Erotische Geschichten

Bitte melden Sie sich an

Die Nymphomanin Teil 8

0 von 5 Sternen
Fortsetzung von Teil 7

Marias Angebot, ihre Dusche zu benutzen, schlug ich aus und fuhr nach Hause, um mich vor dem Duschen in meine Badewanne zu legen. Es ca. 01:00 Uhr, als ich endlich im Bett lag.

Der nächste Morgen war ein Dienstag, und es waren exakt drei Wochen vergangen, seit ich das letzte Mal Saskia gesehen hatte, nämlich am Dienstag vor Tinas Party, auf der Saskia nicht erschienen war. Ich wunderte mich schon, dass ich nichts von ihr hörte, da sie im Gegensatz zu Tina mir gegenüber mehr Gefühle hegte, wie sie mir offenbarte.
An diesem Dienstagabend war ich zu Hause und schaute fern, als das Telefon ging.
Vielleicht war es Maria, doch ich dachte dann an Saskia, die ja schon mal bei mir angerufen hatte und auch bei mir zu Hause war und wir dann im Bett gelandet sind. Tina hatte bis dahin weder bei mir angerufen noch war sie bei mir aufgetaucht. Sie bestellte alles zu sich - oder man wurde von neutralen Treffpunkten aus zu ihr mit nach Hause genommen. Da sie die meisten Leute über's Internet kennenlernte, vereinbarte sie die ersten Treffen naturgemäß per E-Mail, alle weiteren Vereinbarungen dann persönlich - ja, ich hatte sogar ihren Wohnungsschlüssel bekommen, um jederzeit in ihr Domizil zu können.
Ich war überrascht und doch erfreut zugleich, als Tina dann am Telefon war.
Sie entschuldigte sich, sich nicht gemeldet zu haben und erzählte von einem Symposium, das in der 200 Kilometer entfernten Hauptgeschäftsstelle ihrer Agentur stattfand und dem sie zwei Wochen beiwohnen musste, was kurzfristig entschieden wurde. Davon hatte ihre Kollegin Maria mir am Vortag aber nichts gesagt.
Darüber schwieg ich natürlich und nahm Tinas Begründung so hin.
Des weiteren berichtete sie von Saskia, die zweieinhalb Wochen bei ihrer Schwester auf Sylt in Sommerurlaub war.
"Matthias, ich habe ein Spielchen mit Saskia vor und möchte, dass du daran teilnimmst, d.h. du sollst die Hauptrolle spielen, wenn du möchtest, das findet dann wieder bei mir statt, am Freitag um 18:00 Uhr", erklärte sie. "Hast du Zeit und Lust?" "Ja, natürlich, gern", gab ich zurück.

"Saskia wird unsere Sklavin sein, ich werde ihr die Augen verbinden, das kennt sie schon.
Ich werde erst mit ihr alleine sein, und du wirst bitte auf meinen Anruf warten.
Ich werde ihr sagen, dass ihre Herrin jetzt einen Herrn bestellen wird, dem sie auch dienen muss.
Sie soll noch nicht wissen, dass du es bist, bitte komme ohne Eau de Toilette oder etwas, das dich verraten würde und sprich kein Wort, wenn du die Wohnung betrittst und auch anschließend nicht."

Am Ende des Telefonats sind wir dann so verblieben, dass ich an dem darauf folgenden Freitag ab 18:00 Uhr auf ihren Anruf warten werde.
Wie vermutet, versuchte mich die Tage bis dahin Saskia mehrmals zu Hause und auf dem Handy zu erreichen, schließlich schrieb sie eine SMS. Gezwungenermaßen rief ich zurück.
Ich lud sie bewusst ein, am Freitagabend zu mir zu kommen. Erwartungsgemäß bedauerte sie wegen der Einladung bei Tina, sie müsste ihr wieder dienen. "Okay", sagte ich innerlich schmunzelnd, "dann vielleicht am Samstagabend um 18:00 Uhr - wir könnten dann ja etwas essen gehen." Sie war erfreut und einverstanden.
Tina wollte ich nicht unbedingt erzählen, dass ich mich auch ohne sie mit Saskia oder Maria traf.
Die beiden sahen das genau so, unabhängig voneinander - das war auch der Grund, weshalb ich nicht zu Saskia nach Hause kommen konnte ohne Tinas Wissen als Nachbarin.
Ich spielte nun alles mit und wartete auf den Freitag.

Es war 18:20 Uhr, als Tina endlich anrief. "Du kannst kommen, benutze bitte die Klingel, ich werde dann öffnen. Und kein Wort, überlass alles mir!"

Tina war ganz in weiß gekleidet - nicht wie eine Domina, in schwarz - es war eine Art eng anliegender hauchdünner Overall, bei dem aber die Hosenbeine die Oberschenkel nur halb bedeckten, wobei ihr Schambereich wiederum unbedeckt und frei zugänglich war und die Schambehaarung herausquoll. Er war langärmelig mit einem V-Ausschnitt zwischen den Brüsten bis zum Bauchnabel. Außerdem trug sie schwarze High Heels.
Saskia war splitternackt und barfuß, die Arme auf dem Rücken zusammengebunden stand sie in der Mitte des Wohnzimmers - mit ihren relativ kleinen Brüsten, ihren langen roten Haaren und ihrem roten Busch zwischen den Oberschenkeln. Lediglich eine breite schwarze Augenbinde und ein breites Lederhalsband waren ihre Bekleidung.

Tina gab Saskia jetzt erste Anweisungen:

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - ---

"So Sklavin, es ist so weit, dein neuer Herr ist eingetroffen. Du wirst ihn auch nach meinen Anweisungen zu dienen haben, er wird selbst nicht mit dir sprechen, hast du verstanden?"

"Ja, meine Herrin."

"Ich werde jetzt ein Bein auf die Tischkante stellen, und dann wirst du deinem neuen Herrn zeigen, wie du mich immer mit der Zunge zwischen meinen Schenkeln verwöhnst. Komme her zu mir und gehe auf die Knie. Steck deine Nase in meine Behaarung und sage mir, was du wahrnimmst, sage mir, was ich immer hören will von dir."

"Sie sind ganz nass Herrin, und Sie riechen gut."

"Wonach riecht es?"

"Nach geiler Muschi, Herrin."

"Sehr schön. Dein neuer Herr hat sich entkleidet und steht jetzt neben mir - er trägt nur seine Unterhose. Du wirst später noch die Muschi deiner Herrin bearbeiten müssen, Sklavin. Nun begrüße erst einmal deinen neuen Herrn, indem du ihm die Füße leckst. Er wird einen Fuß nach dem anderen heben, und du wirst an seinen Zehen lutschen. Dein neuer Herr wird sich bei deiner Herrin abstützen, damit er das Gleichgewicht nicht verliert. Ja, so ist gut, schön *****n und lutschen, wenn du weiter so fleißig bist, brauchen wir auch heute die Leine nicht. Nun nehme den anderen Fuß. Ja, du machst es richtig gut, wenn du weiter so brav bist und gehorsam, werde ich heute nicht böse werden müssen mit dir, Sklavin.
So, jetzt ist genug, wie schmeckt dir dein neuer Herr, Sklavin?"

"Er schmeckt sehr gut, Herrin."

"Etwas anderes wollte ich auch nicht von dir hören, du wirst jetzt noch weiter von ihm kosten dürfen. Dein neuer Herr stellt sich jetzt breitbeinig hin, seine Hände an den Hüften. Ich hole dir eine Decke und erlaube dir, dich drauf zu knien, damit es bequemer ist für dich, aber nur, so lange du gehorsam bist. Knie dich jetzt aufrecht auf die Decke. Dein Herr wird deinen Kopf jetzt in die Hände nehmen und ihn zu seinem Schoß führen.
Berichte mir jetzt, was dir widerfährt, Sklavin."

"Ich spüre den Stoff seiner Hose und die warme Ausdunstung seines Geschlechtsteils durch den Stoff, es riecht gut. Sein Geschlechtsteil zuckt, Herrin."

"Ich frage dich auch diesmal, Sklavin, wonach riecht es?"

"Es riecht nach Testosteron und Geilheit, Herrin!"

"Ich weise dich an, an der Hose deines neuen Herrn zu schnüffeln und zu *****n, da wo du die Beule in der Hose mit deiner Zunge ertastest und dann sage mir, was passiert."

"Oh Herrin, ich spüre, wie der Penis meines neuen Herrn zuckt und größer wird, immer größer und härter."

"Dein Herr wird deinen Kopf loslassen, und du wirst den Kopf ein wenig zurück nehmen, Sklavin.
Da du gefesselt bist, werde ich ausnahmsweise deine Aufgabe übernehmen, und an den Bund seiner Hose fassen, um sie runterzuklappen. So, jetzt steht sein Penis frei vor deinem Gesicht, riechst du es, Sklavin?"

"Oh ja, Herrin, es duftet nach Männerschwanz und Verlangen."

"Genau, und dieses Verlangen muss gestillt werden, wie auch bei mir - du weißt, was dir bevor steht?"

"Ich werde versuchen, Sie auch dieses Mal nicht zu enttäuschen, meine Herrin - und auch meinen neuen Herrn nicht."

"Es wird für dich anstrengend werden, Sklavin, denn du wirst während unserer gesamten Sitzung die Augenbinde umbehalten. Dein neuer Herr wird weder mit uns sprechen, noch wird er Stöhnlaute der Lust von sich geben. Du wirst ihn nicht zu Gesicht bekommen, denn er wird nach seinem Orgasmus wieder verschwunden sein, erst dann befreie ich dich von deiner Binde - hast du das verstanden, Sklavin?"

"Ja, meine großzügige und gütige Herrin, ich will für Sie dazu bereit sein, denn ich bin Ihre Sklavin."

"Dann wird dein neuer Herr jetzt näher an dich herantreten, damit du seinen steifen, unbekleideten Schwanz liebkosen kannst. Ich werde dir die Fesseln nicht abnehmen, du musst alles mit deinem Mund blind ertasten. Ertaste zunächst mit deiner Zunge seine Hoden, l***e sie ab und sauge daran. Dein Herr wird ein Bein auf die Tischkante stellen, und du wirst zwischen seinen Schritt gehen, um alles zu bel****n, auch den Damm. Ja, meine Sklavin ist heute besonders eifrig, das machst du sehr gut - ich muss dich nicht tadeln, Sklavin.
So, aufhören, es ist erstmal genug. Dein neuer Herr wird zurücktreten, damit du deine Herrin weiter bedienen kannst mit deiner Zunge.
Du wirst dich nun zwischen meine gespreizten Beine hocken und mit deiner Zunge und deiner Nase in meine feuchte Scham eintauchen, von meinem Saft kosten, den du hoffentlich reichlich zum Fließen bringst, der meinen Busch und dein Gesicht benetzt - ich kann nicht genug bekommen von deiner Sklavenzunge. Die Vulva deiner Herrin wird sich öffnen, bereit zum Empfang der Sklavenzunge, du wirst an meiner erigierten Knospe saugen und von dem Rinnsal trinken. Du wirst erst aufhören, wenn die Tropfen meiner Lust dir am Kinn entlang laufen und das laute Stöhnen deiner Herrin dir signalisieren, dass deine Arbeit vorerst beendet ist, Sklavin, verstanden?"

"Oh ja, Herrin, ich werde von Ihrem Saft gehorsam kosten, der immer so reichlich fließt, wenn ich Ihnen zu dienen habe."

"Brave Sklavin, wenn du heute gut für uns arbeitest, werde ich mir eine Belohnung für dich ausdenken müssen. Aber nun beginne mit deiner Pflicht!"

"Ohh, Herrin, Sie haben soeben die Stöhnlaute der Lust von sich gegeben, und ich bitte darum, dass meine gütige Herrin mir gestattet, nun inne zu halten."

"Ja, es ist auch besonders viel von meinem Most geflossen, du hast deine Sache ordentlich gemacht, Sklavin. Nun nimm eines der Tücher, die ich bereit gelegt habe und trockne meinen Busch.
So, es reicht, jetzt steh auf, ich werde dich zu deinem neuen Herrn führen, der inzwischen auf den abgedeckten Polsterelementen sitzt. Hocke dich zwischen seine gespreizten Beine auf die Decke, dein Herr wird etwas nach vorn rutschen, damit sein Glied für dich gut zugänglich ist.
Du bist noch lang nicht fertig, Sklavin - dein neuer Herr wartet jetzt ungeduldig auf deine Dienste. Ich werde neben deinem Herrn sitzen und dir Anweisungen geben, verstanden?"

"Wie Sie wünschen, Herrin."

"Dann gehe näher heran, und fange langsam an, den Schaft seines steifen Gliedes zu l***en. Du nimmst jetzt wieder den Duft, die Wärme und das Verlangen wahr, das dir von dem prallen Schwanz entgegenströmt. Du fährst nun mit der Zunge von der Schwanzwurzel bis zur Eichel entlang, benetzt ihn mit deinem Speichel, rauf und runter von allen Seiten. Wenn er schön nass ist, wirst du ihn in den Mund nehmen. Er ist jetzt nass genug, Sklavin. Nimm die Spitze seiner Eichel zwischen die Lippen und lutsche. Dein neuer Herr genießt es mit geschlossenen Augen und schweigend. Du wirst jetzt seinen Stab ganz in deinem Mund aufnehmen und dran saugen. Weil du so brav bist, werde ich dir als erste Belohnung die Fesseln abnehmen - jetzt kannst du dich auf seinen Schenkeln abstützen. Ich erlaube dir aber nicht, seinen zuckenden Prügel anzufassen.
Er wird deinen Kopf in die Hände nehmen und ihn führen, indem er ihn über seinem glänzenden Schwengel auf- und niedergleiten lässt. Wenn dein Herr dich gleich loslässt, wird das für dich das Zeichen sein, mit dem Blasen abrupt aufzuhören, denn er will dir seinen Höhepunkt später zukommen lassen.
Dein neuer Herr hat dich soeben losgelassen, und du hast auch sofort von ihm abgelassen, bevor es zu spät gewesen wäre - brave Sklavin. Dafür musst du hinreichend belohnt werden.
Diese Belohnung wird dein Herr bei dir vornehmen - doch während er eine kleine Pause macht, werde ich, deine Herrin, dich für ihn vorbereiten.
Du setzt dich nun dort hin, wo dein gütiger Herr gesessen hat und breitest die Beine auseinander, rutsche auch mit dem Becken etwas nach vorn.
Die unersättliche Zunge deiner Herrin wird jetzt aus deinem rothaarigen Schoß ein schönes Feuchtgebiet machen - du darfst auch stöhnen.
Na, wie gefällt das meiner Sklavin? Oh ja, meine Sklavin ist ja ein richtig geiles Stück - es fließt ja schon kräftig bei dir. Dann wirst du dich jetzt für das Finale positionieren.
Stell dich vor den Couchtisch, beuge dich nach vorn, und stütze dich auf der Tischkante ab.
Du wirst jetzt von deinem neuen Herrn vaginal deine Belohnung empfangen, Sklavin.
Beuge dich tiefer nach unten, strecke deine Beine und spreize sie leicht - bleibe so stehen und warte auf deine Empfängnis.
Dein Herr wird sich dir nun nähern, um von hinten in deine Vulva einzudringen.
Wenn sich dein Herr in dir erleichtert hat, wird er sich zurückziehen, und ich werde dich ins Schlafzimmer führen, wo du auf mich wartest, bis ich zur Nachbehandlung zu dir komme und dir die Augenbinde und das Halsband abnehme. Dein Herr wird uns dann bereits verlassen haben."

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - ---

Soweit der Dialog zwischen Tina und ihrer "Sklavin" Saskia.

Ich war ziemlich aufgeheizt und hatte es Saskia, begleitet von ihrem lauten Stöhnen, kräftig von hinten besorgt. Als es mir dann kam, gab ich, ohne irgendwelche verräterischen Stimmlaute von mir geben zu müssen, ein erleichterndes Prusten und Pusten von mir.
Saskia war danach ins Schlafzimmer geführt worden, und Tina kam zu mir zurück, als ich mich bereits angezogen hatte und sagte nur: "Wir telefonieren!" Dann verließ ich schweigend die Wohnung.
Ich saß im Wagen und war froh, die Anonymität und das konzentrierte Schweigen hinter mich gebracht zu haben. Es war eine völlig neue Erfahrung.
Nun fragte ich mich, ob es tatsächlich möglich war, dass Saskia mich nicht als Matthias wahrgenommen hat während dieses Spiels. Ich sollte es erfahren, denn ich war am Folgetag mit ihr zum Essen verabredet.

Gleich am nächsten Morgen, ein Samstag, rief Tina bei mir an. Einerseits, um mich zu fragen, wie es mir gefallen hat, andererseits, um mir zu sagen, dass Saskia mich erkannt hatte.
"Sie hat es ganz einfach gespürt und gerochen und gemeint, ein fremder Mann wäre wohl außerdem nicht so behutsam vorgegangen wie du - dann hat sie es mir hoch angerechnet, dass ich dich als "Neuen Herrn" ausgewählt hatte", berichtete Tina. Ich gab ihr dann zu verstehen, dass dieses Schweigen und "Fremder-Mann-Spielen" nicht so mein Ding und zu anstrengend war.

"Matthias", fuhr sie fort, "ich weiß, dass Saskia sich in dich verliebt hat - das Spiel gestern mit ihr und dir war ein Versuch, um herauszufinden, inwieweit sie ein Gespür dafür hat, dich auch mit verbundenen Augen ohne akustische Signale zu erkennen. Sie hat sozusagen die Prüfung bestanden. Ich werde Saskia nicht im Weg sein, zumal sie wegen ihrer bisexuellen Neigung auf mich nicht verzichten wird. Außerdem ist sie mir etwas schuldig."
Finanziell abhängig und hörig hast du sie dir gemacht, dachte ich so bei mir.
"Mit dir möchte ich auch weiterhin Kontakt haben - lass uns wie eine Familie sein. Ich fände es schön, wenn du das genauso siehst." "Ja natürlich, völlig unkompliziert, Tina", gab ich zurück. "Dass du bei Maria warst, weiß ich auch, denn ich habe am Montag deinen Wagen dort stehen sehen, als ich eigentlich zu ihr wollte. Das ist auch okay, Matthias - aber lass es Saskia nicht wissen, ich bin wohl die Einzige, die sie neben dir toleriert, denn ich habe dich in ihr Leben geholt. Sollten wir uns zukünftig ohne sie zum Sex treffen, dann besser nicht in meiner Wohnung, sie würde es als meine Nachbarin mitbekommen."
Als sie ihre längere Ausführung beendet hatte sagte ich schließlich: "Dann hast du jetzt alle Unklarheiten beseitigt, Bettina, ich danke dir dafür!"
"Bitte, Matthias! Ach, übrigens, ich wünsche euch viel Spaß heute Abend!"
"Das hat sie dir also erzählt!?" "Ja, und sie ist voller Vorfreude. Sie wird dir das erzählen, was ich dir bereits gerade erzählt habe."
"Ihre Rolle als Sklavin hat sie ja perfekt gespielt", bemerkte ich.
"Perfekt, sie ist ein Naturtalent", erwiderte sie.

Resümee: Tina toleriert alles! Saskia möchte nur Treffen mit mir allein oder mit Tina!

Fortsetzung folgt
  • Geschrieben von sexus
  • Veröffentlicht am 06.09.2021
  • Gelesen: 3326 mal

Anmerkungen vom Autor

Die Personennamen und etwaige Berufsbezeichnungen sind frei erfunden

Kommentare

  • Milf (nicht registriert) 08.09.2021 22:25

    Hot, gute Story zum Genießen

  • sexus09.09.2021 12:20

    Danke, das freut mich.

Schreiben Sie einen Kommentar

0.062