Veröffentlicht von DerHerrMann am 08.04.2026
Die Nymphen vom See
Mir war schon immer bewusst, ich war kein " Bürohocker " , oder wie meine Kollegen immer sagten " Sesselpupser ", ich war durch und durch " Außendienstler ". Ich gehörte auf die Baustelle, das wurde mir immer mehr klar. je länger ich im Allgäu " auf Vertretung " war. Diese Baustelle machte auch richtig Spaß. Meine Leute und ich waren ein gutes Team, was man auch von dem Bauleiter und seinen Leuten von der Firma sagen konnte. Wir arbeiteten Hand in Hand und ergänzten uns hervorragend. Was am wichtigsten War, jeder hatte seine Freiheiten. Weil wir gut in der Zeit waren, nahm ich mir öfter die Freiheit, das gute Wetter auszunutzen und zum See zu fahren.
Dachte dort oft an die wenigen, aber intensiven Tage mit Gudrun. Schwamm immer noch nackt in der kleinen Bucht der Halbinsel und hatte in den letzten 3 Wochen, außer meinen Spuren, noch keine anderen entdeckt.
In Absprache mit der Firmenleitung, die mit unserer Arbeit auch sehr zufrieden waren, kündigte ich meinen Kollegen zum Wochenende eine außerplanmäßige Familienheimfahrt an. Hatte natürlich niemand etwas gegen einzuwenden.
" Was machst du? "
" Bleibe hier, auf mich wartet keine Familie und hier werde ich gut versorgt und die Firma bezahlt sogar noch meine Versorgung. "
Mit Irene, der Wirtin pflegte ich einen guten Umgang und keiner von uns beiden erwähnte meine erste Übernachtung und unser Abenteuer, hier im Gasthaus. Clemens ihr Mann, kam meistens Freitag von seiner Tour zurück und er hatte auch keine Ahnung vom Fremdv...ln seiner Frau.
Als ich meine Kollegen ins Wochenende geschickt hatte, setzte ich mich mit dem Laptop in den Biergarten und schrieb meine Bauberichte der letzten Woche und erledigte die lästigen Schreibarbeiten.
Irene setzte sich zu mir.
" Clemens kommt erst morgen. Erschrecke nicht, wenn ich in der Nacht zu dir komme. "
" Irene, komm bitte nicht. Habe die Nacht mit dir sehr genossen, aber da kannte ich Clemens noch nicht. Er ist so ein lieber Kerl, ein zweites mal gibt es für mich nicht. "
Lapidarisch kam die Antwort.
" Wenn du meinst. Wer nicht will, der hat schon. "
Danach war Irene dann recht kühl und am Abend. als ich von meiner täglichen Schwimmrunde zurück kehrte auch noch. Aber sie hielt sich dran und verzichtete auf einen Besuch.
Eigentlich wollte ich am Samstag mit dem Fahrrad die weitere Umgebung erkunden. Aber es war schon am Morgen so drückend heiß, da verzichtete ich darauf und fuhr zeitig zum See. Mein Fahrrad kettete ich jetzt immer oben an der Straße an einer Laterne an und ersparte mir so den Weg über die immer voller werdende Liegewiese der Badestelle. Vor mir gingen 2 Frauen am Rand der Wiese entlang, in Richtung Wasser und suchten nach einem Plätzchen. Von hinten boten sie in ihren luftigen Kleidern einen netten Anblick. Anscheinend handelte es sich um Mutter und Tochter, Die Ältere schätzte ich so um Mitte Fünfzig, sie hatte eine etwas pummelige Figur. Die andere war bestimmt 20 Jahre jünger und schlank. Wie gesagt, von hinten ganz anschaulich.
> Mist, sie bogen in den Trampelpfad in Richtung Halbinsel ein. Da war ich heute wohl nicht alleine auf der Seite. <
Sie hatten nicht bemerkt, das auch ich den Pfad benutzte. Am Wasserlauf sprang die eine behände drüber und die andere zu kurz und füllte sich so ihren linken Schuh.
> Anscheinend kannten sie sich doch nicht so gut aus, denn sie folgten dem Pfad. Sie würden schon merken, weit kommt man da nicht mehr. <
Schnell schlüpfte ich aus meinen Schuhen und verschwand in dem Rinnsal.
Breitete meine Decke und mein Handtuch aus, schälte mich aus meinen feuchten Klamotten und schwamm zuerst einmal eine Runde. Hatte es mir angewöhnt, einige hundert Meter in den See hinaus zu schwimmen. Obwohl der Badestrand übervölkert war, auf diese Seite der Halbinsel hatte sich noch jemand verirrt.
Bog um die Spitze des Schilfs in die Bucht und da saßen die beiden Frauen.
> Günther - was nun. "
" Grüß Gott, die Damen. "
Ein freundliches " Hallo " schalte zurück.
" Ich habe da ein Problem, habe nicht mit Besuch gerechnet, habe keine Badehose an. Wäre eine von ihnen bitte so freundlich, mir mein Handtuch ans Ufer zu legen und wenn sie sich dann einmal kurz abwenden würden, wäre es sehr nett.
Beide lachten und die Ältere meinte.
" Wir haben kein Problem damit, wenn sie im Adamskostüm den Fluten entsteigen. Blind werden wir auch nicht, haben schon einmal einen nackten Mann gesehen. "
Kess rief die jüngere der Beiden.
" Aber es ist fair, wenn sie nicht alleine sind. "
Sie stand auf und entledigte sich ihres Kleides und des Slips. Die Ältere tat ihr nach.
" Besser so? "
Hatte ich ja vorher schon bemerkt, beide waren sehr ansehnlich.
Ungeniert setzten sie sich wieder auf ihre Decke und genauso ohne Scheu verließ ich das Wasser.
" Tut uns leid, wenn wir dich hier aufgestöbert und gestört haben. Aber da drüben ist uns zu viel Trubel gewesen. Ich heiße Vera und das ist meine Tante Elisabeth. "
" Aber Freunde dürfen Elli zu mir sagen. "
" Ja, hallo, ich bin Günther. Aber wie habt ihr hier hergefunden? "
" Als du auf einmal verschwunden warst und es nicht mehr weiter ging, da musstest du ja irgend wohin gegangen sein. Weil Elli sich sowieso die Schuhe ausziehen musste, ehe sie den anderen auch noch füllt, da sind wir mit dem Wasser in Richtung See gelaufen und haben diese Überraschung erlebt. Komm Elli, öl mich mal ein, ehe ich mir einen Brand hole. "
Die beiden verteilten reichlich Sonnencreme auf ihren Rücken. Provozierend waren dann die Brüste dran. Machte auch keine Anstalten wegzusehen. Vera hatte gerade eine schöne Handvoll und hatte vorhin keinen BH getragen, als sie sich auszog. Zwischen den Brüste war eine Rose tätowiert. Sie hatte eine sportliche Figur und kein Gramm Fett. Elli hingegen hatte einige Rundungen aufzuweisen und dicke, schwere Halbkugeln. Als sie sich jetzt die Brüste cremte, stellten sich ein paar dicke, dunkle Warzen auf.
Sie hatten bemerkt, das ich nicht verschämt weggesehen hatte.
" Gefällt dir wohl? "
" Könnte nicht behaupten es wäre unangenehm euch zuzusehen. "
" Brauchst nicht so weit wegbleiben, wir beißen nicht. Außerdem sitzt du im Schatten, hier in der Sonne ist es viel besser. "
Was blieb mir bei dieser Einladung anderes übrig, als mich umzubetten.
Es war angenehm sich mit den Beiden zu unterhalten und es störte keinen, dabei hüllenlos zu sein.
So erfuhr ich, das Elli seit 4 Jahren Witwe war. Vera war seit ein paar Monaten geschieden und weil Elli ein großes Haus besaß, hatte es sich angeboten, das sie bei ihr in die Einliegerwohnung zieht und Miete spart. Zum Dank hatte Vera sie zu einer Woche Urlaub eingeladen.
" Wir haben nicht weit von hier eine kleine Ferienwohnung gemietet. "
Auch ich erzählte ihnen von mir.
" Mir ist warm, gehe mich ein bisschen abkühlen. Ist das Wasser hier tief? Bin kein guter Schwimmer. "
" Wird erst weiter vorne tief, geht aber langsam abwärts. "
Vorsichtig stieg Vera ins Wasser und tastete sich so weit vor, bis ihr das Wasser bis zur Brust ging.
" Du schwimmst auch nicht? "
" Vera kann, aber hat Angst vor tiefen Wasser und ich kann gar nicht, bleiben lieber an Land. "
Vera kam zurück und trocknete sich ab, dabei drehte sie sich in alle Richtungen. So konnte ich sehen, sie hatte eine gestutzte Bikinifrisur.
" Kennst du dich mit dem Wetter hier aus? Hinten über den Bergen ziehen ziemlich dunkle Wolken auf. "
" So genau weiß ich es auch nicht. Aber man sagt immer, Unwetter ziehen schnell heran. "
In diesem Augenblick gab es auch schon einen lauten Donner und dunkle Wolken jagten am Himmel.
" Glaube, es ist besser wir verschwinden hier. "
Schnell warfen wir uns die Kleidung über. Elli stopfte Ihren BH auch mit in die Tasche. Es wurde immer dunkler und die Luft knisterte vor Elektrizität.
" Sollen wir nicht hier unter der Weide bleiben, da werden wir bestimmt nicht nass, wenn es regnet. "
" Ist nicht ratsam, bei einem Gewitter unter einem Baum Schutz zu suchen. "
" Dachte immer das gilt für Eichen. "
" Ja, ja, Elli. Buchen sollst du suchen, Eichen sollst du weichen. Altweibergeschwätz, Baum ist Baum. "
Eiligen Schrittes machten wir uns auf den Weg, verzichteten sogar darauf, die Schuhe anzuziehen. Die meisten Badegäste rafften auch ihre Sachen zusammen.
Waren dicht vor der Straße als es anfing zu regnen.
Schloss mein Fahrrad auf, als es anfing wie aus Kübeln zu gießen. In Sekundenschnelle waren wir nass bis auf die Haut.
" Hast du es weit? "
" Bis auf die andere Seite vom Ort. "
" Wir haben es nur noch 2 Häuser weit. Komm doch mit, nicht das du dir bei dem Wetter noch den Tod holst. Können deine Sachen trocknen, bis der Regen aufhört. "
Mit schnellen Schritten rannten wir die paar Meter. Die Kleider von Vera und Elli klebten an ihren Körpern und alles zeichnete sich deutlich ab. Auch, das Beide in der Eile keinen Slip angezogen hatte.
" Los raus aus den Klamotten, ist ja nichts Neues mehr. "
Vera holte Handtücher und Elli nahm meine Sachen und hängte sie im Bad auf den Handtuchwärmer.
" Gehe mal heiß duschen, mir ist frisch geworden. Schon war Elli verschwunden und Vera und ich saßen auf unseren Handtücher dicht nebeneinander, splitterfasernackt. Glaube, sie machte es mit voller Absicht. Bei jeder Bewegung wippten ihre Titten aufreizend auf und ab. Vera bewegte sich viel und berührte auch öfter einmal, völlig unabsichtlich meinen Schenkel. Auch ich war nur ein Mann, sanft streichelte ich ihren Titten und küsste sie .
" Na endlich, dachte schon, du taust gar nicht auf. Du gefällst mir nämlich. "
" Du mir auch. "
Vera küsste mich noch einmal und schob mir ihre Zunge weit in den Rachen.
Dabei fasste sie nach meinem Schwanz und ließ ihre Finger spielerisch auf ihm wandern.
Als ich mich umschaute, lachte sie.
" Elli kommt nicht wieder, so wie ich sie kenne hat sie sich ins Schlafzimmer verzogen. Wir sind hier ungestört. Oder hast du Angst, das sie auch noch was von dir will? "
" Angst habe ich keine davor. Nur ich käme mir komisch vor. "
" Würdest du dich denn trauen, mit uns beiden ins Bett zu gehen? "
" Wäre was Neues, aber vorstellbar. "
" Dann komm, drüben ist es gemütlicher und Platz für Drei ist dort auch. Außerdem hat Elli auch noch Bedürfnisse, genau wie ich. "
Vera stand auf und zog mich hoch und hinter sich her in das große Schlafzimmer.
Die Vorhänge waren zugezogen und eine Nachtischlampe spendete nur wenig Licht. Trotzdem sah ich, das Elli mit geöffneten Schenkeln auf dem Bett lag und sich mit 2 Fingern ihre M*se rieb. Diese war weit geöffnet und ihre fleischigen Schamlippen zuckten, die Klit stand am oberen Ende wie ein kleiner P*mmel. Auf einer kleinen Anrichte stand eine Sektflasche und Gläser.
> Also hatten die Beiden was geplant. Oder zumindest es als möglich, angenommen. Was soll's, vielleicht keine schlechte Sache sich von zwei scharfen Frauen verwöhnen zu lassen <
Geil waren Beide, das bekam ich sofort zu spüren. Knapp das ich auf dem Bett lag, stürzten sie sich auf mich wie die Hyänen. Ihre Hände und Zungen waren überall. Meinem Dödel gefiel es, denn er stand sofort wie eine Eins.
Elli stülpte ihre Lippen über meine Eichel und während sie meine Eier massierte, nahm sie meinen Schweif bis zum Anschlag in den Rachen. Das machte sie auch nicht zum ersten mal, denn sie musste noch nicht einmal würgen.
Vera stieß sie in die Seite.
" Lass mich auch einmal. "
Sie nahm ihn nicht so tief, dafür w*chste sie ihn mit ihrer Maulv....e aber mit schnellen Schlägen.
Elli kniete neben mir und küsste mich voller Inbrunst. Als ich ihr meine Hand zwischen die Schenkel schob, öffnete sie diese und ich hatte keine Schwierigkeiten mit 3 Fingern in ihr L*ch zu fahren. Der Brunnen sprudelte, dank ihrer guten Vorarbeit und ihre Soße lief mir an der Hand hinunter. So abgelenkt merkte ich erst ziemlich spät, das ich kurz vor der Explosion stand. Elli bemerkte es auch erst, als ich laut aufstöhnte. Sie ließ sofort von mir ab und beide kabbelten sich darum, mir meine Sahne vom Stängel zu lecken. Erst als kein Tropfen vergeudet war, ließen sie von meinem besten Stück ab. Dem hatte es so gut gefallen, er zeigte keinerlei Müdigkeit.
Großzügig ließ Elli Vera den Vortritt. Das nahm sie dankend an und weil ich gerade griffbereit zwischen ihnen lag, schwang sie sich auf mich und ließ sich langsam auf meinem B*lzen nieder, bis zwischen uns kein Blatt Papier mehr passte. Mit kreisendem Becken genoss sie die volle Länge.
Elli kniete wieder neben mir.
" Du warst schon auf einem guten Weg, mach ruhig weiter, glaube da geht sogar mehr. "
> Wollte sie mir damit sagen, mehr als 3 Finger? Gut geschmiert war sie ja. <
Durch ihre Aufforderung mutig geworden, probierte ich jetzt was aus.
Formte meine Finger zum Entenschnabel und schob sie langsam zwischen Ellis dicke Wülste.
Langsam und mit etwas Druck, kam ich tatsächlich mit meiner großen Hand in ihre Röhre, Elli stöhnte auf und als ich meinte, nichts geht mehr, wurde ich eines Besseren gelehrt. Mit einem kräftigen Ruck kam sie mir entgegen und meine Hand verschwand bis zum Gelenk in ihrer V...e.
Vera hatte alles , ruhig auf mir hockend, beobachtet. Hörbar blies sie die Luft aus den Lungen und flüsterte.
" Es geht wirklich. "
Sofort fing sie an mich langsam zu reiten, sie hob ihren Unterleib hoch an und lässt sich immer wieder mit Schwung auf mich fallen. Betrachte eingehend ihre Rose zwischen ihren Titten und lecke und sauge abwechseln ihre Nippel.
Gleichzeitig bewege ich meine Hand langsam in Ellis, immer feuchter werdende Höhle. Ihr scheint das nicht genug zu sein, sie kommt mir immer mehr entgegen.
Habe es einmal in einem Film gesehen, wie eine Frau gef*stet wird. Hätte es aber nicht für möglich gehalten, dass das mit meiner Pranke auch möglich ist. Mutig versuche ich nun Phase 2, langsam balle ich in ihrer Grotte meine Hand zur Faust und es gelingt wirklich. Elli stöhnt heftig auf und drückt sich noch fester auf meinen Arm. Habe das Gefühl, ich boxe mit ihrer Gebärmutter.
" Aaaahh, ist das herrlich, mach weiter, f..k mich . "
Sie stöhnte und jammerte bei jedem meiner festen Hiebe.
Vera hatte auch die Schlagzahl erhöht und legte einen wilden und harten Ritt hin. Sie hob ihr Becken jedes mal hoch und ließ sich wieder hart pf*hlen, ich hatte deswegen Angst um mein Gestänge. Aber sie bekam immer rechtzeitig die Kurve, ohne was zu verbiegen.
Elli war nur noch ein wimmerndes Bündel, hielt aber immer kräftig dagegen.
Dann ging nichts mehr.
Vera ließ sich mit einem lauten Schrei auf mich fallen, mein Schwanz zuckte wie elektrisiert und ich jagte ihr Schub um Schub meine Sahne tief in ihre Dose und sie kam im selben Augenblick.
Auch Elli hing laut stöhnend auf meinen Arm und ihr M*senschleim quoll in heftigen Stößen an meiner Hand vorbei.
Langsam öffnete ich die Faust und meine Hand flutsche aus ihrem malträtierten Inneren. Mit lautem Keuchen fiel sie, wie ein totgeschossener Hase, neben mich.
Vera erhob sich ebenfalls und plumpste auf die andere Seite.
Sofort fiel mein Latte um und legte sich auch zur Ruhe.
Eine ganze Weile herrschte Stille und man hörte nur unseren Atem..
Vera war die Erste, die den Kopf hob und mich küsste.
Bei Elli dauerte es etwas länger. Auch sie küsste mich mich zärtlich.
Beide bedankten sich für die tollen Abgänge, die ich ihnen beschert hatte.
" Aber jetzt will ich was zu trinken haben, wer schenkt ein? "
Vera erhob sich.
" Mir wäre ein Bier lieber. Günther Sekt oder Bier? "
" Dann bekomme ich auch ein Bier. "
" Elli, was haste für ein Glück, kannst dein Kribbelwasser alleine saufen. "
" Auch gut, dann geh mal aus der Küche was holen. "
" Können auch ins Wohnzimmer gehen, im liegen verschluck ich mich immer. "
Wir stießen zusammen an und Vera äußerte die Hoffnung, das es eine Fortsetzung geben würde. sie wären ja noch bis Donnerstag anwesend.
Mir wurde es jetzt doch etwas mulmig, Wenn das so weiter geht, dann krieche ich auf dem Zahnfleisch.
Elli nahm mir dann die Entscheidung ab. Sie verdrehte ein paar mal die Augen und war dicht vorm Einschlafen.
" Geht doch ins Bett, wenn du müde bist. "
" Du willst ja nur freie Bahn haben. "
> Hörte ich da eine gewisse Eifersucht heraus. <
" Glaube meine Klamotte sind jetzt trocken und das Gewitter ist auch abgezogen. Besser ich fahre in mein Quartier, dann könnt ihr schlafen gehen. "
Vera hatte wohl wirklich noch an was anderes gedacht, machte dann aber einen auf verständig.
Zog mich an und wurde von beiden mit heftigen Küssen verabschiedet. Beide bedankten sich noch einmal für das schöne Erlebnis.
" Sehen wir uns wieder? "
" Ihr wisst ja, wo ihr mich bei gutem Wetter findet. "
" Da, wo wir dich schon einmal gefunden haben? "
" Könnt es ja versuchen. "
" Da kannste Gift drauf nehmen. "
Noch einen Abschiedskuss von jeder und dann eine gute Nacht.
Eigentlich war ich müde, aber einen Blick in die Gaststube sollte ich doch noch werfen.
Clemens saß mit einem Mann alleine an der Theke.
" Na, bist du nass geworden? "
" Nee, habe Glück gehabt, bin rechtzeitig ins Trockene geflüchtet. Dafür musste ich mich aber noch abstrampeln. "
" Sag bloß, du warst mit dem Fahrrad unterwegs. Wüsste ich was Besseres. "
" Bewegung täte dir auch gut. "
" Fang jetzt nicht so an wie meine Frau, dann kündige ich dir die Freundschaft. Hier hast du ein Bier. "
Wurde dann doch noch etwas später, bis ich ins Bett kam.
Merkte erst jetzt wie geschlaucht ich war. Hatte den Eindruck, meine Eier wären geschwollen. Zumindest spannten sie etwas und waren empfindlich.
So konnte ich bis Donnerstag nicht weiter machen. Sonst würden die beiden geilen Weiber mich am Ende noch kaputt machen.
Habe dann auch länger geschlafen und bin erst gegen Mittag an den See.
Dort saß Elli alleine auf der Decke und hielt ihr Gesicht in die Sonne. Alles andere war züchtig bedeckt.
" Du alleine hier? "
" Ja, sehr zum Leidwesen von Vera. "
" Was ist passiert? "
" Nichts weltbewegendes. Du hast sie gestern so angestochen, sie hat vorzeitig ihre Tage bekommen. Da geht es ihr dann 2 oder 3 Tage ziemlich schlecht, jetzt hütet sie das Bett. Weil ich ihr nicht helfen kann, bin ich alleine hier. "
" Bist du gerade erst gekommen? "
" Bin schon länger hier, habe mich bloß nicht getraut mein Kleid auszuziehen. Man weiß ja nicht wer hier kommt. "
Weil Elli unter ihrem Kleid nichts anhatte, war sie schneller als ich ausgezogen.
War kaum bei ihr auf der Decke, da riss sie mich an sich und küsste mich verlangend.
" Habe so lange auf dich gewartet, bin ganz heiß. Heute möchte ich dich einmal richtig spüren. "
Sie drehte sich auf den Rücken und spreizte ganz weit ihre Schenkel. Ihre dicken Schamlippen glänzten feucht und klafften schon wieder ein wenig auseinander. Gerade einladend, als wenn sie nur noch auf meine Latte warten würden. Hatte ich erwartet, eine ausgefranste M*se vorzufinden, war ich angenehm überrascht. Von der gestrigen Dehnung war nichts zu merken. Mit leisem Schmatzen fuhr mein Pr*gel in ihr nasses Geschirr. An den Knien drückte ich Ellis Beine weit auseinander und f...te sie fast in Zeitlupe.
Sie stöhnte auf.
" Lange halte ich das aber nicht aus, du reißt mich ja auseinander."
Legte ihre Füße angewinkelt auf meine Schultern und kniete hinter ihr und schob mein Gestänge in ihre zusammengedrückte V...e.
" Jaaah, so ist viel besser. Darfst ruhig fester machen, da machst du nichts kaputt. "
Das tat ich aber nicht, behielt das langsame Tempo bei und es dauerte nicht mehr lange, da stieß Elli einen unterdrückten Schrei aus und schüttelte sich unter einem heftigen Abgang. Gönnte ihr aber keine Ruhe, zog ihr meinen Riemen immer weiter mit dem gleichen Tempo durchs F..kl*ch. Elli wimmerte und jammerte voller Wonne und erst als sie noch einmal kam, ließ ich von ihr ab. Als ich zurückzog und ihre Beine frei gab, presste sie ihre Schenkel zusammen und genoss mit geschlossenen Augen, das Zucken ihrer Muschi.
" Jetzt hast du ja nichts davon gehabt. "
" Kommt noch, bin mit dir ja noch nicht fertig. Knie dich mal auf die Decke, "
Mit leicht geöffneten Schenkeln folgte Elli meinem Wunsch, Drückte diese aber zusammen, zog mit beiden Händen ihre Lippen auseinander und mit einem leisen Schmatzen verschwand mein Schwanz tief in ihr.
Elli stöhnte auf.
" Oooh, das ist ja noch viel besser. "
Machte so langsam wie schon vorher weiter und Elli kam mir immer entgegen, aber tiefer ging nicht mehr. Mein Bauch stieß an ihren runden Arsch und meine Eier klatschten an die geschlossenen Schenkel.
Hielt mich an ihren Hüften fest und drückte sie nach unten. Deshalb streckte sie mir ihre Pflaume und die runden Hinterbacken hoch entgegen. Ihre Rosette war genauso fleischig wie ihre Schamlippen und ebenfalls leicht geöffnet.
Zwischen der rosigen Rosette sah man direkt in die dunkle Röhre. Jedes mal wenn ich ihr meinen Schweif tief hineindrückte, ging ihr Arschl*ch mit und noch weiter auf.
Elli wurde immer hektischer und forderte mich auf sie endlich härter zu stoßen. Zwischen den Prallen Schamlippen eingeklemmt, spürte ich, wie ihre Muskeln sich zusammenkrampften.
Elli wurde immer lauter und schrie ihre Geilheit heraus. Gut das es am Badestrand so laut zuging, sonst hätte man das bestimmt gehört. Sie klemmte meinen Schwanz fest und zitternd kam sie schon wieder. Hielt sie fest an mich gedrückt, bis sie mich wieder frei gab. Erst da r*mmte ich ihr meinen Pr*gel hart und tief dahin, wo sie es liebsten hatte.
Ihr Hintertürchen stand so einladend offen und ich r*mmte ihr meine Zeigefinger bis zum Anschlag in den Arsch.
Erschrocken schrie Elli noch einmal auf, drückte dann aber nach. Obwohl ihr letzter Orgasmus immer noch nachhallte, wurde sie schon wieder vom nächsten geschüttelt, den Rest besorgte ich, in dem ich ihr meinen Saft in die Grotte p*mpte.
Fest in einander verkeilt, warten wir bis das aller letzte Zucken abklang und sich mein Schwanz von alleine aus ihr verabschiedete. Elli sackte zusammen und blieb auf dem Bauch liegen und ich auf ihr.
Erst als sie schon wieder anfing sich mit ihrem Arsch an meinem Gestänge zu reiben, erhob ich mich.
" Ich muss mich abkühlen. "
" Müsste mich auch ein bisschen waschen, aber du weißt doch, ich habe es mit dem Wasser nicht so, "
" Komm gib mir deine Hand ich halte dich fest. "
Elli ließ sich von mir ins Wasser führen. Aber nur bis es ihr bis an die Knie reichte.
Schnell wusch sie sich ihre Dose und das Hinterteil.
" Kannst schwimmen gehen, werde wohl alleine ans Ufer zurück finden. "
Schwamm eine kurze erfrischende Runde und kehrte zu ihr auf die Decke zurück.
" Was hast du mit mir angestellt. So bin ich noch nie durchgenudelt worden. "
Gestand ihr, das ich nicht für möglich gehalten hätte, das sie nach meiner gestrigen Behandlung, schon wieder so eng sein würde.
" So eine große Hand und vor allem eine Faust hatte ich noch nie drin. Vera's Hand ist viel kleiner. "
Als ich sie verdutzt anschaute, lächelte sie.
" Jetzt guckst du. Hast doch sicherlich bemerkt, das wir beide unsere Bedürfnisse haben. Vera hat zwar bei mir im Haus eine Einliegerwohnung, aber meistens schlafen wir in meinem großen Bett. Da spielen wir dann schon öfter einmal miteinander. Lesbisch sind wir nicht. Aber bei Männermangel wird Frau schon einmal erfinderisch. "
Elli küsste mich zärtlich und streichelte meinen B*lzen. Als ich zusammenzuckte, lachte sie.
" Keine Angst, ich vergewaltige dich nicht, glaube für heute bin ich vollkommen befriedigt. "
" Kann ich nicht widersprechen. "
" Darf ich dir einmal eine spezielle Frage stellen? "
" Darfst du und wenn ich sie beantworten kann, dann kriegst du auch eine ehrliche Antwort. "
" Bin mir sicher, das du sie beantworten kannst. Musst du aber nicht, wenn es dir zu intim ist.
> Was kam jetzt? <
Hast du schon einmal einer Frau in den Arsch gef...kt? "
" Habe ich. "
" ... und wie war es für dich. "!
" Sehr schön. Ganz ehrlich, ich war vorhin versucht es bei dir auch zu tun. "
" Schade! Als du mir den Finger reingesteckt hast, da habe ich mir gewünscht es wäre dein Schwanz. "
" Ein anderes mal vielleicht. "
" Würde ich mich drüber freuen. Aber ich glaube ich muss mal nach Vera schauen. "
Wir zogen uns an, packten unsere Sachen zusammen und bis zu meinem Fahrrad, hatten wir den gleichen Weg.
Elli küsste mich noch einmal voller Inbrunst.
" Dann bis morgen. "
" Aber zuerst muss ich arbeiten. Gucke aber, das ich mich so früh wie möglich abseilen kann. "
" Falls das Wetter nicht so ist, dann komm doch zu uns. "
Mit der Begründung, ich wäre am Freitag mit den Berichten nicht fertig geworden. verabschiedete ich mich schon am Mittag. Konnte es mir leisten, die Baustelle lief auch ohne mich und telefonisch war ich erreichbar.
Unterwegs überlegte ich, das ich nicht so früh erwartet wurde, fuhr deshalb zur Ferienwohnung.
Vera öffnete mir im Bademantel.
" Elli ist schon zum See. Konnte es nicht abwarten, anscheinend hast du es ihr gestern gut besorgt. Aber komm doch noch rein, Elli läuft dir nicht weg. "
" Wie geht es dir? "
" Soweit ganz gut, nur das die Indianer 8 Tage zu früh kamen. Bin sauer, hätte mich von dir gerne noch einmal verwöhnen lassen. "
Vera stellte mir einen Kaffee hin und setzte sich neben mich. Dabei klaffte ihr Bademantel auf, bis auf einen Slip hatte sie nichts drunter.
Wie selbstverständlich griff sie mir an die Hose und die Reaktion ließ nicht auf sich warten.
Vera lehnte sich in die Kissen zurück und der Bademantel rutschte noch mehr zur Seite. Sie stöhnte auf, als ich ihre Hügel in die Hände nahm und knetete. Ihre Warzen wurde hart und luden zum Saugen ein.
Meine Hose war inzwischen offen und das Objekt der Begierde war freigelegt.
Vera legte ein Bein von mir auf die Couch, kniete sich zwischen meine Schenkel. kraulte und massierte mit beiden Händen meine Eier. Ihre Zunge umspielte meine violett glänzende Eichel und als ein Lusttropfen den Kopf krönte, gab es für sie kein Halten mehr. Tief schob sie sich meinen Schwanz in den Rachen und mit fest zusammen gepressten Lippen w*chste sie meinen Hammer. Als sie merkte wie sich meine Eier zusammenzogen, schlossen sich ihre Lippen noch fester um meinen Schaft und tief im Rachen bekam sie einige Schübe meiner Sahne zu schmecken. Ohne einen Tropfen zu verlieren schluckte sie alles und saugte an meinem Lolli, bis nichts mehr kam.
Lächelnd ließ sie von meinem Dödel ab und küsste mich. Dabei schmeckte ich auch meine Sahne.
Vera atmete tief auf.
" So, jetzt habe ich wenigstens auch ein kleines bisschen gehabt. Elli war ja ganz wuschig heute morgen. Was hast du ihr den für heute versprochen? "
" Dachte ihr habt keine Geheimnisse voreinander. "
" Normal nicht, aber sie hat mir weder von gestern, noch von heute was erzählt. Scheint aber einiges von dir zu erwarten. Habt ihr was Besonderes geplant? "
" Mache kein Geheimnis daraus. Elli erwartet das ich sie heute in den Arsch f...e. "
" Davon fantasiert sie ja schon länger. Bei ihr könnte es gehen, aber dafür bin ich zu eng. Aber sehen würde ich es gerne einmal. "
" Geht dir doch ganz gut. Komm doch einfach mit, dann kannst du zuschauen. "
Etwas gehässig sagte Vera.
" Die Idee ist gut, was meinste wie die " Alte " guckt, wenn ich in deinem Schlepptau mitkomme. "
Schnell warf sie sich ihr Kleid über.
" Schuhe nehme ich erst keine mit, brauche ich nachher auch keine ausziehen. "
Elli guckte wirklich wie eine Kuh, wenn es donnert, als Vera hinter mir auftauchte.
" Meinst du, das lasse ich mir entgehen, wenn du zum ersten mal einen Schwanz im A*sch hast. Ja, da guckst du, Günther ist nicht so ein Geheimniskrämer wie du. "
Vera zog ihr Kleid aus und setzte sich etwas seitab auf ihr Handtuch.
" Die Show kann beginnen. "
Elli küsste mich und flüsterte.
" Wollen wir ein anderes mal, oder stört es dich nicht, wenn sie dabei ist. "
" Wenn es dich nicht stört. "
" Ein bisschen schon, aber ich will es unbedingt. Habe Gleitcreme mitgebracht, dann geht es vielleicht besser. "
Wir legten uns auf die Decke und küssten uns, dann befasste ich mich ausgiebig mit Elli Titten und meine Zunge arbeitete sich zielgerecht in untere Regionen vor. Lange leckte ich ihre sprudelnde Quelle und hörte erst auf als Elli einen heftigen Abgang hatte. Sie war jetzt merklich entspannter und drehte sich willig um, als ich sie dazu aufforderte.
Es war ein prächtiger Anblick als sie mir ihr Hinterteil hocherhoben entgegenstreckte Erwartungsvoll zuckte ihr Anus und war schon leicht geöffnet. Trotzdem schmierte ich erst einmal ihre Rosette mit viel Gleitcreme ein, ebenso meine Stoßstange.
Elli zuckte kurz zusammen, als meine Eichel sie berührte. Beruhigend klopfte ich ihr auf die prallen Backen und zog sie mit beiden Händen auseinander.
Meine gut geschmierte Eichel drang mühelos in die Röhre. Langsam erhöhte ich den Druck und mein Schweif verschwand immer tiefer in ihrem Darm. Elli stöhnte ein paar mal auf.
" Tut es weh? "
" Nein, nein, mach weiter. "
" Weiter geht nicht mehr, Ende der Fahnenstange. "
Mit einem Seitenblick bemerkte ich, wie fasziniert Vera den Akt verfolgte. Lüstern leckte ihre Zunge die Lippen und mit beiden Händen knetete sie ihre Brüste.
Langsam fing ich an Elli zu f*cken. Jeden Stoß begleitete sie mit lautem Stöhnen oder spitzen Schreien. Richtig ab, ging sie aber erst, als ich an meinen Eiern vorbei griff und ihr 3 Finger in die M*se schob.
Deshalb dauerte es auch nicht lange, als ihre Dose schon wieder zuckte und meine Finger einnässte.
Nun braucht ich mich nicht mehr zurückhalten. Schon fast br*tal stieß ich immer wieder tief in Ellis Arsch. Die prallen Backen wackelten und bebten und Elli kam mir immer heftiger entgegen.
Drang noch einmal mit Schwung tief in sie, meine Eier klatschten an ihre nasse V...e und meine Ladung flutete ihren Darm.
Elli ließ sich komplett außer Atem nach vorne fallen und mein Gestänge, schon sichtlich geschrumpft, fluschte aus ihr. Ein Schwall von meinem Saft und anderer Flüssigkeiten sickerte hinterher. Vera reichte mir ein Tuch und wischte Elli sauber. Auch ich war ganz schön geschafft und rollte mich auf die Seite. Vera saß dazwischen und streichelte uns.
Erst nach einiger Zeit weilte Elli wieder unter den Lebenden.
" Puuh, du hast mich geschafft. Aber war herrlich, besser als ich mir jemals erträumt hatte. "
Vera schaute uns beide an.
" Schade, aber ich werde nicht in den Genuss kommen, bin viel zu eng, da geht nichts. "
> Man soll niemals nie oder nichts sagen. Mit Willen und bei passender Gelegenheit geht alles <
Elli fragte, ob wir sie noch einmal ins Wasser begleiten würden, sie müsse sich ein bisschen waschen.
Nach gründlicher Reinigung, gegenseitig und mit Veras Hilfe, zogen wir uns an, denn inzwischen lag die Lichtung komplett im Schatten.
" Was hast du morgen vor? Ist unser letzter Tag, wir würden dich gerne zum Essen einladen. Bei uns gegenüber ist ein nettes Lokal. "
Die Einladung nahm ich gerne an und wir verabredeten uns für 18 Uhr. Machte den Vorschlag sie auch am nächsten Tag mit ihrem Gepäck an den Bahnhof zu fahren.
" Wann fährt den euer Zug? "
" Um 9:37 Uhr, kannst du dich dann frei machen? "
" Das kriege ich schon hin, Planung ist alles. "
Meinen Kollegen verklickerte ich, ich mache einen Besuch und würde dort übernachten, denn das hatte ich mir sofort vorgenommen, deshalb würde ich erst gegen 10 Uhr auf der Baustelle erscheinen.
Gegen 17:30 Uhr fuhr ich auf den Hof und wurde schon erwartet.
" Du kommst heute mit dem Auto? Kannst du hier stehen lassen, wir müssen nur um die Ecke. "
" Das habe ich mitgebracht, damit ich euch morgen zum Bahnhof bringen kann. "
Elli und Vera schauten sich an.
" Heißt das, du bleibst über Nacht? "
" Wenn es euch genehm ist, ja. "
" Da fragst du noch. "
Das Essen war gut und verlief voller Erwartungen auf das was man als Bachtisch bezeichnen konnte.
Da wurde ich dann nämlich überrascht. Vera erklärte mir, sie wäre wieder voll einsatzfähig.
Elli erklärte großzügig, sie würde ihr das Feld überlassen und auf der Couch schlafen.
Aber wir fanden für sie im Bett auch noch ein Plätzchen.
Hatte mich inzwischen daran gewöhnt Zuschauer beim V...ln zu haben.
Elli beschränkte sich aber nur am Anfang darauf, mir und Vera beim F...en zuzusehen.
Man merkte Vera die 2 Tage Pause an, sie hatte etwas Nachholbedarf und war scharf wie ein Rasiermesser.
Elli meinte, die Nacht wäre noch lang, jetzt wollten sie mir einmal etwas zum Zuschauen und zur Erholung bieten.
Schließlich hätten sie ja Erfahrung darin, wie man auch ohne Mann auf seine Kosten und zum Orgasmus kommt.
Sie streichelten, küssten und leckten sich gegenseitig und auf einmal lagen auch einige Dildos, von verschiedenen Größen auf dem Bett und alle kamen zum Einsatz.
Von wegen Erholung, das Gegenteil war der Fall, je geiler sie mit einander spielten, desto mehr machte es mich an mitzuspielen. Dann zeigten sie mir, nicht nur für Mann und Frau ist die 69er Stellung befriedigend. Auch für 2 Frauen.
Elli legte sich mit weit gespreizten Schenkeln auf das Bett und Vera kniete über ihr und leckte ihre fleischigen Lippen und saugte und knabberte an ihrer Perle. Elli hatte Vera an ihren kleinen, runden Hinterbacken gepackt und drückte sich ihre Scham ins Gesicht.
Sie lagen quer auf dem Laken und wenn ich um das Bett herum ging, konnte ich das Schauspiel von beiden Seiten betrachten. Vera schlabberte mit ihrer Zunge zwischen den prallen Lippen herum und leckte die prallen Wülste.
Während Elli immer wieder ihre Zunge tief in Veras Dose steckte. Ab und zu kamen die Finger oder ein Dildo auch zum Einsatz. Die Beiden waren so intensiv beschäftigt, sie vergaßen total, das sie einen Zuschauer hatten und der wurde immer schärfer. Mein Schwengel stand unter meinem Bauchnabel stramm.
Vorsichtig schob ich Ellie ein zusammen gerolltes Kissen unter den Kopf. Dadurch hob Vera ihr Becken höher.
Beide merkten erst was ich damit bezweckte, als mein Schweif langsam in Veras V...e fuhr und Elli zusätzlich auch noch meine Eier vorm Gesicht baumeln hatte. Sie begriff schnell, massierte mir den Sack und leckte abwechseln Veras Muschi und meine Eier und wenn ich ihn herauszog, auch meinen Schaft.
Es war ein tolles Gefühl Vera langsam zu stoßen, während sich die Beiden gegenseitig leckten.
Plötzlich schrie Elli auf, klemmte Veras Kopf zwischen den Schenkeln ein und zitternd hatte sie einen ziemlich nassen Abgang. Vera hob mir ihr Becken entgegen und bettelte regelrecht danach, das sie sich auch entleeren durfte.
Dann sah ich den kleinen Gummischwanz auf dem Bett, mit dem hatten sie sich vorher gegenseitig den Kitzler stimuliert. Er glänzte noch von ihrem Saft. Langsam drückte ich ihn in Veras Hintertürchen und trotz ihrer Bedenken, konnte ich ihr die ganze Länge geben. Vera stöhnte laut auf und mein Schwanz und Elli ertranken in ihren nassen und heftigen Abgang.
Hustend und Prustend befreite sich Elli und schimpfte.
" Wolltest du mich ersaufen? "
" Apropo, ersaufen, ich hätte einen mächtigen Durst. "
" Im Kühlschrank ist noch Bier, Sekt ist aber aus. "
Zur Not trank Elli auch Bier.
Danach schlüpften wir zusammen unter die Decke.
Vera schlief bald ein und bekam nicht mehr mit, das Elli auch noch auf ihre Kosten kam, ehe wir auch einschliefen.
Als der Wecker klingelte, war es fast zu früh um aufzustehen. Aber der Zug wartete nicht.
Das Gepäck und die beiden Nymphen waren dann schnell verstaut und zum Bahnhof gekarrt.
Elli hatte mir beim Frühstück ihre Adresse, Telefonnummer und E-Mail rübergeschoben, mit der Bemerkung, sie würde hoffen, von mir mal zu hören.
Mit vielen Küssen verabschiedeten sie sich. Zum Erstaunen anderer Reisenden wurde ich von allen Beiden herzhaft geküsst.
Dann konnte ich mich endlich an meine Arbeit begeben.
Es war anstrengend gewesen, aber ich vermisste sie jetzt schon.
Die nächsten Tage war es immer wieder am regnen und so konnte ich weder zum See, noch mit dem Fahrrad unterwegs sein.
Abends schrieb ich oft mit Elli per E-Mail, manchmal beteiligte sich Vera auch daran, dann nahm das Ganze ganz schnell pornografische Ausmaße an. Manchmal beschrieben sie mir, wie sie es sich besorgten, oder schickten Bilder oder Videos. Aber immer wieder bedauerten sie, das ich so weit weg war.
Dann meldete sich der Chef persönlich zu einer Baustellenbesichtigung an. Wir waren alle der Meinung, so etwas hätte noch nie stattgefunden. Wild wurde spekuliert, ob es Beschwerden gegeben hat. Waren uns aber keiner Schuld bewusst. sahen also dem Besuch gelassen entgegen.
Dann kam der große Tag und der " Alte " kam nicht alleine. Er stellte seinen Begleiter als neuen Meister vor und fragte mich, ob ich ein Problem damit hätte, den Neuen einzuarbeiten und ihm die Baustelle zu überlassen.
" Mit ihnen habe ich was anderes vor. "
" Jetzt hat es mir gerade wieder Spaß gemacht. "
" Kann mir vorstellen, was mir vorschwebt, könnte ihnen auch gefallen.
Würde sie für den Norden und einen anderen Kollegen hier im Süden als Einsatzleiter einsetzen.
Mir schwebt vor, die Einsatzleiter planen bei den Firmen die Baustellen, machen nötige Vorbereitungen, dann können die einzelnen Bautrupps noch effizienter arbeiten. "
Wenn dann noch die Bezahlung stimmt, könnte ich mir das gut vorstellen.
Ich gab ihm die Zusage es zu versuchen.
Der neue Kollege erwiess sich als ein guter Mann. Die Chemie zu den Leuten stimmte von Anfang an und so beendete ich meine Tätigkeit im Allgäu.
Dachte dort oft an die wenigen, aber intensiven Tage mit Gudrun. Schwamm immer noch nackt in der kleinen Bucht der Halbinsel und hatte in den letzten 3 Wochen, außer meinen Spuren, noch keine anderen entdeckt.
In Absprache mit der Firmenleitung, die mit unserer Arbeit auch sehr zufrieden waren, kündigte ich meinen Kollegen zum Wochenende eine außerplanmäßige Familienheimfahrt an. Hatte natürlich niemand etwas gegen einzuwenden.
" Was machst du? "
" Bleibe hier, auf mich wartet keine Familie und hier werde ich gut versorgt und die Firma bezahlt sogar noch meine Versorgung. "
Mit Irene, der Wirtin pflegte ich einen guten Umgang und keiner von uns beiden erwähnte meine erste Übernachtung und unser Abenteuer, hier im Gasthaus. Clemens ihr Mann, kam meistens Freitag von seiner Tour zurück und er hatte auch keine Ahnung vom Fremdv...ln seiner Frau.
Als ich meine Kollegen ins Wochenende geschickt hatte, setzte ich mich mit dem Laptop in den Biergarten und schrieb meine Bauberichte der letzten Woche und erledigte die lästigen Schreibarbeiten.
Irene setzte sich zu mir.
" Clemens kommt erst morgen. Erschrecke nicht, wenn ich in der Nacht zu dir komme. "
" Irene, komm bitte nicht. Habe die Nacht mit dir sehr genossen, aber da kannte ich Clemens noch nicht. Er ist so ein lieber Kerl, ein zweites mal gibt es für mich nicht. "
Lapidarisch kam die Antwort.
" Wenn du meinst. Wer nicht will, der hat schon. "
Danach war Irene dann recht kühl und am Abend. als ich von meiner täglichen Schwimmrunde zurück kehrte auch noch. Aber sie hielt sich dran und verzichtete auf einen Besuch.
Eigentlich wollte ich am Samstag mit dem Fahrrad die weitere Umgebung erkunden. Aber es war schon am Morgen so drückend heiß, da verzichtete ich darauf und fuhr zeitig zum See. Mein Fahrrad kettete ich jetzt immer oben an der Straße an einer Laterne an und ersparte mir so den Weg über die immer voller werdende Liegewiese der Badestelle. Vor mir gingen 2 Frauen am Rand der Wiese entlang, in Richtung Wasser und suchten nach einem Plätzchen. Von hinten boten sie in ihren luftigen Kleidern einen netten Anblick. Anscheinend handelte es sich um Mutter und Tochter, Die Ältere schätzte ich so um Mitte Fünfzig, sie hatte eine etwas pummelige Figur. Die andere war bestimmt 20 Jahre jünger und schlank. Wie gesagt, von hinten ganz anschaulich.
> Mist, sie bogen in den Trampelpfad in Richtung Halbinsel ein. Da war ich heute wohl nicht alleine auf der Seite. <
Sie hatten nicht bemerkt, das auch ich den Pfad benutzte. Am Wasserlauf sprang die eine behände drüber und die andere zu kurz und füllte sich so ihren linken Schuh.
> Anscheinend kannten sie sich doch nicht so gut aus, denn sie folgten dem Pfad. Sie würden schon merken, weit kommt man da nicht mehr. <
Schnell schlüpfte ich aus meinen Schuhen und verschwand in dem Rinnsal.
Breitete meine Decke und mein Handtuch aus, schälte mich aus meinen feuchten Klamotten und schwamm zuerst einmal eine Runde. Hatte es mir angewöhnt, einige hundert Meter in den See hinaus zu schwimmen. Obwohl der Badestrand übervölkert war, auf diese Seite der Halbinsel hatte sich noch jemand verirrt.
Bog um die Spitze des Schilfs in die Bucht und da saßen die beiden Frauen.
> Günther - was nun. "
" Grüß Gott, die Damen. "
Ein freundliches " Hallo " schalte zurück.
" Ich habe da ein Problem, habe nicht mit Besuch gerechnet, habe keine Badehose an. Wäre eine von ihnen bitte so freundlich, mir mein Handtuch ans Ufer zu legen und wenn sie sich dann einmal kurz abwenden würden, wäre es sehr nett.
Beide lachten und die Ältere meinte.
" Wir haben kein Problem damit, wenn sie im Adamskostüm den Fluten entsteigen. Blind werden wir auch nicht, haben schon einmal einen nackten Mann gesehen. "
Kess rief die jüngere der Beiden.
" Aber es ist fair, wenn sie nicht alleine sind. "
Sie stand auf und entledigte sich ihres Kleides und des Slips. Die Ältere tat ihr nach.
" Besser so? "
Hatte ich ja vorher schon bemerkt, beide waren sehr ansehnlich.
Ungeniert setzten sie sich wieder auf ihre Decke und genauso ohne Scheu verließ ich das Wasser.
" Tut uns leid, wenn wir dich hier aufgestöbert und gestört haben. Aber da drüben ist uns zu viel Trubel gewesen. Ich heiße Vera und das ist meine Tante Elisabeth. "
" Aber Freunde dürfen Elli zu mir sagen. "
" Ja, hallo, ich bin Günther. Aber wie habt ihr hier hergefunden? "
" Als du auf einmal verschwunden warst und es nicht mehr weiter ging, da musstest du ja irgend wohin gegangen sein. Weil Elli sich sowieso die Schuhe ausziehen musste, ehe sie den anderen auch noch füllt, da sind wir mit dem Wasser in Richtung See gelaufen und haben diese Überraschung erlebt. Komm Elli, öl mich mal ein, ehe ich mir einen Brand hole. "
Die beiden verteilten reichlich Sonnencreme auf ihren Rücken. Provozierend waren dann die Brüste dran. Machte auch keine Anstalten wegzusehen. Vera hatte gerade eine schöne Handvoll und hatte vorhin keinen BH getragen, als sie sich auszog. Zwischen den Brüste war eine Rose tätowiert. Sie hatte eine sportliche Figur und kein Gramm Fett. Elli hingegen hatte einige Rundungen aufzuweisen und dicke, schwere Halbkugeln. Als sie sich jetzt die Brüste cremte, stellten sich ein paar dicke, dunkle Warzen auf.
Sie hatten bemerkt, das ich nicht verschämt weggesehen hatte.
" Gefällt dir wohl? "
" Könnte nicht behaupten es wäre unangenehm euch zuzusehen. "
" Brauchst nicht so weit wegbleiben, wir beißen nicht. Außerdem sitzt du im Schatten, hier in der Sonne ist es viel besser. "
Was blieb mir bei dieser Einladung anderes übrig, als mich umzubetten.
Es war angenehm sich mit den Beiden zu unterhalten und es störte keinen, dabei hüllenlos zu sein.
So erfuhr ich, das Elli seit 4 Jahren Witwe war. Vera war seit ein paar Monaten geschieden und weil Elli ein großes Haus besaß, hatte es sich angeboten, das sie bei ihr in die Einliegerwohnung zieht und Miete spart. Zum Dank hatte Vera sie zu einer Woche Urlaub eingeladen.
" Wir haben nicht weit von hier eine kleine Ferienwohnung gemietet. "
Auch ich erzählte ihnen von mir.
" Mir ist warm, gehe mich ein bisschen abkühlen. Ist das Wasser hier tief? Bin kein guter Schwimmer. "
" Wird erst weiter vorne tief, geht aber langsam abwärts. "
Vorsichtig stieg Vera ins Wasser und tastete sich so weit vor, bis ihr das Wasser bis zur Brust ging.
" Du schwimmst auch nicht? "
" Vera kann, aber hat Angst vor tiefen Wasser und ich kann gar nicht, bleiben lieber an Land. "
Vera kam zurück und trocknete sich ab, dabei drehte sie sich in alle Richtungen. So konnte ich sehen, sie hatte eine gestutzte Bikinifrisur.
" Kennst du dich mit dem Wetter hier aus? Hinten über den Bergen ziehen ziemlich dunkle Wolken auf. "
" So genau weiß ich es auch nicht. Aber man sagt immer, Unwetter ziehen schnell heran. "
In diesem Augenblick gab es auch schon einen lauten Donner und dunkle Wolken jagten am Himmel.
" Glaube, es ist besser wir verschwinden hier. "
Schnell warfen wir uns die Kleidung über. Elli stopfte Ihren BH auch mit in die Tasche. Es wurde immer dunkler und die Luft knisterte vor Elektrizität.
" Sollen wir nicht hier unter der Weide bleiben, da werden wir bestimmt nicht nass, wenn es regnet. "
" Ist nicht ratsam, bei einem Gewitter unter einem Baum Schutz zu suchen. "
" Dachte immer das gilt für Eichen. "
" Ja, ja, Elli. Buchen sollst du suchen, Eichen sollst du weichen. Altweibergeschwätz, Baum ist Baum. "
Eiligen Schrittes machten wir uns auf den Weg, verzichteten sogar darauf, die Schuhe anzuziehen. Die meisten Badegäste rafften auch ihre Sachen zusammen.
Waren dicht vor der Straße als es anfing zu regnen.
Schloss mein Fahrrad auf, als es anfing wie aus Kübeln zu gießen. In Sekundenschnelle waren wir nass bis auf die Haut.
" Hast du es weit? "
" Bis auf die andere Seite vom Ort. "
" Wir haben es nur noch 2 Häuser weit. Komm doch mit, nicht das du dir bei dem Wetter noch den Tod holst. Können deine Sachen trocknen, bis der Regen aufhört. "
Mit schnellen Schritten rannten wir die paar Meter. Die Kleider von Vera und Elli klebten an ihren Körpern und alles zeichnete sich deutlich ab. Auch, das Beide in der Eile keinen Slip angezogen hatte.
" Los raus aus den Klamotten, ist ja nichts Neues mehr. "
Vera holte Handtücher und Elli nahm meine Sachen und hängte sie im Bad auf den Handtuchwärmer.
" Gehe mal heiß duschen, mir ist frisch geworden. Schon war Elli verschwunden und Vera und ich saßen auf unseren Handtücher dicht nebeneinander, splitterfasernackt. Glaube, sie machte es mit voller Absicht. Bei jeder Bewegung wippten ihre Titten aufreizend auf und ab. Vera bewegte sich viel und berührte auch öfter einmal, völlig unabsichtlich meinen Schenkel. Auch ich war nur ein Mann, sanft streichelte ich ihren Titten und küsste sie .
" Na endlich, dachte schon, du taust gar nicht auf. Du gefällst mir nämlich. "
" Du mir auch. "
Vera küsste mich noch einmal und schob mir ihre Zunge weit in den Rachen.
Dabei fasste sie nach meinem Schwanz und ließ ihre Finger spielerisch auf ihm wandern.
Als ich mich umschaute, lachte sie.
" Elli kommt nicht wieder, so wie ich sie kenne hat sie sich ins Schlafzimmer verzogen. Wir sind hier ungestört. Oder hast du Angst, das sie auch noch was von dir will? "
" Angst habe ich keine davor. Nur ich käme mir komisch vor. "
" Würdest du dich denn trauen, mit uns beiden ins Bett zu gehen? "
" Wäre was Neues, aber vorstellbar. "
" Dann komm, drüben ist es gemütlicher und Platz für Drei ist dort auch. Außerdem hat Elli auch noch Bedürfnisse, genau wie ich. "
Vera stand auf und zog mich hoch und hinter sich her in das große Schlafzimmer.
Die Vorhänge waren zugezogen und eine Nachtischlampe spendete nur wenig Licht. Trotzdem sah ich, das Elli mit geöffneten Schenkeln auf dem Bett lag und sich mit 2 Fingern ihre M*se rieb. Diese war weit geöffnet und ihre fleischigen Schamlippen zuckten, die Klit stand am oberen Ende wie ein kleiner P*mmel. Auf einer kleinen Anrichte stand eine Sektflasche und Gläser.
> Also hatten die Beiden was geplant. Oder zumindest es als möglich, angenommen. Was soll's, vielleicht keine schlechte Sache sich von zwei scharfen Frauen verwöhnen zu lassen <
Geil waren Beide, das bekam ich sofort zu spüren. Knapp das ich auf dem Bett lag, stürzten sie sich auf mich wie die Hyänen. Ihre Hände und Zungen waren überall. Meinem Dödel gefiel es, denn er stand sofort wie eine Eins.
Elli stülpte ihre Lippen über meine Eichel und während sie meine Eier massierte, nahm sie meinen Schweif bis zum Anschlag in den Rachen. Das machte sie auch nicht zum ersten mal, denn sie musste noch nicht einmal würgen.
Vera stieß sie in die Seite.
" Lass mich auch einmal. "
Sie nahm ihn nicht so tief, dafür w*chste sie ihn mit ihrer Maulv....e aber mit schnellen Schlägen.
Elli kniete neben mir und küsste mich voller Inbrunst. Als ich ihr meine Hand zwischen die Schenkel schob, öffnete sie diese und ich hatte keine Schwierigkeiten mit 3 Fingern in ihr L*ch zu fahren. Der Brunnen sprudelte, dank ihrer guten Vorarbeit und ihre Soße lief mir an der Hand hinunter. So abgelenkt merkte ich erst ziemlich spät, das ich kurz vor der Explosion stand. Elli bemerkte es auch erst, als ich laut aufstöhnte. Sie ließ sofort von mir ab und beide kabbelten sich darum, mir meine Sahne vom Stängel zu lecken. Erst als kein Tropfen vergeudet war, ließen sie von meinem besten Stück ab. Dem hatte es so gut gefallen, er zeigte keinerlei Müdigkeit.
Großzügig ließ Elli Vera den Vortritt. Das nahm sie dankend an und weil ich gerade griffbereit zwischen ihnen lag, schwang sie sich auf mich und ließ sich langsam auf meinem B*lzen nieder, bis zwischen uns kein Blatt Papier mehr passte. Mit kreisendem Becken genoss sie die volle Länge.
Elli kniete wieder neben mir.
" Du warst schon auf einem guten Weg, mach ruhig weiter, glaube da geht sogar mehr. "
> Wollte sie mir damit sagen, mehr als 3 Finger? Gut geschmiert war sie ja. <
Durch ihre Aufforderung mutig geworden, probierte ich jetzt was aus.
Formte meine Finger zum Entenschnabel und schob sie langsam zwischen Ellis dicke Wülste.
Langsam und mit etwas Druck, kam ich tatsächlich mit meiner großen Hand in ihre Röhre, Elli stöhnte auf und als ich meinte, nichts geht mehr, wurde ich eines Besseren gelehrt. Mit einem kräftigen Ruck kam sie mir entgegen und meine Hand verschwand bis zum Gelenk in ihrer V...e.
Vera hatte alles , ruhig auf mir hockend, beobachtet. Hörbar blies sie die Luft aus den Lungen und flüsterte.
" Es geht wirklich. "
Sofort fing sie an mich langsam zu reiten, sie hob ihren Unterleib hoch an und lässt sich immer wieder mit Schwung auf mich fallen. Betrachte eingehend ihre Rose zwischen ihren Titten und lecke und sauge abwechseln ihre Nippel.
Gleichzeitig bewege ich meine Hand langsam in Ellis, immer feuchter werdende Höhle. Ihr scheint das nicht genug zu sein, sie kommt mir immer mehr entgegen.
Habe es einmal in einem Film gesehen, wie eine Frau gef*stet wird. Hätte es aber nicht für möglich gehalten, dass das mit meiner Pranke auch möglich ist. Mutig versuche ich nun Phase 2, langsam balle ich in ihrer Grotte meine Hand zur Faust und es gelingt wirklich. Elli stöhnt heftig auf und drückt sich noch fester auf meinen Arm. Habe das Gefühl, ich boxe mit ihrer Gebärmutter.
" Aaaahh, ist das herrlich, mach weiter, f..k mich . "
Sie stöhnte und jammerte bei jedem meiner festen Hiebe.
Vera hatte auch die Schlagzahl erhöht und legte einen wilden und harten Ritt hin. Sie hob ihr Becken jedes mal hoch und ließ sich wieder hart pf*hlen, ich hatte deswegen Angst um mein Gestänge. Aber sie bekam immer rechtzeitig die Kurve, ohne was zu verbiegen.
Elli war nur noch ein wimmerndes Bündel, hielt aber immer kräftig dagegen.
Dann ging nichts mehr.
Vera ließ sich mit einem lauten Schrei auf mich fallen, mein Schwanz zuckte wie elektrisiert und ich jagte ihr Schub um Schub meine Sahne tief in ihre Dose und sie kam im selben Augenblick.
Auch Elli hing laut stöhnend auf meinen Arm und ihr M*senschleim quoll in heftigen Stößen an meiner Hand vorbei.
Langsam öffnete ich die Faust und meine Hand flutsche aus ihrem malträtierten Inneren. Mit lautem Keuchen fiel sie, wie ein totgeschossener Hase, neben mich.
Vera erhob sich ebenfalls und plumpste auf die andere Seite.
Sofort fiel mein Latte um und legte sich auch zur Ruhe.
Eine ganze Weile herrschte Stille und man hörte nur unseren Atem..
Vera war die Erste, die den Kopf hob und mich küsste.
Bei Elli dauerte es etwas länger. Auch sie küsste mich mich zärtlich.
Beide bedankten sich für die tollen Abgänge, die ich ihnen beschert hatte.
" Aber jetzt will ich was zu trinken haben, wer schenkt ein? "
Vera erhob sich.
" Mir wäre ein Bier lieber. Günther Sekt oder Bier? "
" Dann bekomme ich auch ein Bier. "
" Elli, was haste für ein Glück, kannst dein Kribbelwasser alleine saufen. "
" Auch gut, dann geh mal aus der Küche was holen. "
" Können auch ins Wohnzimmer gehen, im liegen verschluck ich mich immer. "
Wir stießen zusammen an und Vera äußerte die Hoffnung, das es eine Fortsetzung geben würde. sie wären ja noch bis Donnerstag anwesend.
Mir wurde es jetzt doch etwas mulmig, Wenn das so weiter geht, dann krieche ich auf dem Zahnfleisch.
Elli nahm mir dann die Entscheidung ab. Sie verdrehte ein paar mal die Augen und war dicht vorm Einschlafen.
" Geht doch ins Bett, wenn du müde bist. "
" Du willst ja nur freie Bahn haben. "
> Hörte ich da eine gewisse Eifersucht heraus. <
" Glaube meine Klamotte sind jetzt trocken und das Gewitter ist auch abgezogen. Besser ich fahre in mein Quartier, dann könnt ihr schlafen gehen. "
Vera hatte wohl wirklich noch an was anderes gedacht, machte dann aber einen auf verständig.
Zog mich an und wurde von beiden mit heftigen Küssen verabschiedet. Beide bedankten sich noch einmal für das schöne Erlebnis.
" Sehen wir uns wieder? "
" Ihr wisst ja, wo ihr mich bei gutem Wetter findet. "
" Da, wo wir dich schon einmal gefunden haben? "
" Könnt es ja versuchen. "
" Da kannste Gift drauf nehmen. "
Noch einen Abschiedskuss von jeder und dann eine gute Nacht.
Eigentlich war ich müde, aber einen Blick in die Gaststube sollte ich doch noch werfen.
Clemens saß mit einem Mann alleine an der Theke.
" Na, bist du nass geworden? "
" Nee, habe Glück gehabt, bin rechtzeitig ins Trockene geflüchtet. Dafür musste ich mich aber noch abstrampeln. "
" Sag bloß, du warst mit dem Fahrrad unterwegs. Wüsste ich was Besseres. "
" Bewegung täte dir auch gut. "
" Fang jetzt nicht so an wie meine Frau, dann kündige ich dir die Freundschaft. Hier hast du ein Bier. "
Wurde dann doch noch etwas später, bis ich ins Bett kam.
Merkte erst jetzt wie geschlaucht ich war. Hatte den Eindruck, meine Eier wären geschwollen. Zumindest spannten sie etwas und waren empfindlich.
So konnte ich bis Donnerstag nicht weiter machen. Sonst würden die beiden geilen Weiber mich am Ende noch kaputt machen.
Habe dann auch länger geschlafen und bin erst gegen Mittag an den See.
Dort saß Elli alleine auf der Decke und hielt ihr Gesicht in die Sonne. Alles andere war züchtig bedeckt.
" Du alleine hier? "
" Ja, sehr zum Leidwesen von Vera. "
" Was ist passiert? "
" Nichts weltbewegendes. Du hast sie gestern so angestochen, sie hat vorzeitig ihre Tage bekommen. Da geht es ihr dann 2 oder 3 Tage ziemlich schlecht, jetzt hütet sie das Bett. Weil ich ihr nicht helfen kann, bin ich alleine hier. "
" Bist du gerade erst gekommen? "
" Bin schon länger hier, habe mich bloß nicht getraut mein Kleid auszuziehen. Man weiß ja nicht wer hier kommt. "
Weil Elli unter ihrem Kleid nichts anhatte, war sie schneller als ich ausgezogen.
War kaum bei ihr auf der Decke, da riss sie mich an sich und küsste mich verlangend.
" Habe so lange auf dich gewartet, bin ganz heiß. Heute möchte ich dich einmal richtig spüren. "
Sie drehte sich auf den Rücken und spreizte ganz weit ihre Schenkel. Ihre dicken Schamlippen glänzten feucht und klafften schon wieder ein wenig auseinander. Gerade einladend, als wenn sie nur noch auf meine Latte warten würden. Hatte ich erwartet, eine ausgefranste M*se vorzufinden, war ich angenehm überrascht. Von der gestrigen Dehnung war nichts zu merken. Mit leisem Schmatzen fuhr mein Pr*gel in ihr nasses Geschirr. An den Knien drückte ich Ellis Beine weit auseinander und f...te sie fast in Zeitlupe.
Sie stöhnte auf.
" Lange halte ich das aber nicht aus, du reißt mich ja auseinander."
Legte ihre Füße angewinkelt auf meine Schultern und kniete hinter ihr und schob mein Gestänge in ihre zusammengedrückte V...e.
" Jaaah, so ist viel besser. Darfst ruhig fester machen, da machst du nichts kaputt. "
Das tat ich aber nicht, behielt das langsame Tempo bei und es dauerte nicht mehr lange, da stieß Elli einen unterdrückten Schrei aus und schüttelte sich unter einem heftigen Abgang. Gönnte ihr aber keine Ruhe, zog ihr meinen Riemen immer weiter mit dem gleichen Tempo durchs F..kl*ch. Elli wimmerte und jammerte voller Wonne und erst als sie noch einmal kam, ließ ich von ihr ab. Als ich zurückzog und ihre Beine frei gab, presste sie ihre Schenkel zusammen und genoss mit geschlossenen Augen, das Zucken ihrer Muschi.
" Jetzt hast du ja nichts davon gehabt. "
" Kommt noch, bin mit dir ja noch nicht fertig. Knie dich mal auf die Decke, "
Mit leicht geöffneten Schenkeln folgte Elli meinem Wunsch, Drückte diese aber zusammen, zog mit beiden Händen ihre Lippen auseinander und mit einem leisen Schmatzen verschwand mein Schwanz tief in ihr.
Elli stöhnte auf.
" Oooh, das ist ja noch viel besser. "
Machte so langsam wie schon vorher weiter und Elli kam mir immer entgegen, aber tiefer ging nicht mehr. Mein Bauch stieß an ihren runden Arsch und meine Eier klatschten an die geschlossenen Schenkel.
Hielt mich an ihren Hüften fest und drückte sie nach unten. Deshalb streckte sie mir ihre Pflaume und die runden Hinterbacken hoch entgegen. Ihre Rosette war genauso fleischig wie ihre Schamlippen und ebenfalls leicht geöffnet.
Zwischen der rosigen Rosette sah man direkt in die dunkle Röhre. Jedes mal wenn ich ihr meinen Schweif tief hineindrückte, ging ihr Arschl*ch mit und noch weiter auf.
Elli wurde immer hektischer und forderte mich auf sie endlich härter zu stoßen. Zwischen den Prallen Schamlippen eingeklemmt, spürte ich, wie ihre Muskeln sich zusammenkrampften.
Elli wurde immer lauter und schrie ihre Geilheit heraus. Gut das es am Badestrand so laut zuging, sonst hätte man das bestimmt gehört. Sie klemmte meinen Schwanz fest und zitternd kam sie schon wieder. Hielt sie fest an mich gedrückt, bis sie mich wieder frei gab. Erst da r*mmte ich ihr meinen Pr*gel hart und tief dahin, wo sie es liebsten hatte.
Ihr Hintertürchen stand so einladend offen und ich r*mmte ihr meine Zeigefinger bis zum Anschlag in den Arsch.
Erschrocken schrie Elli noch einmal auf, drückte dann aber nach. Obwohl ihr letzter Orgasmus immer noch nachhallte, wurde sie schon wieder vom nächsten geschüttelt, den Rest besorgte ich, in dem ich ihr meinen Saft in die Grotte p*mpte.
Fest in einander verkeilt, warten wir bis das aller letzte Zucken abklang und sich mein Schwanz von alleine aus ihr verabschiedete. Elli sackte zusammen und blieb auf dem Bauch liegen und ich auf ihr.
Erst als sie schon wieder anfing sich mit ihrem Arsch an meinem Gestänge zu reiben, erhob ich mich.
" Ich muss mich abkühlen. "
" Müsste mich auch ein bisschen waschen, aber du weißt doch, ich habe es mit dem Wasser nicht so, "
" Komm gib mir deine Hand ich halte dich fest. "
Elli ließ sich von mir ins Wasser führen. Aber nur bis es ihr bis an die Knie reichte.
Schnell wusch sie sich ihre Dose und das Hinterteil.
" Kannst schwimmen gehen, werde wohl alleine ans Ufer zurück finden. "
Schwamm eine kurze erfrischende Runde und kehrte zu ihr auf die Decke zurück.
" Was hast du mit mir angestellt. So bin ich noch nie durchgenudelt worden. "
Gestand ihr, das ich nicht für möglich gehalten hätte, das sie nach meiner gestrigen Behandlung, schon wieder so eng sein würde.
" So eine große Hand und vor allem eine Faust hatte ich noch nie drin. Vera's Hand ist viel kleiner. "
Als ich sie verdutzt anschaute, lächelte sie.
" Jetzt guckst du. Hast doch sicherlich bemerkt, das wir beide unsere Bedürfnisse haben. Vera hat zwar bei mir im Haus eine Einliegerwohnung, aber meistens schlafen wir in meinem großen Bett. Da spielen wir dann schon öfter einmal miteinander. Lesbisch sind wir nicht. Aber bei Männermangel wird Frau schon einmal erfinderisch. "
Elli küsste mich zärtlich und streichelte meinen B*lzen. Als ich zusammenzuckte, lachte sie.
" Keine Angst, ich vergewaltige dich nicht, glaube für heute bin ich vollkommen befriedigt. "
" Kann ich nicht widersprechen. "
" Darf ich dir einmal eine spezielle Frage stellen? "
" Darfst du und wenn ich sie beantworten kann, dann kriegst du auch eine ehrliche Antwort. "
" Bin mir sicher, das du sie beantworten kannst. Musst du aber nicht, wenn es dir zu intim ist.
> Was kam jetzt? <
Hast du schon einmal einer Frau in den Arsch gef...kt? "
" Habe ich. "
" ... und wie war es für dich. "!
" Sehr schön. Ganz ehrlich, ich war vorhin versucht es bei dir auch zu tun. "
" Schade! Als du mir den Finger reingesteckt hast, da habe ich mir gewünscht es wäre dein Schwanz. "
" Ein anderes mal vielleicht. "
" Würde ich mich drüber freuen. Aber ich glaube ich muss mal nach Vera schauen. "
Wir zogen uns an, packten unsere Sachen zusammen und bis zu meinem Fahrrad, hatten wir den gleichen Weg.
Elli küsste mich noch einmal voller Inbrunst.
" Dann bis morgen. "
" Aber zuerst muss ich arbeiten. Gucke aber, das ich mich so früh wie möglich abseilen kann. "
" Falls das Wetter nicht so ist, dann komm doch zu uns. "
Mit der Begründung, ich wäre am Freitag mit den Berichten nicht fertig geworden. verabschiedete ich mich schon am Mittag. Konnte es mir leisten, die Baustelle lief auch ohne mich und telefonisch war ich erreichbar.
Unterwegs überlegte ich, das ich nicht so früh erwartet wurde, fuhr deshalb zur Ferienwohnung.
Vera öffnete mir im Bademantel.
" Elli ist schon zum See. Konnte es nicht abwarten, anscheinend hast du es ihr gestern gut besorgt. Aber komm doch noch rein, Elli läuft dir nicht weg. "
" Wie geht es dir? "
" Soweit ganz gut, nur das die Indianer 8 Tage zu früh kamen. Bin sauer, hätte mich von dir gerne noch einmal verwöhnen lassen. "
Vera stellte mir einen Kaffee hin und setzte sich neben mich. Dabei klaffte ihr Bademantel auf, bis auf einen Slip hatte sie nichts drunter.
Wie selbstverständlich griff sie mir an die Hose und die Reaktion ließ nicht auf sich warten.
Vera lehnte sich in die Kissen zurück und der Bademantel rutschte noch mehr zur Seite. Sie stöhnte auf, als ich ihre Hügel in die Hände nahm und knetete. Ihre Warzen wurde hart und luden zum Saugen ein.
Meine Hose war inzwischen offen und das Objekt der Begierde war freigelegt.
Vera legte ein Bein von mir auf die Couch, kniete sich zwischen meine Schenkel. kraulte und massierte mit beiden Händen meine Eier. Ihre Zunge umspielte meine violett glänzende Eichel und als ein Lusttropfen den Kopf krönte, gab es für sie kein Halten mehr. Tief schob sie sich meinen Schwanz in den Rachen und mit fest zusammen gepressten Lippen w*chste sie meinen Hammer. Als sie merkte wie sich meine Eier zusammenzogen, schlossen sich ihre Lippen noch fester um meinen Schaft und tief im Rachen bekam sie einige Schübe meiner Sahne zu schmecken. Ohne einen Tropfen zu verlieren schluckte sie alles und saugte an meinem Lolli, bis nichts mehr kam.
Lächelnd ließ sie von meinem Dödel ab und küsste mich. Dabei schmeckte ich auch meine Sahne.
Vera atmete tief auf.
" So, jetzt habe ich wenigstens auch ein kleines bisschen gehabt. Elli war ja ganz wuschig heute morgen. Was hast du ihr den für heute versprochen? "
" Dachte ihr habt keine Geheimnisse voreinander. "
" Normal nicht, aber sie hat mir weder von gestern, noch von heute was erzählt. Scheint aber einiges von dir zu erwarten. Habt ihr was Besonderes geplant? "
" Mache kein Geheimnis daraus. Elli erwartet das ich sie heute in den Arsch f...e. "
" Davon fantasiert sie ja schon länger. Bei ihr könnte es gehen, aber dafür bin ich zu eng. Aber sehen würde ich es gerne einmal. "
" Geht dir doch ganz gut. Komm doch einfach mit, dann kannst du zuschauen. "
Etwas gehässig sagte Vera.
" Die Idee ist gut, was meinste wie die " Alte " guckt, wenn ich in deinem Schlepptau mitkomme. "
Schnell warf sie sich ihr Kleid über.
" Schuhe nehme ich erst keine mit, brauche ich nachher auch keine ausziehen. "
Elli guckte wirklich wie eine Kuh, wenn es donnert, als Vera hinter mir auftauchte.
" Meinst du, das lasse ich mir entgehen, wenn du zum ersten mal einen Schwanz im A*sch hast. Ja, da guckst du, Günther ist nicht so ein Geheimniskrämer wie du. "
Vera zog ihr Kleid aus und setzte sich etwas seitab auf ihr Handtuch.
" Die Show kann beginnen. "
Elli küsste mich und flüsterte.
" Wollen wir ein anderes mal, oder stört es dich nicht, wenn sie dabei ist. "
" Wenn es dich nicht stört. "
" Ein bisschen schon, aber ich will es unbedingt. Habe Gleitcreme mitgebracht, dann geht es vielleicht besser. "
Wir legten uns auf die Decke und küssten uns, dann befasste ich mich ausgiebig mit Elli Titten und meine Zunge arbeitete sich zielgerecht in untere Regionen vor. Lange leckte ich ihre sprudelnde Quelle und hörte erst auf als Elli einen heftigen Abgang hatte. Sie war jetzt merklich entspannter und drehte sich willig um, als ich sie dazu aufforderte.
Es war ein prächtiger Anblick als sie mir ihr Hinterteil hocherhoben entgegenstreckte Erwartungsvoll zuckte ihr Anus und war schon leicht geöffnet. Trotzdem schmierte ich erst einmal ihre Rosette mit viel Gleitcreme ein, ebenso meine Stoßstange.
Elli zuckte kurz zusammen, als meine Eichel sie berührte. Beruhigend klopfte ich ihr auf die prallen Backen und zog sie mit beiden Händen auseinander.
Meine gut geschmierte Eichel drang mühelos in die Röhre. Langsam erhöhte ich den Druck und mein Schweif verschwand immer tiefer in ihrem Darm. Elli stöhnte ein paar mal auf.
" Tut es weh? "
" Nein, nein, mach weiter. "
" Weiter geht nicht mehr, Ende der Fahnenstange. "
Mit einem Seitenblick bemerkte ich, wie fasziniert Vera den Akt verfolgte. Lüstern leckte ihre Zunge die Lippen und mit beiden Händen knetete sie ihre Brüste.
Langsam fing ich an Elli zu f*cken. Jeden Stoß begleitete sie mit lautem Stöhnen oder spitzen Schreien. Richtig ab, ging sie aber erst, als ich an meinen Eiern vorbei griff und ihr 3 Finger in die M*se schob.
Deshalb dauerte es auch nicht lange, als ihre Dose schon wieder zuckte und meine Finger einnässte.
Nun braucht ich mich nicht mehr zurückhalten. Schon fast br*tal stieß ich immer wieder tief in Ellis Arsch. Die prallen Backen wackelten und bebten und Elli kam mir immer heftiger entgegen.
Drang noch einmal mit Schwung tief in sie, meine Eier klatschten an ihre nasse V...e und meine Ladung flutete ihren Darm.
Elli ließ sich komplett außer Atem nach vorne fallen und mein Gestänge, schon sichtlich geschrumpft, fluschte aus ihr. Ein Schwall von meinem Saft und anderer Flüssigkeiten sickerte hinterher. Vera reichte mir ein Tuch und wischte Elli sauber. Auch ich war ganz schön geschafft und rollte mich auf die Seite. Vera saß dazwischen und streichelte uns.
Erst nach einiger Zeit weilte Elli wieder unter den Lebenden.
" Puuh, du hast mich geschafft. Aber war herrlich, besser als ich mir jemals erträumt hatte. "
Vera schaute uns beide an.
" Schade, aber ich werde nicht in den Genuss kommen, bin viel zu eng, da geht nichts. "
> Man soll niemals nie oder nichts sagen. Mit Willen und bei passender Gelegenheit geht alles <
Elli fragte, ob wir sie noch einmal ins Wasser begleiten würden, sie müsse sich ein bisschen waschen.
Nach gründlicher Reinigung, gegenseitig und mit Veras Hilfe, zogen wir uns an, denn inzwischen lag die Lichtung komplett im Schatten.
" Was hast du morgen vor? Ist unser letzter Tag, wir würden dich gerne zum Essen einladen. Bei uns gegenüber ist ein nettes Lokal. "
Die Einladung nahm ich gerne an und wir verabredeten uns für 18 Uhr. Machte den Vorschlag sie auch am nächsten Tag mit ihrem Gepäck an den Bahnhof zu fahren.
" Wann fährt den euer Zug? "
" Um 9:37 Uhr, kannst du dich dann frei machen? "
" Das kriege ich schon hin, Planung ist alles. "
Meinen Kollegen verklickerte ich, ich mache einen Besuch und würde dort übernachten, denn das hatte ich mir sofort vorgenommen, deshalb würde ich erst gegen 10 Uhr auf der Baustelle erscheinen.
Gegen 17:30 Uhr fuhr ich auf den Hof und wurde schon erwartet.
" Du kommst heute mit dem Auto? Kannst du hier stehen lassen, wir müssen nur um die Ecke. "
" Das habe ich mitgebracht, damit ich euch morgen zum Bahnhof bringen kann. "
Elli und Vera schauten sich an.
" Heißt das, du bleibst über Nacht? "
" Wenn es euch genehm ist, ja. "
" Da fragst du noch. "
Das Essen war gut und verlief voller Erwartungen auf das was man als Bachtisch bezeichnen konnte.
Da wurde ich dann nämlich überrascht. Vera erklärte mir, sie wäre wieder voll einsatzfähig.
Elli erklärte großzügig, sie würde ihr das Feld überlassen und auf der Couch schlafen.
Aber wir fanden für sie im Bett auch noch ein Plätzchen.
Hatte mich inzwischen daran gewöhnt Zuschauer beim V...ln zu haben.
Elli beschränkte sich aber nur am Anfang darauf, mir und Vera beim F...en zuzusehen.
Man merkte Vera die 2 Tage Pause an, sie hatte etwas Nachholbedarf und war scharf wie ein Rasiermesser.
Elli meinte, die Nacht wäre noch lang, jetzt wollten sie mir einmal etwas zum Zuschauen und zur Erholung bieten.
Schließlich hätten sie ja Erfahrung darin, wie man auch ohne Mann auf seine Kosten und zum Orgasmus kommt.
Sie streichelten, küssten und leckten sich gegenseitig und auf einmal lagen auch einige Dildos, von verschiedenen Größen auf dem Bett und alle kamen zum Einsatz.
Von wegen Erholung, das Gegenteil war der Fall, je geiler sie mit einander spielten, desto mehr machte es mich an mitzuspielen. Dann zeigten sie mir, nicht nur für Mann und Frau ist die 69er Stellung befriedigend. Auch für 2 Frauen.
Elli legte sich mit weit gespreizten Schenkeln auf das Bett und Vera kniete über ihr und leckte ihre fleischigen Lippen und saugte und knabberte an ihrer Perle. Elli hatte Vera an ihren kleinen, runden Hinterbacken gepackt und drückte sich ihre Scham ins Gesicht.
Sie lagen quer auf dem Laken und wenn ich um das Bett herum ging, konnte ich das Schauspiel von beiden Seiten betrachten. Vera schlabberte mit ihrer Zunge zwischen den prallen Lippen herum und leckte die prallen Wülste.
Während Elli immer wieder ihre Zunge tief in Veras Dose steckte. Ab und zu kamen die Finger oder ein Dildo auch zum Einsatz. Die Beiden waren so intensiv beschäftigt, sie vergaßen total, das sie einen Zuschauer hatten und der wurde immer schärfer. Mein Schwengel stand unter meinem Bauchnabel stramm.
Vorsichtig schob ich Ellie ein zusammen gerolltes Kissen unter den Kopf. Dadurch hob Vera ihr Becken höher.
Beide merkten erst was ich damit bezweckte, als mein Schweif langsam in Veras V...e fuhr und Elli zusätzlich auch noch meine Eier vorm Gesicht baumeln hatte. Sie begriff schnell, massierte mir den Sack und leckte abwechseln Veras Muschi und meine Eier und wenn ich ihn herauszog, auch meinen Schaft.
Es war ein tolles Gefühl Vera langsam zu stoßen, während sich die Beiden gegenseitig leckten.
Plötzlich schrie Elli auf, klemmte Veras Kopf zwischen den Schenkeln ein und zitternd hatte sie einen ziemlich nassen Abgang. Vera hob mir ihr Becken entgegen und bettelte regelrecht danach, das sie sich auch entleeren durfte.
Dann sah ich den kleinen Gummischwanz auf dem Bett, mit dem hatten sie sich vorher gegenseitig den Kitzler stimuliert. Er glänzte noch von ihrem Saft. Langsam drückte ich ihn in Veras Hintertürchen und trotz ihrer Bedenken, konnte ich ihr die ganze Länge geben. Vera stöhnte laut auf und mein Schwanz und Elli ertranken in ihren nassen und heftigen Abgang.
Hustend und Prustend befreite sich Elli und schimpfte.
" Wolltest du mich ersaufen? "
" Apropo, ersaufen, ich hätte einen mächtigen Durst. "
" Im Kühlschrank ist noch Bier, Sekt ist aber aus. "
Zur Not trank Elli auch Bier.
Danach schlüpften wir zusammen unter die Decke.
Vera schlief bald ein und bekam nicht mehr mit, das Elli auch noch auf ihre Kosten kam, ehe wir auch einschliefen.
Als der Wecker klingelte, war es fast zu früh um aufzustehen. Aber der Zug wartete nicht.
Das Gepäck und die beiden Nymphen waren dann schnell verstaut und zum Bahnhof gekarrt.
Elli hatte mir beim Frühstück ihre Adresse, Telefonnummer und E-Mail rübergeschoben, mit der Bemerkung, sie würde hoffen, von mir mal zu hören.
Mit vielen Küssen verabschiedeten sie sich. Zum Erstaunen anderer Reisenden wurde ich von allen Beiden herzhaft geküsst.
Dann konnte ich mich endlich an meine Arbeit begeben.
Es war anstrengend gewesen, aber ich vermisste sie jetzt schon.
Die nächsten Tage war es immer wieder am regnen und so konnte ich weder zum See, noch mit dem Fahrrad unterwegs sein.
Abends schrieb ich oft mit Elli per E-Mail, manchmal beteiligte sich Vera auch daran, dann nahm das Ganze ganz schnell pornografische Ausmaße an. Manchmal beschrieben sie mir, wie sie es sich besorgten, oder schickten Bilder oder Videos. Aber immer wieder bedauerten sie, das ich so weit weg war.
Dann meldete sich der Chef persönlich zu einer Baustellenbesichtigung an. Wir waren alle der Meinung, so etwas hätte noch nie stattgefunden. Wild wurde spekuliert, ob es Beschwerden gegeben hat. Waren uns aber keiner Schuld bewusst. sahen also dem Besuch gelassen entgegen.
Dann kam der große Tag und der " Alte " kam nicht alleine. Er stellte seinen Begleiter als neuen Meister vor und fragte mich, ob ich ein Problem damit hätte, den Neuen einzuarbeiten und ihm die Baustelle zu überlassen.
" Mit ihnen habe ich was anderes vor. "
" Jetzt hat es mir gerade wieder Spaß gemacht. "
" Kann mir vorstellen, was mir vorschwebt, könnte ihnen auch gefallen.
Würde sie für den Norden und einen anderen Kollegen hier im Süden als Einsatzleiter einsetzen.
Mir schwebt vor, die Einsatzleiter planen bei den Firmen die Baustellen, machen nötige Vorbereitungen, dann können die einzelnen Bautrupps noch effizienter arbeiten. "
Wenn dann noch die Bezahlung stimmt, könnte ich mir das gut vorstellen.
Ich gab ihm die Zusage es zu versuchen.
Der neue Kollege erwiess sich als ein guter Mann. Die Chemie zu den Leuten stimmte von Anfang an und so beendete ich meine Tätigkeit im Allgäu.
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