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Die Handwerkskammer

4,7 von 5 Sternen
"In unserer Handwerkskammer müssen Sie allerdings in der Lage sein, die speziellen Wünsche unsere Kundinnen zu erfüllen. Wir erwarten, dass Sie die entsprechenden Meisterprüfungen ablegen."
Das schien nichts besonderes zu sein. Überall musste man Meisterprüfungen ablegen. Florian nickte.
"Aus unserer Datenbank können unsere Kundinnen dann einen Handwerker ihrer Wahl aussuchen, der mal nach ihrer Steckdose schaut oder den Durchlauferhitzer repariert."
Auch das war nichts wirklich Neues für Florian. Er war sehr geschickt mit den Fingern. Außerdem hatte er einige Zeit auf dem Bau gearbeitet und war es gewohnt kräftig zuzupacken.
"Einige zahlen etwas mehr, haben aber auch anspruchsvollere Wünsche."
"Natürlich" Florian langweilte sich bei diesem ganzen bürokratischen Formalkram.
"Die Meisterprüfungen können ausschließlich in den Fachgremien bei den Prüferinnen von Frau Dr. Mone abgelegt werden. Der Prüfungsausschuss weist ihnen die Prüferinnen in den einzelnen Fachgebieten zu. Für gewöhnlich führt Frau Dr. Mone die Prüfungen nur bei echten Sahnestückchen selber durch"
Das Wort SAHNESTÜCKCHEN fand Florian jetzt schon recht eigenartig. Außerdem sah ihn die Dame von der Handwerkskammer jetzt eigenartig interessiert an. Dann fuhr sie fort:
"Aber sie ist so beschäftigt, dass für uns übrige Prüferinnen noch einige Fächer mit Dir ...äh ...Ihnen ... also, dass Sie von verschiedenen Prüferinnen rangenommen werden".
Florian legte seine Kopf seitlich und kratzte sich kurz an seinen kräftigen Schultern. Irgendetwas erschien ihm hier seltsam.
"Sie können doch bestimmt Schrauben ganz fest anziehen."
"Ja klar."
"Und ausziehen auch?"
"Sie meinen rausdrehen?!"
"Drehen klingt auch gut. Also praktisch schraubend rein und raus drehen. Wie sieht's mit dem behutsamen Abschleifen von Innenwänden aus?"
"Naja, behutsam würde ich das jetzt nicht nennen."
"Dann mehr so die härtere Gangart?"
Florian zuckte mit den Achseln: "Na abschleifen halt ..."
"Abschleifen klingt derb. Da werden wir Ihnen unterschiedliche raffinierter Umgangsformen mit dem Schleifgerät nahe bringen. Ich bin übrigens Ausbilderin in diesem Bereich. Und ich nehm' mit der akuten Aneignung der Techniken sehr genau."
"Klar, kein Problem. Dafür bin ich ja da."
"Ja, find ich auch. Für irgendetwas müssen Männer ja brauchbar sein."
Florian fand diese Bemerkung nicht gerade nett. Aber er sagte nichts.
"Sie müssen Ihre Meisterprüfung in mindestens acht der zehn Fächer absolvieren, um in der Handwerkskammer als dauerhaftes Mitglied geführt zu werden."
"Acht? Also, ich dachte ich werde einfach Elektroinstallateur mit einer Meisterprüfung? "

Die Frau, die Mitte 40 sein mochte, sah Florian belustigt an: "Dann müssen Sie zu einer langweiligen, gewöhnlichen Kammer gehen. Unsere Handwerkskammer ist nur was für echte Männer, die sich für das weibliche Wohl interessieren. Das sollte Ihnen doch klar sein. Sonst wären Sie ja sicher nicht zu uns gekommen. Oder sind Sie einer von denen, die einfach nur gelesen haben, dass wir die doppelten Stundensatz zahlen und Sportwagen als private Dienstjahren zur Verfügung stellen?. Klar, das ist natürlich legitim, dabei mehr ans Geld zu denken, als an die Frauen. Ich find das nur persönlich immer etwas schade, denn das eigentliche Raumschrauben an den Döschen und Höschen sollte eigentlich im Zentrum des Interesses liegen, finde ich. Das sollte doch klar sein.
"Florian war nichts klar. Der stattliche große Bursche mit den wachen Augen und der tiefen Stimme, kratzte sich nun etwas ratlos auf seiner breiten Brust.
"Aha. also an Höschen schraube ich bis jetzt eher nicht rum ... aber ja...äh, nein, ich denke nicht nur ans Geld. Ich fasse einfach gerne mit an und will, dass alle zufrieden sind."
"Schön. Williges Zupacken können wir gebrauchen. Die Kundinnen möchten schließlich nicht immer selbst Hand anlegen müssen.Wie sieht's denn bei Ihnen so um die Zungenfertigkeit."
"Mit dem Reden hab ich' s nicht so."
"Ok, also mehr ein Mann der Tat, ja? Kommen Sie mit durchfeuchteten Einsatzflächen und tiefen Rinnen klar?
"Naja, warum auch nicht ..."
"Viele unserer Kundinnen mögen es auch unter der Dusche bei wärmer Wasserzufuhr und mit deftigen ... äh .. duftigen Ölen. Wie sieht es bei Ihnen mit Walgen und Zwirbeln aus?""
Florian runzelte die Stirne: "Das sagt mir jetzt weniger ..."
"Macht nichts. Gibt es sonst noch etwas, das Suie schon gut können?"
"Ich habe Hobeln gelernt."
"Ach ja. Das macht man doch auf so einer Bank, stimmt's?"
"Ja, Hobelbank ..."
"Gut, damit lässt sich bestimmt was anfangen." Die Frau von dr Handwerkskammer musterte Florian nochmals mit großem Interesse. Es war unverkennbar, dass ihr seine Natürlichkeit, sein unkompliziertes Auftreten, aber auch schlicht sein attraktiv gebauter Körper richtig gut gefiel.
Florian war irritiert: "Darf ich was fragen?"
"Natürlich."
"Ist das eine neue Handwerkskammer?"
"Oh nein, uns gibt es schon seit vier Jahren. Wir haben die Kammer gegründet, weil wir gesehen haben, dass es Wünsche und Bedürfnisse bei Frauen gibt, die von herkömmlichen handwerkskammern und Betrieben überhaupt nicht berücksichtigt werden. Außerdem hat sich herausgestellt, dass Handwerker viel lieber für uns arbeiten. Natürlich picken wir uns aber nur die Rosinen raus. Unsere Kundinnen möchten einen Handwerker, der seine sache perfekt macht und ausgesprochen gepflegt ausieht - gerne auch noch meh als nur gepflegt."
"Und es gibt nur weibliche Kuinden?"
"Kundinnen, ja. Ich dachte, Sie hätten sich vorher informiert ...wenn Sie mit Frauen nichts abnfangen können, dann sagen Sie es besser gleich."
"Doch, doch ... also, ich äh .. mag Frauen ... natürlich ..."
"Gut, dann ziehen Sie bestimmt gerne enge Jeans, hübsche Röcke oder sommerliche Kleider aus und schauen nach, was darunter so alles los ist."
"Ich war noch nie aufdringlich, wenn Sie da Befürchtungen haben ..."
"Ach was. Ich möchte wissen, ob Sie die entsprechenden handwerklichen Fähigkeiten besitzen. Zwirbeln Sie gut Nippel und haben Sie genügend feinfühlige Fingerfertigkeit, um mit den Fingerkuppen in einen BH oder Slip zu gleiten?"
Florian schluckte: "Das kann vermutlich nur meine jeweilige Freundin beurteilen."
"nein, das beurteilt die Prüfungskommission. Wir werden Sie in zehn Fächern ausbilden und in acht prüfen."
Florian musst fast lachen: "Und da gehört ... äh ... Nippel zwirbeln dazu? Also .. nicht dass ich was dagegen hätte."
"Sie sollen nichts dagegn haben, sondern es handwerklich gut ausführen und alle Kundinnen vollkommen befriedigen. Vollkommen. Ist das klar genug?"
Florian schluckte: "Aber ich kann doch nicht einfach zu jemand nach Hause gehen und ..."
"Doch. Eine fachmännische Steckdosenreparatur oder eine mechanische Heizungsjustierung wollen ebenso gelernt sein, wie das Entlanggleiten an einem Slipsteg oder eine Venushügelmassage mit Fingerspitzengefühl. Beides muss mit Umsicht und viel Sensibilität für die umliegenden Leitungssytseme und Spannungssysteme erfolgen. Feinfühlige Wartung sollte regelmäßig geschehen. Dafür sind wir da."
"Moment. Ich soll also erst etwas reparieren und dann ... äh ... an den Mädels rumschrauben?"
"Nicht nur rumschrauben. Handwerklich einwandfrei und fachmännisch gekonnt in Hochspannung versetzen und den heiß gelaufenen Körper dann intensiv weich klöppeln, durchnageln und im Weisglutofen auf höchster Temperatur durchschmelzen lassen. Viele Frauen haben keine Lust mehr, tolle Handwerker bei sich ein- und ausgehen zu lassen, ohne ihre damit verbundenen Fantasien bis zur letzten Konsequenz auszuleben. Wir sind nicht mehr im letzten Jahrtausend. Frauen wissen und nehmen sich heute, was sie wollen."
"Bin ich dann so eine Art Callboy?"
"Nein. Der handwerkliche Aspekt steht im Fokus. Alledrings kommt es natürlich schon mal vor, dass Frau Schneider oder die Tochter von Doktor Bruns um Mitternacht feststellt, dass die Waschaschine nicht mehr funktioniert."
"Aber ich repariere doch um Mitternacht keine Waschmaschinen .."
"Meist lässt sich das Problem lösen, indem man die Maschine von oben her etwas beschwert - das Gewicht der Kundin ist völlig ausreichend. Und dann sollten Sie eben die anderen Fachgebiete allesamt gut beherrschen. Nippelzwirbeln, Zungenkuss, Höschen abstreifen, Innenwandschleifen und vieles mehr.
"Ich soll sie auf der Waschmaschine ****en ?"
"Oh, das wird Ihnen nicht schwer fallen. Unsere Kundinnen sind alle sehr gepflegt und mehr als nur tageslichttauglich. Wir haben sogar einige ausgesprochene Hammerfrauen dabei. Allerdings sind die auch sehr anspruchsvoll. Naja, ein knackiger klerl wie Sie hatt da aber schon gute Chancen, mal alles aus den Doppel-D-Cups rauszuholen, was sich da womöglich etwas eingeklemmt hat und befreit werden möchte."
"Wow" atwortete Florian perplex "und hier ist nicht irgendeine versteckte Kamera, weil Sie mich gerade hochnehmen wollen?"
"Hochnehmen? Nein. Aber Sie ... äh darf ich Du sagen?"
"Ja ..."
"Hättest du etwas dagegen, gleich eine kleine Vorab-Ausbildungsstunde bei mir zu nehmen? Du bist der Süßeste, der sich in den letzten Wochen angemeldet hat. Keine Angst, es ist nichts Persönliches, sondern einfach nur ... ein praxisnahes Fachgespräch ..."
Florian sah die Frau an, die Ende 30 sein mochte und einen sehr fraulichen Körper zu bieten hatte. Sie öffnete den obsretsn Knopf ihrer Bluse und sah Florian leicht auffordernd, aber ansonsten völlig seriös an. Florian konmnte keinen Grund erkennen, das Angebot abzulehnen.
"Wir gehen dabei einfach die Prüfungsfächer durch" sagte sie.
"Ok ..." In Florians Hose wurde es eng.









  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 06.07.2015
  • Gelesen: 12610 mal

Kommentare

  • Mone07.07.2015 10:52

    das ist vielleicht ne heiße Idee, du bist ja ein fantasievoller Meisterschüler...

  • Der_Leser30.07.2019 10:21

    Toll geschrieben und läßt dem Leser die notwendige Distanz für Phantasie .....

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