Der kleine Bahnhof
Es war ein heißer Sommertag und endlich war die brennend heiße Sonne hinter dem Wäldchen versunken. Der Fahrdienstleiter des kleinen Bahnhofs schaute aus dem Fenster des Stellwerks. Als der Zug zum Stehen gekommen war, stieg nur eine Person aus. Klar, um dies Zeit waren die Berufspendler schon zu Hause.
Eine junge Frau stand auf dem Bahnsteig. Der Zug fuhr ab und sie kramte in ihrer Umhängetasche nach ihrem Handy. „Na, die ist doch bestimmt in N... zu weit gefahren“ dachte sich der Beamte. Das wird kompliziert, jetzt wo kein Zug mehr zurück fährt.“ Dann ging er nach draußen, der jungen Frau entgegen. Sie kam ihm entgegen und zog einen schicken Rollkoffer hinter sich her. „Wow, die ist hier aber total falsch! So eine hübsche schlanke Blondine, teures Sommerkleid, High Heels und dezenter Schmuck, die gehört doch nach Berlin in irgendeine Chefetage! Wie kommt so eine Frau denn hierher?“
„Oh, guten Abend! Ich muss wohl auf der letzten Station das Umsteigen verpasst haben. Wann kann ich denn zurück fahren? Fragte sie. Es tut mir leid, meine Dame, aber da haben sie großes Pech. Der letzte Zug in diese Richtung ist vor zehn Minuten an ihnen vorbei gefahren. Na, kommen sie erst mal mit zu mir, da können sie warten bis wir eine Lösung gefunden haben.“ Erschrocken schaute sie ihn aus ihren schönen, hellgrauen Augen an. Ja, Ja, stammelte sie und folgte dem Eisenbahner, der ihr den Rollkoffer zog.
Sie bemerkt seine Blicke und beginnt nun, ihn auszufragen. Über die Arbeit, und die verschiedenen technischen Einrichtungen. Dabei kommt sie ihm immer näher. „Und da haben Sie hier alles im Blick, sind also immer wachsam und auf jede Situation gefasst?“ Er spürt den Unterton in ihrer Stimme, als er bejaht. Um sich abzulenken, bitte er sie, sich doch mal in den „Chefsessel“ zu setzen. „Es ist etwas so, wie bei einem Piloten im Cockpit – nur haben wir nicht ganz so viele Geräte“ Sie sitzt und fragt ihn immer weiter aus. So steht er hinter ihr und beugt sich erklärend über ihre Schulter. Da kann er ihr tief in den Ausschnitt sehen! Wunderschön, diese makellose Haut, denk er und riecht ihren exquisiten Duft.
Sie nimmt fest seine linke Hand und legt sie mit einer entschlossenen Bewegung auf ihre linke Brust.
In seinem Hirn gehen sämtliche Lichter aus und wieder an! Wie ein Blitz durchzuckt ihn die Erkenntnis der Situation...
Er erwidert den Druck und greift fester zu. Sie bewegt sich nicht und so legt er nun auch seine rechte Hand auf ihre Brust. Mit sanften Bewegungen massiert er ihre schön festen Brüste und spürt mit Freude, wie sie sich ihm entgegen drückt. Nun beugt er sich zu ihrem Nacken, inhaliert ihren süßen Duft und küsst sie auf den Haaransatz. Da dreht sie langsam den Kopf und so flüstert er ihr in das Ohr „Wir sind hier ganz allein und haben fast vier Stunden Zeit, nur für uns und unsere Phantasien.“ Sie dreht sich zu ihm und schaut ihm in die Augen. „Na dann mal los...“ und küsst ihn tief und innig. Er geht langsam auf die Knie und so umschlingen sie sich und tauschen tiefe Zungenküsse.
Sie schiebt ihn zurück und befiehlt: „Setzt dich wieder hin.“
Er tut es und kann sein Glück nicht fassen! Beginnt sie doch tatsächlich mit einem aufreizenden Strip, nur für ihn.
Ganz langsam öffnet sie den Reißverschluss ihres Kleides und lässt es langsam über ihre Schultern gleiten. Sie bewegt sich lasziv und schaut ihm dabei tief in die Augen. Dann fällt das Kleid über ihre Hüften und er kann zum ersten mal Ihren makellosen Körper sehen. Sie trägt blütenweiße Dessous und tatsächlich weiße Spitzenstrümpfe, die von Strapsen gehalten werden! Er ist sprachlos. Dass es solche edle Weibchen wirklich gibt, denk er und kann seinen Blick nicht von ihr lassen. Nun stellt sie ein Bein auf sein Knie und er spürt den harten Absatz ihres Pumps. Das ist Erregung pur! Sein Schwanz dehnt sich und wächst, so das er kaum noch Platz hat. Da hakt sie die Strapse ab und beginnt langsam den Strumpf auszuziehen. Ebenso macht sie es mit dem anderen Bein. Wie zufällig berührt sie die unübersehbare Beule zwischen seinen Beinen mit ihrem nackten Fuß.
Sie stellt sich ganz nah vor ihn und sagt „Mach weiter“
So gleiten seine Hände an ihrem BH entlang um den Verschluss zu öffnen. Sein Gesicht vergräbt er zwischen ihren Brüsten und ihr Duft ist noch betörender. Dann lässt er den BH fallen und greift mit beiden Händen nach ihren Brüsten. Schöne dunkle Höfe mit prall aufgerichteten Nippeln recken sich ihm entgegen! Er nimmt einen zwischen seine Lippen und spielt mit der Zunge daran. Die andere Hand zwirbelt an ihrem Nippel und es entringt sich ihr ein lüsternes Stöhnen. Nun wechselt er mit seinem Mund zwischen den beiden Nippeln hin und her. Und seine Hände gleiten zu ihren Hüften, um den Slip langsam nach unten zu ziehen. Nun endlich kann er ihre Scham sehen. Sie ist teilrasiert, doch in der Mitte, über ihrer Spalte hat sie noch ihre fast schwarzen Haare stehenlassen. Der Anblick macht ihn vollends geil! Er küsst sie auf den Nabel, spielt dort mit seiner Zunge und währenddessen gleitet seine rechte Hand über die Härchen und erforscht ihre Spalte. Erfreut bemerkt er, das sie schon feucht ist. So schiebt er mit seinem Mittelfinger ihre Lippen auseinander tankt geile Nässe und verteilt sie über ihren festen Kitzler. Da sie wohlig stöhnt macht er mit sanften Bewegungen weiter. Er spürt, wie sie in seinen Rhythmus einsteigt und ihr Becken immer fester ihm entgegenschiebt. Mit einer Hand knetet er nun ihren prallen, nicht zu kleinen Po und kann es nicht lassen, ihre Rosette zu erforschen. Das macht sie erst recht geil! Sie stützt sich mit beiden Händen auf seine Schultern und bewegt sich immer schneller im Takt seiner Hände. Sie ist jetzt so nass, das seine ganze Hand schwimmt. Da steckt er ihr erst den Zeigefinger und dann auch noch den Mittelfinger in ihre tr*efende Muschi. Mit dem Daumen drückt er auf ihren Kitzler und sie reitet nun auf seiner Hand in einen lauten Orgasmus!
Ihr Körper zittert und sie bäumt sich nach hinten auf. Ihre Haare haben sich gelöst und so fallen die schwarzen Locken über den Rücken, bis zum Po.
Als er spürt, wie sie erschlafft setzt er sie auf sein linkes Bein und umschlingt sie mit beiden Armen. Sie legt ihren Kopf auf seine Schulter und schmiegt sich an ihn.
Sie lässt nun ihre Hand auf seinen Schritt gleiten und drückt seinen strammen Schwanz. Da kniet sie sich zwischen seine Beine und zieht ihm schnell Hose und Slip herunter.
Endlich kann sie sein bestes Stück sehen! Erfreut nimmt sie ihn in die Hand. Er ist dunkel, prall geädert und die Vorhaut bedeckt die Eichel noch halb. Seine Eichel ist dunkelrot und der geile Saft macht sie so feucht, das ein kleines Rinnsal runter läuft. Sie genießt es diesen harten Schwanz zwischen ihren Händen zu halten. Er ist sehr robust gebaut, denk sie. Schön dick und mit dieser großen Eichel...das wird mir bestimmt Spaß machen!
Und so stülpt sie ihre weichen, dunkelroten Lippen genüsslich über diese pralle Eichel und beginnt hingebungsvoll daran zu saugen. Sie lässt ihre Zunge spielen und beginnt nun seinen Stamm zu w*chsen. Wird er etwa noch praller? Der Mann stöhnt nun vor Lust und genießt einfach dieses unbeschreibliche Glück. Als sie spürt, das er kurz vor dem Spr*tzen ist, lässt sie von ihren Aktivitäten ab und stellt sich vor ihn. Herausfordern sieh sie ihn an. “Wollen wir. ?!“
Sofort steht er auf und zieht sich nun ganz die Hosen und Schuhe aus.
Dann wendet er sich ihr zu, umarmt sie und Küsst sie leidenschaftlich. Sie spürt den harten, steil aufgerichteten Penis an ihrem Bauch. Nun hebt er sie leicht und mühelos hoch und trägt sie zum Tisch. Sanft setzt er sie darauf und sie legt sich wohlig zurück. Er spreizt ihre Schenkel und berührt ihre feuchte Pussy mit seiner Schwanzspitze. Langsam, ganz langsam teilt er ihre Lippen und beginnt in sie einzudringen. Und schon zieht er sich wieder zurück, um im nächsten Moment wieder mit dem Spiel zu beginnen. Dabei bewundert er diesen schönen Körper, streicht mit den Händen über ihre runden Hüften und beginnt die beiden Spitzen der Titten zu kneten. Sie stöhnt und schiebt ihre Hand herunter, um sich an ihrem Kitzler zu reiben. So wird sie immer geiler und beginnt sich in seinem Rhythmus zu bewegen. Sie streckt sich seinem Schwanz entgegen und bringt ihn so dazu, von Mal zu Mal etwas tiefer in ihre feuchte M*se einzudringen.
Dann hält er es einfach nicht mehr aus!
Tief und hart beginnt er plötzlich sich in ihrer schönen engen Spalte zu Bewegen. Ein tiefes Stöhnen entringt sich ihr und so beginnen sie nun heftig zu F*cken. Sie hören nur ihr Keuchen, das Klatschen seiner Eier an ihren Po und das Knarren des alten Tisches. Für ihn ist es das Geilste, wenn er mit seiner Schwanzspitze an den Mutterm*nd stößt. Jedes mal ist es wie ein kleiner Stromschlag! Pure geile Sex-Energie sucht sich einen Ausweg. Ihre Titten wippen im Takt und dieser Anblick macht ihn noch geiler. Jetzt spürt er, wie sie ihn mit Muskelkontraktionen in ihrer Vagina umschließt. Sie spielt mit seinem Schwanz, wie eine erfahre Hetäre.
Immer schneller und schneller werden ihrer beiden Bewegungen. Jetzt beugt er sich vor und Küsst sie innig. Und da, in diesem Moment löst sich alle Spannung. Laut schreiend, vor Lust jubelnd haben sie einen gewaltigen Orgasmus. Gleichzeitig, und irre Nass.
Sie Sehen sich tief in die Augen, voller Glück und Erlösung.
Beide sind noch tief miteinander verbunden und so bewegen sie sich schön langsam und genießen die Erschlaffung. Als sein Schwanz wieder erschlafft ist, zieht er ihn zurück und geht vor ihr in die Knie, um jetzt den ganzen F...saft auszulecken. Er badet sein Gesicht, sein Bart und seine Stirn in der Mischung ihrer beiden Säfte. Seine Zunge beginnt die herrliche vom F*cken dunkelrote F...e überall abzuwischen. Sanft massiert er sie dabei und sein Bart kitzelt sie überall. Sie wird wieder heiß stöhnt auf. Und dann spr*tzt sie ihm ihre P*sse direkt aus dem Loch ins Gesicht! Lachend genießt er die Dusche und streckt seine Zunge in den heißen Strahl. Das macht sie so geil, das sie mit schnellen Bewegungen ihre Kitzler reibt und so nochmal zu einem heftigen, zuckenden Orgasmus kommt.
Genüsslich saugt er den Duft ein, der von ihren schönen, langen, schwarzen Haaren ausgeht. Er genießt es einfach, diese wunderschöne Frau so zu umarmen. Seine Hand streichelt über die weißen Schultern, gleitet den Arm hinab und über die Hüfte. Spielt mit den restlichen Härchen an ihrer Spalte, erforscht den Nabel und findet wieder zu ihren Brüsten. Die Nippel sind immer noch fest und werden nun durch seine Liebkosungen immer praller. Da spürt er, wie sein Schwanz schon wieder wächst und pocht. Er sieht mit Freude, wie ihre Hand seine Eichel freilegt und sanft mit Daumen und Zeigefinger damit spielt.
Sie lässt sich zu Boden gleiten und beginnt erneut seinen Schwanz mit ihren Lippen zu verwöhnen. Stöhnend lehnt er sich zurück, kann aber den Blick nicht von Ihr lassen. Es ist einfach wunderbar, wie sich dieses schwarze Haar über ihre Schultern und seine Oberschenkel verteilt.
Sie hebt den Kopf und blickt ihm dabei in die Augen. Sie sagt: „Da du vorhin so schön meine P*sse genossen hast, werde ich dir nun zeigen, wie ich deinen Saft genieße!“
Und nun massiert sie seinen Stamm und saugt dabei genüsslich an der Eichel. Als sie nun auch noch mit der Zunge massiert wir er immer geiler. Sie beginnt nun mit dem Kopf F*ckbewegungen zu machen. Er krallt sich in ihre Haar und macht mit. Ihre Erregung steigt weiter und weiter, ihrer beider Atem geht stoßweise und er sagt: „Jaaa, bl*s mir den Schwanz! Jaaa das ist so geil! Ich f*cke dich in den Mund, in deine schöne Mundv..ze, ich gebe dir meinen ganzen Saft du geiles Weib!“ Da liebt sie! Jetzt da er so versaut wird, kommt sie erst richtig in Fahrt! Sie nimmt eine Hand weg und muss sich nun ihre feuchte Muschi reiben. Ihre Klit ist schon wieder prall und nass und irre empfindlich. Und nun stöhnt sie auch im Rhythmus seiner Bewegungen. Sein Schwanz ist nun zu einem dunkelroten Prachtstück angewachsen und da spürt er, das es gleich so weit ist. „Das ist so geil, meine Süße, ich kann es nicht mehr zurückhalten, jetzt, jaaa. JETZT!!!“ schreit er und verströmt sich in ihrem Mund. Und tatsächlich, nimmt sie sein ****** auf. Trinkt es und s*ugt auch noch die letzten Tropfen, die nach und nach mit den letzten Zuckungen aus seiner Eichel quellen.
Während sie zuschaut, wie der Riese nun erschlafft und sich krümmt und schrumpft, spielt sie mit seinen Eiern und streichelt sein dichtes dunkelbraunes Schamhaar.
Es war ein heißer Sommertag und endlich war die brennend heiße Sonne hinter dem Wäldchen versunken. Der Fahrdienstleiter des kleinen Bahnhofs schaute aus dem Fenster des Stellwerks. Als der Zug zum Stehen gekommen war, stieg nur eine Person aus. Klar, um dies Zeit waren die Berufspendler schon zu Hause.
Eine junge Frau stand auf dem Bahnsteig. Der Zug fuhr ab und sie kramte in ihrer Umhängetasche nach ihrem Handy. „Na, die ist doch bestimmt in N... zu weit gefahren“ dachte sich der Beamte. Das wird kompliziert, jetzt wo kein Zug mehr zurück fährt.“ Dann ging er nach draußen, der jungen Frau entgegen. Sie kam ihm entgegen und zog einen schicken Rollkoffer hinter sich her. „Wow, die ist hier aber total falsch! So eine hübsche schlanke Blondine, teures Sommerkleid, High Heels und dezenter Schmuck, die gehört doch nach Berlin in irgendeine Chefetage! Wie kommt so eine Frau denn hierher?“
„Oh, guten Abend! Ich muss wohl auf der letzten Station das Umsteigen verpasst haben. Wann kann ich denn zurück fahren? Fragte sie. Es tut mir leid, meine Dame, aber da haben sie großes Pech. Der letzte Zug in diese Richtung ist vor zehn Minuten an ihnen vorbei gefahren. Na, kommen sie erst mal mit zu mir, da können sie warten bis wir eine Lösung gefunden haben.“ Erschrocken schaute sie ihn aus ihren schönen, hellgrauen Augen an. Ja, Ja, stammelte sie und folgte dem Eisenbahner, der ihr den Rollkoffer zog.
Sie bemerkt seine Blicke und beginnt nun, ihn auszufragen. Über die Arbeit, und die verschiedenen technischen Einrichtungen. Dabei kommt sie ihm immer näher. „Und da haben Sie hier alles im Blick, sind also immer wachsam und auf jede Situation gefasst?“ Er spürt den Unterton in ihrer Stimme, als er bejaht. Um sich abzulenken, bitte er sie, sich doch mal in den „Chefsessel“ zu setzen. „Es ist etwas so, wie bei einem Piloten im Cockpit – nur haben wir nicht ganz so viele Geräte“ Sie sitzt und fragt ihn immer weiter aus. So steht er hinter ihr und beugt sich erklärend über ihre Schulter. Da kann er ihr tief in den Ausschnitt sehen! Wunderschön, diese makellose Haut, denk er und riecht ihren exquisiten Duft.
Sie nimmt fest seine linke Hand und legt sie mit einer entschlossenen Bewegung auf ihre linke Brust.
In seinem Hirn gehen sämtliche Lichter aus und wieder an! Wie ein Blitz durchzuckt ihn die Erkenntnis der Situation...
Er erwidert den Druck und greift fester zu. Sie bewegt sich nicht und so legt er nun auch seine rechte Hand auf ihre Brust. Mit sanften Bewegungen massiert er ihre schön festen Brüste und spürt mit Freude, wie sie sich ihm entgegen drückt. Nun beugt er sich zu ihrem Nacken, inhaliert ihren süßen Duft und küsst sie auf den Haaransatz. Da dreht sie langsam den Kopf und so flüstert er ihr in das Ohr „Wir sind hier ganz allein und haben fast vier Stunden Zeit, nur für uns und unsere Phantasien.“ Sie dreht sich zu ihm und schaut ihm in die Augen. „Na dann mal los...“ und küsst ihn tief und innig. Er geht langsam auf die Knie und so umschlingen sie sich und tauschen tiefe Zungenküsse.
Sie schiebt ihn zurück und befiehlt: „Setzt dich wieder hin.“
Er tut es und kann sein Glück nicht fassen! Beginnt sie doch tatsächlich mit einem aufreizenden Strip, nur für ihn.
Ganz langsam öffnet sie den Reißverschluss ihres Kleides und lässt es langsam über ihre Schultern gleiten. Sie bewegt sich lasziv und schaut ihm dabei tief in die Augen. Dann fällt das Kleid über ihre Hüften und er kann zum ersten mal Ihren makellosen Körper sehen. Sie trägt blütenweiße Dessous und tatsächlich weiße Spitzenstrümpfe, die von Strapsen gehalten werden! Er ist sprachlos. Dass es solche edle Weibchen wirklich gibt, denk er und kann seinen Blick nicht von ihr lassen. Nun stellt sie ein Bein auf sein Knie und er spürt den harten Absatz ihres Pumps. Das ist Erregung pur! Sein Schwanz dehnt sich und wächst, so das er kaum noch Platz hat. Da hakt sie die Strapse ab und beginnt langsam den Strumpf auszuziehen. Ebenso macht sie es mit dem anderen Bein. Wie zufällig berührt sie die unübersehbare Beule zwischen seinen Beinen mit ihrem nackten Fuß.
Sie stellt sich ganz nah vor ihn und sagt „Mach weiter“
So gleiten seine Hände an ihrem BH entlang um den Verschluss zu öffnen. Sein Gesicht vergräbt er zwischen ihren Brüsten und ihr Duft ist noch betörender. Dann lässt er den BH fallen und greift mit beiden Händen nach ihren Brüsten. Schöne dunkle Höfe mit prall aufgerichteten Nippeln recken sich ihm entgegen! Er nimmt einen zwischen seine Lippen und spielt mit der Zunge daran. Die andere Hand zwirbelt an ihrem Nippel und es entringt sich ihr ein lüsternes Stöhnen. Nun wechselt er mit seinem Mund zwischen den beiden Nippeln hin und her. Und seine Hände gleiten zu ihren Hüften, um den Slip langsam nach unten zu ziehen. Nun endlich kann er ihre Scham sehen. Sie ist teilrasiert, doch in der Mitte, über ihrer Spalte hat sie noch ihre fast schwarzen Haare stehenlassen. Der Anblick macht ihn vollends geil! Er küsst sie auf den Nabel, spielt dort mit seiner Zunge und währenddessen gleitet seine rechte Hand über die Härchen und erforscht ihre Spalte. Erfreut bemerkt er, das sie schon feucht ist. So schiebt er mit seinem Mittelfinger ihre Lippen auseinander tankt geile Nässe und verteilt sie über ihren festen Kitzler. Da sie wohlig stöhnt macht er mit sanften Bewegungen weiter. Er spürt, wie sie in seinen Rhythmus einsteigt und ihr Becken immer fester ihm entgegenschiebt. Mit einer Hand knetet er nun ihren prallen, nicht zu kleinen Po und kann es nicht lassen, ihre Rosette zu erforschen. Das macht sie erst recht geil! Sie stützt sich mit beiden Händen auf seine Schultern und bewegt sich immer schneller im Takt seiner Hände. Sie ist jetzt so nass, das seine ganze Hand schwimmt. Da steckt er ihr erst den Zeigefinger und dann auch noch den Mittelfinger in ihre tr*efende Muschi. Mit dem Daumen drückt er auf ihren Kitzler und sie reitet nun auf seiner Hand in einen lauten Orgasmus!
Ihr Körper zittert und sie bäumt sich nach hinten auf. Ihre Haare haben sich gelöst und so fallen die schwarzen Locken über den Rücken, bis zum Po.
Als er spürt, wie sie erschlafft setzt er sie auf sein linkes Bein und umschlingt sie mit beiden Armen. Sie legt ihren Kopf auf seine Schulter und schmiegt sich an ihn.
Sie lässt nun ihre Hand auf seinen Schritt gleiten und drückt seinen strammen Schwanz. Da kniet sie sich zwischen seine Beine und zieht ihm schnell Hose und Slip herunter.
Endlich kann sie sein bestes Stück sehen! Erfreut nimmt sie ihn in die Hand. Er ist dunkel, prall geädert und die Vorhaut bedeckt die Eichel noch halb. Seine Eichel ist dunkelrot und der geile Saft macht sie so feucht, das ein kleines Rinnsal runter läuft. Sie genießt es diesen harten Schwanz zwischen ihren Händen zu halten. Er ist sehr robust gebaut, denk sie. Schön dick und mit dieser großen Eichel...das wird mir bestimmt Spaß machen!
Und so stülpt sie ihre weichen, dunkelroten Lippen genüsslich über diese pralle Eichel und beginnt hingebungsvoll daran zu saugen. Sie lässt ihre Zunge spielen und beginnt nun seinen Stamm zu w*chsen. Wird er etwa noch praller? Der Mann stöhnt nun vor Lust und genießt einfach dieses unbeschreibliche Glück. Als sie spürt, das er kurz vor dem Spr*tzen ist, lässt sie von ihren Aktivitäten ab und stellt sich vor ihn. Herausfordern sieh sie ihn an. “Wollen wir. ?!“
Sofort steht er auf und zieht sich nun ganz die Hosen und Schuhe aus.
Dann wendet er sich ihr zu, umarmt sie und Küsst sie leidenschaftlich. Sie spürt den harten, steil aufgerichteten Penis an ihrem Bauch. Nun hebt er sie leicht und mühelos hoch und trägt sie zum Tisch. Sanft setzt er sie darauf und sie legt sich wohlig zurück. Er spreizt ihre Schenkel und berührt ihre feuchte Pussy mit seiner Schwanzspitze. Langsam, ganz langsam teilt er ihre Lippen und beginnt in sie einzudringen. Und schon zieht er sich wieder zurück, um im nächsten Moment wieder mit dem Spiel zu beginnen. Dabei bewundert er diesen schönen Körper, streicht mit den Händen über ihre runden Hüften und beginnt die beiden Spitzen der Titten zu kneten. Sie stöhnt und schiebt ihre Hand herunter, um sich an ihrem Kitzler zu reiben. So wird sie immer geiler und beginnt sich in seinem Rhythmus zu bewegen. Sie streckt sich seinem Schwanz entgegen und bringt ihn so dazu, von Mal zu Mal etwas tiefer in ihre feuchte M*se einzudringen.
Dann hält er es einfach nicht mehr aus!
Tief und hart beginnt er plötzlich sich in ihrer schönen engen Spalte zu Bewegen. Ein tiefes Stöhnen entringt sich ihr und so beginnen sie nun heftig zu F*cken. Sie hören nur ihr Keuchen, das Klatschen seiner Eier an ihren Po und das Knarren des alten Tisches. Für ihn ist es das Geilste, wenn er mit seiner Schwanzspitze an den Mutterm*nd stößt. Jedes mal ist es wie ein kleiner Stromschlag! Pure geile Sex-Energie sucht sich einen Ausweg. Ihre Titten wippen im Takt und dieser Anblick macht ihn noch geiler. Jetzt spürt er, wie sie ihn mit Muskelkontraktionen in ihrer Vagina umschließt. Sie spielt mit seinem Schwanz, wie eine erfahre Hetäre.
Immer schneller und schneller werden ihrer beiden Bewegungen. Jetzt beugt er sich vor und Küsst sie innig. Und da, in diesem Moment löst sich alle Spannung. Laut schreiend, vor Lust jubelnd haben sie einen gewaltigen Orgasmus. Gleichzeitig, und irre Nass.
Sie Sehen sich tief in die Augen, voller Glück und Erlösung.
Beide sind noch tief miteinander verbunden und so bewegen sie sich schön langsam und genießen die Erschlaffung. Als sein Schwanz wieder erschlafft ist, zieht er ihn zurück und geht vor ihr in die Knie, um jetzt den ganzen F...saft auszulecken. Er badet sein Gesicht, sein Bart und seine Stirn in der Mischung ihrer beiden Säfte. Seine Zunge beginnt die herrliche vom F*cken dunkelrote F...e überall abzuwischen. Sanft massiert er sie dabei und sein Bart kitzelt sie überall. Sie wird wieder heiß stöhnt auf. Und dann spr*tzt sie ihm ihre P*sse direkt aus dem Loch ins Gesicht! Lachend genießt er die Dusche und streckt seine Zunge in den heißen Strahl. Das macht sie so geil, das sie mit schnellen Bewegungen ihre Kitzler reibt und so nochmal zu einem heftigen, zuckenden Orgasmus kommt.
Genüsslich saugt er den Duft ein, der von ihren schönen, langen, schwarzen Haaren ausgeht. Er genießt es einfach, diese wunderschöne Frau so zu umarmen. Seine Hand streichelt über die weißen Schultern, gleitet den Arm hinab und über die Hüfte. Spielt mit den restlichen Härchen an ihrer Spalte, erforscht den Nabel und findet wieder zu ihren Brüsten. Die Nippel sind immer noch fest und werden nun durch seine Liebkosungen immer praller. Da spürt er, wie sein Schwanz schon wieder wächst und pocht. Er sieht mit Freude, wie ihre Hand seine Eichel freilegt und sanft mit Daumen und Zeigefinger damit spielt.
Sie lässt sich zu Boden gleiten und beginnt erneut seinen Schwanz mit ihren Lippen zu verwöhnen. Stöhnend lehnt er sich zurück, kann aber den Blick nicht von Ihr lassen. Es ist einfach wunderbar, wie sich dieses schwarze Haar über ihre Schultern und seine Oberschenkel verteilt.
Sie hebt den Kopf und blickt ihm dabei in die Augen. Sie sagt: „Da du vorhin so schön meine P*sse genossen hast, werde ich dir nun zeigen, wie ich deinen Saft genieße!“
Und nun massiert sie seinen Stamm und saugt dabei genüsslich an der Eichel. Als sie nun auch noch mit der Zunge massiert wir er immer geiler. Sie beginnt nun mit dem Kopf F*ckbewegungen zu machen. Er krallt sich in ihre Haar und macht mit. Ihre Erregung steigt weiter und weiter, ihrer beider Atem geht stoßweise und er sagt: „Jaaa, bl*s mir den Schwanz! Jaaa das ist so geil! Ich f*cke dich in den Mund, in deine schöne Mundv..ze, ich gebe dir meinen ganzen Saft du geiles Weib!“ Da liebt sie! Jetzt da er so versaut wird, kommt sie erst richtig in Fahrt! Sie nimmt eine Hand weg und muss sich nun ihre feuchte Muschi reiben. Ihre Klit ist schon wieder prall und nass und irre empfindlich. Und nun stöhnt sie auch im Rhythmus seiner Bewegungen. Sein Schwanz ist nun zu einem dunkelroten Prachtstück angewachsen und da spürt er, das es gleich so weit ist. „Das ist so geil, meine Süße, ich kann es nicht mehr zurückhalten, jetzt, jaaa. JETZT!!!“ schreit er und verströmt sich in ihrem Mund. Und tatsächlich, nimmt sie sein ****** auf. Trinkt es und s*ugt auch noch die letzten Tropfen, die nach und nach mit den letzten Zuckungen aus seiner Eichel quellen.
Während sie zuschaut, wie der Riese nun erschlafft und sich krümmt und schrumpft, spielt sie mit seinen Eiern und streichelt sein dichtes dunkelbraunes Schamhaar.
Kommentare
CSV09.01.2026 09:35
Ein schöner Traum! Bei der Gelegenheit. Warum benutzt der Autor bei dieser eigentlich netten Geschichte plötzlich Pornoworte, die für mich gar nicht in den Kontext "er himmelt sie an" passen. Es gibt genug nette Umschreibungen, die wir alle verstehen. Schon aus Jugendschutzgründen, die wir hier beachten müssen! Das gilt nicht für die direkte Rede in der Hitze des bevorstehenden Os.. Das würde lächerlich klingen.
Schreiben Sie einen Kommentar
Bitte melden Sie sich an, um einen Kommentar zu schreiben.
Sie haben noch kein Konto?
Dann registrieren Sie sich hier!