Erotische Geschichten

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Die Kollegin

3,7 von 5 Sternen
Seit über einem Jahr haben wir in unserem Team eine Kollegin, die befristet bei uns mitarbeitet. Heute ist ihr letzter Tag bei uns im Team. Sie heißt Charlotte.

Sie ist etwa 25 Jahre alt, sehr schüchtern und zurückhaltend, aber immer sehr freundlich zu allen. Sie sieht nicht jetzt nicht außergewöhnlich gut aus, ist groß, schlank, lange Haare, ehr kleine Brüste aber einen schönen süßen Po.

Da ich selbst deutlich älter bin, und verheiratet bin, war mein Interesse an ihr nie besonders groß. Auch sie lebt seit kurzen mit einem Freund zusammen.

Sie kam ab und zu mal an meinen Schreibtisch, wenn sie Hilfe brauchte und habe ihr auch immer gerne alles erklärt und gezeigt, wenn sie nicht weiterkam.

Da es langsam Nachmittag wurde, gingen nach und nach alle Kollegen nach Hause. Sie hatte sich von jedem Einzelnen freundlich verabschiedet. Jedem tat es leid, dass die gemeinsame Zeit zu Ende war. Nur noch wir beide waren im Büro.

Sie war noch mit dem zusammenpacken ihrer Sachen beschäftigt, ich gehe nach draußen in den Vorraum, um meine Kaffeetasse wegzuräumen. Als ich wieder ins Büro zurückkomme, läuft sie mir lächelnd entgegen.

„Du, ich werde dann so langsam gehen, ich wollte mich auch noch von dir verabschieden“ sagt sie und lächelt mich an. „Charlotte, es ist echt schade, dass du gehen musst. Es war eine schöne, angenehme Zeit mit dir“, erwiderte ich ihr etwas wehmütig.

Wir sehen uns kurz an. Zögernd umarmt sie mich: „Vielen Dank nochmal, dass du mir immer so viel geholfen hast“. Etwas überrascht lege ich auch meinen Arm um sie. Sie gibt mir einen ganz leichten Kuss auf die Wange und sieht mich an. „Habe ich doch gerne gemacht, du brauchst mir nicht zu danken“, entgegne ich ihr und gebe ich auch zärtlich einen leichten Kuss auf ihre Wange.

„Oh doch, das war echt sehr nett von dir“ sagt sie und gibt mir nochmal einen kleinen Kuss etwas weiter vorne auf die Wange. Ich erwidere den Kuss ebenfalls: „Du bist ja auch eine tolle Kollegin, für dich habe ich das gerne gemacht“.

Wir sahen uns etwas verschämt in die Augen, halten uns dabei immer noch in den Armen. Ganz leicht küssen wir uns auf die Lippen, und weichen gleich wieder zurück. Mir wird’s ganz warm bei ihrem Blick. Ich fühle ihren Körper, der meinen berührt.

Wir stehen so, dass sie Ihr eines Bein zwischen meinen Beinen hat, da wir so eng umarmt stehen, kann ich ihre Schenkel an meinen fühlen.

Ich komme ihr mit meinem Mund vorsichtig nochmal näher, unsere Lippen berühren sich nochmals leicht. Ich fühle wie sie leicht die Lippen öffnet. Unsere Zungenspitzen berühren sich, vorsichtig spielen unsere Zungen miteinander, wir umarmen uns fest dabei.

Ich drücke mein Bein leicht zwischen ihre, ich fühle ihr Becken an meinem. „Es ist so schön dich zu küssen, aber wir dürfen das nicht, wir sollten aufhören“ sagt sie errötet zu mir. „Du hast ja Recht Charlotte, nur noch einen kleinen Kuss“.

Sie lächelt mich mit ihrem süßen Blick an und wir küssen uns noch einmal eng umarmt. Ich drücke mich wieder gegen sie und spüre wie auch sie leicht ihr Becken gegen meinen Schenkel presst.

Vorsichtig reibe ich während dem knutschen meinen Schenkel an Ihrem Schambereich, ich fühle wie sie sich auch an mir reibt und etwas schneller atmet.

Ich fühle wie mein Penis langsam wächst und drücke ihn gegen ihren Schenkel. Sie stöhnt etwas, sieht mich verlegen an und ich streichle über ihren Rücken.

Ich bewege langsam weiter meinen Schenkel zwischen Ihren und mein harter Penis reibt an ihrem Bein dabei. Eng umschlungen und knutschend reiben wir uns mit zunehmender Lust aneinander. Ich fasse an Ihre runden, festen Pobacken und drücke sie gegen mich, sie atmet vor Erregung immer schneller.

Nach kurzer Zeit beginnt sie zu stöhnen und ich fühle wie sie in meinen Armen einen langen Orgasmus erlebt. Mein Schenkel fest zwischen ihre geklemmt. Immer noch sind wir komplett angezogen, ich fühle auch mir der Höhepunkt immer näher kommt.

Ich will mir aber nicht meine Boxershorts vollspritzen, darum öffne ich schnell meinen Reisverschluss und hole mein steifes Glied aus der Hose. Sie küsst mich und nimmt meinen Penis in die Hand, reibt ihn kurz und dann ******* es auch schon aus mir raus in ihre Hand und auf den Boden.

Als wir langsam wieder zu Atem kommen sehen wir uns beide etwas beschämt an.
  • Geschrieben von Olli-f
  • Veröffentlicht am 07.02.2019
  • Gelesen: 15464 mal

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