Erotische Geschichten

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Die Ermittlerin

3,5 von 5 Sternen
Tessa ging die letzten Stufen hinauf. Sie hatte sich schick, aber nicht übertrieben elegant gekleidet. Ihr dunkler Rock bedeckte die Knie. Ihre Bluse fiel weit und wenig körperbetont über ihren schmalen Oberkörper. Ihre langen blonden Haare hatte sie teilweise nach hinten gesteckt. Sie wirkte ein wenig wie eine Geschäftsfrau und ein wrnig wie eine Bewerberin kurz nach der Berufsausbildung.
Tessa erreichte die Türe, vor der ein unauffälliges Schild hing: "Ingeborg Dinger, Kanzlei".
Noch bevor Tessa einen Klingelknopf suchen konnte, surrte der Türöffner. Tessa schob die Türe nach innen. Sie trat durch den Türrahmen in einen Gang. Noch einige Schritte ging sie weiter. Dann blieb sie stehen und wartete.

Es dauerte einige Minuten. Tessa betrachtete die moderne Garderobe und einige noch modernere Gemälde. Erst dann öffnete sich eine der Türen am Ende des Gangs. Eine zur Einrichtung passend modern gekleidete Frau kam Tessa entgegen. Ihre luftigen, brünett gewellten Haare wippen leicht im Takt ihrer entschlossenen Schritte. Ihr Gesicht war überaus hübsch, mit Schmollmund und einer sehr interessant geschnittenen Nase ausgestattet. Ihre dunklen großen Augen leuchteten Tessa an.
"Hallo. Ich bin Ingeborg Dinger. Und Sie sind Frau Klipser?"
"Ja, äh ... Tessa Klipser. Hallo."

Kurz schüttelten die beiden Damen ihre Hände. Dann blieb Veronica Dinger musternd vor Tessa stehen.
"Sie sind wirklich richtig hübsch..."
"Äh ... Danke ... aber deshalb werden Sie mich ja kaum einstellen ..." musste Tessa grinsen.
"Oh ... Sie werden vielleicht lachen ... aber bei unseren verdeckten Ermittlungen ist das Aussehen ganz und gar nicht unwichtig."
"Aha. Dann bin ich ja neugierig."
"Ja, ich auch. Kommen Sie erstmal in mein Büro. Ich werde Ihnen einige Fragen stellen. Nicht jede Bewerberin ist wirklich geeignet ...."
"Natürlich ...."
"Und Sie müssen sofort und offen sagen, wenn Ihnen meine Projekte und Aufträge zu heikel sind. Dafür hätte ich größtes Verständnis."
"Ist es ...SO ... äh ... schlimm?" fragte Tessa instinktiv und folgte der Kanzleiinhaberin in ihr großes, helles und ebenfalls sehr modernes Büro.
"Schlimm? Das ist das falsche Wort. Heikel trifft es besser. Dort wo ich ermittle geht es nicht um physische Gewalt ... es sind viel subtilere Fälle ... und sie spielen sich oft in gehobenen Kreisen ab. Man könnte es Trickbetrug nennen... mit ... nunja ... mit dem Ziel ... meist junge Frauen ... in eine dauerhafte ... nennen wir es einmal ... Gefügikeit zu verstricken, aus der sich die Betroffenen dann meist nicht mehr losreißen können ... sehr oft noch nicht einmal losreißen wollen ... weil die gewährten Vergünstigungen ... dieser besseren Kreise ... nunja ... so etwas korrumpiert eben auch ..."

Tessa konnte sich noch nicht viel darunter vorstellen.Nur Schlagwörter schossen ihr durch den Kopf.
"Äh ... Prostitution und Menschenhandel?" fragte sie gerade heraus.
"Haha... Nein, man merkt, dass Sie frisch von der Kriminalfachschule kommen ... Nein, so einfach ist das alles nicht. Wie gesagt, niemand wird gesvhlagen, genötigt, gezwungen ... es werden Belohnungen vergeben, wenn die Mädels mitmachen. Und ich muss gestehen, da würde sogar mir zum Teil das Nein sagen schwer fallen ... äh ... bitte setzen Die sich doch ..."
Tessa nahm vor dem Schreibtisch Platz, hinter dem sich Ingeborg Dinger in einem bequemen Chefsessel niederließ.
"Aha... Hmmm..."
"Aber reden wir ein wenig über SIE, Frau Klipser. .."
"Ja, natürlich, gerne ..."

"Von Ihren Zeugnissen her ist alles tadellos ... und Ihr Aussehen ... haben Sie mal irgendwo als Model gearbeitet? Shootings? Modekataloge ... oder sowas.... die Studienkasse aufgebessert...?"
"Nein ... haha ....ich hab ein wenig in Cafes gejobbt ... und ein paar Praktika gemacht."
"Ja, hab ich gelesen. Und Staatsanwaltschaft hätte Sie auch interessiert?"
"Da hätte mein Abschluss nicht ganz genügt. Und nur so im Büro Akten vorbereiten ... wollte ich nucht ... so eine Privatkanzlei fand ich dann spannender ... näher am Leben ..."

Veronica Dinger schmunzelte zustimmend und zufrieden: "Näher am Leben bestimmt. Aber ... wie gesagt ... das Leben läuft nicht so geradeaus ... wie an einer Hochschule und in der Theorie."
"Ja, ich glaube, das ist mir klar."
"Können Sie sich gut verstellen? Schauspielern? Eine verdeckte Rolle einnehmen? Wie schätzen Sie sich da selbst ein?"
"Ich denk schon. Ich hab schon in der Schule in unserer Theater AG mitgemacht. Ich fand das immer lustig. Ich hab sogar überlegt auf ne Schauspielschule zu gehen ... aber naja ... hab ich dann doch nicht gemacht."
"Ja... aha... nun ...gut ... und für wie belastbar halten Sie sich? Wenn wir ermitteln, müssen wir auch unter schwersten Bedingungen immer glaubwürdig und rollenfest sein. Nichts darf uns verraten, sonst ist die Arbeit von Monaten, Jahren futsch ... und ...schlimmer ... die Täter sind gewarnt ... das macht sie noch immuner ... und schlauer ..."
Tessa nickte.
"Nun ja ... ich müsste natürlich üben ..."
"Haha ... Übung gibt's bei mir nur in der Praxis. Ich bin keine Hochschule mit Seminaren und Versuchsaufbauten""
Tessa nickte stumm, verkrampfte ihre Finger leicht in ihrem Schoß und zuckte dann mit den Achseln."
"Ich würde es versuchen."
"Ich muss Ihnen blind vertrauen können."
"Puuuhhh ... das ist natürlich ganz schön anspruchsvoll,"
"Ich bin Ihnen nicht böse, wenn Sie jetzt gehen ... auch wenn Sie mir dafür sehr gut gefalken würden ... sehr, sehr gut ... Wenn Sie jetzt aber JA sagen zu dem Job, dann brauche ich 100 Prozent von Ihnen. Nein, 200 Prozent,"

"Ich ...ich würde es probieren ... gibt .. es gar kein Training ... oder so...?
"Sie bekommen eine Partnerin ... man könnte Ausbilderin sagen ... aber das trifft es nucht ganz. Die Ausbildung findet in der Praxis,n einem realen Fall statt. Sie bekommen aber erstmal eine leichtere Aufgabe ... und können dabei lernen ... nur eben keine dummen Schnitzer machen ... "
"Aha. Nun ja."
"Haben Sie Allergien, Phobien oder sonstige problematische Aversionen?"
"Nein ... naja ...ich mag Spinnen nicht sehr ..."
"Kein Problem. Das ist so verbreitet bei Frauen, dass es nichts ausmacht und nicht verdächtig wirkt."
"Schön ..."

Es folgten weitere Fragen, die Tessa ebenfalls zur Zufriedenheit der Chefermittlerin beantwortete. Nach einer halben Stunde lag ein unterschriftsreifer Arbeitsvertrag vor Tessa. Ohne größeres Zögern setzte sie ihre Unterschrift darunter.

Veronica Dinger lächelte souverän.
"Wundern Sie sich nicht, falls Sie erfahren, dass meine Kanzlei bereits Ermittlungen bei Ihnen durchgeführt hat, um zu verifizieren, dass Sie hier bei dieser Bewerbung keine Märchen oder Tricks auftischen. Bis jetzt hatte ich noch nie einen Maulwurf."
Tessa schluckte: "Natürlich. ... sowas gibt's? Maulwürfe in ... äh ... kleinen Privatkanzleien? Ich dachte, das ist die Welt der Geheimdienste ..."
"Es gibt nichts, was es nicht gibt" antwortete die Frau hinter dem Schreibtisch vielsagend, aber ebenso kurz angebunden..
Erneut nickte Tessa und sah zu, wie der unterzeichnete Vertrag von Ingeborg Dinger eingesammelt wurde,
"Bekomme ich keine Kopie davon?" fragte Tessa kleinlaut. Ihre Rechte waren ihr durchaus bekannt.
"Wir hinterlegen Ihre Kopie in einem Schließfach. Niemand, wirklich niemand darf wissen, dass Die für mich tätig sind."
Tessa atmete tief durch und erwiderte ein langgezogenes "Ok ....".
"Und Ihr erster Einsatz findet erst nach einem Monat statt... Probezeit... und Sie sehen, dass ich Ihr Gehalt pünktlich zähle. Es war Ihnen doch nicht zu niedrig, oder?"
"Nein ... es ist wirklich ok ... höher als das, was ich gesagt hatte ... sogar deutlich ... alles ok ..."
"Sehr schön. Morgen stelle ich Ihnen Ihre Partnerin vor ... nicht unter richtigem Namen."
"Und mein Name?"
"Der Schutz ist bei Neulingen einseitig. Niemand kann sich hier einschleichen und uns ausspionieren. Wer sich andererseits neu auf uns einlässt, ist für uns offen wie ein Buch. Das riskiert in der Regel nur, wer wirklich nichts zu verbergen hat. Und nach außen schützen wir Sie dann natürlich völlig - auch später bei Neulingen ..."
"Aha ... ja, gut ...verstanden."

*****************

Am nächsten Tag lernte Tessa Rike Rösler kennen. Es war ihr klar, dass das nur der Deckname der großen, blond gelockten Frau war, die mit ihrem Aussehen die Aussage der Kanzleibesitzerin untermauerte, dass ein attraktives Äußeres für diesen Beruf alles andere als abträglich war. Daran änderte auch nichts die runde Brille auf ihrer Nase- im Gegenteil, sie verlieh ihr zusätzlich eine akademisch-elegante Note.
"Hallo Tessa ... ich würde sagen, wir duzen uns. ... Für dich bin ich die Rike..."
"Ja, ich weiß" entgegnete Tessa etwas hölzern.
"Welche Körbchengröße hast du?"
"Wie bitte?!... Äh 75C ... warum...?"
"Du bekommst Dessous ... hilft bei Ermittlungen in diesen Milieus ... für alle Fälle ... "
"Aha ... Echt? Na gut, ich meine aber ... ich hab da schon ganz hübsche ... selber ..."
"Zeigmorgen mal, was du da so trägst. Trotzdem... ich will sicher sein..."

Das ging ja gut an. Sehr direkt.
Tessa lächelte fragend: "Geht's in unserem Fall ... um ... solche Tricksereien mit ... äh ... Sex?""
"Du hast doch gestern mit Frau Dinger geredet, oder?"
"Ja"
Damit schien die Frage beantwortet.
"Gehen wir. In meinem Auto erzähle ich dir mehr über deine Aufgaben."

Rike Rösler fuhr einen sehr schnittigen Spotwagen.
"Was dagegen, wenn ich das Verdeck unten lasse?"
"Nein...es ist ja warm ..."
"Sehr schön. Steig ein!"

Entgegen Ihrer Ankündigung erzählte die sogenannte Rike Rösler gar nichts über den Fall. Sie stellte Fragen, um Tessa ein wenig auf den Zahn zu fühlen und kennenzulernen. Tessa fand ihre 'Ausbilderin' etwas rätselhaft. Aber vielleicht musste das so sein, wenn man verdeckte Ermittlungen führen sollte.

Nach 40 Minuten, abgelegen, hinter einem Waldstück hielt Rike Rösler den Wagen an. Vor ihnen stand ein großes, in die Jahre gekommenes Herrenhszs, eine prächtige, aber nicht mehr ganz baufrische Villa aus einem vergangenen Jahrhundert.
"Da drin ist unser Ermittlungsort."
"Aha ... und was passiert dort?"
"So genau wissen wir das noch nicht. Unser Auftraggeber ist der Stiefvater eines 19-jährigen Mädchens. Ingeborg ... äh .. Frau Dinger und ich denken, dass hier eine insgesamt ziemlich große, weit verzweigte ... sagen wir mal ... Bande ... aktiv ist ... fast alles Akademiker und gut verdienende Leute, die ..."
"...die ... was?"
"Schwer zu sagen. Nach unseren bisherigen Ermittlungen werden gut aussehende Mädchen an Schulen und Ausbildungsstätten mit gezielt schlechten Noten und einer sehr fragwürdigen ... äh ... Förderung ...nach und nach dazu gebracht, sich einem ganz anderen Lebensstil anzugewöhnen ... wir wissen noch nicht viel ... es scheint so, als würden dabei Loverboys zum Einsatz kommen ..."
"Loverboys?"
"Gut aussehende Jungs, in die sich die Mädchen verlieben, denen sie total vertrauen ... und die dann behilflich sind, sie HIERHER zu lotsen ... Recht Tricks ... aber auch so, dass es für DigItal sehr geil ist mitzumachen."
"Aber so naiv ist doch niemand ... auf sowas reinzufallen ..."
"Das hat mit Naivität gar nichts zu tun. Die Gruppen, die das zusammenarbeiten sind so groß und die Belohnungen sowohl materiell als auch emotional so groß ... dass ... naja ... und ich glaube ... um ganz ehlich zu srin ... wenn man früh genug lernt, dass es genügt unbeschwert von richtig scharfem Sex zu leben... und sich keine sonstigen Sorgen mehr machen zu müssen ... vielleicht ... würden dann auch WIR schwach werden ... wer weiß ...käme doch nur auf die Typen an, oder? Stell dir vor, deine Sexlehrer sind alle nach Deinem Geschmack ...und verwöhnen dich auch zu dritt oder zu viert...."
Tessa schluckte. Ihr gingen kurz einige JUngs durch den Kopf, an die sie in ihrem noch jungen Leben nie herangekommen war, obwohl sie ausgiebig von ihnen geschwärmt hatte. Wenn das jetzt Loverboys gewesen wären...?!
"Und was passiert DA DRIN? Ist das eine ... Sex Schule ..."
Tessa sah das altehrwürdige Gemäuer an, als nicht weit von ihnen entfernt eine Limousine anhielt. Ein smarter junger Mann ließ zwei hübsche Girls in Minirlöcken aussteigen. Dann geleitete er sie zu seiner Linken und Rechten mit jeweils eiber Hand auf einem Mädchenpo, zum Gebäude, wo er hinter einer massiven großen Türe verschwand.
"DA DRIN" antwortete die große blonde Brilkenträgerin, "vermuten wir tatsächlich eine Art ... weiterführende Schule ... ja, ...für ... Sex... wir vermunten so etwas ... wie gesagt ... es deutet alles darauf hin.. und es sieht so aus, als hätten die Girls so viel Spaß dabei, dass sie nicht damit aufhören möchten .... wobei wir nicht wissen, ob dabei Druck, Psychologie, Gewöhnung oder Verwöhnung die Hauptrolle spielen ... von unmittelbarem Zwang gehen wir nicht aus. Drogen scheinen auch nicht im Spiel zu sein. Der Ring der Täter scheint sehr raffiniert zu agieren ... und sehr fonanzstark zu sein ... auch mächtig ... wir vermuten, dass komplette Ausbildungsstätten und Schulen von Loverboys durchsetzt sind .. ja sogar nur zu diesem Zweck betrieben werden. Wenn sich eine Auszubildende ... oder Schülerin .... dann auch nur in IRGENDEINEN Kerl verknallt ... dann ist sie schon mit einem Bein hier. Da arbeiten alle zusammen ... Lehrer, Verwaltungspersonal, Mitschüler ... sogar die Lehrerinnen, die meistens sexuelle Beziehungen mit mehreren der smarten Jungs pflegen ... und immer wieder neue gutaussehende Jungs akquirieren, um damit Zugrff auf immer größere Zielkreise zu haben. Wir vermuten, dass das Netzwerk in höchste Ebenen reicht ..."

Tessa zögerte: "Wäre so etwas denn strafbar? "
"Kommt drauf an. Wie gesagt ... wir ermitteln ... wir sind keine Staatsanwaltschaft und keine Kripo. Wir haben einen privaten Auftraggeber. Und wir .. sind nach den bisherigen Ermittlungen. . jetzt zu diesem Haus gelangt ... und unsere Aufgabe ist es, zu erfahren, was DA DRIN wirklich abläuft ...ob unsere Vermutungen sich bestätigen ..."
"Und wenn es so ist? Schalten wir die Polizei ein?"
"Das ist nicht unsere Aufgabe. Unser Auftraggeber möchte Beweise, was mit seiner Stieftochter Ingeborg passiert ... das ist unser Job. Was er mit diesen Beweisen macht, das ist seine Sache."

Erneut fuhr ein großes, komfortables Auto vor -ein Luxusvan . Ein smarter großer junger Mann stieg aus. Dann öffneten sich die anderen Türen des Fahrzeugs. Die vier Mädchen, die ausstiegen, waren hübsch und gleichwohl unauffällig. Man hätte ihnen an jedem Ort der Welt begegnen können und wäre niemals auf die Idee gekommen, dass sie sich gerade auf dem Weg in eine Fortbildungsstätte für Sex befanden.

Rlke Rösler lächelte Tessa an: "Na ... der Typ sieht doch auch echt schnucklig aus ... oder?"
Tessa zuckte mit den Achseln: "...aber deshalb ...würd ich trotzdem nicht bei sowas mitmachen ..."
Tessas Begleiterin lächelte milde: "Dir ist aber schon klar, dass uns da drin ALLES passieren kann, wenn wir verdeckt ermitteln ... möchtest Du lieber ... aussteigen und den Job quittieren?"
Tessa schnaufte durch. Sie sah, dass die vier Mädchen da draußen ziemlich guter Laune waren und Späßchen mit ihrem smarten Begleiter machten.
"Nein, schon gut ... vielleicht kann man da ja was lernen ... für's Leben ..." witzelte Tessa leicht ironisch, aber durchaus auch ein wenig neugierig.
"Gut ... dann erzähl ich Dir jetzt, welche Tarnung wir uns zugelegt haben für unsere Ermittlungen. "

Tessa hörte aufmerksam zu. Sie erfuhr, dass sich Rike mit ihr gemeinsam als Küche Personal hier beworben hatten.
"Du heißt Susann Meier und ich Anna-Lena Bischof" erklärte Rike und widmete sich in Ruhe allen Details.

***********
"Na, wer hat die bessere Finger Technik, Svea... Pascal oder Nico?"
"Uooohhh ... ich halt das nicht mehr lang aus ... uuuhhh... "
"Ich finde, Nco macht das super ... und schön die Hände hinter dem Kopf lassen, Svea ... die Übung heißt 'Passive Hingabe ..."
"...ooohhh ... mmmhhh .... das ist voll fies ....mhhh ..."
"Nico macht jetzt ein paar Minuten so weiter. Und Pascal saugt Dir dabei ein bisschen die Nippel ... so Wie du es am meisten magst ... Pascal, zeig mal, ob Du Dir das gut gemerkt hast ..."
"Fffff....oooahhhh...."

***********

"Unser Chefkoch Pierre wird Ihnen die Küche und alle wichtigen Dinge dort zeigen" resümmierte der blond gelockte Mann.
Rilke und Tessa saßen seit einer guten halben Stunde in dieser kleinen Runde mit ihm und zwei weiteren Männern zusammen. Einer von ihnen war der besagte Chefkoch Pierre - ein unterhaltsamer, quirrliger Kaut mit großen wachen Augen und einem kleinen Piratenohrring unter seinen dunklen Haaren. Der andere war mit dem Namen Thomas Ferner vorgestellt worden und offenbar für die Personaleinteilung zuständig. Er war groß gewachsen, hatte kräftige Unterarme, und Tessa erwischte sich selbst für einen Moment dabei, sich vorzustellen, wie er seine schönen langen Finger wohl im Unterricht einsetzen würde. Sein Schmunzeln war ausgesprochen sympathisch und erstaunlich zurückhaltend. Der dritte Mann, der meist redete, war kleiner und schmaler gebaut. Er wirkte ein wenig wie ein in die Vierziger gekommener Schuljunge und seine Worte klangen ein wenig wie ein Referat.
Rike versuchte gleich die Startposition ihrer Ermittlungen zu verbessern: "Sind wir wirklich nur für das Lehrpersonal zuständig? Susann und ich könnten auch Großküchen bekochen - für alle ..."
Tessa nickte beflissen und musste sich noch an ihren Decknamen gewöhnen.
Es war Thomas Ferner, der schmunzelnd erwiderte, dass der Einsatz bei Pierre im Lehrerbereich ein ganz und gar exzellenter Ort sei, um alle Qualitäten der eigenen Kochfertigkeiten unter Beweis zu stellen. Tessa grübelte, ob sie den Anforderungen überhaupt gewachsen sei, denn bevorzugt ernährte sie sich abends auf dem Sofa von den Lieferungen des Pizzaservices bei ihr um die Ecke. Andererseits hatte ihr Rike Rösler kundgetan, dass sie bereits ausgienig in guten Gastronomieküchen gearbeitet hatte und Tessa davon in den nächsten Tagen alles mögliche beibringen würde.

************

"Hast du schon öfter zu dritt...?"
"Du nicht?..."
"Nein ... heute zum ersten Mal. ..."
"Wird Dir Spaß machen. Und Thorsten ist ein super Lehrer ..."
"HHa, Thorsten kenn ich ja auch schon seit ein paar Monaten."
"Na dann ..."
"Ist aber trotzdem erst mal ... komisch ..."
"Hast Du schon mal ne Frau .... Freundin oder so ... geküsst?"
"Nein ..."
"Komm, ich zeig's Dir ..."
...
"Na, schlimm?"
"Nee ... schlimm hätt ich eh nicht gedacht ... nur halt ... voll ungewohnt ..."
"Dann gewöhnen wir Dich halt ein bissvhen dran ... komm ..."
...
...
"Oh, Ihr habt schon angefangen?"
"Hallo Thorsten. Vanessa zeigt mir ein bisschen was ..."
"Gut, macht einfach mal weiter ..."

************

Die ersten Tage waren anstrengend. Tessa musste helfen Speisen zuzubereiten, von denen sie Bus dahin noch nicht einmal etwas gehört hatte.
Heute war Pierre schon etwas früher nach Hause gegangen. Er hatte seiner Assistentin Paula und Rike die Verantwortung für das Abendessen übertragen. Das wollte Rike nutzen, um das Haus näher zu erkunden.
"Wir müssen Ingeborg finden" flüsterte sie Tessa ins Ohr, "frag mich mal, wo wir frische Kartoffeln herbekommen ... so dass es Paula auch hört ..."

Tessa warf einige prüfende Blicke in die Vorratsschränke.
"Haben wir eigentlich noch Kartoffeln?"
Paula lächelte hilfsbereit: "Nur drüben im Vorratshaus."
"Oh, dann hol ich welche" erwiderte Rike Rösler sofort.
Tessa grinste unmerklich: "Soll ich mitkommen und tragen helfen?"
"Nein, lass mal. Ich schaff das schon. Brauch ich da einen Schlüssel?"
Paula nickte und holte einen Schlüsselbund aus ihrer Schütze. Sie wollte einen einzelnen Schlüssel davon abtrennen.
"Lass doch zusammen ... dann verlier ich den nicht" lächelte Rike ebenso charmant wie verschlagen.
Paula nickte und gab ihr den gesamten Schlüsselbund.
Es würde Rike nur wenige Minuten kosten, Wachsabdrücke der Schlüssel anzufertigen, mit deren Hilfe Duplikate angefertigt werden könnten.
Paula zeigte Tessa, welche Suppe heute Abend zubereitet werden sollte.

**********

Es war gegen Mitternacht.
Im Gebäudeteil, den Rike und Tessa bisher nich nicht betreten hatten, brannte Licht. Vorsichtig und leise bewegte Rike den Bund ihrer nachgemachten Schlüssel.
"Der passt! Super! Komm!"
Mit klopfendem Herzen folgte Tessa ihrer Ausbilderin.
Sie schlichen einige Gänge entlang und eine Treppe hinauf. Dort stand ein großer Schrank ander Wand, der mit Vorhängen verdeckt war.
"Sieht ja aus wie ein Beichtstuhl" flüsterte Rike und schob einen Vorhang beiseite. Der Raum innen war größer alsgedacht, denn er führte zwischen den Wänden noch einige Schritte nach vorne.
"Komm mal rein!" hörte Tessa Rike sagen.
Tessa betrat den dunklen Kasten. Bei Rike angekommen, zeigte ihr diese einige Knöpfe auf einem Pult.
"Was ist das?" fragte Tessa.
"Weiß ich auch nicht."
"Passiert was, wenn man da drauf drückt?"
"Tu's nicht, warte ...!"
Zu spät. Auf einen der Knöpfe hatte Tessa bereits neugierig gedrückt. Plötzlich veränderten sich die Lichtverhältnisse und durch eine Scheibe vor ihnen war der Nebenraum zu sehen. Und auch zuvor nicht gehörte Geräusche und Stimmen drängen nun an ihre Ohren.

Im Nebenraum räkelte sich eine hübsche Blonde nackt auf einem King-Size-Bett. Zwischen ihren weit zur Seite gestreckten Schenkeln war der Kopf eines jungen Mannes zu sehen, dessen Lippen ihre Vagina komplett umschlossen hatten. Aus einem anderen Bereich des Raumes war eine Stimme zu vernehmen.
"Na, Ingeborg, wie macht Thorsten das? Ist die Zungentechnik gut genug?"
"Ohhh mmmhhh ....ich kann mmmhh jetzt keine Fragen beantworten ... uuuhhh ... das ist fies gut .... oooohhhh....."

Rike sah Tessa an: "Das ist UNSERE Ingeborg!"
Tessa sah in den Raum hinein:"Schlecht scheint es ihr ja nucht gerade zu gehen..."
"Im Gegenteil ... der Kerl scheint eine gute Technik zu haben ..."

"Uaaahmmmm ...oh...oh... jaaa...."
Konzentriert und mit sanfter Unnachlässigkeit saugte der junge Gespiele sich weiter an und in Ingeborg fest. Ganz offenkundig steigerte er damit das Verlangen, ja die wachsende zehrende Gier in seiner Leckprobandin, die sich aus einer wohligen Entspanntheit heraus immer mehr in heiße Atemrhythmen, schnurrendes Stöhnen und lustvolles Räkeln hinüberglitt. Und der Kerl zwischen ihren Schenkeln leckte achtsam, sorgfältig und sehr intensiv weiter und weiter. Er svhien nicht an such zu denken, Sonden einzig daran, Ingeborg möglichst maximal zu verwöhnen, zu reizen und Schritt für Schritt achtsam um den Verstand zu bringen.

Die Stimme kommentierte derweil: "Thorsten, das geht noch gefühlvoller und intensiver. Geh nochmal mit der Zungenspitze dorthin, wo sie gerade so gezückt hat ..."
"Uoooh... das ist fies ...." Ingeborg krallte sich an der Bettdecke fest und stemmte sich fluchtartig gegen die Heftigkeit dessen, was sie da gerade spürte. Aber sie entkam nicht, denn der smarte hübsche Boy folgte ihr und brachte sie völlig aus der Fassung.
"Uuuhh ... das ust zuuuuu heftig .... ohhhhh... ich kann nicht meeeeeehr ....ooaaahhhh...." quietschte Ingeborg in ekstatischer Besinnu gslosigkeit.
"Sehr scjön" sagte die Stimme, "dann machst du genauso weiter, Thorsten ... immer schön *****n ... nie wieder aufhören ...."
"Uhhhhuuu .... oohhmmm hmmm .... hmmmmmmm ...."
"Na, das ist doch ein schöner geiler Unterricht, oder?..."

Tessa schnaufte tief durch: "Glaubst du, sie steht unter Drogen?"
Rike zuckte die Achseln: "Ich glaube die Droge ist seine Zunge. Er kann das einfach. Und deshalb wird sie hier auch nicht mehr weg wollen. "
"Mit anderen Worten: sie genießt guten Sex. Und das ist ja wohl nicht kriminell. Und was sagen wir ihrem Stiefvater?"
"Hmmm. Mal sehen, wie er das sieht."
"Warum? Das ist doch ihre Sache. Sie kann doch poppen, wo und mit wem sie will.
"So einfach ist das nicht. Lass uns erstmal gegen.

In diesem Moment öffnete sich hinter Tessa und Rike eine Tüte. Der Umriss einer männlichen Gestalt war Schatten Haft zu sehen.. Tessa und RIke schafften es gerade noch, hinter einem Vorhang zu verschwinden. Tessa Herz raste. Würde man sie bei ihrem Streifzug durch unerlaubte Räume erwischen?

Aber der Mann, der den RAum betrat, hatte Anderes im Siinn. Ihm folgte eine zierliche, Recht klein gewachsene Frau.. Sie küssten sich. Dann blickte er auf das Fenster zum Nebenraum und wunderte sich, dass hier offensichtlich vergessen hatte, den "Durchblick" wieder auszuschalten.. Das schien ihn aber nicht zu stören
"Schau mal, Anita, was deine Freundin Ingeborg heute lernt. Schau's dir genau an!"
Der Mann stemmte die Hände seiner zierlichen Begleiterin gegen das auf der anderen Seite verspiegelte Fenster bis sie dort stand wie einer polizeilichen Leibesvisitation. Er korrigierte ihre Haltung so, dass sie ihm ihren kleinen runden Knackpo in ihrer engen Hose entgegen streckte. Dann betrachtetever sie zufrieden von hinten.
"Mhhh ..ö Ja ..ö du bist echt so richtig zum Anknabbern, Kleine. Sehr knusprig."
Dann stellte er sich dicht hinter sie und begann seine Hände an ihrem Körper entlang wandern zu lassen. Wo er wollte. So ausführlich er wollte.Nach einigen Minuten begann er, ihre Kleidung abzustreifen bis sie splitternackt dort stand. In derselben Position beobachtete sie, wie im Nebenzimmer Ingeborg sich weiter durch wilde Ekstaden stöhnte.
Der Mann hatte sich in kurzer Zeit nun auch selbst entkleidet. Er stellte sich dicht hinter Anita und klopfte sein großes, erigiertes Gemächt auf ihr drollig rundlichen Popöchen. Dann drückte er seine Eichel tief in ihre linke Pobacke und streifte seinen Ständer langsam an ihrer elastisch widerstrebenden Haut abwärts. Dann wieder aufwärts. Dann widmete er sich der anderen Pobacke mit viel Geduld und genussvoller Sorgfalt.
"Was für ein geiles Megaärschchen du hast! Ich glaube, wir beginnen jetzt mal mit dem Unterricht!"

Beginnen??? Tessa stand seit einer Viertelstunde hinter dem Vorhang und traute sich kaum zu atmen. Kurz darauf hörte sie, dass der Unterricht tatsächlich jetzt erst so richtig in Fahrt kam. Anita und der Mann keuchten. Wildes Klatschen von nackter Haut war zu hören.Wild und heftig. Nur gelegentlich übertönt durch Ingeborgs Aufjauvhten aus dem Nebenraul.

Es dauerte lange. Erstaunlich lange im Anbetracht der schnellen harten Stöße, mit denen hier operiert wurde.Tessa sah nicht, wie ausführlich der Mann Anita ganz nach seinem Geschmack umpositionierte, drückte, anhob, ihren Schopf nach hinten zog, ihren Po und ihre Busen massierte und dann wieder ihre Taille mit beiden Händen festhielt, um ihr forderndes Popöchen wieder und immer wieder gegen sein Becken donnern zu lassen.
"Na, kannst du noch mehr Stoff aufnehmen, Süße?" fragte er nach weiteren zehn Minuten.
"Ja, ich will alles lernen."
"Mhhhh ... sehr gut ..."
In den folgenden Minuten war der Raum mit beidseitigem Stöhnen intensiv beschallt.

Dann waren wieder Worte zu vernehmen: "Nicht aufhören. Bitte weitermachen ...."
"Ich hab eine Idee. Wir ziehen deine Doppelstunde mit Ingeborg vor und machen da drüben weiter."
"Und wenn die beiden im Unterricht nicht gestört werden wollen?"
"Wirstören nicht, wir bereichern den Unterricht.Thorsten hat bestimmt Verständnis dafür, dass Du noch mehr lernen magst. Und Ingeborgwill bestimmt nicht nur ständig von ihm geleckt werden. Komm, wir gehen rüber..."

Es dauerte nicht mehr lange bis die Beiden den Raum verlassen hatten. Tessa schnaufte durch und hörte, dass es Rike nicht anders ging.
"Uff" sagte Tessa, "das war knapp. Sollen wir lieber gehen?"
"Einen kleinen Moment noch. Ich möchte die Gesichter von dieser Anita und ihrem Lehrmeister noch sehen."
Rike blickte durch die Scheibe und sah, dass nun Anita und der Mann den Raum betraten.
Tessa sah ebenfalls zu: "Das geht ja echt ziemlich ab hier ..."
Rike nickte still.

**************
"Setz dich vorwärts auf ihren Mund, Gina ... und lass das Becken kreisen. Ganz langsam ...mach die Kreisbewegunfen etwas weitläufiger ... ha, sehr schön ... spürst du Lissys Zunge?"
"Ja ... "
"Sehr schön. Dann küss mich dabei ..."
"...mmmhh ... ist es so gut?"
"Geh noch stärker ins Hohlkreuz. Das betont deine Busen noch geiler ...und Komm mir mit dem Mund noch weiter entgegen .... dann kann ich much viel flexibler in Lissy bewegen. Schließlich machen wir hier ja gerade Variationskunde."

*****************

Veronica Dinger musterte ihre beiden Ermittlerinnen zufrieden.
"Sehr gut. Wirklich bravourös ... bis jetzt."
"Bis jetzt? Was gibt es da noch zu ermitteln. Da haben erwachsene Menschen ihren Spaß ... " platzte es aus Tessa heraus.
"Der Schein trügt womöglich ... Und außerdem tun wir, was unsere zahlenden Kunden wünschen." erwiderte die Kanzleileiterin.
Rike Rösler nickte: "Aha. Ingeborgs Stiefvater vermutet mehr hinter der Sache?"
"Deutlich mehr. Er geht davon aus, dass hier in großem Umfang ein kriminelles Netzwerk aufgebaut wurde. Und Er möchte wissen, wer genau dahinter steckt. Und er will exakt wissen, auf welche Weise seine Stieftochter dort gelandet ist, obwohl sie auch ganz andere ... Talente ... besaß und immer noch besitzt ..."

Tessa zuckte mit den Achseln.
"Aber das ist doch eine völlig wirre Verschwörungstheorie ... nur weil seine Ingeborg ihre Neigungen und Wünsche auslebt."
"Ganz so naiv sollten wir nicht sein, liebe Tessa. In dieser Fortbildungs-Sexschule landen offenbar sehr systematisch Girls ganz bestimmter Ausbildungsstätten und Schulen. Da liegt der Verdacht schon nahe, dass sie dort keineswegs nur eigene Neigungen und Vorlieben hintreiben."
"Selbst wenn sie verführt oder mit Geld oder sonst was gelockt werden ... das ist doch deren Sache, wenn sie das mitmachen ..."
"Tessa ... selbst wenn ich deine Argumente richtig fände ... wir haben einen sehr, sehr gut zählenden Klienten. Und wir ermitteln, weil er einen Verdacht hat. Das genügt völlig. Es ist egal, ob er Unrecht haben könnte. Immerhin zähle ich davon dein nicht gerade schlechtes Gehalt ... und das von ... Rike Rösler natürlich auch ..."
Tessa schwieg. Ok, es war ihr Job. Und vielleicht war man ja tatsächlich einem kriminellen Netzwerk auf der Spur. Und es gab sicher schlimmere Jobs als solche, bei denen man ein pasr hübschen Leuten beim Poppen zusah.

"Gut" sagte Rike Rösler, "dann treffen wir uns morgen früh um 5 und brechen wieder zur Schule auf ... Frühstück zubereiten.
Tessa nickte.
Veronica Dinger nickte auch.




  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 01.11.2019
  • Gelesen: 8702 mal

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