Erotische Geschichten

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Die Bewerbung

4 von 5 Sternen
"Schön, Sie können sich jetzt ausziehen oder gehen."

Das war direkt. Sehr direkt.
Melanie sah den hoch gewachsenen Mann mit den kurzen dunklen Haaren und dem markanten Kinn an.
Warum zur Hölle fand sie den jetzt auch noch attraktiv?

"Na gut ... dann gehe ich" erwiderte Melanie und schnappte ihr Täsvhchen.
Sie wartete auf eine Reaktion. Es kam keine. War dieser ganze Läden hier so arrogant. Oder nur dieser Chef?
"Gut. Tschüß. Viel Spaß noch bei Ihren weiteren Berwerbungen."
Dieser Kerl grinste Do unverschämt breit, weil er es wusste. Er wusste genau, was in Melanie vorging. Und sie wünschte sich so sehr, es wäre nicht in ihr vorgegangen.

Melanie zögerte: "Sie wissen genau, dass Sie die ganzen Schauspielschulen und Folmstudiis im Umkreis von 200 Kilometern besitzen. Das ist so unfair ..."
"Es sind 400 Kilometer. Sie sind ungebunden, flexibel, jung. Mit 19 können Sie überall lernen ubd an Filmproduktionen mitwirken. Das ist doch kein Problem, in eine andere Gegend zu ziehen. Außerdem habe ich Ihnen ein Angebot gemacht. Und ich glaube, Sie waren gerade dabei zu gehen. Die Türe ist gleich dort drüben."

Sein Lächeln war grässlich überheblich. Und doch blieben Melanies Blicke länger in seinen absurd charmanten Mundwinkeln hängen.
Melanie rang mit sich.
Nein, sie brauchte diese Schauspielsvcule nicht. Nein, sie brauchte diese Folmstudiis nicht. Auch wenn es keine mit längerer Tradition, besserem Ruf und erfolgreicheren Schauspielerinnen gab. Das war immer noch so. Sogar mehr denn je ... obwohl dieser Sohn der Gründerfamilie für alle Welt sichtbar einen neuen Schul-und Produktionszweig eröffnet und seit Jahren immer erfolgreicher ausgebaut hatte.

Melanie sah den arroganten ... attraktiven ... Juniorchef noch einmal an: "Man kann ganz bestimmt auch ohne diese ... Erotikfilm-Ausbildung eine großartige Schazspielein ... mit vielen Engagements werden. Ich .. ich ... hoffe, Ihre Firma geht bald mit so einem richtigen Schmuddelimage den Bach runter."

Melanie war stolz und überrascht über ihren Mut. Jetzt würde sie gehen. Erhobenen Hauptes. Was bildete sich dieser Typ überhaupt ein. Wer war er denn?! ... Ok, er war DER Chef DER wichtigsten Studios im Land, Nein, auf dem Kontinent. ... gut, sie konnte ja nach Hollywood ... ok ... So schnell ging das jetzt auch wieder nicht. Trotz ihres Talente. Trotz ihres überaus charmanten, bildhübschen Gesichts ...

"Sie sind ja immer noch nicht gegangen" schmunzelte DIESER KERL sehr entlarvend und lehnte sich zurück.
Melanie giftete ihn an. Sie atmete tief aus. Sie erhob such nicht. Warum nicht? Sie schüttelte den Kopf. Hatte sie denn noch Hoffnung, diesen Herrn, der ausgerechnet mit dieser ... blöden ... Erotik-Sparte seit einigen Jahren die meisten seiner Millionen verdiente, irgendwie zu "bekehren" .. oder von der Besonderheit ihrer Persönlichkeit und ihres Nachwuchstalentes zu überzeugen? Das war doch aussichtslos. Alles, was er offenkundig sehen wollte, war ihr nackter Körper.

"Weiß das eigentlich die Presse, dass Sie solche Bewerbungsgespräche führen? Und solche ... Bedingungen ... stellen?"
"Jeder kann unsere Filme ansehen. Und angesichts unserer Klickrates im Internet ... tut das scheinbar.auch so ziemlich jeder. Die Nachfrage ... übrigens durchaus nach solchen krass attraltiven Girls ... wie Sie eines sind ... ist ungebrochen. Und wir stehen in einem internationalen Wettbewerb. Schauen Sie sich um ... in welcher Zeit leben Sie denn? Wir brauchen Content. Sonst gehen unsere bescheidenen Marktanteile an die USA ... und vor allem Japan. Dort vermarktet such schon eine ganze Generation neuer Talente ... und sorgt für jede Menge sehr lohnenswerten Traffic im Worldwide Web, von dem viele Telekommunikstins- und Internet Firmen profitieren. Sex sells. Sex macht die höchste Rendite. Und es wird in Zukunft dort immer mehr Jobs geben. Und ich verwehre niemand den Weg in andere Filmrollen ..."
"Ha... klar ... aber nur, nachdem alle jetzt dabei auch die Erotik-Ausbildung durchlaufen und dort ... Leistungsnachweise erbracht haben ..."
Jetzt stand Melanie doch auf. Es war gar nicht einzusehen, so eine Entwicklung zu unterstützen! Dann würde sie halt wegziehen ... 400 Kilometer ... oder 600 ... na und?!

"Schade" sagte der KERL, "Sie hätten es bei uns nicht nur im Etrtik-Bereich sehr weit gebracht. Nun gut, auf Wiedersehen."

Melanie schnaufte.
Es war gemein.
Er war gemein.
Glaubte er wirkluch, dass sie so viel Talent hatte? Wäre Dann nicht HIER der wirklich ideale Ort für sie?
Oder sagte er solche Sache einfach zu allen schönen Mädchen, denen er zwar keine Schauspielkarriete, aber durchaus höchste Klickrates zutraute, wenn sie sich auszogen und sich in seinen neuen Erfolgsfilmchen mit Haut und Haaren engagierten?

"Das sagen Sie zu JEDER ..."
""... die Talent hat ... ... aber ich habe nicht gesagt, dass Sie auf meine Worte eingehen müssen. Die nöchsten Bewerberinnen warten sicher schon draußen. Machen Sie's gut!"

Melanie konnte gehen.
Aber sie konnte es trotzdem nicht.
Seltsam. Fies ...

"Und ... falls ich mich jetzt hier ... ausziehen würde ... also WÜRDE ... dann hätten Die plötzlich Verwendung für mich ...stimmt's?"
"Das sagte ich bereits."

Melanie blieb vor seinem Schreibtisch stehen. Eigentlich gönnte sie ihm diesen Erfolg nicht.
Aber warum sollte ihre große Chance nur daran scheitern, dass sie jetzt einfach aufgab. Und Nacktszenen gab es ja tatsächlich heute in fast jedem Film. Das fand sie ja an such auch gar nicht schlimm. Sollte Melanie vielleicht einfach mal sehen, wohin es führte, wenn sie sich doch auf diese ... immer noch renommierteste Ausbildung einließ? Gehen würde sie ja immer noch können ...

"Na gut ... was ... was soll ich zuerst ausziehen?"
Melanie bemerkte dzrchazs den zufriedenen, genießerischen Blick, der in den Gesichtszügen des Juniorchefs Einzug hielt. Ihr war schon klar, dass er es sehr anregend und 'geil' Funden würde, wenn sie hier gleich ihre Bewerbubgskleidung fallen lassen würde.

"Ziehen Sie Ihr Top nach oben. bis zum Schlüsselbein."

Melanie zögerte und sah ihn noch einmal leicht vorwurfsvoll und auch etwas abschätzig an: "Und das finden Sie dann geil, oder?"
"Mal sehen" grinste der smarte arrogante Typ, "bei der Körbchengröße können wir beispielsweise schon mal erste Filmgenre-Schwerpunkte für die Ausbildung in Erwägung ziehen."
"Meine Körbchengröße .. soso ... die kann ich Ihnen auch so sagen ... D ...je nach Marke auch mal E ..."
"Klingt gut. Zeigen Sie mal!

Melanie wusste, dass Sie jetzt wirklich nur noch gehen oder fortfahren konnte. Sie sah in sein Gesicht. Wirklich blöd, dass er ihr auch noch gefiel ... ob so ein attraktiver Mann wohl Affären mit seinen "Favoritinnen" hatte? Momentmal ... dachte Melanie gerade wirklich solche Sachen? Bestimmt hatte er an jedem Finger zehn oder zwanzig Girls, die sich Vorteile von seinem ... Bett ... versprachen ... oder?!

Melanie sah ihm in die Augen.
Sie führte ihre Hönde zum Saum ihres Tops und zog es aufwärts.
"Tun Sie das bitte gleich mal so, dass Sie Ihr Top beim Hochziehen ein wenig mit dem Widerstand ihrer schönen Rippenaufleger spielen lassen."
"Wie bitte?" Hatte er gerade 'Rippenaufleger' gesagt? Und was genau wollte er denn jetzt gerne sehen? Dass sie daran scheiterte, Ihre Rundungen mit dem Stoff zu überwinden? Das war doch nicht realistsch ... schließlich zog sie sich ja jeden Tag aus ... ..."
"Ziehen Sie Ihre Busen ein wenig mit in die Höhe, so dass Ihre Dessous dann irgendwann unter dem Sa um herausploppen ... und sich wieder auf den Rippen zurechtbaumeln."

Der Kerl hatte ja sehr konkrete Vorstellungen ...
"Sie stehen auf siwas, wie ...?" fragte Melanie immer noch etwas abschätzig.
"Ich verdiene mit 'sowas' mehr Geld als mit unseren erfolgreichsten zehn,Fernsehserien zusammen."
"Mehr? Mehr als mit "Family Score"? Ich dachte das guckt jeder ..."
Melanie hob ihren Topsaum leicht an ... über ihren Nabel. Sie versuchte mit dem Stoff ganz an der Haut zu bleiben, um den gewünschten Effekt weiter oben zu erzielen und nicht ... wie gewöhnlich .. einen weiter ausholenden Bogen über ihre Brüste zu spannen.

"Viel mehr ..." antwortete der Juniorchef knapp und fügte nur noch Worte zu dem einzigen Thema hinzu, das ihn jetzt noch interessierte: "Ja ... diese Kurven da oben sind echt was für Nyhaufnshmen ... immer schön weiter hoch mit dem Top ... ja, sehr geil... überaus talentvoll ..."
"Und wenn ich jetzt dich noch gehe ?"
"Ihre Entscheidung. .."
Es änderte sich nichts. Nichts an seiner Arroganz. Nichts an seinem Interesse.

Melanie war jetzt an den unteren Rundungen ihres BHs angelangt. Sie zog den Stoff ihres Tops leicht gespreizte in die Breite, so dass ihr BH nicht darunter hervorkommen konnte, sondern mit angehoben wurde, als sie ihre Hönde weiter aufwärts bewegte.

"Ja, das sieht sehr geil aus. Schön angespannt lassen ... und langsam höher ... wow... das ist was für unsere Bodenkameras ... ... ja, noch ein wenig höher ... Und dann so nach unten raustropfen lassen ..."

Melanie nahm sich vor, seine Augen zu provozieren, indem sie sich viel Zeit nahm. Sie stellte sich jetzt gerade vor, ihm Appetit zu machen ... Und dann doch noch "verhungern" zu lassen, denn so wirklich entschieden hatte die sich noch nicht ... wenn sie auch merkte, dass sie ihr großes Ziel lockte.

Im nächsten Moment spürte Melanie, wie das ganze Gewicht ihrer dünn stoffummantelten Busen hinunter gegen ihre Rippen klatschte.
"Ok" lächelte ihr Gegenüber mit fachmännischen Blicken, "das wikungsvolle Ausbaumeln-Lassen üben wir dann natürlich noch ausführlich. Täglich 20 Minuten dafür sollten aber genügen ..."

Melanie fiel dazu nicht viel ein. Was gab es denn da zu üben?
Aber er ergänzte: "Wir haben für sowas einige sehr gute Lehrer ... übrigens auch Lehrerinnen ... wo Sie sich etwas abgucken können."

Melanies Top hatte ihre geforderte Schlüsselbein-Position erreicht.
"Wow ... das gibt sogar schon mit BH ne Menge Klicks ..." schwärmte der Studioinhaber, "und jetzt bitte ... die Hose ..."

"Ich muss echt verrückt sein, dass ich das mitmache" sagte Melanie.
"Ach nein. Wir haben stöndig so viele Bewerberinnen und Schauspielerinnen ... nicht nur in Ausbildung ... hier... das kommt Ihnen nur am Anfang komisch vor ... das ist ja nicht anders, als mit dem Sex vor der Kamera ..."

Melanie kniff die Augen zusammen, während sie ihre Finger an ihren Hisenknopf legte.
"Ist das verbindlicher Teil der Schauspielausboldung .... oder mehr so ... ein Wahlfach ...?"
"Oh, das ist sehr zentral. Auch um sich über Praktikas in diesem lukrativen Bereich etwas für die Ausbildung dazu zu verdienen. Ich kann für solche Rollen immer sehr gut zählen. Wir haben deshalb immer Angebote online abrufbar. Da können Sie sich eintragen, wo Sie wollen."

Melanie öffnete ihren Hosenknopf und begann ihre Hose unter ihre Hüfte zu streifen.
"Dann gibt es also gar keine Ausbildung ohne diesen Bereich ... auch wenn man solche ... Praktika-Filmchen ... nicht mitmachen ... würde?"
"Ganz genau. Allerdings steigen Ihre Chancen für gute Rolle ihrer Wahl natür lich mit jedem kleinen Sexclip, an dem sie mit ganzem Körpereinsatz mitwirken."

"Soso ..."
Melanie hatte nun wirklich verstanden. Sie beugte sich vorwärts, um ihre Hose bis zu den Waden zu streifen.
"Ziehen Sie doch erst mal ihre Schuhe aus."
"Sagen Sie mal ... muss ich mich eigentlich immer selber ausziehen?"
"Sie können dann gleich zu mir auf den Schreibtisch kommen. Dann öffne ich Ihnen den BH."

Jetzt, während sie ihre Schuhe ablegte, wollte Melanie diesen Chef doch mal herausfordern: "Muss ich eigentlich auch lernen, Männer auszuziehen?"
"Selbstverständlich. Aber das machen wir jetzt nicht. Jetzt ziehen wir nur Sie nackt aus. Und dann bekommen Sie den Vertrag zur Unterschrift."
"Und ... für Sie ... ist es das Gewlhnlichste auf der Welt, wenn sich jeden Tag ... Frauen wie ich ... vor Ihnen ausziehen ... oder wie?"

Melanie streifte ihre Hose von ihren Fußknöcheln und lief langsam auf den Schreibtisch zu.
Sie bekam keine Antwort. Aber die Augen dieses Juniorchefs verschlangen Melanies Kurven schwierig, dass sie nicht den Eindruck hatte, dass er sich bereits an all diese Anblicke gewöhnt hatte. Er.schien Frazen- und Mädchenkörper eher unersättlich zu mögen.

"Beugen Sie sich leicht vorwärts und halten Sie sich dann an der Schreibtischkante fest. Das et gibt einen sehr geilen perspektivischen Blick von oben zwischen ihre Cups ... "
"Soso ... perspektivisch ... kann es sein, dass Sie vielleicht einfach ein geiler Kerl sind?"
"Davon lebe ich ..."

Er stand auf.
Zum ersten Mal überhaupt bewegte er sich merklich.

Melanie griff nach der Schreibtischkante. Kurz sah sie an sich hinunter und machte sich klar, dass dorthin auch seine Augen wanderten. Dann kam er näher. Er stellte sich schräg neben und hinter sie.
"Schön weiter festhalten ..."
"...damit Sie völlig ungestört meinen BH öffnen können?"
"Ganz genau."

Melanie betrachtete ihn von der Seite. Konzentriert widmeten sich seine Finger ihrem BH-Verschluss.
Melanie wäre es wohl lieber gewesen, wenn er dabei gar nichts gesagt hätte, aber er wollte und konnte sich nicht verkneifen, seine Eindrücke wiederzugeben: "Wow ... beeindruckend. Da spielen Sie ja in der Oberliga ... mit diesen traumgaften Melonenglöckchen."
"Verwenden Sie immer solche Worte?"
"Mal sehen, wie die sich anfühlen ... und auf der Zunge liegen ..."
"Sie wollen's aber echt genau wissen ..."

Natürlich kam sich Melanie seltsam vor. Aber das schien diesen Film Unternehmer rein gar nicht zu stören. Er richtete Melanie auf. Ihre Finger glitten von der Schreibtischkante. Dann drehte er sie leicht auf sich zu.
"Sie kennen echt keine Grenzen, oder?" fragte Melanie nur noch rein rhetorisch.
"... ein wenig mehr Hohlkreiz und die Brust vorne deutlich betonter herausheben .." war seine ganze Antwort.

Melanie betrachtete seine genusvollen Blicke. Und es fühlte sich zugleich befremdlich und anregend an, ihm jetzt ihre Busen so offensiv zu offerieren. Im nächsten Moment spürte sie bereits, wie seine Hönde alles umschlossen, was in ihnen Platz fand.
"Richtig geile Dinger ...da wird hier bestimmt was draus!" ergänzte er begeistert und beschäftigte sich nun ausführlich mit der Verformbarkeit seiners Handinhalte. Er tat das ausführlich. Sehr ausführlich. Melanie sah ihn bereits verwundert an: "Das machen Sie doch ziemlich häufig, oder?"
"Nicht stören jetzt ... in den nächsten 15 Mi uten ... ich bin beschäftigt" kam die Antwort aus dem Mu d, der kurz darauf an Melanies Busenkuppen anlockte, um dort jeden elastischen Quadratmilimeter saufend und *****nd zu erkunden.

Melanie sagte nichts.
Melanie spürte, dass ihre erogenen Zonen empfindlich reagierten und sich überaus zahlreichen Reizen ausgesetzt spürten. Und natürlich tat dieser erfahrene smarte Kerl genauso, dass er erspürte, worauf Melanies Köroer besonders intensiv reagierte.
Melanie sah ihm zu. Beim *****n. Beim Saugen. Beim Zwirbeln ihrer gehärteten Brustwarzen.
Dann spürte sie seine Finger am Saum ihres Slips ... und darunter.
"Das ist aber ... mehr als Ausziehen ..." gab Melanie zu bedenken.
Erstaunlicherweise sah der Juniorchef das sogar ein: "Stimmt. Wir sollten es für heute dabei belassen, Ihnen den Slip auszuziehen."

Dann war Melanie nackt.
Sie stand vor ihm, betrachtete sein markantes Kinn, seine dunkelhaarigen, schönen Schlägen, seine wachen Augen. Ob es sie jetzt gestört hätte, wenn er weitergemacht hätte? Etwas in ihr forderte weitere Berührungen. Aber etwas in ihr sagte ihr auch, dass es doch eigentlich nur um einen Ausbildungsvertrag ging.

Und tatsächlich... ging er nun zu seinem Schreibtisch zurück und holte den Vertrag aus seiner Schublade.

"Knien Sie sich auf den Schreibtisch und beugen Sie sich hier herunter zum Unterschreiben."
Natürlich direkt vor seinen Augen. Aber das brauchte er nicht zu erwähnen.

Melanie hatte noch nie auf einem Schreibtisch gekniet.
Sie unterschrieb.

"Das ging nun aber doch plötzlich ganz schnell. Sie haben ja gar nicht alles Kleingedruckte gelesen ..."
"Oh, ich denke ... das macht ohnehin keinen großen Unterschied mehr, oder?" Melanie wollte sich vorsichtig vom Schreibtisch herunter begeben.
"Stimmt ... bleiben Sie deshalb doch gleich so schön knien."
"Aber ich dachte, wir sind fertig, wenn ich unterschrieben habe ..."
"Und im Vertrag steht, dass die Ausbildung unverzüglich beginnt ... Sie dürfen mir jetzt die Hose öffnen."

Melanie kniff ihre Augen zusammen: "Ach ja?! Darf ich das? ... "
"... und das Popöchen etwas anwinkeln dabei ..."

"Soso ..."
Die Ausbildung begann.



  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 03.06.2021
  • Gelesen: 1249 mal

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