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Die Frauen von Tsukuhedi (Teil 2)

4,5 von 5 Sternen
Danuta war sehr fordernd beim Sex.
Und sie wusste ausgesprochen gut, was ihr gefiel.
Sie erstaunte mich immer mehr.

Sie bewegte ihr Becken geradezu tänzerisch elegant.An ihren aufgeheizten Blicken und ihrem gierigen Keuchen erkannte ich, dass sie dabei nicht so sehr an mich, ihren 'Meister' dachte, sondern an die rauschhafte Steigerung ihrer eigenen Ekstase. Sie holte sich bei mir, was sie wollte, was ihre Lust weiter anschwellen ließ. Immer wieder. Und wenn meine Hände oder mein Mund ich nicht taten, was und wie sie es sich wünschte, dann führte sie meine Körperteile dorthin und leitete mich an. Sie war heiß. Und ich auch.

Und es war total anders, als der Sex, den ich in den letzten Jahren mit Angelina gehabt hatte, Angelina hatte meist abgewsrtet, was mir so alles eingefallen war und mich herausfinden lassen, was sie mochte. Dadurch hatte ich vieles auch einfach selber steuern können ... Bewegungen ... Verzögerungen ... was auch immer. Es hatte Angelina gut gefallen. Und mir auch. Aber es hatte auch dazu geführt, dass alles ein wenig gleichförmig geworden war.

Jetzt erlebte ich Danuta. Mein Frauenbild geriet einmal mehr ins Wanken. Wenn die Frauen von Tsukuhedi alle so fordernd waren, dann ... Während Danuta sich und mich weiter total schwindelig ritt, fragte ich mich, ob man wohl Muskelkater in seinem besten Stück bekommen konnte. Bei diesem Gedanken musste ich einerseits grinsen - andererseits machte mich Danutas oberscharfes Beckenkreisen gerade so fix und fertig, dass meine Gesichtszüge in eine ganz andere Richtung entglitten. Ich musste laut aufstöhnen. Es war einfach zu krass gut.

Das bemerkte Danuta natürlich - was sie allerdings nicht davon abhielt die Intensität ihrer Bewegungen mit heftigster Raffinesse fortzusetzen. Nur ihre Augen sahen mich jetzt ein wenig umsorgender an als zuvor
"Ist alles gut, Meister?"
"Ja ... sehr gut ... sogar ... wow....mmmmhhh ..."
Ich betrachtete ihren hübschen, etwas grazilen Körper Ich hielt ihre Taille in beiden Händen. Und wenn ich mich nicht bereits sehr tief in ihr bewegt hätte, dann hätte mir spätestens dieser Anblick eine Erektion verschafft. Sie war wirklich süß, heiß, wild, intensiv ... ALLES.
Sie schmunzelte: "Ja, finde auch, dass es gut anfängt zwischen uns ... los ... weiter ... Und nicht aufhören!"

Dann beugte sie sich leicht vorwärts, hob ihren Unterkörper an und federte ihn in einem irrsinnig heißen Staccato gegen mein bestes Stück. "
Wie scharf war das denn! Sie machte mich richtig fertig.

Trotzdem musste ich jetzt etwas sagen - auch schon einfach weil ich fürchtete, diese wild-abenteuetliche Heftigkeit ihrer fordernden Bewegungen keine 5 Minuten durchzuhalten ...
"Ich frag mich nur, ob ich hier gerade der Meister bin ... oder du ..."
Vielleicht hätte ich das nicht sagen sollen. Sie hielt inne.
"Mache ich etwas falsch?" fragte sie.
"Oh nein, es ist fantastisch. Mmmhhh .... Aber als Meister würde ich ganz gerne auch zwischendurch mal das Tempo etwas drosseln ... und es sehr gezielt mal etwas langsamer angehen lassen ... schau mal ... so zum Beispiel ..."

Ich drückte Danuta eng an mich und bewegte mich nun viel sachter, was mich ihren Körper und ihre Enge noch jetzt aich intensiver spüren ließ. Ich umfasste sie noch enger und drückte sie haunah an mich.
"Mmmh ... das ist auch gut" schnurrte sie. Das klang zwar genießerisch, aber irgendwie auch nach einem gewissen Restzweifel. Offensuchtlich tobte sie lieber ungestüm, um ihre Ekstasen so richtig wild an mir zu entladen. Jetzt war das Raubkätzchen für einige Augenblicke ... nein, so lange ich WOLLTE, zum heißen Schmusekätzchen geworden. Ich bewegte mich weiter gaaaanz langsam. Wir küssten uns lange dabei. Sehr lange. Ich steuerte meine Bewegungen so, dass ich leicht unterhalb des immer wieder aufköchelnden Höhepunktes blieb. Dadurch wurde die 'gefährliche' Reizschwelle allmählich höher ... und ich konnte schluüuchtweg länger - auch wenn mir Danutas zuckersüße, freche, herausfordernde Blicke ganz schön zusetzten. Es war wundervoll. Ich war im siebten Himmel. Oder im achten.

Und nach einer Weile sah ich sie wieder lächelnd an: "Weißt du was?"
"Was, Meister?"
"Jetzt machst du wieder das von vorhin ... einfach so, wie du es am meisten magst ..."
Sie tat es. Wilder denn je. Sie peitschte sich und mich einige Erregungslevel höher. Ich verlor die letzten Hemmungen und feuerte sie so an, wie ich es bei Angelina sicher nie getan hätte: "Ja, los, du
kannst das noch härter ... ja ... noch schneller ... uuuuhhh"
Ich hatte nicht damit gerechnet, dass sie es mir mit gleicher Münze zurückzahlte.Es flogen Wörter durch den Raum, die Angelina vermutlich nichf so sehr gemocht hätte.
"Ja, Meister, komm f.... F.... mich. Los ... mehr ... komm schon ... das ist dich noch nicht alles, oder?"
Ich versuchte ihr zu verstehen zu geben, dass mich DAS jetzt wirklich in den nächsten Sekunden an den Pointof no return bringen würde. Und darauf antwortete sie nonverbal mit ultimativen Durchstarten.
Ich schrie so heftig vor Lust, dass ich fast schon lachen musste, als es mich krampfhaft zuckend in alle Einzelteile zerlegte.
Und alles, was Danuta dabei sagte war: "Mmmhhh ... echt gut, aber an der Ausdauer üben wir noch, ja?!?"

**************

Einige Minuten später saß ich mit Danuta an einem meiner Palastschreibtische. Ich sah sie leicht verluebt an, womit sie scheinbar nicht allzuviel anfangen konnte. Ich erlaubte ihr, mich zu duzen. Immerhin hatte sie meinen Vorgänger ja auch schon mal beim Vornamen erwähnt. Und auch bei mir war ihr ... nicht nur beim Sex, sondern zuvor ...vielleicht versehentlich ... schon mal ein 'Du' herausgerutscht.
Aber Fragen dieser Art interessierten Danuta jetzt wenig.
Sie war sehr gewissenhaft.
Sie war damit beschäftigt, mir die wichtigsten "organisatorischen" Dinge der nächsten Tage zu erklären. Im übrigen vertraute sie darauf, dass ich mir die großen Zusammenhänge dann schon selber - aus den Aufzeichnungen meiner Vorgänger - erschließen würde.

"Es ist wichtig, dass der Meister ..."
"Du ... wir waren beim DU. Ich heiße nicht der Meister, sondern ... "
Danuta hörte gar nicht zu.
"Es ist wichtig, dass der Meister allen Frauen von Tsukuhedi etwas bietet. Nicht nur etwas. Sondern genug. Alle Meister haben immer völlig zu Recht gesagt: 'Guter Sex ist wichtig für gute Arbeit!'"

"Soso ... haben das meine Vorgänger so gesagt ..."
Ich konnte einen erheblichen Eigennutz meiner verblichenen Vor-Kollegen bei diesen Worten nicht ausblenden.
"Ja" sagte Danuta trocken und wiederholte diesen Leitsatz: "Guter Sex ist wichtig für gute Arbeit!," während ich mir dachte, dass meine Vorgänger ganz schöne Schwerenöter und Schlingelchen gewesen wären: Was macht man mit Hunderten Frauen im Dschungel, wenn nie wieder ein weiterer Mann dazukommen wird? Man zeigt ihnen ganz genau, sehr ausführlich und mit viel Liebe zum Detail, dass Sex mit dem Meister wichtig, nützlich und einfach wundervoll ist ...

Danuta interessierte sich nicht für meine Gedanken. Wie ich mit meiner neuen Rolle umging und damit zurecht kam, schien meine persönliche Sache zu sein ... so lange hier weiter alles prächtig lief ...

"Hier sind die Petitionen der letzten Woche. Eigentlich bringe ich sie täglich. Aber es war ja kein Meister da."
"Petitionen?"
Danuta reichte mir einen kleinen Berg aus Zetteln.
"Ja, vereinfacht gesagt, heißt das: 'Wer wann will'"
"Äh ... die Frauen ...?"
"Wer denn sonst?"
"Ja, ok, blöde Frage ... ... äh ... Ich dachte, die wünsche ich ... äh ... zu mir ... oder so ... das hast du doch gestern gesagt, wenn ich's richtig verstanden habe."
Danuta schnaufte tief durch. Es gab mir noch viel zu erklären.

"Natürlich kann der Meister jede Frau jederzeit zu sich wünschen ... wenn er die Schichtpläne in den Betgwerken entsprechend anpasst ..."
"Ach so ... ja, die Schichten ... die Arbeit ..."
"UND" fuhr Danuta etwas streng fort, "...und bei über 800 Frauen kann es schnell vorkommen, dass der Meister vielleicht mal einige etwas vernachlässigt ... oder ... aus dem Auge verliert ... oder auch nur einfach ihre Wünsche und Lust unterschätzt ... einige wollen häufiger, anderen genügt weniger Sex ..."

"Aha"
Mir fehlten die Worte für diese Art des Managements.

"Ja, genau. Deshalb gibt es die Petitionen. Jede Frau, die mal wieder gerne will, gibt dem Meister so zu verstehen, dass er sie gerne mal wieder zu sich wünschen darf,"
"... Und 'darf' heißt 'soll'...?
"Logisch. Es wäre dumm, es anders zu machen. Befriedigung und Sex sind elementar. Der Meister hat oft 12-Stunden-Tage ... oder 14 ... oder noch mehr. Er ist gut und muss sehr viel können. Es ist wichtig, dass jede Frau in Tsukuhedi glücklich ist."

Danutas direkte, gutütige ubd zuleich unerbittlich sachliche Art machte mich einmal mehr fassungslos.
Ich nahm die Petitionen in Empfang. Es waren 27.
Ohne zunächst zu lesen, ließ ich die Zettel durch meine Finger gleiten.
"Und ... in welchem Zeitraum, sollte ich diese ganzen Anfragen ... äh ... abarbeiten?"
"Es ist ja allen klar, dass der neue Meister gerade erst eingetroffen ist. Es darf also schon mal eine Woche dauern ..."
"27 ... in einer Woche?"
"Und die 3 Mädchen, von denen ich gesprochen hatte ... wegen dem Erstsex. Das hat natürlich Priorität.
"...natürlich ..."
"Aber ich kann dich nicht ... einfach so ... äh ..."
"Natürlich kann das der Meister!"
"...ja ... natürlich ..."

Was waren das denn für Aussichten!
In meinem ganzen Leben hatte ich noch keine 27 Partner innen gehabt. Wenn ich in meinem Hinterkopf alle Frauen zusammenzählte, mit denen ich je Sex gehabt hatte, dann kam ich auf 7.

"Gut, außerdem muss der Meister natürlich die Bergerke besuchen und den Too-Bräuten einige Entscheidungen bekannt geben."
"Wem?"
"Na, den Top-Bräuten, wem denn sonst?"
"Äh ... ich ... ich ... habe noch nie etwas von 'Top-Bräuten' in Bergwerken gehört ..."
"Das ist schlecht...wird sich aber ändern."

Danuta sah mich mit stählernem Blick an. Sie sah so furchtbar gut aus ...

"Sind die Top-Bräute so etwas wie das Top-Management?" fragte ich vorsichtig.
"Top-Bräute sind Top-Bräute" antwortete Danuta etwas schnippisch.
"Aha ... und wozu sind die da?" erwiderte ich, wobei mein Blick schon wieder auf Danutas Top fiel und ich dafür das Wort "Top-Braut" eigentlich viel passender fand.
"Die Top-Bräute machen alles, damit das Bergwerk funktioniert. Das ist das Beste für uns alle."
"Ah ... ja ... sag ich doch ... Top-Management ... na egal ... und die Arbeiten nur ... und haben dann keinen Sex?" fragte ich, weil ich an diesem Thema hier inzwischen wirklich überhaupt nicht mehr vorbei denken konnte.
"Quatsch! Natürlich haben die Top-Bräute auch Sex mit dem Meister!"
"Natürlich ..."
Danuta nickte zufrieden. Ich schien kapiert zu haben, dass es hier keine Ausnahmen gab.
Ich sah Danuta an. Immer weiter. Immer intensiver. Was für schöne Gesichtszüge ...

"Ich ... ich kann mich irgendwie nicht auf die Arbeit konzenrtrieren" sagte ich schließlich.
"Warum?" fragte Danuta unglaublich blauäugig.
"Es war toll vorhin ... mit dir ..."
"Für den Anfang ganz ok ..." grinste Danuta frech. Ihre uneingeschränkte Loyalität gegenüber dem Meister schien in solchen Momenten in eine eigenartig freche und sehr selbstbewusste Widerspenstigkeit umzuschlagen.
"Wollen wir's nochmal versuchen?" fragte ich und konnte mir wirklich JEDE Antwort darauf vorstellen.
Aber Danutas Antwort überraschte mich trotzdem: "Das muss der Meister nicht fragen, sondern TUN!"
Sie lächelte mich wissend an, während ich meine Hände erneut auf ihr Top legte und die weichen Rindungen ihrer Busen darunter spürte.
"Allerdings ..." fügte Danuta hinzu.
"Allerdings...?"
"Allerdings sollten wir nachher auf jeden Fall den Rest der Arbeit machen. Hier war einige Zeit kein Meister mehr ... und da gibt es viele offene Fragen ..."

Ich beachtete ihre Einwände nicht mehr sonderlich. Die Verlockung, Danuta erneut aus ihrer Wäsche zu schälen, brachte meinen Blutdruck schon wieder auf Höchstwerte. Und als meine Hände es tatsächlich taten, wurde es schon wieder verdammt eng in meiner Hose. Ich legte meine Hände um ihre Taille und küsste ihre Lippen, ihren Hals, ihre Schlüsselbeine, ihre oberen Busenansätze, glitt zu ihren Nippeln, verweilte dort länger auf ihrer weichen Busenhaut, schleckte so lange bis ich die erregten Härtungen dort fest auf meiner Zunge spürte und ließ meine Finger zwischen ihre Schenkel wandern.

"Wenn wir so weiter machen, Meister" hauchte sie, "dann werden die Anweisungen für die Top-Bräute aber nicht rechtzeitig fertig."
Ich lächelte: "Doch, bestimmt!" und schob sie auf meinen Schreibtisch zu, hob dort ihr rechtes Bein an und sorgte dafür, dass sich ihr Knie dort auf die Tischplatte stützte, während sie weiter auf dem anderen Bein stand. So klaffte mir nun nicht nur ihr kbackig-weicher Po, sondern gut sichtbar ihre rosarote Lustspalte entgegen. Mit meinen Fingern svjob ich die Schamlippen leicht beiseite und glitt dazwischen sachte auf und ab.
"Mmmhhh ... Meister ... das fühlt sich gut an" hauchte sie und betrachtete mich mit großen Augen, die meine entschlossene Gier zu studieren schienen.
Ich legte meinen Luststab einschubbereit zwischen ihre Schenkel und packte ihre beiden Busen.
"Ich glaube, ich werde dich jetzt sehr ausführluch und intensiv ****en , Süße"
Sie grinste eigenartig schelmisch und sagte nichts.
Ich spürte ihre feuchte Enge. Ich holte mir einen Kuss und noch einen. Meine Zunge verschmolz mit ihrem Mund. Ich bestimmte den Takt unserer Bewegungen. Ihr Blick bekam eine aggressive, wilde Färbung. Nach einer Weile flutschte sie gierig die Zähne und forderte mich zu heftigeren Stoßen heraus. Ich packte ihren Po. Ich legte einen Zahn zu. Und sie schien es noch wilder zu wollen.

Ich versuchte meine Erregung zu kontrollieren. Nach einer Weile wurde ich souveräner, obwohl Danuta mich weiter unglaublich heiß machte. Jetzt provozierte ich sie, indem ich inmitten unseres lustvollen Spiels ganz souverän einige fachliche Fragen stellte.

"Was brauchen wir denn? Um welche Entscheidungen geht's denn?"
""Oh, Meister ... mmmhhh ... **** mich .... weiter ...." hauchte sie unkontrolliert.
"Danach habe ich nicht gefragt, Danuta! Also ... was muss entschieden werden?"
"Oh ... das ist ... unüblich ... Gespräche SO ... ... zu führen ...oohhh ....weiter ....jaaaaa...."
"Es WAR unüblich. Ich bin der Meister. .. also ... was wilst du alles von mir wissen?"
Ich drehte Danutas Körper leicht seitlich und hob ihren Schenkel soweit an, dass sie vollends nur auf einem Bein stand. Ich sah sie fragend, auf eine Antwort wartend an, während ich jetzt so wild drauf los nagelte, dass ihre Busen fast von der Fliehkraft ihren Rippen entrissen wurden."
"Oooohhh " jauchzte sie auf " ja ... ja .... boooaahhhmmm ... hooooaaa ... oooohhhmmmm ..."
"Das ist aber keine sachliche Antwort ..." schnaufte ich in hemmungsloser Wildheit und betrachtete das Federn ihrer Brüste und ihren gierig entrückten, hilflos ekstatischen Gesichtsausdruck.
"Nggghhmm ... also oh oohhh, aaaaahhh .... guuut .... wir ...oooooh ... wir müssen .... mmmhhh ... entscheiden ...uuuhhh ... Ich kann nicht mehr .... oaaahhh ...."
"Dh, als verantwortungsvoll privilegierte Hebamme solltest du nicht so schnell aufgeben .... also ... ja, mmmmhhh ... was denn?"
Danuta schloss rauschhaft ihren Mund, biss auf ihre Zähne und versuchte sich gegen ihre eigene Ekstase zu konzentrieren.
"Mmmm hhhh ....Mit wemmmmmmhhhh ... m mmmhhh .... wir tauschen... uaaaahhhmmmm...."
"Tauschen? Was tauschen?"
"Die mm mm mmmmmm hhhhh mm mm männlichen Säuglinge. .... oohhh ... ja ... nicht aufhören .... jaaaa...."

Eigenartigerweise hatte sie mit ihren Worten und ihrer fordernden Unersättlichkeit den Spieß umgedreht. Zum einen merkte ich, dass ich dieses eingeschlagene Tempo meiner Bewegungen kaum so beibehalten konnte, ohne eher früher als später am Endpunkt meiner Möglichkeiten anzukommen. Zum Anderen hatte sie dieses Fachgespräch mit einem Stichwort angereichert, das gegen alles verstieß, was ich bisher gelernt hatte. Ich drosselte mein Tempo und streichelte ihren jetzt ruhiger federnden rechten Busen. Hatte ich da eben richtig gehört?
"Männliche Säuglinge? Ich dachte, die gibt es hier nicht ... wegen dem Gen-Defekt ..."
Mit geschlossenen Augen genoss Danuta meine ruhigeren Bewegungen ohne noch etwas zu sagen.
Ich bremste ab.
"Hallo? Nicht aufhören ..." protestierte sie schnaufend, ' das ... war echt gut ... komm schon, Meister ...."
"Ich bin der Meister. Ich setze mich jetzt da drüben aufs Sofa. Und während du mein bestes Stück für einen schönen ausgiebigen Ritt in Stimmung leckst, erklärst du mir, was es mit diesen männlichen Nachkommen auf sich hat."

Mir tat die entspannende Pause sehr gut. Auch weil Danuta beim *****n eine Weltmeisterin der Lippenkünste zu sein schien. Sie sah so unendlich süß dabei aus ...

"Nun?" keuchte ich schnurrend, "gibt es hier nun männlichen Nachwuchs oder nicht?
"Ja, ... aber das wissen nur wir Hebammen..."
Danuta schien sich bei diesen Worten nicht auf den Ingalt ihrer Worte, sondern ganz auf die Details meines besten Stücks zu konzentrieren, Sie schien sich sorgfältig zu überlegen, wie man mich am besten restlos um den Verstand lutschen konnte.
Ich musste ganz unweigerlich laut aufstöhnen. Dann saugte ich Luft zwischen meinen Zähnen tief ein.
"Und ...mmmhhh ....warum sagt mir das niemand? .... ???"
"Ich sag es doch gerade .... und .... ... darf ich mich svhon draufsetzen ...?..."
"Oooaaahhh ... nein, erst wenn du mir das erklärt hast .... oahhh ... machst du das scharf....ja ...aaahmmmm"
Ihre Augen sahen mich jetzt groß an, während sie meine Eichel umschloss und begann fester zu saugen.
Mein Blick verfiel in Trance. Ich riss den Mund weit auf. Es war einfach purer Wahnsinn, was sie da tat. Ich musste mich konzentrieren, um den versprochenen Ritt nicht durch einen aberwitzig heftigen Höhepunkt zu gefährden ... ja, ich musste sogar einwenden: "Etwas langsamer, bitte ... ja ... uuuhh ... ist das guuut ....mmmhhh "
Sie bremste und klatschte mein bestes Stück gegen ihre Zunge ... fast wie eine überstrapazierte Sportmuskulatur, die wieder fit und entspannter in neue Arbeitsbereitsvhaft versetzt werden sollte.
Ich sah ihr zu. Eine Minute. Zwei Minunten.
Dann atmete ich wieder ruhiger, um meine Frage zu wiederholen, während ich ihre schönen Haare von ihrer Stirn seitlich nach hinten strich, um ihre Augen und ihr Lippenspiel besser beobachten zu können. Das sah genauso scharf aus wie es sich anfühlte.

"Also .. ohhh ... es gibt männliche Babys ... und das weiß. .. fast ... niemand.... oder wie... uhhh ... jaaaa!?!?"
"Ja" sagte sie knapp und widmete sich weiter ausführlich und hochkonzentriert meinem verwöhnten Luststab, der sich so gut behandelt fühlte wie selten zuvor .. eigentlich ... nie zuvor ....
Ihre Lippen umschlossen meine Eichel. Wie einen Strohhalm saugte sie meinen Schwant tiefer in ihren Mund. Dann walgte sie ihn in ihrem Mund wie einen Drops.
"Uuuhh ... Wahnsinn ... ja ... aaaahhh ....aber ... was bedeutet das? Tauschen? etwa
Sie ließ meinen total durchgehärteten Stab aus ihrem Mund schnalzen und grinste mich darüber hinweg frech an.
"Ich erzähls dir beim Reiten, Meister..."
"Böses Mädchen ...."
"Nein, gar nicht böse ... aber im Sitzen kann ich viel besser reden ... und noch was Anderes ...."

Ich sah sie an. Ich gab nicht einfach so nach, sondern forderte sie weiter heraus.
"Reiten und ****en darfst du erst, wenn du mir das Wichtigste erklärt hast."
Gierig griff ich ihren Kopf seitlich mit beiden Händen und führte sie erneut so tief in meinen Schoß, dass ihre Lippen und ihre Nase straff und gespannt den Aufenthalt meiner Lustlatte verdeckten.
"Uhhh ..." schnurrte ich, " du saugst echt super, Mädchen ...ja, nicht aufhören ... oooohhh ..... hmmm .... und jetzt ... raus mit der Sprache ... "
"Nggghmmm ... die kleinen Jungs werden in den Dörfern des Landes gut gebraucht. Mädchen sind dort Luxus, den sich die armen Familien kaum leisten können. Und weil es ständig ... Bürgerkriege und Konflikte gibt, .... naja ... es ist kompliziert ... aber jedenfalls bezahlen wir für jeden Tausch auch viel Geld ... und HIER sind die Mädchen sicher vor den Gefahren eines zerrissenen Landes, in dem ansonsten viel Amut und viel ... Gewalt herrscht ... und die Jungs können in den Dörfern zum Ausgleich ihre Familien schützen und ... noch härter arbeiten als es Frauen könnten ...so ist das ..."

Bei aller Erregung war ich jetzt doch auch fassungslos.
Danutas Lippen taten nicht nur Unglaubliches, sie erklärten da gerade auch Unglaubliches.
Sie sah mich an. Und dann sagte wieder diesen Satz, den sie immer in solchen Situationen sagte.
"So ist es das Beste für alle!"
Da konnte man anderer Meinung sein.
Aber man musste es nicht.
Und vor allem dann nicht, wenn Danutas Lippen einem alle Vorteile dieser Regelung so eindringlich vor Augen führten und durch alle Windungen des Gehirns und aller Nervenzellen schraubten.

"Darf ich mich jetzt setzen?"
" .... ja ... "
Sie erhob sich, stellte sich rechts und links von meinen Beinen hin, beugte sich leicht vorwärts, ergriff meine Latte und ließ ihren Körper langsam darauf herabsinken. Ich spürte heftig, wie ihre Enge mich umschloss. Sie lächelte entrückt. Ihre Welt schien volständig im Gleichklang. Alles schien dort zu sein, wo es hingehörte. Achtsam und auf steigende Erregung bedacht ließ sie ihr Becken kreisen. Vor meinen Augen rundeten ihre Busen ein wunderschönes Gesamtkunstwerk fantastisch ab.
"Ohhh ..." schnaufte ich und spürte, dass ihre Vagina mit ihren Schlièßmuskeln noch mehr Erregung ins mich hinein zauberten, "mmmmhhh .... Danuta .... uuuuuuhhh .... und ... und .... oahhh ... bestimmt werden dann die mm mm ....Mädchen, die so hierher kommen ... in diese, unsere .... heile Wohlstands-Welt .... uaooohmmmm .... bestimmt werden die dann alle ganz nach ... äh .... unseren Werten und Regeln erzogen .... wie es euch die Meister vor mir gelehrt haben ... und für die ganze ... äh ...secuelle Zufruedenheit gibt es nur ... EINEN .... uuuaahhh ... jaaahhhmmmhhhh ...."
"Natürlich. So ist es das Beste für alle. Ja ... mmmh ... das fühlt sich gut an, was? Schau mal, was ich besonders mag, wenn ich's mit dem Meister mache ...."

Danuta schob ihr Becken weit nach hinten, in Richtung meiner Oberschenkel. In einer ungeraden, kurvigen, aber sehr heftigen Vorwärtsbewegung schleifte sie dann ihre Vaginalwände fest und intensiv an der ganzen Länge meines besten Stücks entlang und presste ihren Unterkörper dann so dicht gegen ihren, dass ich so tief in sie hineingezogen wurde, dass mein Eichelkopf mit einer Heftigkeit und in einer Tiefe umschlossen war, die mich direkt in die Vorhölle der Grenzen meiner Erregbarkeit versinken ließen. Dabei massierten mich wieder ihre Vaginalmuskeln so krass, dass ich mit verlorenem, gebrochenen Blick laut aufkeuchen musste. Instinktiv saugte ich ihre Busen tief in meinen Mund, was ihr so zu gefalken schien, dass sie das alles gleich noch unzählige Male in ungezähmter und ungestümer Wildheit wiederholte.
Es schien ihr einfach nur Riesenspaß zu bereiten, mich so völlig durch ihren persönlichen Fleisvhwolf zu drehen.
"Ja ... gut, was?!?" keuchte sie aufgeteilt und durch nichts zu bremsen.
Ich spürte, dass der Saft meiner Hoden durch nichts mehr zu halten war. Alles kochte krass in mir über.
Ich krallte mich an ihre Pobacken fest und saugte intensiv an ihren Busen, während das Feuerwerk meiner harten Wrichteile mich bis tief durchs Knochenmark erschaudern ließen.
"Los, weiter ...." war alles, was sie dazu sagte ...
Dann durchzuckte auch ihren Körper ein Schauer.
Womöglich hätte sie anschließend gleich weiter gemacht, um die Versorgung an geilen Orgasmen nicht abreißen zu lassen.
Aber ich signalisierte ihr, dass jetzt bei mir sämtliches Pulver erst mal verschossen war.

"Gut ... äh ... wow ... dann ... erklär mal, was die Top-Bräute für Anweisungen in den Betgwerken brauchen.
"Ok ... und dann gehen wir die Sexplanung dieser Woche durch. Das ist wichtig ..."
"...jaja ... und es ist das Beste für alle. .."
"Genau. Der Meister lernt schnell."





  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 28.12.2019
  • Gelesen: 4679 mal

Kommentare

  • Der_Leser02.01.2020 07:51

    Wow! Was für eine Fortsetzung. Ich kann den nächsten Teil kaum erwarten.

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