Nach vielen Jahren hatte sich meine sogenannte " Lebensabschnittsgefährtin " von mir getrennt.
Das kam für mich und alle in unserem Umfeld so plötzlich und niemand wusste so richtig warum.
Es gab weder einen anderen Mann, noch hatten wir Streit. Jedenfalls nichts gravierendes, nur so die üblichen Meinungsverschiedenheiten, die wohl alle Paare hatten.
Begründung ihrerseits: > Wir haben uns auseinander gelebt. <
Hatte Glück gehabt. Ein Freund vermittelte mich an eine ältere Frau, die einen Mieter für eine kleine möbelierte Eigentumswohnung suchte.
Weil ich wenige Möbel mitbrachte und die Möbel in der Wohnung fast neu waren, kam mir dieses Angebot gerade Recht. In der Wohnung hatte vorher ein Neffe von ihr gewohnt, der sich "der Liebe wegen" verändert hatte. Die Frau besaß in dem Haus die beiden Erdgeschoßwohnungen. In einer wohnte sie selber und in der anderen jetzt ich.
Die beiden Wohnungen gingen nach hinten heraus. Zu ihnen gehörten eine Terrasse und ein 6 Meter breiter Streifen Rasen. Dieser und die angrenzende Hecke musste gepflegt werden. Das hatte bisher der Neffe gemacht und ich übernahm diese Arbeiten. Schon deswegen, weil die Miete für diese Wohngegend sehr moderat war. Meine Vermieterin war für ihre 84 Jahre noch recht mobil und körperlich und geistig auf der Höhe.
Nachdem der Winter herum war, begann meine Arbeit.
Meine Vermieterin hatte auch nichts dagegen, das ich entlang der Hauswand Tomaten in Kunststoffkübeln züchte und neben die Terrasse ein Hochbeet aufstelle.
Als ich dann auch noch Blumen in großen Töpfen und Kästen anpflanzte, hatte ich bei ihr ein Stein im Brett. Mit dem regelmäßigen Rasenschnitt und dem Stutzen der Hecke, war sie auch zufrieden.
So verbrachte wir den ersten Sommer als Nachbarn. Anfangs war sie etwas reserviert im Umgang, aber nachdem ich sie einmal zum Grillen eingeladen hatte, wurde sie lockerer im Umgang.
Mindestens einmal pro Woche bekam sie Besuch von einer Nichte. Wie meine Nachbarin mir verriet, hatte diese Nichte Pech mit ihrer Partnerwahl gehabt und war zwei mal geschieden.
Sie hatte eine runde, frauliche Figur.
War für mich ziemlich uninteressant, denn sie war ungefähr 60 Jahre alt und gehörte damit nicht in meine Altersklasse.
Weil sie immer am Nachmittag kam, sah ich sie wenig. Wir begegneten uns schon einmal im Hausflur, wenn sie etwas später ging und ich früh von meiner Arbeit kam.
Eines Tages fragte mich meine Nachbarin ob ich mir nicht ein Taschengeld verdienen möchte. Ihrer Nichte gefiel wie gepflegt der Rasen und die Hecke aussah. Bisher hätte es bei ihr immer ein älterer Herr gemacht, aber der schaffte es nicht mehr.
" Kann es mir ja mal überlegen, bzw. müsste mir alles einmal anschauen. "
Ein paar Tage später schaute ich mir die Umlage bei der Nichte an und zu ihrer Freude sagte ich zu.
Am darauf folgenden Samstag machte ich mich früh auf den Weg in den Nachbarort.
Ehe es zu warm wurde mähte ich den Rasen und machte ich mich an den Heckenschnitt. Es war wirklich nötig.
War gerade dabei den Abschnitt zu häckseln als es dunkel wurde und innerhalb weniger Minuten ein Gewitter einsetzte. Bis ich alle Geräte in Sicherheit gebracht hatte, war ich bis auf die Haut durchnässt. Als ich das Werkzeug noch säuberte und ölte, kam Frau Schirmer im Ostfriesennerz und gelben Gummistiefeln über den Hof.
" Muss jetzt doch mal nach dem Rechten sehen. Sie sind ja komplett durchgeweicht. "
" Bin hier gleich fertig, dann fahre ich nach Hause, gibt heute doch nichts mehr. "
" Nichts da, sie holen sich ja den Tod, wenn sie in den nassen Klamotten heimfahren und das Auto sauen sie auch ein. Außerdem habe ich gekocht, wer soll das denn alles essen. Sie kommen jetzt schön mit rüber, unten im Keller ist meine Gartendusche, da wärmen sie sich erst einmal unter dem heißen Wasser auf. Ihre nassen Sachen schmeiße ich in den Trockner, danach sieht die Welt schon wieder anders aus. Habe ihnen schon Handtücher hingelegt."
Da musste ich mich dann wohl fügen. Folgte ihr ins Haus, warf meine Sachen in eine bereitstehende Wanne und ging unter die Dusche. Sie hatte alles bereit gelegt, auch ein Riesenhandtuch, in das ich mich einwickeln konnte. Meine Klamotten wurden gerade in den Trockner gefüllt.
" So, wenn wir gegessen haben, dann dürften die Teile auch wieder trocken sein. Folgen sie mir unauffällig in die Küche. "
Die Linsensuppe und die Würstchen schmeckten köstlich und ich sparte nicht mit Lob.
Frau Schirmer schaute mich an.
" Wollen wir das > Sie < nicht sein lassen? Ich heiße Ilse. "
" Robert. "
" Meine Tante schwärmt ja regelrecht von dir und hofft, du bleibst ihr als Mieter noch lange erhalten. Das will bei Tantchen was heißen, meistens findet sie immer ein Haar in der Suppe. "
Hatte vorher schon bemerkt, das Ilse für ihr Alter, hatte inzwischen erfahren, sie war 57 Jahre alt, eine recht propere Erscheinung war. Sie war zwar mollig, aber es stand ihr. In dem kurzen Hauskleid sah man wohlgeformte kräftige Beine uns auch sonst war sie nicht ohne. Als sie den Tisch abräumte und die Spülmaschine füllte, gab sie beim Bücken mehrfach einen tiefen Einblick in ihren Ausschnitt.
Beim Abräumen streifte sie mich auch öfter, ob zufällig oder gewollt, konnte ich nicht sagen.
Da konnte man schon auf andere Gedanken kommen.
Entweder war Ilse mit hellseherischen Fähigkeiten ausgestattet, oder die Berührungen waren nicht ganz zufällig, oder sie hatte meinen Blick bemerkt.
Sie richtete sich auf, schaute mich grinsend an.
"Gefällt dir wohl, was du siehst wenn ich mich bücke. "
" Wem würde das denn nicht gefallen? "
Ilse kam auf mich zu.
" Darfst ruhig anfassen wenn du willst, aber nur wenn ich es auch darf. "
Sie wartete erst keine Antwort ab, sondern griff mir beherzt zwischen die Beine.
Dort fand sie sofort was sie suchte, einen harten steifen Schwanz.
Um näher an das Objekt ihrer Begierde zu kommen, zog sie das große Badelaken auseinander und mein Gestänge sprang ihr entgegen. Sie zuckte kurz zurück-
> Hatte sie solch einen dicken Pr*gel nicht erwartet? <
Sie beugte sich vor und verschlang meine Latte regelrecht.
> Damit wiederum hatte ich nicht gerechnet. War schon lange her das eine Frau meinen Hammer geküsst und gelutscht hatte. <
Ilse saugte und knabberte immer fester an meinem Schaft und es war zu befürchten, dass ich das nicht mehr lange aushielt, ohne zu kommen.
" Wenn du nicht aufhörst, dann ist alles zu spät. "
Ilse ließ nicht von mir ab, im Gegenteil. sie massierte meine Eier und blies meinen Gestänge immer heftiger. Wenn sie es darauf anlegte, dann sollte sie es auch bekommen.
Laut aufstöhnend schoss ich ihr meine Sahne tief in den Rachen.
Nur einige Tropfen liefen aus ihren Mundwinkeln, den Rest schluckte sie.
Mit flinker Zunge leckte sie den letzten Schleim von meiner Eichel, richtete sich auf und küsste mich verlangend. So kam ich auch in den Genuss meine Sahne zu schmecken.
" Du schmeckst gut, habe schon nicht mehr gewusst, wie gut Männersaft ist. "
Sie hatte ihr Vergnügen gehabt, jetzt war ich dran.
Unter ihrer Mithilfe zog ich ihr das Kleid über den Kopf und sie stand nur noch mit einem Minislip wie eine Göttin vor mir. Unter ihren prallen Titten wölbte sich ein Bäuchlein und auf den Rippen hatte sich auch einiges an Hüftgold angesammelt.
Hatte ich bisher immer schlankere Frauen bevorzugt, sah ich erst jetzt, auch etwas fülliger Figuren hatten ihre Reize. Ich war ja auch nicht gerade der schlanke Adonis.
Auf ihrem Slip zeichnete sich deutlich ein feuchter Fleck ab und als ich Ilse an mich zog um an ihren Zitzen zu saugen, kam mir der erregende Duft ihrer feuchten Muschi in die Nase.
Am Rand ihres Slips vorbei ließ ich meinen Zeigefinger über ihre geschwollenen Schamlippen gleiten.
Ilse stöhnte wohlig auf und kam mir entgegen, als ich mit dem Finger in ihre Grotte eindrang.
Mit einem Ruck zog ich das hinderliche Stück Stoff herunter und drückte Ilse auf den Stuhl, wo ich vorher gesessen hatte. Ilse spreizte willig ihre Schenkel als ich vor ihr in die Knie ging. Sie rutschte auf die Stuhlkante und ich hatte freien Einblick auf ihre, mit kurzen Haaren bestückte Muschi. Die Lippen waren feucht und geöffnet und ihre rosige Spalte kam meiner Zunge entgegen.
Viel brauchte es nicht mehr und ihr *****nschleim *******e mir ins Gesicht. Ilse schrie wie am Spieße und ruckelt mit ihren Arsch auf dem Stuhl hin und her. Sie griff mir in die Haare und zog meinen Kopf zurück.
" Küss mich, auch ich möchte meinen Saft schmecken. Du hast eine Zauberzunge, so schnell und so heftig bin ich noch nie gekommen. "
Mit einem Küchentuch säuberte sie sich und wischte auch die letzten Tropfen von meinen Eiern.
" Jetzt will ich aber mehr. Oder brauchst du eine Ruhepause. "
Als sie meinen schon wieder steil abstehenden Pfosten sah.
" Anscheinend nicht. Aber nicht hier. Komm mit. "
Sie führte mich in ihr Schlafzimmer, warf sich auf das Bett und öffnete erwartungsvoll ihre Schenkel.
So leicht wollte ich es ihr dann aber doch nicht machen. Legte mich neben sie und beschäftigte mich ausgiebig mit ihren Brüsten. Hatten sie anfangs noch einen leichten Hang nach unten gehabt, hatte ich jetzt den Eindruck, sie waren runder und fester geworden. Es war ein Vergnügen an ihren fingerdicken Warzen festzusaugen und mir leichtem Druck ihre Lustperle aus der Umhüllung zu locken.
Leise wimmernd und stöhnend ließ Ilse meine Berührungen zu.
Sie wurde aber immer lauter und ihre Muschi war auch schon wieder klatschnass.
" Wenn du mich noch heißer machst, dann kann ich nicht garantieren, das ich dich in den nächsten Minuten vergew*ltige. Am Besten ist, du steckst mir deinen Bolzen gleich rein und f...st mich ordentlich durch. "
Das war deutlich und ich hatte kein Gegenargument.
Mit einem wohligen Grunzen empfing Ilse mein Gestänge und ich hatte keine Schwierigkeiten bis zu Wurzel einzudringen.
" Oooh, tut das gut. Endlich habe ich mal wieder einen richtigen Schwanz in meinem Geschirr. "
Ilse kam mir bei jeder meiner Stöße entgegen und konnte meinen Schweif nicht tief genug in ihre nassen ***** bekommen.
Ohne jede Vorwarnung schrie sie plötzlich auf un erlebte zuckend und schreiend eine heftigen Abgang.
Das war für mich ein Anlass, sie jetzt etwas härter zu v....n. Immer wieder r*mmte ich ich ihr meinen Hammer ins zuckende F..kloch.
Ilses Orgasmus wollte nicht enden und als ich ihr gerade die Grotte mit meiner Soße spülte. umflutete meinen Schweif schon ihr nächster Abgang. Ließ meinen Bolzen tief in ihr, bis er sich von selber verabschiedete.
Ilse umklammerte mich wie eine Ertrinkende und küsste mich wild. Ließ von mir nur ab, um Atem zu holen. Nachdem wir uns etwas beruhigt hatten, rollte ich mich von ihr runter und sie kuschelte sich sofort in meinen Arm.
" Halt mich ganz fest und küss mich, ich glaube es immer noch nicht. Hoffentlich werde ich nicht gleich wach und alles war nur ein Traum. "
So lagen wir dann eine ganze Weile dicht aneinander gedrängt und genossen den Nachhall.
Zwischen den nächsten Küssen, richtete sich Ilse auf.
" Meine Tante darf aber nicht erfahren, das wir zusammen im Bett waren. "
" Für wen hältst du mich. Glaubst du ich veranstalte jetzt ein Treffen der Tratschweiber? "
" Nein, aber das nicht. Aber sie ist da sehr konservativ und sowas passt nicht in ihre Welt."
" Meine Klamotten müssten doch inzwischen trocken sein, oder? "
" Bestimmt. Willst du schon gehen? Von mir aus könntest du auch zum Frühstück bleiben. "
" Da hätte ich nichts gegen, kann ja wieder kommen. Aber ich brauche frische Wäsche und Rasierzeug und so. Außerdem weiß deine Tante wo ich bin. Wollen sie doch nicht auf falsche Gedanken bringen. "
" Hast recht. Man sieht sie zwar nicht, aber Tantchen sieht alles. "
Machte mich auf den Weg nach Hause. Ilse stand die Freude, das ich wiederkomme, im Gesicht.
Ilse kannte ihre Tante wirklich gut. Als ich das Haus betrat, ging ihre Wohnungstür auf und sie kam "zufällig" mit einer kleinen Mülltüte heraus.
" Hallo Herr Nachbar. Hat alles geklappt? "
" Nee, mir ist das Gewitter dazwischen gekommen, muss noch einmal hin. "
" Hier hat es nur ein bisschen geregnet. "
" Drüben hat es kräftig gewittert. Wollte hinterher weitermachen, aber war zu nass. "
" Dann noch einen schönen Abend. "
" Werde ich haben, fahre noch zu guten Freunden. "
Zog mich schnell um, packte eine kleine Tasche und düste wieder ab.
Ilse erwartete mich schon. Sie sah, frisch geduscht und mit feuchten Haaren, wieder appetitlich aus. Sie hatte ein kurzes Frotteekleid an, vorne mit einem Reißverschluss, von oben bis unten, welcher über ihrer Brust geöffnet war.
Als ich sie in den Arm nahm, merkte ich sofort. Darunter trug sie weder BH, noch einen Slip.
Anscheinend hatte sie noch was vor.
" Habe uns was zum Essen gerichtet, kannst im Wohnzimmer schon einmal den Wein aufmachen. Habe aber nur Rotwein. "
" Ist mir recht, Weißwein ist nicht so mein Ding. "
Hatte gerade den Wein eingeschenkt und auf der Couch Platz genommen, da kam Ilse mit einer Platte voller Häppchen und setzte sich zu mir.
Wir tranken Wein und fütterten uns gegenseitig mit Häppchen.
Ilse Küsste mich voller Verlangen und wehrte sich auch nicht dagegen, als ich ihren Reißverschluss am Kleid weiter nach unten zog und mich mit ihren Wonnebällen beschäftigte.
Mit einer Hand knetete ich ihre Titten und die andere streichelte ihre Muschi. Ilse wurde immer unruhiger und stöhnte leise auf.
" Eigentlich ist das unfair, bei dir komme ich nirgends dran. "
" Das kann man ändern. "
Als Ilse anfing mich auszuziehen, hatte ich nichts dagegen.
Erfreut stellte sie fest, mein Schwanz war schon wieder zu jeder Schandtat bereit. Er wurde noch härter als ihre Lippen ihn sanft massierten.
Ilse zog das Kleid gänzlich aus und setzte sich rückwärts auf mein F..kgestänge.
Langsam nahm sie es tief in ihrer nassen V...e auf und ließ ihr Becken kreisen.
Mit beiden Händen massierte ich ihre Titten und zwirbele ihre harten Knospen.
Ilse r*mmte sich meinen Kolben immer fester und tief ins nasse Geschirr und jubelte in den höchsten Tönen. Sie hielt immer wieder kurz inne, bis sie es nicht mehr aushielt und mit einem heiseren Aufschrei ihrem *****nschleim freien Lauf ließ. Kurze Zeit später hielt ich sie fest und *******e mit meiner Sahne ihre Dose aus.
Mit steifen Beinen erhob sich Ilse von mir.
Sie drehte sich um und drückte mich auf die Couch, hockte sich auf mich, leckte unser Gemisch von meinem Bauch und meinem Schweif. Ihre weit geöffnete Dose bot sie mir zum ausschlecken.
Es war kein Wunder, aber bei solch einer Behandlung dauerte es nicht lange und der nächste Abgang folgte.
Damit gaben wir uns erst einmal zufrieden.
Etwas außer Atem tranken wir einen kräftigen Schluck Wein und ich schenkte sofort nach.
Ilse streichelte sanft mein Gesicht.
" Eigentlich müsste ich mich bei meiner Tante ja bedanken, weil sie dich empfohlen hat, lasse es aber lieber. Sie hat nämlich einen 7. Sinn, sonst ahnt sie am Ende noch, das du bei mir mehr machst wie Rasen mähen und Hecke schneiden. "
Irgendwann war die Weinflasche geleert und Ilse meinte.
" Das Gesöff ist mir zu Kopf gestiegen und nicht nur das. Glaube, ich bin nichts Gutes mehr gewöhnt. Gehen wir schlafen? Hoffe das Bett ist für uns Beide breit genug, sind nur 1,80 m. "
Aber so wie wir uns aneinander kuschelten, hätte auch ein schmales Bett gelangt.
Habe lange nicht mehr so gut geschlafen. Aber der Mensch ist ein Gewohnheitstier, wurde so wie immer, kurz vor halb 7 Uhr wach. Ilse schlief neben mir noch wie ein Murmeltier, drehte sich nur etwas und drückte mir ihren Rücken gegen meinen Bauch. Mein " kleiner Freund " schlief auch noch. Aber als er, durch die Drehung, zwischen Ilses Schenkeln zu liegen kam, wurde er wach und betrachtete es als Aufforderung zu wachsen. Es brauchte nur eine kleine Korrektur und er lag mit dem Kopf genau vor Ilses Spalt.
Jetzt konnte ich wiederum nicht widerstehen und mit leichten Druck drang ich in sie.
" Na endlich, dachte schon du kommst gar nicht mehr. "
" Du bist schon wach? "
" Warte schon eine ganze Weile auf das, was passiert. "
> So ein Luder, lässt mich in der Annahme, sie würde noch fest schlafen. <
Wir liebten uns langsam und ziemlich lange in der Löffelchenstellung.
Erst nachdem Ilse einen heftigen Orgasmus hatte, erhöhte ich das Tempo und gab auch meine Sahne dazu.
Ilse genoss meinen Hammer solange, bis er von alleine aus ihr rutschte.
Sie drehte sich um und küsste mich wild.
" Daran könnte ich mich gewöhnen, so möchte ich morgens öfter begrüßt werden. Du musst nicht immer so rücksichtsvoll sein. Kannst mich ruhig auch einmal fester v...ln und nicht erst, wenn ich gekommen bin. "
" Fast wäre ich dabei falsch abgebogen. "
Ilse schaute mich an.
" Man kann nicht falsch abbiegen, jeder Weg führt zum Ziel. "
> Da eröffneten sich ja komplett andere Aussichten. Anscheinend hatte Ilse nichts dagegen, einmal in den Arsch gef...t zu werden. Einen geilen Arsch hatte sie ja. <
Gemeinsam duschen und dann ausgiebig zusammen frühstücken. Es waren noch Häppchen vom Abend da und eine große Portion Eier mit Speck kamen hinzu und viel Kaffee.
" Das ist das erste mal, das ich nackt frühstücke. Aber anscheinend gefällt es dir. Man könnte fast meinen, du hättest noch was anderes in Sinn. "
" Wenn es so wäre. Schlimm? "
" Ganz im Gegenteil, ich wäre nicht abgeneigt, will dich aber nicht überfordern. "
" Das merkst du dann schon, aber im Augenblick geht es gerade noch. "
Alles Weitere ergab sich dann von selber. Tisch abräumen und noch einmal ins ungemachte Bett.
Es hätte es nicht gebraucht, das Ilse meinen Schwanz in den Mund nahm, er stand auch so. Ebenso hätte ich ihre Muschi nicht lecken brauchen, sie war vorher schon feucht.
" Komm, f..k mich, ich will dich tief in mir spüren. Bin schon wieder ganz heiß. "
Das merkte ich sofort, Ilse Grotte war schon gut geflutet und es wurde nich mehr.
Enttäuscht grunzte sie auf, als ich mich ihr entzog.
" Dreh dich mal um. "
Willig kam sie dieser Aufforderung nach und ich schob ihr meinen Bolzen langsam bis zum Anschlag un ihre überlaufende Futt. Jedes mal gab es ein schmatzendes Geräusch und ihr *****nschleim floss reichlich. Ihre rosige Rosette war ein herrlicher Anblick.
> Wie hatte sie heute morgen gesagt: " Man kann nicht falsch abbiegen, jeder Weg führt zum Ziel." <
Warum lange überlegen, einfach ausprobieren ob es stimmt.
Musste nur einmal die Finger durch ihren Spalt führen und schon hatte ich reichlich Schmiere geschöpft.
Anscheinend hatte Ilse nur darauf gewartet. Als ich ihr den Finger in den After drückte, kam sie mir mir mit einen wohligen Laut entgegen.
Auch 2 Finger passten gut in ihr hinteres F..kloch.
Jetzt wollte ich alles. Mit beiden Händen zog ich ihre runden Arschbacken auseinander und drückte ihr meinen Schwanz langsam in die enge Röhre. Ilse stöhnte laut auf als ich den Widerstand ihres Muskels überwand. Dann ging alles wie geschmiert.
Ilse forderte mich auf sie tief und hart zu v...ln.
Kam ihren Wünschen gerne nach und gab ihr meinen Schwanz.
Ilse rubbelte sich selber ihre Perle und es dauerte nicht lange und sie kam schon wieder ziemlich heftig. Als ihr Orgasmus abklang, f...kte ich sie mit langen Hieben und *******e ihr eine ordentlich Ladung Sahne in den Darm.
" Puuuh, war das gut. So bin ich noch nie in den Arsch gef...t worden. Können jetzt schon wieder duschen. "
Weil Ilse meinen Schwanz intensiv wusch, erwachte er schnell wieder zum Leben. Und es reichte noch für einen schnellen Quickie unter der laufenden Brause.
" Wir sind verrückt. Sind doch keine 18 mehr. Ist aber schön, ich genieße jeden Augenblick. Hoffe doch, du kommst mal wieder. "
" Muss ich ja, habe meine Arbeiten noch nicht beendet und das Gras wächst bestimmt auch wieder schnell nach. "
Als ich nach Hause kam, bekam meine Nachbarin meine Ankunft natürlich mit. Wie gesagt, sie war nicht neugierig, aber alles wissen, das möchte sie gerne.
" Na, war wohl ein feuchter Abend und eine lange Nacht, wenn sie erst jetzt heimkommen. "
> Treffer ! Versenkt! Wenn sie wüsste wie lang und feucht meine Nacht und der Morgen danach gewesen war. Allerdings anders als sie es sich vorstellte. <
Aber das war Ilses und mein Geheimnis und das hüteten wir auch. Zum Glück bekam " Tantchen ", wie Ilse sie immer nannte, davon nichts mit. Sie wusste zwar, ich mache bei Ilse regelmäßig den Garten, aber weiter reichte ihre Vorstellung nicht. Das Geheimnis konnten wir fast 2 Jahre hüten.
Dann überschlugen sich die Ereignisse, meine Nachbarin hatte zwar schon länger über eine gewisse Müdigkeit geklagt und hielt am Tag öfter ein Nickerchen, obwohl sie nachts, nach eigenem Bekunden gut schlafen konnte, aber ansonsten fühlte sie sich wohl.
Dann fand Ilse sie eines Tages ohnmächtig im Wohnzimmer auf dem Boden.
Zur Vorsicht kam sie ins Krankenhaus, wo man keine Ursachen feststellen konnte. Aber einen Tag, bevor sie entlassen werden sollte, schlief sie friedlich ein.
Jetzt war Ilse meine Vermieterin, sie hatte beide Wohnungen als einzige Angehörige geerbt.
Meine Nachbarin hatte ein Testament hinterlassen. Darin verfügte sie das ich in der Wohnung solange wie ich es möchte wohnen bleiben kann und das die Miete nicht erhöht werden darf.
Damit war Ilse auch einverstanden, so konnte ich ein Auge auf die Mieter der anderen Wohnung haben, welches sie an ein jüngeres Pärchen vergeben hatte. Allerdings waren sie nach 6 Monaten auch schon wieder draußen. War auch gut so, denn in der Zeit wohnten und feierten sie dort nur, so sah die Wohnung und die Umlage dann auch aus.
In dieser Zeit waren Ilse und ich uns noch einmal näher gekommen, brauchten auf " Tantchen " keine Rücksicht mehr nehmen.
Nach dem Reinfall mit den Mietern und weil ich mehr bei Ilse als in meiner Wohnung war, beschlossen wir, das ich ganz zu ihr ziehe. Ilse verkaufte beide Wohnungen zu einem sehr guten Preis und wir richteten uns ihr Häuschen als Liebesnest her.
Hohe Erwartungen hatten wir an unser Zusammenleben nicht geknüpft. Vielleicht klappte es deshalb mit uns immer besser und wie sind jetzt schon im " verflixten 7. Jahr " zusammen.
Ilse hatte das Geld und ich meine Arbeitskraft in das Haus investiert. Deshalb überraschte mich Ilse an meinem Geburtstag mit einem Notarbesuch. Dieser ließ einen Eintrag ins Grundbuch vornehmen. Jetzt sind Ilse und ich gleichberechtigte Partner als Hausbesitzer.
Wir hoffen es bleibt noch lange so.
Unser Liebesleben ist so frisch, wie am ersten Tag und neugierig und experimentierfreudig sind wir immer noch.
Das kam für mich und alle in unserem Umfeld so plötzlich und niemand wusste so richtig warum.
Es gab weder einen anderen Mann, noch hatten wir Streit. Jedenfalls nichts gravierendes, nur so die üblichen Meinungsverschiedenheiten, die wohl alle Paare hatten.
Begründung ihrerseits: > Wir haben uns auseinander gelebt. <
Hatte Glück gehabt. Ein Freund vermittelte mich an eine ältere Frau, die einen Mieter für eine kleine möbelierte Eigentumswohnung suchte.
Weil ich wenige Möbel mitbrachte und die Möbel in der Wohnung fast neu waren, kam mir dieses Angebot gerade Recht. In der Wohnung hatte vorher ein Neffe von ihr gewohnt, der sich "der Liebe wegen" verändert hatte. Die Frau besaß in dem Haus die beiden Erdgeschoßwohnungen. In einer wohnte sie selber und in der anderen jetzt ich.
Die beiden Wohnungen gingen nach hinten heraus. Zu ihnen gehörten eine Terrasse und ein 6 Meter breiter Streifen Rasen. Dieser und die angrenzende Hecke musste gepflegt werden. Das hatte bisher der Neffe gemacht und ich übernahm diese Arbeiten. Schon deswegen, weil die Miete für diese Wohngegend sehr moderat war. Meine Vermieterin war für ihre 84 Jahre noch recht mobil und körperlich und geistig auf der Höhe.
Nachdem der Winter herum war, begann meine Arbeit.
Meine Vermieterin hatte auch nichts dagegen, das ich entlang der Hauswand Tomaten in Kunststoffkübeln züchte und neben die Terrasse ein Hochbeet aufstelle.
Als ich dann auch noch Blumen in großen Töpfen und Kästen anpflanzte, hatte ich bei ihr ein Stein im Brett. Mit dem regelmäßigen Rasenschnitt und dem Stutzen der Hecke, war sie auch zufrieden.
So verbrachte wir den ersten Sommer als Nachbarn. Anfangs war sie etwas reserviert im Umgang, aber nachdem ich sie einmal zum Grillen eingeladen hatte, wurde sie lockerer im Umgang.
Mindestens einmal pro Woche bekam sie Besuch von einer Nichte. Wie meine Nachbarin mir verriet, hatte diese Nichte Pech mit ihrer Partnerwahl gehabt und war zwei mal geschieden.
Sie hatte eine runde, frauliche Figur.
War für mich ziemlich uninteressant, denn sie war ungefähr 60 Jahre alt und gehörte damit nicht in meine Altersklasse.
Weil sie immer am Nachmittag kam, sah ich sie wenig. Wir begegneten uns schon einmal im Hausflur, wenn sie etwas später ging und ich früh von meiner Arbeit kam.
Eines Tages fragte mich meine Nachbarin ob ich mir nicht ein Taschengeld verdienen möchte. Ihrer Nichte gefiel wie gepflegt der Rasen und die Hecke aussah. Bisher hätte es bei ihr immer ein älterer Herr gemacht, aber der schaffte es nicht mehr.
" Kann es mir ja mal überlegen, bzw. müsste mir alles einmal anschauen. "
Ein paar Tage später schaute ich mir die Umlage bei der Nichte an und zu ihrer Freude sagte ich zu.
Am darauf folgenden Samstag machte ich mich früh auf den Weg in den Nachbarort.
Ehe es zu warm wurde mähte ich den Rasen und machte ich mich an den Heckenschnitt. Es war wirklich nötig.
War gerade dabei den Abschnitt zu häckseln als es dunkel wurde und innerhalb weniger Minuten ein Gewitter einsetzte. Bis ich alle Geräte in Sicherheit gebracht hatte, war ich bis auf die Haut durchnässt. Als ich das Werkzeug noch säuberte und ölte, kam Frau Schirmer im Ostfriesennerz und gelben Gummistiefeln über den Hof.
" Muss jetzt doch mal nach dem Rechten sehen. Sie sind ja komplett durchgeweicht. "
" Bin hier gleich fertig, dann fahre ich nach Hause, gibt heute doch nichts mehr. "
" Nichts da, sie holen sich ja den Tod, wenn sie in den nassen Klamotten heimfahren und das Auto sauen sie auch ein. Außerdem habe ich gekocht, wer soll das denn alles essen. Sie kommen jetzt schön mit rüber, unten im Keller ist meine Gartendusche, da wärmen sie sich erst einmal unter dem heißen Wasser auf. Ihre nassen Sachen schmeiße ich in den Trockner, danach sieht die Welt schon wieder anders aus. Habe ihnen schon Handtücher hingelegt."
Da musste ich mich dann wohl fügen. Folgte ihr ins Haus, warf meine Sachen in eine bereitstehende Wanne und ging unter die Dusche. Sie hatte alles bereit gelegt, auch ein Riesenhandtuch, in das ich mich einwickeln konnte. Meine Klamotten wurden gerade in den Trockner gefüllt.
" So, wenn wir gegessen haben, dann dürften die Teile auch wieder trocken sein. Folgen sie mir unauffällig in die Küche. "
Die Linsensuppe und die Würstchen schmeckten köstlich und ich sparte nicht mit Lob.
Frau Schirmer schaute mich an.
" Wollen wir das > Sie < nicht sein lassen? Ich heiße Ilse. "
" Robert. "
" Meine Tante schwärmt ja regelrecht von dir und hofft, du bleibst ihr als Mieter noch lange erhalten. Das will bei Tantchen was heißen, meistens findet sie immer ein Haar in der Suppe. "
Hatte vorher schon bemerkt, das Ilse für ihr Alter, hatte inzwischen erfahren, sie war 57 Jahre alt, eine recht propere Erscheinung war. Sie war zwar mollig, aber es stand ihr. In dem kurzen Hauskleid sah man wohlgeformte kräftige Beine uns auch sonst war sie nicht ohne. Als sie den Tisch abräumte und die Spülmaschine füllte, gab sie beim Bücken mehrfach einen tiefen Einblick in ihren Ausschnitt.
Beim Abräumen streifte sie mich auch öfter, ob zufällig oder gewollt, konnte ich nicht sagen.
Da konnte man schon auf andere Gedanken kommen.
Entweder war Ilse mit hellseherischen Fähigkeiten ausgestattet, oder die Berührungen waren nicht ganz zufällig, oder sie hatte meinen Blick bemerkt.
Sie richtete sich auf, schaute mich grinsend an.
"Gefällt dir wohl, was du siehst wenn ich mich bücke. "
" Wem würde das denn nicht gefallen? "
Ilse kam auf mich zu.
" Darfst ruhig anfassen wenn du willst, aber nur wenn ich es auch darf. "
Sie wartete erst keine Antwort ab, sondern griff mir beherzt zwischen die Beine.
Dort fand sie sofort was sie suchte, einen harten steifen Schwanz.
Um näher an das Objekt ihrer Begierde zu kommen, zog sie das große Badelaken auseinander und mein Gestänge sprang ihr entgegen. Sie zuckte kurz zurück-
> Hatte sie solch einen dicken Pr*gel nicht erwartet? <
Sie beugte sich vor und verschlang meine Latte regelrecht.
> Damit wiederum hatte ich nicht gerechnet. War schon lange her das eine Frau meinen Hammer geküsst und gelutscht hatte. <
Ilse saugte und knabberte immer fester an meinem Schaft und es war zu befürchten, dass ich das nicht mehr lange aushielt, ohne zu kommen.
" Wenn du nicht aufhörst, dann ist alles zu spät. "
Ilse ließ nicht von mir ab, im Gegenteil. sie massierte meine Eier und blies meinen Gestänge immer heftiger. Wenn sie es darauf anlegte, dann sollte sie es auch bekommen.
Laut aufstöhnend schoss ich ihr meine Sahne tief in den Rachen.
Nur einige Tropfen liefen aus ihren Mundwinkeln, den Rest schluckte sie.
Mit flinker Zunge leckte sie den letzten Schleim von meiner Eichel, richtete sich auf und küsste mich verlangend. So kam ich auch in den Genuss meine Sahne zu schmecken.
" Du schmeckst gut, habe schon nicht mehr gewusst, wie gut Männersaft ist. "
Sie hatte ihr Vergnügen gehabt, jetzt war ich dran.
Unter ihrer Mithilfe zog ich ihr das Kleid über den Kopf und sie stand nur noch mit einem Minislip wie eine Göttin vor mir. Unter ihren prallen Titten wölbte sich ein Bäuchlein und auf den Rippen hatte sich auch einiges an Hüftgold angesammelt.
Hatte ich bisher immer schlankere Frauen bevorzugt, sah ich erst jetzt, auch etwas fülliger Figuren hatten ihre Reize. Ich war ja auch nicht gerade der schlanke Adonis.
Auf ihrem Slip zeichnete sich deutlich ein feuchter Fleck ab und als ich Ilse an mich zog um an ihren Zitzen zu saugen, kam mir der erregende Duft ihrer feuchten Muschi in die Nase.
Am Rand ihres Slips vorbei ließ ich meinen Zeigefinger über ihre geschwollenen Schamlippen gleiten.
Ilse stöhnte wohlig auf und kam mir entgegen, als ich mit dem Finger in ihre Grotte eindrang.
Mit einem Ruck zog ich das hinderliche Stück Stoff herunter und drückte Ilse auf den Stuhl, wo ich vorher gesessen hatte. Ilse spreizte willig ihre Schenkel als ich vor ihr in die Knie ging. Sie rutschte auf die Stuhlkante und ich hatte freien Einblick auf ihre, mit kurzen Haaren bestückte Muschi. Die Lippen waren feucht und geöffnet und ihre rosige Spalte kam meiner Zunge entgegen.
Viel brauchte es nicht mehr und ihr *****nschleim *******e mir ins Gesicht. Ilse schrie wie am Spieße und ruckelt mit ihren Arsch auf dem Stuhl hin und her. Sie griff mir in die Haare und zog meinen Kopf zurück.
" Küss mich, auch ich möchte meinen Saft schmecken. Du hast eine Zauberzunge, so schnell und so heftig bin ich noch nie gekommen. "
Mit einem Küchentuch säuberte sie sich und wischte auch die letzten Tropfen von meinen Eiern.
" Jetzt will ich aber mehr. Oder brauchst du eine Ruhepause. "
Als sie meinen schon wieder steil abstehenden Pfosten sah.
" Anscheinend nicht. Aber nicht hier. Komm mit. "
Sie führte mich in ihr Schlafzimmer, warf sich auf das Bett und öffnete erwartungsvoll ihre Schenkel.
So leicht wollte ich es ihr dann aber doch nicht machen. Legte mich neben sie und beschäftigte mich ausgiebig mit ihren Brüsten. Hatten sie anfangs noch einen leichten Hang nach unten gehabt, hatte ich jetzt den Eindruck, sie waren runder und fester geworden. Es war ein Vergnügen an ihren fingerdicken Warzen festzusaugen und mir leichtem Druck ihre Lustperle aus der Umhüllung zu locken.
Leise wimmernd und stöhnend ließ Ilse meine Berührungen zu.
Sie wurde aber immer lauter und ihre Muschi war auch schon wieder klatschnass.
" Wenn du mich noch heißer machst, dann kann ich nicht garantieren, das ich dich in den nächsten Minuten vergew*ltige. Am Besten ist, du steckst mir deinen Bolzen gleich rein und f...st mich ordentlich durch. "
Das war deutlich und ich hatte kein Gegenargument.
Mit einem wohligen Grunzen empfing Ilse mein Gestänge und ich hatte keine Schwierigkeiten bis zu Wurzel einzudringen.
" Oooh, tut das gut. Endlich habe ich mal wieder einen richtigen Schwanz in meinem Geschirr. "
Ilse kam mir bei jeder meiner Stöße entgegen und konnte meinen Schweif nicht tief genug in ihre nassen ***** bekommen.
Ohne jede Vorwarnung schrie sie plötzlich auf un erlebte zuckend und schreiend eine heftigen Abgang.
Das war für mich ein Anlass, sie jetzt etwas härter zu v....n. Immer wieder r*mmte ich ich ihr meinen Hammer ins zuckende F..kloch.
Ilses Orgasmus wollte nicht enden und als ich ihr gerade die Grotte mit meiner Soße spülte. umflutete meinen Schweif schon ihr nächster Abgang. Ließ meinen Bolzen tief in ihr, bis er sich von selber verabschiedete.
Ilse umklammerte mich wie eine Ertrinkende und küsste mich wild. Ließ von mir nur ab, um Atem zu holen. Nachdem wir uns etwas beruhigt hatten, rollte ich mich von ihr runter und sie kuschelte sich sofort in meinen Arm.
" Halt mich ganz fest und küss mich, ich glaube es immer noch nicht. Hoffentlich werde ich nicht gleich wach und alles war nur ein Traum. "
So lagen wir dann eine ganze Weile dicht aneinander gedrängt und genossen den Nachhall.
Zwischen den nächsten Küssen, richtete sich Ilse auf.
" Meine Tante darf aber nicht erfahren, das wir zusammen im Bett waren. "
" Für wen hältst du mich. Glaubst du ich veranstalte jetzt ein Treffen der Tratschweiber? "
" Nein, aber das nicht. Aber sie ist da sehr konservativ und sowas passt nicht in ihre Welt."
" Meine Klamotten müssten doch inzwischen trocken sein, oder? "
" Bestimmt. Willst du schon gehen? Von mir aus könntest du auch zum Frühstück bleiben. "
" Da hätte ich nichts gegen, kann ja wieder kommen. Aber ich brauche frische Wäsche und Rasierzeug und so. Außerdem weiß deine Tante wo ich bin. Wollen sie doch nicht auf falsche Gedanken bringen. "
" Hast recht. Man sieht sie zwar nicht, aber Tantchen sieht alles. "
Machte mich auf den Weg nach Hause. Ilse stand die Freude, das ich wiederkomme, im Gesicht.
Ilse kannte ihre Tante wirklich gut. Als ich das Haus betrat, ging ihre Wohnungstür auf und sie kam "zufällig" mit einer kleinen Mülltüte heraus.
" Hallo Herr Nachbar. Hat alles geklappt? "
" Nee, mir ist das Gewitter dazwischen gekommen, muss noch einmal hin. "
" Hier hat es nur ein bisschen geregnet. "
" Drüben hat es kräftig gewittert. Wollte hinterher weitermachen, aber war zu nass. "
" Dann noch einen schönen Abend. "
" Werde ich haben, fahre noch zu guten Freunden. "
Zog mich schnell um, packte eine kleine Tasche und düste wieder ab.
Ilse erwartete mich schon. Sie sah, frisch geduscht und mit feuchten Haaren, wieder appetitlich aus. Sie hatte ein kurzes Frotteekleid an, vorne mit einem Reißverschluss, von oben bis unten, welcher über ihrer Brust geöffnet war.
Als ich sie in den Arm nahm, merkte ich sofort. Darunter trug sie weder BH, noch einen Slip.
Anscheinend hatte sie noch was vor.
" Habe uns was zum Essen gerichtet, kannst im Wohnzimmer schon einmal den Wein aufmachen. Habe aber nur Rotwein. "
" Ist mir recht, Weißwein ist nicht so mein Ding. "
Hatte gerade den Wein eingeschenkt und auf der Couch Platz genommen, da kam Ilse mit einer Platte voller Häppchen und setzte sich zu mir.
Wir tranken Wein und fütterten uns gegenseitig mit Häppchen.
Ilse Küsste mich voller Verlangen und wehrte sich auch nicht dagegen, als ich ihren Reißverschluss am Kleid weiter nach unten zog und mich mit ihren Wonnebällen beschäftigte.
Mit einer Hand knetete ich ihre Titten und die andere streichelte ihre Muschi. Ilse wurde immer unruhiger und stöhnte leise auf.
" Eigentlich ist das unfair, bei dir komme ich nirgends dran. "
" Das kann man ändern. "
Als Ilse anfing mich auszuziehen, hatte ich nichts dagegen.
Erfreut stellte sie fest, mein Schwanz war schon wieder zu jeder Schandtat bereit. Er wurde noch härter als ihre Lippen ihn sanft massierten.
Ilse zog das Kleid gänzlich aus und setzte sich rückwärts auf mein F..kgestänge.
Langsam nahm sie es tief in ihrer nassen V...e auf und ließ ihr Becken kreisen.
Mit beiden Händen massierte ich ihre Titten und zwirbele ihre harten Knospen.
Ilse r*mmte sich meinen Kolben immer fester und tief ins nasse Geschirr und jubelte in den höchsten Tönen. Sie hielt immer wieder kurz inne, bis sie es nicht mehr aushielt und mit einem heiseren Aufschrei ihrem *****nschleim freien Lauf ließ. Kurze Zeit später hielt ich sie fest und *******e mit meiner Sahne ihre Dose aus.
Mit steifen Beinen erhob sich Ilse von mir.
Sie drehte sich um und drückte mich auf die Couch, hockte sich auf mich, leckte unser Gemisch von meinem Bauch und meinem Schweif. Ihre weit geöffnete Dose bot sie mir zum ausschlecken.
Es war kein Wunder, aber bei solch einer Behandlung dauerte es nicht lange und der nächste Abgang folgte.
Damit gaben wir uns erst einmal zufrieden.
Etwas außer Atem tranken wir einen kräftigen Schluck Wein und ich schenkte sofort nach.
Ilse streichelte sanft mein Gesicht.
" Eigentlich müsste ich mich bei meiner Tante ja bedanken, weil sie dich empfohlen hat, lasse es aber lieber. Sie hat nämlich einen 7. Sinn, sonst ahnt sie am Ende noch, das du bei mir mehr machst wie Rasen mähen und Hecke schneiden. "
Irgendwann war die Weinflasche geleert und Ilse meinte.
" Das Gesöff ist mir zu Kopf gestiegen und nicht nur das. Glaube, ich bin nichts Gutes mehr gewöhnt. Gehen wir schlafen? Hoffe das Bett ist für uns Beide breit genug, sind nur 1,80 m. "
Aber so wie wir uns aneinander kuschelten, hätte auch ein schmales Bett gelangt.
Habe lange nicht mehr so gut geschlafen. Aber der Mensch ist ein Gewohnheitstier, wurde so wie immer, kurz vor halb 7 Uhr wach. Ilse schlief neben mir noch wie ein Murmeltier, drehte sich nur etwas und drückte mir ihren Rücken gegen meinen Bauch. Mein " kleiner Freund " schlief auch noch. Aber als er, durch die Drehung, zwischen Ilses Schenkeln zu liegen kam, wurde er wach und betrachtete es als Aufforderung zu wachsen. Es brauchte nur eine kleine Korrektur und er lag mit dem Kopf genau vor Ilses Spalt.
Jetzt konnte ich wiederum nicht widerstehen und mit leichten Druck drang ich in sie.
" Na endlich, dachte schon du kommst gar nicht mehr. "
" Du bist schon wach? "
" Warte schon eine ganze Weile auf das, was passiert. "
> So ein Luder, lässt mich in der Annahme, sie würde noch fest schlafen. <
Wir liebten uns langsam und ziemlich lange in der Löffelchenstellung.
Erst nachdem Ilse einen heftigen Orgasmus hatte, erhöhte ich das Tempo und gab auch meine Sahne dazu.
Ilse genoss meinen Hammer solange, bis er von alleine aus ihr rutschte.
Sie drehte sich um und küsste mich wild.
" Daran könnte ich mich gewöhnen, so möchte ich morgens öfter begrüßt werden. Du musst nicht immer so rücksichtsvoll sein. Kannst mich ruhig auch einmal fester v...ln und nicht erst, wenn ich gekommen bin. "
" Fast wäre ich dabei falsch abgebogen. "
Ilse schaute mich an.
" Man kann nicht falsch abbiegen, jeder Weg führt zum Ziel. "
> Da eröffneten sich ja komplett andere Aussichten. Anscheinend hatte Ilse nichts dagegen, einmal in den Arsch gef...t zu werden. Einen geilen Arsch hatte sie ja. <
Gemeinsam duschen und dann ausgiebig zusammen frühstücken. Es waren noch Häppchen vom Abend da und eine große Portion Eier mit Speck kamen hinzu und viel Kaffee.
" Das ist das erste mal, das ich nackt frühstücke. Aber anscheinend gefällt es dir. Man könnte fast meinen, du hättest noch was anderes in Sinn. "
" Wenn es so wäre. Schlimm? "
" Ganz im Gegenteil, ich wäre nicht abgeneigt, will dich aber nicht überfordern. "
" Das merkst du dann schon, aber im Augenblick geht es gerade noch. "
Alles Weitere ergab sich dann von selber. Tisch abräumen und noch einmal ins ungemachte Bett.
Es hätte es nicht gebraucht, das Ilse meinen Schwanz in den Mund nahm, er stand auch so. Ebenso hätte ich ihre Muschi nicht lecken brauchen, sie war vorher schon feucht.
" Komm, f..k mich, ich will dich tief in mir spüren. Bin schon wieder ganz heiß. "
Das merkte ich sofort, Ilse Grotte war schon gut geflutet und es wurde nich mehr.
Enttäuscht grunzte sie auf, als ich mich ihr entzog.
" Dreh dich mal um. "
Willig kam sie dieser Aufforderung nach und ich schob ihr meinen Bolzen langsam bis zum Anschlag un ihre überlaufende Futt. Jedes mal gab es ein schmatzendes Geräusch und ihr *****nschleim floss reichlich. Ihre rosige Rosette war ein herrlicher Anblick.
> Wie hatte sie heute morgen gesagt: " Man kann nicht falsch abbiegen, jeder Weg führt zum Ziel." <
Warum lange überlegen, einfach ausprobieren ob es stimmt.
Musste nur einmal die Finger durch ihren Spalt führen und schon hatte ich reichlich Schmiere geschöpft.
Anscheinend hatte Ilse nur darauf gewartet. Als ich ihr den Finger in den After drückte, kam sie mir mir mit einen wohligen Laut entgegen.
Auch 2 Finger passten gut in ihr hinteres F..kloch.
Jetzt wollte ich alles. Mit beiden Händen zog ich ihre runden Arschbacken auseinander und drückte ihr meinen Schwanz langsam in die enge Röhre. Ilse stöhnte laut auf als ich den Widerstand ihres Muskels überwand. Dann ging alles wie geschmiert.
Ilse forderte mich auf sie tief und hart zu v...ln.
Kam ihren Wünschen gerne nach und gab ihr meinen Schwanz.
Ilse rubbelte sich selber ihre Perle und es dauerte nicht lange und sie kam schon wieder ziemlich heftig. Als ihr Orgasmus abklang, f...kte ich sie mit langen Hieben und *******e ihr eine ordentlich Ladung Sahne in den Darm.
" Puuuh, war das gut. So bin ich noch nie in den Arsch gef...t worden. Können jetzt schon wieder duschen. "
Weil Ilse meinen Schwanz intensiv wusch, erwachte er schnell wieder zum Leben. Und es reichte noch für einen schnellen Quickie unter der laufenden Brause.
" Wir sind verrückt. Sind doch keine 18 mehr. Ist aber schön, ich genieße jeden Augenblick. Hoffe doch, du kommst mal wieder. "
" Muss ich ja, habe meine Arbeiten noch nicht beendet und das Gras wächst bestimmt auch wieder schnell nach. "
Als ich nach Hause kam, bekam meine Nachbarin meine Ankunft natürlich mit. Wie gesagt, sie war nicht neugierig, aber alles wissen, das möchte sie gerne.
" Na, war wohl ein feuchter Abend und eine lange Nacht, wenn sie erst jetzt heimkommen. "
> Treffer ! Versenkt! Wenn sie wüsste wie lang und feucht meine Nacht und der Morgen danach gewesen war. Allerdings anders als sie es sich vorstellte. <
Aber das war Ilses und mein Geheimnis und das hüteten wir auch. Zum Glück bekam " Tantchen ", wie Ilse sie immer nannte, davon nichts mit. Sie wusste zwar, ich mache bei Ilse regelmäßig den Garten, aber weiter reichte ihre Vorstellung nicht. Das Geheimnis konnten wir fast 2 Jahre hüten.
Dann überschlugen sich die Ereignisse, meine Nachbarin hatte zwar schon länger über eine gewisse Müdigkeit geklagt und hielt am Tag öfter ein Nickerchen, obwohl sie nachts, nach eigenem Bekunden gut schlafen konnte, aber ansonsten fühlte sie sich wohl.
Dann fand Ilse sie eines Tages ohnmächtig im Wohnzimmer auf dem Boden.
Zur Vorsicht kam sie ins Krankenhaus, wo man keine Ursachen feststellen konnte. Aber einen Tag, bevor sie entlassen werden sollte, schlief sie friedlich ein.
Jetzt war Ilse meine Vermieterin, sie hatte beide Wohnungen als einzige Angehörige geerbt.
Meine Nachbarin hatte ein Testament hinterlassen. Darin verfügte sie das ich in der Wohnung solange wie ich es möchte wohnen bleiben kann und das die Miete nicht erhöht werden darf.
Damit war Ilse auch einverstanden, so konnte ich ein Auge auf die Mieter der anderen Wohnung haben, welches sie an ein jüngeres Pärchen vergeben hatte. Allerdings waren sie nach 6 Monaten auch schon wieder draußen. War auch gut so, denn in der Zeit wohnten und feierten sie dort nur, so sah die Wohnung und die Umlage dann auch aus.
In dieser Zeit waren Ilse und ich uns noch einmal näher gekommen, brauchten auf " Tantchen " keine Rücksicht mehr nehmen.
Nach dem Reinfall mit den Mietern und weil ich mehr bei Ilse als in meiner Wohnung war, beschlossen wir, das ich ganz zu ihr ziehe. Ilse verkaufte beide Wohnungen zu einem sehr guten Preis und wir richteten uns ihr Häuschen als Liebesnest her.
Hohe Erwartungen hatten wir an unser Zusammenleben nicht geknüpft. Vielleicht klappte es deshalb mit uns immer besser und wie sind jetzt schon im " verflixten 7. Jahr " zusammen.
Ilse hatte das Geld und ich meine Arbeitskraft in das Haus investiert. Deshalb überraschte mich Ilse an meinem Geburtstag mit einem Notarbesuch. Dieser ließ einen Eintrag ins Grundbuch vornehmen. Jetzt sind Ilse und ich gleichberechtigte Partner als Hausbesitzer.
Wir hoffen es bleibt noch lange so.
Unser Liebesleben ist so frisch, wie am ersten Tag und neugierig und experimentierfreudig sind wir immer noch.
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