Ich bin Beate. Bin letzte Woche 50 Jahre geworden. Bin noch recht schlank für mein Alter. Naja, ein paar Pölsterchen habe ich schon. Mein recht großer Busen, beugt sich leider auch ein wenig der Schwerkraft. Mein verstorbener Mann beteuerte mir immer, dass er gerade das an mir liebte. Er wolle ja schließlich was zum Spielen haben, meinte er immer. Silicon-Titten waren für ihn ein Graus.
Aber ich schweife ab, ich wollte euch etwas ganz anderes erzählen. Das bleibt aber unter uns, sie erklären mich sonst noch für verrückt.
Es war eine Woche nach meinem Geburtstag. Ich schlenderte durch unser großes Möbelgeschäft in der Stadt. Ich suchte nichts bestimmtes, wie wir Frauen sagen: nur mal gucken.
In einer Ecke sah ich einen Spiegel stehen. Er war sehr groß. Auf einem Schild stand: 1,20 m x 2,00 m.
Er zog mich magisch an. Ich fand ihn sehr imposant, mit seinem goldenen Barockrahmen.
Ich stellte mir vor, wie er wohl neben meinem Bett wirken würde. Ich könnte mich darin von Kopf bis Fuß betrachten.
Es war kein Preisschild daran. Ich hielt einen Angestellten an. „Entschuldigen Sie. Was kostet dieser Spiegel?“
„Der ist nicht zu verkaufen.“
„Können Sie den Abteilungsleiter zu mir schicken?“ fragte ich.
„Ja, mache ich. Einen Augenblick bitte, ich rufe ihn.“
Dann kam der typische Verkäufer, Anzug, Krawatte: „Sie haben eine Beschwerde?“ fragte er sofort.
„Nein, nein. Ich will nur wissen was dieser Spiegel kostet?“
Der Verkäufer schaut mich irritiert an: „Der ist gebraucht, der ist nicht zu verkaufen.“
Ich zog erstaunt eine Augenbraue hoch. Er erklärte: „Den Spiegel hat eine Kundin gekauft und hat ihn nach 2 Tagen zurückgebracht. Da es eine sehr gute Kundin unseres Hauses war, haben wir aus Kulanz eine Ausnahme gemacht.“
„Hat sie gesagt warum?“ hakte ich nach.
„Nein hat sie nicht.“
„Ich möchte ihn trotzdem kaufen, auch wenn er gebraucht ist.“
Der Verkäufer überlegte: „Er hat 1.500 € gekostet, ich sage 1000 €.“
„Nein, nein, viel zu teuer. Ich biete Ihnen 500 €.“
„750 €“, konterte er.
„Einverstanden. Aber dann bringen sie ihn mir nach Hause und ihre Leute montieren ihn.“
Er hielt mir seine Hand hin und sagte: „Abgemacht.“ Ich schlug ein.
Ich war froh über den Kauf. Er sollte mein eigenes Geburtstagsgeschenk werden.
Am Nachmittag rückten die Monteure vom Möbelhaus an. Ich hatte mir schon einen Platz in meinem Schlafzimmer ausgesucht. Seitlich von meinem Bett waren bis zur Wand, knapp 2 Meter Platz. Ich könnte dann weit genug vor ihm stehen um mich ganz zu sehen.
Nach einer Stunde hing der Spiegel. Ich gab den beiden Monteuren ein Trinkgeld, denn der Spiegel war sehr schwer, eine Knochenarbeit für die beiden. Sie bedankten sich und gingen.
Ich setzte mich auf die Bettkante, vor den Spiegel.
Er gefiel mir und irgendwie hatte ich das Gefühl, er übte eine Anziehungskraft auf mich aus, er zog mich in seinen Bann, als wollte er mir etwas mitteilen.
Ich schüttelte meinen Kopf und dachte: Alles nur Blödsinn.
Ich ging am Abend ziemlich spät zu Bett, es war so gegen halb Zwölf. Es war Sommer, recht warm in meinem Schlafzimmer. Ich stellte das Fenster auf Kipp. Ich schlief im Sommer immer nackt.
Ich legte mich in mein Bett und warf noch einen letzten Blick auf den Spiegel. Wir hatten Vollmond und einen klaren Himmel, so dass der Raum in einem dämmrigen Licht getaucht war.
Ich war eben dabei einzuduseln, als ich meinte, jemand rief meinen Namen. Ich schreckte hoch, sah auf die Uhr. Es war kurz vor Zwölf.
Da war es wieder, ein flüstern. Ich setzte mich auf die Bettkante und versuchte herauszubekommen woher es kam.
Ich sah in den Spiegel und erstarrte. Im Spiegel sah ich einen Mann hinter meinem Rücken sitzen.
Ich griff nach hinten, da war nichts. Ich drehte mich um, da war niemand. Ich blickte wieder in den Spiegel und sah das er mich anlächelte.
Er hatte ein hübsches, attraktives, ebenmäßiges Gesicht. Mit tiefbraunen Augen, die eine Wärme ausstrahlten.
„Keine Angst Beate“, sagte er mit einer tiefen Stimme die mir durch Mark und Bein ging. Sie jagte mir kalte als auch wohlige Schauer über den Rücken. „Schau in den Spiegel und begleite mich in eine Welt aus Sinnlichkeit, Gefühle und Lust.
Jetzt spürte ich seine Hände auf meinem Rücken, die mich zärtlich streichelten.
Ich konnte ihn nur im Spiegel sehen. Wenn ich nicht mehr in den Spiegel sah, spürte ich ihn auch nicht mehr. Ich konnte den Blick nicht mehr von ihm wenden.
Aber ich erstarrte erneut, als ich mein Spiegelbild genauer betrachtete. Es zeigte mich, aber wie ich mit 25 Jahren ausgesehen hatte.
Was ist das? Ich kniff mir in den Arm. Ich spürte einen Schmerz. Also war es kein Traum.
Wieder flüsterte er: „Frage nicht nach der Realität. Gib dich den Gefühlen hin. Lass es geschehen.“
Irgendwie wirkten die Worte von ihm wie eine Hypnose. Ich entspannte mich, ließ mich wie auf Wolken davontragen. Mein Kopf hatte sich von der Realität verabschiedet.
Er streichelte weiter meinen Rücken, die Schultern, den Hals. Er kannte alle Regionen meines Körpers, an denen ich besonders reizbar war. Heiße Wellen liefen durch meinen Körper und sammelten sich in meinem Schoß.
Ich streckte die Arme hoch, verschränkte sie über dem Kopf, damit er meine Achseln streicheln konnte, was ich so liebte. Ich war der Welt entrückt, konnte mich dem Zauber meines Spiegelbildes nicht entziehen.
Er streichelte meine Achseln. Ich machte tiefe Atemzüge. Ich gierte danach, dass er endlich meine Brüste streichelte.
Dann spürte ich seitlich von hinten, seine Finger an meinen Brüsten. Er streichelte sie nur mit den Fingerspitzen. Er war so zärtlich dabei. Das Gefühl raubte mir fast den Verstand. So mochte ich es am liebsten, woher wusste er das? Meine Nippel stellten sich auf, wurden hart.
Er zwirbelte sie genauso fest, dass es mir ein lustvolles aufstöhnen entlockte.
Eine leichte Gänsehaut überzog meine Brüste. Ich war heiß und voller begehren.
Er drückte mich aufs Bett, so dass ich seitlich, auf dem Rücken liegend, zum Spiegel lag.
Wenn ich an mir heruntersah, da war nichts. Schaute ich in den Spiegel sah ich ihn, der zwischen meinen geöffneten Schenkeln lag.
Ich lernte und verstand, nur wenn ich in den Spiegel schaute, sah und spürte ich ihn. Nur dann.
Der Spiegel zog mich magisch an. Ich konnte den Blick nicht von ihm abwenden, wollte es auch nicht mehr. Ich stellte mir schon lange nicht mehr die Frage nach der Realität.
Gebannt voller Begierde sah ich, wie er meine Schenkel mit unendlicher Zärtlichkeit streichelte.
Ich bebte, ich schauderte, ich stand in Flammen. Animalische Lust hielt mich gefangen. Logische Gedanken waren verflogen, ich spürte nur noch diese unbändige Lust.
Er streichelte meine Schamlippen. Dann bohrte er einfühlsam zwei Finger in meine Lustgrotte. Ich konnte einen spitzen Schrei nicht unterdrücken. Dann nur noch genüssliches stöhnen.
Ich spürte seine Zunge, die meine Lippen teilten. Leicht leckte er über meine Knospe. „Ja, jetzt fester“, flüsterte ich. „Du weißt wie ich es mag.“
Solange ich in den Spiegel sah spürte ich ihn mit allen Fasern meines Körpers. Ich konnte und wollte meinen Blick nicht vom Spiegel abwenden. Es sollte nicht aufhören.
Er leckte mich intensiver, fester. Ich bebte, vibrierte und zitterte. So lustvoll und gierig war ich lange nicht.
Ich atmete immer schneller, mein Puls raste. Mein Stöhnen wandelte sich in schweres Atmen, dann konnte ich nur noch wimmern. Der Orgasmus schlug wie ein Tsunami über mich zusammen. Ich schrie, mein ganzer Körper zuckte nur noch unkontrolliert.
Ich schaute in den Spiegel. Er lächelte mich an, als wollte er sagen: „So magst du es, so liebst du es.“
„Ja, so mag ich es“, hauchte ich zum Spiegelbild.
Allmählich wurde ich ruhiger. Ich blickte immer noch in den Spiegel. Ich konnte mich nicht losreißen, mich seinem Bann entziehen.
Ich spürte wie er mich langsam auf den Bauch drehte. Er streichelte meinen Rücken und Po. Ging dann zwischen meine Beine und tauchte seine Finger in den feuchten See.
Die Lust flammte schon wieder in mir auf. Ich ließ ein lustvolles Stöhnen hören.
Er hob mein Becken an. Ich half ihm und ging in die Doggy-Stellung.
Ich zitterte vor Ungeduld, ihn endlich in mir zu spüren. Ein Blick in den Spiegel genügte und ich spürte seinen warmen Schwanz langsam in mich eindringen. Langsam fing er an mich zu ****en. Dabei kratzte er mit seinen Fingernägeln über meinen Rücken und hinterließ rote Striemen. Die mir jedes Mal zusätzliche Schauer durch meinen Körper jagden.
Er wurde schneller, stieß animalischer, härter zu. Ich sah seinem Gesicht an, wie sehr er es genoss. Aber auch ich genoss seinen harten Schwanz mit unendlicher Inbrunst.
Er stieß zu. Immer schneller und härter. Ich keuchte, dann stieß ich spitze Schreie aus, konnte dann nur noch keuchen und wimmern.
Ich fühlte seinen Schwanz so ausfüllend in mir. Dann hörte ich ihn aufstöhnen und spürte gleichzeitig, wie er seinen Lebenssaft aus seinem warmen Schwanz in mich hineinpumpte.
Gleichzeitig baute sich meine Anspannung immer weiter auf. Ich schrie, zwei-, dreimal als ein nie gekannter Orgasmus meinen Oberkörper hochriss.
Ich kniete in meinem Bett, total verwirrt. Ein Dildo steckte in meiner Muschi. Der Saft lief nur so heraus und durchnässte das Laken.
Ich schaute in den Spiegel. Da war nichts. Ich schaute auf die Uhr, es war 1 Uhr.
Was war mit mir geschehen? War das alles nur ein Traum?
Ich fühlte allerdings eine tiefe Befriedigung, so als wäre alles real passiert. Wo war die Stunde geblieben? Ich war total verwirrt. Sowas gibt es doch nicht, das muss ein Traum gewesen sein.
Ich drehte mich halb mit dem Rücken zum Spiegel. Es traf mich wie ein Donnerschlag was ich sah.
Mein Rücken zeigte rote Striemen. An Stellen, an denen konnte ich sie mir nicht selbst beigebracht haben.
Aber ich schweife ab, ich wollte euch etwas ganz anderes erzählen. Das bleibt aber unter uns, sie erklären mich sonst noch für verrückt.
Es war eine Woche nach meinem Geburtstag. Ich schlenderte durch unser großes Möbelgeschäft in der Stadt. Ich suchte nichts bestimmtes, wie wir Frauen sagen: nur mal gucken.
In einer Ecke sah ich einen Spiegel stehen. Er war sehr groß. Auf einem Schild stand: 1,20 m x 2,00 m.
Er zog mich magisch an. Ich fand ihn sehr imposant, mit seinem goldenen Barockrahmen.
Ich stellte mir vor, wie er wohl neben meinem Bett wirken würde. Ich könnte mich darin von Kopf bis Fuß betrachten.
Es war kein Preisschild daran. Ich hielt einen Angestellten an. „Entschuldigen Sie. Was kostet dieser Spiegel?“
„Der ist nicht zu verkaufen.“
„Können Sie den Abteilungsleiter zu mir schicken?“ fragte ich.
„Ja, mache ich. Einen Augenblick bitte, ich rufe ihn.“
Dann kam der typische Verkäufer, Anzug, Krawatte: „Sie haben eine Beschwerde?“ fragte er sofort.
„Nein, nein. Ich will nur wissen was dieser Spiegel kostet?“
Der Verkäufer schaut mich irritiert an: „Der ist gebraucht, der ist nicht zu verkaufen.“
Ich zog erstaunt eine Augenbraue hoch. Er erklärte: „Den Spiegel hat eine Kundin gekauft und hat ihn nach 2 Tagen zurückgebracht. Da es eine sehr gute Kundin unseres Hauses war, haben wir aus Kulanz eine Ausnahme gemacht.“
„Hat sie gesagt warum?“ hakte ich nach.
„Nein hat sie nicht.“
„Ich möchte ihn trotzdem kaufen, auch wenn er gebraucht ist.“
Der Verkäufer überlegte: „Er hat 1.500 € gekostet, ich sage 1000 €.“
„Nein, nein, viel zu teuer. Ich biete Ihnen 500 €.“
„750 €“, konterte er.
„Einverstanden. Aber dann bringen sie ihn mir nach Hause und ihre Leute montieren ihn.“
Er hielt mir seine Hand hin und sagte: „Abgemacht.“ Ich schlug ein.
Ich war froh über den Kauf. Er sollte mein eigenes Geburtstagsgeschenk werden.
Am Nachmittag rückten die Monteure vom Möbelhaus an. Ich hatte mir schon einen Platz in meinem Schlafzimmer ausgesucht. Seitlich von meinem Bett waren bis zur Wand, knapp 2 Meter Platz. Ich könnte dann weit genug vor ihm stehen um mich ganz zu sehen.
Nach einer Stunde hing der Spiegel. Ich gab den beiden Monteuren ein Trinkgeld, denn der Spiegel war sehr schwer, eine Knochenarbeit für die beiden. Sie bedankten sich und gingen.
Ich setzte mich auf die Bettkante, vor den Spiegel.
Er gefiel mir und irgendwie hatte ich das Gefühl, er übte eine Anziehungskraft auf mich aus, er zog mich in seinen Bann, als wollte er mir etwas mitteilen.
Ich schüttelte meinen Kopf und dachte: Alles nur Blödsinn.
Ich ging am Abend ziemlich spät zu Bett, es war so gegen halb Zwölf. Es war Sommer, recht warm in meinem Schlafzimmer. Ich stellte das Fenster auf Kipp. Ich schlief im Sommer immer nackt.
Ich legte mich in mein Bett und warf noch einen letzten Blick auf den Spiegel. Wir hatten Vollmond und einen klaren Himmel, so dass der Raum in einem dämmrigen Licht getaucht war.
Ich war eben dabei einzuduseln, als ich meinte, jemand rief meinen Namen. Ich schreckte hoch, sah auf die Uhr. Es war kurz vor Zwölf.
Da war es wieder, ein flüstern. Ich setzte mich auf die Bettkante und versuchte herauszubekommen woher es kam.
Ich sah in den Spiegel und erstarrte. Im Spiegel sah ich einen Mann hinter meinem Rücken sitzen.
Ich griff nach hinten, da war nichts. Ich drehte mich um, da war niemand. Ich blickte wieder in den Spiegel und sah das er mich anlächelte.
Er hatte ein hübsches, attraktives, ebenmäßiges Gesicht. Mit tiefbraunen Augen, die eine Wärme ausstrahlten.
„Keine Angst Beate“, sagte er mit einer tiefen Stimme die mir durch Mark und Bein ging. Sie jagte mir kalte als auch wohlige Schauer über den Rücken. „Schau in den Spiegel und begleite mich in eine Welt aus Sinnlichkeit, Gefühle und Lust.
Jetzt spürte ich seine Hände auf meinem Rücken, die mich zärtlich streichelten.
Ich konnte ihn nur im Spiegel sehen. Wenn ich nicht mehr in den Spiegel sah, spürte ich ihn auch nicht mehr. Ich konnte den Blick nicht mehr von ihm wenden.
Aber ich erstarrte erneut, als ich mein Spiegelbild genauer betrachtete. Es zeigte mich, aber wie ich mit 25 Jahren ausgesehen hatte.
Was ist das? Ich kniff mir in den Arm. Ich spürte einen Schmerz. Also war es kein Traum.
Wieder flüsterte er: „Frage nicht nach der Realität. Gib dich den Gefühlen hin. Lass es geschehen.“
Irgendwie wirkten die Worte von ihm wie eine Hypnose. Ich entspannte mich, ließ mich wie auf Wolken davontragen. Mein Kopf hatte sich von der Realität verabschiedet.
Er streichelte weiter meinen Rücken, die Schultern, den Hals. Er kannte alle Regionen meines Körpers, an denen ich besonders reizbar war. Heiße Wellen liefen durch meinen Körper und sammelten sich in meinem Schoß.
Ich streckte die Arme hoch, verschränkte sie über dem Kopf, damit er meine Achseln streicheln konnte, was ich so liebte. Ich war der Welt entrückt, konnte mich dem Zauber meines Spiegelbildes nicht entziehen.
Er streichelte meine Achseln. Ich machte tiefe Atemzüge. Ich gierte danach, dass er endlich meine Brüste streichelte.
Dann spürte ich seitlich von hinten, seine Finger an meinen Brüsten. Er streichelte sie nur mit den Fingerspitzen. Er war so zärtlich dabei. Das Gefühl raubte mir fast den Verstand. So mochte ich es am liebsten, woher wusste er das? Meine Nippel stellten sich auf, wurden hart.
Er zwirbelte sie genauso fest, dass es mir ein lustvolles aufstöhnen entlockte.
Eine leichte Gänsehaut überzog meine Brüste. Ich war heiß und voller begehren.
Er drückte mich aufs Bett, so dass ich seitlich, auf dem Rücken liegend, zum Spiegel lag.
Wenn ich an mir heruntersah, da war nichts. Schaute ich in den Spiegel sah ich ihn, der zwischen meinen geöffneten Schenkeln lag.
Ich lernte und verstand, nur wenn ich in den Spiegel schaute, sah und spürte ich ihn. Nur dann.
Der Spiegel zog mich magisch an. Ich konnte den Blick nicht von ihm abwenden, wollte es auch nicht mehr. Ich stellte mir schon lange nicht mehr die Frage nach der Realität.
Gebannt voller Begierde sah ich, wie er meine Schenkel mit unendlicher Zärtlichkeit streichelte.
Ich bebte, ich schauderte, ich stand in Flammen. Animalische Lust hielt mich gefangen. Logische Gedanken waren verflogen, ich spürte nur noch diese unbändige Lust.
Er streichelte meine Schamlippen. Dann bohrte er einfühlsam zwei Finger in meine Lustgrotte. Ich konnte einen spitzen Schrei nicht unterdrücken. Dann nur noch genüssliches stöhnen.
Ich spürte seine Zunge, die meine Lippen teilten. Leicht leckte er über meine Knospe. „Ja, jetzt fester“, flüsterte ich. „Du weißt wie ich es mag.“
Solange ich in den Spiegel sah spürte ich ihn mit allen Fasern meines Körpers. Ich konnte und wollte meinen Blick nicht vom Spiegel abwenden. Es sollte nicht aufhören.
Er leckte mich intensiver, fester. Ich bebte, vibrierte und zitterte. So lustvoll und gierig war ich lange nicht.
Ich atmete immer schneller, mein Puls raste. Mein Stöhnen wandelte sich in schweres Atmen, dann konnte ich nur noch wimmern. Der Orgasmus schlug wie ein Tsunami über mich zusammen. Ich schrie, mein ganzer Körper zuckte nur noch unkontrolliert.
Ich schaute in den Spiegel. Er lächelte mich an, als wollte er sagen: „So magst du es, so liebst du es.“
„Ja, so mag ich es“, hauchte ich zum Spiegelbild.
Allmählich wurde ich ruhiger. Ich blickte immer noch in den Spiegel. Ich konnte mich nicht losreißen, mich seinem Bann entziehen.
Ich spürte wie er mich langsam auf den Bauch drehte. Er streichelte meinen Rücken und Po. Ging dann zwischen meine Beine und tauchte seine Finger in den feuchten See.
Die Lust flammte schon wieder in mir auf. Ich ließ ein lustvolles Stöhnen hören.
Er hob mein Becken an. Ich half ihm und ging in die Doggy-Stellung.
Ich zitterte vor Ungeduld, ihn endlich in mir zu spüren. Ein Blick in den Spiegel genügte und ich spürte seinen warmen Schwanz langsam in mich eindringen. Langsam fing er an mich zu ****en. Dabei kratzte er mit seinen Fingernägeln über meinen Rücken und hinterließ rote Striemen. Die mir jedes Mal zusätzliche Schauer durch meinen Körper jagden.
Er wurde schneller, stieß animalischer, härter zu. Ich sah seinem Gesicht an, wie sehr er es genoss. Aber auch ich genoss seinen harten Schwanz mit unendlicher Inbrunst.
Er stieß zu. Immer schneller und härter. Ich keuchte, dann stieß ich spitze Schreie aus, konnte dann nur noch keuchen und wimmern.
Ich fühlte seinen Schwanz so ausfüllend in mir. Dann hörte ich ihn aufstöhnen und spürte gleichzeitig, wie er seinen Lebenssaft aus seinem warmen Schwanz in mich hineinpumpte.
Gleichzeitig baute sich meine Anspannung immer weiter auf. Ich schrie, zwei-, dreimal als ein nie gekannter Orgasmus meinen Oberkörper hochriss.
Ich kniete in meinem Bett, total verwirrt. Ein Dildo steckte in meiner Muschi. Der Saft lief nur so heraus und durchnässte das Laken.
Ich schaute in den Spiegel. Da war nichts. Ich schaute auf die Uhr, es war 1 Uhr.
Was war mit mir geschehen? War das alles nur ein Traum?
Ich fühlte allerdings eine tiefe Befriedigung, so als wäre alles real passiert. Wo war die Stunde geblieben? Ich war total verwirrt. Sowas gibt es doch nicht, das muss ein Traum gewesen sein.
Ich drehte mich halb mit dem Rücken zum Spiegel. Es traf mich wie ein Donnerschlag was ich sah.
Mein Rücken zeigte rote Striemen. An Stellen, an denen konnte ich sie mir nicht selbst beigebracht haben.
Kommentare
Glückwunsch an Rainer962.. sobald der Autor in den Fantasiebereich geht wie hier, ist er frei von realen Hinterfragungen des Lesers. Für die Originalität hätte ich hier um 8 Sternchen gegeben! Danke! Brachte Spaß zu lesen!
Ja, Spiegel haben etwas Magisches! Für die weibliche Selbstakzeptanz beim Masturbieren empfohlen.
Steigerung: mit ihm als Zuschauer von hinten.