Einigermaßen unmotiviert saß Markus wenige Tage vor seinem 20. Geburtstag an diesem schon recht fortgeschrittenen Samstagmorgen Anfang August 1994 vor seinem Kaffee, als er das kreischende Lachen von Monika aus dem Vorbau des Hauses hörte, wo sich seine Mutter mit ihrer ziemlich besten Freundin angeregt unterhielt.
"Was will den die... schon jetzt um diese Zeit?" fagte Markus seinen⁰ Vater, der mit ihm am Tisch saß und in der Zeitung blätterte. "Ich hoffe, nichts von mir!" meinte er sarkastisch grinsend.
Einen Moment später kamen die beiden Frauen auch schon durch die Tür in die Küche, wo Monika die beiden Männer gleich in ihrer typisch aufgedrehten Art begrüßte. Monika, eine korpulente aber gut proportionierte, mittelgroße Frau mit schulterlanger blonder 80er-Jahre Dauerwelle, damals Mittvierzigerin, nicht unsauber aber auch keine Schönheit (gleicher Jahrgang wie Markus Mutter), war schon seit er denken kann mit seiner Mutter befreundet.
"Monika hätte eine Frage an dich, Markus..." sagte seine Mutter worauf ihr Monika sogleich in die Parade fuhr: "Du, Markus, eine liebe Arbeitskollegin von mir, die Anna... ihr Auto macht Probleme. Sie möchte aber nächstes Wochenende wegfahren... da wollte ich dich fragen, ob du es dir mal ansehen könntest?"
Auf Markus Frage, um welche Probleme, welches Modell und welche Marke es sich handelt, konnte ihm Monika natürlich keine brauchbaren Antworten liefern.
Markus ist gelernter KFZ-Mechaniker. Mittlerweile arbeitete er zwar als Instandhalter in einem großen Unternehmen, schraubte in der Freizeit aber immer wieder an Fahrzeugen.
"Wann?" fragte er Monika. "Wann kannst du?" antwortete sie fragend. "Am besten jetzt gleich" sagte er. Markus kultivierte sich auf das Notwendigste und fuhr in Monikas Auto mit zu dieser Anna. Von Gesprächen zwischen Monika und seiner Mutter war ihm der Name "Anna" geläufig, gesehen hatte er diese Dame aber noch nie.
Monika erzählte ihm auf der etwa 20 km langen Fahrt zu besagter Anna ein wenig zu deren damaliger Situation. Scheidung (weil ihr Ehemann sie wegen einer jüngeren Frau verließ) und Umzug nach 17-jähriger Ehe vor nicht allzu langer Zeit erst hinter sich gebracht, musste nach 18 Jahren Hausfrauendasein (ihr EX wollte, dass sie zuhause ist) wieder beginnen zu arbeiten. Sie hatte bei uns im Supermarkt eine Stelle als Kassiererin bekommen, musste sich ein gebrauchtes Auto (welches jetzt auch noch Probleme macht) besorgen, um überhaupt zur Arbeit zu kommen. Finanziell sei Anna auch unter Druck, weil sie bei der Scheidung keinen Anwalt hatte und Vereinbarungen einwilligte, bei welchen sie dann letztendlich ziemlich leer ausging.
Trotz ihrer schwierigen Situation wäre Anna aber immer ein positiver und herzlicher Mensch. "Glücklicherweise sind keine Kinder im Spiel" meinte Monika. Markus fragte Monika, wie alt diese Anna denn eigentlich sei. "Anna ist 40... im November wird sie 41... am neunten" antwortete Monika, die sich seit jeher die Geburtstage von Hinz & Kunz merkte.
Ihre Fahrt führte aufs Land durch ein paar Ortschaften, wo die Beiden in einer davon abbogen und dann auf einer schmalen Sraße in einen Graben, wo einige Meter weiter unten auch ein Bach floss, fuhren.
"Wo bitte geht es denn da jetzt hin?" fragte Markus. "Wir sind gleich da" antwortete Monika.
Wenige Momente später kamen sie an einem Haus vorbei, dann an noch einem - sichtlich nicht mehr bewohnten - Haus und ca. 200 Meter weiter stand einsam ein kleines, etwas in die Jahre gekommenes einstöckiges Häuschen mit gelber Fassade, zu welchem Monika vorfuhr.
Es stand da so mitten in diesem Graben, die Vorderseite ein paar Meter von der schmalen, kaum befahrenen Straße entfernt, hinter der schmalen Straße und auf der Rückseite des Hauses erhoben sich bewaldete Hügel, ein Maschendrahtzaun umspannte - abgesehn von der Einfahrt - das Grundstück, ein etwas größerer Laubbaum ragte hinter dem Haus empor und ein paar kleinere Nadelbäume standen seitlich auf der der Einfahrt gegenüberliegenden Hausseite. Irgendwo hinter dem Haus führte auch noch dieser Bach vorbei und vor der Haustüre stand ein runder Kunststofftopf mit verschiedenen Blumen darin.
Da sah Markus auch schon den Problemfall in der schotterbodenen Einfahrt stehen. Ein schwarzer Kompaktwagen der zweiten Generation der weit verbreiteten Marke mit dem runden Logo mit den zwei Buchstaben im Inneren. Er stieg aus Monikas Wagen und machte mal einen Rundgang zwecks Lokalaugenschein um das schwarze Wunderwerk der Technik, während Monika an der Haustür klingelte.
Am Blech des Schwarzen standen noch große Tropfen vom Gewitterregen in der Nacht, rundherum dunstete es in diesem Graben auf wie im Regenwald, als sich die Sonne mit der Kraft, die sie Anfang August nun mal hatte, durch die sich langsam auflösende Wolkendecke presste. Es war warm.
Plötzlich lag wieder Monikas Gekreische ihrer überschwänglichen Begrüßungen in der Luft. Markus drehte sich um und sah, wie sie jemanden umarmte. Also in erster Linie sah er Monikas füllige Gestalt von hinten, ihre blonden Locken und, etwas niedriger seitlich dahinter, brünette Haarsträhnen, Arme und Hände die aufgeregt herumfuchtelten. Dann kam Monika mit dieser Anna über die zwei Stufen vor ihrer Haustüre heraus zu Markus und zu Annas Auto.
Als die beiden Frauen die ca. 20 Meter auf ihn zugingen, sah er auf Anna. Sie war etwas kleiner als Monika, war ob ihrer Rundungen sichtlich ganz gut gebaut und hatte brünettes Haar, welches an ihrem Hinterkopf von so einer Kunststoff-Haarklammer zusammengehalten war. Er sah auf den ersten Blick, dass sie eine Frau der hübscheren Sorte war. Sie trug so ein ärmelloses, überknielanges, erdbeerfarben/weiß - gemustertes, gerafftes, luftiges Sommerkleid mit breiten, bandförmigen Trägern. So eines, das anmutet wie ein Umstandskleid, wo sich der Stoff vorne über den Busen legt und dann gerade nach unten abfällt.
Apropos Busen. Was Anna betrifft: Markus hoffte, dass sein Blick nicht auffallend lange an dem Ihrigen kleben blieb, während dieser in seiner beeindruckenden Üppigkeit bei jedem einzelnen ihrer Schritte, die sie auf ihn zukam, wuchtig wippend und schaukelnd unter dem Stoff ihres Kleides auf sich aufmerksam machte.
Kurz bevor die beiden Frauen Makus gegenüberstanden, trötete Monika in ihrer typischen Art: "So meine liebe Anna... ich hab' dir hier einen jungen Mann mitgebracht, das ist..."
"Oohh, ich danke dir. Und so einen Hübschen noch dazu!" unterbrach Anna Monikas Worte freundlich lachend mit sanfter, feundlicher Stimme und zwinkerte Markus dabei kurz zu. "Anna!" sagte Monika mit lauter Stimme "Diesen Augenaufschlag brauchst du gar nicht bringen, vergiss es, hörst du, deeer ist zu jung für dich!" lachte Monika mit ihrer kreischenden Stimme in Richtung Anna. "Waas... was hab ich denn gemacht...?!" meinte Anna etwas verlegen lachend Richtung Monika. Markus versuchte den kleinen Spaß der beiden Frauen so gut es ging nicht zu beachten.
"Soo, meine liebe Anna... das ist der Markus... er hat sich bereiterklärt, mal nachzusehen, was mit deinem Wagen los ist" sagte Monika, während Anna dem jungen Mann mit dankbarem Blick freundlich lächelnd ihre Hand entgegenstreckte.
"Guten Tag" sagte Markus, während er Anna seine Hand reichte. Als er sie dabei ansah, waren es die kleinen Fältchen seitlich von Annas Augen, welche durch ihr herzliches Lächeln entstanden sowie ihre schönen Zähne, die durch ebendieses Lächeln zwischen ihren Lippen zum Vorschein kamen. Dieser erste Eindruck von Anna hatte sich bei Markus nachhaltig eingeprägt.
Noch während sich die Beiden die Hände schüttelten, hatte Markus das Gefühl, dass er dieser Frau - die vom Altersunterschied her auch seine Mutter sein könnte - länger in die Augen sah, als er es eigentlich sollte.
Auch Annas Blick mit ihrem sanften, herzlichen Lächeln blieb genau diese Sekundenbruchteile länger in den Augen des jungen Mannes haften... genau für diese kurzen Momente, die so spezielle Schwingungen auszulösen vermochten. "Hallo, ich bin die Anna. Vielen, vielen Dank lieber Markus, dass du dir die Zeit für meinen Problemfall nimmst. Der Motor läuft immer wieder mal unrund und nimmt immer wieder mal kein Gas an wenn ich aufs Pedal drücke" sagte Anna mit sanfter aber dennoch etwas aufgeregter Stimme.
"Kein Problem, gerne, sehen wir mal nach" antwortete Markus freundlich.
So viel Freundlichkeit war Monika von Markus gar nicht gewohnt. Sie kannte ihn in den letzten Jahren eher als recht wortkargen, manchmal grummelig wirkenden Jungspund, der oft einen eher genervten Eindruck machte. Das ab und an ihre bloße Gegenwart der Grund dafür war, kam ihr natürlich nicht in den Sinn.
Markus sah Anna erwartend an. Anna strahlte den großgewachsenen jungen Mann förmlich an und stand für einen Moment lang ein wenig neben sich.
"Äh... den Schlüssel bitte" sagte Markus und deutete dabei mit dem Finger auf Annas Auto.
"Ach Gott... ja... ich hol ihn gleich" antwortete Anna.
"Annaaa... was ist los mit dir... liegt das vielleich an diesem Hübschling hier?!" kreischte Monika lachend. Markus schüttelte wegen Monika nur leicht seinen Kopf.
Dann sah er der zurück zum Haus gehenden Anna hinterher. Sein Blick blieb an den Bewegungen ihres prallen Hinterteils, welche sich durch das eigentlich luftig fallende Sommerkleid dennoch deutlich abzeichneten, hängen.
"Hat die vielleicht einen geilen Arsch..." dachte Markus sich. "Und bitte ein Stück Küchenpapier!" rief er Anna hinterher. "Ja, bring' ich" drehte sich diese kurz um.
Als Anna mit dem Schlüssel in der Hand und einer Rolle Küchenpapier unter ihrem linken Arm geklemmt wieder zur Haustür heraus kam, stolperte sie ein wenig und schubste dabei fast den Blumentopf, welcher vor der Haustüre stand, um.
"Annaaa... heute hast du es aber!" lachte Monika kreischend.
"Ach diese Pantoletten... die sind nicht ganz ungefährlich!" antwortete Anna etwas errötet und machte ihr Schuhwerk für ihr kleines Hoppala verantwortlich, während sie Markus Schlüssel und Papierrolle reichte. Markus öffnete das Auto sowie dessen Motorhaube und kontrollierte zuerst einmal den Stand von Kühlwasser und Motoröl. Er lugte immer wieder seitlich neben der Motorhaube auf Anna, als diese Monika erzählte, dass diese ihre Pantoletten 38er seien. Es waren solche mit Kunststoff-Holzoptik-Sohle mit breitem 5cm Absatz, wo vorne ein breiter weißer Lederriemen aufgenietet war und auf diesem noch eine dekorative Ledermasche angebracht war.
"Normalerweise hab ich ja 37er... aber die waren mir vorne etwas zu eng. Die haben mich vorne seitlich gedrückt. Dann hab ich halt die 38er genommen... und in den hab ich ein bisschen Spielraum, was, wenn ich unvorsichtig bin... hast ja eh gesehen!" sagte Anna zu Monika, während sie dabei immer wieder mit ihrem linken Fuß in die Pantolette hinein und wieder heraus schlüpfte und ab und an ihren linken Fuß oben auf die Pantolette stellte.
"Aber die sehen halt schon toll aus und passen jetzt im Sommer auch übrall dazu und bla... bla... bla..." referierte Monika, während Markus immer wieder versuchte, einen unauffälligen Blick auf Annas Fuß - eigentlich auf beide - aber vor allem auf den Linken zu erhaschen, den sie locker oben auf der Pantolette abstellte und dabei so langsame, geile Bewegungen mit ihen Zehen machte. Und dann noch Annas auffälliger, knallig roter Nagellack auf ihren Zehennägeln... der triggerte Markus irgendwie ziemlich an.
"Boah... ist das eine geile Alte!" dachte sich der junge Mann. "Hübsch und sehr nett ist sie auch."
Markus steckte den Ölmessstab wieder ein, knüllte das Stück Papier, mit welchem er diesen abwischte zusammen, setzte sich in den wagen und startete diesen.
Markus lies den Motor einige Zeit auf Standgas laufen, bevor er dann einige Gasstöße gab und den Motor wieder abstellte. Er hatte ohnehin schon einen Verdacht was das Problem betrifft.
Markus fragte Anna, ob es passen würde, wenn er das Auto jetzt nimmt, das nötige macht und es abends gegen 18:00 Uhr wiederbringen würde. Es wäre überdies dringend ein Ölwechsel erforderlich, sowie ein paar andere Kleinigkeiten. Das könne er alles in der Garage bei seinen Eltern zuhause erledigen. Und bis dorthin wird das Ding schon noch laufen, war sich Markus sicher. Er müsse sich nur beeilen, denn der Autoteileladen schließt um 12:00 Uhr. Da ist jetzt nur noch eine knappe Stunde Zeit und er würde dort gleich hinfahren, sagte Markus zu Anna.
"Ja, klar... selbstverständlich" sagte Anna. "Was könnte den das Problem sein?" fragte sie.
"Zu 99% die Zündkerzen" antwortete Markus. "Wieviel Geld soll ich denn mitgeben?" fragte Anna. "Gar keines, das macher wir uns dann später schon aus... könnten Sie mir aber bitte Ihre Telefonnummer geben?" fragte er Anna. "Nur für den Fall, wenn etwas ist."
"Im Handschuhfach ist ein Kuli und ein kleiner Notizblock. Nimmst du ihn bitte mal raus" sagte Anna höflich zu Markus. Sie schrieb ihre Telefonnummer und darunter ihren Nahmen auf den kleinen Block, gab ihm Markus wieder in die Hand und sagte mit einem herzlichen Lächeln zu ihm: "Ich bin die Anna und du darfst mich ruhig duzen!" Markus hielt den kleinen Block und las was darauf Stand. "Anna Erlmoser... alles klar" sagte er und lächelte Anna dabei an. "Ok Anna, wenn nichts unvorhergesehenes dazwischenkommt, bin ich gegen 18:00 Uhr mit dem Auto wieder da, passt das...? Andernfalls rufe ich an" sagte er. "Ja, das passt gut" nickte Anna. Markus verabschiedete sich im Auto sitzend von Anna und ja, auch von Monika - die er aufgrund der Ausstrahlung von Anna mittlerweile nicht mal mehr richtig wahrgenommen hatte - und fuhr weg.
Markus besorgte alles Nötige beim Autozubehörladen und erledigte nachmittags die Arbeiten an Annas Auto in der Garage seines Elternhauses. Er war schon gegen 15:00 Uhr fertig, machte eine Probefahrt, sprühte den Wagen an der Tanke mit der Lanze einigermassen sauber und tankte Annas Auto sogar noch voll. Der Tank war zwar auf gut Dreiviertel aber so hatte es für Markus halt ein Gesicht.
Als er dann wieder nachhause fuhr, hatte er immer noch zwei Stunden Zeit totzuschlagen, bis er das Auto wieder "bei diesem geilen Prachtweib" - wie es ihm durch den Kopf spukte, abliefern soll.
Gegen halb fünf verschwand Markus im Badezimmer. Er stieg in die Wanne und rasierte sich seinen Beutel. Auch seine Achselhaare und die zwei-drei Haare auf seiner Brust entfernte er. Diese Übung machte Markus nicht zum ersten Mal. Er rasierte schon seit einiger Zeit immer wieder komplett. Außer die Haare an seinen Beinen natürlich. Dann duschte er sich und wusch seine Haare. Danach föhnte er diese, Stylte sie ein wenig mit Wachs und rasierte seinen noch recht "blonden" Bart. Dann ging es an die Mundhygiene.
Als alles erledigt war, betrachtete sich der "wie frisch aus dem Ei gepellte" junge Mann zufrieden im Spiegel. Beim rasieren nirgendwo geschnitten, alles toll. Sein Ding hing entspannt über seinen prallen, festen Beutel hinunter, seine Eichel lugte, wie immer, frech unter seiner kurzen Vorhaut - welche sich bei seinen Erektionen immer von selbst hinter den Eichelkranz vertschüsst - hervor.
Als ihm Anna wieder durch den Kopf geisterte, merkte er sogleich ein ganz feines kribbeln, welches sein Ding sogleich in so einen halbsteifen Zustand beförderte. "Selber gemacht hatte er es sich heute auch noch nicht" dachte sich Markus. Als knapp 20-jähriger hat er aber natürlich immer wieder ziemlichen Druck in den Eiern und erleichtert sich sogut wie jeden Tag so ein bis zwei Mal... machmal auch öfter. Meist zu diversen Hochglanzheftchen. Markus wollte gerade damit beginnen, sich beim Gedanken an Anna einen auf ihr Wohl runterzuholen, als seine Mutter an die Badezimmertüre klopfte und fragte, wie lange er denn noch da drin brauchen würde. Also verwarf Markus dieses Vorhaben gleich wieder.
Aber irgendwie war Markus klar, dass er sich nur wegen der bevorstehenden Begegnung mit dieser für seine Verhältnisse sehr reifen Frau so kultivierte.
Markus nahm eine frische, schwarze Unterhose, frische Socken, eine frische Jeans, ein neues, schwarzes T-Shirt aus seinem Kleiderschrank, zog seine neuen Adidas Mesch Sportschuhe an, drückte noch zwei Spritzer von Vaters Boss Parfum auf seinen Hals, machte nochmal einen "Abschluss-Check" vor dem Spiegel und setzte sich gegen 17:20 Uhr in Annas Auto um sich auf den Weg zu ihr zu machen.
Die Fahrt zu Anna dauert zwar nur knapp 20 Minuten, aber irgendwie schien ihm die Zeit nicht zu vergehen und Markus wollte nicht mehr länger warten.
Als er bei Anna ankam, war er über 20 Minuten vor der vereinbarten Zeit von 18:00 Uhr dort.
Markus stellte den Wagen an jener Stelle ab, wo dieser auch am Vormittag stand, stieg aus und begab sich zur Haustür. Er war irgendwie eigenartig nervös und spürte seinen Herzschlag bis in den Hals.
"Was zum Teufel ist denn bloß los mit mir?!" dachte er fast vorwurfsvoll an sich selbst.
Neben der Einganstüre des kleinen gelben Häuschens waren zu Markus Verwunderung zwei Türklingeln angebracht. An der Oberen war der Name "Eiginger" auf einem schön gedruckten Schildchen zu lesen.
Neben dem unteren Klingelknopf stand "Erlmoser". Auf einem handgeschriebenen, aufgelebten Schildchen.
Markus läutete. Man konnte die Glocke deutlich bis nach außen hören.
Es dauerte einen längeren Moment, bis Markus durch den schmalen, gelben Milchglaseinsatz der Haustüre innen eine andere Türe aufgehen sah und eine weibliche Stimme: "Einen Moment, komme gleich" rufen hörte. Wenige Sekunden später konnte Markus schon Annas Silhouette erkennen, als sie innen das Türschloss betätigte. Anna öffnete die Tür und stand in einem schwarzen, etwa knielangen, figurbetonten Stoffkleid mit Rundhalsausschnitt und kurzen Ärmeln vor Markus. "Ja hallo... du bist schon da... du bist ja sehr pünktlich! Funktioniert denn mein Auto wieder?" begrüßte Anna mit ihrer sanften Stimme und ihrem strahlenden Lächeln den jungen Mann.
"Äh... hallo! Markus brauchte einen Moment um sich zu sammeln, als er Anna ansah. "Ja, alles wieder in Ordnung. War genau das was ich gleich vermutete. Ich hab das Auto auch mal abgeduscht und vollgetankt" sagte der sonst so coole Markus mit etwas aufgeregter Stimme. "Das Öl und den Filter hab ich auch gewechselt, alles Wichtige kontrolliert. Jetzt kannst du wieder beruhigt fahren. Denk' halt nur daran, das Auto einmal im Jahr zu servicieren! Hier wäre die Rechnung vom Laden für die benötigten Teile" führte Markus weiter aus.
"Wow... vielen, vielen Dank, lieber Markus!" sagte Anna mit ihrer weichen Stimme. Markus fragte sie, ob sie den Wagen ansehen möchte. Anna winkte ab und meinte nur, dass dies nicht nötig wäre, weil sie Markus diesbezüglich vertrauen würde und fragte lediglich ob er denn den Wagen versperrt hätte, was Markus sogleich bestätigte.
Anna bat Markus zu sich ins Haus, besser gesagt in ihre Wohnung, welche sich über das gesamte Erdgeschoss erstreckte, hinein in ihre kleine Küche. "Komm bitte mit rein, damit ich dir das Geld geben kann" sagte sie.
Markus folgte Anna und betrachtete dabei ihren wuchtigen Hintern und dessen herrliches hin und her - Schwingen bei jedem ihrer Schritte. Dieses enge schwarze Kleid, welches sie jetzt trug, gab viel mehr von ihrer Figur preis, als dieses Strandkleid-artige Teil, in welchem Markus sie am Vormittag sah. Zum Beispiel Annas mächtigen Vorbau, der zwar von einem BH, welcher sich durch den Stoff sehr deutlich abzeichnete, gebändigt wurde, wie schon erwähnt ihr Hinterteil, wo man bei genauem Hinsehen Abdrücke einer Unterhose nur oben seitlich an den Hüften, nicht aber an ihren Arschbacken erkennen konnte. "Sie trägt sicher einen Taga" träumte Markus kurz vor sich hin.
Ein kleines Bäuchlein (welches sich später dann, als Anna sich hinsetzte, zu zwei kleinen Speckröllchen formte) war durch das Kleid auch deutlich zu erkennen, was aber in Markus' Augen Annas schönem Aussehn keinen Abbruch tat... eigentlich war diesbezüglich eher das Gegenteil der Fall... "Das hat was" dachte Markus.
Und dann war da nochwas... weiter unten... am Boden... Annas sexy Füßchen, ihre Zehen mit den schönen knallig rot lackierten Nägeln... steckten in Korkoptik-Keilpantoletten, welche am Absatz sicher so ca. 8cm hoch waren und vorne so einen breiten schwarzen, mit glänzenden Pailletten besetzte Riemen hatten, welcher fast die gesammte Oberseite ihrer Füße bedeckte, ihre Zehen aber schön frei ließ. So als würden ihre Zehen rufen wollen: "Hallo, huhu, schau her, hier sind wir!"
All das sah und dachte Markus in den wenigen Augenblicken, in welchen die Beiden von der Hautüre bis in die Küche gingen, wo Anna Markus bat, sich zu setzen und ihm was zu trinken anbot.
"Bei dir duftet es so herrlich" sagte Markus zu Anna. "Ich hab mir Lasagne gemacht, ein klein wenig dauert es noch" meinte Anna. "Ich war zuerst noch unter der Dusche, dann bin ich raus und hab die Lasagne ins Rohr gegeben. Dann hab ich meine Haare geföhnt und als ich damit fertig war, konnte ich mir gerade noch das Kleid überwerfen, als du schon angeläutet hast" lächelte Anna Markus an, während sie ihm ein Glas Mineralwasser hinstellte und sich mit einem Zweiten zu ihm saß.
Anna sah mit ihrem gewellten, rundum gleich langen, knapp bis zu ihren Schultern reichendem, jetzt offenem Haar wunderschön aus.
"Oh... ich wollte dich mit meinem frühen Erscheinen nicht stressen" meinte Markus.
"Kein Problem. Wieviel macht es denn jetzt aus?" fagte Anna, während sie den Kassenbeleg für die Teile in die Hand nahm. "Das ist alles?!" rief sie überrascht. "Das ist ja super! Ich habe ja schon befürchtet, dass... und gewaschen und getankt hast du ihn auch noch, sagtest du."
Markus nickte und lächelte Anna an. "Das ist voll lieb von dir, vielen Dank!" säuselte Anna und fragte Markus, was es denn jetzt insgesamt incl. Arbeit und auftanken ausmachen würde.
"Nur das" deutete Markus auf die Rechnung vom Autozubehörladen. "Wie nur das?" fragte Anna mit großen Augen. Markus sagte, dass er das für sie gerne gemacht hat und sie ihm auch nichts weiter als eben das benötigte Material bezahlen bräuchte.
"Das kommt ja gar nicht in Frage... soll ich den Rest denn abarbeiten oder wie" schüttelte Anna verblüfft lachend den Kopf. "Was...?" stand Markus ob Annas kleiner, spitzer Bemerkung auf der Leitung.
"Nein Markus... schau hier, so sollten wir quitt sein" sagte Anna und legte Markus einen Geldschein hin, der knapp den doppelten Wert der vorgelegten Rechnung hatte. Doch Markus hatte einen Geldschein mit dem halben Wert eingesteckt und legte diesen Anna wieder hin. "So, jetzt sind wir quitt!" lachte Markus.
"Junger Mann, hörst du jetzt bitte auf mit diesem Blödsinn" fuchtelte Anna mit ihrer Hand und schob den Schein wieder von sich weg. "Nimm ihn jetzt bitte, Markus, sonst bin ich beleidigt" sagte Anna mit für ihre Verhältnisse etwas ernsterem Ton.
"Ich will nicht das du beleidigt bist, ich will dass du dich freust." sagte Markus.
Er erklärte Anna, dass Monika ihm von ihrer (Annas) Situation erzählt habe und er ihr deshalb gerne diesen kleinen Gefallen täte, für seine Arbeit nichts zu verrechnen. Auch das Tanken und waschen sei ein kleines Geschenk von ihm. Sie solle eben nur die Teile bezahlen.
"Beim nächsten Mal können wir es dann ja anders machen" meinte Markus.
Anna war baff. "Ja, aber... ich weiß nicht..." sagte Anna. "Ich möchte das zwar nicht so recht, aber es ist soo derartig süß von dir... ich bin ganz hin und weg" sagte Anna und fächerte kurz mit ihrer Hand vor ihrem Gesicht, weil sie vor Rührung kurz feuchte Augen bekam. Für sie ist es nicht das Geld.
"Gott, Junge... bist du süß!" hauchte sie und sah Markus in die Augen.
Anna bedankte sich bei Markus mit einem Küsschen links und rechts, wünschte sich im Gegenzug dessen aber von ihm, dass er mit ihr gemeinsam die Lasagne - die mittlerweile schon fast ein wenig mehr als fertig war - essen sollte. Dazu musste sie Markus nicht lange überreden.
So aßen die beiden Gemeinsam, tranken ein - zwei Gläschen Wein, redeten über dies und das und lernten sich einander besser kennen. Die 40-Jährige und der noch nicht ganz 20-Jährige hatten schnell einen guten Draht zueinander. Anna erzählte, was ihr im letzten Jahr alles wiederfahren ist - von ihrer kaputten Ehe, der Scheidung, von Einsamkeit und all den anderen Dingen drum herum. Markus erzählte Anna auch von sich und der 7-monatign, etwas toxischen Beziehung mit einem gleichaltrigen Mädchen, welche vor kurzem zu Ende ging. Anna wollte von Markus wissen, ob er denn jetzt wieder eine Freundin hat. Markus verneinte kopfschüttelnd und versicherte Anna, dass er zurzeit auch keine feste Beziehung möchte.
Irgendwann stand Anna auf, um die leergegessenen Teller abzuräumen und fragte Markus, ob er denn noch einen Kaffee möchte. "Ja bitte, gerne... wenn du auch einen trinkst" antwortete er, erinnerte Anna aber daran, dass er ja jetzt nicht mobil sei. Deshalb fragte er sie auch gleich, ob sie ihn dann in die Stadt fahren würde.
"Ja, klar fahr ich dich... willst du jetzt schon fahren?" fragte Anna.
"Nein... auf einen Kaffee bleibe ich schon noch gerne bei dir" grinste Markus sie an.
"Das freut mich..." grinste Anna zurück.
Als Anna in der Küche seitlich zum Kästchen gedreht stand, während sie den Kaffee aufsetzte und sich weiter mit Markus unterhielt, musterte dieser die 40-Jährige von oben bis unten. Er fand Anna einfach mehr als nur heiß. Auch schweifte sein Blick immer wieder hinunter zu Annas sexy Füßen mit ihren schlanken Fersen und ihren schönen Zehen, die da in den scharfen Pantoletten steckten. Als Anna im Gespräch ihren Blick wieder zu Markus wendete, bemerkte sie, das er ihr auf die Füße starrte.
Anna hörte kurz auf zu sprechen und sah Markus fragend an: "Alles ok...?"
"Äh...ähm...ja, ja sicher" räusperte sich Markus. "Äh, naja... weil du so auf meine Füße geblickt hast" lächelte Anna. "Ähm... ja... ich finde deine Schuhe irgendwie... heiß" wusste markus nicht so recht, was er jetzt sagen soll. "Oh danke... die sind hübsch, gell..." freute sich Anna. "Ja!" antwortete Markus. "Mir gefällt auch dein Nagellack so gut... deine Füße in diesen Schuhen... das ist einfach supersexy!" machte er Anna mutig ein Kompliment. Bevor sie mit freudig überrraschtem Blick überhaupt etwas sagen konnte, fuhr Markus mutig fort:"Du bist aber ohnehin eine wunderschöne, sexy Frau... du siehst einfach toll aus!" sagte Markus mit aufgeregter Stimme. "Und supernett bis du sowieso!" legte er nach.
Anna sah den Jungen mit großen Augen und offenem Mund an. "Ohh... ha..." schnappte sie kurz nach Luft. "Oh, vielen Dank schöner junger Mann" sagte Anna leicht errötet. "Oh Gott, bist du süüüß... äh... sag mal... flirtest du etwa mit mir?!" seufzte Anna mit aufgeregtem Lächeln.
"Hmm... ich weiß nicht..." grinste Markus fast irgendwie erleichtert.
"Oh Mann... bist du süß..." murmelte Anna und tat so als würde sie sich mit ihrer Hand Luft in ihr leicht errötetes Gesicht fächern. "Jetzt ist mir auch noch warm geworden!" sagte sie verlegen lachend und hielt sich kurz die Hand vor ihren Mund.
Dann begann sie wieder ein wenig zu lachen. "Was hast du denn?" lächelte Markus fragend.
"Dir gefallen also meine Füße?" grinste Anna Markus an und stellte dabei ihr rechtes Bein etwas nach vor in Markus' Richtung. "Ja, schon..." antwortete dieser mit erwartungsvollem Blick.
"Bist du etwa ein kleiner Fußfetischist?!" fragte Anna mit neckischem Augenaufschlag.
"Was...? Was bin ich?" sah Markus Anna fragend an. "Ein Fußfeti..." grinste Anna. "Na ein Typ der halt auf Frauenfüße abfährt...! sagte sie mit so einer speziellen Klangfarbe in ihrer Stimme.
"Was... nein... äh... naja, in deinem Fall bin ich das wohl" antwortete Markus etwas erregt. "Aber nur in deinem Fall!" sagte Markus so überzeugend wie es ihm halt möglich war.
"Dann hab ich jetzt künftig sozusagen einen Automechaniker und einen Fußmasseur in Personalunion, oder wie?!" fragte Anna mit amüsiertem, herzlichen Lachen.
"An mir soll es nicht scheitern!" sagte Markus grinsend.
"Gut..." lachte Anna. "Wenn du also mal das Bedürfnis hast, einer alten Schachtel die Füße zu massieren, ruf mich an! Meine Nummer hast du ja."
"Ja, das werde ich machen... aber nur wenn du dich selbst nicht als alte Schachtel bezeichnest!" grinste Markus.
"Naja, im Vergleich zu dir..." sagte Anna und machte so eine Art - ist aber so - Handzeichen.
"Am besten, wenn ich nach zehn Stunden arbeiten nachhause komme, gleich nachdem ich mich aus meinen Sportschuhen und den verschwitzen Socken geschält habe" lachte Anna laut auf. "Naa... was hältst du davon?" neckte sie Markus.
Er sah Anna mit großen Augen verdutzt grinsend an.
"Nein... ist ja nur Spaß. Das tue ich dir doch nicht an! Natürlich würde ich sie vorher waschen!" musste Anna wieder herzlich lachen.
Die Beiden haten ihren Kaffee mittlerweile längst ausgetrunken, es war schon nach 21:00 Uhr, als Markus Anna fragte:"Könntest du mich dann in die Stadt fahren?" "Ja, ja, klar, habe wir ja so vereinbart" meinte Anna, während sie die leeren Tassen in die Spüle stellte.
Markus wollte irgendwie noch länger bei Anna bleiben, hatte aber ein paar Leuten aus seiner Clique zugesagt, dass er an diesem Abend auch bei einer Feier in deren Stammlokal dabei sein werde.
Anna hatte natürlich volles Verständnis dafür, dass der junge Mann sich Samstag Abends mit seinen Leuten treffen möchte und machte auch keinerlei Anstalten, ihn zum Bleiben zu bewegen. Obwohl sie es innerlich schon gewollt hätte, wenn er bei ihr geblieben wäre und sie auch immer mehr Lust gehabt hätte, ihn zu verführen.
"Es hat mich sehr gefreut, das du mir ein wenig Gesellschaft geleistet und mit mir gemeinsam gegessen hast. Und nochmals vielen Dank dafür, dass mein Auto wieder läuft... und für deine Unterstützung - das ist nicht selbstverständlich - und auch für alles andere... vor allem für die netten Komplimente. Wenn man die von so einem schönen jungen Mann bekommt, haben sie nochmal eine ganz andere Bedeutung" sagte Anna fast zärtlich zu Markus.
Dabei drückte sie ihn an sich und ließ sich gekonnt in seine reflexartig geöffneten Arme fallen. Ihr massiger Busen drückte sich intensiv an Markus' Oberkörper, als Anna ihre Hände auf seine Wangen legte und ihn zärtlich auf den Mund küsste.
Dabei fuhr Markus das Blut fast blitzartig in die Körpermitte und das kribbeln in seiner Eichel entwickelte sich in Sekunden zu einer ausgewachsenen Erektion, welche eine ziemliche Beule in seine Jeans formte. Es wäre ein Wunder wenn Anna dies nicht an ihrem Bäuchlein gespürt hätte, gegen welches sich Markus' Ständer drückte. Dennoch ließ sie sich nichts anmerken und löste sich langsam wieder aus Markus Umarmung.
"Na gut mein Lieber... fahren wir?" fragte sie ihn.
"Ja... bitte" sagte Markus leicht peinlich berührt.
Draussen im Vorzimmer schlüpfte Anna aus ihren schwarzen, glänzenden Pailletten-Pantoletten - hinein in hellbraune, geschlossene, Ballarina-artige Pumps mit flachen Absätzen. Markus beobachtete noch ganz genau, wie ihre sexy Füßchen mit den rot lackierten Zehennägeln darin verschwanden.
Dann gingen die Beiden zu Annas Wagen und fuhren los. Markus war alles andere als überzeugt, ob es die richtige Entscheidung sei, jetzt in die Stadt zu fahren. Als er Anna während der Fahrt im diffusen Licht so ansah, kam sie ihm viel jünger vor... und noch hübscher und attraktiver als sie es in seinen Augen ohnehin schon war.
Immer wieder sahen und lächelten die beiden sich an. "Es war schön bei dir" sagte Markus zu Anna, dann öffnete er das Handschuhfach, wo er den kleinen Notitzblock und den Stift herausnahm, die schummrige Deckenbeleuchtung einknipste und die Telefonnummer von sich zuhause aufschrieb (1994 war Mobiltelefonie, Runfnummernübertrag und dgl. noch in den Kinderschuhen und allgemein so gut wie noch nicht verbreitet).
"Wenn du mich mal brauchen solltest..." lächelte Markus Anna an.
"Für eine Fußmassage...?" grinste Anna leicht provokant.
"Ja... warum nicht... ist das jetzt ein Angebot " fragte Markus.
"Ja... schon!" lächelte Anna, während die beiden auch schon das Ziel der Fahrt - Markus' Stammlokal erreicht haben.
Die Beiden umarmten sich im Auto sitzend zur Verabschiedung und Markus gab Anna einen kleinen, zärtlichen Kuss auf ihre Wange.
"Tschüss Anna" sagte Markus und stieg aus dem Wagen. "Tschüss mein Lieber... vielleicht bis bald!" lächelte Anna, während Markus die Autotüre hinter sich schloss.
Als Markus dann in seinem Stammlokal im Kreis seiner Freunde saß, war er irgendwie abwesend und seine Gedanken kreisten nur um Anna. Zu allem Überfluss rückte ihm auch noch Steffi, eine schlanke, großgewachsene, dauerquasselnde, 19-jährige Blondine mit langen Haaren an den Pelz. Sie stand schon längere Zeit auf Markus. Gemeinsam mit ihrer Freundin Karoline saß sie dicht neben Markus und redete und redete ohne dass sie sich ernsthaft dafür interessierte, ob ihr noch jemand zuhört oder nicht. Die Jungs in der Runde unterhielten sich meist untereinander, zwei davon baggerten die großbusigen Tanja, welche zwei andere Clique-Mädels an diesem Abend der Runde das erste mal vorstellten, an.
Nach kaum einer Stunde Anwesenheit erhob sich Markus von seinem Platz in Richtung Toilette. Auf dem Rückweg kam er an der Theke vorbei und bezahlte das einzige Getränk, das er bis dahin konsumiert hatte.
Tom - der Lokalinhaber - fragte Markus was mit ihm los sei. Markus antwortete nur, dass er sich heute "nicht so richtig gut fühle" und lieber nachhause gehe.
Dann verließ er unauffällig, ohne sich von seiner Clique zu verabschieden, das Lokal und entfernte sich schnellen Schrittes. Nach gut einem halben Kilometer kam Markus an einer Telefonzelle vorbei (die gab es damals noch an jeder zweiten Ecke).
Er nahm den sauber gefalteten, kleinen Zettel von Anna, auf dem sie ihm vormittags ihre Telefonnummer aufgeschrieben hatte, aus seiner Geldtasche und hielt einen Moment inne.
Dann ging er in die Telefonzelle, warf ein paar Münzen in den Schlitz des Telefons und drückte Annas Nummer in die Tasten. Es läutete... dreimal - ein viertes Mal... dann meldete sich eine leise Frauenstimme.
"Erlmoser... hallo" hauchte Anna fast fragend.
"Hallo Anna" meldete sich Markus vorsichtig.
"Hallo... Markus bist du es?" fragte Anna.
"Ja... ich... ich..." wusste Markus nicht so recht wie er beginnen soll.
"Markus... ist... was ist los? Ist etwas passiert...?" fragte Anna mit aufgeregter Stimme.
"Nein... nein... es ist nur... äh schläfst du schon? fragte Markus.
"Nein, äh... ich kann noch nicht schlafen" antwortete Anna.
"Weißt du... irgendwie krieg' ich dich nicht mehr aus meinem Kopf... ich möchte gerne bei dir sein!" sagte Markus mit leicht zittriger Stimme - nicht wissend was denn jetzt als Antwort kommen wird.
Er hörte, wie Anna auf der anderen Seite der Leitung einmal tief durchatmete.
"Anna? Bist du noch da?" fragte Markus aufgeregt.
"Ja... ja, ich bin da" hauchte Anna. "Markus, mein Süßer... hör zu... weißt du denn überhaupt, worauf du dich bei mir da einläßt...?
"Möchtest du mich denn abholen?" unterbrach Markus Anna.
"Ja... ja, möchte ich... oh Gott..." seufzte Anna.
"Aber...?" fragte Markus etwas unsicher.
"Nein, kein Aber. Schau mal Markus... ernsthaft: Ich bin jetzt 40 und bin schon eine ganze Zeit alleine. Und dann kommst du junger Schönling in mein Leben... und machst mich ganz wuschig... Eines sage ich dir aber gleich vorweg: Wenn ich dich jetzt abhole, fahre ich dich so schnell nicht wieder irgendwohin. Ich will jetzt auch gar nicht lange um den heißen Brei herumreden. Ich bin geil wie eine rollige Raubkatze! Wenn ich dich jetzt abhole, will ich Sex mit dir... viel Sex, hörst du...? Also Markus: Wenn du wirklich geil auf mich bist und Sex mit mir willst... und nur dann... dann sag mir wo du jetzt bist und ich mache mich sofort auf den Weg, okay?" holte Anna unmissverständlich aus.
"Wow geil! das klingt ja super!" war Markus überrascht und begeistert von Annas Direktheit.
"Ja ich will es auch unbedingt mit dir... ich bin megageil auf dich! Ich kann kaum erwarten, dich zu sehen! Ich bin bei der Telefonzelle vor dem alten Postamt" sagte Markus voller Vorfreude.
"Okay Baby, ich beeile mich" säuselte Anna ins Telefon.
"Fahr aber vorsichtig, ja..." sagte Markus.
"Ja, mach ich, bis gleich" antwortete Anna und legte auf.
Markus ging in der Zwischenzeit vor der Telefonzelle hin und her und dutzende Autos fuhren vorbei, während er auf das Eine wartete. Es fühlte sich für ihn wie eine halbe Ewigkeit an, bis jenes schwarze Auto, welches er so sehnlich erwartete, vor ihm stehen blieb.
Fortsetzung folgt...
"Was will den die... schon jetzt um diese Zeit?" fagte Markus seinen⁰ Vater, der mit ihm am Tisch saß und in der Zeitung blätterte. "Ich hoffe, nichts von mir!" meinte er sarkastisch grinsend.
Einen Moment später kamen die beiden Frauen auch schon durch die Tür in die Küche, wo Monika die beiden Männer gleich in ihrer typisch aufgedrehten Art begrüßte. Monika, eine korpulente aber gut proportionierte, mittelgroße Frau mit schulterlanger blonder 80er-Jahre Dauerwelle, damals Mittvierzigerin, nicht unsauber aber auch keine Schönheit (gleicher Jahrgang wie Markus Mutter), war schon seit er denken kann mit seiner Mutter befreundet.
"Monika hätte eine Frage an dich, Markus..." sagte seine Mutter worauf ihr Monika sogleich in die Parade fuhr: "Du, Markus, eine liebe Arbeitskollegin von mir, die Anna... ihr Auto macht Probleme. Sie möchte aber nächstes Wochenende wegfahren... da wollte ich dich fragen, ob du es dir mal ansehen könntest?"
Auf Markus Frage, um welche Probleme, welches Modell und welche Marke es sich handelt, konnte ihm Monika natürlich keine brauchbaren Antworten liefern.
Markus ist gelernter KFZ-Mechaniker. Mittlerweile arbeitete er zwar als Instandhalter in einem großen Unternehmen, schraubte in der Freizeit aber immer wieder an Fahrzeugen.
"Wann?" fragte er Monika. "Wann kannst du?" antwortete sie fragend. "Am besten jetzt gleich" sagte er. Markus kultivierte sich auf das Notwendigste und fuhr in Monikas Auto mit zu dieser Anna. Von Gesprächen zwischen Monika und seiner Mutter war ihm der Name "Anna" geläufig, gesehen hatte er diese Dame aber noch nie.
Monika erzählte ihm auf der etwa 20 km langen Fahrt zu besagter Anna ein wenig zu deren damaliger Situation. Scheidung (weil ihr Ehemann sie wegen einer jüngeren Frau verließ) und Umzug nach 17-jähriger Ehe vor nicht allzu langer Zeit erst hinter sich gebracht, musste nach 18 Jahren Hausfrauendasein (ihr EX wollte, dass sie zuhause ist) wieder beginnen zu arbeiten. Sie hatte bei uns im Supermarkt eine Stelle als Kassiererin bekommen, musste sich ein gebrauchtes Auto (welches jetzt auch noch Probleme macht) besorgen, um überhaupt zur Arbeit zu kommen. Finanziell sei Anna auch unter Druck, weil sie bei der Scheidung keinen Anwalt hatte und Vereinbarungen einwilligte, bei welchen sie dann letztendlich ziemlich leer ausging.
Trotz ihrer schwierigen Situation wäre Anna aber immer ein positiver und herzlicher Mensch. "Glücklicherweise sind keine Kinder im Spiel" meinte Monika. Markus fragte Monika, wie alt diese Anna denn eigentlich sei. "Anna ist 40... im November wird sie 41... am neunten" antwortete Monika, die sich seit jeher die Geburtstage von Hinz & Kunz merkte.
Ihre Fahrt führte aufs Land durch ein paar Ortschaften, wo die Beiden in einer davon abbogen und dann auf einer schmalen Sraße in einen Graben, wo einige Meter weiter unten auch ein Bach floss, fuhren.
"Wo bitte geht es denn da jetzt hin?" fragte Markus. "Wir sind gleich da" antwortete Monika.
Wenige Momente später kamen sie an einem Haus vorbei, dann an noch einem - sichtlich nicht mehr bewohnten - Haus und ca. 200 Meter weiter stand einsam ein kleines, etwas in die Jahre gekommenes einstöckiges Häuschen mit gelber Fassade, zu welchem Monika vorfuhr.
Es stand da so mitten in diesem Graben, die Vorderseite ein paar Meter von der schmalen, kaum befahrenen Straße entfernt, hinter der schmalen Straße und auf der Rückseite des Hauses erhoben sich bewaldete Hügel, ein Maschendrahtzaun umspannte - abgesehn von der Einfahrt - das Grundstück, ein etwas größerer Laubbaum ragte hinter dem Haus empor und ein paar kleinere Nadelbäume standen seitlich auf der der Einfahrt gegenüberliegenden Hausseite. Irgendwo hinter dem Haus führte auch noch dieser Bach vorbei und vor der Haustüre stand ein runder Kunststofftopf mit verschiedenen Blumen darin.
Da sah Markus auch schon den Problemfall in der schotterbodenen Einfahrt stehen. Ein schwarzer Kompaktwagen der zweiten Generation der weit verbreiteten Marke mit dem runden Logo mit den zwei Buchstaben im Inneren. Er stieg aus Monikas Wagen und machte mal einen Rundgang zwecks Lokalaugenschein um das schwarze Wunderwerk der Technik, während Monika an der Haustür klingelte.
Am Blech des Schwarzen standen noch große Tropfen vom Gewitterregen in der Nacht, rundherum dunstete es in diesem Graben auf wie im Regenwald, als sich die Sonne mit der Kraft, die sie Anfang August nun mal hatte, durch die sich langsam auflösende Wolkendecke presste. Es war warm.
Plötzlich lag wieder Monikas Gekreische ihrer überschwänglichen Begrüßungen in der Luft. Markus drehte sich um und sah, wie sie jemanden umarmte. Also in erster Linie sah er Monikas füllige Gestalt von hinten, ihre blonden Locken und, etwas niedriger seitlich dahinter, brünette Haarsträhnen, Arme und Hände die aufgeregt herumfuchtelten. Dann kam Monika mit dieser Anna über die zwei Stufen vor ihrer Haustüre heraus zu Markus und zu Annas Auto.
Als die beiden Frauen die ca. 20 Meter auf ihn zugingen, sah er auf Anna. Sie war etwas kleiner als Monika, war ob ihrer Rundungen sichtlich ganz gut gebaut und hatte brünettes Haar, welches an ihrem Hinterkopf von so einer Kunststoff-Haarklammer zusammengehalten war. Er sah auf den ersten Blick, dass sie eine Frau der hübscheren Sorte war. Sie trug so ein ärmelloses, überknielanges, erdbeerfarben/weiß - gemustertes, gerafftes, luftiges Sommerkleid mit breiten, bandförmigen Trägern. So eines, das anmutet wie ein Umstandskleid, wo sich der Stoff vorne über den Busen legt und dann gerade nach unten abfällt.
Apropos Busen. Was Anna betrifft: Markus hoffte, dass sein Blick nicht auffallend lange an dem Ihrigen kleben blieb, während dieser in seiner beeindruckenden Üppigkeit bei jedem einzelnen ihrer Schritte, die sie auf ihn zukam, wuchtig wippend und schaukelnd unter dem Stoff ihres Kleides auf sich aufmerksam machte.
Kurz bevor die beiden Frauen Makus gegenüberstanden, trötete Monika in ihrer typischen Art: "So meine liebe Anna... ich hab' dir hier einen jungen Mann mitgebracht, das ist..."
"Oohh, ich danke dir. Und so einen Hübschen noch dazu!" unterbrach Anna Monikas Worte freundlich lachend mit sanfter, feundlicher Stimme und zwinkerte Markus dabei kurz zu. "Anna!" sagte Monika mit lauter Stimme "Diesen Augenaufschlag brauchst du gar nicht bringen, vergiss es, hörst du, deeer ist zu jung für dich!" lachte Monika mit ihrer kreischenden Stimme in Richtung Anna. "Waas... was hab ich denn gemacht...?!" meinte Anna etwas verlegen lachend Richtung Monika. Markus versuchte den kleinen Spaß der beiden Frauen so gut es ging nicht zu beachten.
"Soo, meine liebe Anna... das ist der Markus... er hat sich bereiterklärt, mal nachzusehen, was mit deinem Wagen los ist" sagte Monika, während Anna dem jungen Mann mit dankbarem Blick freundlich lächelnd ihre Hand entgegenstreckte.
"Guten Tag" sagte Markus, während er Anna seine Hand reichte. Als er sie dabei ansah, waren es die kleinen Fältchen seitlich von Annas Augen, welche durch ihr herzliches Lächeln entstanden sowie ihre schönen Zähne, die durch ebendieses Lächeln zwischen ihren Lippen zum Vorschein kamen. Dieser erste Eindruck von Anna hatte sich bei Markus nachhaltig eingeprägt.
Noch während sich die Beiden die Hände schüttelten, hatte Markus das Gefühl, dass er dieser Frau - die vom Altersunterschied her auch seine Mutter sein könnte - länger in die Augen sah, als er es eigentlich sollte.
Auch Annas Blick mit ihrem sanften, herzlichen Lächeln blieb genau diese Sekundenbruchteile länger in den Augen des jungen Mannes haften... genau für diese kurzen Momente, die so spezielle Schwingungen auszulösen vermochten. "Hallo, ich bin die Anna. Vielen, vielen Dank lieber Markus, dass du dir die Zeit für meinen Problemfall nimmst. Der Motor läuft immer wieder mal unrund und nimmt immer wieder mal kein Gas an wenn ich aufs Pedal drücke" sagte Anna mit sanfter aber dennoch etwas aufgeregter Stimme.
"Kein Problem, gerne, sehen wir mal nach" antwortete Markus freundlich.
So viel Freundlichkeit war Monika von Markus gar nicht gewohnt. Sie kannte ihn in den letzten Jahren eher als recht wortkargen, manchmal grummelig wirkenden Jungspund, der oft einen eher genervten Eindruck machte. Das ab und an ihre bloße Gegenwart der Grund dafür war, kam ihr natürlich nicht in den Sinn.
Markus sah Anna erwartend an. Anna strahlte den großgewachsenen jungen Mann förmlich an und stand für einen Moment lang ein wenig neben sich.
"Äh... den Schlüssel bitte" sagte Markus und deutete dabei mit dem Finger auf Annas Auto.
"Ach Gott... ja... ich hol ihn gleich" antwortete Anna.
"Annaaa... was ist los mit dir... liegt das vielleich an diesem Hübschling hier?!" kreischte Monika lachend. Markus schüttelte wegen Monika nur leicht seinen Kopf.
Dann sah er der zurück zum Haus gehenden Anna hinterher. Sein Blick blieb an den Bewegungen ihres prallen Hinterteils, welche sich durch das eigentlich luftig fallende Sommerkleid dennoch deutlich abzeichneten, hängen.
"Hat die vielleicht einen geilen Arsch..." dachte Markus sich. "Und bitte ein Stück Küchenpapier!" rief er Anna hinterher. "Ja, bring' ich" drehte sich diese kurz um.
Als Anna mit dem Schlüssel in der Hand und einer Rolle Küchenpapier unter ihrem linken Arm geklemmt wieder zur Haustür heraus kam, stolperte sie ein wenig und schubste dabei fast den Blumentopf, welcher vor der Haustüre stand, um.
"Annaaa... heute hast du es aber!" lachte Monika kreischend.
"Ach diese Pantoletten... die sind nicht ganz ungefährlich!" antwortete Anna etwas errötet und machte ihr Schuhwerk für ihr kleines Hoppala verantwortlich, während sie Markus Schlüssel und Papierrolle reichte. Markus öffnete das Auto sowie dessen Motorhaube und kontrollierte zuerst einmal den Stand von Kühlwasser und Motoröl. Er lugte immer wieder seitlich neben der Motorhaube auf Anna, als diese Monika erzählte, dass diese ihre Pantoletten 38er seien. Es waren solche mit Kunststoff-Holzoptik-Sohle mit breitem 5cm Absatz, wo vorne ein breiter weißer Lederriemen aufgenietet war und auf diesem noch eine dekorative Ledermasche angebracht war.
"Normalerweise hab ich ja 37er... aber die waren mir vorne etwas zu eng. Die haben mich vorne seitlich gedrückt. Dann hab ich halt die 38er genommen... und in den hab ich ein bisschen Spielraum, was, wenn ich unvorsichtig bin... hast ja eh gesehen!" sagte Anna zu Monika, während sie dabei immer wieder mit ihrem linken Fuß in die Pantolette hinein und wieder heraus schlüpfte und ab und an ihren linken Fuß oben auf die Pantolette stellte.
"Aber die sehen halt schon toll aus und passen jetzt im Sommer auch übrall dazu und bla... bla... bla..." referierte Monika, während Markus immer wieder versuchte, einen unauffälligen Blick auf Annas Fuß - eigentlich auf beide - aber vor allem auf den Linken zu erhaschen, den sie locker oben auf der Pantolette abstellte und dabei so langsame, geile Bewegungen mit ihen Zehen machte. Und dann noch Annas auffälliger, knallig roter Nagellack auf ihren Zehennägeln... der triggerte Markus irgendwie ziemlich an.
"Boah... ist das eine geile Alte!" dachte sich der junge Mann. "Hübsch und sehr nett ist sie auch."
Markus steckte den Ölmessstab wieder ein, knüllte das Stück Papier, mit welchem er diesen abwischte zusammen, setzte sich in den wagen und startete diesen.
Markus lies den Motor einige Zeit auf Standgas laufen, bevor er dann einige Gasstöße gab und den Motor wieder abstellte. Er hatte ohnehin schon einen Verdacht was das Problem betrifft.
Markus fragte Anna, ob es passen würde, wenn er das Auto jetzt nimmt, das nötige macht und es abends gegen 18:00 Uhr wiederbringen würde. Es wäre überdies dringend ein Ölwechsel erforderlich, sowie ein paar andere Kleinigkeiten. Das könne er alles in der Garage bei seinen Eltern zuhause erledigen. Und bis dorthin wird das Ding schon noch laufen, war sich Markus sicher. Er müsse sich nur beeilen, denn der Autoteileladen schließt um 12:00 Uhr. Da ist jetzt nur noch eine knappe Stunde Zeit und er würde dort gleich hinfahren, sagte Markus zu Anna.
"Ja, klar... selbstverständlich" sagte Anna. "Was könnte den das Problem sein?" fragte sie.
"Zu 99% die Zündkerzen" antwortete Markus. "Wieviel Geld soll ich denn mitgeben?" fragte Anna. "Gar keines, das macher wir uns dann später schon aus... könnten Sie mir aber bitte Ihre Telefonnummer geben?" fragte er Anna. "Nur für den Fall, wenn etwas ist."
"Im Handschuhfach ist ein Kuli und ein kleiner Notizblock. Nimmst du ihn bitte mal raus" sagte Anna höflich zu Markus. Sie schrieb ihre Telefonnummer und darunter ihren Nahmen auf den kleinen Block, gab ihm Markus wieder in die Hand und sagte mit einem herzlichen Lächeln zu ihm: "Ich bin die Anna und du darfst mich ruhig duzen!" Markus hielt den kleinen Block und las was darauf Stand. "Anna Erlmoser... alles klar" sagte er und lächelte Anna dabei an. "Ok Anna, wenn nichts unvorhergesehenes dazwischenkommt, bin ich gegen 18:00 Uhr mit dem Auto wieder da, passt das...? Andernfalls rufe ich an" sagte er. "Ja, das passt gut" nickte Anna. Markus verabschiedete sich im Auto sitzend von Anna und ja, auch von Monika - die er aufgrund der Ausstrahlung von Anna mittlerweile nicht mal mehr richtig wahrgenommen hatte - und fuhr weg.
Markus besorgte alles Nötige beim Autozubehörladen und erledigte nachmittags die Arbeiten an Annas Auto in der Garage seines Elternhauses. Er war schon gegen 15:00 Uhr fertig, machte eine Probefahrt, sprühte den Wagen an der Tanke mit der Lanze einigermassen sauber und tankte Annas Auto sogar noch voll. Der Tank war zwar auf gut Dreiviertel aber so hatte es für Markus halt ein Gesicht.
Als er dann wieder nachhause fuhr, hatte er immer noch zwei Stunden Zeit totzuschlagen, bis er das Auto wieder "bei diesem geilen Prachtweib" - wie es ihm durch den Kopf spukte, abliefern soll.
Gegen halb fünf verschwand Markus im Badezimmer. Er stieg in die Wanne und rasierte sich seinen Beutel. Auch seine Achselhaare und die zwei-drei Haare auf seiner Brust entfernte er. Diese Übung machte Markus nicht zum ersten Mal. Er rasierte schon seit einiger Zeit immer wieder komplett. Außer die Haare an seinen Beinen natürlich. Dann duschte er sich und wusch seine Haare. Danach föhnte er diese, Stylte sie ein wenig mit Wachs und rasierte seinen noch recht "blonden" Bart. Dann ging es an die Mundhygiene.
Als alles erledigt war, betrachtete sich der "wie frisch aus dem Ei gepellte" junge Mann zufrieden im Spiegel. Beim rasieren nirgendwo geschnitten, alles toll. Sein Ding hing entspannt über seinen prallen, festen Beutel hinunter, seine Eichel lugte, wie immer, frech unter seiner kurzen Vorhaut - welche sich bei seinen Erektionen immer von selbst hinter den Eichelkranz vertschüsst - hervor.
Als ihm Anna wieder durch den Kopf geisterte, merkte er sogleich ein ganz feines kribbeln, welches sein Ding sogleich in so einen halbsteifen Zustand beförderte. "Selber gemacht hatte er es sich heute auch noch nicht" dachte sich Markus. Als knapp 20-jähriger hat er aber natürlich immer wieder ziemlichen Druck in den Eiern und erleichtert sich sogut wie jeden Tag so ein bis zwei Mal... machmal auch öfter. Meist zu diversen Hochglanzheftchen. Markus wollte gerade damit beginnen, sich beim Gedanken an Anna einen auf ihr Wohl runterzuholen, als seine Mutter an die Badezimmertüre klopfte und fragte, wie lange er denn noch da drin brauchen würde. Also verwarf Markus dieses Vorhaben gleich wieder.
Aber irgendwie war Markus klar, dass er sich nur wegen der bevorstehenden Begegnung mit dieser für seine Verhältnisse sehr reifen Frau so kultivierte.
Markus nahm eine frische, schwarze Unterhose, frische Socken, eine frische Jeans, ein neues, schwarzes T-Shirt aus seinem Kleiderschrank, zog seine neuen Adidas Mesch Sportschuhe an, drückte noch zwei Spritzer von Vaters Boss Parfum auf seinen Hals, machte nochmal einen "Abschluss-Check" vor dem Spiegel und setzte sich gegen 17:20 Uhr in Annas Auto um sich auf den Weg zu ihr zu machen.
Die Fahrt zu Anna dauert zwar nur knapp 20 Minuten, aber irgendwie schien ihm die Zeit nicht zu vergehen und Markus wollte nicht mehr länger warten.
Als er bei Anna ankam, war er über 20 Minuten vor der vereinbarten Zeit von 18:00 Uhr dort.
Markus stellte den Wagen an jener Stelle ab, wo dieser auch am Vormittag stand, stieg aus und begab sich zur Haustür. Er war irgendwie eigenartig nervös und spürte seinen Herzschlag bis in den Hals.
"Was zum Teufel ist denn bloß los mit mir?!" dachte er fast vorwurfsvoll an sich selbst.
Neben der Einganstüre des kleinen gelben Häuschens waren zu Markus Verwunderung zwei Türklingeln angebracht. An der Oberen war der Name "Eiginger" auf einem schön gedruckten Schildchen zu lesen.
Neben dem unteren Klingelknopf stand "Erlmoser". Auf einem handgeschriebenen, aufgelebten Schildchen.
Markus läutete. Man konnte die Glocke deutlich bis nach außen hören.
Es dauerte einen längeren Moment, bis Markus durch den schmalen, gelben Milchglaseinsatz der Haustüre innen eine andere Türe aufgehen sah und eine weibliche Stimme: "Einen Moment, komme gleich" rufen hörte. Wenige Sekunden später konnte Markus schon Annas Silhouette erkennen, als sie innen das Türschloss betätigte. Anna öffnete die Tür und stand in einem schwarzen, etwa knielangen, figurbetonten Stoffkleid mit Rundhalsausschnitt und kurzen Ärmeln vor Markus. "Ja hallo... du bist schon da... du bist ja sehr pünktlich! Funktioniert denn mein Auto wieder?" begrüßte Anna mit ihrer sanften Stimme und ihrem strahlenden Lächeln den jungen Mann.
"Äh... hallo! Markus brauchte einen Moment um sich zu sammeln, als er Anna ansah. "Ja, alles wieder in Ordnung. War genau das was ich gleich vermutete. Ich hab das Auto auch mal abgeduscht und vollgetankt" sagte der sonst so coole Markus mit etwas aufgeregter Stimme. "Das Öl und den Filter hab ich auch gewechselt, alles Wichtige kontrolliert. Jetzt kannst du wieder beruhigt fahren. Denk' halt nur daran, das Auto einmal im Jahr zu servicieren! Hier wäre die Rechnung vom Laden für die benötigten Teile" führte Markus weiter aus.
"Wow... vielen, vielen Dank, lieber Markus!" sagte Anna mit ihrer weichen Stimme. Markus fragte sie, ob sie den Wagen ansehen möchte. Anna winkte ab und meinte nur, dass dies nicht nötig wäre, weil sie Markus diesbezüglich vertrauen würde und fragte lediglich ob er denn den Wagen versperrt hätte, was Markus sogleich bestätigte.
Anna bat Markus zu sich ins Haus, besser gesagt in ihre Wohnung, welche sich über das gesamte Erdgeschoss erstreckte, hinein in ihre kleine Küche. "Komm bitte mit rein, damit ich dir das Geld geben kann" sagte sie.
Markus folgte Anna und betrachtete dabei ihren wuchtigen Hintern und dessen herrliches hin und her - Schwingen bei jedem ihrer Schritte. Dieses enge schwarze Kleid, welches sie jetzt trug, gab viel mehr von ihrer Figur preis, als dieses Strandkleid-artige Teil, in welchem Markus sie am Vormittag sah. Zum Beispiel Annas mächtigen Vorbau, der zwar von einem BH, welcher sich durch den Stoff sehr deutlich abzeichnete, gebändigt wurde, wie schon erwähnt ihr Hinterteil, wo man bei genauem Hinsehen Abdrücke einer Unterhose nur oben seitlich an den Hüften, nicht aber an ihren Arschbacken erkennen konnte. "Sie trägt sicher einen Taga" träumte Markus kurz vor sich hin.
Ein kleines Bäuchlein (welches sich später dann, als Anna sich hinsetzte, zu zwei kleinen Speckröllchen formte) war durch das Kleid auch deutlich zu erkennen, was aber in Markus' Augen Annas schönem Aussehn keinen Abbruch tat... eigentlich war diesbezüglich eher das Gegenteil der Fall... "Das hat was" dachte Markus.
Und dann war da nochwas... weiter unten... am Boden... Annas sexy Füßchen, ihre Zehen mit den schönen knallig rot lackierten Nägeln... steckten in Korkoptik-Keilpantoletten, welche am Absatz sicher so ca. 8cm hoch waren und vorne so einen breiten schwarzen, mit glänzenden Pailletten besetzte Riemen hatten, welcher fast die gesammte Oberseite ihrer Füße bedeckte, ihre Zehen aber schön frei ließ. So als würden ihre Zehen rufen wollen: "Hallo, huhu, schau her, hier sind wir!"
All das sah und dachte Markus in den wenigen Augenblicken, in welchen die Beiden von der Hautüre bis in die Küche gingen, wo Anna Markus bat, sich zu setzen und ihm was zu trinken anbot.
"Bei dir duftet es so herrlich" sagte Markus zu Anna. "Ich hab mir Lasagne gemacht, ein klein wenig dauert es noch" meinte Anna. "Ich war zuerst noch unter der Dusche, dann bin ich raus und hab die Lasagne ins Rohr gegeben. Dann hab ich meine Haare geföhnt und als ich damit fertig war, konnte ich mir gerade noch das Kleid überwerfen, als du schon angeläutet hast" lächelte Anna Markus an, während sie ihm ein Glas Mineralwasser hinstellte und sich mit einem Zweiten zu ihm saß.
Anna sah mit ihrem gewellten, rundum gleich langen, knapp bis zu ihren Schultern reichendem, jetzt offenem Haar wunderschön aus.
"Oh... ich wollte dich mit meinem frühen Erscheinen nicht stressen" meinte Markus.
"Kein Problem. Wieviel macht es denn jetzt aus?" fagte Anna, während sie den Kassenbeleg für die Teile in die Hand nahm. "Das ist alles?!" rief sie überrascht. "Das ist ja super! Ich habe ja schon befürchtet, dass... und gewaschen und getankt hast du ihn auch noch, sagtest du."
Markus nickte und lächelte Anna an. "Das ist voll lieb von dir, vielen Dank!" säuselte Anna und fragte Markus, was es denn jetzt insgesamt incl. Arbeit und auftanken ausmachen würde.
"Nur das" deutete Markus auf die Rechnung vom Autozubehörladen. "Wie nur das?" fragte Anna mit großen Augen. Markus sagte, dass er das für sie gerne gemacht hat und sie ihm auch nichts weiter als eben das benötigte Material bezahlen bräuchte.
"Das kommt ja gar nicht in Frage... soll ich den Rest denn abarbeiten oder wie" schüttelte Anna verblüfft lachend den Kopf. "Was...?" stand Markus ob Annas kleiner, spitzer Bemerkung auf der Leitung.
"Nein Markus... schau hier, so sollten wir quitt sein" sagte Anna und legte Markus einen Geldschein hin, der knapp den doppelten Wert der vorgelegten Rechnung hatte. Doch Markus hatte einen Geldschein mit dem halben Wert eingesteckt und legte diesen Anna wieder hin. "So, jetzt sind wir quitt!" lachte Markus.
"Junger Mann, hörst du jetzt bitte auf mit diesem Blödsinn" fuchtelte Anna mit ihrer Hand und schob den Schein wieder von sich weg. "Nimm ihn jetzt bitte, Markus, sonst bin ich beleidigt" sagte Anna mit für ihre Verhältnisse etwas ernsterem Ton.
"Ich will nicht das du beleidigt bist, ich will dass du dich freust." sagte Markus.
Er erklärte Anna, dass Monika ihm von ihrer (Annas) Situation erzählt habe und er ihr deshalb gerne diesen kleinen Gefallen täte, für seine Arbeit nichts zu verrechnen. Auch das Tanken und waschen sei ein kleines Geschenk von ihm. Sie solle eben nur die Teile bezahlen.
"Beim nächsten Mal können wir es dann ja anders machen" meinte Markus.
Anna war baff. "Ja, aber... ich weiß nicht..." sagte Anna. "Ich möchte das zwar nicht so recht, aber es ist soo derartig süß von dir... ich bin ganz hin und weg" sagte Anna und fächerte kurz mit ihrer Hand vor ihrem Gesicht, weil sie vor Rührung kurz feuchte Augen bekam. Für sie ist es nicht das Geld.
"Gott, Junge... bist du süß!" hauchte sie und sah Markus in die Augen.
Anna bedankte sich bei Markus mit einem Küsschen links und rechts, wünschte sich im Gegenzug dessen aber von ihm, dass er mit ihr gemeinsam die Lasagne - die mittlerweile schon fast ein wenig mehr als fertig war - essen sollte. Dazu musste sie Markus nicht lange überreden.
So aßen die beiden Gemeinsam, tranken ein - zwei Gläschen Wein, redeten über dies und das und lernten sich einander besser kennen. Die 40-Jährige und der noch nicht ganz 20-Jährige hatten schnell einen guten Draht zueinander. Anna erzählte, was ihr im letzten Jahr alles wiederfahren ist - von ihrer kaputten Ehe, der Scheidung, von Einsamkeit und all den anderen Dingen drum herum. Markus erzählte Anna auch von sich und der 7-monatign, etwas toxischen Beziehung mit einem gleichaltrigen Mädchen, welche vor kurzem zu Ende ging. Anna wollte von Markus wissen, ob er denn jetzt wieder eine Freundin hat. Markus verneinte kopfschüttelnd und versicherte Anna, dass er zurzeit auch keine feste Beziehung möchte.
Irgendwann stand Anna auf, um die leergegessenen Teller abzuräumen und fragte Markus, ob er denn noch einen Kaffee möchte. "Ja bitte, gerne... wenn du auch einen trinkst" antwortete er, erinnerte Anna aber daran, dass er ja jetzt nicht mobil sei. Deshalb fragte er sie auch gleich, ob sie ihn dann in die Stadt fahren würde.
"Ja, klar fahr ich dich... willst du jetzt schon fahren?" fragte Anna.
"Nein... auf einen Kaffee bleibe ich schon noch gerne bei dir" grinste Markus sie an.
"Das freut mich..." grinste Anna zurück.
Als Anna in der Küche seitlich zum Kästchen gedreht stand, während sie den Kaffee aufsetzte und sich weiter mit Markus unterhielt, musterte dieser die 40-Jährige von oben bis unten. Er fand Anna einfach mehr als nur heiß. Auch schweifte sein Blick immer wieder hinunter zu Annas sexy Füßen mit ihren schlanken Fersen und ihren schönen Zehen, die da in den scharfen Pantoletten steckten. Als Anna im Gespräch ihren Blick wieder zu Markus wendete, bemerkte sie, das er ihr auf die Füße starrte.
Anna hörte kurz auf zu sprechen und sah Markus fragend an: "Alles ok...?"
"Äh...ähm...ja, ja sicher" räusperte sich Markus. "Äh, naja... weil du so auf meine Füße geblickt hast" lächelte Anna. "Ähm... ja... ich finde deine Schuhe irgendwie... heiß" wusste markus nicht so recht, was er jetzt sagen soll. "Oh danke... die sind hübsch, gell..." freute sich Anna. "Ja!" antwortete Markus. "Mir gefällt auch dein Nagellack so gut... deine Füße in diesen Schuhen... das ist einfach supersexy!" machte er Anna mutig ein Kompliment. Bevor sie mit freudig überrraschtem Blick überhaupt etwas sagen konnte, fuhr Markus mutig fort:"Du bist aber ohnehin eine wunderschöne, sexy Frau... du siehst einfach toll aus!" sagte Markus mit aufgeregter Stimme. "Und supernett bis du sowieso!" legte er nach.
Anna sah den Jungen mit großen Augen und offenem Mund an. "Ohh... ha..." schnappte sie kurz nach Luft. "Oh, vielen Dank schöner junger Mann" sagte Anna leicht errötet. "Oh Gott, bist du süüüß... äh... sag mal... flirtest du etwa mit mir?!" seufzte Anna mit aufgeregtem Lächeln.
"Hmm... ich weiß nicht..." grinste Markus fast irgendwie erleichtert.
"Oh Mann... bist du süß..." murmelte Anna und tat so als würde sie sich mit ihrer Hand Luft in ihr leicht errötetes Gesicht fächern. "Jetzt ist mir auch noch warm geworden!" sagte sie verlegen lachend und hielt sich kurz die Hand vor ihren Mund.
Dann begann sie wieder ein wenig zu lachen. "Was hast du denn?" lächelte Markus fragend.
"Dir gefallen also meine Füße?" grinste Anna Markus an und stellte dabei ihr rechtes Bein etwas nach vor in Markus' Richtung. "Ja, schon..." antwortete dieser mit erwartungsvollem Blick.
"Bist du etwa ein kleiner Fußfetischist?!" fragte Anna mit neckischem Augenaufschlag.
"Was...? Was bin ich?" sah Markus Anna fragend an. "Ein Fußfeti..." grinste Anna. "Na ein Typ der halt auf Frauenfüße abfährt...! sagte sie mit so einer speziellen Klangfarbe in ihrer Stimme.
"Was... nein... äh... naja, in deinem Fall bin ich das wohl" antwortete Markus etwas erregt. "Aber nur in deinem Fall!" sagte Markus so überzeugend wie es ihm halt möglich war.
"Dann hab ich jetzt künftig sozusagen einen Automechaniker und einen Fußmasseur in Personalunion, oder wie?!" fragte Anna mit amüsiertem, herzlichen Lachen.
"An mir soll es nicht scheitern!" sagte Markus grinsend.
"Gut..." lachte Anna. "Wenn du also mal das Bedürfnis hast, einer alten Schachtel die Füße zu massieren, ruf mich an! Meine Nummer hast du ja."
"Ja, das werde ich machen... aber nur wenn du dich selbst nicht als alte Schachtel bezeichnest!" grinste Markus.
"Naja, im Vergleich zu dir..." sagte Anna und machte so eine Art - ist aber so - Handzeichen.
"Am besten, wenn ich nach zehn Stunden arbeiten nachhause komme, gleich nachdem ich mich aus meinen Sportschuhen und den verschwitzen Socken geschält habe" lachte Anna laut auf. "Naa... was hältst du davon?" neckte sie Markus.
Er sah Anna mit großen Augen verdutzt grinsend an.
"Nein... ist ja nur Spaß. Das tue ich dir doch nicht an! Natürlich würde ich sie vorher waschen!" musste Anna wieder herzlich lachen.
Die Beiden haten ihren Kaffee mittlerweile längst ausgetrunken, es war schon nach 21:00 Uhr, als Markus Anna fragte:"Könntest du mich dann in die Stadt fahren?" "Ja, ja, klar, habe wir ja so vereinbart" meinte Anna, während sie die leeren Tassen in die Spüle stellte.
Markus wollte irgendwie noch länger bei Anna bleiben, hatte aber ein paar Leuten aus seiner Clique zugesagt, dass er an diesem Abend auch bei einer Feier in deren Stammlokal dabei sein werde.
Anna hatte natürlich volles Verständnis dafür, dass der junge Mann sich Samstag Abends mit seinen Leuten treffen möchte und machte auch keinerlei Anstalten, ihn zum Bleiben zu bewegen. Obwohl sie es innerlich schon gewollt hätte, wenn er bei ihr geblieben wäre und sie auch immer mehr Lust gehabt hätte, ihn zu verführen.
"Es hat mich sehr gefreut, das du mir ein wenig Gesellschaft geleistet und mit mir gemeinsam gegessen hast. Und nochmals vielen Dank dafür, dass mein Auto wieder läuft... und für deine Unterstützung - das ist nicht selbstverständlich - und auch für alles andere... vor allem für die netten Komplimente. Wenn man die von so einem schönen jungen Mann bekommt, haben sie nochmal eine ganz andere Bedeutung" sagte Anna fast zärtlich zu Markus.
Dabei drückte sie ihn an sich und ließ sich gekonnt in seine reflexartig geöffneten Arme fallen. Ihr massiger Busen drückte sich intensiv an Markus' Oberkörper, als Anna ihre Hände auf seine Wangen legte und ihn zärtlich auf den Mund küsste.
Dabei fuhr Markus das Blut fast blitzartig in die Körpermitte und das kribbeln in seiner Eichel entwickelte sich in Sekunden zu einer ausgewachsenen Erektion, welche eine ziemliche Beule in seine Jeans formte. Es wäre ein Wunder wenn Anna dies nicht an ihrem Bäuchlein gespürt hätte, gegen welches sich Markus' Ständer drückte. Dennoch ließ sie sich nichts anmerken und löste sich langsam wieder aus Markus Umarmung.
"Na gut mein Lieber... fahren wir?" fragte sie ihn.
"Ja... bitte" sagte Markus leicht peinlich berührt.
Draussen im Vorzimmer schlüpfte Anna aus ihren schwarzen, glänzenden Pailletten-Pantoletten - hinein in hellbraune, geschlossene, Ballarina-artige Pumps mit flachen Absätzen. Markus beobachtete noch ganz genau, wie ihre sexy Füßchen mit den rot lackierten Zehennägeln darin verschwanden.
Dann gingen die Beiden zu Annas Wagen und fuhren los. Markus war alles andere als überzeugt, ob es die richtige Entscheidung sei, jetzt in die Stadt zu fahren. Als er Anna während der Fahrt im diffusen Licht so ansah, kam sie ihm viel jünger vor... und noch hübscher und attraktiver als sie es in seinen Augen ohnehin schon war.
Immer wieder sahen und lächelten die beiden sich an. "Es war schön bei dir" sagte Markus zu Anna, dann öffnete er das Handschuhfach, wo er den kleinen Notitzblock und den Stift herausnahm, die schummrige Deckenbeleuchtung einknipste und die Telefonnummer von sich zuhause aufschrieb (1994 war Mobiltelefonie, Runfnummernübertrag und dgl. noch in den Kinderschuhen und allgemein so gut wie noch nicht verbreitet).
"Wenn du mich mal brauchen solltest..." lächelte Markus Anna an.
"Für eine Fußmassage...?" grinste Anna leicht provokant.
"Ja... warum nicht... ist das jetzt ein Angebot " fragte Markus.
"Ja... schon!" lächelte Anna, während die beiden auch schon das Ziel der Fahrt - Markus' Stammlokal erreicht haben.
Die Beiden umarmten sich im Auto sitzend zur Verabschiedung und Markus gab Anna einen kleinen, zärtlichen Kuss auf ihre Wange.
"Tschüss Anna" sagte Markus und stieg aus dem Wagen. "Tschüss mein Lieber... vielleicht bis bald!" lächelte Anna, während Markus die Autotüre hinter sich schloss.
Als Markus dann in seinem Stammlokal im Kreis seiner Freunde saß, war er irgendwie abwesend und seine Gedanken kreisten nur um Anna. Zu allem Überfluss rückte ihm auch noch Steffi, eine schlanke, großgewachsene, dauerquasselnde, 19-jährige Blondine mit langen Haaren an den Pelz. Sie stand schon längere Zeit auf Markus. Gemeinsam mit ihrer Freundin Karoline saß sie dicht neben Markus und redete und redete ohne dass sie sich ernsthaft dafür interessierte, ob ihr noch jemand zuhört oder nicht. Die Jungs in der Runde unterhielten sich meist untereinander, zwei davon baggerten die großbusigen Tanja, welche zwei andere Clique-Mädels an diesem Abend der Runde das erste mal vorstellten, an.
Nach kaum einer Stunde Anwesenheit erhob sich Markus von seinem Platz in Richtung Toilette. Auf dem Rückweg kam er an der Theke vorbei und bezahlte das einzige Getränk, das er bis dahin konsumiert hatte.
Tom - der Lokalinhaber - fragte Markus was mit ihm los sei. Markus antwortete nur, dass er sich heute "nicht so richtig gut fühle" und lieber nachhause gehe.
Dann verließ er unauffällig, ohne sich von seiner Clique zu verabschieden, das Lokal und entfernte sich schnellen Schrittes. Nach gut einem halben Kilometer kam Markus an einer Telefonzelle vorbei (die gab es damals noch an jeder zweiten Ecke).
Er nahm den sauber gefalteten, kleinen Zettel von Anna, auf dem sie ihm vormittags ihre Telefonnummer aufgeschrieben hatte, aus seiner Geldtasche und hielt einen Moment inne.
Dann ging er in die Telefonzelle, warf ein paar Münzen in den Schlitz des Telefons und drückte Annas Nummer in die Tasten. Es läutete... dreimal - ein viertes Mal... dann meldete sich eine leise Frauenstimme.
"Erlmoser... hallo" hauchte Anna fast fragend.
"Hallo Anna" meldete sich Markus vorsichtig.
"Hallo... Markus bist du es?" fragte Anna.
"Ja... ich... ich..." wusste Markus nicht so recht wie er beginnen soll.
"Markus... ist... was ist los? Ist etwas passiert...?" fragte Anna mit aufgeregter Stimme.
"Nein... nein... es ist nur... äh schläfst du schon? fragte Markus.
"Nein, äh... ich kann noch nicht schlafen" antwortete Anna.
"Weißt du... irgendwie krieg' ich dich nicht mehr aus meinem Kopf... ich möchte gerne bei dir sein!" sagte Markus mit leicht zittriger Stimme - nicht wissend was denn jetzt als Antwort kommen wird.
Er hörte, wie Anna auf der anderen Seite der Leitung einmal tief durchatmete.
"Anna? Bist du noch da?" fragte Markus aufgeregt.
"Ja... ja, ich bin da" hauchte Anna. "Markus, mein Süßer... hör zu... weißt du denn überhaupt, worauf du dich bei mir da einläßt...?
"Möchtest du mich denn abholen?" unterbrach Markus Anna.
"Ja... ja, möchte ich... oh Gott..." seufzte Anna.
"Aber...?" fragte Markus etwas unsicher.
"Nein, kein Aber. Schau mal Markus... ernsthaft: Ich bin jetzt 40 und bin schon eine ganze Zeit alleine. Und dann kommst du junger Schönling in mein Leben... und machst mich ganz wuschig... Eines sage ich dir aber gleich vorweg: Wenn ich dich jetzt abhole, fahre ich dich so schnell nicht wieder irgendwohin. Ich will jetzt auch gar nicht lange um den heißen Brei herumreden. Ich bin geil wie eine rollige Raubkatze! Wenn ich dich jetzt abhole, will ich Sex mit dir... viel Sex, hörst du...? Also Markus: Wenn du wirklich geil auf mich bist und Sex mit mir willst... und nur dann... dann sag mir wo du jetzt bist und ich mache mich sofort auf den Weg, okay?" holte Anna unmissverständlich aus.
"Wow geil! das klingt ja super!" war Markus überrascht und begeistert von Annas Direktheit.
"Ja ich will es auch unbedingt mit dir... ich bin megageil auf dich! Ich kann kaum erwarten, dich zu sehen! Ich bin bei der Telefonzelle vor dem alten Postamt" sagte Markus voller Vorfreude.
"Okay Baby, ich beeile mich" säuselte Anna ins Telefon.
"Fahr aber vorsichtig, ja..." sagte Markus.
"Ja, mach ich, bis gleich" antwortete Anna und legte auf.
Markus ging in der Zwischenzeit vor der Telefonzelle hin und her und dutzende Autos fuhren vorbei, während er auf das Eine wartete. Es fühlte sich für ihn wie eine halbe Ewigkeit an, bis jenes schwarze Auto, welches er so sehnlich erwartete, vor ihm stehen blieb.
Fortsetzung folgt...
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