Erotische Geschichten

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Die Neue

3,1 von 5 Sternen
Es war mein erster Tag im neuen Fitnessstudio. Ich habe zum größten Konkurrenten meines ExChefs gewechselt. Der ausschlaggebende Punkt war das ich mehr Geld bekomme aber auch weil mir ein Programm für „normale nicht so sportliche Menschen“ angeboten wurde. Man muss dazu sagen, ich war selber nicht die typisch aussehende Fitnesstrainerin. Ich habe mehr auf der Hüfte und auch eine recht große Oberweite. Auch wenn man es nicht denkt, habe ich in meinem Jahrgang als Klassenbeste die Ausbildung abgeschlossen. Wenn ich fremden erzähle das ich Fitnesstrainerin bin werde ich meist komisch von der Seite angeschaut, an die Blicke habe ich mich aber schon gewöhnt und nehme Sie mit Humor. Meine neuen Arbeitskollegen werden mich auch erst mal fragen ob ich ein Probetraining machen will, wenn ich dann sage das ich die neue Trainerin bin... Ich freue mich auf die Blicke. Es war mittlerweile halb acht und ich packte meine Trainingssachen. Zog aber gleich meine schwarze Sportleggings an. Schwarz war eh meine liebste Farbe an der Arbeit. Wie sagt man so schön schwarz macht schlank. Dazu den neuen eng anliegenden Sport-BH und das neue Trainingsshirt, was pinke Streifen hatte. Das war eh die Farbe vom neuen Arbeitgeber, grün und pink was für eine außergewöhnliche Kombination. Aber ich wollte mich wenigstens ein wenig anpassen in der ersten Zeit. Fertig angezogen schaue ich in den Spiegel und denke mir, man sehe ich heute gut aus. Ich strich durch meine Haare, biss mir leicht auf die Unterlippe grinste und sagte laut „so dann wollen wir mal die neuen Kollegen wuschig machen“. Denn eins hatte ich in den letzten 5Jahren bekommen, nämlich eine ganze Ladung Selbstbewusstsein. Ich fuhr auf den Parkplatz und stellte mein Auto ab. Stieg aus nahm meine Tasche und atmete noch einmal tief durch... Mira lass dich nicht durch andere Kollegen verunsichern, du weißt was du kannst!, sagte meine innere Stimme zu mir. Ein Kollege, den ich von der Internetseite kannte, kam angefahren und stieg hektisch aus dem Auto aus. Er rempelte mich nicht gerade sanft an, als er an mir vorbei rannte. Er drehte sich kurz um und rief: „Sorry, das gibt gleich eine kostenlose Trainingseinheit für dich“ und rannte durch die Tür, wahrscheinlich war er zu spät oder hatte ein Gespenst gesehen. Ich grinste nur. Wenn er wüsste. Ich öffnete die Tür und trat in den großen Eingangsbereich, der hatte mir beim Vorstellungsgespräch schon so gut gefallen. Mein neuer Chef stand schon an der Empfangstheke, lächelte mich freundlich an. Bevor er oder ich hallo sagen konnten, kam der Kollege von eben an und sagte gleich: „Chef sie bekommt eine kostenlose Einheit auf meine Kappe, habe sie draußen angerempelt“. Mein Chef Thomas und ich fingen beide laut an zu lachen. „Hallo Mira“ begrüßte mich mein Chef, „Jonas darf ich dir deine neue Kollegin vorstellen?“. Jonas blieb abrupt stehen. Ihm viel die Kinnlade nach unten und er bekam kein Wort raus. Er sah in diesem Moment richtig süß aus. Jonas ist ein typischer Fitnesstrainer, sportlich, athletisch und er strahlt dieses Smarte aus. Seine Haare waren an der Seite recht kurz und oben etwas länger und er er hatte Stahlblaue Augen. Halt so ein richtiger Sunnyboy. „Erde an Jonas wo ist dein Anstand geblieben, sag hallo“ ermahnte Ihn Thomas. Und dann kam die typische Reaktion die von allen kommt, ich aber schon kannte also wusste ich auch wie ich damit umgehe. „Sie ist unsere neue Kollegin? Chef hast du getrunken wo du Sie eingestellt hast? Hast du Sie mal angeschaut?“. Thomas schaute mich entsetzt an und dann blickte er Jonas düster an. „Jonas was soll das, Mira hat einen spitzen Abschluss wovon du nur träumen kannst und täusche dich mal nicht Sie hat mich im Training abgehangen was du ja nicht von dir behaupten kannst.“ Ich lächelte nur, ging selbstbewusst auf Jonas zu reichte Ihm die Hand „Hi ich bin Mira die neue und ich werd dir schon noch zeigen was ich so drauf habe.“ In meinen Augen konnte man sehen, dass das nicht nur auf das Training bezogen war. Thomas der übrigens mittleren alters und auch sehr muskulös war, führte mich durch das Studio und stellte mir die restlichen Kollegen und Kolleginnen vor. Ihre Reaktion war eigentlich immer gleich. Ein entsetzter Blick und gerade so ein „Hallo“. Aber sobald wir weg waren spürte ich die Blicke und die Lästereien. Mein Chef ging mit mir zur Empfangstheke. „Mira du hast gleich deine erste Kundin wenn das ok für dich ist, ich hoffe du kommst mit ihr klar, den Jungs traue ich das nicht zu. Ach ja und mach dir nichts aus ihren Reaktionen und Sprüchen, vor allem nicht bei Jonas er hat einfach nur eine große Klappe. Und bevor ich es vergesse, wäre es ein Problem wenn du heute gleich den Spätdienst mit Jonas machst? Den Schlüssel würde ich dir dann geben.“ Ich musste kurz schlucken und dachte gerade mit dem Arsch „Klar kein Thema, den Dienst mit Ihm bekomme ich schon rum.“ ich lächelte dabei freundlich, wollte ja einen positiven Eindruck machen. „Eine frage hab ich allerdings noch? Dürfte ich die Trainingseinheit mit der Kundin an Doppel-Geräten machen, das ich sie anspornen kann? Und es hätte noch den Effekt das ich den anderen beweisen kann das ich auch was drauf habe.“ Thomas grinste „Ich hab mir schon so etwas gedacht, solange die Kundin und du nachher glücklich nach hause geht, ist mir alles recht.“ Ich lief mich zehn Minuten auf dem Laufband ein und dann kam auch schon Nina. Nina war meine Kundin die ich Trainieren sollte. Ich merkte wie unsicher sie ins Studio kam. Um ihr die erste Unsicherheit zu nehmen ging ich auf sie zu, „Hey du musst Nina sein, ich bin Mira deine Trainerin“ und lächelte. Ich hörte regelrecht wie ihr ein Stein vom Herzen viel. Sie fing auch an zu lächeln. „Zieh dich um und dann legen wir los, ach ja und kümmer dich nicht um die Blicke von den anderen, ich weiß von was ich rede“ und zwinkerte ihr zu. Ich trainierte mit ihr gute zwei Stunden, immer unter der der Beobachtung von Jonas. Er beobachtete eher mich wie sie aber das war mir egal, solange er mich in ruhe lässt. Der restliche Tag verging wie im Flug. Mein Chef hatte kräftig die Werbetrommel für mich gerührt und ich hatte ständig Kunden. Es war mittlerweile 20 Uhr und die letzte Stunde brach an. Es waren alle Kollegen heim, außer Jonas, Thomas und ich. Thomas kam auf mich zu „Hier Mira der Schlüssel.“ Jonas blickte zu uns, während er einige Geräte reinigte. „Das ihr zwei mir schön anständig bleibt“ grinste er. Jonas lachte darauf hin recht abfällig. Ich verdrehte nur die Augen. „Alles klar Chef, bis morgen. Genieße deinen Feierabend.“ Danke, Ihr zwei dann auch“ Er sagte das immer mit so einem Unterton als würde Jonas auf mich stehen. Ich verwarf den Gedanken aber recht schnell, so einer wie Jonas braucht ein Modelmädchen an seiner Seite. Thomas verschwand aus der Tür und ich hoffte das die Stunde schnell verging. Jonas kam auf mich zu „Na hast du mit dem Chef geschlafen das du hier eine Stelle bekommen hast?“ Ich wusste das er ein Arsch ist aber so ein großes. Ich grinste „Das brauch ich nicht, ich kann mit meiner Ausbildung punkten und muss mich nicht hoch vögeln, wie einige hier.“ Zack war es ausgesprochen was ich den ganzen Tag gedacht hatte. Jonas staunte nicht schlecht über meine Antwort und er wusste das ich den größten Teil der Kollegen und Kolleginnen nach kurzer Zeit durchschaut hatte. „Ach ja wenn du ja angeblich so eine Top-Trainerin bist können wir ja eine Session am Fahrrad einlegen, wer mehr m in 10 Minuten schafft gewinnt.“ „Ok aber bitte wein dann nicht wenn du verlierst“ sagte ich locker. Wir stiegen auf die Fahrräder. Und fingen auf sein Kommando an. Ich ging nach kurzer Zeit sofort in die Spinning-Stellung und was soll ich sagen ich radelte um mein Leben. Den Sieg lass ich mir nicht nehmen. Ich merkte seine Blicke, vor allem auf meinen Brüsten. Sie waren durch den SportBH gut geformt und saßen fest. Meine Brüste bewegten sich nur etwas beim Fahrrad fahren. Der Schweiß lief mir leicht am Hals nach unten. So wie das auch bei guten, harten Sex sein sollte. Ich grinste ihn an. „Na doch nicht so schlecht wie du am Anfang dachtest?“ und gab die letzten 2 Minuten noch mal Vollgas. „Und wie viel m hast du?“ Er grinste „8,3 km“ Ich lachte „schau selber bei mir bevor du sagst ich würde dir falsche Zahlen nennen“ bei mir standen 9,7 km und ich konnte mir ein „was bekommt jetzt die Gewinnerin?“ nicht verkneifen. Er schaute mich nur blöd von der Seite an. „Mach die Räder sauber und sag ja den anderen nichts hier von. Ich geh duschen.“ sagte er recht angesäuert. Für mich war es Befriedigung genug ihn ein wenig gedemütigt zu haben. Ich wischte mir den Schweiß ab und putze die Fahrräder. Es war kurz vor 21 Uhr, ich ging in die Umkleide und zog mich aus. Wir durften gleich hier duschen was ich gerne annahm. Auf einmal ging die Tür auf und Jonas steht vor mir. Er musterte mich von oben nach unten. Ich versuchte schnell ein Handtuch um mich zu wickeln, natürlich wurde ich sofort rot. Er hat mich nackt gesehen besser konnte mein Tag hier ja nicht starten morgen bin ich das Gespräch aller Kollegen. Ich konnte mich zwar nackt sehen lassen, war mit meinem Körper auch sehr zufrieden, hatte zwei wohlgeformte sexy Brüste, mein Hintern war sexy und ich wusste mit allem gut umzugehen. Bitte keine Telefonnummern veröffentlichen waren noch nie meine Maße aber das war mir meist egal. Doch vor Jonas war es mir peinlich, zumal ich ihn vorher gedemütigt hatte, beim Radfahren. Endlich saß das Handtuch an der richtigen stelle. Mir kamen diese Sekunden wie Stunden vor. Er stand da immer noch und schaute mich mit seinen großen blauen Augen an. „Hast du noch nie was von anklopfen gehört?“ sagte ich sauer. Er versuchte mit seinen Blicken meine Brüste zu erspähen. „Hallo hier oben spielt die Musik“ sagte ich kokett. Er schluckte „Ehm...Sorry ich...ich eh ich wollte nur sagen das ich jetzt geh und willkommen im Team“. „Warum stehst du dann immer noch hier, bis morgen. Und diese Situation vergessen wir ganz schnell wieder, verstanden! Ich geh noch duschen dann mach ich alles zu.“ Ich drehte mich um weil ich dachte unser Gespräch wäre beendet. Ich spürte seine Blicke auf meinem Rücken, auf meinem Hintern, eigentlich überall. Meine Hand löste den Knoten vom Handtuch und ich lies es in Zeitlupe fallen. Jonas sah mich schon wieder nackt, denn er war noch da. Ich hörte ein leisen raunen, als das Handtuch viel. In mir zog sich alles zusammen, es machte mich an das er mich sah. Ich ging in die Großraumdusche und stellte das Wasser an. Jonas rief „Tschüs“ und die Tür fiel ins Schloss. Schade hat ihm doch nicht gefallen. Mir war ganz heiß und ich stelle mir vor das er da geblieben wäre und wir es uns gegenseitig unter der Dusche besorgt hätten. Ich war schon ganz feucht, lehnte mich an die Wand und führte zwei Finger ein. Meine Finger massierten meinen Kitzler und dann fingerte ich mich wieder sanft. Ich stellte mir vor wie Jonas nackt aussehen würde und merkte wie ich kurz vorm kommen war. Das Wasser lief über mich. Meine Nippel waren steif und ich stöhnte als der Orgasmus mich überkam. Mein Atem war schwer und ich schüttelte mich um schnell den Gedanken an ihn zu verlieren. Ich seifte mich ein und drehte mich mit dem Gesicht zur Wand. Ich lies Minutenlang Wasser über meinen Kopf und meinen Körper laufen um den heutigen Tag ein wenig zu verarbeiten. Anscheinend war ich so in Gedanken das ich um mich herum nichts mit bekam. Bis mich auf einmal eine Hand, zärtlich meine Schulter berührte. Ich zuckte zusammen. Ich wusste nicht wer es war, als ich mich umdrehen wollte hörte ich ein leises „nein“. Es war Jonas. Er küsste mich zärtlich am Hals, umfasste von hinten meine Brüste mit seinen starken Armen. Jonas lies nicht ab und liebkoste meinen Hals und meine Ohren. Ich merkte das ihn das auch alles nicht kalt lies. Sein Penis wuchs und ich spürte ihn immer deutlicher an meinem unterem Rücken. Ich lehnte meinen Kopf zurück an seinen Brustkorb und konnte mir ein stöhnen nicht mehr verkneifen. Das hat ihn so angetörnt, dass er mich um drehte und wir uns tief in die Augen blickten. Er sah verdammt heiß aus, sehr sportlich muskulös aber nicht übertrieben, sein Brustkorb war tätowiert und er hatte ein Nippelpiercing, Jonas nahm meinen Kopf in seine Hand zog ihn zu sich und küsste mich leidenschaftlich, so als gäbe es kein morgen mehr. Wow was für ein Kuss meine Gedanken fuhren Achterbahn. Er drückte mich an die Wand, strich mit einer Hand über meine Brüste. Meine Nippel waren steif, er spielte mit seinen Fingern an ihnen rum bis er seine Hand weiter nach unten gleiten lies. Er war sehr zärtlich und küsste mich wieder innig. Bis er an meinen Kitzler mit den Fingern kam. Jonas flüsterte mir ins Ohr „Ich weiß das du schon ganz feucht bist, ich habe dich eben beobachtet.“ mir stockte der Atem. Er führte zwei Finger sanft in mich, ich musste stöhnen. Innerlich war ich kurz vor dem zerreißen, so machte mich das alles an. Das blieb ihm natürlich nicht verborgen. Jonas weiß genau was er da tut und steckt mir zwei Finger in mein feuchtes Loch, er küsste sich an meinem Körper nach unten, hockt sich vor mich und umspielt mit seiner Zunge meinen Kitzler. Mich überkommt es und ich kralle mich in seinen Haaren und an der Wand fest. Bis er mich zu einem wahnsinns Orgasmus mit seinen Fingern und seiner Zunge bringt. Es sind mittlerweile vier Finger in mir und mein ganzer Unterleib zieht sich zusammen. Mein stöhnen bricht einfach so raus und ich komme. Mein Körper zittert und ich sehe wie er nach oben schaut mich angrinst. Jonas weiß genau was er da gerade getan hat. Er kommt hoch und küsst mich. In diesem Moment spüre ich wie groß seine Latte geworden ist. Der Penis drückt sich an mich. Er haucht mir ein „Ich will dich ****en“ ins Ohr und spielt mit seiner Latte an meiner Muschi. „Ich will dich erst mit meinem Mund verwöhnen“ stöhnte ich ihm entgegen, und auch ein wenig in der Hoffnung dadurch mal kurz durch atmen zu können. „Das kannst du ein andern mal, jetzt will ich dich, hier und dann in der Umkleide und dann überall wo ich darf, ****en .“ Seine Worte raubten mir die Luft und er grinste nur, mit einem Feuer in den Augen das ich so noch nie gesehen hatte. Er hob mein Bein an und legte es um seine Hüfte. Ohne Vorwarnung schob er mir sein Glied, was sehr schön gewachsen war, in mich. Ich lies mich zurück fallen an die Wand, zumindest seelisch, schloss die Augen und genoss es einfach. Jonas fing an erst recht langsam seinen Schwanz in mich zu stoßen. Jetzt fing er auch an zu stöhnen und es schien ihm sehr zu gefallen. „Du bist so eng, so geschmeidig“ stöhnt er. Kaum hat er das ausgesprochen fing er mich an immer härter zu vögeln. Ich war schon wieder so geil, dass sich bei mir der nächste Höhepunkt ankündigte. Jonas merkte das und zog seinen Penis sofort aus mir. „Du melkst mich jetzt mit deinem Orgasmus nicht leer, ich bin noch nicht fertig mit dir“ Ich ergriff meine Chance und kniete mich vor ihn. Ich nahm in die eine Hand seine Eier und massierte Sie, die andere krallte sich in seinen Hintern das ich einen besseren halt hatte. Jonas wusste genau was passiert und griff in meine Haare. „Oh ja Mira nimm ihn in den Mund.“ So einfach wollte ich es ihm nicht machen und spielte mit meiner Zunge an seiner Eichel, während meine Hand weiter seine Eier massierte. Er stöhnte laut, dass war für mich der Startschuss das ich Ihn in den Mund nahm. Mein Kopf ging vor und zurück mal saugte ich stärker mal schwächer. Meine Zunge spielte dabei mit seiner Eichel. Jonas griff fest in mein Haar hielt meine Kopf und ****te meinen Mund, mal langsamer mal härter. Ich merkte wie er kurz vorm kommen war. Er zog mich hoch blickte mir tief in die Augen und und küsste mich sehr intensiv seine Zunge glitt über meine Lippen. Er nahm meine Hand „komm mit“. Ich war so hin und weg ich wäre überall mit ihm hin. Er beugte mich über den Tisch in der Umkleide. „Dann wollen wir mal das Finale einläuten“ sagte er zielstrebig. Er drückte mir sein Prachtglied von hinten in meine Muschi. Hier merkte ich erst richtig wie groß er war und stöhnte auf. Jonas nahm mich hart Doggy. Mal waren es langsame starke Stöße, dann wieder kurze schnelle. Er packte meine Hüfte und ****te mich. Ich merkte wie mich wieder ein Orgasmus überkam. „Oh ja Baby lass es raus, bereit meinen Schwanz schön, zum kommen mit deiner Muschi vor, das ich es dir dann überall hin spritzen kann. In deinen Mund, auf deine mega schönen Brüste einfach überall hin“ Seine Worte machten mich so an das ich unter lauten stöhnen kam. Mein Orgasmus war noch nicht richtig abgeklungen, da zog er seinen Penis raus. *****te ihn noch kurz, und spritze unter lautem stöhnen, seine Ladung an Sperma, in meinen Mund, auf mein Gesicht und meine Brüste. Jonas sackte auf den Stuhl der da stand. Er zog mich zu sich, küsste mich innig. Ich war einfach sprachlos bis er das Wort ergriff. „Komm heute mit zu mir, wir haben morgen den gleichen Dienst. Der Chef weiß eh das ich auf dich steh.“ Ich schaute ihn an, küsste ihn, sprang nochmal kurz unter die Dusche mit ihm. Und dann verschwanden wir gemeinsam in der Nacht. Seit dem haben wir fast jeden Dienst zusammen.
  • Geschrieben von Storygirl27
  • Veröffentlicht am 25.03.2020
  • Gelesen: 4429 mal

Kommentare

  • RudiRabe26.03.2020 11:06

    Die Geschichte ist gut geschrieben aber furchtbar schlecht zu lesen. Da gehört bei jeder direkten Rede ein Absatz und ansonsten immer einer nach spätestens 10 Zeilen. Momentan für mich nur drei Punkte wert.

  • Wischi26.03.2020 11:08

    Muss dem Raben zu 100 Prozent reht geben. Habe nach kurzer Zeit aufgehört zu lesen. Stark verbesserungsbedürftig.

  • Storygirl2726.03.2020 12:09

    Danke für eure Kritik ist mir so gar nicht aufgefallen. Hatte es aus Word kopiert und hier eingefügt... Dachte die Absätze bleiben da erhalten. Kann ich die Geschichte noch mal ändern?

  • RudiRabe26.03.2020 12:13

    Du musst Orion anschreiben und darum bitten, die Geschichte in den Entwurfspeicher zurückzusetzen. die Adresse lautet: info(ät)stephenson.de.

  • Storygirl2726.03.2020 12:18

    Ok vielen Dank. Bei den nächsten werde ich darauf achten.

  • CS27.03.2020 00:45

    Eine nette Story! Danke! Sie können sich die Story mal zurück in den Entwurfsspeicher stellen lassen zum Optimieren.

    Auf info()stephenson()de sind die 3 Fachfrauen, die den Verlag und auf die "orion-geschichtenpunktde" betreuen.

    Ja hier läuft ein automatisches Löschprogramm gegen
    pornographische Worte, Telefonnummern und Internetadressen.
    Lachen mußte ich, als hier Ihre Bodymaße
    als Telefonnummer gewertet und gelöscht wurden

  • Der_Leser30.03.2020 08:32

    Eine sehr schöne Geschichte. Wie schon vorher geschrieben etwas schwer zu lesen, aber, dafür das es ein Format-Transfer-Problem war ziehe ich hier keine Punkte ab und bewerte die Geschichte nur nach dem Inhalt. Und; dafür gebe ich dir 5*

  • ChrisHH05.04.2020 17:30

    Schade, schade, Storygirl!
    Ich habe erst die Geschichte von den neuen Nachbarn gelesen und war begeistert. - Aber durch diese Geschichte hier muss man sich richtig durcharbeiten. Bitte überarbeite sie noch einmal!
    3*

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