Im Alter von ca. 41 Jahren und nach der Geburt unserer beiden Kinder war meine Frau immer noch eine sehr schöne, 1,60 m große und schlanke Frau. Sie hatte auch nach diesen zwei Geburten immer noch beziehungsweise wieder ihre traumhafte Bikinifigur. Auch sexuell war ich mit unserer Zweisamkeit im Großen und Ganzen zufrieden. Ab und zu kamen natürlich bei mir wilde Gedanken hoch und ich hatte immer wieder das Szenario im Kopf, meine Frau zum richtig heißen, gefügigen und gehorsamen Hot Wife zu machen.
Bei den sexuellen Spielarten, die wir zu zweit pflegten, fehlte es an nichts. Sie blies sehr gern und schluckte so oft wie möglich meinen kompletten Samen. Gelegentlich war sie sogar verärgert, wenn ich nicht in ihrem Mund gekommen war. Ich konnte sie in allen möglichen Varianten f*cken und auch anal hatte ich sie nach einem gewissen Vorlauf doch noch erfolgreich einreiten können.
Wenn wir uns gelegentlich alte Pornohefte oder Filme ansahen, dann blieb sie immer wieder auch und wie gebannt an Szenen hängen, in denen eine Frau von mehreren Männern genommen wurde. Manchmal nutzte ich so eine Situation und ließ sie weiter diese Bilder beziehungsweise Filmszenen ansehen, während ich sie bestieg und erst sanft und dann heftiger f*ckte. In solchen Situationen ging sie ab wie eine Wilde und manchmal konnte ich sie mehrfach hintereinander zum Höhepunkt bringen. Wenn ich dann zum Finale zu ihrem Mund kam, sie in den Haaren packte und heftig in‘s Maul f*ckte, dann schluckte sie gierig und wie eine Besessene und wollte meinen Schwanz offensichtlich gar nicht wieder hergeben.
Aus diesen Situationen war mir klar, dass ich sie auch zu einem Dreier oder Vierer würde bringen können oder sie zu meinem gefügigen Hot Wife erziehen können müsste. Mir fehlte eigentlich nur der Mut, es tatsächlich konkret zu beginnen. Und dieser Anfang ergab sich dann auf eine ganz andere Art und Weise.
Wir waren zu dieser Zeit mit einem Paar befreundet, das ungefähr in unserem Alter und in einer ähnlichen Lebenssituation war. Peter war mir sehr sympathisch und auch seine Frau war für mich total heiß. Im Gegensatz zu meiner Pia war sie etwas üppiger gebaut, gerade noch vollschlank, gut proportioniert und mit herrlichen großen Titten ausgestattet. Wie Peter mir einmal verraten hatte, hatte sie Körbchengröße D und manchmal sogar E. Andersherum war es mir auch nicht verborgen geblieben, dass Peter meine Pia zwar etwas verstohlen, aber doch auch ziemlich gierig ansah. Während eines gemeinsamen Barbesuches und nach ein paar kräftigen Drinks kamen wir beide auf unser offensichtlich gemeinsames Thema zu sprechen. Beide hatten wir die Idee, mit unseren Frauen etwas Heißes anzufangen und sie etwas wilder zuzureiten. Und während wir darüber sprachen noch im Allgemeinen, wurde ich auch schon direkter und leitete über zu einem konkreten, allerersten Schritt. So fragte ich Peter, ob er bereit wäre, zu einem allerersten Dreier mit meiner Frau, der ich dabei die Augen verbinden würde. Mein Gedanke war, sie nahezu unvorbereitet mit verbundenen Augen und angelegten Handschellen in unser Wohnzimmer zu führen und ihr dann erst zu sagen, dass dort ein Mann sitzen würde, der sie gierig beobachtet, sie taxierte und sie auch begreifen würde.
Peter war sofort hin und weg und hatte noch einige Detailideen. Er stand offensichtlich darauf, seine Frau zuhause mit Halsband und Führleine gelegentlich durch die Wohnung zu führen und sie auch mit verbundenen Augen irgendwo hinzustellen und sie zu benutzen wie ein williges F*ckweib. Diese Idee übernahm ich gern und so kamen wir überein, dass ich meine Pia per Pornofilm oder Pornohefte in die entsprechende Phantasie schieben wollte, um dann irgendwann ihr zu sagen: Schatz, du gehst jetzt nach oben, legst die Kleidung und die Ausrüstung an, die ich dir dort aufs Bett gelegt habe und dann wartest du oben an der Treppe, bis ich dich runter rufe.
Kurzum, so habe ich es gemacht und an einem Abend, als Peters Frau verreist war, hatte ich ihm den Nebeneingang heimlich aufgeschlossen und eine Zeit mit ihm abgemacht, und Pia noch rechtzeitig die Anweisung gegeben. Sie war scheinbar überfordert und wahnsinnig aufgeregt und zeterte ein wenig herum. Ich hatte sie aber vorher schon bei jeder sich bietenden Gelegenheit heißgemacht, ihr über ihre süßen Titten gestrichen, ihr auf den Po geklatscht oder ihr zwischen die Beine gegriffen. Und sie war schon willig und freute sich ganz offensichtlich darauf, dass ich sie am Abend gut versorgen würde. So wurde ihr Widerspruch auch langsam weniger. Sie gehorchte mir und tat, was ich dir gesagt hatte.
Peter schlich sich heimlich und von ihr unbemerkt ins Wohnzimmer zog sich aus und setze sich aufs Sofa. Nach einiger Zeit rief Pia von oben mit etwas unsichere Stimme, dass sie fertig sei. Ich legte ihr dann noch die Augenbinde an mit der klaren Ansage, dass sie diese auf keinen Fall abnehmen dürfe. Ihre Hände fesselte ich mit den Handschellen hinter ihrem Rücken. Das Halsband mit der Lederleine hatte sie schon angelegt. Und so führte ich sie mit verbundenen Augen und gefesselten Händen an der Führleine ins Wohnzimmer. Peter quollen die Augen über, als er das erste Mal meine Pia in diesem derart scharfen Outfit sah. Sie hatte einen megaheißen Body an, der ihre schönen Brüste nicht verdeckte, sondern in Form einer Büstenhebe unterstützte. Im Schritt war der Body doppelt konstruiert, so dass ihre M*se besonders hervortrat. Und sie hatte ihren Analplug eingesetzt. Dies betonte ihren traumhaften, knackigen F*ckarsch noch mehr. Ich führte sie nun an der Führleine herum. Da sie Redeverbot hatte, unterhielten Peter und ich uns über sie, als sei sie eine zu begutachtende Liebessklavin. Und deutlich erkennbar machte sie das total an.
Ich forderte Peter auf, doch heranzukommen und sie abzugreifen und zu begutachten. Sie stöhnte und wimmerte direkt ein wenig, so heiß war sie schon. Wenn Peter Sie berührte, ihre Titten leicht knetete, etwas an ihren Brustwarzen zwirbelte oder zwischen ihre Beine griff, dann wandte Sie sich und stöhnte vor sich hin. Ganz offensichtlich war sie voll und ganz in diesem Szenario angekommen und schon so heiß, dass wir sie wahrscheinlich mit wenig Aktion und sehr schnell zu ihrem ersten Orgasmus würden bringen können. Ich erzählte Peter, wie empfindlich und heftig sie auf Berührung ihres Kitzlers reagieren würde, sowohl mit der Zunge, mit den Fingern als auch mit einem Vibrator. Kaum gesagt kniete Peter sich zwischen ihre Beine, leckte ihren Kitzler und f*ckte sie mit 2 beziehungsweise 3 Fingern in ihre tr*pfend nasse M*se. Es dauerte keine 30 Sekunden, da kam sie mit einem tierischen Schrei und wild zuckend das erste Mal. Sie lief sogar aus, sodass Peter ihren M*sensaft teilweise von ihren Oberschenkeln leckte und ihr seine Finger anschließend in den Mund steckte. Mein Weib war noch viel heißer, als ich es mir in meinen kühnsten Träumen vorgestellt hätte. Ich war begeistert und Peter natürlich auch.
Nun stand sie zitternd und bebend da und ich stellte mich hinter sie, schob meinen Schwanz zwischen ihre Beine und f*ckte sie in ihre nasse M*se. Währenddessen knabberte Peter an ihren Brüsten, zwirbelte mit einer Hand eine Brustwarze und mit der anderen Hand bearbeitete er sanft ihren Kitzler. Gleichzeitig sprach er zu ihr in der geilsten Form und bezeichnete sie als ein geiles F*ckweib, eine wilde Stute, ein heißes Luder und trieb sie damit auch erneut in die Höhe. Ich war hinter ihr, klatschte ihr auf den Arsch und stieß wild in sie hinein. Und so kam sie vielleicht drei Minuten nach ihrem ersten Orgasmus erneut heftig und geradezu animalisch, sie zuckte und bebte und war völlig außer sich.
Ich stoppte meine Aktion kurz bevor ich hätte abschießen müssen. Und zu Peter sagte ich: Jetzt beim ersten Mal wirst du sie doch sicherlich ins Maul f*cken wollen. Als Sie das hörte, stöhnte sie erneut laut auf und wandte sich hin und her. Ich gab ihr den Befehl: Auf die Knie, du Luder. Peter packte sie in den Haaren und stopfte ihr seinen Schwanz in den Mund. Anfangs ließ er ihr die Initiative und sie blies ihn heftig und gierig. Dann jedoch packte er sie in den Haaren, bezeichnete sie erneut als ein wildes, geiles F*ckweib, und stieß seinen Schwanz immer wieder tief in ihren Mund und nach relativ wenig Stößen explodierte er offensichtlich in ihrem Mund. Sie grunzte und ich konnte sehen, dass sie schluckte und schluckte. Peter spr*tzte ihr offensichtlich eine heftige Ladung tief in den Rachen.
Nach dieser Aktion war mein heißes Weib ganz offenbar schon ziemlich geschafft. Ich löste ihre Handschellen vom Rücken und schloss sie vorne wieder zu. Dann führte ich sie zum Sofa und sie konnte sich hinlegen und ein wenig ausruhen. Sie durfte sich aber nicht zudecken und sie sollte sich auf den Bauch längst auf die Sitzkante legen mit einem Bein beziehungsweise einem Knie auf dem Boden und mit dem anderen Bein auf dem Sofa. Ich sagte ihr: So positionierst du dich, kannst dich ausruhen auch weg schlummern. Aber wir wollen deine geile M*se sehen und deinen geilen Arsch mit deinem Glitzerplug. Und wenn wir so weit sind, dann wirst du merken, wann es weitergeht. Ich habe Peter nämlich versprochen, dass er dich auch in deinen heißen Arsch f*cken darf. Mit einem Stöhnen und Wimmern legte sie sich dann aufs Sofa und schien auch schnell eingeschlafen zu sein. Peter und ich unterhielten uns über unsere Fantasien über unsere Frauen und darüber was für ein geiles Weib ich ihm hier präsentiert hatte.
Nach ungefähr 20 Minuten sagte ich zu Peter: Bereite sie mir vor, fummle sie ein wenig in Stimmung, dann nimmst ihren Plug heraus und schmierst sie gut ein. Dann zeige ich dir, wie ich mein Weib vor deinen Augen in ihren geilen Supera*sch f*cken werde. Und ich werde dann tief in ihr abspr*tzen und damit ihren Hintern gut vorbereiten für dich. Und gleich nach meinem Ritt bist du dran und nimmst sie als zweiter Mann und wirst auch in ihrem Arsch abspr*tzen. Mein Weib fuhr wieder hoch und war wieder in dieser Stöhn- und Wimmerphase. Sie war offensichtlich fast im Delirium und als ich kam und ihr sagte: So meine Süße, ich hab hier meinen knallharten Schwanz in der Hand den schieb ich dir jetzt deinen super geilen A*sch. Sie stöhnte nur noch lauter und und stammelte so etwas wie: Macht mit mir was ihr wollt, ihr geilen Böcke. Und so setzte ich meinen Schwanz an ihrer Rosette an und schob ihn sacht aber doch fest durch den Schließmuskel. Ich bewegte mich einige Male hin und her, um dann aber lange, heftige Stöße auszuführen. Und wie ich nicht anders erwartet hatte, explodierte sie schon wieder. Ich schaffte es zwar nicht, sie zum Höhepunkt zu bringen, aber sie war megaheiss und wimmerte vor sich hin. Nach relativ kurzer Zeit war es dann bei mir soweit und ich entlud mich tief in meiner geliebten Frau. Ich blieb noch eine kurze Zeit in ihr und als ich mich zurückzog, war Peter sofort da. Er bezeichnete sie erneut als super geiles F*ckweib, packte sie in den Haaren, zog ihren Kopf hoch und r*mmelte wie ein Wilder. Dabei kam sie erneut und offensichtlich das vierte oder fünfte Mal.
Hiernach ließen wir von ihr ab. Sie durfte sich jetzt ganz normal aufs Sofa legen und ich nahm ihr auch die Handschellen ab. Wir Zwei zogen uns nun in ein anderes Zimmer zurück. Ich selbst war überwältigt von diesem ersten Dreier. Und ich konnte kaum glauben, dass ich auf so etwas so lange schon gewartet hatte. Mir war jetzt klar, dass ich das viel früher schon hätte haben können. Denn ich hatte heute sehr eindrucksvoll erlebt, wie mega heiß und gierig mein Weib doch war. Auch Peter war natürlich total begeistert und wir verabredeten, etwas Vergleichbares noch ein paar Mal zu wiederholen. Und wir sprachen darüber, unter seiner Regie auch seine Frau so ranzunehmen und zum Hot Wife zuzureiten. Er zeigte mir Fotos von den dicken Titten seiner Frau, die er fotografiert hatte nachdem er sie heftig vollgespr*tzt hatte. Und so war ich nun derjenige, der auch auf seine Frau scharf war und es nicht abwarten konnte, sie nehmen zu dürfen.
Wir sahen dann noch einmal ins Wohnzimmer und konnten sehen, dass mein heißes Weib tief und fest schlief. Und selbst dieser Anblick war einfach herrlich. Am liebsten hätten wir beide sie noch einmal rangenommen, aber wir waren nun beide ausgepumpt und meine Kleine hätte das wohl auch überfordert.
Peter fuhr dann nach Hause und wir verblieben so, dass wir uns in Kürze konkret verabreden würden zu unserem nächsten gemeinsamen Ritt mit meinem heißen Weib.
Bei den sexuellen Spielarten, die wir zu zweit pflegten, fehlte es an nichts. Sie blies sehr gern und schluckte so oft wie möglich meinen kompletten Samen. Gelegentlich war sie sogar verärgert, wenn ich nicht in ihrem Mund gekommen war. Ich konnte sie in allen möglichen Varianten f*cken und auch anal hatte ich sie nach einem gewissen Vorlauf doch noch erfolgreich einreiten können.
Wenn wir uns gelegentlich alte Pornohefte oder Filme ansahen, dann blieb sie immer wieder auch und wie gebannt an Szenen hängen, in denen eine Frau von mehreren Männern genommen wurde. Manchmal nutzte ich so eine Situation und ließ sie weiter diese Bilder beziehungsweise Filmszenen ansehen, während ich sie bestieg und erst sanft und dann heftiger f*ckte. In solchen Situationen ging sie ab wie eine Wilde und manchmal konnte ich sie mehrfach hintereinander zum Höhepunkt bringen. Wenn ich dann zum Finale zu ihrem Mund kam, sie in den Haaren packte und heftig in‘s Maul f*ckte, dann schluckte sie gierig und wie eine Besessene und wollte meinen Schwanz offensichtlich gar nicht wieder hergeben.
Aus diesen Situationen war mir klar, dass ich sie auch zu einem Dreier oder Vierer würde bringen können oder sie zu meinem gefügigen Hot Wife erziehen können müsste. Mir fehlte eigentlich nur der Mut, es tatsächlich konkret zu beginnen. Und dieser Anfang ergab sich dann auf eine ganz andere Art und Weise.
Wir waren zu dieser Zeit mit einem Paar befreundet, das ungefähr in unserem Alter und in einer ähnlichen Lebenssituation war. Peter war mir sehr sympathisch und auch seine Frau war für mich total heiß. Im Gegensatz zu meiner Pia war sie etwas üppiger gebaut, gerade noch vollschlank, gut proportioniert und mit herrlichen großen Titten ausgestattet. Wie Peter mir einmal verraten hatte, hatte sie Körbchengröße D und manchmal sogar E. Andersherum war es mir auch nicht verborgen geblieben, dass Peter meine Pia zwar etwas verstohlen, aber doch auch ziemlich gierig ansah. Während eines gemeinsamen Barbesuches und nach ein paar kräftigen Drinks kamen wir beide auf unser offensichtlich gemeinsames Thema zu sprechen. Beide hatten wir die Idee, mit unseren Frauen etwas Heißes anzufangen und sie etwas wilder zuzureiten. Und während wir darüber sprachen noch im Allgemeinen, wurde ich auch schon direkter und leitete über zu einem konkreten, allerersten Schritt. So fragte ich Peter, ob er bereit wäre, zu einem allerersten Dreier mit meiner Frau, der ich dabei die Augen verbinden würde. Mein Gedanke war, sie nahezu unvorbereitet mit verbundenen Augen und angelegten Handschellen in unser Wohnzimmer zu führen und ihr dann erst zu sagen, dass dort ein Mann sitzen würde, der sie gierig beobachtet, sie taxierte und sie auch begreifen würde.
Peter war sofort hin und weg und hatte noch einige Detailideen. Er stand offensichtlich darauf, seine Frau zuhause mit Halsband und Führleine gelegentlich durch die Wohnung zu führen und sie auch mit verbundenen Augen irgendwo hinzustellen und sie zu benutzen wie ein williges F*ckweib. Diese Idee übernahm ich gern und so kamen wir überein, dass ich meine Pia per Pornofilm oder Pornohefte in die entsprechende Phantasie schieben wollte, um dann irgendwann ihr zu sagen: Schatz, du gehst jetzt nach oben, legst die Kleidung und die Ausrüstung an, die ich dir dort aufs Bett gelegt habe und dann wartest du oben an der Treppe, bis ich dich runter rufe.
Kurzum, so habe ich es gemacht und an einem Abend, als Peters Frau verreist war, hatte ich ihm den Nebeneingang heimlich aufgeschlossen und eine Zeit mit ihm abgemacht, und Pia noch rechtzeitig die Anweisung gegeben. Sie war scheinbar überfordert und wahnsinnig aufgeregt und zeterte ein wenig herum. Ich hatte sie aber vorher schon bei jeder sich bietenden Gelegenheit heißgemacht, ihr über ihre süßen Titten gestrichen, ihr auf den Po geklatscht oder ihr zwischen die Beine gegriffen. Und sie war schon willig und freute sich ganz offensichtlich darauf, dass ich sie am Abend gut versorgen würde. So wurde ihr Widerspruch auch langsam weniger. Sie gehorchte mir und tat, was ich dir gesagt hatte.
Peter schlich sich heimlich und von ihr unbemerkt ins Wohnzimmer zog sich aus und setze sich aufs Sofa. Nach einiger Zeit rief Pia von oben mit etwas unsichere Stimme, dass sie fertig sei. Ich legte ihr dann noch die Augenbinde an mit der klaren Ansage, dass sie diese auf keinen Fall abnehmen dürfe. Ihre Hände fesselte ich mit den Handschellen hinter ihrem Rücken. Das Halsband mit der Lederleine hatte sie schon angelegt. Und so führte ich sie mit verbundenen Augen und gefesselten Händen an der Führleine ins Wohnzimmer. Peter quollen die Augen über, als er das erste Mal meine Pia in diesem derart scharfen Outfit sah. Sie hatte einen megaheißen Body an, der ihre schönen Brüste nicht verdeckte, sondern in Form einer Büstenhebe unterstützte. Im Schritt war der Body doppelt konstruiert, so dass ihre M*se besonders hervortrat. Und sie hatte ihren Analplug eingesetzt. Dies betonte ihren traumhaften, knackigen F*ckarsch noch mehr. Ich führte sie nun an der Führleine herum. Da sie Redeverbot hatte, unterhielten Peter und ich uns über sie, als sei sie eine zu begutachtende Liebessklavin. Und deutlich erkennbar machte sie das total an.
Ich forderte Peter auf, doch heranzukommen und sie abzugreifen und zu begutachten. Sie stöhnte und wimmerte direkt ein wenig, so heiß war sie schon. Wenn Peter Sie berührte, ihre Titten leicht knetete, etwas an ihren Brustwarzen zwirbelte oder zwischen ihre Beine griff, dann wandte Sie sich und stöhnte vor sich hin. Ganz offensichtlich war sie voll und ganz in diesem Szenario angekommen und schon so heiß, dass wir sie wahrscheinlich mit wenig Aktion und sehr schnell zu ihrem ersten Orgasmus würden bringen können. Ich erzählte Peter, wie empfindlich und heftig sie auf Berührung ihres Kitzlers reagieren würde, sowohl mit der Zunge, mit den Fingern als auch mit einem Vibrator. Kaum gesagt kniete Peter sich zwischen ihre Beine, leckte ihren Kitzler und f*ckte sie mit 2 beziehungsweise 3 Fingern in ihre tr*pfend nasse M*se. Es dauerte keine 30 Sekunden, da kam sie mit einem tierischen Schrei und wild zuckend das erste Mal. Sie lief sogar aus, sodass Peter ihren M*sensaft teilweise von ihren Oberschenkeln leckte und ihr seine Finger anschließend in den Mund steckte. Mein Weib war noch viel heißer, als ich es mir in meinen kühnsten Träumen vorgestellt hätte. Ich war begeistert und Peter natürlich auch.
Nun stand sie zitternd und bebend da und ich stellte mich hinter sie, schob meinen Schwanz zwischen ihre Beine und f*ckte sie in ihre nasse M*se. Währenddessen knabberte Peter an ihren Brüsten, zwirbelte mit einer Hand eine Brustwarze und mit der anderen Hand bearbeitete er sanft ihren Kitzler. Gleichzeitig sprach er zu ihr in der geilsten Form und bezeichnete sie als ein geiles F*ckweib, eine wilde Stute, ein heißes Luder und trieb sie damit auch erneut in die Höhe. Ich war hinter ihr, klatschte ihr auf den Arsch und stieß wild in sie hinein. Und so kam sie vielleicht drei Minuten nach ihrem ersten Orgasmus erneut heftig und geradezu animalisch, sie zuckte und bebte und war völlig außer sich.
Ich stoppte meine Aktion kurz bevor ich hätte abschießen müssen. Und zu Peter sagte ich: Jetzt beim ersten Mal wirst du sie doch sicherlich ins Maul f*cken wollen. Als Sie das hörte, stöhnte sie erneut laut auf und wandte sich hin und her. Ich gab ihr den Befehl: Auf die Knie, du Luder. Peter packte sie in den Haaren und stopfte ihr seinen Schwanz in den Mund. Anfangs ließ er ihr die Initiative und sie blies ihn heftig und gierig. Dann jedoch packte er sie in den Haaren, bezeichnete sie erneut als ein wildes, geiles F*ckweib, und stieß seinen Schwanz immer wieder tief in ihren Mund und nach relativ wenig Stößen explodierte er offensichtlich in ihrem Mund. Sie grunzte und ich konnte sehen, dass sie schluckte und schluckte. Peter spr*tzte ihr offensichtlich eine heftige Ladung tief in den Rachen.
Nach dieser Aktion war mein heißes Weib ganz offenbar schon ziemlich geschafft. Ich löste ihre Handschellen vom Rücken und schloss sie vorne wieder zu. Dann führte ich sie zum Sofa und sie konnte sich hinlegen und ein wenig ausruhen. Sie durfte sich aber nicht zudecken und sie sollte sich auf den Bauch längst auf die Sitzkante legen mit einem Bein beziehungsweise einem Knie auf dem Boden und mit dem anderen Bein auf dem Sofa. Ich sagte ihr: So positionierst du dich, kannst dich ausruhen auch weg schlummern. Aber wir wollen deine geile M*se sehen und deinen geilen Arsch mit deinem Glitzerplug. Und wenn wir so weit sind, dann wirst du merken, wann es weitergeht. Ich habe Peter nämlich versprochen, dass er dich auch in deinen heißen Arsch f*cken darf. Mit einem Stöhnen und Wimmern legte sie sich dann aufs Sofa und schien auch schnell eingeschlafen zu sein. Peter und ich unterhielten uns über unsere Fantasien über unsere Frauen und darüber was für ein geiles Weib ich ihm hier präsentiert hatte.
Nach ungefähr 20 Minuten sagte ich zu Peter: Bereite sie mir vor, fummle sie ein wenig in Stimmung, dann nimmst ihren Plug heraus und schmierst sie gut ein. Dann zeige ich dir, wie ich mein Weib vor deinen Augen in ihren geilen Supera*sch f*cken werde. Und ich werde dann tief in ihr abspr*tzen und damit ihren Hintern gut vorbereiten für dich. Und gleich nach meinem Ritt bist du dran und nimmst sie als zweiter Mann und wirst auch in ihrem Arsch abspr*tzen. Mein Weib fuhr wieder hoch und war wieder in dieser Stöhn- und Wimmerphase. Sie war offensichtlich fast im Delirium und als ich kam und ihr sagte: So meine Süße, ich hab hier meinen knallharten Schwanz in der Hand den schieb ich dir jetzt deinen super geilen A*sch. Sie stöhnte nur noch lauter und und stammelte so etwas wie: Macht mit mir was ihr wollt, ihr geilen Böcke. Und so setzte ich meinen Schwanz an ihrer Rosette an und schob ihn sacht aber doch fest durch den Schließmuskel. Ich bewegte mich einige Male hin und her, um dann aber lange, heftige Stöße auszuführen. Und wie ich nicht anders erwartet hatte, explodierte sie schon wieder. Ich schaffte es zwar nicht, sie zum Höhepunkt zu bringen, aber sie war megaheiss und wimmerte vor sich hin. Nach relativ kurzer Zeit war es dann bei mir soweit und ich entlud mich tief in meiner geliebten Frau. Ich blieb noch eine kurze Zeit in ihr und als ich mich zurückzog, war Peter sofort da. Er bezeichnete sie erneut als super geiles F*ckweib, packte sie in den Haaren, zog ihren Kopf hoch und r*mmelte wie ein Wilder. Dabei kam sie erneut und offensichtlich das vierte oder fünfte Mal.
Hiernach ließen wir von ihr ab. Sie durfte sich jetzt ganz normal aufs Sofa legen und ich nahm ihr auch die Handschellen ab. Wir Zwei zogen uns nun in ein anderes Zimmer zurück. Ich selbst war überwältigt von diesem ersten Dreier. Und ich konnte kaum glauben, dass ich auf so etwas so lange schon gewartet hatte. Mir war jetzt klar, dass ich das viel früher schon hätte haben können. Denn ich hatte heute sehr eindrucksvoll erlebt, wie mega heiß und gierig mein Weib doch war. Auch Peter war natürlich total begeistert und wir verabredeten, etwas Vergleichbares noch ein paar Mal zu wiederholen. Und wir sprachen darüber, unter seiner Regie auch seine Frau so ranzunehmen und zum Hot Wife zuzureiten. Er zeigte mir Fotos von den dicken Titten seiner Frau, die er fotografiert hatte nachdem er sie heftig vollgespr*tzt hatte. Und so war ich nun derjenige, der auch auf seine Frau scharf war und es nicht abwarten konnte, sie nehmen zu dürfen.
Wir sahen dann noch einmal ins Wohnzimmer und konnten sehen, dass mein heißes Weib tief und fest schlief. Und selbst dieser Anblick war einfach herrlich. Am liebsten hätten wir beide sie noch einmal rangenommen, aber wir waren nun beide ausgepumpt und meine Kleine hätte das wohl auch überfordert.
Peter fuhr dann nach Hause und wir verblieben so, dass wir uns in Kürze konkret verabreden würden zu unserem nächsten gemeinsamen Ritt mit meinem heißen Weib.
Kommentare
Sehr geile Geschichte. Sehr anschaulich beschrieben. Freue mich schon auf eine Fortsetzung, wenn Peters Frau zum Dreier verführt wird.