Am Sonntag war wieder ein heißer Tag. Das Thermometer zeigte am Nachmittag 29–30 Grad.
Bei diesem Wetter juckt es mir immer in den Fingern; ich mache dann gerne eine Fahrradtour.
Bei uns fließt ein kleiner Fluss, die Niers. Daran schmiegt sich ein Pfad unter Baumbestand. Ideal für Fußgänger, Jogger und Fahrradfahrer.
An diesem Tag fuhr ich um 18 Uhr los, denn es begann sich leicht abzukühlen. Mein Ziel war ein Park mit einem kleinen See, der von der Niers gespeist wird.
Auf halber Strecke sah ich von Weitem eine Person, die vor einem Fahrrad stand und darauf schaute. Beim Näherkommen sah ich, dass es eine Frau war. Mit jedem Meter, den ich näher kam, konnte ich ihre genauen Konturen erkennen. Sie schaute auf ihr Vorderrad und kratzte sich am Kopf.
Sie nahm mein Kommen nicht wahr. Erst als ich hinter ihr anhielt und meine Bremsen quietschten, drehte sie sich zu mir um. Sie betrachtete mich abschätzend. Nach zwei bis drei Sekunden ging ein Strahlen über ihr Gesicht.
„Sie schickt der Himmel. Vielleicht können Sie mir helfen?“
Jetzt schaute ich sie genauer an. Sie war wohl um die vierzig. Hübsches Gesicht. Sie sah wirklich attraktiv aus. Sie war etwas mollig – aber genau so, wie ich es mochte.
Sie trug eine enge Jeans und dazu einen weiten Pullover, der nicht viel von ihrem Oberkörper preisgab. Aber so, wie der Stoff ausbeulte, schien wohl etwas Großes darunter verborgen zu sein.
Jetzt sah ich das Malheur: Sie hatte einen Platten.
„Ich habe ihn gerade aufgepumpt, aber die Luft entweicht sofort wieder. Können Sie mir helfen?“, meinte sie mit einem kecken Augenaufschlag.
„Hast du Werkzeug und einen Ersatzschlauch dabei?“, fragte ich sie.
Sie stutzte kurz. Dann hellte sich ihr Gesicht auf.
„Nein, nichts dabei. Übrigens, ich heiße Iris.“
„Ich heiße Ben. Zum Glück habe ich alles dabei. Darf ich dir helfen?“
„Ja, natürlich gerne. Ich habe es zwar nicht weit nach Hause, aber ich habe keinen Mann im Haus, der mir das reparieren könnte.“
Ich holte mein Werkzeug und einen Ersatzschlauch aus meiner Satteltasche. Dann machte ich mich daran, das Vorderrad abzuschrauben.
Iris stand hinter mir und beobachtete mich dabei. Als ich mich bückte, hatte ich das Gefühl, dass sie mir auf den Hintern schaute. Auch ich hatte eine enge Jeans an.
Dann trat sie dichter heran, so als wollte sie genau sehen, was ich machte. Dabei berührte sie wie beiläufig meinen Hintern. Ich glaubte sogar, ihre Hand ein bis zwei Sekunden darauf zu spüren.
„Entschuldigung. Ich wollte sehen, wie du das machst, damit ich etwas lernen kann.“
Ich schaute seitlich zu ihr hoch. Als sich unsere Blicke trafen, sah sie mich mit einer unschuldigen Miene an. Ich hatte jedoch den Eindruck, dass sie mich ziemlich genau taxierte.
„Du hast sehr geschickte Hände. Bist du auch sonst handwerklich begabt?“
Ich glaubte, bei diesem Satz etwas Zweideutiges herauszuhören, war mir aber nicht sicher.
Die Reparatur ging mir schnell von der Hand. Nach kurzer Zeit hatte ich den neuen Schlauch eingezogen und das Rad wieder eingebaut. Ich pumpte den Reifen auf. Als ich mich dafür bückte, wurde ich das Gefühl nicht los, dass sie wieder auf meinen Hintern schaute.
„Oh, deine Hände sind ziemlich schmutzig. Ich habe feuchte Tücher dabei.“
Sie drehte sich um und kramte in ihrer Satteltasche.
Ich konnte dabei ungeniert ihren Hintern betrachten. Der war genau so, wie ich es liebte: prall, bei einem etwas breiteren Becken. Bei dem Anblick wurde mir noch heißer.
Sie drehte sich um und sah mich mit einem hinterhältigen Grinsen an. Sie wusste genau, dass ich ihr auf den Hintern geschaut hatte. Ich glaubte zu spüren, dass sie es genoss.
„Hier, ich habe leider nur noch eins.“ Sie gab mir das feuchte Tuch. Ich konnte notdürftig meine Hände säubern.
Sie schaute mich abschätzend an. Dann schien sie einen Entschluss gefasst zu haben.
„Weißt du was“, begann sie, „ich wohne nicht weit von hier. Komm mit. Dann kannst du dich richtig waschen. Und ich kann mich mit einem kalten Getränk bedanken.“
Ein Gedanke fuhr durch meinen Kopf: Ich würde mich lieber mit einem heißen Kuss bei dir bedanken. Ich schüttelte den Gedanken weg. Sicher alles nur Wunschdenken.
Sie fuhr mit dem Fahrrad voran. Jetzt konnte ich unbemerkt ihren attraktiven Hintern betrachten. Mein Kopfkino sprang an und ich stellte mir vor, ihn zu streicheln. Ich schüttelte den Kopf, um die Gedanken zu vertreiben.
Wir hielten vor einem Reihenhaus. Sie sah meinen erstaunten Gesichtsausdruck.
„Ich bin verwitwet. Das Haus hat mir mein Mann hinterlassen.“
„Oh, mein Beileid“, bemerkte ich.
„Ist schon gut. Das ist jetzt zwei Jahre her. Und ganz so tragisch ist es nicht. Mein Mann war fast zwanzig Jahre älter und fast nie zu Hause, immer geschäftlich im In- und Ausland unterwegs.“
Ein Schatten fiel über ihr Gesicht, als sie das sagte. Dann hellte sich ihre Miene wieder auf und sie lächelte mich an.
„Das Leben muss weitergehen. Komm rein.“
Sie führte mich ins Wohnzimmer. Es war großzügig eingerichtet und nicht mit Möbeln vollgestopft. Der Stil erinnerte mich an eine mediterrane Einrichtung.
Iris hatte zwei Gläser Cola aus der Küche geholt.
„Lass uns erst mal etwas trinken. Danke nochmals für deine Hilfe.“
Das kalte Getränk tat gut. Ich leerte das Glas in einem Zug. Das hatte allerdings den Nebeneffekt, dass mir bei dem heißen Wetter der Schweiß aus allen Poren lief.
„Dir steht ja der Schweiß auf der Stirn“, lachte Iris mich an. „Hast du so viel Angst vor mir?“
Ich konnte mich nicht davon freimachen, bei diesem Satz eine gewisse Magie zu spüren, die entsteht, wenn sich zwei Blicke treffen.
„Darf ich deine Dusche benutzen? Bevor ich anfange zu müffeln. Das wäre mir peinlich.“
Fragte ich mit unsicherem Blick.
„Ja, natürlich. Die nächste Tür links ist das Bad.“
Ich ging ins Bad, zog mich aus und stellte mich unter die Dusche. Ich stellte die Temperatur auf lauwarm und dachte an Iris. Ich schaute an mir herunter. Da war noch einer, der an Iris dachte.
Da öffnete sich die Tür zum Bad.
Iris stand im Türrahmen. Sie hatte einen roten Seiden Morgenrock an. Ich sah, dass meine Vermutung vom Nachmittag sich mehr als bestätigte. Ihre Kurven kamen perfekt zur Geltung. In der Hand hielt sie ein frisches, flauschiges Handtuch.
Sie blickte durch die leicht beschlagene Glasscheibe der Dusche direkt in meine Augen. Ihr Blick wanderte einmal langsam an mir herunter und dann mit diesem unverkennbaren, kecken Lächeln wieder herauf. Von Unschuld war in ihren Augen jetzt endgültig keine Spur mehr zu sehen.
„Ich wollte dir nur ein sauberes Handtuch bringen“, sagte sie mit einer Stimme, die deutlich sanfter und tiefer klang als noch draußen am Fluss. Sie machte einen Schritt auf die Dusche zu und legte das Handtuch auf die Ablage direkt daneben.
Sie ging jedoch nicht wieder. Stattdessen lehnte sie sich mit dem Rücken an das Waschbecken, verschränkte die Arme vor der Brust und sah mich einfach an.
„Und?“, fragte sie leise, während ein herausforderndes Blitzen in ihren Augen lag. „Ist das Wasser angenehm, oder brauchst du vielleicht jemanden, der dir den Rücken wäscht? Schließlich hast du dich vorhin für mich auch so schön nützlich gemacht.“
Mein Kopfkino von der Fahrradtour lief plötzlich in der Realität ab. Ich schaltete das Wasser aus, schob die Glastür ein Stück auf und sah sie direkt an. Das Knistern im Raum war mittlerweile so laut, dass man es fast hören konnte.
„Ich denke“, sagte ich, während mir das Wasser noch von den Haaren tropfte, „bei diesem handwerklichen Problem könntest du mir tatsächlich helfen.“
Sie öffnete langsam die Schleife ihres Morgenrocks, strich ihn von den Schultern und ließ ihn achtlos zu Boden gleiten. Sie war vollkommen nackt darunter. Meine Augen wurden immer größer, als ich ihre Pracht erblickte: Sie hatte wunderbar große, schwere Brüste mit dunklen, ausgeprägten Vorhöfen. Sie hingen durch ihr üppiges Gewicht ein wenig und schielten ganz leicht nach unten – genau so, wie ich es am liebsten mochte.
Mit einem lasziven Lächeln trat sie zu mir in die Kabine und schloss die Glastür hinter sich. „Dreh dich um“, hauchte sie mir ins Ohr, „ich will dir doch den Rücken einseifen.“
Sie goss sich eine großzügige Menge Duschgel direkt auf die Handfläche und begann, die cremige Lotion mit sanften, kreisenden Bewegungen auf meiner Haut zu verteilen. Ein leises Stöhnen entwich meinen Lippen, um ihr zu zeigen, wie sehr ich ihre Berührung genoss. Dabei drückte sie ihre prallen, weichen Brüste fest gegen meinen Rücken, was meine Erregung augenblicklich in die Höhe schnellen ließ. Ihre Hände wanderten weiter nach unten, geleiteten über meine Taille und verharren besonders ausgiebig auf meinem Po.
„Du hast aber auch einen verdammt knackigen Arsch“, säuselte sie voller Lust.
Im nächsten Moment griff sie von hinten durch meine Beine und fasste mir zärtlich, aber bestimmt an die Eier. Ihre Finger umschlossen meinen steinharten Schaft und fuhren langsam an ihm entlang bis vor zur feuchten Spitze. Wieder stöhnte ich laut auf – dieses Spiel raubte mir den Atem.
Ich hielt es nicht mehr aus, drehte mich abrupt zu ihr um, zog ihren nassen Körper eng an meinen und vergrub meine Lippen auf den ihren. Es wurde ein wilder, intensiver Zungenkuss. Sie erwiderte ihn mit einer ungeheuren Leidenschaft, stieß ihre Zunge tief in meinen Mund und forderte mich heraus. Unsere Zungen umspielten sich immer wilder.
Während wir uns tief küssten, packte ich eine ihrer schweren Brüste mit beiden Händen und hob sie leicht an. Iris sah mich mit einem Blick an, der vor purem Begehren brannte. Ich senkte meinen Kopf und begann, ihren großen Vorhof mit der Zunge zu liebkosen. Ihre Brustwarze richtete sich augenblicklich auf und wurde unter meinen feuchten Berührungen immer härter. Sie schloss die Augen und stöhnte leise vor sich hin. Als ich den Nippel schließlich ganz in den Mund nahm und saugte, stieß sie einen spitzen, lustvollen Schrei aus.
„Ja, genau so… mach ruhig etwas fester…“, flüsterte sie atemlos.
Während ich an der einen Brust saugte, zwirbelte ich den anderen Nippel intensiv mit den Fingern und zog die Brust sanft nach oben. Das schien ihre Sinne völlig zu vernebeln; ihr Stöhnen wurde lauter und fordernder. „Ooooh… du machst das so unglaublich gut… so geil…“, hauchte sie wie im Rausch.
Sie zog mich wieder an sich, und unsere Lippen trafen sich erneut zu einem stürmischen Kuss. Sie war eine absolute Meisterin darin, mich mit ihrem Mund verrückt zu machen. Plötzlich spürte ich, wie ihre Hand suchend über meinen Bauch nach unten glitt. Als sie meinen pulsierenden Schwanz wieder fest umschloss, zuckte ich unwillkürlich zusammen. Ich musste mich anstrengen, mein Stöhnen zu unterdrücken.
Sie fixierte meine Augen, während sie mich mit langsamen, festen Bewegungen zu verwöhnen begann. „Ist es schon so schlimm?“, fragte sie mit einem lüsternen, wissenden Grinsen. „Ja“, brachte ich nur noch heiser hervor. „Soll ich dir ein wenig Abhilfe schaffen? Schließlich sollst du nachher bei der Hauptspeise nicht zu schnell schlapp machen. Da wirkt ein vorheriges Abzapfen manchmal Wunder.“
Sie grinste mich beinahe raubtierhaft an und fuhr sich langsam mit der Zunge über die Lippen. Dann kniete sie sich vor mir auf den nassen Duschboden. Sie nahm kurz die Brause, um den restlichen Schaum von meinem Glied zu spülen. Mit den Fingern zog sie meine Vorhaut langsam ganz nach hinten und sah dabei verlangend zu mir hoch. Schließlich stülpte sie ihre heißen, weichen Lippen über meine Eichel und begann, genüsslich an mir zu saugen.
Ein heißer Schauer nach dem anderen jagte mir durch den gesamten Körper. Ich keuchte und schnaufte im Takt ihrer Bewegungen. Mein hörbares Verlangen spornte sie nur noch mehr an; sie saugte intensiver, umschloss mich enger und nahm meinen harten Schaft immer tiefer in ihren Mund. Ich war so unerträglich geil, dass das Ende unaufhaltsam näher rückte.
„Oh Gott… ja… weiter… ich komme!“, stieß ich hervor.
Iris dachte gar nicht daran aufzuhören. Sie saugte wilder, und mit einem erlösenden Aufschrei kam ich schließlich. Der erste, kräftige Spr*tzer landete direkt in ihrem Mund. Sie zog meinen Schwanz sanft heraus, *****te ihn jedoch geschickt weiter, sodass die nächsten warmen Ladungen in hohem Bogen auf ihren großen Brüsten landeten.
Sie sah zu mir hoch – ihr Blick war purer Triumph. „Wow, das war absolut fantastisch“, hauchte sie. Ich sah fasziniert zu, wie sie meinen Saft runterschluckte. „Ich wusste schon gar nicht mehr, wie Sp**ma schmeckt…“, fügte sie hinzu und leckte sich genussvoll über die Lippen.
Mein Blick fiel auf ihre Brüste, auf denen das weiße Sp**ma im warmen Duschwasser langsam herabtropfte. Ich packte sie an den Schultern, zog sie schwungvoll zu mir hoch und küsste sie tief. Sie schmeckte noch intensiv nach mir selbst.
Sie sah mich mit funkelnden, messerscharfen Augen an – ein Blick wie der eines Raubtiers vor der Jagd. „Na? Bereit für die nächste Runde?“
Wir trockneten uns gegenseitig ab. Ich brauchte seeehr, sehr lange, um ihre Brüste trocken zu bekommen. Sie ließ sich ebenso viel Zeit für mein bestes Stück. Dann nahm sie mich bei der Hand und führte mich ins Schlafzimmer.
Sie krabbelte aufs Bett, kramte kurz in der Nachttischschublade und zog etwas heraus, das ich nicht genau erkennen konnte, bevor sie es unter das Kopfkissen steckte. Dann legte sie sich auf den Rücken und streckte verlangend die Arme nach mir aus. Ich legte mich neben sie, zog sie eng an mich heran, und unser intensives Zungenspiel begann von neuem.
Sie öffnete sich mir völlig, streckte die Arme nach oben und ich genoss für einen Moment den atemberaubenden Anblick ihrer schönen Brüste, bevor ich begann, sie sanft zu streicheln.
„Ja… das mag ich… ooooh, das kitzelt…“, stöhnte sie leise, als meine Hände und meine Zunge ihre Achselhöhlen erkundeten. Eine wohlige Gänsehaut überzog ihren Körper.
Ich massierte ihre Brüste nun etwas fester, was sie mit einem tiefen, zustimmenden Raunen quittierte. „Fester… ja… Gott, ist das geil…“, flüsterte sie genüsslich. Ich folgte ihrem Verlangen, knabberte und lutschte an ihren Brustwarzen, die unter meinen Lippen augenblicklich hart wurden.
Meine Hand wanderte weiter, strich zart über ihren Bauch – langsam, beharrlich, immer weiter in Richtung Glückseligkeit. Ich glitt ihre Oberschenkel hinab bis zu den Knien und wanderte auf der Innenseite langsam wieder nach oben. Je höher meine Hand glitt, desto weiter öffnete sie willig ihre Beine.
Als ich schließlich zärtlich über ihre Schamlippen strich, ging ein heftiger Schauer durch ihren Körper. Ein lustvolles Stöhnen erfüllte den Raum. Sie sah mich mit einem wilden, fast animalischen Blick an.
„Leck mich. Das liebe ich besonders“, hauchte sie, griff unter das Kopfkissen und reichte mir einen Vibrator.
Ich bettete mich zwischen ihren Beinen und strich zuerst sanft mit der Zunge über ihre Schamlippen. Iris war jetzt völlig weggetreten und gab sich ganz ihrer Lust hin. Ich vergrub meine Zunge tief in ihrer feuchten Grotte, schmeckte ihren süßen Saft, während ich mit den Fingern ihre Lippen sanft auseinanderzog.
„Ooooh… das ist… steck sie tief rein… trink meinen Saft…“, stammelte sie atemlos.
Ihr Geschmack berauschte mich, ein wildes Verlangen flutete meine Gedanken. Ich spreizte die Schamlippen noch etwas weiter und entdeckte ihre pralle, empfindliche Knospe, die unter ihrer kleinen Vorhaut hervorschaute. Ich leckte ganz zart darüber. Ein spitzer Schrei entfuhr ihr.
Nun bearbeitete ich ihre Perle intensiver, während ich gleichzeitig den Vibrator einschaltete und ihn langsam in sie hineinschob.
„Ja, ja… so liebe ich es… oh, das ist so heiß…“, schrie sie fast heraus, bevor ihr Atem in ein schweres Keuchen überging. Sie stand lichterloh in Flammen. Meine Zunge kreiste unaufhörlich auf ihrer Knospe, drückte fest dagegen, saugte sie sanft an. Sie packte den Vibrator und stieß ihn in einem schnellen Rhythmus zusätzlich rein und raus.
Ihre Bewegungen wurden immer heftiger. Sie stieß mir rhythmisch und immer schneller entgegen. Ihr Atem wurde kürzer, ihr Stöhnen wandelte sich in ein flehendes Wimmern.
„Ja, ja… weiter, weiter… aaaaah!“
Ein heftiges Zucken ging durch ihren Unterkörper, sie schrie laut auf. Ihr intensiver Orgasmus wurde von einem heißen Schwall Saft begleitet, der pulsierend aus ihr herausschoss. Es war unglaublich erregend.
Völlig verausgabt keuchte sie: „Nicht mehr anfassen… ich muss mich beruhigen.“
Ich beobachtete ihr Gesicht. Sie lag schwer atmend, aber mit einem unendlich entspannten und glücklichen Ausdruck neben mir. Als sie den Kopf zu mir drehte, fing ich ihre Lippen mit einem sanften Kuss auf.
„Oh“, sagte sie leise. „Das war wunderschön. Du bist ein Naturtalent. So intensiv erlebe ich das selten.“
Nach und nach beruhigte sich ihr Atem. Sie legte ihre Hand in meinen Nacken, zog mich zu sich und küsste mich mit einer tiefen, unbeschreiblichen Leidenschaft. Als sie mich ansah, funkelten pures Begehren und neue Lust in ihren Augen: „Ich möchte dich in mir spüren.“
Ich legte mich auf sie, rutschte langsam höher und hielt ihren Blick fest, während ich mein steifes Glied langsam in ihre feuchte Grotte gleiten ließ. Ihr Blick verklärte sich vor Lust, pure Hingabe spiegelte sich in ihren Augen. Sie schloss sie genussvoll und blendete die gesamte Außenwelt aus. Es gab nur noch ihre heiße Muschi und meinen Schwanz.
Ich begann mit sanften, tiefen Stößen, steigerte dann das Tempo. Ihr Stöhnen schwoll im selben Takt an. Ich stieß immer schneller und härter in sie hinein. Sie stöhnte, keuchte, hielt die Luft an und hechelte, bis uns beide eine gewaltige Welle der Erlösung überrollte. In einem intensiven, gemeinsamen Orgasmus spürte ich, wie sich ihre Muskeln wild um mich zusammenzogen, während ich in mehreren heißen Schüben tief in sie hinein*******e.
Erschöpft und vollkommen befriedigt sanken wir nebeneinander ins Kissen und sahen uns glücklich an.
Sie lächelte mich selig an: „Du bist so eine geile Sau. Du musst doch noch nicht nach Hause, oder?“ Ich antwortete nur mit einem unschuldigen, frechen Grinsen.
Nein, ich musste nicht. Es wurde eine unvergessliche, wilde Nacht. Iris war schlicht unersättlich. Später ritt sie mich so ausgiebig, dass mich der Anblick ihrer tanzenden Brüste fast um den Verstand brachte, bevor wir uns beim großen Finale im Doggy-Style noch einmal alles abverlangten.
Danach waren wir beide vollkommen ausgepumpt, aber unendlich glücklich und zufrieden.
Beim Abschied sah sie mich mit einem kecken, vielsagenden Augenaufschlag an und raunte: „Gib mir deine Nummer. Damit ich dich anrufen kann, wenn ich wieder einen Platten habe.“ Sie schmunzelte. „Das passiert bei mir seehr, sehr oft.“
Bei diesem Wetter juckt es mir immer in den Fingern; ich mache dann gerne eine Fahrradtour.
Bei uns fließt ein kleiner Fluss, die Niers. Daran schmiegt sich ein Pfad unter Baumbestand. Ideal für Fußgänger, Jogger und Fahrradfahrer.
An diesem Tag fuhr ich um 18 Uhr los, denn es begann sich leicht abzukühlen. Mein Ziel war ein Park mit einem kleinen See, der von der Niers gespeist wird.
Auf halber Strecke sah ich von Weitem eine Person, die vor einem Fahrrad stand und darauf schaute. Beim Näherkommen sah ich, dass es eine Frau war. Mit jedem Meter, den ich näher kam, konnte ich ihre genauen Konturen erkennen. Sie schaute auf ihr Vorderrad und kratzte sich am Kopf.
Sie nahm mein Kommen nicht wahr. Erst als ich hinter ihr anhielt und meine Bremsen quietschten, drehte sie sich zu mir um. Sie betrachtete mich abschätzend. Nach zwei bis drei Sekunden ging ein Strahlen über ihr Gesicht.
„Sie schickt der Himmel. Vielleicht können Sie mir helfen?“
Jetzt schaute ich sie genauer an. Sie war wohl um die vierzig. Hübsches Gesicht. Sie sah wirklich attraktiv aus. Sie war etwas mollig – aber genau so, wie ich es mochte.
Sie trug eine enge Jeans und dazu einen weiten Pullover, der nicht viel von ihrem Oberkörper preisgab. Aber so, wie der Stoff ausbeulte, schien wohl etwas Großes darunter verborgen zu sein.
Jetzt sah ich das Malheur: Sie hatte einen Platten.
„Ich habe ihn gerade aufgepumpt, aber die Luft entweicht sofort wieder. Können Sie mir helfen?“, meinte sie mit einem kecken Augenaufschlag.
„Hast du Werkzeug und einen Ersatzschlauch dabei?“, fragte ich sie.
Sie stutzte kurz. Dann hellte sich ihr Gesicht auf.
„Nein, nichts dabei. Übrigens, ich heiße Iris.“
„Ich heiße Ben. Zum Glück habe ich alles dabei. Darf ich dir helfen?“
„Ja, natürlich gerne. Ich habe es zwar nicht weit nach Hause, aber ich habe keinen Mann im Haus, der mir das reparieren könnte.“
Ich holte mein Werkzeug und einen Ersatzschlauch aus meiner Satteltasche. Dann machte ich mich daran, das Vorderrad abzuschrauben.
Iris stand hinter mir und beobachtete mich dabei. Als ich mich bückte, hatte ich das Gefühl, dass sie mir auf den Hintern schaute. Auch ich hatte eine enge Jeans an.
Dann trat sie dichter heran, so als wollte sie genau sehen, was ich machte. Dabei berührte sie wie beiläufig meinen Hintern. Ich glaubte sogar, ihre Hand ein bis zwei Sekunden darauf zu spüren.
„Entschuldigung. Ich wollte sehen, wie du das machst, damit ich etwas lernen kann.“
Ich schaute seitlich zu ihr hoch. Als sich unsere Blicke trafen, sah sie mich mit einer unschuldigen Miene an. Ich hatte jedoch den Eindruck, dass sie mich ziemlich genau taxierte.
„Du hast sehr geschickte Hände. Bist du auch sonst handwerklich begabt?“
Ich glaubte, bei diesem Satz etwas Zweideutiges herauszuhören, war mir aber nicht sicher.
Die Reparatur ging mir schnell von der Hand. Nach kurzer Zeit hatte ich den neuen Schlauch eingezogen und das Rad wieder eingebaut. Ich pumpte den Reifen auf. Als ich mich dafür bückte, wurde ich das Gefühl nicht los, dass sie wieder auf meinen Hintern schaute.
„Oh, deine Hände sind ziemlich schmutzig. Ich habe feuchte Tücher dabei.“
Sie drehte sich um und kramte in ihrer Satteltasche.
Ich konnte dabei ungeniert ihren Hintern betrachten. Der war genau so, wie ich es liebte: prall, bei einem etwas breiteren Becken. Bei dem Anblick wurde mir noch heißer.
Sie drehte sich um und sah mich mit einem hinterhältigen Grinsen an. Sie wusste genau, dass ich ihr auf den Hintern geschaut hatte. Ich glaubte zu spüren, dass sie es genoss.
„Hier, ich habe leider nur noch eins.“ Sie gab mir das feuchte Tuch. Ich konnte notdürftig meine Hände säubern.
Sie schaute mich abschätzend an. Dann schien sie einen Entschluss gefasst zu haben.
„Weißt du was“, begann sie, „ich wohne nicht weit von hier. Komm mit. Dann kannst du dich richtig waschen. Und ich kann mich mit einem kalten Getränk bedanken.“
Ein Gedanke fuhr durch meinen Kopf: Ich würde mich lieber mit einem heißen Kuss bei dir bedanken. Ich schüttelte den Gedanken weg. Sicher alles nur Wunschdenken.
Sie fuhr mit dem Fahrrad voran. Jetzt konnte ich unbemerkt ihren attraktiven Hintern betrachten. Mein Kopfkino sprang an und ich stellte mir vor, ihn zu streicheln. Ich schüttelte den Kopf, um die Gedanken zu vertreiben.
Wir hielten vor einem Reihenhaus. Sie sah meinen erstaunten Gesichtsausdruck.
„Ich bin verwitwet. Das Haus hat mir mein Mann hinterlassen.“
„Oh, mein Beileid“, bemerkte ich.
„Ist schon gut. Das ist jetzt zwei Jahre her. Und ganz so tragisch ist es nicht. Mein Mann war fast zwanzig Jahre älter und fast nie zu Hause, immer geschäftlich im In- und Ausland unterwegs.“
Ein Schatten fiel über ihr Gesicht, als sie das sagte. Dann hellte sich ihre Miene wieder auf und sie lächelte mich an.
„Das Leben muss weitergehen. Komm rein.“
Sie führte mich ins Wohnzimmer. Es war großzügig eingerichtet und nicht mit Möbeln vollgestopft. Der Stil erinnerte mich an eine mediterrane Einrichtung.
Iris hatte zwei Gläser Cola aus der Küche geholt.
„Lass uns erst mal etwas trinken. Danke nochmals für deine Hilfe.“
Das kalte Getränk tat gut. Ich leerte das Glas in einem Zug. Das hatte allerdings den Nebeneffekt, dass mir bei dem heißen Wetter der Schweiß aus allen Poren lief.
„Dir steht ja der Schweiß auf der Stirn“, lachte Iris mich an. „Hast du so viel Angst vor mir?“
Ich konnte mich nicht davon freimachen, bei diesem Satz eine gewisse Magie zu spüren, die entsteht, wenn sich zwei Blicke treffen.
„Darf ich deine Dusche benutzen? Bevor ich anfange zu müffeln. Das wäre mir peinlich.“
Fragte ich mit unsicherem Blick.
„Ja, natürlich. Die nächste Tür links ist das Bad.“
Ich ging ins Bad, zog mich aus und stellte mich unter die Dusche. Ich stellte die Temperatur auf lauwarm und dachte an Iris. Ich schaute an mir herunter. Da war noch einer, der an Iris dachte.
Da öffnete sich die Tür zum Bad.
Iris stand im Türrahmen. Sie hatte einen roten Seiden Morgenrock an. Ich sah, dass meine Vermutung vom Nachmittag sich mehr als bestätigte. Ihre Kurven kamen perfekt zur Geltung. In der Hand hielt sie ein frisches, flauschiges Handtuch.
Sie blickte durch die leicht beschlagene Glasscheibe der Dusche direkt in meine Augen. Ihr Blick wanderte einmal langsam an mir herunter und dann mit diesem unverkennbaren, kecken Lächeln wieder herauf. Von Unschuld war in ihren Augen jetzt endgültig keine Spur mehr zu sehen.
„Ich wollte dir nur ein sauberes Handtuch bringen“, sagte sie mit einer Stimme, die deutlich sanfter und tiefer klang als noch draußen am Fluss. Sie machte einen Schritt auf die Dusche zu und legte das Handtuch auf die Ablage direkt daneben.
Sie ging jedoch nicht wieder. Stattdessen lehnte sie sich mit dem Rücken an das Waschbecken, verschränkte die Arme vor der Brust und sah mich einfach an.
„Und?“, fragte sie leise, während ein herausforderndes Blitzen in ihren Augen lag. „Ist das Wasser angenehm, oder brauchst du vielleicht jemanden, der dir den Rücken wäscht? Schließlich hast du dich vorhin für mich auch so schön nützlich gemacht.“
Mein Kopfkino von der Fahrradtour lief plötzlich in der Realität ab. Ich schaltete das Wasser aus, schob die Glastür ein Stück auf und sah sie direkt an. Das Knistern im Raum war mittlerweile so laut, dass man es fast hören konnte.
„Ich denke“, sagte ich, während mir das Wasser noch von den Haaren tropfte, „bei diesem handwerklichen Problem könntest du mir tatsächlich helfen.“
Sie öffnete langsam die Schleife ihres Morgenrocks, strich ihn von den Schultern und ließ ihn achtlos zu Boden gleiten. Sie war vollkommen nackt darunter. Meine Augen wurden immer größer, als ich ihre Pracht erblickte: Sie hatte wunderbar große, schwere Brüste mit dunklen, ausgeprägten Vorhöfen. Sie hingen durch ihr üppiges Gewicht ein wenig und schielten ganz leicht nach unten – genau so, wie ich es am liebsten mochte.
Mit einem lasziven Lächeln trat sie zu mir in die Kabine und schloss die Glastür hinter sich. „Dreh dich um“, hauchte sie mir ins Ohr, „ich will dir doch den Rücken einseifen.“
Sie goss sich eine großzügige Menge Duschgel direkt auf die Handfläche und begann, die cremige Lotion mit sanften, kreisenden Bewegungen auf meiner Haut zu verteilen. Ein leises Stöhnen entwich meinen Lippen, um ihr zu zeigen, wie sehr ich ihre Berührung genoss. Dabei drückte sie ihre prallen, weichen Brüste fest gegen meinen Rücken, was meine Erregung augenblicklich in die Höhe schnellen ließ. Ihre Hände wanderten weiter nach unten, geleiteten über meine Taille und verharren besonders ausgiebig auf meinem Po.
„Du hast aber auch einen verdammt knackigen Arsch“, säuselte sie voller Lust.
Im nächsten Moment griff sie von hinten durch meine Beine und fasste mir zärtlich, aber bestimmt an die Eier. Ihre Finger umschlossen meinen steinharten Schaft und fuhren langsam an ihm entlang bis vor zur feuchten Spitze. Wieder stöhnte ich laut auf – dieses Spiel raubte mir den Atem.
Ich hielt es nicht mehr aus, drehte mich abrupt zu ihr um, zog ihren nassen Körper eng an meinen und vergrub meine Lippen auf den ihren. Es wurde ein wilder, intensiver Zungenkuss. Sie erwiderte ihn mit einer ungeheuren Leidenschaft, stieß ihre Zunge tief in meinen Mund und forderte mich heraus. Unsere Zungen umspielten sich immer wilder.
Während wir uns tief küssten, packte ich eine ihrer schweren Brüste mit beiden Händen und hob sie leicht an. Iris sah mich mit einem Blick an, der vor purem Begehren brannte. Ich senkte meinen Kopf und begann, ihren großen Vorhof mit der Zunge zu liebkosen. Ihre Brustwarze richtete sich augenblicklich auf und wurde unter meinen feuchten Berührungen immer härter. Sie schloss die Augen und stöhnte leise vor sich hin. Als ich den Nippel schließlich ganz in den Mund nahm und saugte, stieß sie einen spitzen, lustvollen Schrei aus.
„Ja, genau so… mach ruhig etwas fester…“, flüsterte sie atemlos.
Während ich an der einen Brust saugte, zwirbelte ich den anderen Nippel intensiv mit den Fingern und zog die Brust sanft nach oben. Das schien ihre Sinne völlig zu vernebeln; ihr Stöhnen wurde lauter und fordernder. „Ooooh… du machst das so unglaublich gut… so geil…“, hauchte sie wie im Rausch.
Sie zog mich wieder an sich, und unsere Lippen trafen sich erneut zu einem stürmischen Kuss. Sie war eine absolute Meisterin darin, mich mit ihrem Mund verrückt zu machen. Plötzlich spürte ich, wie ihre Hand suchend über meinen Bauch nach unten glitt. Als sie meinen pulsierenden Schwanz wieder fest umschloss, zuckte ich unwillkürlich zusammen. Ich musste mich anstrengen, mein Stöhnen zu unterdrücken.
Sie fixierte meine Augen, während sie mich mit langsamen, festen Bewegungen zu verwöhnen begann. „Ist es schon so schlimm?“, fragte sie mit einem lüsternen, wissenden Grinsen. „Ja“, brachte ich nur noch heiser hervor. „Soll ich dir ein wenig Abhilfe schaffen? Schließlich sollst du nachher bei der Hauptspeise nicht zu schnell schlapp machen. Da wirkt ein vorheriges Abzapfen manchmal Wunder.“
Sie grinste mich beinahe raubtierhaft an und fuhr sich langsam mit der Zunge über die Lippen. Dann kniete sie sich vor mir auf den nassen Duschboden. Sie nahm kurz die Brause, um den restlichen Schaum von meinem Glied zu spülen. Mit den Fingern zog sie meine Vorhaut langsam ganz nach hinten und sah dabei verlangend zu mir hoch. Schließlich stülpte sie ihre heißen, weichen Lippen über meine Eichel und begann, genüsslich an mir zu saugen.
Ein heißer Schauer nach dem anderen jagte mir durch den gesamten Körper. Ich keuchte und schnaufte im Takt ihrer Bewegungen. Mein hörbares Verlangen spornte sie nur noch mehr an; sie saugte intensiver, umschloss mich enger und nahm meinen harten Schaft immer tiefer in ihren Mund. Ich war so unerträglich geil, dass das Ende unaufhaltsam näher rückte.
„Oh Gott… ja… weiter… ich komme!“, stieß ich hervor.
Iris dachte gar nicht daran aufzuhören. Sie saugte wilder, und mit einem erlösenden Aufschrei kam ich schließlich. Der erste, kräftige Spr*tzer landete direkt in ihrem Mund. Sie zog meinen Schwanz sanft heraus, *****te ihn jedoch geschickt weiter, sodass die nächsten warmen Ladungen in hohem Bogen auf ihren großen Brüsten landeten.
Sie sah zu mir hoch – ihr Blick war purer Triumph. „Wow, das war absolut fantastisch“, hauchte sie. Ich sah fasziniert zu, wie sie meinen Saft runterschluckte. „Ich wusste schon gar nicht mehr, wie Sp**ma schmeckt…“, fügte sie hinzu und leckte sich genussvoll über die Lippen.
Mein Blick fiel auf ihre Brüste, auf denen das weiße Sp**ma im warmen Duschwasser langsam herabtropfte. Ich packte sie an den Schultern, zog sie schwungvoll zu mir hoch und küsste sie tief. Sie schmeckte noch intensiv nach mir selbst.
Sie sah mich mit funkelnden, messerscharfen Augen an – ein Blick wie der eines Raubtiers vor der Jagd. „Na? Bereit für die nächste Runde?“
Wir trockneten uns gegenseitig ab. Ich brauchte seeehr, sehr lange, um ihre Brüste trocken zu bekommen. Sie ließ sich ebenso viel Zeit für mein bestes Stück. Dann nahm sie mich bei der Hand und führte mich ins Schlafzimmer.
Sie krabbelte aufs Bett, kramte kurz in der Nachttischschublade und zog etwas heraus, das ich nicht genau erkennen konnte, bevor sie es unter das Kopfkissen steckte. Dann legte sie sich auf den Rücken und streckte verlangend die Arme nach mir aus. Ich legte mich neben sie, zog sie eng an mich heran, und unser intensives Zungenspiel begann von neuem.
Sie öffnete sich mir völlig, streckte die Arme nach oben und ich genoss für einen Moment den atemberaubenden Anblick ihrer schönen Brüste, bevor ich begann, sie sanft zu streicheln.
„Ja… das mag ich… ooooh, das kitzelt…“, stöhnte sie leise, als meine Hände und meine Zunge ihre Achselhöhlen erkundeten. Eine wohlige Gänsehaut überzog ihren Körper.
Ich massierte ihre Brüste nun etwas fester, was sie mit einem tiefen, zustimmenden Raunen quittierte. „Fester… ja… Gott, ist das geil…“, flüsterte sie genüsslich. Ich folgte ihrem Verlangen, knabberte und lutschte an ihren Brustwarzen, die unter meinen Lippen augenblicklich hart wurden.
Meine Hand wanderte weiter, strich zart über ihren Bauch – langsam, beharrlich, immer weiter in Richtung Glückseligkeit. Ich glitt ihre Oberschenkel hinab bis zu den Knien und wanderte auf der Innenseite langsam wieder nach oben. Je höher meine Hand glitt, desto weiter öffnete sie willig ihre Beine.
Als ich schließlich zärtlich über ihre Schamlippen strich, ging ein heftiger Schauer durch ihren Körper. Ein lustvolles Stöhnen erfüllte den Raum. Sie sah mich mit einem wilden, fast animalischen Blick an.
„Leck mich. Das liebe ich besonders“, hauchte sie, griff unter das Kopfkissen und reichte mir einen Vibrator.
Ich bettete mich zwischen ihren Beinen und strich zuerst sanft mit der Zunge über ihre Schamlippen. Iris war jetzt völlig weggetreten und gab sich ganz ihrer Lust hin. Ich vergrub meine Zunge tief in ihrer feuchten Grotte, schmeckte ihren süßen Saft, während ich mit den Fingern ihre Lippen sanft auseinanderzog.
„Ooooh… das ist… steck sie tief rein… trink meinen Saft…“, stammelte sie atemlos.
Ihr Geschmack berauschte mich, ein wildes Verlangen flutete meine Gedanken. Ich spreizte die Schamlippen noch etwas weiter und entdeckte ihre pralle, empfindliche Knospe, die unter ihrer kleinen Vorhaut hervorschaute. Ich leckte ganz zart darüber. Ein spitzer Schrei entfuhr ihr.
Nun bearbeitete ich ihre Perle intensiver, während ich gleichzeitig den Vibrator einschaltete und ihn langsam in sie hineinschob.
„Ja, ja… so liebe ich es… oh, das ist so heiß…“, schrie sie fast heraus, bevor ihr Atem in ein schweres Keuchen überging. Sie stand lichterloh in Flammen. Meine Zunge kreiste unaufhörlich auf ihrer Knospe, drückte fest dagegen, saugte sie sanft an. Sie packte den Vibrator und stieß ihn in einem schnellen Rhythmus zusätzlich rein und raus.
Ihre Bewegungen wurden immer heftiger. Sie stieß mir rhythmisch und immer schneller entgegen. Ihr Atem wurde kürzer, ihr Stöhnen wandelte sich in ein flehendes Wimmern.
„Ja, ja… weiter, weiter… aaaaah!“
Ein heftiges Zucken ging durch ihren Unterkörper, sie schrie laut auf. Ihr intensiver Orgasmus wurde von einem heißen Schwall Saft begleitet, der pulsierend aus ihr herausschoss. Es war unglaublich erregend.
Völlig verausgabt keuchte sie: „Nicht mehr anfassen… ich muss mich beruhigen.“
Ich beobachtete ihr Gesicht. Sie lag schwer atmend, aber mit einem unendlich entspannten und glücklichen Ausdruck neben mir. Als sie den Kopf zu mir drehte, fing ich ihre Lippen mit einem sanften Kuss auf.
„Oh“, sagte sie leise. „Das war wunderschön. Du bist ein Naturtalent. So intensiv erlebe ich das selten.“
Nach und nach beruhigte sich ihr Atem. Sie legte ihre Hand in meinen Nacken, zog mich zu sich und küsste mich mit einer tiefen, unbeschreiblichen Leidenschaft. Als sie mich ansah, funkelten pures Begehren und neue Lust in ihren Augen: „Ich möchte dich in mir spüren.“
Ich legte mich auf sie, rutschte langsam höher und hielt ihren Blick fest, während ich mein steifes Glied langsam in ihre feuchte Grotte gleiten ließ. Ihr Blick verklärte sich vor Lust, pure Hingabe spiegelte sich in ihren Augen. Sie schloss sie genussvoll und blendete die gesamte Außenwelt aus. Es gab nur noch ihre heiße Muschi und meinen Schwanz.
Ich begann mit sanften, tiefen Stößen, steigerte dann das Tempo. Ihr Stöhnen schwoll im selben Takt an. Ich stieß immer schneller und härter in sie hinein. Sie stöhnte, keuchte, hielt die Luft an und hechelte, bis uns beide eine gewaltige Welle der Erlösung überrollte. In einem intensiven, gemeinsamen Orgasmus spürte ich, wie sich ihre Muskeln wild um mich zusammenzogen, während ich in mehreren heißen Schüben tief in sie hinein*******e.
Erschöpft und vollkommen befriedigt sanken wir nebeneinander ins Kissen und sahen uns glücklich an.
Sie lächelte mich selig an: „Du bist so eine geile Sau. Du musst doch noch nicht nach Hause, oder?“ Ich antwortete nur mit einem unschuldigen, frechen Grinsen.
Nein, ich musste nicht. Es wurde eine unvergessliche, wilde Nacht. Iris war schlicht unersättlich. Später ritt sie mich so ausgiebig, dass mich der Anblick ihrer tanzenden Brüste fast um den Verstand brachte, bevor wir uns beim großen Finale im Doggy-Style noch einmal alles abverlangten.
Danach waren wir beide vollkommen ausgepumpt, aber unendlich glücklich und zufrieden.
Beim Abschied sah sie mich mit einem kecken, vielsagenden Augenaufschlag an und raunte: „Gib mir deine Nummer. Damit ich dich anrufen kann, wenn ich wieder einen Platten habe.“ Sie schmunzelte. „Das passiert bei mir seehr, sehr oft.“
Kommentare
Wenn zwei sexuell "Aufgestaute" auf einander treffen, ist vieles möglich! Wunderschön beschrieben ! Danke!