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Der heimliche Beobachter

5 von 5 Sternen
Urlaub an der Weser - 2. Tag (Der heimliche Beobachter)


Olga:

Als ich aufwachte, lag Bernhard angekuschelt in meinem Rücken. Ich wußte ja, daß ich nicht geträumt hatte, drehte mich um und wollte ihn wachküssen. Er war aber schon wach und erwiderte meinen Kuß, indem seine Zunge energisch in meinen Mund stieß. Also hatte ich ihn schon in der vergangenen Nacht „wachgeküßt“. Wir hätten so weitermachen können, aber das Hotel-Frühstück wollten wir auch nicht versäumen. Ungewaschen und nach Liebe riechend begab ich mich also ans Frühstücks-Büfett, aber das war mir so egal.

Als wir wieder auf dem Zimmer waren, fragte Bernhard: „Was machen wir heute?“ Ich erwiderte: „Wir machen da weiter, wo wir heute Nacht aufgehört haben.“ Ich duldete keinen Widerspruch. „Okay“, war die Antwort. Auf seinen Einwand, daß ich ihn in der letzten Nacht mit Hand und Zunge erkundet hätte und er das gleiche Recht für sich in Anspruch nähme, erwiderte ich: „Du hast mich gestern im Evaskostüm fotografiert und ich will dich nun im Adamskostüm ablichten.“ Mit seinem Kompromiß, den er mir daraufhin vorschlug, war ich einverstanden. Er wollte von uns mit seiner Kamera ein Video aufnehmen, in dem er im Adamskostüm ist und mich mit seiner Zunge erkundet. Ob er das schon vorhatte, als er vor der Reise sein Stativ einpackte?

Ich hatte Bernhard gar nicht erzählt, daß mein zweiter Mann gleich nach der Währungsunion 1990 eine Videokamera gekauft und ein paar Videos von uns aufgenommen hatte. „Blümchensex.“ Irgendwie peinlich...

Ich saß auf dem Bett, hatte einen BH, einen Slip und ein Hemdchen an. Bernhard baute nackt in der Diele das Stativ auf und probierte, wo er es am besten positionieren sollte. Er schien damit so beschäftigt zu sein, daß er mich offensichtlich gar nicht beachtete. Jedenfalls hing sein Glied schlaff herunter. Er drückte endlich den Auslöser. Ich zog mein Hemdchen aus, wedelte es herum, warf es ihm zu und sagte: „Komm!“ Er fragte: „Soll ich dich weiter ausziehen?“ - „Gerne.“

Wir lagen nebeneinander, umarmten uns und Bernhards Zunge drang in meinen Mund ein. Er konnte doch gar nicht wissen, wie empfänglich ich für Küsse bin. Ich hatte bewußt schwarze Unterwäsche angezogen, damit Bernhard nicht merkt, daß meine Muschi ganz naß war. Sonst hätte er den feuchten Fleck auf meinem Slip sofort gesehen.

Bernhard hielt mich weiter im Arm und unser Kuß schien nicht zu enden. Seine freie Hand war sofort an meiner Muschi und schon spürte ich Finger, die mich innen streichelten, während sein Daumen meinen Kitzler berührte. Jetzt fehlte nur noch eine Berührung meiner Brust und so knetete ich mit meiner freien Hand einen meiner harten Nippel, bevor die Hand weiter über seine Brust nach unten wanderte. Ich ergriff sein Glied, das jetzt überhaupt nicht mehr schlaff war. Meine Faust bewegte sich hin und her und wurde von dem dicker werdenden Glied geöffnet. Am liebsten hätte ich mich jetzt auf Bernhard gesetzt, wollte aber andererseits seine Zunge in meinem Mund weiter genießen.

Als sich unserer Lippen dann doch gelöst hatten, rollte ich mich auf Bernhard, rutschte etwas nach unten und meine Lippen streichelten seine Eichel. Diesmal bewegte ich meinen Mund vor und zurück und als ich dachte, er wäre bereit, setzte ich mich auf Bernhard. Er sagte leise: „Dreh' dich um!“ Ich drehte mich um und saß nun rittlings rückwärts auf seinen Oberschenkeln. Ich hob mein Becken und wollte mich gerade auf seinen Spieß setzten, als er meine Hüfte umfaßte und mich zu seinem Kopf zog. Die Stellung 69 hatte ich schon in Sex-Videos gesehen, aber meine Männer und Liebhaber waren nie auf die Idee gekommen, daß wir uns so lieben.

Nun leckte Bernhards Zunge nicht meinen Mund, sondern meine Muschi aus. Und seine Hände massierten meine Schamlippen und meinen Kitzler. Ich revanchierte mich, indem ich seine Eichel, sein Glied und seinen Hodensack mit Zunge und Händen verwöhnte. Ich wußte nicht, was ich mehr genießen sollte: Meine Zunge auf seiner Eichel oder seine Zunge an meiner empfindlichsten Stelle. Ich genoß beides. Seine Zunge, die meine Klitoris erst sanft und dann heftiger streichelte und dann in meine Muschi eindrang und meine Zunge auf seiner Eichel.

Mit einer Hand stützte ich mich ab, mit der anderen knetete ich einen meiner Nippel. Wenn ich den Stützarm wechselte, rieb ich an seinem Glied, an dem meine Lippen mal mehr, mal weniger saugten. Und zwischendurch eine Pause, die der ich mich mit beiden Händen abstützen mußte, weil die Hände an und die Zunge in mir mich zur Raserei brachten. Das wiederholte sich ein paarmal. Ein Glück, daß ich einen Knebel im Mund hatte, denn sonst hätte ich meine Lust herausgeschrien und die Gäste auf der Hotelterasse vor unserem geöffneten Fenster hätten vielleicht mitbekommen, was sich in unserem Bett abspielt.

Als ich es wieder mal nicht aushalten konnte und meinen nächsten Orgasmus hatte, rieb ich immer schneller an Bernhards Glied. Sein Becken hob und senkte sich, er stöhnte heftig, stieß seinen Penis regelrecht in meinen Mund und schlug fast krampfartig seine Beine übereinander. Ich hatte ihn endlich zum Erguß gebracht. Ich lutschte weiter an ihm und melkte ihn mit meiner Faust, bis ich wohl den letzten Tropfe aus ihm herausgesaugt hatte.

Bernhard leckte sanft meine Muschi und streichelte meinen Po und ich lutschte noch ein wenig weiter an ihm, bis ich mich völlig erschöpft von Bernhard abrollte. Ich legte meinen Kopf auf seinen Bauch und wir streichelten uns eine Weile, bis ich als erste die Worte wiederfand und hauchte: „Ich bin völlig überrascht.“ - „Überrascht?“ - „Ja, von soviel Leidenschaft.“ Als ich mich einigermaßen wiedergefunden hatte, küßte ich noch einmal den kleinen Kerl, der mir Freude verschafft hatte, obwohl er nicht in meiner Muschi war. Aber er war ja doch in mir, nur auf überraschend andere Weise.

Ich legte mich erst einmal neben Bernhard auf den Bauch. Mit einer Hand streichelte ich seine Brust, seinen Bauch und seinen Penis. Er drehte sich zu mir und streichelte mich vom Po über den Rücken bis zum Nacken. Als er mich dann noch hinterm Ohr küßte, hätte ich vielleicht wieder von vorne angefangen, wäre ich nicht so erschöpft gewesen. Ich drehte mich zu Bernhard um. Erst verknoteten sich unsere Zungen und dann unsere Beine.

Ich hörte ein unbekanntes Geräusch und Bernhard sagte: „Jetzt hat sich die Kamera abgeschaltet.“ Unseren Beobachter hatte ich ganz vergessen. Immer noch verknotet schliefen wir ein. Gingen am Abend essen und am Fluß spazieren. Spät kamen wir zurück ins Hotel, ließen im Zimmer unsere Sachen fallen, krochen diesmal unter eine Decke und schliefen aneinandergekuschelt ein.


Bernhard:

Hatte ich geträumt? Ich wachte auf und lag eng gekuschelt an Olgas Rücken. Was ich am Vortag überhaupt nicht wahrgenommen hatte: Das Bett hatte keine „Besucherritze“. Ich muß also irgendwie rübergerollt sein. Olga wachte auf und wir fingen da an, wo wir aufgehört hatte, bevor wir ermattet einschliefen: Wir küßten uns. Wir küßten uns langsam wach. Ich sagte: „Ich hatte einen wunderschönen Traum. Handelte von Aal in Gelee.“ Sie antwortete: „Aal in der Hand und Gelee auf dem Bauch?“ Ich: „Die Art, wie du denkst, gefällt mir.“ Sie: „Ich glaube, ich hatte einen ähnlichen Traum. Ich hatte auch einen Aal in der Hand, aber das Gelee im Mund.“ Wir hätten von mir aus das Gespräch auf dieser Ebene weiterführen können, aber wir wollten auch nicht das Hotel-Frühstück versäumen. Rührei statt Aal in Gelee...

Nach dem Frühstück überlegten wir uns, wie wir den neuen Tag gestalten könnten. Olga schlug vor, da wir doch Urlaub hätten, könnten wir doch den ganzen Tag im Bett verbringen. Ich hatte sie ja eingeladen und wie könnte ich ihr diesen Wunsch abschlagen? Zumal es sich auch mit meinen Wünschen deckte. Ich wollte diese Frau Zentimeter für Zentimeter entdecken.

„Okay“, sagte ich. „Aber: Gleiches Recht für alle. Du hast mich letzte Nacht mit deiner Hand und deiner Zunge erkundet. Das will ich jetzt auch: Dich mit meinen Händen und meiner Zunge erkunden und keine Stelle auslassen.“ Olga erwiderte: „Du hast mich gestern im Evaskostüm fotografiert und ich will dich nun im Adamskostüm ablichten.“ Darauf mein Vorschlag: „Du weißt, daß ich meine Kamera nicht gerne aus der Hand gebe. Vielleicht können wir uns auf einen Kompromiß einigen: Mit meiner Kamera kann man auch Videos aufnehmen. Ich habe im Gepäck ein Stativ und wir nehmen ein Video auf, in dem ich im Adamskostüm bin und dich mit Händen und Mund Zunge erkunde.“ Olga spontan: „Einverstanden.“ Ups, ich hatte diese Antwort erhofft, aber nicht erwartet. Sie weiter: „Mir gefällt auch die Art, wie du denkst.“

Ich baute das Stativ auf und suchte einen geeigneten Standort. Von der Diele aus hatte man einen guten Blick ins Schlafzimmer aufs Doppelbett. Ich fotografiere seit meiner Jugend, aber mit Videos hatte ich keine Erfahrung. Probieren geht über studieren. Der Bildausschnitt war gut und zeigte das Doppelbett vom Fußende aus in seiner ganzen Breite. Olga lag auf dem Bett, spärlich in schwarz bekleidet. Olga setzte sich aufrecht, zog ihr Hemdchen aus, wedelte damit herum, warf es in meine Richtung und rief: „Komm!“ Die Kamera lief, ich ging zum Bett und fragte: „Soll ich dich weiter ausziehen?“ - „Gerne“, war die Antwort.

Olga hatte einen knappen BH an und ich hätte in diesem Moment gerne ihr Dekolleté fotografiert und weiter bewundert. Trotzdem öffnete ich ihren BH und streifte die Träger über ihre Schultern und Arme. Sie hob den Po hoch und ich zog ihr auch den Slip aus. Ich war sowieso nackt, legte mich neben sie. Ich nahm sie in den Arm und wir küßten uns. Meine freie Hand wanderte dahin, wo ich sie am liebsten gleichzeitig geküßt hätte. Meine Fingerspitzen ertasteten ihren Kitzler und ihre feuchte weiche Muschi. Und meine Zunge ertastete weiter ihren weichen feuchten Mund.

Olgas freie Hand hielt mein Glied fest im Griff und immer, wenn ich mein Becken zurückzog, zog sie kräftiger an mir. Ich mußte unwillkürlich an den Wolf denken, den Rotkäppchen am Schwanz aus dem Teich gezogen hatte, der sich in einen wunderschönen Prinzen verwandelte und dann sagte: „Rotkäppchen, jetzt kannst du langsam loslassen.“ Aber Olga sollte nicht loslassen, aber ich wollte auch nicht gleich „kommen“...

Olga rollte sich auf mich, rutschte etwas nach unten. Ihr Mund liebkoste meinen Schwanz und ich hatte schon Angst, ich würde sofort „kommen“, als sie mit dem Kopf wieder nach oben kam und sich auf mein erigiertes Glied setzen wollte. Ich sagte: „Dreh' dich um!“ und zog Olgas Po an meinen Kopf und konnte endlich ihre Muschi küssen. Erst liebkoste ich sie mit meiner Zunge von außen und leckte sie dann von innen. Da ich beide Hände frei hatte, konnten sie meine Zunge unterstützen... An den Bewegungen von Olgas Becken merkte ich, daß Zunge und Finger im Zusammenspiel Erfolg hatten, die schöne Frau auf meinem Bauch zu erfreuen. Das lenkte mich etwas davon ab, was Olga ihrerseits mit meinem Schwänzlein trieb. Das führte fast ein Eigenleben und ließ mich glücklicherweise nicht im Stich und blieb noch eine Weile „standhaft“. Aber nicht mehr lange. Als Olgas ganzer Unterleib bebte und sie ihren Kopf ganz still hielt, hielt es nicht mehr aus. Heftig stieß ich mit meiner Zunge in ihre Muschi und mit dem Glied ihren Mund...

Ich hatte das Gefühl, Olga hatte gemeinsam mit mir einen Höhepunkt. Ich war fix und fertig. Olga behielt mein Schwänzlein im Mund, ich liebkoste ihre Schamlippen mit meinen Lippen und ich streichelte ihren Po, der vor meiner Nase lag.

Olga hätte ewig auf mir liegen können. Aber sie rollte sich von meinem Bauch und sagte leise: „Ich bin völlig überrascht.“ - „Überrascht?“ - „Ja, von soviel Leidenschaft.“ - „Ich bin genauso überrascht.“

Am liebsten hätte ich sie nie wieder loslassen. Ein Geräusch brachte mich in die Wirklichkeit zurück. Olga fragte: „Was war das?“ - „Jetzt hat sich die Kamera abgeschaltet.“ Wie blieben ineinander verschlungen liegen und schliefen ein. Am Abend waren wir wieder wach, gingen essen und anschließend händchenhaltend am Fluß spazieren. Als wir spät zurück in unserem Hotelzimmer waren, ließen wir einfach unsere Sachen fallen und schliefen aneinandergekuschelt unter einer Bettdecke ein.
  • Geschrieben von Holger1953
  • Veröffentlicht am 05.02.2020
  • Gelesen: 8724 mal

Anmerkungen vom Autor

Aus gegebenem Anlass möchte ich hinweisen, dass die Veröffentlichung dieser Geschichte auf anderen Portalen, ohne Angabe der Quelle und des Autors verboten ist und strafrechtlich verfolgt wird.

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Kommentare

  • Hara07.02.2020 07:04

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    5 Sterne

  • Holger195316.02.2020 23:01

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    Ich kann nur niederschreiben, was mir die beiden Protagonisten glaubhaft berichten...

  • Holger195327.02.2020 01:03

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    Das ist die Fortsetzung von "Wachträume" - Urlaub an der Weser - 1. Tag (Wachträume)

  • CS27.10.2020 22:50

    Schön, die beiden Sichten!! Danke!

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