Erotische Geschichten

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Die Geschichtenschreiberin

4,5 von 5 Sternen
Als Schreiber(in) von erotischen Geschichten hat man es nicht immer einfach. Zum Glück kommen an meinem Büro (in dem ich bevorzugt abends schreibe) nicht allzu viele (für mich) attraktive Herren vorbei, sonst hätte ich sicherlich schon ab und zu einen weggefangen. Auch gestern hatte ich wieder eine Geschichte geschrieben und mich während des Schreibens so tief hineingefühlt, das die Feuchtigkeit und das Kribbeln zwischen meinen Beinen kaum noch zum Aushalten waren. Ich zog mir meinen Mantel an, schaltete überall das Licht aus und lief durch den Regen zu meinem Auto. Dort schaltete ich erst mal die Sitzheizung an, damit mein kalter Po wieder kuschlig warm wurde. Es dauerte auch nicht lang, bis die Wärme kam und mir ein wohliges Gefühl erzeugte. Immer wieder musste ich an die Geschichte denken, die ich gerade geschrieben hatte. Da hatten sich zwei kennengelernt und schon beim ersten Kaffeetrinken hatte sie ihn unter dem Tisch mit den Füßen stimuliert, ganz direkt und unverblümt. Das erregte mich. Es war schon so lange her, dass mich einfach mal jemand verführt hatte. Nicht dass ich unter Abstinenz litt, nein im Gegenteil, ich war in einer festen Beziehung und hatte auch häufig guten Sex, aber das flirten, das Kribbeln, wenn man sich zufällig berührt, das schwärmen, hört eben irgendwann auf. Normalerweise ist das auch nicht schlimm, aber meine Geschichte erinnerte mich eben wieder an die schönen Zeiten des Verliebt-seins. Ich saß also so im meinem Auto und mein Arbeitsweg ist mit über einer Stunde nicht der Kürzeste, dachte an alte Zeiten, an vorangegangene Liebschaften und an Menschen bei denen es eben einfach kribbelt.
Da war zum Beispiel der eine, eigentlich gute Bekannte, mit dem ich (nüchtern) eines Nachts nach der Disco einfach mal im Bett unseres besten Kumpels landete. Das ist ja jetzt nicht so spektakulär, aber man sollte dazu sagen, dass besagter Kumpel auch an dem Abend in seinem Bett schlief (also quasi neben uns). Wir kamen von einem durchtanzten Discoabend und hatten einfach keine Lust nach Hause zu fahren. Während unser Kumpel sich hinlegte und einschlief, sahen wir noch etwas fern und dann kamen wir uns immer näher, bis er sich umdrehte und mich einfach küsste. Es war einer der „GUTEN“ Küsse und schwupp di wupp landeten wir im Bett, ganz leise, weil unser müder Freund ja nichts davon mitbekommen sollte. Er streichelte mich am ganzen Körper und schnell waren wir beide ziemlich erregt. Aus seiner Geldbörse fummelte er ein Kondom, zog es sich über und dann f*ckte er mich ganz leise und sehr intim. Wir bewegten uns langsam und ruhig, kuschelten viel und waren uns situationsbedingt sehr nahe. Es war eine wunderschöne Nacht. Irgendwann müssen wir wohl überm Knutschen eingeschlafen sein, jedenfalls wachten wir morgens zu dritt im Bett auf, lachten und dann ging alles ganz normal weiter. Wir hatten später noch einmal eine gemeinsame Nacht, aber sonst waren wir einfach weiter „gute Freunde“.

Der Gedanke an diese eine Nacht machte mich feucht und feuchter. Ich rutschte auf meinem Autositz herum und knetete förmlich das Lenkrad. Auf langen, geraden Strecken fasste ich mir auch schon mal zwischen die Beine und streichelte meine heiße Muschi durch die Hose hindurch. Ich überlegte ob ich anhalten sollte um mich von diesem Verlangen zu erlösen, aber irgendwie kam ich mir dann doch zu schmutzig vor.

Also fuhr ich weiter und begab mich mit den Gedanken wieder in meine Vergangenheit. Da war noch dieser Soldat. Ich komme ja aus einer Stadt mit einer Kaserne. Ich war mit einer Freundin zu einer Beach-Party. Das Wetter war gut, die Party rockte und alle waren zufrieden. Meine Freundin war nach einiger Zeit verschwunden und ich... naja mich kannte da ja fast jeder, also tingelte ich von einem Gespräch zum Anderen. Von weitem sah ich schon eine Gruppe Soldaten (die konnte man eigentlich immer gut erkennen, weil man sie 1. Meist noch nie gesehen hatte und sie 2. Ein Rudelverhalten an den Tag legten). Die Jungs waren schon ziemlich gut beisammen, bis auf einen, der scheinbar der Fahrer war. Es war ein niedlicher Typ, gut gebaut, leichter Sixpack, dunkelblonde Haare und nette Augen. Irgendwie blieb ich immer wieder an seinem Blick kleben. Meine Freundin hatte mir inzwischen mitteilen lassen, dass sie heute „Auswärts“ übernachten würde und da die Gespräche auch immer eintöniger wurden, beschloss ich nach Hause zu gehen. Ich ging also nochmal rum und verabschiedete mich von einigen Leuten, unter anderem vom DJ, den ich schon lange kannte und dann lief ich Richtung Auto. Den niedlichen Soldaten hatte ich schon fast vergessen, als plötzlich eine Stimme aus der Dunkelheit des Parkplatzes sagte: „Schöne Frau, willst du schon nach Hause?“ Ich drehte mich um und da stand er. Als ich antworten wollte, kam er näher, legte seinen Arm um meine Hüften und küsste mich einfach und ganz direkt. „Wenn ich das jetzt nicht gemacht hätte, hätte ich mir das wohl nie verziehn!“ Sagte er und lächelte mich dabei an. Da ich noch ziemlich durcheinander war, konnte ich kaum etwas sagen, aber das war auch nicht schlimm, denn er küsste wirklich gut. Wir übersprangen einfach den Small-Talk und stiegen ins Auto, da es anfing zu regnen. Ich bin mir nicht mal mehr sicher, ob er mir seinen Namen gesagt hat, aber bestimmt. Ich hatte zu dieser Zeit schon eine eigene Wohnung und bat ihm an dorthin zu fahren. Keine Ahnung was in mich gefahren war, denn eigentlich bin ich nicht so leicht zu haben, aber ich wollte ihn. Seine direkte Art machte mich unendlich geil. Wir rissen uns schon auf der Treppe die Klamotten vom Leib. Ich kann mich nur noch erinnern, dass seine silberne Hundemarke auf seiner muskulösen Brust lag und dann v*gelten wir. Er war recht gut bestückt und auch fit, also taten wir`s die meiste Zeit im Stehen. Er hatte mich hochgehoben und ich lag mit dem Rücken an der Wand. Er f*ckte mich heftig mit seinem harten Schwanz. Wir stöhnten beide laut dabei, was uns noch heißer machte und dann kamen wir gemeinsam in einem richtig geilen Orgasmus. Kurz darauf sackten wir zusammen und ich schlief auf seiner Brust ein.
Morgens fuhr ich ihn zurück in die Kaserne und dann hörte ich nie wieder ein Wort von ihm, das war auch nicht schlimm, ich hätte es auch nicht unbedingt gebraucht.

In meinem Auto gab es nun fast kein Halten mehr. Meine Muschi war so geil feucht, dass es schon durch die Hose zu spüren war und ich knetete immer wieder mit einer Hand meine kribbelnden Brüste. Ich wusste mir keinen Ausweg mehr und fuhr in einen kleinen Waldweg. Man konnte die Straße noch gut sehen und die vorbeifahrenden Autos. Dann öffnete ich meine Hose und fuhr mit der Hand über meine heiße Pussi. Das fühlte sich so gut an, es fehlte kaum noch etwas und meine Gefühle wären explodiert. Ich zog die Hose aus und spreizte meine Beine, so das eines im Fußraum vom Fahrer war und eins in dem vom Beifahrer. Die Nacktheit tat so gut und dann rieb ich meinen Kitzler. Ich stöhnte laut, fuhr mit einem, mit zwei und dann mir drei Fingen in meine nasse Öffnung, leckte die geile Feuchtigkeit ab und dann rubbelte ich meinen Kitzler so heftig, dass ich kam. Ich schrie den Orgasmus heraus. Alles zuckte und dann war alles vorbei. Es fühlte sich eil an, beruhigend. Ich zog meine Hose wieder an, setzte den Blinker und fuhr die letzten Kilometer bis nach Hause.
  • Geschrieben von Nachtfalter
  • Veröffentlicht am 17.07.2012
  • Gelesen: 6518 mal
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Kommentare

  • Hanna96 (nicht registriert) 26.07.2012 21:23

    Hallo Nachtfalter,
    sehr gute Geschichte ich freue mich schon Deine neue Geschichte zu lesen, daher von mir fünf Sterne

  • Marioot23.10.2012 15:20

    Nachtfalter...

    ...Gier nach Befriedigung ist ab und an einfach nur Geil;-))

    Mario

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