Erotische Geschichten

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Der heiße Kollege

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Endlich wird es wieder wärmer. Es ist kurz vor 16 Uhr und die Sonne zeigt sich noch, weshalb einem Feierabendspaziergang heute nichts im Wege steht.
Ich fahre also meinen Laptop runter, schnappe mir meine Tasche, verabschiede mich von den Kollegen und trete endlich raus in die Sonne. Da direkt ums Eck ein schöner Weg am Fluss entlang verläuft, beschließe ich mein Auto auf dem Firmenparkplatz stehen zu lassen und direkt zu Fuß zu gehen.
Ich laufe also los und sehe ziemlich bald einen Kollegen etwas vor mir, der wohl den gleichen Weg einschlägt. Es ist Tobi. Den sehe ich aktuell ziemlich häufig, worüber ich mich absolut nicht beschweren möchte. Tobi arbeitet noch nicht ganz so lange im Unternehmen wie ich, hat aber schon viele Abteilungen durchlaufen und saß lange nur ein Büro von mir entfernt. Schon damals hat er mich mit seiner Art sehr angezogen. Da er aber doch um einiges jünger ist als ich und ich mich nicht mit einem Kollegen einlassen wollte, habe ich das ganze nicht weiter verfolgt. Jetzt wo ich ihn so von hinten betrachte finde ich das doch etwas schade. Sein Hintern ist schon schön anzusehen und ich weiß dass auch die Vorderseite absolut nicht zu wünschen übrig lässt. Auch seine starken Hände sind mir schon mehrfach aufgefallen. Muss sich gut anfühlen von ihnen berührt zu werden. Seine Hände auf meinen Brüsten zu spüren oder weiter unten zwischen meinen Beinen. Seine Finger spüren, wie sie sich in mir bewegen. "Hoppla." Ich schrecke aus meinen Träumereien auf und wäre doch beinahe direkt in ihn hineingelaufen, Tobi. Da steht er vor mir und schaut mich belustigt an. "Wo warst du denn in deinen Gedanken, Sandra?" Schlagartig werde ich rot, so ein Mist. "Ähm, also, ich, also ich habe mich gefragt, ähm, ob der Weg wohl an einem Cafe vorbeigeht wenn ich hier weiterlaufe," spreche ich das erste aus was mir auf die schnelle einfällt. Kaffee geht immer. "Na der Kaffee scheint dich ja ziemlich aus der Bahn zu werfen", entgegnet er mir, weiterhin grinsend. Und natürlich werde ich schon wieder rot. Er wird noch glauben ich hätte irgendeinen perversen Kaffeefetisch. "Der Tag war echt lang und anstrengend, da würde ein Kaffee jetzt wirklich Wunder wirken," setze ich also schnell hinterher um mein Verlangen nach Kaffee rechtfertigen zu können. Zumindest soll er glauben, dass mein Verlangen ganz darauf gerichtet ist. "Leider kommt in dieser Richtung gar nichts mehr." Muss er mich enttäuschen. Diesen Eindruck scheine ich wohl auch zu erwecken, denn er schiebt schnell nach:" Allerdings wohne ich direkt hier ums Eck und Kaffee habe ich immer zu Hause. Die Bedürfnisse eine Frau sollte man stets befriedigen." "Oh, definitiv," entkommt es mir ohne, dass ich es zurückhalten kann und klar, werde ich wieder rot. Jetzt sieht er mich schon etwas anders an, ich kann die Bedeutung aber nicht recht identifizieren. "Also, kommst du mit?" Er räuspert sich. Mit ihm alleine in seiner Wohnung. Ob das eine gute Idee ist. Schließlich habe ich mir gerade vorgestellt was er mit seinen Fingern zwischen meinen Beinen anstellen könnte. Aber ich bin schon zu weit und will meine Fantasie jetzt auch noch weiter auskosten indem ich mir heute Abend im Bett vorstellen kann wie seine Finger in seiner Wohnung mit mir gespielt haben. Fuck, ja. "Gerne", sage ich also etwas heiser und schaue ihm dabei in die Augen. Er schluckt, erwidert meinen Blick, hält ihn etwas zu lange, dann setzt er wieder sein Grinsen auf. "Dann mir nach bitte". Wir laufen noch ein Stück den Weg entlang dann biegt er in ein relativ neues Wohngebiet ein. "Da vorne ist es." Er zeigt auf einen Wohnkomplex etwa fünf Häuser weiter. Unten angekommen öffnet er die Tür und wir gehen zum Fahrstuhl. Während wir warten betreten vier weitere Personen den Eingangsbereich und gesellen sich am Fahrstuhl zu uns. Die Türen gehen auf und wir steigen ein. Zu sechst ist es doch ziemlich eng. Tobi und ich stehen direkt voreinander. "Wir müssen in den vierten Stock", sagt er zu mir und ich schaue hoch, wow ist er groß, um zu signalisieren, dass ich ihn verstanden habe. Das war ein Fehler. Er ist viel zu nah, ich blicke direkt in seine Augen, was ein wunderschönes blau, und kann nicht mehr wegschauen. Ich will nicht mehr wegschauen, will ihn einfach nur ansehen und auch er unterbricht den Blickkontakt nicht. Erst ein "Sorry, ich glaube ihr müsst hier raus", von einem anderen Fahrstuhlgast reist uns aus unserer Starre und wir verlassen schnell den Lift. Tobi geht den Gang vor zu der Wohnung ganz hinten links und dreht sich dabei nochmal zu mir um. Er wirkt etwas irritiert, ich kann es nicht genau interpretieren. Er fängt sich aber schnell wieder und schließt mit breitem Lächeln seine Wohnungstür auf. "Hereinspaziert." Er lässt mich in die Wohnung vor gehen. Ziemlich schnell stehe ich in einem offenen Küchenbereich mit Barhockern an der Theke. "Setz dich gerne," er deutet auf besagte Stühle " ich ziehe mir nur schnell was Bequemeres an, an das Anzüge tragen den ganzen Tag bin ich immer noch nicht gewöhnt." "Steht dir dafür aber sehr gut", kann ich nicht verhindern meine Gedanken dazu laut auszusprechen. Bilde ich es mir ein oder ist jetzt tatsächlich er etwas rot geworden. "Bin gleich zurück", murmelt er noch bevor er schnell hinter der nächsten Tür auf der linken Seite verschwindet. Während ich ihn Schränke öffnen höre schaue ich mich weiter in seinem Wohnbereich um, echt geschmackvoll eingerichtet. Dabei bemerke ich, dass die Tür, wohl zu seinem Schlafzimmer, nicht ganz geschlossen ist, und, fuck da ist ein Spiegel und ja, ich kann gerade zuschauen wie er sich umzieht. Er knöpft sein Hemd auf, ich sollte wegschauen. Er hängt es an einen Bügel an den Schrank und öffnet seinen Gürtel. Ich sollte definitiv wegschauen. Er öffnet den Knopf, den Reisverschluss, ich kann seine schwarze Boxershorts sehen. Schau endlich weg. Die Hose fällt auf den Boden. Mein Blick folgt, seine muskulösen genau richtig behaarten Beine entlang. Dann wieder nach oben, über die Wölbung seiner engen Boxershorts, der Spur Haare seinen Bauch entlang folgend über die Brust, seinen Hals hinauf, betrachte seine Lippen und seine Augen, fuck, seine Augen, die direkt in meine blicken. Er hat alles gesehen. Ich will mich entschuldigen, sollte aufstehen und gehen aber wieder bin ich gefangen, von diesen Augen. "Gefällt dir was du siehst?" Seine Stimme ist rau, da ist kein Grinsen mehr. "Fuck, ja," ist alles was ich herausbringe. Das scheint ihn zu mobilisieren, er durchquert das Zimmer, jetzt wird er wohl die Tür schließen. Aber nein, er macht sie weiter auf, kommt direkt auf mich zu, nur in Socken und Boxershorts. Mir wird heiß, zwischen meinen Beinen pocht es. Er hält meinen Blick gefangen während er auf mich zukommt, bleibt nicht stehen, spreizt meine Beine, drängt sich dazwischen, legt meinen Kopf in den Nacken und nimmt meinen Mund ein. Er bittet nicht, tastet sich nicht heran, er beherrscht mich und fuck genau das will ich. Ich spüre ihn hart zwischen meinen Beinen, doch zwischen uns ist noch zu viel Stoff. Er scheint den gleichen Gedanken zu haben, hebt mich vom Hocker, stellt mich vor sich auf den Boden, öffnet meine Jeans und zieht sie mitsamt meinem Slip mach unten. Ich steige heraus und schon hat er mich wieder hochgehoben. Meine Beine schlingen sich um ihn. "Ich will dich," stöhne ich an seinem Ohr und jetzt gibt es kein Halten mehr. Er dreht sich kurz um, öffnet eine Schublade im Flur, zieht im gleichen Atemzug seine Boxershorts nach unten und rollt das gerade hervorgeholte Kondom über seinen harten Schwanz. Schon ist er wieder bei mir, direkt vor mir, blickt mir in die Augen während er seinen Schwanz an meine Öffnung führt. "Bereit?" Fragt er atemlos. "Ja, Schon lange", antworte ich nur und bevor ich zu Ende gesprochen habe stößt er fest in mich. Meine Worte werden von meinem Stöhnen abgelöst. Er nimmt mich, so richtig. Er hält sich nicht zurück, stößt fester und härter und ich will es genau so. Viel zu schnell spüre ich die Lust in mir aufsteigen, bin schon so nah an der Klippe. Doch auch er scheint schon zu kämpfen. Ich sehe seine Adern an den Armen hervortereten, die neben mir abgestützt sind, dass er ohne Kleidung wirklich noch besser aussieht als im Anzug hätte ich mir denken sollen. Warum habe ich nur so lange gewartet. Seine nächsten harten Stöße machen jeden Gedanken in meinen Kopf zunichte. Ich spüre wie sich meine Muskeln um seinen Schwanz zusammenziehen, spüre die Welle ansteigen, und fliege mit einem laut gestöhnten "Tobi" über den Abgrund hinaus. Mit einem tiefen Laut, der sich seiner Kehle entringt folgt er mir. Verschwitzt und vollkommen befriedigt schauen wir uns in die Augen. "Du hast Recht, die Bedürfnisse einer Frau, sollten definitiv befriedigt werden," kann ich gerade so hervorbringen. Da ist sein Grinsen wieder. "Deine Bedürfnisse befriedige ich jederzeit gerne." Er küsst mich neckend auf die Nasenspitze und ich glaube ich war nicht zum letzten Mal in dieser Wohnung.
  • Geschrieben von Saunagirl
  • Veröffentlicht am 05.03.2026
  • Gelesen: 1368 mal

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