Erotische Geschichten

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Die Kopfschmerzen

3,3 von 5 Sternen
Hallo, ich bin die Aisha. Freunde nennen mich Ishi.
Ich wusste nichts von einem Cocktail.
Nicht bis zu diesem Tag.

Nelli, meine beste Freundin hatte am Nachmittag bei mir angerufen und mich gefragt, ob ich Lust auf einen Abend in der Disco hätte. Eigentlich hatte ich Kopfschmerzen. Aber ich war schon lange nicht mehr so richtig abends weg gewesen und Nelli bettelte so süß.
„Eine neue Disco? Und wo soll die sein?“
Ich hatte weder den Namen des Clubs noch den Straßennamen je gehört. Nach Nellis Beschreibung musste dieses Tanzhaus irgendwo jenseits der zivilisierten Welt in einem Wald liegen.
Na egal.
Ich hab mir abends ein paar coole Klamotten angezogen und mir Brausetabletten gegen Kopfschmerzen eingepackt. Dann hat mich Nelli mit ihrem kleinen Auto abgeholt und wir sind hingefahren.
Es war wirklich mitten im Wald. Irgendwo zwischen zwei Kuhdörfern, die auch nur aus drei Bauernhäusern bestanden. Und auch von denen war es dann noch eine ganze Weile mit dem Auto zu fahren.
Der Parkplatz war überraschend gut gefüllt, als wir ankamen. Die hatten wohl ganz gut Werbung für die Eröffnung ihrer Disco gemacht. Das Gebäude sah aus, wie ein umgebautes altes Schloss. Irgendwie edel, aber mitten im Wald so angeleuchtet auch irgendwie gespenstisch. Als wir davor standen, hörten wir schon laute Musik, die uns gut gefiel. Nelli und ich grinsten uns an. Das konnte ein schöner Abend werden.
Der Stempel.
Beim Eintritt bekam man einen Stempel auf den Handrücken gedrückt. Man kennt das ja auch von Konzerten und so. Heute weiß ich, dass dieser Stempel schon was mit diesem Cocktail zu tun hatte.
Das klingt jetzt komisch, ich weiß. Ich versuch’s mal zu erklären.
Also, der Stempelaufdruck war türkis, zähflüssig und etwas klebrig. Da war nicht nur der übliche Farbfleck, sondern fast ein Brei – also irgendwie so wie eine Mischung aus halbflüssigem Kerzenwachs und heißem Briefsiegel. Nelli und ich fanden es komisch. Ich wollte sogar noch den Stempelausteiler anpflaumen, ob die sich keine besseren Stempel leisten können. Aber ich hab’s dann doch gelassen. Zurückblickend weiß ich jetzt auch, dass gar nicht alle Besucher so einen Stempel bekommen haben. Naja, ich hab dann aber nicht mehr drüber nachgedacht. Warum auch. Irgendwie zog das Zeug dann wie Creme in die Haut ein. Ich dachte noch, as bringt ein Stempelaufdruck, wenn er verschwindet. Aber die Musik war zu gut, um sich mit so was länger zu beschäftigen.
Jedenfalls fanden wir die Musik gut und die Räume irgendwie sehr fantasievoll gdstaltet. Trotz meiner Kopfschmerzen hatte ich spontan Lust zu tanzen. Nelli erstmal nicht so. Also hab ich ihr gesagt, dass ich mich gleich nach dem ersten Musikstück wieder mit ihr neben der Tanzfläche treffen würde, um einen gemeinsamen Platz zu suchen.
Es begann schon beim Tanzen.
Irgendwie wurde mir leicht schwindlig und die Farben vermischten sich vor meinen Augen. Aber nur kurz. Dann war es wieder vorbei. Dann kam mir alles noch schöner, cooler und besser vor: die Musik, die Einrichtung, das Licht, die Leute. Das wiederholte sich noch ein paar Mal. Natürlich dachte ich, es hätte irgendwas mit meinen Kopfschmerzen zu tun. Heute weiß ich, dass es die Stempelflüssigkeit war, die in meiner Blutbahn zu wirken begann.
Ich fühlte mich von Minute zu Minute immer besser und fand besonders die Jungs ringsum auf einmal mindestens doppelt so attraktiv wie vorher. Ein echt hübscher Blonder lächelte mich an. Ich lächelte zurück. Aber nach dem Song ging ich, wie versprochen, zu Nelli, denn ich war noch nie so der Typ Mädchen, die auf der Tanzfläche groß rumflirtet.

Nelli stand nicht neben der Tanzfläche.
Sie saß an der Bar. Schon das hätte mich ja normalerweise wahnsinnig stutzig gemacht, denn Nelli setzte sich eigentlich nie an Bars. Aber jetzt fand ich das irgendwie ganz richtig und logisch, dass sie da saß und munter plauderte, lachte und vergnügt war. Ich ging hin. Neben ihr saß ein Typ mit braunen Locken und sehr sinnlichen Lippen. Ich fand ihn richtig süß – noch besser als die Jungs auf der Tanzfläche. Sehr wahrscheinlich ist natürlich, dass nicht ICH das so fand, sondern eben die Stempelcreme, die jetzt wohl gerade durch meine Nerven- Hormon- und sonstigen Systeme sickerte. Ich hatte plötzlich richtig Lust darauf, mit diesem fremden Typen zu knutschen. Und mit dem Blonden von der Tanzfläche auch …

Jetzt sah ich den Cocktail zum ersten Mal.
Kichernd zog Nelli an einem Strohhalm und trank dieses türkisfarbene, fast leuchtende Zeug aus ihrem Glas. Sie redete vergnügt weiter mit dem süßen Typen neben ihr. Nach 5 Minuten in einer fremden Disco lachte und flirtete sie wie verrückt! Also, ich weiß ja, dass Nelli bei Jungs super ankommt, aber sie ist jetzt auch keine, die sich da so an irgendjemand ran wirft oder womöglich gleich an die Bar „abschleppen“ lässt. Ja, es hätte mir gleich alles spanisch vorkommen müssen. Aber mir ging’s einfach ja auch einfach nur blendend und der Typ neben ihr lächelte auch mich so unglaublich süß an, als ich mich dazu setzte.

„Hey Ishi, das ist Ritschie!“ stellte Nelli uns einander vor und zog wieder an ihrem Strohhalm. Ihr Glas war schon halb leer. Und es war kein kleines Glas. Und ich fand den Typen mit jedem Augenblick noch süßer, toller … und ich fand das noch nicht mal seltsam.

Plötzlich hatte ich auch so einen Cocktail vor mir stehen.
„Wenn Du die Luft davor lange anhältst, schmeckt er am besten!“ meinte Ritschie.
Ich machte das wirklich. Ich hielt die Luft an, fand es lustig und trank. Und ich fand den Cocktail lecker. Obwohl ich ja heute weiß, dass er eigentlich fast nur nach Kiwisaft schmeckt.

Jetzt wurde es noch heftiger. Aus allen Farben und Formen schuf mein Gehirn sich einen paradiesischen Zustand. Ich strahlte Nelli an. Sie strahlte zurück. Was auch immer Ritschie sagte – ich fand es super. Die Musik wurde besser. Die Einrichtung war jetzt so schön, wie ich noch nie etwas anderes gesehen hatte. Und ich hatte Lust, mich lenken zu lassen vom süßen Ritschie – egal wohin. Mein Wille war nicht weg. mein größter Wille aber war, mich gut zu fühlen, indem ich mich ganz und gar treiben lasse und mich den Kräften hingebe, die mich führten.

Ritschie wusste, dass er gewonnen hatte. Er würde Nelli und mich pflücken wie reife Früchte. Und seinen Augen war anzusehen, dass wir genau in sein Beuteschema passten. Er testete, wie weit Nelli und ich schon waren.
„Was würdet Ihr davon halten, wenn wir drei jetzt in einem Nebenraum verschwinden und es uns so richtig gut gehen lassen?“
„Cool“ kicherte Nelli.
„Da hätt’ ich total Lust drauf!“ hörte ich mich sagen. Wie in Trance. Aber ich spürte, dass ich es so fühlte, wie ich es sagte. Also schien alles in Ordnung. Nur aus weiter Entfernung bemerkte ich in meinem Inneren noch Abwehrinstinkte. Hallo, was tat ich da gerade???

„Also ich …“ stotterte ich.
„Ja, Süße?“ Ritschies Blick glitt genießerisch über meinen Körper und er strich mir dabei eine Haarsträhne behutsam aus dem Gesicht.
„Ich… hatte vorhin Kopfweh …“ Es war das einzige, was mir einfiel.
„Ja, die Musik ist hier sehr laut!“ Ritschie arbeitete weiter an seinem Abschleppvorhaben. „Am besten Ihr trinkt beide noch was!“
Dieser Vorschlag war zwar ebenso unsinnig wie durchsichtig. Aber nicht mehr für Nelli und mich. Wir hingen an Ritschies Worten und fanden es toll, zu tun, was er uns auftrug. Ritschie nahm unsere Strohhälme aus den Gläsern und wir tanken nun in tiefen, langen Zügen bevor er nachschenkte.

Ritschie fühlte sich nun sicher.
„Habt Ihr schon mal zu dritt mit einem Mann?“ fragte er unverhohlen.
Ich merkte, dass mir auf diese Art von Frage keine Antwort mehr zur Verfügung stand, denn die Vergangenheit war ausgeblendet. Ritschie wusste das. Er war zufrieden, keine Antwort von uns zu bekommen.
„Würdet Ihr gerne?“ fragte er.
Ich wusste nicht, was ich gerne tun würde, stellte ich fest. Ich wollte, dass Ritschie entschied, was zu tun sei.
„Gut, lasst uns gehen! Wir haben da was gegen Dein Kopfweh. Ihr dürft gerne noch leer trinken!“ sagte er und flüsterte dem Barkeeper etwas zu.
Ich weiß es ist komisch, aber das war für mich das Stichwort meine Brausetablette gegen mein Kopfweh im Cocktail aufzulösen. Ritschie sah es nicht. Nelli war egal, was sie sah. Sie strahlte.

Die Brausetablette wirkte sofort. Sie beseitigte keine Kopfschmerzen. Ich hatte schlicht seit einiger Zeit gar keine Schmerzen mehr gehabt. Das Brausepräparat veränderte die Wirkung des Cocktails. Sie hob die Wirkung nicht auf. Es war irgendeine ganz eigenartige Wechselwirkung. Es begann damit, dass ich plötzlich alle Dinge sehr klar, scharf und nahe vor meinen Augen sah. Ich hatte so eine Art „Zoomblick“. Ich konnte sogar den unsichtbar gewordenen Stempelabdruck auf meiner Hand wieder sehen. Und wenn ich mich umsah, dann sah ich ihn auch auf anderen Händen – zumeist Mädchenhände auffällig gut aussehender Girls. Und irgendetwas in mir durchschaute die Situation nun sehr eindeutig – Ritschies Absichten, Nellis Zustand. Alles erschien mir plötzlich klar. Und alles macht mir Spaß. Plötzlich war es so, als teilte ich Ritschies Absichten, als wäre ich seine Komplizin. Ich hatte total Lust darauf, Nelli und die anderen Mädchen mit den Handrückenstempeln dazu zu bringen zu tun, was WIR wollten. Ich sah Ritschie gierig an. Er sah gierig zurück. Aber er wusste nicht, dass meine Gier und seine Gier sich nun viel ähnlicher waren, als zuvor. Ich lächelte Nelli an und zog sie dabei mit Blicken aus. ich war unendlich geil vor Lust. Und ich hatte das Gefühl, dass ich mir alles geben lassen würde, was mir andere zu geben bereit waren. Das konnte Nelli nicht. Ihre Blicke waren nur dazu geeignet, ausgezogen zu werden. Ich hatte jetzt richtig Lust auf sie und auf Ritschie – und möglicherweise auf alle möglichen Jungs hier im Raum. Und es sah so aus, dass ich mich nicht allzu sehr anstrengen musste, um einiges davon zu bekommen.

Ritschie hatte sein Kurzgespräch mit dem Barkeeper beendet. Er stand auf, stellte sich zwischen Nelli und mich, legte seine Arme um unsere Taillen.
Sein Abschleppzeitpunkt war gekommen. Ritschie führte uns hinter der Tanzfläche einen langen dunklen Gang entlang – stolz und geil auf seine gut aussehende Doppelbeute. Dabei rutschten seine Hände tiefer auf unsere Pos. Ich beschloss, auch meine Hand auf seinen Po wandern zu lassen. Plötzlich stutzte der Lockenkopf mit den sinnlichen Lippen. Er sah mich an.
Mein Verstand war nicht klar genug, den Grund dafür zu durchschauen. Ritschie war verunsichert. Er wollte sich Sicherheit verschaffen und sah mich an:
„Leg Deine Hand auf mein Schulterblatt!“
Ich tat es. Ritschie lächelte. Für einen Augenblick hatte er gedacht, ich wäre trotz Cocktails noch in der Lage eigenmächtig Dinge zu tun. Nun schien ihm der Gegenbeweis erbracht: ich tat, was er sagte und fand es gut. Die Mischung in meinem Blut aber hatte weder ein Problem mit dem einen noch mit dem anderen. Nur eines hatte ich ganz und gar nicht unter Kontrolle: dass mein Körper daran arbeitete, mir ausschließlich Hormone und Wünsche zur Verfügung zu stellen, die auf Sex ausgelegt waren war und alles in mir daran arbeitete, mir möglichst geile Situationen zu verschaffen. Es war mir egal, wer sich hingab: andere oder ich. Ich genoss es, wie Ritschie abwechselnd mit nelli und mir knutschte und zwischendurch ihre und mien Lipen zusammenführte. Das fühlte sich alles nach MEHR an – und alles in mir wollte MEHR.

Die Türe am Ende des Gangs.
Sie hatte keinen Knauf, keinen Klingelknopf. Eigentlich gar nichts. Nelli konnte bestimmt die Mini-Überwachungskamera darüber nicht erkennen. Und Nelli hätte sich dafür auch nicht interessiert, denn Ritschies soeben erteilte Anweisung war einfach zu geil für ihr cocktailgetränktes Wesen: „Wärst du so lieb, Deiner Freundin mal dieses enge Top aus!“
Gemeint war ganz offenkundig mein Top, denn Ritschies Blicke fielen dahin, wo die meisten Männer bei mir zuerst hinsehen.
„Au ja!“ schmachtete ihn Nelli an und legte ihre Hände an den Saum meines Tops.
Allerdings gelang es mir nicht, meine Hände ruhig zu halten. Auch ich fasste Nellis Top an. Ritschie sah mich irritiert an: „Halt, Du bist später dran! Jetzt nimmst Du die Arme nach oben.“ Ich sah Ritschie ein bisschen trotzig an, tat aber, was er sagte. Beides schien ihm sehr zu gefallen, auch wenn er nicht so recht klug daraus zu wedren schien, in welcher Form der Cocktail bei mir wirkte. Klar, er hatte ja auch keine Ahnung von Kopfschmerzmitteln in Brauseform.
Auch wenn Ritschie der freche Trotz in meinem Blick gefiel, waren nicht meine Augen die Körperteile, auf die er am meisten blickte, als mein Top in Nellis Fingern nach oben wanderte. Ritschie stellte sich hinter mich und forderte mich auf, meinen Kopf so zur Seite zu drehen, dass er mich küssen konnte, während seine Hände den seitlich an meiner Taille bis zu meinen Rippen auf- und abwärts wanderten. Dabei flüsterte er mir ins Ohr: „Jetzt darfst Du ihr Top ausziehen!“ Dann knutschte er mich weiter, so dass meine Augen nicht sahen, was ich tat. Aber zielsicher zog ich Nellis blaues Shirt nach oben. Darunter spürte ich bereits Ritschies Hände auf ihrem Bikinitop kreisen, dessen Schnüre hinten um Nellis Hals gebunden waren. Über diese hinweg zog ich ihr Shirt weiter nach oben bis es über Kopf und Arme hinweg ihren Körper verließ. Ritschies Hände waren an meinen Hosenknopf gewandert. Mich forderte er auf, Nellis Rockreißverschluss zu öffnen. Ich sah Nelli dabei an. Mir war immer schon klar gewesen, dass die Kurven ihres Körpers Männer reichlich verstandfrei machen konnten. Jetzt aber merkte ich auch, wie sich ein Mann dabei ungefähr fühlen musste. Ich hatte total Lust, ihren Rock von ihren langen Beinen aus nach unten auf den Boden rutschen zu lassen. Und ich tat es. Nachdem Ritschie meine Jeans auf Knöchelhöhe geschoben hatte, ging er um Nelli und mich herum und musterte uns zufrieden. Er ließ Nelli meine Schuhe ausziehen und meine Hose über Knöchel und Füße ausziehen. Dann stellte er sie wieder mir gegenüber hin.
„Ihr seid wirklich sehr scharfe Sahneschnittchen!“ sagte er schließlich, legte seine Hände auf unsere Pos und führte meine Lippen zu Nellis Mund. Dabei zog er mir Schuhe und Hose aus. Dann öffnete er die Türe. Ich fand, er hatte sehr schöne Unterarme.

Fortsetzung folgt.


  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 12.08.2013
  • Gelesen: 8576 mal

Kommentare

  • Silvester14014.01.2014 18:00

    Profilbild von Silvester140

    Du hast einen Stil zu schreiben, der einer Frau schon die Säfte rinnen lässt bevor Sie selbst etwas dafür getan hat. Der Schwanz von meinem Mann wurde von alleine hart. Einfach geil.

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