Also Leute, ich muss euch unbedingt erzählen was mir im letzten Urlaub passiert ist. Ich muss das einfach loswerden, denn sowas erlebt man nur ein- vielleicht zweimal mal im Leben. Also ich bin Gabi, 50 Jahre, schlank mit einem schönen, zu meiner Figur passenden Busen. Helmut, mein Mann, ist 60 Jahre und auch noch recht schlank.
Also wir haben ja im Urlaub, im letzten August, diese geführte Bergtour zu einer Almhütte gebucht. Aber jetzt erstmal der Reihe nach von vorn.
Am Vorabend zur Tour gab es einen Bayern-Abend. Ich hatte mir ein Dirndl gekauft. Wir gingen runter in den Saal, alles war geschmückt und die Kapelle war auch schon da. Die Wirtin kam auf uns zu und sagte: „Ihr macht ja morgen die Bergtour zur Alm, kommt ich stell euch Ben, den Führer vor“.
Wir gingen auf einen schlanken, Mann zu und er drehte sich um. Er setzte ein strahlendes Lächeln auf und kam auf uns zu. „Wow, was ist das“? Bei seinem Anblick bekam ich weiche Knie und es kribbelte in der Magengegend. „Hallo, ich bin Ben, freut mich euch kennenzulernen“. Ich glaube ich wurde rot wie ein Teenager als er mir die Hand gab. „Ich wollte kurz mit euch über die Tour Morgen sprechen“.
„Also wir gehen so um 8 Uhr los. Bitte packt auch Regenkleidung ein, hier in den Bergen weiß man nie wies kommt. Die Tour zur Almhütte dauert so ca. 4 Stunden, der Abstieg vielleicht etwas kürzer. Wir werden also so gegen 18 Uhr wieder zurück sein“. Helmut hatte nur halb zugehört, sondern schaute auf eine Gruppe Männer die er hier kennengelernt hatte. Er sagte: “ich geh mal eben rüber, Hallo sagen“.
Ben nahm mich an beide Hände und schaute mich von Oben bis Unten an. „Schick siehst du aus, das Dirndl steht dir gut. Aber einen Fehler hat es“. „Was“ fragte ich, und schaute an mir herunter, konnte aber nichts entdecken. „Es ist so: die Dirndl Schleife verrät den Beziehungsstatus. Rechts gebunden heißt Vergeben, Verheiratet. Links gebunden bedeutet Single und offen für Flirts. Du hast sie links gebunden. Also wunder dich nicht, wenn dich heute fremde Männer ansprechen“. Ich lächle Ben an und sage: „Dann musst du mich, heute den ganzen Abend vor fremden Männern schützen“. Ben lachte: „Das mache ich doch gerne“. Wir sprachen den ganzen Abend über Gott und die Welt. Ich fühlte mich wohl in Bens Gegenwart. Ich sah nach Helmut, er saß bei seiner Männergruppe und ließen sich das Bier schmecken. Der Wirt kam gerade mit einem Tablett voll mit Schnaps. „Oh“, dachte ich, „das kann ja was werden. Helmut verträgt doch keinen Schnaps“.
Ich unterhielt mich weiter mit Ben, das Gespräch driftete etwas ins Private ab. Er erzählte mir, dass er eine Fernbeziehung hat. Sie hieß Monika und arbeitete in einer Bank, 100 km entfernt. Sie sahen sich nur an den Wochenenden, wenn er nicht gerade eine Tour hat.
Ben schaute auf die Uhr. „Oh, schon halb Elf, wir sollten schlafen gehen, damit wir morgen Früh fit sind“. Ich sagte: „Ja, du hast recht, gute Nacht“. Ich ging zu Helmut, aber der sagte nur: „Ich komme nach, geh schon mal vor. Wir haben ja beide einen Zimmerschlüssel“.
Ich wurde schon vor 6 Uhr von Helmuts Schnarchen wach. Ich rüttelte ihn: „Los aufstehen, wir haben heute die Tour“. „Oooh, ich habe so Kopfweh“ – stöhnte er. „Ich komm nicht mit. Geh allein“.
Um ehrlich zu sein, war mir das eigentlich recht. Ich wollte gerne mit Ben alleine sein. Pünktlich um 8 Uhr stand ich in voller Ausrüstung vor dem Hotel. Ben kam auf mich zu. Fragte: „wo ist dein Mann“?
„Hat einen Mords Kater und kommt nicht mit“. Ben lächelte mich an und wir gingen los.
Ben fragte: „Hast du deine Regenjacke dabei, Gabi? Es könnte gegen Mittag einen kleinen Wetterumschwung geben“.
„Ja, die habe ich im Rucksack, ebenso was zu trinken und ich habe uns nach dem Frühstück noch ein paar Scheiben Brot geschmiert und auch noch etwas Obst eingepackt“ erwiderte ich.
„Na, dann sind wir ja fürs erste versorgt“. Wir lächelten uns wieder an und setzten unseren Weg fort.
Die ersten paar hundert Meter gehen wir noch durchs Dorf bevor wir auf den Europawanderweg Nr. 6 einbogen. Wir treffen noch einige Leute und Ben spricht mit jedem ein, zwei Sätze aber ohne groß stehen zu bleiben, denn der Weg ist doch ganz schön lang bis zur Hütte. Als wir dann das Dorf hinter uns gelassen hatte sagte ich zu Ben: „Du kennst aber auch Gott und die Welt, was“? er lächelte mich dabei wieder an. „Naja, ich bin halt bekannt wie ein bunter Hund, aber das ist doch auch ganz normal, wenn man hier im Ort aufgewachsen ist, und durch meine diversen Tätigkeiten komme ich auch mit vielen Leuten in Kontakt“.
„Ach, du bist nicht nur Bergführer“? fragte ich.
„Nein, das mache ich eigentlich nur in meiner Freizeit, ich bin eigentlich Sanitäter bei der Bergrettung und im Winter nebenbei noch Skilehrer“.
Wir unterhielten uns weiter und wie gestern Abend glitten wir auch wieder mehr und mehr ins private ab. Nach etwas mehr als der Hälfte der Strecke zur Almhütte, kamen wir an einem Bergsee vorbei und 50 Meter oberhalb vom See machten wir auf einem Felsvorsprung eine kleine Pause.
Ich bewunderte die Aussicht, „Oh ist das schön hier, was für ein Panorama“.
„Ja das ist auch mein Lieblingsplatz hier oben“ sagte Ben.
Ich schaute Ben an und mit einem Augenzwinkern sagte ich: „Ach so, also hier bringst du dann alle Frauen hin, um sie weich zu kochen, was“?
Ben grinste zurück, „Nein nur die Frauen, die ich noch weichkochen muss“. Wir lachten beide lauthals los.
Wir setzten uns auf den Felsvorsprung, genießen die Aussicht und essen unser Brot. Ich fühle mich in Bens Gegenwart sehr wohl und sicher. Ich schaute ihn verstohlen an: „Er ist schon ein attraktiver Mann. Gut gebaut“ denke ich bei mir. Nach ein paar Minuten schaute Ben sich um und hinter uns den Berg hoch. „Gabi lass uns wieder aufbrechen, das Wetter schlägt wohl schneller um als erwartet“.
Wir machten uns auf den Weg und Ben schaute immer wieder in den Himmel. Als die Almhütte das erste Mal zu sehen ist, frischte der Wind kräftig auf und wir hielten kurz an und zogen unsere Regenjacken an. Grade als wir wieder los gingen, begann es auch schon an zu regnen. Ben trieb mich etwas an schneller zu machen, denn es sieht so aus als ob ein Gewitter aufzieht und da möchte man nicht mitten im Berg stehen. Kurz bevor wir die Hütte erreichten, fing es an wie aus Eimern zu schütten und die ersten Blitze zuckten über den Himmel.
Wir erreichten völlig durchnässt, trotz Regenjacke die Almhütte und traten direkt in den Schankraum ein. Als Helmut, der Hüttenwirt uns sieht kommt er direkt auf uns zu und begrüßt uns.
„Man Ben, was bringst du denn für ein Wetter mit hier hoch“? Er lächelte und nahm Ben direkt in den Arm. Als er ihn wieder los lies, stellte Ben mich vor: „Das ist Gabi“ auch ich bekam direkt eine freundliche Umarmung von Helmut. Im selben Moment kam auch Elke aus der Küche und begrüßte uns und sagte direkt: „Ich werde euch mal zwei Plätze in den Schlafräumen vorbereiten, denn heute kommt ihr nicht mehr hier weg, gerade kam eine Warnmeldung vom Wetterdienst herein. Aber ihr habt Glück die letzte Gruppe ist vor einer halben Stunde aufgebrochen, sodass ihr die einzigen Gäste seid. Ich bringe euch aber erst einmal ein paar Handtücher damit ihr euch trocknen könnt“.
Also machten wir es uns erst einmal an einem Tisch bequem und warteten auf Elke, dass sie uns die Handtücher bringt.
Elke kam mit den Handtüchern. Wir machten uns schnell trocken damit. Elke sagte: „Kommt mit, ich zeige euch die Schlafkammern“. Elke ging voran, wir hinterher. Wir nahmen unsere Rucksäcke mit.
Elke öffnete eine Tür, dahinter kam ein kleiner Raum mit einem großen Doppelbett zum Vorschein.
Elke meinte: „Das habe ich für dich Gabi und deinem Mann vorbereitet. Wusste ja nicht das er nicht mitkommt. Jetzt musst du darin alleine kuscheln“.
„Ich würde lieber mit Ben darin kuscheln“ schoss mir ein Gedanke durch den Kopf. Ich war von meinen eigenen Gedanken erschrocken. Das waren ja Gedanken eines pubertierenden Teenagers. Aber ich musste mir eingestehen, ich war geil auf Ben. Wenn ich an ihn dachte, kribbelte es mir zwischen meinen Beinen.
Ich schüttelte den Kopf um die Gedanken zu verscheuchen.
Elke hatte Ben in den Nebenraum geführt, an der zwei Einzelbetten an den Wänden standen. Ich sagte zu Elke: „Ich zieh mir erstmal trockene Sachen an, dann komm ich. Ben sagte: „ich auch, und verschwand in seiner Kammer.
Meine Unterwäsche war zum Glück trocken geblieben. Ich zog mir kurze Shorts und ein weißes T-Shirt an.
Als ich aus dem Zimmer kam, kam auch Ben. Er hatte eine leichte, helle Hose an und auch ein weißes T-Shirt. „Oh“ - sagte er. „Jetzt sind wir ja fast im Partner-Loock“.
In der Stube hatte Helmut schon was zum Essen und zu trinken vorbereitet. Brote mit Wurst und Käse, Bier und Weißwein.
Er sagte zu uns: „Kommt, setzt euch auf die Bank. Elke und ich setzen uns auf die Stühle, euch gegenüber, dann lässt es sich besser reden“.
Wir aßen und tranken und Helmut erzählte von seinen Erlebnissen in der Hütte. Ben hörte mit einem Lächeln zu. Ich glaube, er hatte die Geschichten zum X-ten Mal gehört. Ich fand die Anekdoten sehr amüsant.
Draußen goss es wie aus Kübeln. Der regen prasselte auf dem Dach. Dann krachte es von einem Gewitterdonner. Ich erschrak und schmiegte mich noch enger an Ben. Er lächelte mich an und sagte: „Brauchst keine Angst haben, die Hütte hat sogar einen Blitzableiter, hier sind wir sicher“.
Er legte wie zur Beruhigung eine Hand auf meinen nackten Schenkel. Die Berührung traf mich wie ein Blitz und ich spürte wie mein Blut in meine Muschi schoss und mein Unterleib bis in die Magengegend kribbelte. Ich holte tief Luft, trank schnell einen Schluck Wein und sah Ben an, er hatte ein leichtes grinsen um die Mundwinkel.
Ich legte auch eine Hand auf Ben’s Oberschenkel. Helmut erzählte munter weiter, ich hörte ihm nicht mehr zu. Elke schaute uns an, mit einem wissenden Lächeln im Gesicht.
Ich fuhr mit meiner Hand langsam auf Bens’s Oberschenkel höher. Es traf mich ein zweiter Blitz, als ich Ben’s erigierten Schwanz unter dem Stoff spürte. Ich sah ihn an und wurde rot. Ben sah mich an und lächelte nur.
Elke hatte schnell erkannt, dass es zwischen uns knisterte. Sie sagte: „So Helmut, es ist schon Spät und die beiden haben einen morgen einen anstrengenden Tag vor sich. Lass uns schlafen gehen“.
Wir standen auf und bedankten uns für den schönen Abend bei Elke und Helmut.
Ben nahm mich bei der Hand und wir gingen zu unseren Zimmern. Ben sagte: „Ich gehe mich noch eben Duschen, danach können wir uns ja noch kurz zusammensetzen“. Ich nickte und ging auf mein Zimmer.
Ich hörte Ben als er ins Bad ging. Ich überlegte. Was soll ich tun? Aber mein Gehirn hatte schon entschieden. Ich zog mich nackt aus, und ging auf die Tür zum Bad zu. Drückte die Klinke herunter, Die Tür war offen. Ich atmete tief durch und ging hinein. Ben stand unter der Dusche und seifte sich gerade ein. Er schaute mich an und sagte: „Manchmal gehen Wünsche in Erfüllung“. Ich lächelte ihn an. Das Eis war gebrochen.
Ich ging in die Dusche und sagte: “Komm, dreh dich um, ich seife deinen Rücken ein“. Ich seifte zart seinen Rücken ein, Ben schnurrte wie ein Kater. Herunter über die Pobacken. Ben stellte sich breitbeinig hin, ich sah das als Einladung und griff ihm zwischen die Beine an die Eier, massierte sie. Dann fuhr ich höher und spürte seinen erigierten Schwanz und seifte ihn ein. Das entlockte ihm ein wohliges Stöhnen. Ich presste meinen Körper dicht an seinen Rücken, so das er meine Titten spüren musste. Ben drehte sich um, nahm mein Gesicht in seine Hände und küsste mich. Unsere Zungen umspielten sich und wurden immer heftiger und fordernder. Dabei seifte er meine Titten ein, so dass die Nippel immer härter wurden.
Wir sahen uns an und jeder sah in den Augen des Anderen die Geilheit hervorblitzen. Wir spülten uns so schnell es ging ab und trockneten uns ab.
Dann nahm Ben mich bei der Hand und wir gingen, was heißt gingen, wir rannten in mein Zimmer. Dort sprinteten wir mit einem Hechtsprung unter die Bettdecke. Umarmten, küssten und streichelten uns. Ich flüsterte Ben ins Ohr: „Ich mag es gern Oral, den Rest musst du schon selbst herausfinden“.
Wir lagen auf der Seite und schauten uns an. Wir küssten uns. Unsere Zungen umspielten sich. Mal war meine Zunge in seinem Mund, mal meine in seinem. Ben konnte gut küssen ich genoss es.
Dabei streichelte er meinen Rücken, herunter bis zum Po. Das jagte mir einen Schauer nach dem Anderen durch meinen Körper. Ben sah mich an, nahm einen Finger und setzte ihn an meiner Stirn an. Dann zeichnete er die Kontur meines Gesichts nach. Über die Stirn, die Nase zum Mund. Ich öffnete den Mund und steckte seinen Finger hinein, lutschte ihn. „oh, mmh“ meldete sich Ben „Das fühlt sich geil an, ist das ein Schwanzersatz für dich“? Ich grinse ihn an: „ich hoffe, er ist nicht so klein“? Ben bemerkte: „Find es heraus“. Ben legte sich auf den Rücken. Ich schaute ihn lüstern an und grinste. Ich leckte über seine Brustwarzen, lutschte sie. Ben stöhnte wohlig auf. Ich ging mit meinem Kopf tiefer. Über seine Brust, den Bauch. Ben sagte: „Warm, warm, wärmer“ je tiefer ich kam. Ich schlug die Bettdecke zurück. Und da stand er, wie ein Leuchtturm am Ufer. Er hatte einen schönen Schwanz, nicht zu klein, nicht zu groß. Die Größe die ich mag.
Ich legte mich zwischen seine gespreizten Beine und schaute Ben an. Sein Blick drückte Erwartung und Geilheit aus. Ich grinste ihn an: „Soll ich“? „quäl mich doch nicht so“ stöhnte Ben. Ich drückte seinen Schwanz zurück auf seinen Bauch. Leckte seine Eier und sah Ben an. Er schaute gespannt zu. Ich leckte seinen Schwanz vom Schaft, langsam hoch zur Spitze. Er war schon so hart, dass die Eichel frei lag. Ich leckte die Eichel. Umkreiste sie mit der Zunge. Ben stöhnte nur: „Nimm ihn endlich in den Mund“ Ich ließ ihn noch ein bisschen zappeln. Dann stülpte ich ganz langsam meinen Mund über die Eichel. Leckte und saugte daran. Dann schob ich den Schwanz, so weit ich konnte in meinen Mund. Ben stöhnte auf: „ja,ja, oh ist das geil, du machst das gut, weiter“. Dann hörte ich ihn nur noch stöhnen. Ich bearbeitete weiter seinen Schwanz und merkte, dass auch ich immer geiler wurde. Ich spürte wie mir der Saft aus der M*schi lief. Ich leckte und saugte seinen Schwanz immer heftiger. Ben rief: „Nicht, weiter, ich komme gleich“. Ich machte jedoch weiter. Ich wollte ihn spr*tzen sehen. Lutschte jetzt an der Eichel und *****te dabei seinen Schwanz. Ben’s Atem wurde immer lauter und kürzer. Und dann spürte ich das Zucken von seinem Schwanz und Bens Aufschrei. Der erste Schwall landete in meinem Mund. Ich zog ihn aus meinem Mund heraus und schaute fasziniert auf den zuckenden Schwanz, aus dem 2,3, weiter Fontänen herausspr*tzten. Ben schaute glücklich zu mir herunter. Ich rückte zu ihm hoch. „Alles schlucke ich aber nicht. Los gib mir einen Kuss.“ Wir küssten uns und verteilten sein ****** in unsere beiden Münder. Es schmeckte leicht nussig. Aber nicht schlecht.
Nachdem Ben sich beruhigt hatte und sein Atem wieder gleichmäßiger wurde, sagte ich: „So, jetzt möchte ich auch verwöhnt werden“. Ben schaute mich an, grinste und sagte: „Zu Befehl Herrin“.
Dann robbte er weiter nach unten. Ich öffnete meine Beine leicht, so dass Benn sich dazwischen legen konnte. Ich spürte, wie er die Innenseite meines Oberschenkels leckte, vom Knie aufwärts. Kurz vor meiner M*schi, ging sein Lecken zurück zum Knie. Dann machte er das Gleiche mit dem anderen Schenkel. Das machte mich immer geiler. „Wann leckt er endlich meine M*schi“ dachte ich. Es kitzelte und ließ Schauer durch meinen Unterleib laufen, ich bekam eine Gänsehaut. Als er wieder mit der Zunge kurz vor meiner M*schi war, hielt ich es nicht mehr aus. Ich spreizte die Beine noch weiter auf, fasste seinen Hinterkopf und drückte sein Gesicht in meine M*schi. Ich hörte Ben lachen. Dann spürte ich seine Zunge über meine Schamlippen streichen. Es war wie eine Erlösung. Ich schloss meine Augen und gab mich dem Genuss hin. Ich spürte wie seine Zunge sich zwischen den Schamlippen in meine Lustgrotte bohrte. Ein weiterer Schauer ging durch meinen Unterleib. Der Saft floss nur so heraus. Mein Gehirn schaltete ab. Es gab nur noch meine nasse geile M*schi und Ben’s Zunge.
Ich nahm meine beiden Hände und zog den oberen Teil der Schamlippen auseinander, so dass mein Kitzler frei lag. Ben reagierte sofort und leckte über meine Knospe. „aaah“ ein unbeschreibliches Gefühl durchströmte mich. Ben’s Zunge umkreiste die Knospe, dann drückte er fest mit der Zunge dagegen, saugte, lutschte. Er leckte immer fester und schneller. Ich sah vor meinem geistigen Auge ein Meer, in dem sich eine Welle immer höher auftürmte. Ich drückte meine Knospe in rhythmischen Bewegungen in immer kürzeren Abständen Ben entgegen. Ich sah die aufgetürmte Riesenwelle, jetzt brach sie am Strand zusammen. So fühlte auch ich. Ein intensiver Orgasmus durchflutete mich. Ich schrie auf:“aaaaaaah“. Mein ganzer Unterleib zuckte, ich keuchte nur noch. Dann breitete sich eine nie gekannte Befriedigung über mich aus.
Ben kam zu mir hochgekrochen. Schaute in mein entspanntes Gesicht und küsste mich. „Schön“? fragte er. Ich lächelte: „Sehr, sehr, Schön“.
Ich strich über Ben’s Brust, dann weiter herunter. „oooh“- rief ich überrascht. Ich hatte seinen schon wieder harten Schwanz in der Hand. Ich grinste Ben an. „Ja“ sagte er, „ich weiß was du denkst“ „Ja“? erwiderte ich. „Ich will dich in mir spüren“
Ben kniete sich zwischen meinen Beinen. Nahm meine Beine hoch, legte sie auf seine Brust und seine Schultern. Mein Po wurde dadurch angehoben. Und dann spürte ich seinen Schwanz vor der Pforte der Glückseligkeit. Ich fühlte, wie er langsam seinen Schwanz in mir versenkte. Meine Muschi umschloss ihn. Meine Gedanken tauchten schon wieder weg, es gab nur uns beide. Ben f*ckte mich langsam, dann immer schneller. Ich wurde immer geiler. So ein Gefühl hatte ich lange nicht genießen dürfen. Er f*ckte immer schneller, war wohl noch vom Lecken ziemlich aufgegeilt. Ich rieb zusätzlich meinen Kitzler, ich wollte unbedingt mit ihm kommen. Wir keuchten und stöhnten beide immer lauter. Die Welt um uns herum gab es nicht mehr. Sein zustoßen wurde immer heftiger, ich fühlte das er gleich kommen würde. Ich rieb meinen Kitzler heftiger, meine M*schi schob ich ihm in immer kürzeren Abständen entgegen. Ben schrie auf. „aaaah“ und ich spürte wie sein Saft in mir abspr*tze. Das Gefühl war so geil für mich, dass auch ich einen intensiven Orgasmus hatte. Wir waren beide schweißgebadet. Und Ben blieb keuchend auf mir liegen. Wir schauten uns beide glücklich, und entspannt an. Wir küssten uns. Dann legten wer uns beide nebeneinander. Ben sagte: „Sowas geiles erlebt man nicht oft in seinen Leben“ Du bist einfach der Hammer, Gabi“ Ich sah ihn an: „Dem kann ich mich nur anschließen. Muss lange überlegen wann ich so ein Intensives Erlebnis hatte“.
Ich zog die Bettdecke über uns beide. Das letzte, an was ich mich erinnern kann, war dieser innere Frieden und eine intensive Befriedigung. Bis ich dann ins Land der Träume abtauchte.
Also wir haben ja im Urlaub, im letzten August, diese geführte Bergtour zu einer Almhütte gebucht. Aber jetzt erstmal der Reihe nach von vorn.
Am Vorabend zur Tour gab es einen Bayern-Abend. Ich hatte mir ein Dirndl gekauft. Wir gingen runter in den Saal, alles war geschmückt und die Kapelle war auch schon da. Die Wirtin kam auf uns zu und sagte: „Ihr macht ja morgen die Bergtour zur Alm, kommt ich stell euch Ben, den Führer vor“.
Wir gingen auf einen schlanken, Mann zu und er drehte sich um. Er setzte ein strahlendes Lächeln auf und kam auf uns zu. „Wow, was ist das“? Bei seinem Anblick bekam ich weiche Knie und es kribbelte in der Magengegend. „Hallo, ich bin Ben, freut mich euch kennenzulernen“. Ich glaube ich wurde rot wie ein Teenager als er mir die Hand gab. „Ich wollte kurz mit euch über die Tour Morgen sprechen“.
„Also wir gehen so um 8 Uhr los. Bitte packt auch Regenkleidung ein, hier in den Bergen weiß man nie wies kommt. Die Tour zur Almhütte dauert so ca. 4 Stunden, der Abstieg vielleicht etwas kürzer. Wir werden also so gegen 18 Uhr wieder zurück sein“. Helmut hatte nur halb zugehört, sondern schaute auf eine Gruppe Männer die er hier kennengelernt hatte. Er sagte: “ich geh mal eben rüber, Hallo sagen“.
Ben nahm mich an beide Hände und schaute mich von Oben bis Unten an. „Schick siehst du aus, das Dirndl steht dir gut. Aber einen Fehler hat es“. „Was“ fragte ich, und schaute an mir herunter, konnte aber nichts entdecken. „Es ist so: die Dirndl Schleife verrät den Beziehungsstatus. Rechts gebunden heißt Vergeben, Verheiratet. Links gebunden bedeutet Single und offen für Flirts. Du hast sie links gebunden. Also wunder dich nicht, wenn dich heute fremde Männer ansprechen“. Ich lächle Ben an und sage: „Dann musst du mich, heute den ganzen Abend vor fremden Männern schützen“. Ben lachte: „Das mache ich doch gerne“. Wir sprachen den ganzen Abend über Gott und die Welt. Ich fühlte mich wohl in Bens Gegenwart. Ich sah nach Helmut, er saß bei seiner Männergruppe und ließen sich das Bier schmecken. Der Wirt kam gerade mit einem Tablett voll mit Schnaps. „Oh“, dachte ich, „das kann ja was werden. Helmut verträgt doch keinen Schnaps“.
Ich unterhielt mich weiter mit Ben, das Gespräch driftete etwas ins Private ab. Er erzählte mir, dass er eine Fernbeziehung hat. Sie hieß Monika und arbeitete in einer Bank, 100 km entfernt. Sie sahen sich nur an den Wochenenden, wenn er nicht gerade eine Tour hat.
Ben schaute auf die Uhr. „Oh, schon halb Elf, wir sollten schlafen gehen, damit wir morgen Früh fit sind“. Ich sagte: „Ja, du hast recht, gute Nacht“. Ich ging zu Helmut, aber der sagte nur: „Ich komme nach, geh schon mal vor. Wir haben ja beide einen Zimmerschlüssel“.
Ich wurde schon vor 6 Uhr von Helmuts Schnarchen wach. Ich rüttelte ihn: „Los aufstehen, wir haben heute die Tour“. „Oooh, ich habe so Kopfweh“ – stöhnte er. „Ich komm nicht mit. Geh allein“.
Um ehrlich zu sein, war mir das eigentlich recht. Ich wollte gerne mit Ben alleine sein. Pünktlich um 8 Uhr stand ich in voller Ausrüstung vor dem Hotel. Ben kam auf mich zu. Fragte: „wo ist dein Mann“?
„Hat einen Mords Kater und kommt nicht mit“. Ben lächelte mich an und wir gingen los.
Ben fragte: „Hast du deine Regenjacke dabei, Gabi? Es könnte gegen Mittag einen kleinen Wetterumschwung geben“.
„Ja, die habe ich im Rucksack, ebenso was zu trinken und ich habe uns nach dem Frühstück noch ein paar Scheiben Brot geschmiert und auch noch etwas Obst eingepackt“ erwiderte ich.
„Na, dann sind wir ja fürs erste versorgt“. Wir lächelten uns wieder an und setzten unseren Weg fort.
Die ersten paar hundert Meter gehen wir noch durchs Dorf bevor wir auf den Europawanderweg Nr. 6 einbogen. Wir treffen noch einige Leute und Ben spricht mit jedem ein, zwei Sätze aber ohne groß stehen zu bleiben, denn der Weg ist doch ganz schön lang bis zur Hütte. Als wir dann das Dorf hinter uns gelassen hatte sagte ich zu Ben: „Du kennst aber auch Gott und die Welt, was“? er lächelte mich dabei wieder an. „Naja, ich bin halt bekannt wie ein bunter Hund, aber das ist doch auch ganz normal, wenn man hier im Ort aufgewachsen ist, und durch meine diversen Tätigkeiten komme ich auch mit vielen Leuten in Kontakt“.
„Ach, du bist nicht nur Bergführer“? fragte ich.
„Nein, das mache ich eigentlich nur in meiner Freizeit, ich bin eigentlich Sanitäter bei der Bergrettung und im Winter nebenbei noch Skilehrer“.
Wir unterhielten uns weiter und wie gestern Abend glitten wir auch wieder mehr und mehr ins private ab. Nach etwas mehr als der Hälfte der Strecke zur Almhütte, kamen wir an einem Bergsee vorbei und 50 Meter oberhalb vom See machten wir auf einem Felsvorsprung eine kleine Pause.
Ich bewunderte die Aussicht, „Oh ist das schön hier, was für ein Panorama“.
„Ja das ist auch mein Lieblingsplatz hier oben“ sagte Ben.
Ich schaute Ben an und mit einem Augenzwinkern sagte ich: „Ach so, also hier bringst du dann alle Frauen hin, um sie weich zu kochen, was“?
Ben grinste zurück, „Nein nur die Frauen, die ich noch weichkochen muss“. Wir lachten beide lauthals los.
Wir setzten uns auf den Felsvorsprung, genießen die Aussicht und essen unser Brot. Ich fühle mich in Bens Gegenwart sehr wohl und sicher. Ich schaute ihn verstohlen an: „Er ist schon ein attraktiver Mann. Gut gebaut“ denke ich bei mir. Nach ein paar Minuten schaute Ben sich um und hinter uns den Berg hoch. „Gabi lass uns wieder aufbrechen, das Wetter schlägt wohl schneller um als erwartet“.
Wir machten uns auf den Weg und Ben schaute immer wieder in den Himmel. Als die Almhütte das erste Mal zu sehen ist, frischte der Wind kräftig auf und wir hielten kurz an und zogen unsere Regenjacken an. Grade als wir wieder los gingen, begann es auch schon an zu regnen. Ben trieb mich etwas an schneller zu machen, denn es sieht so aus als ob ein Gewitter aufzieht und da möchte man nicht mitten im Berg stehen. Kurz bevor wir die Hütte erreichten, fing es an wie aus Eimern zu schütten und die ersten Blitze zuckten über den Himmel.
Wir erreichten völlig durchnässt, trotz Regenjacke die Almhütte und traten direkt in den Schankraum ein. Als Helmut, der Hüttenwirt uns sieht kommt er direkt auf uns zu und begrüßt uns.
„Man Ben, was bringst du denn für ein Wetter mit hier hoch“? Er lächelte und nahm Ben direkt in den Arm. Als er ihn wieder los lies, stellte Ben mich vor: „Das ist Gabi“ auch ich bekam direkt eine freundliche Umarmung von Helmut. Im selben Moment kam auch Elke aus der Küche und begrüßte uns und sagte direkt: „Ich werde euch mal zwei Plätze in den Schlafräumen vorbereiten, denn heute kommt ihr nicht mehr hier weg, gerade kam eine Warnmeldung vom Wetterdienst herein. Aber ihr habt Glück die letzte Gruppe ist vor einer halben Stunde aufgebrochen, sodass ihr die einzigen Gäste seid. Ich bringe euch aber erst einmal ein paar Handtücher damit ihr euch trocknen könnt“.
Also machten wir es uns erst einmal an einem Tisch bequem und warteten auf Elke, dass sie uns die Handtücher bringt.
Elke kam mit den Handtüchern. Wir machten uns schnell trocken damit. Elke sagte: „Kommt mit, ich zeige euch die Schlafkammern“. Elke ging voran, wir hinterher. Wir nahmen unsere Rucksäcke mit.
Elke öffnete eine Tür, dahinter kam ein kleiner Raum mit einem großen Doppelbett zum Vorschein.
Elke meinte: „Das habe ich für dich Gabi und deinem Mann vorbereitet. Wusste ja nicht das er nicht mitkommt. Jetzt musst du darin alleine kuscheln“.
„Ich würde lieber mit Ben darin kuscheln“ schoss mir ein Gedanke durch den Kopf. Ich war von meinen eigenen Gedanken erschrocken. Das waren ja Gedanken eines pubertierenden Teenagers. Aber ich musste mir eingestehen, ich war geil auf Ben. Wenn ich an ihn dachte, kribbelte es mir zwischen meinen Beinen.
Ich schüttelte den Kopf um die Gedanken zu verscheuchen.
Elke hatte Ben in den Nebenraum geführt, an der zwei Einzelbetten an den Wänden standen. Ich sagte zu Elke: „Ich zieh mir erstmal trockene Sachen an, dann komm ich. Ben sagte: „ich auch, und verschwand in seiner Kammer.
Meine Unterwäsche war zum Glück trocken geblieben. Ich zog mir kurze Shorts und ein weißes T-Shirt an.
Als ich aus dem Zimmer kam, kam auch Ben. Er hatte eine leichte, helle Hose an und auch ein weißes T-Shirt. „Oh“ - sagte er. „Jetzt sind wir ja fast im Partner-Loock“.
In der Stube hatte Helmut schon was zum Essen und zu trinken vorbereitet. Brote mit Wurst und Käse, Bier und Weißwein.
Er sagte zu uns: „Kommt, setzt euch auf die Bank. Elke und ich setzen uns auf die Stühle, euch gegenüber, dann lässt es sich besser reden“.
Wir aßen und tranken und Helmut erzählte von seinen Erlebnissen in der Hütte. Ben hörte mit einem Lächeln zu. Ich glaube, er hatte die Geschichten zum X-ten Mal gehört. Ich fand die Anekdoten sehr amüsant.
Draußen goss es wie aus Kübeln. Der regen prasselte auf dem Dach. Dann krachte es von einem Gewitterdonner. Ich erschrak und schmiegte mich noch enger an Ben. Er lächelte mich an und sagte: „Brauchst keine Angst haben, die Hütte hat sogar einen Blitzableiter, hier sind wir sicher“.
Er legte wie zur Beruhigung eine Hand auf meinen nackten Schenkel. Die Berührung traf mich wie ein Blitz und ich spürte wie mein Blut in meine Muschi schoss und mein Unterleib bis in die Magengegend kribbelte. Ich holte tief Luft, trank schnell einen Schluck Wein und sah Ben an, er hatte ein leichtes grinsen um die Mundwinkel.
Ich legte auch eine Hand auf Ben’s Oberschenkel. Helmut erzählte munter weiter, ich hörte ihm nicht mehr zu. Elke schaute uns an, mit einem wissenden Lächeln im Gesicht.
Ich fuhr mit meiner Hand langsam auf Bens’s Oberschenkel höher. Es traf mich ein zweiter Blitz, als ich Ben’s erigierten Schwanz unter dem Stoff spürte. Ich sah ihn an und wurde rot. Ben sah mich an und lächelte nur.
Elke hatte schnell erkannt, dass es zwischen uns knisterte. Sie sagte: „So Helmut, es ist schon Spät und die beiden haben einen morgen einen anstrengenden Tag vor sich. Lass uns schlafen gehen“.
Wir standen auf und bedankten uns für den schönen Abend bei Elke und Helmut.
Ben nahm mich bei der Hand und wir gingen zu unseren Zimmern. Ben sagte: „Ich gehe mich noch eben Duschen, danach können wir uns ja noch kurz zusammensetzen“. Ich nickte und ging auf mein Zimmer.
Ich hörte Ben als er ins Bad ging. Ich überlegte. Was soll ich tun? Aber mein Gehirn hatte schon entschieden. Ich zog mich nackt aus, und ging auf die Tür zum Bad zu. Drückte die Klinke herunter, Die Tür war offen. Ich atmete tief durch und ging hinein. Ben stand unter der Dusche und seifte sich gerade ein. Er schaute mich an und sagte: „Manchmal gehen Wünsche in Erfüllung“. Ich lächelte ihn an. Das Eis war gebrochen.
Ich ging in die Dusche und sagte: “Komm, dreh dich um, ich seife deinen Rücken ein“. Ich seifte zart seinen Rücken ein, Ben schnurrte wie ein Kater. Herunter über die Pobacken. Ben stellte sich breitbeinig hin, ich sah das als Einladung und griff ihm zwischen die Beine an die Eier, massierte sie. Dann fuhr ich höher und spürte seinen erigierten Schwanz und seifte ihn ein. Das entlockte ihm ein wohliges Stöhnen. Ich presste meinen Körper dicht an seinen Rücken, so das er meine Titten spüren musste. Ben drehte sich um, nahm mein Gesicht in seine Hände und küsste mich. Unsere Zungen umspielten sich und wurden immer heftiger und fordernder. Dabei seifte er meine Titten ein, so dass die Nippel immer härter wurden.
Wir sahen uns an und jeder sah in den Augen des Anderen die Geilheit hervorblitzen. Wir spülten uns so schnell es ging ab und trockneten uns ab.
Dann nahm Ben mich bei der Hand und wir gingen, was heißt gingen, wir rannten in mein Zimmer. Dort sprinteten wir mit einem Hechtsprung unter die Bettdecke. Umarmten, küssten und streichelten uns. Ich flüsterte Ben ins Ohr: „Ich mag es gern Oral, den Rest musst du schon selbst herausfinden“.
Wir lagen auf der Seite und schauten uns an. Wir küssten uns. Unsere Zungen umspielten sich. Mal war meine Zunge in seinem Mund, mal meine in seinem. Ben konnte gut küssen ich genoss es.
Dabei streichelte er meinen Rücken, herunter bis zum Po. Das jagte mir einen Schauer nach dem Anderen durch meinen Körper. Ben sah mich an, nahm einen Finger und setzte ihn an meiner Stirn an. Dann zeichnete er die Kontur meines Gesichts nach. Über die Stirn, die Nase zum Mund. Ich öffnete den Mund und steckte seinen Finger hinein, lutschte ihn. „oh, mmh“ meldete sich Ben „Das fühlt sich geil an, ist das ein Schwanzersatz für dich“? Ich grinse ihn an: „ich hoffe, er ist nicht so klein“? Ben bemerkte: „Find es heraus“. Ben legte sich auf den Rücken. Ich schaute ihn lüstern an und grinste. Ich leckte über seine Brustwarzen, lutschte sie. Ben stöhnte wohlig auf. Ich ging mit meinem Kopf tiefer. Über seine Brust, den Bauch. Ben sagte: „Warm, warm, wärmer“ je tiefer ich kam. Ich schlug die Bettdecke zurück. Und da stand er, wie ein Leuchtturm am Ufer. Er hatte einen schönen Schwanz, nicht zu klein, nicht zu groß. Die Größe die ich mag.
Ich legte mich zwischen seine gespreizten Beine und schaute Ben an. Sein Blick drückte Erwartung und Geilheit aus. Ich grinste ihn an: „Soll ich“? „quäl mich doch nicht so“ stöhnte Ben. Ich drückte seinen Schwanz zurück auf seinen Bauch. Leckte seine Eier und sah Ben an. Er schaute gespannt zu. Ich leckte seinen Schwanz vom Schaft, langsam hoch zur Spitze. Er war schon so hart, dass die Eichel frei lag. Ich leckte die Eichel. Umkreiste sie mit der Zunge. Ben stöhnte nur: „Nimm ihn endlich in den Mund“ Ich ließ ihn noch ein bisschen zappeln. Dann stülpte ich ganz langsam meinen Mund über die Eichel. Leckte und saugte daran. Dann schob ich den Schwanz, so weit ich konnte in meinen Mund. Ben stöhnte auf: „ja,ja, oh ist das geil, du machst das gut, weiter“. Dann hörte ich ihn nur noch stöhnen. Ich bearbeitete weiter seinen Schwanz und merkte, dass auch ich immer geiler wurde. Ich spürte wie mir der Saft aus der M*schi lief. Ich leckte und saugte seinen Schwanz immer heftiger. Ben rief: „Nicht, weiter, ich komme gleich“. Ich machte jedoch weiter. Ich wollte ihn spr*tzen sehen. Lutschte jetzt an der Eichel und *****te dabei seinen Schwanz. Ben’s Atem wurde immer lauter und kürzer. Und dann spürte ich das Zucken von seinem Schwanz und Bens Aufschrei. Der erste Schwall landete in meinem Mund. Ich zog ihn aus meinem Mund heraus und schaute fasziniert auf den zuckenden Schwanz, aus dem 2,3, weiter Fontänen herausspr*tzten. Ben schaute glücklich zu mir herunter. Ich rückte zu ihm hoch. „Alles schlucke ich aber nicht. Los gib mir einen Kuss.“ Wir küssten uns und verteilten sein ****** in unsere beiden Münder. Es schmeckte leicht nussig. Aber nicht schlecht.
Nachdem Ben sich beruhigt hatte und sein Atem wieder gleichmäßiger wurde, sagte ich: „So, jetzt möchte ich auch verwöhnt werden“. Ben schaute mich an, grinste und sagte: „Zu Befehl Herrin“.
Dann robbte er weiter nach unten. Ich öffnete meine Beine leicht, so dass Benn sich dazwischen legen konnte. Ich spürte, wie er die Innenseite meines Oberschenkels leckte, vom Knie aufwärts. Kurz vor meiner M*schi, ging sein Lecken zurück zum Knie. Dann machte er das Gleiche mit dem anderen Schenkel. Das machte mich immer geiler. „Wann leckt er endlich meine M*schi“ dachte ich. Es kitzelte und ließ Schauer durch meinen Unterleib laufen, ich bekam eine Gänsehaut. Als er wieder mit der Zunge kurz vor meiner M*schi war, hielt ich es nicht mehr aus. Ich spreizte die Beine noch weiter auf, fasste seinen Hinterkopf und drückte sein Gesicht in meine M*schi. Ich hörte Ben lachen. Dann spürte ich seine Zunge über meine Schamlippen streichen. Es war wie eine Erlösung. Ich schloss meine Augen und gab mich dem Genuss hin. Ich spürte wie seine Zunge sich zwischen den Schamlippen in meine Lustgrotte bohrte. Ein weiterer Schauer ging durch meinen Unterleib. Der Saft floss nur so heraus. Mein Gehirn schaltete ab. Es gab nur noch meine nasse geile M*schi und Ben’s Zunge.
Ich nahm meine beiden Hände und zog den oberen Teil der Schamlippen auseinander, so dass mein Kitzler frei lag. Ben reagierte sofort und leckte über meine Knospe. „aaah“ ein unbeschreibliches Gefühl durchströmte mich. Ben’s Zunge umkreiste die Knospe, dann drückte er fest mit der Zunge dagegen, saugte, lutschte. Er leckte immer fester und schneller. Ich sah vor meinem geistigen Auge ein Meer, in dem sich eine Welle immer höher auftürmte. Ich drückte meine Knospe in rhythmischen Bewegungen in immer kürzeren Abständen Ben entgegen. Ich sah die aufgetürmte Riesenwelle, jetzt brach sie am Strand zusammen. So fühlte auch ich. Ein intensiver Orgasmus durchflutete mich. Ich schrie auf:“aaaaaaah“. Mein ganzer Unterleib zuckte, ich keuchte nur noch. Dann breitete sich eine nie gekannte Befriedigung über mich aus.
Ben kam zu mir hochgekrochen. Schaute in mein entspanntes Gesicht und küsste mich. „Schön“? fragte er. Ich lächelte: „Sehr, sehr, Schön“.
Ich strich über Ben’s Brust, dann weiter herunter. „oooh“- rief ich überrascht. Ich hatte seinen schon wieder harten Schwanz in der Hand. Ich grinste Ben an. „Ja“ sagte er, „ich weiß was du denkst“ „Ja“? erwiderte ich. „Ich will dich in mir spüren“
Ben kniete sich zwischen meinen Beinen. Nahm meine Beine hoch, legte sie auf seine Brust und seine Schultern. Mein Po wurde dadurch angehoben. Und dann spürte ich seinen Schwanz vor der Pforte der Glückseligkeit. Ich fühlte, wie er langsam seinen Schwanz in mir versenkte. Meine Muschi umschloss ihn. Meine Gedanken tauchten schon wieder weg, es gab nur uns beide. Ben f*ckte mich langsam, dann immer schneller. Ich wurde immer geiler. So ein Gefühl hatte ich lange nicht genießen dürfen. Er f*ckte immer schneller, war wohl noch vom Lecken ziemlich aufgegeilt. Ich rieb zusätzlich meinen Kitzler, ich wollte unbedingt mit ihm kommen. Wir keuchten und stöhnten beide immer lauter. Die Welt um uns herum gab es nicht mehr. Sein zustoßen wurde immer heftiger, ich fühlte das er gleich kommen würde. Ich rieb meinen Kitzler heftiger, meine M*schi schob ich ihm in immer kürzeren Abständen entgegen. Ben schrie auf. „aaaah“ und ich spürte wie sein Saft in mir abspr*tze. Das Gefühl war so geil für mich, dass auch ich einen intensiven Orgasmus hatte. Wir waren beide schweißgebadet. Und Ben blieb keuchend auf mir liegen. Wir schauten uns beide glücklich, und entspannt an. Wir küssten uns. Dann legten wer uns beide nebeneinander. Ben sagte: „Sowas geiles erlebt man nicht oft in seinen Leben“ Du bist einfach der Hammer, Gabi“ Ich sah ihn an: „Dem kann ich mich nur anschließen. Muss lange überlegen wann ich so ein Intensives Erlebnis hatte“.
Ich zog die Bettdecke über uns beide. Das letzte, an was ich mich erinnern kann, war dieser innere Frieden und eine intensive Befriedigung. Bis ich dann ins Land der Träume abtauchte.
Kommentare
Über 4000 Leser. Und keiner hat eine Meinung zu meiner Geschichte?
Positiv oder Negativ?
Das würde mir helfen, ob ich mit meinen Geschichten auf dem richtigen Weg bin.
Mir hat die Geschichte gefallen. Ich staune immer, wie gut
sich einige Männer in die Perspektive einer Frau reindenken
können. Aber es nimmt der Geschichte den Reiz, daß sie
tatsächlich so erlebt worden sein könnte.
Schöne Geschichte, da macht eine Bergtour Spaß