Ich sitze hier mit Hanna zusammen auf der Couch. Wir lassen gerade bei einem schönen Glas Wein den Tag ausklingen. Hanna sagt: „Sag mal Rainer, ob die ganze Leserschaft hier unsere Geschichte interessant finden würde“. Ich entgegne:“ weiß ich nicht, sollen wir sie mal fragen“? „Ja“ sagt Hanna „mach das mal“. Ich wende mich euch zu: “Habt ihr Lust auf unsere Geschichte“? „Was sagt ihr“? „Nur wenn sie erotisch, geil und ein bisschen versaut ist“ Ich schaue Hanna an: „Ist sie das“? „Ja“, meint Hanna: „Würde ich schon sagen“. „OK, sag ich, aber nur unter einer Bedingung. Ihr schreibt uns am Ende, wie euch die Geschichte gefallen hat“ „Hanna, fang an“ sag ich: „Die nicken alle“
Hanna:
„Hallo, ich bin Hanna. Seit 2 Jahren halte ich die Wohnung von Rainer einmal in der Woche sauber.
Ich bin 1,65 m groß, etwas mollig und habe schöne große 90-E-Titten. Außerdem sagen die Männer, ich hätte einen besonders geilen Arsch“. Heute muss ich wieder zu Rainer. Es ist heute etwas mehr zu tun, da Rainer und sein Freund Horst gestern ihren Herrenabend hatten. Da wird gekocht und getrunken. Meist übernachtet Horst dann auch bei Rainer.
Als ich heute Morgen aufwachte, merkte ich das ich schon geil war, hatte einen versauten Traum, aber davon später. Meine Muschi war schon nass. Habe überlegt, ob ich es mir selbst mache. Nein, ich will mir meine Geilheit bewahren. Ja, die beiden, Horst und Rainer würde ich schon gerne vernascht. Rainer ist Single, der springt bestimmt darauf an. Horst ist verheiratet. Aber wie der immer auf meine Titten schielt, ist der bestimmt auch nicht abgeneigt. Mal sehen wie ich die beiden anmachen kann.
Rainer:
„Ich hatte seit gestern Besuch. Mein Freund Horst war zu unserem monatlichen Herrenabend gekommen. Da kochen wir immer was Leckeres und danach machten wir es uns gemütlich bei einem Glas Wein“. Wir saßen beide auf der Couch, in Boxer-Shorts und T-Shirt als Hanna kam.
„Hallo Hanna“ sagte ich, „du bist eine Stunde zu früh“. Hanna entgegnete: „ich weiß, aber ihr hattet gestern euren Herrenabend, da ist meist mehr zu tun, außerdem habe ich nachher noch was zu erledigen“.
Hanna hatte eine weiße Bluse, einen schwarzen kurzen Rock und schwarze Strümpfe an. Sie sah schon sexy aus. Vielleicht ein bisschen unpassend zum Putzen. Aber ich war es gewohnt, Hanna zeigte gerne was sie hat.
Ich sagte zu Hanna: „Fang schon mal im Bad an, danach kannst du den Tisch aufräumen“.
Horst sah mich an und flüsterte: „Du hast aber eine geile Putzfrau, hast mir bisher nichts von ihr erzählt“.
Ich grinste. Hanna kommt wieder aus dem Bad und Horst sah erst Hanna und dann mich erstaunt an.
Wir erkannten beide, das Hanna jetzt keinen BH mehr anhatte. Ihre vollen, leicht hängenden Titten malten sich unter dem Stoff ab. Ihre Nippel stachen schon durch die leicht durchsichtige Bluse. Sie kam auf uns zu und sagte: „Dann mach ich mal den Couchtisch sauber“.
Horst schaute mich an und sagte leise: „Man ist die heiß, ich weiß gar nicht wo ich als erstes hinschauen soll“. Ich erwiderte: „ja das stimmt, sie mag es sich zu zeigen“. Hanna beugte sich nach vorne und wir beide konnten in ihren Ausschnitt schauen der einen verdammt heißen Blick erlaubte. Hanna merkte, dass wir ihr in den Ausschnitt blickten und meinte mit einem verschmitzten Lächeln: „Rainer was hast du für ein Freund“! Ich lächelte Hanna an: „Ach gönne ihm das doch, Hanna“. Sie sagte: „Okay Rainer“ - und wischte den Tisch weiter ab, die Titten schwangen dabei hin und her. „Man sind das geile Glocken“ dachte ich - „und sehr schöne große Brustwarzen, die Nippel stehen schon, nur durch die Bewegungen und den Reiz der Bluse“. Ich sagte: „heute musst du aber das Fernsehbord auch sauber machen Hanna“. Sie erwiderte: „ja Rainer, mache ich sofort, gehe nur in die Küche und mache den Putzlappen sauber“. Horst sagte zu mir: „ boah ist die heiß, meine Hose wird schon eng“ und ich: „Und meine erst“.
Horst schwärmte von Hanna: “ Oh sie ist so was von sexy, sie hat den perfekten Körper mit den geilsten Rundungen“. Hanna kam aus der Küche zurück, die Bluse noch ein Stück mehr offen und sagte: „Man ist das heute warm“ und beugte sich nach vorne um das Fernsehbord, das gegenüber der Couch steht, zu reinigen. Wir schauten von der Couch aus, auf ihren prächtigen Hintern, der Rock zog sich hoch und wir sahen, dass sie kein Höschen anhatte. Wir konnten die prallen Lippen ihrer Muschi sehen.
Ich sagte zu Hanna: „Irgendwie bist du heute anders, irgendwie aufgedreht. Komm setz dich mal zu uns und erzähl mal was los ist“.
Wir nehmen Hanna in die Mitte.
Also es ist folgendes passiert, begann Hanna: „Ich hatte heute einen geilen und gleichzeitig fürchterlichen Traum. Ich habe geträumt, wie ein Mann mich verwöhnt hat, überall gestreichelt hat. Seine Zunge war überall wo ich es gerne habe“ „Und was war fürchterlich an dem Traum“? - fragte ich. „Na, als er gerade seinen ziemlich großen Schwanz in meine Muschi stecken wollte, bin ich aufgewacht. Seitdem bin ich ziemlich rollig“ Sie schaute uns beide an: „Das könnt ihr doch verstehen, oder?“
Hanna legte ihre Hände auf unsere Boxer-Shorts. Fuhr mit ihren Händen langsam hoch bis in unseren Schritt. Sie spürte unsere harten Schwänze und sagte: „Oooh, da habe ich aber was angerichtet“!
Ich nahm Hannas Kopf in beide Hände, streichelte ihr Gesicht und küsste sie zärtlich. Dann drehte sie sich zu Horst und sagte: „Jetzt küss du mich“.
Danach meinte sie: “Ihr küsst beide sehr gut, man mir wird immer heißer“.
Sie knöpfte langsam ihre Bluse auf und schlug sie nach hinten. Wir starrten beide auf die Prachttitten. Hanna sah uns mit einem gewissen Glanz in ihren Augen an: „Nicht so schüchtern Jungs, für jeden ist eine da“.
Wir könnten jubeln, jeder nimmt eine Titte in beide Hände, denn die brauchst du bei der Größe. Wir kneteten sie, die Nippel wurden immer härter und wir beide Lutschten intensiv an ihnen. Aus Hanna's Mund kam ein wohliges Stöhnen, „Oh ist das geil, das habe ich mir schon lange gewünscht, nicht aufhören“.
Horst und ich konnten unser Glück nicht glauben, diese wunderschönen Brüste, sie hingen leicht, aber sie waren so perfekt und man brauchte echt beide Hände für Eine. Ich küsste die steil aufgerichteten Brustwarzen und sah wie Horst die andere liebkoste, bemerke wie seine Zungenspitze sich immer schön um die Brustwarze drehte, er leicht dran saugte und Hanna aufstöhnte. Sie sagte: „Schau Rainer wie Horst es macht, versuche es genauso, das macht mich so geil“. Ich gab mein Bestes und mein Schwanz wurde knallhart vor Geilheit. Ich dachte: „Mann, eine Frau die so einen geilen Körper hat und sagt was sie will. Ich glaube das wird ein geiler Morgen werden“. Hanna meinte: „So Jungs zieht euch aus, ich will endlich sehen was ihr zu bieten habt“. Wir standen auf, Hanna saß auf der Couch, wir ließen die Hosen fallen. Wir waren so geil das wir beide einen harten hatten und Hanna schaute Begierig: „WoW, die sind aber geil und nimmt unsere Schwänze abschätzend in die Hand“.
Hanna:
„Das sind ja geile Schwänze“. Dachte ich. Horst hatte den größten. Er ist bestimmt 20 cm lang und 5 cm dick. Wie gemacht für meine Muschi. Rainer seiner ist kleiner, so 15 x 3,5 cm. Eigentlich ideal, meine Hintertür zu beglücken.
Ich nahm den Schwanz von Horst in eine Hand, mit der anderen umschloss ich seine Eier und knetete sie. Rainer schaute gebannt zu und massierte meine Titten, zwirbelte die Nippel.
Ich zog die Vorhaut von Horst's Schwanz ganz zurück, leckte den Lusttropfen ab und ließ ihn in meinem Mund verschwinden. Ich lutschte intensiv seinen Schwanz, leckte die Eichel, den ganzen Schwanz bis zum Bändchen. Dann steckte ich das Riesen Teil, soweit es ging in den Mund. Horst stöhnte schon laut auf, sein Atem wurde schneller.
Ich merkte, dass Horst nicht mehr weit vom Abspr*tzen ist und ließ von ihm ab.
„Komm Rainer, mal sehen ob dein Schwanz genauso gut schmeckt“. Ich griff Rainers Schwanz und lutschte intensiv seine Eichel. Dann sagte ich: „Stellt euch nebeneinander“. Ich nahm beide Schwänze und steckte sie in meinem Mund, man war das ein geiles Gefühl, 2 Schwänze im Mund zu haben. Ich merkte, wie beide immer geiler wurden und immer heftiger stöhnten. Ich ließ von ihnen ab, lehnte mich zurück auf die Couch, spreizte leicht meine Beine. Rainer wusste die Einladung zu deuten und streichelte meine Innenseiten der Oberschenkel, Von den Knieen, langsam immer höher unter den Rock. Mein Unterleib, meine Muschi alles begann zu kribbeln. Es kitzelte und erregte mich sehr. Ich bekam eine Gänsehaut an den Beinen. Ich wartete begierig darauf seine Zunge zu spüren.
Rainer:
Sie öffnete die Beine immer weiter, ihre echt geile Schnecke war zu sehen. Ich kniete mich vor ihr. Sah ihre prallen Schamlippen und leckte sie ganz vorsichtig und langsam. Horst schaute uns gebannt zu und verwöhnte weiter Hannas Titten. Ich wusste, Horst war ein Tittenliebhaber und konnte von ihren Titten nicht genug bekommen. Hanna stöhnte: „oooh, ist das geil“- und ihre Hände nahmen meinen Hinterkopf und pressten ihn an ihre Muschi. Ich steckte meine Zunge zwischen ihre Lippen und leckte die Öffnung ihrer Lustgrotte. Sie wurde immer feuchter, ich schmeckte ihren Muschisaft. Ich leckte langsam höher. Ich presste meine Zunge auf ihren Kitzler und umspielte ihn intensiv. Umkreiste ihn mit der Zunge, rauf und runter, saugte ihn in meinen Mund und lutschte die Knospe. Ich schaute hoch und sah Horst, wie er an den Nippeln leckte. Dann wieder mit Daumen und Zeigefinger sie zwirbelte. Hanna stöhnte immer lauter, sie war völlig weggetreten und gab sich ihrer Lust hin. Ihre Muschi kam mir rhythmisch, in immer kürzeren Abständen entgegen. Sie war nicht mehr weit von einem Orgasmus. Horst knetete ihre Titten, zog an ihren Nippeln und Hanna wurde immer lauter, ihr Atem kam stoßweise, in immer kürzeren Abständen. Ihr Beine zittern wie verrückt, ihr Atem ventilierte- „ja, ja, ja, aaaaah“ Ein Orgasmus überflutete Hanna, ihr Bauch und Muschi zuckten. Sie sank, schwer atmend zurück. Ihr Puls raste, schwer atmend schaute sie uns aus glasigen Augen an. Ihr Gesicht zeigte eine tiefe Befriedigung.
Nach dem sie sich langsam beruhigt hatte, sagte sie: „Man seid ihr geil, das habe ich gebraucht heute, zwei richtige Männer“. Sie lächelte Horst an: „Verwöhnst du jetzt meine Muschi? Wir wollen Rainer eine kleine Pause gönnen“. Horst ließ sich das nicht zweimal sagen. Er streichelte ihre Schamlippen, dann steckte er langsam zwei Finger in ihre Lustgrotte und f*ckte sie damit. Ein zucken und zittern ging durch Hannas Muschi. Sie hatte die Augen geschlossen und gab sich genüsslich ihrer Lust hin. Host zog seine Finger heraus. Der Saft lief nur so heraus aus Hannas Muschi. Horst verrieb den Saft hinunter bis zu ihrem Po-Loch. Mit einem Finger reizte er ihre Rosette, er steckte einen Finger bis zum ersten Fingerglied in den Po. Hanna stöhnte auf: „oooh, ja, das mag ich, das ist so geil“. Horst steckte auch den zweiten Finger in ihr Po-Loch. Das wurde von Hanna mit einem noch lauteren Stöhnen quittiert.
Hanna seufzte: „Wow, das ist alles so geil, ich brauche eine kurze Verschnaufpause“.
Unsere Couch war eine Wohnlandschaft mit einem Liegeteil an der rechten Seite. Ich sagte zu Hanna: „leg dich auf den Bauch. Wir streicheln dich jetzt beide, dabei kannst du dich entspannen“. Horst und ich legten uns beide rechts und links neben Hanna. Wir Streichelten ihren Rücken, die Wirbelsäule entlang, über die Pobacken die Oberschenkel bis zu den Kniekehlen. Dann gingen unsere Hände an den Innenseiten der Oberschenkel, hoch bis zur Muschi. Hanna öffnete langsam ihre Schenkel. Ihre Schamlippen waren leicht geöffnet und man sah den Saft darin glänzen. Ich steckte den Finger hinein und rieb den Saft über den Damm bis zu ihrer Rosette. Hanna, stöhnte, jaaaa, mach weiter das heizt mich an. Horst streichelte ihre Pobacken, während ich meinen Finger ein Stück in ihr Poloch steckte. Hanna wurde immer unruhiger, schurrte wie ein Kätzchen, „Ja, schön, geil, weiter“.
Hanna:
Das Streicheln der beiden hatte mich jetzt so geil gemacht. Ich wollte endlich einen Schwanz in meiner Grotte spüren.
„Komm Horst, leg dich auf den Rücken“ befahl ich Horst. Ich hockte mich mit gespreizten Knien auf ihn. Legte seinen großen Prügel auf seinen Bauch. Dann ließ ich mich absinken und rieb meine Muschi an seinem Schwanz. Oh, war das ein geiles Gefühl, meinen Kitzler rieb ich an seinem harten Pfahl hin und her, das machte mich noch heißer als ich schon war. „Wie geil ist das denn“? rief Horst. Fasste meine Titten und knetete sie mit festem Griff durch. Nahm beide Nippel fest in die Finger und zog meine hängenden Titten daran hoch. Ein zittern lief durch meinen gesamten Körper.
Ich wurde immer heißer, ich wollte jetzt endlich seinen dicken Schwanz in mir spüren. Setzte mich auf und führte seinen Harten an mein F*ckl'*ch und ließ mich absinken. Oh, was für ein Gefühl, langsam glitt er immer tiefer in mich. Er füllte mich ganz aus. Ich fing langsam an ihn zu f*cken. Beugte mich vor, so das Horst von unten nachstoßen konnte. Meine Titten lagen auf seinem Gesicht, er lutschte an den Nippeln.
Ich spürte Rainer hinter mir. Er rieb meine Rosette mit meinen Muschisaft ein und dann spürte ich, wie er seinen Schwanz in meine Hintertür bohrte. Langsam, Zentimeter um Zentimeter schob er ihn in meinen Hintereingang. Ich hörte mein Blut in den Ohren rauschen. Ich konnte nur noch keuchen. Sowas geiles hatte ich noch nicht erlebt. Nach kurzer Zeit hatten beide ihren Tackt gefunden. Sie f*ckten mich immer schneller, ich spürte das beide kurz vorm abspr*tzen standen. Ich feuerte sie an: „los ihr Hengste, f*ckt eure geile Stute richtig durch, spr*tz alles in mich rein“. Beide f*ckten mich wie besessen, immer schneller. Sie keuchten immer lauter, stöhnten, und dann kam ihr erlösendes: „aaaah, aaaa, ich koooommme“ - fast gleichzeitig. Ich fühlte wie ihre Säfte in mehreren Schüben in meinen Arsch und die Muschi gep*mpt wurde. Das war das geilste Gefühl was ich je erlebt habe.
Beide fielen ermattet rechts und links neben mich. Ihr Saft lief mir aus Muschi und Arsch heraus. Wir schauten uns glücklich und zufrieden an und sagten wie aus einem Mund: „das war ja wohl der geilste Sex den wir jemals erlebt haben“. Rainer meinte: „Das müssen wir wiederholen, aber jeweils an einem anderen Tag, sonst kommt Hanna ja nicht mehr zum Putzen“. Wir drei nickten uns zu und grinsten.
„Ja, das war unsere Geschichte. So hat alles begonnen. Jetzt treffe ich mich regelmäßig mit Rainer. Wir lassen uns zusammen immer neue geile Sachen einfallen. Neuerdings beziehen wir Sex-Spielzeuge bei unseren Sextreffen mit ein. Aber das ist eine andere Geschichte, die wir euch vielleicht beim nächsten Mal erzählen. Habt ihr Lust darauf“? Dann schreibt mir.
Hanna:
„Hallo, ich bin Hanna. Seit 2 Jahren halte ich die Wohnung von Rainer einmal in der Woche sauber.
Ich bin 1,65 m groß, etwas mollig und habe schöne große 90-E-Titten. Außerdem sagen die Männer, ich hätte einen besonders geilen Arsch“. Heute muss ich wieder zu Rainer. Es ist heute etwas mehr zu tun, da Rainer und sein Freund Horst gestern ihren Herrenabend hatten. Da wird gekocht und getrunken. Meist übernachtet Horst dann auch bei Rainer.
Als ich heute Morgen aufwachte, merkte ich das ich schon geil war, hatte einen versauten Traum, aber davon später. Meine Muschi war schon nass. Habe überlegt, ob ich es mir selbst mache. Nein, ich will mir meine Geilheit bewahren. Ja, die beiden, Horst und Rainer würde ich schon gerne vernascht. Rainer ist Single, der springt bestimmt darauf an. Horst ist verheiratet. Aber wie der immer auf meine Titten schielt, ist der bestimmt auch nicht abgeneigt. Mal sehen wie ich die beiden anmachen kann.
Rainer:
„Ich hatte seit gestern Besuch. Mein Freund Horst war zu unserem monatlichen Herrenabend gekommen. Da kochen wir immer was Leckeres und danach machten wir es uns gemütlich bei einem Glas Wein“. Wir saßen beide auf der Couch, in Boxer-Shorts und T-Shirt als Hanna kam.
„Hallo Hanna“ sagte ich, „du bist eine Stunde zu früh“. Hanna entgegnete: „ich weiß, aber ihr hattet gestern euren Herrenabend, da ist meist mehr zu tun, außerdem habe ich nachher noch was zu erledigen“.
Hanna hatte eine weiße Bluse, einen schwarzen kurzen Rock und schwarze Strümpfe an. Sie sah schon sexy aus. Vielleicht ein bisschen unpassend zum Putzen. Aber ich war es gewohnt, Hanna zeigte gerne was sie hat.
Ich sagte zu Hanna: „Fang schon mal im Bad an, danach kannst du den Tisch aufräumen“.
Horst sah mich an und flüsterte: „Du hast aber eine geile Putzfrau, hast mir bisher nichts von ihr erzählt“.
Ich grinste. Hanna kommt wieder aus dem Bad und Horst sah erst Hanna und dann mich erstaunt an.
Wir erkannten beide, das Hanna jetzt keinen BH mehr anhatte. Ihre vollen, leicht hängenden Titten malten sich unter dem Stoff ab. Ihre Nippel stachen schon durch die leicht durchsichtige Bluse. Sie kam auf uns zu und sagte: „Dann mach ich mal den Couchtisch sauber“.
Horst schaute mich an und sagte leise: „Man ist die heiß, ich weiß gar nicht wo ich als erstes hinschauen soll“. Ich erwiderte: „ja das stimmt, sie mag es sich zu zeigen“. Hanna beugte sich nach vorne und wir beide konnten in ihren Ausschnitt schauen der einen verdammt heißen Blick erlaubte. Hanna merkte, dass wir ihr in den Ausschnitt blickten und meinte mit einem verschmitzten Lächeln: „Rainer was hast du für ein Freund“! Ich lächelte Hanna an: „Ach gönne ihm das doch, Hanna“. Sie sagte: „Okay Rainer“ - und wischte den Tisch weiter ab, die Titten schwangen dabei hin und her. „Man sind das geile Glocken“ dachte ich - „und sehr schöne große Brustwarzen, die Nippel stehen schon, nur durch die Bewegungen und den Reiz der Bluse“. Ich sagte: „heute musst du aber das Fernsehbord auch sauber machen Hanna“. Sie erwiderte: „ja Rainer, mache ich sofort, gehe nur in die Küche und mache den Putzlappen sauber“. Horst sagte zu mir: „ boah ist die heiß, meine Hose wird schon eng“ und ich: „Und meine erst“.
Horst schwärmte von Hanna: “ Oh sie ist so was von sexy, sie hat den perfekten Körper mit den geilsten Rundungen“. Hanna kam aus der Küche zurück, die Bluse noch ein Stück mehr offen und sagte: „Man ist das heute warm“ und beugte sich nach vorne um das Fernsehbord, das gegenüber der Couch steht, zu reinigen. Wir schauten von der Couch aus, auf ihren prächtigen Hintern, der Rock zog sich hoch und wir sahen, dass sie kein Höschen anhatte. Wir konnten die prallen Lippen ihrer Muschi sehen.
Ich sagte zu Hanna: „Irgendwie bist du heute anders, irgendwie aufgedreht. Komm setz dich mal zu uns und erzähl mal was los ist“.
Wir nehmen Hanna in die Mitte.
Also es ist folgendes passiert, begann Hanna: „Ich hatte heute einen geilen und gleichzeitig fürchterlichen Traum. Ich habe geträumt, wie ein Mann mich verwöhnt hat, überall gestreichelt hat. Seine Zunge war überall wo ich es gerne habe“ „Und was war fürchterlich an dem Traum“? - fragte ich. „Na, als er gerade seinen ziemlich großen Schwanz in meine Muschi stecken wollte, bin ich aufgewacht. Seitdem bin ich ziemlich rollig“ Sie schaute uns beide an: „Das könnt ihr doch verstehen, oder?“
Hanna legte ihre Hände auf unsere Boxer-Shorts. Fuhr mit ihren Händen langsam hoch bis in unseren Schritt. Sie spürte unsere harten Schwänze und sagte: „Oooh, da habe ich aber was angerichtet“!
Ich nahm Hannas Kopf in beide Hände, streichelte ihr Gesicht und küsste sie zärtlich. Dann drehte sie sich zu Horst und sagte: „Jetzt küss du mich“.
Danach meinte sie: “Ihr küsst beide sehr gut, man mir wird immer heißer“.
Sie knöpfte langsam ihre Bluse auf und schlug sie nach hinten. Wir starrten beide auf die Prachttitten. Hanna sah uns mit einem gewissen Glanz in ihren Augen an: „Nicht so schüchtern Jungs, für jeden ist eine da“.
Wir könnten jubeln, jeder nimmt eine Titte in beide Hände, denn die brauchst du bei der Größe. Wir kneteten sie, die Nippel wurden immer härter und wir beide Lutschten intensiv an ihnen. Aus Hanna's Mund kam ein wohliges Stöhnen, „Oh ist das geil, das habe ich mir schon lange gewünscht, nicht aufhören“.
Horst und ich konnten unser Glück nicht glauben, diese wunderschönen Brüste, sie hingen leicht, aber sie waren so perfekt und man brauchte echt beide Hände für Eine. Ich küsste die steil aufgerichteten Brustwarzen und sah wie Horst die andere liebkoste, bemerke wie seine Zungenspitze sich immer schön um die Brustwarze drehte, er leicht dran saugte und Hanna aufstöhnte. Sie sagte: „Schau Rainer wie Horst es macht, versuche es genauso, das macht mich so geil“. Ich gab mein Bestes und mein Schwanz wurde knallhart vor Geilheit. Ich dachte: „Mann, eine Frau die so einen geilen Körper hat und sagt was sie will. Ich glaube das wird ein geiler Morgen werden“. Hanna meinte: „So Jungs zieht euch aus, ich will endlich sehen was ihr zu bieten habt“. Wir standen auf, Hanna saß auf der Couch, wir ließen die Hosen fallen. Wir waren so geil das wir beide einen harten hatten und Hanna schaute Begierig: „WoW, die sind aber geil und nimmt unsere Schwänze abschätzend in die Hand“.
Hanna:
„Das sind ja geile Schwänze“. Dachte ich. Horst hatte den größten. Er ist bestimmt 20 cm lang und 5 cm dick. Wie gemacht für meine Muschi. Rainer seiner ist kleiner, so 15 x 3,5 cm. Eigentlich ideal, meine Hintertür zu beglücken.
Ich nahm den Schwanz von Horst in eine Hand, mit der anderen umschloss ich seine Eier und knetete sie. Rainer schaute gebannt zu und massierte meine Titten, zwirbelte die Nippel.
Ich zog die Vorhaut von Horst's Schwanz ganz zurück, leckte den Lusttropfen ab und ließ ihn in meinem Mund verschwinden. Ich lutschte intensiv seinen Schwanz, leckte die Eichel, den ganzen Schwanz bis zum Bändchen. Dann steckte ich das Riesen Teil, soweit es ging in den Mund. Horst stöhnte schon laut auf, sein Atem wurde schneller.
Ich merkte, dass Horst nicht mehr weit vom Abspr*tzen ist und ließ von ihm ab.
„Komm Rainer, mal sehen ob dein Schwanz genauso gut schmeckt“. Ich griff Rainers Schwanz und lutschte intensiv seine Eichel. Dann sagte ich: „Stellt euch nebeneinander“. Ich nahm beide Schwänze und steckte sie in meinem Mund, man war das ein geiles Gefühl, 2 Schwänze im Mund zu haben. Ich merkte, wie beide immer geiler wurden und immer heftiger stöhnten. Ich ließ von ihnen ab, lehnte mich zurück auf die Couch, spreizte leicht meine Beine. Rainer wusste die Einladung zu deuten und streichelte meine Innenseiten der Oberschenkel, Von den Knieen, langsam immer höher unter den Rock. Mein Unterleib, meine Muschi alles begann zu kribbeln. Es kitzelte und erregte mich sehr. Ich bekam eine Gänsehaut an den Beinen. Ich wartete begierig darauf seine Zunge zu spüren.
Rainer:
Sie öffnete die Beine immer weiter, ihre echt geile Schnecke war zu sehen. Ich kniete mich vor ihr. Sah ihre prallen Schamlippen und leckte sie ganz vorsichtig und langsam. Horst schaute uns gebannt zu und verwöhnte weiter Hannas Titten. Ich wusste, Horst war ein Tittenliebhaber und konnte von ihren Titten nicht genug bekommen. Hanna stöhnte: „oooh, ist das geil“- und ihre Hände nahmen meinen Hinterkopf und pressten ihn an ihre Muschi. Ich steckte meine Zunge zwischen ihre Lippen und leckte die Öffnung ihrer Lustgrotte. Sie wurde immer feuchter, ich schmeckte ihren Muschisaft. Ich leckte langsam höher. Ich presste meine Zunge auf ihren Kitzler und umspielte ihn intensiv. Umkreiste ihn mit der Zunge, rauf und runter, saugte ihn in meinen Mund und lutschte die Knospe. Ich schaute hoch und sah Horst, wie er an den Nippeln leckte. Dann wieder mit Daumen und Zeigefinger sie zwirbelte. Hanna stöhnte immer lauter, sie war völlig weggetreten und gab sich ihrer Lust hin. Ihre Muschi kam mir rhythmisch, in immer kürzeren Abständen entgegen. Sie war nicht mehr weit von einem Orgasmus. Horst knetete ihre Titten, zog an ihren Nippeln und Hanna wurde immer lauter, ihr Atem kam stoßweise, in immer kürzeren Abständen. Ihr Beine zittern wie verrückt, ihr Atem ventilierte- „ja, ja, ja, aaaaah“ Ein Orgasmus überflutete Hanna, ihr Bauch und Muschi zuckten. Sie sank, schwer atmend zurück. Ihr Puls raste, schwer atmend schaute sie uns aus glasigen Augen an. Ihr Gesicht zeigte eine tiefe Befriedigung.
Nach dem sie sich langsam beruhigt hatte, sagte sie: „Man seid ihr geil, das habe ich gebraucht heute, zwei richtige Männer“. Sie lächelte Horst an: „Verwöhnst du jetzt meine Muschi? Wir wollen Rainer eine kleine Pause gönnen“. Horst ließ sich das nicht zweimal sagen. Er streichelte ihre Schamlippen, dann steckte er langsam zwei Finger in ihre Lustgrotte und f*ckte sie damit. Ein zucken und zittern ging durch Hannas Muschi. Sie hatte die Augen geschlossen und gab sich genüsslich ihrer Lust hin. Host zog seine Finger heraus. Der Saft lief nur so heraus aus Hannas Muschi. Horst verrieb den Saft hinunter bis zu ihrem Po-Loch. Mit einem Finger reizte er ihre Rosette, er steckte einen Finger bis zum ersten Fingerglied in den Po. Hanna stöhnte auf: „oooh, ja, das mag ich, das ist so geil“. Horst steckte auch den zweiten Finger in ihr Po-Loch. Das wurde von Hanna mit einem noch lauteren Stöhnen quittiert.
Hanna seufzte: „Wow, das ist alles so geil, ich brauche eine kurze Verschnaufpause“.
Unsere Couch war eine Wohnlandschaft mit einem Liegeteil an der rechten Seite. Ich sagte zu Hanna: „leg dich auf den Bauch. Wir streicheln dich jetzt beide, dabei kannst du dich entspannen“. Horst und ich legten uns beide rechts und links neben Hanna. Wir Streichelten ihren Rücken, die Wirbelsäule entlang, über die Pobacken die Oberschenkel bis zu den Kniekehlen. Dann gingen unsere Hände an den Innenseiten der Oberschenkel, hoch bis zur Muschi. Hanna öffnete langsam ihre Schenkel. Ihre Schamlippen waren leicht geöffnet und man sah den Saft darin glänzen. Ich steckte den Finger hinein und rieb den Saft über den Damm bis zu ihrer Rosette. Hanna, stöhnte, jaaaa, mach weiter das heizt mich an. Horst streichelte ihre Pobacken, während ich meinen Finger ein Stück in ihr Poloch steckte. Hanna wurde immer unruhiger, schurrte wie ein Kätzchen, „Ja, schön, geil, weiter“.
Hanna:
Das Streicheln der beiden hatte mich jetzt so geil gemacht. Ich wollte endlich einen Schwanz in meiner Grotte spüren.
„Komm Horst, leg dich auf den Rücken“ befahl ich Horst. Ich hockte mich mit gespreizten Knien auf ihn. Legte seinen großen Prügel auf seinen Bauch. Dann ließ ich mich absinken und rieb meine Muschi an seinem Schwanz. Oh, war das ein geiles Gefühl, meinen Kitzler rieb ich an seinem harten Pfahl hin und her, das machte mich noch heißer als ich schon war. „Wie geil ist das denn“? rief Horst. Fasste meine Titten und knetete sie mit festem Griff durch. Nahm beide Nippel fest in die Finger und zog meine hängenden Titten daran hoch. Ein zittern lief durch meinen gesamten Körper.
Ich wurde immer heißer, ich wollte jetzt endlich seinen dicken Schwanz in mir spüren. Setzte mich auf und führte seinen Harten an mein F*ckl'*ch und ließ mich absinken. Oh, was für ein Gefühl, langsam glitt er immer tiefer in mich. Er füllte mich ganz aus. Ich fing langsam an ihn zu f*cken. Beugte mich vor, so das Horst von unten nachstoßen konnte. Meine Titten lagen auf seinem Gesicht, er lutschte an den Nippeln.
Ich spürte Rainer hinter mir. Er rieb meine Rosette mit meinen Muschisaft ein und dann spürte ich, wie er seinen Schwanz in meine Hintertür bohrte. Langsam, Zentimeter um Zentimeter schob er ihn in meinen Hintereingang. Ich hörte mein Blut in den Ohren rauschen. Ich konnte nur noch keuchen. Sowas geiles hatte ich noch nicht erlebt. Nach kurzer Zeit hatten beide ihren Tackt gefunden. Sie f*ckten mich immer schneller, ich spürte das beide kurz vorm abspr*tzen standen. Ich feuerte sie an: „los ihr Hengste, f*ckt eure geile Stute richtig durch, spr*tz alles in mich rein“. Beide f*ckten mich wie besessen, immer schneller. Sie keuchten immer lauter, stöhnten, und dann kam ihr erlösendes: „aaaah, aaaa, ich koooommme“ - fast gleichzeitig. Ich fühlte wie ihre Säfte in mehreren Schüben in meinen Arsch und die Muschi gep*mpt wurde. Das war das geilste Gefühl was ich je erlebt habe.
Beide fielen ermattet rechts und links neben mich. Ihr Saft lief mir aus Muschi und Arsch heraus. Wir schauten uns glücklich und zufrieden an und sagten wie aus einem Mund: „das war ja wohl der geilste Sex den wir jemals erlebt haben“. Rainer meinte: „Das müssen wir wiederholen, aber jeweils an einem anderen Tag, sonst kommt Hanna ja nicht mehr zum Putzen“. Wir drei nickten uns zu und grinsten.
„Ja, das war unsere Geschichte. So hat alles begonnen. Jetzt treffe ich mich regelmäßig mit Rainer. Wir lassen uns zusammen immer neue geile Sachen einfallen. Neuerdings beziehen wir Sex-Spielzeuge bei unseren Sextreffen mit ein. Aber das ist eine andere Geschichte, die wir euch vielleicht beim nächsten Mal erzählen. Habt ihr Lust darauf“? Dann schreibt mir.
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