Erotische Geschichten

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Die Rasur

3,8 von 5 Sternen
Es schien, obwohl sie meinen Blick nicht sah, als ob meine Augen ein Brennen auf ihrer Haut hinterließen. Sie räkelte sich wohlig an meiner Seite. Mein Blick schweifte weiter hinab. Sie hatte ihre langen wohlgeformten Beine flach ausgestreckt. Ihr dunkel zurechtgestutztes Rechteck fiel mir ins Auge. Sie rasierte sich regelmäßig. Jetzt waren jedoch die ersten kleinen Stoppel wieder zu sehen. Spielerisch sagte ich: ‘Du müsstest Dich auch mal wieder rasieren. ‚Ich weiß, die nächste Rasur ist fällig.’ Vielleicht sollte das ein Fachmann übernehmen.’ ‘Ein Friseur?’ ‘Warum nicht. Es gibt mit Sicherheit einen Intimfriseur hier im Hotel.’ ‘Spinner. Das gibt es doch gar nicht!’ ‘Wenn ich es Dir doch sage. Erregende Vorstellung. Ein fremder Mann stutzt Dir Deine Muschi zurecht.’ ‘Das machst Du ja doch nicht’, schaute sich mich lüstern an. ‘Was mach ich nicht?’ und strich dabei mit meiner freien Hand zart über ihre Brüste. ‘Einen Friseur für meine Intimrasur zu bestellen!’ Das Spiel gefiel mir. Mal sehn, wie dieses erotische Rollenspiel ausging. ‘Ha. Das ist ein leichtes!’ Ich sprang, wie Gott mich erschaffen hatte, aus dem Bett und griff zu dem Telefon. ‘Hallo, ist dort die Rezeption. Haben sie einen Friseur der sich auch auf Intimrasuren spezialisiert hat. Haben sie! Hätte der jetzt noch einen Termin frei. Nein, auf Zimmer 369. Das geht. Ja sofort ist möglich. Vielen Dank!’ Ich legte auf. ‘Siehst Du, einer meiner leichtesten Übungen’ ‘Hast Du wirklich angerufen?’ ‘Klar. Du hast doch das Gespräch mit angehört!’ Ich drehte mich um und ging ins Bad. Schnell schlüpfte ich in den Morgenmantel. ‘Was brauche ich dazu’, schoss es mir durch den Kopf. Handtuch, Waschlappen, Rasierschaum, Naßrasierer, Nagelschere, Kamm. ‘Verdammt’, wie komme ich an warmes Wasser. Mein Blick fiel auf die gläserne Seifenschale. Flugs beförderte ich die Seife ins Waschbecken und füllte die Schale mit heißem Wasser. ‘Nicht viel. Es muss reichen’, dachte ich bei mir. Nagelschere, Kamm und Rasierschaum verschwand in der Manteltasche. Den Rasierer und Waschlappen legte ich in die Schale. Zum guten Schluss warf ich das Handtuch über den Unterarm und betrat wieder das Zimmer. Sie lag immer noch ausgestreckt auf dem Bett. Sie hatte ein Bein angewinkelt und wippte damit leicht hin und her. ‘Bonsoir Madame. Sie aben mich rufen lassen?’ Ihre funkelnden Augen verrieten ihre Lust auf dieses Spiel. ‘Jaa’, kam es gedehnt über ihre Lippen. ‘Mein Mann wünscht sich eine rasierte Muschi. Könne Sie mir da weiterhelfen’, hauchte sie und gewährte mir einen Blick auf ihren Schoß. ‘Dafür bin ich ja ier’, antwortete ich mit trockenem Hals. ‘Was aben Sie denn für Vorstellungen?’ ‘Untenrum nackt und das Rechteck gestutzt’, kam prompt die Antwort. Ihre Stimme klang ganz anders. Dieses Hauchen verlangte nur nach Sex, Sex und nochmals Sex. Ich musste mich bei diesem Anblick wirklich zusammenreißen und nicht gleich über sie herzufallen. In diesem Moment war sie die erotischste Frau der Welt für mich. ‘Ich bin ein Meister meines Faches. Ich eiße Gerard. Wie eißen Sie Mademoiselle?’ ‘Madame bitte. Ich bin verheiratet’ ‘Verzeiung. Ich wusste nicht Madame. Darf ich erfaren wo ist ire Mann.’ ‘Wir sind ungestört. Mein Mann ist nicht da.’ ‘Das ist gut. Ich abe keine Lust auf eifersüchtige Eemänner.’ Galant ging ich zum Bett und stellte die Schale mit Wasser ab. ‘Darf ich mal ire Muschi seen?’ ‘Deswegen sind sie ja hier’, hauchte sie wieder und winkelte ihr angezogenes Bein nach außen ab. ‘Mein Kompliment. Sie aben eine ser schöne Muschi Madame. Viele Frauen würden Sie darum beneiden. Schön und schon feucht’, stotterte ich und streichelte mit meinen Fingerkuppen über ihre feuchten und blutroten Schamlippen. Mein Schatz zuckte zusammen und atmete tief durch. ‘Sie aben recht. Ire Muschi muss rasiert werden. Diese kleinen Stoppeln stören nur. Darf ich Sie bitten Ire Popo anzueben. Sie kam der Aufforderung nach und hob ihr Becken an. Schnell breitete ich das Handtuch unter ihr aus und sie ließ sich zurücksinken. ‘Damit keine Flecken auf dem Bett entstehen. Wäre sade um das schöne Laken.’ ‘Zuerst werde ich ire Haare kürzen. Aben sie einen besonderen Wunsch Madame?’ ‘Ich verlasse mich ganz auf ihr fachmännisches Urteil’, surrte sie mir entgegen. Ich ergriff ihr angewinkeltes Bein und drückte es sanft auf das Bett. ‘Ruig liegenbleiben Madame’, kam es aus meinem Munde. Ich griff in die Manteltasche und zauberte Kamm und Nagelschere hervor. Mit zittriger Hand legte ich die Nagelschere auf das Handtuch, ergriff den Kamm und fuhr damit vorsichtig durch ihre Schamhaare. Zuerst kämmte ich die Härchen nach oben, dann wieder nach unten. Sie räkelte sich leicht neben mir. Bei geschlossenen Augen saugte sie gierig an ihrem Zeigefinger. Ich wurde mutiger. ‘Ich abe eine Idee. Vor ein paar Tagen war ich bei einer schwarzen Schöneit, die ier auf der Reeperbahn arbeitet. Ich abe ire Muschi blank rasiert und die Haare zu einem schmalen Strich zurechtgestutzt. Das würde Inen auch gut stehn.’ ‘Das hört sich gut an. Das wird meinem Mann bestimmt gut gefallen’, presste Sie hervor. Vorsichtig schob ich den Kamm durch die Schamhaare und schnitt dabei die überstehenden Härchen ab. Nach einigen Minuten war ihr Rechteck zurück gestutzt. Ich lehnte mich leicht zurück und begutachtete meine Arbeit. ‘Das sieht schon gut aus’, raunte ich und rieb mit meinem Handballen über das gestutzte Rechteck. Diese überraschende Kurzmassage verlor nicht ihre Wirkung. Sie stöhnte auf und spreizte leicht ihre Schenkel. ‘Jaa, das ist gut. Gehört die Massage zu ihrem Programm’, stöhnte sie. ‘Madame, was denken sie. Sie sind doch vereiratet. Ich entferne nur die Haare’, und ließ dabei meine Hand weiter kreisen. Nach einigen Sekunden zog ich die Hand wieder weg. ‘Du Schuft.’ ‘Madame! Ich verstehe nicht! Darf ich jetzt weiter machen?’ Ich wartete die Antwort nicht ab. ‘Madame, würden Sie bitte wieder Ihr Bein anwinkeln. Danke. Erschrecken Sie nicht, ich muss jetzt ire Muschi nass machen. Danach werde ich den Schaum auftragen und mit der Rasur beginnen. Aber was sage ich. Das kennen Sie ja.’ Kamm und Schere steckte ich wieder in die Manteltasche zurück. Ich drückte den Waschlappen zusammen und fuhr anschließend erst über ihren Schamhügel um die abgeschnittenen Härchen zu entfernen. Wassertropfen rannen an den Schamlippen herunter. Sie gab einen tiefen Seufzer von sich. Ich tränkte den Waschlappen wieder, drückte ihn zusammen und fuhr fort. Nun war ihre schöne Spalte an der Reihe. Langsam schob ich den Waschlappen hin und her. Sie konnte nicht mehr still halten und ließ ihr Becken kreisen. ‘Sie sollen ruig liegenbleiben, Madame’, ermahnte ich sie. Ich legte den Waschlappen zurück. Das Spiel hatte mich ebenfalls erregt. Dies ließ sich beim besten Willen nicht leugnen. Mein Luststab hatte sich aufgerichtet und pochte wild. ‘Ich muss ruhig bleiben’, schoss es mir durch den Kopf. Zittrig holte ich den Rasierschaum hervor, zog den Deckel ab und schüttelte die Dose kurz. Ich sprühte mir eine etwa walnußgroße Kugel auf die Fingerkuppen und begann mit dem Einschäumen. Genussvoll verrieb ich den Schaum rechts und links der Schamlippen. Etwas Nachschlag und das Rechteck wurde auch eingeschäumt. Das Keuchen von ihr wurde lauter. Ein Beben ging durchfuhr ihren Body. ‘Madame, bitte ruig liegenbleiben. Ich könnte sie sonst verletzen.’ ‘Das sagst Du so’, keuchte sie zurück. Ich ergriff den Rasierer, hielt ihren Oberschenkel fest und zog langsam die Klinge von der Innenseite des Schenkels bis zur Spalte. Nackte Haut kam zum Vorschein. Ich tauchte den Rasierer ins Wasser und wiederholte diese Prozedur aufreizend langsam, bis ich alle Stoppel sorgfältig entfernte hatte. Zum Vorschein kam eine blank rasierte Muschi. Sie keuchte und massierte sich, nach einem Seitenblick von mir, genussvoll ihre Brüste und Nippel. Ihr ganzer Körper war leicht in Bewegung. ‘Madame, wir aben es gleich geschafft’, räusperte ich mich. Jetzt war ihr Rechteck dran. Rechts und Links rasierte ich etwas weg, so dass ein ca. 2 cm breiter Streifen übrig blieb. Zu guter Letzt wusch ich den ganzen Schaum sorgfältig ab. Bewusst verweilte ich länger als erforderlich auf ihrer Spalte und machte sie so immer geiler. Mein Werk war vollendet. ‘Madame, ich bin fertig. Ihr Eemann wird sich freuen zu seen eine neue Muschi. Sie sollten die Muschi äufiger ölen, damit sie schon geschmeidig bleibt. Meine Unkosten lasse ich auf die Rechnung setzten.’ Ich ging mit den Utensilien ins Bad zurück. Was dann geschah …
  • Geschrieben von Marioot
  • Veröffentlicht am 13.10.2010
  • Gelesen: 35027 mal

Kommentare

  • Horst10.11.2010 14:45

    Habe es mit meinem Mädel auch probiert, sie konnte sich leider nicht entspannen, als ich den Rasierer ansetzte

  • Zicke_6008.01.2011 22:06

    oh sehr schade, es ist ein sehr geiles Gefühl von fremder Hand rasiert zu werden, ich genieße dies sehr....

  • Roseheart62029.05.2012 14:27

    Profilbild von Roseheart620

    Also i like ;-)

  • Marioot29.05.2012 15:13

    Roseheart620...

    ...dann sind wir schon Zwei;-)


    Mario

  • Sushi10.02.2013 17:46

    Hmmm... das muss ich ausprobieren... klingt extrem erregend...

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