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Die Pärchenumkleide

4 von 5 Sternen
Die Pärchenumkleide


Urlaube sind dazu da, um sich auszuruhen oder um was zu erleben.

Oder beides.

Chile ist perfekt dafür. Dieses unterschätzte Land besitzt wundere bare Landschaften, die zu durchqueren sich lohnt, aber in denen man sich wunder erholen kann.

Anette und ich hatten uns vorgenommen, nur zum einen Teil in unserem Urlaub einen Mietwagen zu nutzen. Den Rest der Zeit wollten wir mit Bussen bereisen, auch um die Bevölkerung näher kennenzulernen. Noch wussten wir nicht, wie nah.

Wir hatten einen wunderbaren Bummel durch eine kleine Stadt am Meer unternommen und wollten dann weiter nach Santiago. Das Wetter spielte leider nicht so mit und es war ungewöhnlich kalt. Das trübte unsere Stimmung aber kaum. Anders sah es aus als wir erfuhren, dass der Bus erst in zwei Stunden ankommen würde.

Nach kurzer Zeit kam Anette die Idee, die Zeit zu nutzen und in eine Therme zu gehen, die wir auf unserer Stadttour entdeckt hatten.

Die Therme war zum Glück nicht weit entfernt, doch sie war recht voll, sodass wir lange anstehen mussten, bis wir endlich Karten bekommen konnten. Dazu kam das Glück, dass hinter uns kaum jemand warten muss. Wir waren also definitiv am Ende der Schlange. Ebenso an der Schlange vor den Umkleidekabinen.

Erstaunt sah ich, wie ganze Familien sich in die Kabinen drängten. Annette bemerkte meine Überraschung und erklärte mir grinsend, dass das in Chile so üblich sei. Große Familien sind in Südamerika üblich, das ist bekannt. Dass diese Familien auch so offen und locker sind, wusste ich hingegen nicht.

Endlich wurde eine Kabine frei. Gerade als wir die Tür öffnen wollten, griff auch die Hand eines anderen Mannes an die Klinke. Hinter ihm standen seine Frau, erstaunlicherweise keine Kinder. Sie schienen gerade vom Schwimmen zu kommen, denn alle waren nass und in Badesachen gekleidet.

Sie haben es eilig, meinte er. Wir auch, machte ich ihm deutlich. Dann mischte Annette mit ihrem besseren spanisch ein und erklärte ihm unsere Situation. Erst jetzt bemerkte ich, wie die Frau mich reizend ansah. Sie war etwa Mitte vierzig, hatte lange schwarze Haare und schwere Brüste, über die sich der Badeanzug straffte. Sie begann dann auch zu ihrem Mann und Annette zu reden. Sie übersetzte, dass wir auch zusammen in die Kabine können, sie sei schließlich groß genug. Anette nickte zustimmend. Ich hingegen wurde rot und musste schlucken. Zuerst ging die Familie in den Umkleideraum, wir hinterher. Anette flüsterte mir zu, es wäre doch wie in der Sauna. In die Sauna ging ich nicht gerne, war mein Gegenargument.

Ich stellte meinen Rucksack auf eine Bank, drehte mich Richtung Wand und kramte nach meiner Badehose. Anette schien keine Scham zu haben und zog sich erstmal aus, bevor sie nach ihrem Badeanzug suchte.

Mir wurde warm.

Wann bekommt man schon so eine Gelegenheit, kam mir in den Kopf und schämte mich eine Sekunde danach, für diesen Gedanken.

Endlich hatte ich meine Badehose gefunden und zog mich aus. Irgendwie spürte ich Blicke auf meinen Körper, und automatisch drehte ich mich um. Der Schau schien mein Arsch zu gefallen, zumindest sagte das ihr Blick. Sie hörte auf sich die Haare zu kämmen und streifte ihren Badeanzug ab. Ihre großen, hängenden Titten kamen zum Vorschein und das war nicht genug, auch ihre Muschi präsentierte sie, ihr Geschlecht war ordentlich behaart. Schnell wand ich mich ab. Mein Blick meine Süße. Auch sie war nackt. Sie immer war es ein Vergnügen sie so zu sehen. Sie lächelte mich an. Erst jetzt bemerkte ich es:

Ich hatte einen Ständer.

Nicht nur die fremde Frau schien sich über den Anblick zu freuen. Ihr Mann schaute ebenfalls anerkennend auf mein pralles Glied. Anette ergriff intuitiv meinen Schwanz und rieb ihn etwas. Zunächst realisierte ich diese bizarre Situation nicht. Als mir klar wurde, was wir hier machen, trat ich einen Schritt zurück.

Dann hörte ich den Mann sagen: „¡Sigue así!“

Dafür brauchte ich keine Übersetzung. Anette ergriff wieder meinen Schwanz und rieb ihn weiter. Sie kam auf mich zu und küsste mich leidenschaftlich. Also sie mich losließ, zog der Chilene seine Badehose runter. Auch er hatte einen Ständer. Seine Frau tat es Anette nach und holte ihm einen runter.

Anette kniete sich vor mich und fing an zu blasen. Ich legte den Kopf in den Nacken und stöhnte.

Auf einmal ging die Frau auf mich zu, kniete sich neben Anette und machte ihr klar, dass sie ran wollte. Sie packte meine vollen Eier und nahm mein Glied tief in den Mund. Ich stöhnte laut auf, was beiden Frauen zu gefallen schien. Der Mann stand jetzt neben mir, grinste und klatschte auf meinen Arsch. Wohl um mich anzuspornen. Anette kniete noch und nahm jetzt den Schwanz des anderen Mannes in den Mund und lutsche ausgiebig dran. Der Mann legte derweil seine Hand auf meinen Arsch und ich tat es ihm gleich. So etwas hatte ich noch nie getan, aber es fühlte sich nicht schlecht an. Das war wohl der Ansporn für die nächste Tat. Als Anette gerade den Schwanz des Fremden aus ihrem Mund gleiten ließ, ergriff ich diesen und rieb ihn etwas. Der Mann machte ein wohlwollendes Geräusch. Auch er packte meinen Schwanz und w*chste ihn. Männer untereinander wissen halt, wie es geht. Das dachten sich auch die Frauen. Die Chilenin setzte ein Bein auf die Bank und Anette begann sie zu lecken. Gleichzeitig fasste ich die geilen Brüste der heißen Exotin an und massierte sie. Ihr Stöhnen war ziemlich lauf, sie zeigte keine Hemmungen. Schließlich stand sie auf und lehnte sich an die Wand. Anette machte es ihr nach und ohne Absprache stellten wir uns hinter die Frau. Der eine jeweils hinter der Partnerin des anderen. Ich kniete mich noch vor die Frau und küsste von hinten ihre geile, behaarte Pussy, massierte dabei ihren Arsch. Während unser neuer bekannte direkt seinen Schwanz in Anette steckte und los r*mmelte.

Irgendwann konnte ich mich von der Muschi der Frau lösen und nahm sie ebenfalls von hinten. Die Frau stöhnten um die Wette.

Der Typ r*mmelte wie wild, er würde bald kommen. Das tat er auch, mit einem lauten stöhnen. Anette schrei auf, als sein ****** in ihr reinspr*tze.

Wie meine süße zum Höhepunkt kam, erregte mich hart. Die Frau, in der ich steckte, spürte es wohl. Sie trat vor, sodass mein Schwanz aus ihr rausglitt, drehte sich um, kniete vor mir und streckte ihre Zunge raus. Ich wusste sofort war zu tun war. Ich w*chste meinen Schwanz. Es dauerte nicht lange und ich sp*tzte eine volle Ladung ****** in ihren Mund. Doch sie schluckte nicht. Mit einem Ruck stand sie auf und küsste mich. Das ****** verteilte sich in unseren Mündern. Auch etwas, was ich noch nie getan habe. Es war ungewohnt, passte aber zu dieser aufregenden Situation. Anette stand neben mir und wollte ebenfalls einen ******kuss, den ich ihr gerne gab. Nachher küsste sie noch den anderen Typen, dem es sichtlich gefiel. Die Frau l*tschte noch meinen Schwanz sauber, dann war klar, dass das Abenteuer zu Ende war.

Wir zogen uns alle an. Wir küssten uns noch zum Abschied auf die Wangen. Anette und ich gingen zum Schwimmbad.

Wirklich realisiert hatten wir beide nicht, was da gerade passiert war.

Erschöpft lagen wir nur im Whirlpool und ruhten uns aus.

So soll ein Urlaub sein. Erregend und entspannend zugleich.
  • Geschrieben von FischeMann_87
  • Veröffentlicht am 19.01.2026
  • Gelesen: 3057 mal

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