Veröffentlicht von FischeMann_87 am 22.07.2026
Die Chaos Prinzessin
Die Chaos- Prinzessin
Salina liebte es in eine andere Welt abzutauchen.
Und welche Welt ist schöner als die der Märchen?!
So ziemlich jeden Abend tauchte Salina ein und stellte sich vor, sie wäre Prinzessin in einem Märchenland; ganz klassisch und kitschig.
Mal las Salina eine Geschichte am Abend, aber noch lieber hörte sie sich Hörbücher an. Dabei konnte Salina besser einschlafen. Es gefiel ihr besonders, wenn sich die Märchengeschichte in den Traum einarbeitete. Allerdings war sie umso enttäuschter, als sie aufwachte, in ihr tristes Leben hinein.
Vor allem in letzter Zeit war es kaum zu ertragen. In ihrem Bürojob lief momentan alles schief; sogar mehr als sonst. Für ihre Tollpatschigkeit und dafür, dass Salina oft verplant war, war sie bekannt. Und da Salina von ihren Expartnern und ihrer besten Freundin gerne Prinzessin genannt wurde, war sie im Büro und auch sonst die Chaos- Prinzessin.
Oft grübelte Salina darüber nach, ob es ihre Geistesabwesenheit auch an ihren täglichen Fluchten ins Märchenland kam. Natürlich war die Antwort eindeutig, allerdings wollte sie für nichts in der Welt ihre allabendlichen Reisen aufgeben. Es war einfach zu zauberhaft.
Schon als kleines Mädchen liebte Salina Märchen, mehr als die anderen Kinder. Vielleicht lag es daran, weil sie ohne Vater aufgewachsen war und die Vorstellung, dass ein Prinz um die Ecke kam und sich um einen kümmerte, egal was passierte, war zu schön.
So wie jede Frau hatte Salina oft geglaubt, ihr Traumprinz wäre endlich gefunden. Jedes Mal wurde Salina aber schnell enttäuscht. Dann doch lieber Phantasie, dachte sie sich.
Salina beschäftigte sich sogar literaturwissenschaftlich mit Märchen. Dabei hatte sie gelernt, dass Märchen ursprünglich keine Kindergeschichten, sondern einfach Volkserzählungen. Erzählungen, in denen es manchmal heiß herging.
Wurde Dornröschen vom Prinzen nur wachgeküsst, oder hat er noch was anderes mit ihr gemacht?!
Warum muss der jüngste Zwerg in Schneewittchen abwechselnd bei den anderen im Bett schlafen?
War die rote Kappe der Grund, warum der Wolf Rotkäppchen nicht sofort gefressen hat?
Die Gebrüder Grimm haben das wilde, sexuelle zwischen die Zeilen fließen lassen. Für Salina war es ein großer Spaß das Versteckte hervorzuholen. Manchmal berühre sich sogar beim Lesen oder Hören.
Heute war allerdings so ein Tag, an dem sie ohne nachzudenken in die Märchenwelt entführt werden wollte.
Im Büro lief es mal wieder so semi. Dazu kamen noch die Kommentare ihrer Kolleginnen, auf die Salina keinen Nerv hatte. Du brauchst einen Typen, Prinzessin. Und zwar einen, der dir sagt, wo es langgeht.
Eine andere meinte Salina bräuchte einen Typen, der sich liebevoll um sie kümmert, damit sie entspannter wurde.
Ja, was denn nun?! Konnte es nicht beides geben. Aber so einen Mann gab es nicht mal im Märchen.
Endlich zu Hause angekommen, zog Salina sich was Bequemes an und legte sich auf ihr Bett. Erst mal entspannen.
Sie nahm ihre Kopfhörer und stellte sich Dornröschen an, ihr Lieblingsmärchen. Es dauerte nicht lange, da war sie eingeschlafen.
Als Salina aufwachte, fand sie sich in einem Himmelbett wieder, ein edles Nachthemd an ihrem Körper. Zunächst dachte sie sich nichts dabei, als ob es selbstverständlich wäre.
Sekunden später erschrak sie, wurde nervös, bekam fast Panik. Salina blickte sich um: Das Zimmer war geschmackvoll eingerichtet, vieles vergoldet und verschnörkelt.
Auf einer Kommode mit elegantem Spiegel lag eine Krone, ein Diadem. Ihr Diadem?
Salina ließ sich auf die Matratze fallen. Ihr schwirrte der Kopf, als ihr eines Bewusst wurde: Ich bin dort, wo ich immer hinwollte.
Ihr Herz machte einen Sprung. Es war auch egal wie sie hierhin gekommen ist, Salina war jetzt eine Prinzessin.
Salina richtete sich wieder auf und bemerkte eine Glocke auf dem Nachttisch. Ohne drüber nachzudenken, läutete sie. Sekunden später erschienen eine Schar von Zofen in ihr Zimmer. Nachdem jede ein Guten Morgen königliche Hoheit und einen Knicks von sich gelassen hatten, ging es los. Ohne Scham zogen die einen ihr Nachthemd aus, die anderen Zofen holten Unterröcke aus dem Kleiderschrank. Frauen trugen früher keine Unterwäsche, fiel ihr ein, sondern mehrere Unterröcke. Warum nicht, dachte Salina und ließ es über sich ergehen. Ein elegantes Kleid wurde hergeholt und nachdem sie es übergestülpt bekommen hatte, wurden ihre Haare mit peinlich genauer Sorgfalt gekämmt. Zum Schluss wurde das Diadem auf ihr Haupt gesetzt.
Die Tür wurde ihr aufgehalten und Salina wurde in den Speisesaal geführt.
Die köstlichsten Speisen wurden aufgetischt und sie haute ordentlich rein, denn im Märchen gab es keine dicken Prinzessinnen, kam ihr in den Sinn. Im Gegensatz zum realen Leben stieß sie auch kein Geschirr um oder verschüttete etwas.
Als Salina nichts mehr runterbekam, erschein der Hofmarschall in den Saal und verkündet, dass ihre Majestät von König und Königin erwartet werden.
Der Thronsaal war natürlich der prachtvollste Saal im Schloss. Salina hatte Mühe den Mund geschlossen zu halten; als Prinzessin musste man schließlich Haltung bewahren.
Ein alter Mann mit Krone und Purpurmantel, der wohl ihr Vater saß auf dem Thron, neben ihm, etwas tiefer auf dem Podest saß eine Frau mit strengem, aber dennoch gutmütigen Blick. Salina konnte nicht einschätzen, ob sie ihre Mutter sein sollte oder die böse Stiefmutter.
Neben dem Podest mit den Thronen stand jemand. Ein Mann etwa in ihrem Alter gehüllt in edlem Tuch. Er sag ziemlich gut aus: Er hatte strahlend blaue Augen und bis zur Schulter langes blondes Haar. Auch trug er eine kleine Krone.
„Tochter!“, ertönte auf einmal der König, „dies ist Prinz Leonard aus dem benachbarten Königreich. Ihr werdet heiraten. Das wird unseren Königreichen ewigen Frieden geben.“
Das war es, Ende der Ansage. Ein königlicher Befehl.
Salina erschrak. Bevor sie ein Wort von sich geben konnte, verneigte sich der Prinz und verkündete: „Ich werde eure Königliche Hoheit auf Händen tragen.“
Salina wurde heiß und kalt. Intuitiv rannte sie aus dem Saal (das machen Prinzessinnen im Märchen doch so; schließlich war sie die Chaos- Prinzessin). Die Wachen versuchten sie aufzuhalten, aber der Königstochter wollte sich keiner widersetzen.
Vor dem Schloss erstreckte sich ein Wald, der in der Nähe des Schlosses recht licht war, aber je weiter sie rannte immer dichter wurde. Irgendwann wurde es richtig dunkel und es fing an zu regnen. Gerade als ihr Kleid richtig durchnässt war und sie vor Kälte schlotterte, entdeckte sie eine Höhle und suchte dort Unterschlupf. Zunächst erleichtert darüber dem Regen entkommen zu sein, durchfuhr ihr bald die blanke Angst. Sie hörte den Laut eines Tieres aus dem Dunklen der Höhle, es war das Brüllen eines Bären. Seine hellen Augen und seine weißen, gefletschten Zähne hoben sich deutlich aus der Dunkelheit ab. Auf einmal spürte Salina keine Kälte mehr, ihr wurde heiß. Erst zog sich alles in ihr Zusammen, dann bewegte sie die Angst zur Flucht. Sie rannte aus der Höhle und erschrak erneut. Vor ihr bäumte sich ein wieherndes Pferd auf. Sie sprang zur Seite, blickte wieder auf und erblickte nun den Mann zu Pferde. Über seiner breiten Brust trug einen leichten Harnisch, sodass man seine Muskeln erahnen konnte. Er hatte kurze, dunkle Haare, ein Drei-Tage Bart ziert sein Gesicht. Sein blankes Schwert war gezückt.
All das konnte Salina noch registrieren, bevor der Bär aus der Höhle stürmte.
Immerhin kein Drache, dachte Salina fast schon amüsiert, während der Ritter und der Bär miteinander kämpften. Der Kampf dauerte nicht lange und ging erstaunlich unblutig vonstatten. Nach ein paar Hieben mit dem Schwert verzog sich der Bär jaulend zurück in die Höhle. „Da habe ich ihnen wohl das Leben gerettet, Königliche Hoheit.“ Der Ritter grinste sie an. Salina wollte gerade auf ihn zustürmen und sich bedanken, da sprach er: „Kommen Sie schon. Rauf auf den Gaul.“ Ganz schön unhöflich, dachte Salina, er half ihr nicht mal hoch. Doch Salina hievte sich gekonnt auf das Pferd und hielt sich an dem Ritter fest. Sofort ritten sie los durch den dunklen Wald, bis sie zu einer Lichtung kamen, auf der ein großes Zelt stand.
Salina stieg ab und fragte: „Verratet mir euren Namen edler Ritter und wie kann ich euch danken?“ Der Ritter lachte auf. „Ritter ja, aber bestimmt nicht edel, Hoheit. Raubritter Wolfram, immer da, wenn man ihn braucht. Nun kommt ins Zelt, um euch zu bedanken.“ Wolfram packte sie am Arm, nicht fest, aber bestimmt.
Salina fühlte sich angezogen von seiner männlichen Art und Erscheinung und ließ sich gerne ins Zelt ziehen.
Am hinteren Teil des Zeltes lagen mehrere Felle, die zwar wild, aber auch gemütlich aussahen.
Salina legte sich auf die Felle und zog ihr Kleid hoch und präsentierte ihre Muschi (ein Vorteil, wenn man keine Unterwäsche trägt). Direkt war heißes Verlangen in den Augen des Raubritters zu sehen. Er zog seine Hose mitsamt Unterkleid runter. Sein pralles Glied kam zum Vorschein. Es war dick und sehnig. Salinas Loch zuckte vor Geilheit. Der Raubritter beugte sich über sie und steckte seine Zunge in ihren Hals. Seine Zunge schmeckte rau, aber genau das wollte sie jetzt. Sie legte ihre Hand auf einen Hinterkopf und vergrub sich in sein Haar.
Gerade wollte er seinen Schwanz in sie stecken, da wurde der Eingang des Zeltes aufgerissen.
Beide schraken auf. Im Eingang stand Prinz Leonard, ein Schwert in der Hand.
„Steigt herunter sie unhold. Die Prinzessin ist mir versprochen.“ Der Raubritter stieg sofort von Salina, zog seine Hose hoch und ergriff sein Schwert. „Nimm das du Weichling.“, stieß Wolfram hervor. „Ich bin bereit du ehrenloser Kerl.“, war Leonards Antwort. Schon begannen die Schwerter zu erklingen. Wolfram schlug grobschlächtig sein Schwert, während Leonard mit feinen Bewegungen parierte.
Salina schaute sich das Schauspiel eine Weile an. Gebannt war sie von der Tatsache, dass zwei Männer um sie kämpften.
Beide Männer hatten etwas. Wolfram etwas Raues, ungehobelte. Leonard hingegen war gepflegt und strahlte Gutherzigkeit aus, selbst wenn er kämpfte.
Wer würde der Sieger sein?
Dann kam ihr ein Gedanke.
Sie stand auf und eilte zu den Kämpfenden. „Haltet ein“, rief sie. „Meinetwegen soll kein Blut vergossen werden. Ich werde anders entscheide, wen ich zum Mann nehme.
Die beiden Männer hörten sofort auf zu kämpfen und stutzten.
„Ich bin euch versprochen worden.“, wandte Leonard ein „und ich werde euch jeden Wunsch erfüllen.“
„Und ich war es, der euch das Leben gerettet hat.“, warf Wolfram entgegen, „also ist klar, wofür ihr euch entscheidet.“
„Ich muss mich gar nicht entscheiden“, sagte Salina mit einem Grinsen im Gesicht. Statt sich weiter zu erklären, zog sie sich das Kleid über den Kopf und zog ihre Unterröcke aus.
Die Augen der beiden weiteten sich.
Salina trat zwischen die beiden, die sofort auf sie zugingen.
Leonard streichelte ihr Haar und begann an ihren Ohrläppchen zu knabbern, was Salina ein heißes Gefühl bescherte.
Wolfram hingegen machte sich sofort an ihre Titten zu schaffen. Er ergriff sie und nahm ihre Nippel in den Mund um gierig an ihnen zu Saugen. Salina legte den Kopf in den Nacken und stöhnte vor Erregung. Ihr ganzer Körper war übersät von Gänsehaut. Der Prinz küsste ihren Hals und strich gleichzeitig über ihren Rücken bis zu ihrem Arsch. Seine geschmeidigen Hände massierten ihre Backen, was den Prinzen sichtlich erregte.
Der Raubritter küsste währenddessen ihren Körper hinab bis zu ihrem Schritt. Er küsste ihre Schamlippen, sodass ihre Muschi zuckte. Intuitiv stellten sie sich etwas breitbeiniger hin, dass seine Zunge besser zurechtkam.
Salina stöhnte immer lauter und wandte sich vor Lust.
Beide Männer zogen gleichzeitig ihre Hose runter. Salina nahm beide Schwänze in ihre Hände und rieb sie heftig.
Die beiden Kerle dankten in Form von geilen Stöhnen.
Schließlich führt sie die beiden zu Fellen. Sie wies Wolfram an sich hinzulegen. Sofort legte sie sich auf ihn und ließ seinen dicken Schwanz in ihre feuchte ***** gleiten.
Der Prinz zögerte nicht lange und positionierte sich hinter Salina und sein zwar dünnerer, dafür längerer Schwanz drang in ihr zweites Loch ein.
Noch nie hatte sie so eine Lust gespürt und entsprechend stöhnte sie. Ihr ganzer Körper bebte vor aufgeladener Erregung,
Die beiden Männer schien es ähnlich zu ergehen, nach ihrem Stöhnen zu urteilen. Sie rammelten um die Wette, bis es endlich so weit war.
Nach einer gefühlten Ewigkeit kamen die beiden Männer.
Und zwar gleichzeitig.
Zur gleichen Zeit ******** sie ihren heißen Saft in Salina. Einer in ihre *****, der andere in ihr zweites Loch. Ihre Muschi pumpte den Saft tief in ihr rein. Dabei geschah das unglaubliche:
Sie kam auch, und zwar so heftig wie nie zuvor. In ihrem Körper entlud sich ihre Lust in einem gewaltigen Schrei.
So etwas gab es nur im Märchen.
Sie sackte zusammen, schloss die Augen und nach einigem Keuchen wollte sie wieder aufstehen, da bemerkte sie, dass sie auf dem Rücken lag. Wie konnte das sein, dachte sie. Sie öffnete die Augen und fand sich in ihrem Zimmer wieder, und zwar nicht dem prunkvollen Schlafgemach, sondern dem Schlafzimmer in der echten Welt.
Riesige Enttäuschung machte sich breit, gepaart mit Erschöpfung, als ob sie es wirklich wild getrieben hätte. Ihr Slip war nicht nur feucht, sondern richtig durchtränkt nass. Der Traum hatte es ja wirklich in sich.
Salina schloss wieder die Augen und wünschte sich so sehr in den Traum zurückzukehren. Kein und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute, sondern Fortsetzung folgt…
Salina liebte es in eine andere Welt abzutauchen.
Und welche Welt ist schöner als die der Märchen?!
So ziemlich jeden Abend tauchte Salina ein und stellte sich vor, sie wäre Prinzessin in einem Märchenland; ganz klassisch und kitschig.
Mal las Salina eine Geschichte am Abend, aber noch lieber hörte sie sich Hörbücher an. Dabei konnte Salina besser einschlafen. Es gefiel ihr besonders, wenn sich die Märchengeschichte in den Traum einarbeitete. Allerdings war sie umso enttäuschter, als sie aufwachte, in ihr tristes Leben hinein.
Vor allem in letzter Zeit war es kaum zu ertragen. In ihrem Bürojob lief momentan alles schief; sogar mehr als sonst. Für ihre Tollpatschigkeit und dafür, dass Salina oft verplant war, war sie bekannt. Und da Salina von ihren Expartnern und ihrer besten Freundin gerne Prinzessin genannt wurde, war sie im Büro und auch sonst die Chaos- Prinzessin.
Oft grübelte Salina darüber nach, ob es ihre Geistesabwesenheit auch an ihren täglichen Fluchten ins Märchenland kam. Natürlich war die Antwort eindeutig, allerdings wollte sie für nichts in der Welt ihre allabendlichen Reisen aufgeben. Es war einfach zu zauberhaft.
Schon als kleines Mädchen liebte Salina Märchen, mehr als die anderen Kinder. Vielleicht lag es daran, weil sie ohne Vater aufgewachsen war und die Vorstellung, dass ein Prinz um die Ecke kam und sich um einen kümmerte, egal was passierte, war zu schön.
So wie jede Frau hatte Salina oft geglaubt, ihr Traumprinz wäre endlich gefunden. Jedes Mal wurde Salina aber schnell enttäuscht. Dann doch lieber Phantasie, dachte sie sich.
Salina beschäftigte sich sogar literaturwissenschaftlich mit Märchen. Dabei hatte sie gelernt, dass Märchen ursprünglich keine Kindergeschichten, sondern einfach Volkserzählungen. Erzählungen, in denen es manchmal heiß herging.
Wurde Dornröschen vom Prinzen nur wachgeküsst, oder hat er noch was anderes mit ihr gemacht?!
Warum muss der jüngste Zwerg in Schneewittchen abwechselnd bei den anderen im Bett schlafen?
War die rote Kappe der Grund, warum der Wolf Rotkäppchen nicht sofort gefressen hat?
Die Gebrüder Grimm haben das wilde, sexuelle zwischen die Zeilen fließen lassen. Für Salina war es ein großer Spaß das Versteckte hervorzuholen. Manchmal berühre sich sogar beim Lesen oder Hören.
Heute war allerdings so ein Tag, an dem sie ohne nachzudenken in die Märchenwelt entführt werden wollte.
Im Büro lief es mal wieder so semi. Dazu kamen noch die Kommentare ihrer Kolleginnen, auf die Salina keinen Nerv hatte. Du brauchst einen Typen, Prinzessin. Und zwar einen, der dir sagt, wo es langgeht.
Eine andere meinte Salina bräuchte einen Typen, der sich liebevoll um sie kümmert, damit sie entspannter wurde.
Ja, was denn nun?! Konnte es nicht beides geben. Aber so einen Mann gab es nicht mal im Märchen.
Endlich zu Hause angekommen, zog Salina sich was Bequemes an und legte sich auf ihr Bett. Erst mal entspannen.
Sie nahm ihre Kopfhörer und stellte sich Dornröschen an, ihr Lieblingsmärchen. Es dauerte nicht lange, da war sie eingeschlafen.
Als Salina aufwachte, fand sie sich in einem Himmelbett wieder, ein edles Nachthemd an ihrem Körper. Zunächst dachte sie sich nichts dabei, als ob es selbstverständlich wäre.
Sekunden später erschrak sie, wurde nervös, bekam fast Panik. Salina blickte sich um: Das Zimmer war geschmackvoll eingerichtet, vieles vergoldet und verschnörkelt.
Auf einer Kommode mit elegantem Spiegel lag eine Krone, ein Diadem. Ihr Diadem?
Salina ließ sich auf die Matratze fallen. Ihr schwirrte der Kopf, als ihr eines Bewusst wurde: Ich bin dort, wo ich immer hinwollte.
Ihr Herz machte einen Sprung. Es war auch egal wie sie hierhin gekommen ist, Salina war jetzt eine Prinzessin.
Salina richtete sich wieder auf und bemerkte eine Glocke auf dem Nachttisch. Ohne drüber nachzudenken, läutete sie. Sekunden später erschienen eine Schar von Zofen in ihr Zimmer. Nachdem jede ein Guten Morgen königliche Hoheit und einen Knicks von sich gelassen hatten, ging es los. Ohne Scham zogen die einen ihr Nachthemd aus, die anderen Zofen holten Unterröcke aus dem Kleiderschrank. Frauen trugen früher keine Unterwäsche, fiel ihr ein, sondern mehrere Unterröcke. Warum nicht, dachte Salina und ließ es über sich ergehen. Ein elegantes Kleid wurde hergeholt und nachdem sie es übergestülpt bekommen hatte, wurden ihre Haare mit peinlich genauer Sorgfalt gekämmt. Zum Schluss wurde das Diadem auf ihr Haupt gesetzt.
Die Tür wurde ihr aufgehalten und Salina wurde in den Speisesaal geführt.
Die köstlichsten Speisen wurden aufgetischt und sie haute ordentlich rein, denn im Märchen gab es keine dicken Prinzessinnen, kam ihr in den Sinn. Im Gegensatz zum realen Leben stieß sie auch kein Geschirr um oder verschüttete etwas.
Als Salina nichts mehr runterbekam, erschein der Hofmarschall in den Saal und verkündet, dass ihre Majestät von König und Königin erwartet werden.
Der Thronsaal war natürlich der prachtvollste Saal im Schloss. Salina hatte Mühe den Mund geschlossen zu halten; als Prinzessin musste man schließlich Haltung bewahren.
Ein alter Mann mit Krone und Purpurmantel, der wohl ihr Vater saß auf dem Thron, neben ihm, etwas tiefer auf dem Podest saß eine Frau mit strengem, aber dennoch gutmütigen Blick. Salina konnte nicht einschätzen, ob sie ihre Mutter sein sollte oder die böse Stiefmutter.
Neben dem Podest mit den Thronen stand jemand. Ein Mann etwa in ihrem Alter gehüllt in edlem Tuch. Er sag ziemlich gut aus: Er hatte strahlend blaue Augen und bis zur Schulter langes blondes Haar. Auch trug er eine kleine Krone.
„Tochter!“, ertönte auf einmal der König, „dies ist Prinz Leonard aus dem benachbarten Königreich. Ihr werdet heiraten. Das wird unseren Königreichen ewigen Frieden geben.“
Das war es, Ende der Ansage. Ein königlicher Befehl.
Salina erschrak. Bevor sie ein Wort von sich geben konnte, verneigte sich der Prinz und verkündete: „Ich werde eure Königliche Hoheit auf Händen tragen.“
Salina wurde heiß und kalt. Intuitiv rannte sie aus dem Saal (das machen Prinzessinnen im Märchen doch so; schließlich war sie die Chaos- Prinzessin). Die Wachen versuchten sie aufzuhalten, aber der Königstochter wollte sich keiner widersetzen.
Vor dem Schloss erstreckte sich ein Wald, der in der Nähe des Schlosses recht licht war, aber je weiter sie rannte immer dichter wurde. Irgendwann wurde es richtig dunkel und es fing an zu regnen. Gerade als ihr Kleid richtig durchnässt war und sie vor Kälte schlotterte, entdeckte sie eine Höhle und suchte dort Unterschlupf. Zunächst erleichtert darüber dem Regen entkommen zu sein, durchfuhr ihr bald die blanke Angst. Sie hörte den Laut eines Tieres aus dem Dunklen der Höhle, es war das Brüllen eines Bären. Seine hellen Augen und seine weißen, gefletschten Zähne hoben sich deutlich aus der Dunkelheit ab. Auf einmal spürte Salina keine Kälte mehr, ihr wurde heiß. Erst zog sich alles in ihr Zusammen, dann bewegte sie die Angst zur Flucht. Sie rannte aus der Höhle und erschrak erneut. Vor ihr bäumte sich ein wieherndes Pferd auf. Sie sprang zur Seite, blickte wieder auf und erblickte nun den Mann zu Pferde. Über seiner breiten Brust trug einen leichten Harnisch, sodass man seine Muskeln erahnen konnte. Er hatte kurze, dunkle Haare, ein Drei-Tage Bart ziert sein Gesicht. Sein blankes Schwert war gezückt.
All das konnte Salina noch registrieren, bevor der Bär aus der Höhle stürmte.
Immerhin kein Drache, dachte Salina fast schon amüsiert, während der Ritter und der Bär miteinander kämpften. Der Kampf dauerte nicht lange und ging erstaunlich unblutig vonstatten. Nach ein paar Hieben mit dem Schwert verzog sich der Bär jaulend zurück in die Höhle. „Da habe ich ihnen wohl das Leben gerettet, Königliche Hoheit.“ Der Ritter grinste sie an. Salina wollte gerade auf ihn zustürmen und sich bedanken, da sprach er: „Kommen Sie schon. Rauf auf den Gaul.“ Ganz schön unhöflich, dachte Salina, er half ihr nicht mal hoch. Doch Salina hievte sich gekonnt auf das Pferd und hielt sich an dem Ritter fest. Sofort ritten sie los durch den dunklen Wald, bis sie zu einer Lichtung kamen, auf der ein großes Zelt stand.
Salina stieg ab und fragte: „Verratet mir euren Namen edler Ritter und wie kann ich euch danken?“ Der Ritter lachte auf. „Ritter ja, aber bestimmt nicht edel, Hoheit. Raubritter Wolfram, immer da, wenn man ihn braucht. Nun kommt ins Zelt, um euch zu bedanken.“ Wolfram packte sie am Arm, nicht fest, aber bestimmt.
Salina fühlte sich angezogen von seiner männlichen Art und Erscheinung und ließ sich gerne ins Zelt ziehen.
Am hinteren Teil des Zeltes lagen mehrere Felle, die zwar wild, aber auch gemütlich aussahen.
Salina legte sich auf die Felle und zog ihr Kleid hoch und präsentierte ihre Muschi (ein Vorteil, wenn man keine Unterwäsche trägt). Direkt war heißes Verlangen in den Augen des Raubritters zu sehen. Er zog seine Hose mitsamt Unterkleid runter. Sein pralles Glied kam zum Vorschein. Es war dick und sehnig. Salinas Loch zuckte vor Geilheit. Der Raubritter beugte sich über sie und steckte seine Zunge in ihren Hals. Seine Zunge schmeckte rau, aber genau das wollte sie jetzt. Sie legte ihre Hand auf einen Hinterkopf und vergrub sich in sein Haar.
Gerade wollte er seinen Schwanz in sie stecken, da wurde der Eingang des Zeltes aufgerissen.
Beide schraken auf. Im Eingang stand Prinz Leonard, ein Schwert in der Hand.
„Steigt herunter sie unhold. Die Prinzessin ist mir versprochen.“ Der Raubritter stieg sofort von Salina, zog seine Hose hoch und ergriff sein Schwert. „Nimm das du Weichling.“, stieß Wolfram hervor. „Ich bin bereit du ehrenloser Kerl.“, war Leonards Antwort. Schon begannen die Schwerter zu erklingen. Wolfram schlug grobschlächtig sein Schwert, während Leonard mit feinen Bewegungen parierte.
Salina schaute sich das Schauspiel eine Weile an. Gebannt war sie von der Tatsache, dass zwei Männer um sie kämpften.
Beide Männer hatten etwas. Wolfram etwas Raues, ungehobelte. Leonard hingegen war gepflegt und strahlte Gutherzigkeit aus, selbst wenn er kämpfte.
Wer würde der Sieger sein?
Dann kam ihr ein Gedanke.
Sie stand auf und eilte zu den Kämpfenden. „Haltet ein“, rief sie. „Meinetwegen soll kein Blut vergossen werden. Ich werde anders entscheide, wen ich zum Mann nehme.
Die beiden Männer hörten sofort auf zu kämpfen und stutzten.
„Ich bin euch versprochen worden.“, wandte Leonard ein „und ich werde euch jeden Wunsch erfüllen.“
„Und ich war es, der euch das Leben gerettet hat.“, warf Wolfram entgegen, „also ist klar, wofür ihr euch entscheidet.“
„Ich muss mich gar nicht entscheiden“, sagte Salina mit einem Grinsen im Gesicht. Statt sich weiter zu erklären, zog sie sich das Kleid über den Kopf und zog ihre Unterröcke aus.
Die Augen der beiden weiteten sich.
Salina trat zwischen die beiden, die sofort auf sie zugingen.
Leonard streichelte ihr Haar und begann an ihren Ohrläppchen zu knabbern, was Salina ein heißes Gefühl bescherte.
Wolfram hingegen machte sich sofort an ihre Titten zu schaffen. Er ergriff sie und nahm ihre Nippel in den Mund um gierig an ihnen zu Saugen. Salina legte den Kopf in den Nacken und stöhnte vor Erregung. Ihr ganzer Körper war übersät von Gänsehaut. Der Prinz küsste ihren Hals und strich gleichzeitig über ihren Rücken bis zu ihrem Arsch. Seine geschmeidigen Hände massierten ihre Backen, was den Prinzen sichtlich erregte.
Der Raubritter küsste währenddessen ihren Körper hinab bis zu ihrem Schritt. Er küsste ihre Schamlippen, sodass ihre Muschi zuckte. Intuitiv stellten sie sich etwas breitbeiniger hin, dass seine Zunge besser zurechtkam.
Salina stöhnte immer lauter und wandte sich vor Lust.
Beide Männer zogen gleichzeitig ihre Hose runter. Salina nahm beide Schwänze in ihre Hände und rieb sie heftig.
Die beiden Kerle dankten in Form von geilen Stöhnen.
Schließlich führt sie die beiden zu Fellen. Sie wies Wolfram an sich hinzulegen. Sofort legte sie sich auf ihn und ließ seinen dicken Schwanz in ihre feuchte ***** gleiten.
Der Prinz zögerte nicht lange und positionierte sich hinter Salina und sein zwar dünnerer, dafür längerer Schwanz drang in ihr zweites Loch ein.
Noch nie hatte sie so eine Lust gespürt und entsprechend stöhnte sie. Ihr ganzer Körper bebte vor aufgeladener Erregung,
Die beiden Männer schien es ähnlich zu ergehen, nach ihrem Stöhnen zu urteilen. Sie rammelten um die Wette, bis es endlich so weit war.
Nach einer gefühlten Ewigkeit kamen die beiden Männer.
Und zwar gleichzeitig.
Zur gleichen Zeit ******** sie ihren heißen Saft in Salina. Einer in ihre *****, der andere in ihr zweites Loch. Ihre Muschi pumpte den Saft tief in ihr rein. Dabei geschah das unglaubliche:
Sie kam auch, und zwar so heftig wie nie zuvor. In ihrem Körper entlud sich ihre Lust in einem gewaltigen Schrei.
So etwas gab es nur im Märchen.
Sie sackte zusammen, schloss die Augen und nach einigem Keuchen wollte sie wieder aufstehen, da bemerkte sie, dass sie auf dem Rücken lag. Wie konnte das sein, dachte sie. Sie öffnete die Augen und fand sich in ihrem Zimmer wieder, und zwar nicht dem prunkvollen Schlafgemach, sondern dem Schlafzimmer in der echten Welt.
Riesige Enttäuschung machte sich breit, gepaart mit Erschöpfung, als ob sie es wirklich wild getrieben hätte. Ihr Slip war nicht nur feucht, sondern richtig durchtränkt nass. Der Traum hatte es ja wirklich in sich.
Salina schloss wieder die Augen und wünschte sich so sehr in den Traum zurückzukehren. Kein und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute, sondern Fortsetzung folgt…
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