Erotische Geschichten

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Der Untermieter Teil 1

5 von 5 Sternen
Es war mitten in der Nacht, als Sonja erwachte. Da war es wieder, dieses Geräusch, das sie schon öfter gehört hatte. Es klang wie das Knarren einer Tür oder eines uralten Bettgestelles. Unmittelbar nebenan lag das Zimmer des neuen Untermieters, den ihre Mutter vor einigen Wochen aufgenommen hatte, und dort schien sich etwas zu rühren. Lauschend hob Sonja den Kopf. Jetzt glaubte sie sogar Stimmen zu hören. Es konnte nicht anders sein, als dass der junge Student Besuch in seinem Zimmer hatte. Und allem Anschein nach weiblichen Besuch, mit dem er sich amüsierte.

Mitten in der Nacht? durchfuhr es Sonja heiß. Sie knipste die Nachttischlampe an und schaute auf die Uhr. Es war kurz nach Mitternacht. Aber das hatte Mutter doch ausdrücklich verboten! Wenn das erst einmal einriss, dann war bald der Teufel los!

Wieder hörte es Sonja knarren und quietschen. Allein der Gedanke, dass der gutaussehende Student, von dem sie wusste, dass er Markus hieß und 23 Jahre alt war, nebenan mit einem Mädchen schlief, ließ Sonja einen Schauer über den Rücken laufen. Natürlich interessierte es sie nicht die Bohne, was ihre Mutter gesagt oder verboten hatte, aber plötzlich spürte sie eine Art Eifersucht in sich aufsteigen. Der Bursche hätte auch ihr gefallen, und nun besaß er schon eine Freundin. Das ließ alles in einem ganz anderen Licht erscheinen. Trotzdem hätte Sonja brennend gern Mäuschen gespielt und einmal zugeschaut, wie sie es treiben. Obwohl sie seit ein paar Wochen volljährig war, waren ihre eigenen sexuellen Erfahrungen bisher eher spärlich.

Hellwach saß sie im Bett und lauschte. Jede noch so geringe Müdigkeit war auf einmal verflogen. Ohne dass sie sich dessen bewusst war, glitt ihre Hand unter die Bettdecke und tastete sich zwischen die geöffneten Schenkel. Die Berührung mit ihrem nackten Geschlecht elektrisierte sie. Während ihre Finger die Schamlippen teilten und ihren Spalt nachzeichneten, stellte sie sich das steife Glied ihres jungen Mitbewohners vor und wurde immer erregter. Ein Finger schlüpfte in die enge warme Höhle, in der es immer feuchter und glitschiger wurde. Ein zweiter Finger folgte, und während Sonja sich mit geschlossenen Augen verwöhnte, gingen, kaleidoskopartig, Bilder durch ihren Kopf. Aufregende Bilder... nackte Bilder... geile Bilder. Sonja wusste, dass ihre Mutter sie für jungfräulich hielt, ein Mäuschen, das seine Sexualität noch nicht für sich entdeckt hat. Aber wie gut kennen Mütter ihre Töchter? Wohl weniger, als diese gemeinhin glauben.

Dann hielt Sonja es nicht mehr aus und erhob sich. Auf leisen Sohlen schlich sie zur Tür, öffnete sie, und verhielt. Der Korridor war stockdunkel, doch unter der Tür des Nebenzimmers drang ein schmaler Lichtstreifen hervor. Abermals lauschte sie dem Knarren und Quietschen und presste die Schenkel zusammen. Ihr dünnes Nachthemd reichte kaum bis zu den Kein, doch es störte sie nicht.. Schließlich gab sie sich einen Ruck und tastete sich Schritt für Schritt vorwärts.

Das Schlüsselloch! Dachte Sonja mit heftig pochendem Herzen. Etwas anderes hatte in ihr keinen Platz mehr. Wenn ich Glück habe, hat er vergessen, den Schlüssel ins Türschloss zu stecken, und ich kann ihn beobachten. Sehen, wie er es mit dieser Fremden treibt, die mitten in der Nacht in seinem Zimmer ist, und mir dabei selbst einen abrubbeln.

Sie hatte Glück.. Als Sonja vor Aufregung bebend in die Knie ging und ein Auge gegen das Schlüsselloch des Nachbarzimmers presste, fiel ihr Blick genau auf das schmale Bett des Untermieters, auf dem sich zwei innig umschlungene Gestalten wälzten. Die Frau oder das Mädchen lag auf dem Rücken, während ihr Partner wieder und wieder in sie hineinstieß. Viel konnte Sonja nicht erkennen, keine Gesichter und auch sonst nur recht wenig, doch allein schon der Gedanke, was da vor ihren Augen geschah, genügte, um ihr das Blut in den Kopf zu treiben und die Muschi jucken und zucken zu lassen.

Schnaufend sog Sonja die Luft ein. Wenn Mutter das wüsste! Dachte sie. Ein vögelndes Pärchen in ihrem Haus! Aber sicher schläft sie schon längst und hat keine Ahnung. Dabei hätte auch sie es bestimmt einmal nötig, nachdem es nun schon zwei Jahre her war, dass Papa sie wegen einer Jüngeren verlassen hat. Man wird doch verrückt, wenn man immer alles allein machen muss. Es war das erste Mal, dass Sonja zwei Menschen beim Sex beobachten konnte, und vor maßloser Erregung bis sie sich auf die Lippen. Ganz von allein glitt ihre rechte Hand an ihr herab, schob sich unter das Nachthemd und presste sich auf die junge Spalte. Deutlich konnte sie fühlen, wie feucht sie schon wieder war. Das steigerte noch ihr Begehren. Wie muss es erst sein, wenn es ein Mann macht? Schoss es ihr durch den Sinn. Ein richtiger Mann! Nicht der unerfahrene Junge, der sie ein halbes Jahr zuvor auf einer Party entjungfert hatte. Sie hatten geknutscht und gefummelt, und ihr Döschen hatte wie irre gejuckt als sie mit dem harten ****** ihres Freundes gespielt hatte. Und dann war es eben passiert. Es hatte nicht weh getan als der kondombewehrte Penis in sie eindrang. Aber das himmelstürmende Gefühl, von dem immer gesprochen wurde, war es auch nicht. Aber sie hatte auch keine Zeit, ein solches Gefühl sich aufbauen zu lassen, denn nach wenigen Stößen hatte ihr Lover seinen Saft in das Kondom geschossen und sich aus ihr zurückgezogen. Den Höhepunkt hatte sich Sonja anschließend selbst verschafft. Den Typen gab es nicht mehr, und Sonja weinte ihm keine Träne nach. Aber ihr kleines Jadetor war offen und bereit, alle Lust der Welt zu erleben und zu teilen. Allerdings blieb es bisher nur beim eigenen Erleben – das Teilen wusste die Frau Mama mit strengem Regiment noch zu verhindern.

Mit dem Bild des innig umschlungenen Paares vor Augen begann Sonja zu masturbieren. Erst langsam und zögernd, als würde sie sich genieren, aber bald ließ sie sich treiben. Die Frau auf dem Bett begann sich zu winden, und Sonja versuchte, sich mit ihr zu identifizieren. Sicher hat sie es gleich, dachte sie. Immerhin geht das schon eine ganze Weile, und Markus, der junge Untermieter, schien kein Mann zu sein, der seinen Saft nach wenigen Stößen ver*******e. Aber nun wurde der Mann schneller, die Stöße hektischer, aber auch Sonja steigerte ihr Bemühen. Noch immer konnte sie keine Einzelheiten erkennen, doch es reichte ihr völlig.

Plötzlich erstarrte der Mann, bäumte sich auf und stöhnte verhalten – und im selben Moment spürte auch Sonja, wie die Wogen des Orgasmus über ihr brachen. Jetzt ist es soweit! Dachte sie bebend. Jetzt kommt es ihm! Jetzt ******* er seinen heißen Saft in die *****! Dabei hielt sie die Luft an und ihre Hand verkrallte sich in ihr nacktes Geschlecht, während die Wellen des Höhepunktes ihren Körper durchtosten.

Als es vorbei war, ließ sich der Mann einfach fallen und rollte sich auf den Rücken. Fast meinte Sonja den Schlag ihres Herzens zu hören. Noch immer hatte sie die Hand zwischen den Beinen, doch alle Sinne waren hellwach.. Zum ersten Mal sah sie tatsächlich etwas. Den nackten Körper des jungen Mannes, den Busch seiner Schamhaare, das schrumpfende Glied, das nass glänzend auf seiner Bauchdecke lag. Und sie gierte nach mehr. Erneut geriet die Hand in Bewegung. Auch die Frau wollte sie sehen. Ihr Gesicht, ihre Augen, was sie empfand und ausdrückte, nachdem sie ge****t worden war. Bis ihr Wunsch in Erfüllung ging.

Langsam kam die Frau in die Höhe und schaute auf ihren Partner herab. Und in diesem Moment ging für Sonja eine Welt unter. Es war ihre Mutter!

Sonja war wie vor den Kopf geschlagen. Sie konnte es einfach nicht glauben! Zu Tode erschrocken fuhr sie zurück und schloss einen Moment die Augen. Das gibt es doch nicht! Dachte sie. Das darf doch nicht wahr sein! Aber es stimmte. Als sie erneut mit wild pochendem Herzen durch das Schlüsselloch starrte, sah sie gerade noch, wie sich ihre Mutter über den langgestreckt daliegenden Körper ihres Untermieters beugte und sein schlaffes Glied in die Hand nahm. Unter der Berührung ihrer Hand begann sich der Schwanz wieder zu strecken, wuchs und richtete sich auf. In Sonja herrschte ein Chaos aus tausend gemischten Gefühlen, aber sie konnte sich einfach nicht lösen von dem Bild, das sich ihr bot Jetzt sagte ihre Mutter etwas, und der junge Mann lachte.

„Herrlich!“ sagte er laut und verständlich. „Du warst wieder Spitze heute, Lena! Ich könnte dich stundenlang vernaschen!“
„Nicht so laut!“ kam es erschrocken. „Das kannst du ja auch, aber sei um Gottes Willen bloß nicht so laut! Denk an meine Tochter!“

Wieder lachte der junge Mann. „Aber die schläft doch längst“, sagte er beruhigend. „Was du nur immer hast! Und selbst wenn sie was merkt, dann ist das noch lange kein Beinbruch. Sie ist doch kein Kind mehr. Ich glaube schon, dass sie sich denken kann, dass du noch nicht jenseits von Gut und Böse stehst und einfach dein Geregeltes brauchst.“

„Das schon. Dumm ist sie bestimmt nicht. Und sie hätte ganz bestimmt nichts dagegen, wenn ich mir einen Liebhaber zulege. Aber doch nicht gerade dich! Einen Burschen, der fast 20 Jahre jünger ist und eigentlich mein Sohn sein könnte. Vergiss nicht, dass ich vor wenigen Wochen meinen 41. Geburtstag gefeiert habe.“

„Und warum nicht?“ kam es deutlich vernehmbar. „Wir passen doch ganz gut zusammen. Meinst du vielleicht, deine Tochter bumst nicht auch hin und wieder? Glaubst du tatsächlich, dass sie noch Jungfrau ist? Wenn sie auch nur einen Bruchteil deiner Gene in sich hat, dann kann ich mir nicht vorstellen, dass sie in nonnenhafter Keuschheit lebt.“

„Keine Ahnung“, hörte Sonja ihre Mutter sagen. „Wir haben nie so konkret darüber gesprochen, aber eigentlich schon. Sonja ist noch ein richtiger Kindskopf. Vielleicht dass sie hin und wieder mal Petting macht, aber mehr sicher nicht. Sie hat ja auch noch Zeit.“

„Also.... ich würde schon gern mal“, lachte Markus, der Untermieter. „Natürlich nur, wenn du nichts dagegen hast. Irgendwie macht mich Sonja an. Und es wäre doch Klasse, wenn Mutter und Tochter den gleichen Mann hätten, der sie befriedigt. So bleibt es in der Familie, und alle haben ihren Spaß. Keiner wird ausgeschlossen.“

Die Antwort ihrer Mutter konnte Sonja nicht verstehen, aber es reichte auch so. Wenn das überhaupt noch möglich war, wurde ihr Herzschlag noch lauter. Fast hatte sie Angst, dass man sie hörte. Nicht nur dass es ihre sonst so stolze und zurückhaltende Mutter vollkommen schamlos mit einem um fast 20 Jahre jüngeren Burschen trieb, nein, sie ließ auch noch zu, dass im gleichen Zusammenhang ihr Name genannt wurde! Und nicht nur das. Es schien sie nicht einmal zu stören, das der gleiche Mann, mit dem sie das Bett teilte, auch auf ihre eigene Tochter scharf war. Sie protestierte nicht, nahm es stillschweigend hin und spielte weiterhin offensichtlich vollkommen unberührt mit seinem Schwanz.

Das kurze Wechselgespräch war für Sonja schon fast eine Offenbarung. Sind denn alle Mütter so, überlegte sie, dass sie ihren Töchtern das gleiche Recht wie sich selbst zubilligen? Also hätte sie im Prinzip gar nichts dagegen, wenn auch ich es hin und wieder mit einem Mann treiben würde. Immerhin hält sie es für ganz natürlich, dass ich wenigstens schon mal gefummelt habe. Dass allerdings bereits längst ein harter Schwanz mein Döschen geöffnet und mich zur Frau gemacht hat, das konnte sie schließlich nicht wissen.

Der Gedanke, dass der junge, gutaussehende Student auch sie begehrte, erregte Sonja. Es war das erste Mal, dass sie so unverblümt erfahren hatte, was in einem Mann vorging. Und wieder glitt ihre Hand hinunter zwischen die bebenden Schenkel und presste sich erneut auf die nasse Muschi. Dabei beobachtete sie, wie ihre Mutter immer schneller den steil aufragenden Schaft ihres Untermieters massierte. Es dauerte bei diesem Anblick nicht lange, und Sonja war wieder weg. Schneller und immer schneller rubbelte sie ihr heißes, pochendes Fleisch, aber dieses Mal war es anders. Ganz bewusst versuchte sie sich mit ihrer Mutter zu identifizieren und stellte sich vor, mit ihr tauschen zu können. Nur zu gern wäre sie es gewesen, die gerade den Schwanz des jungen Mannes in der Hand gehabt hätte, ihn gestreichelt, nein, ge*****t , wie man es im Straßenjargon nennt. Fast alle ihre gleichaltrigen Freundinnen hatten längst einen Freund, mit dem sie es trieben, nur sie war immer zurückhaltend gewesen und hatte sich mit sich selbst begnügt. Dafür war aber ihr Orgasmus auch immer garantiert, was bei ihren Freundinnen beim Spiel mit ihren männlichen Partnern ganz und gar nicht immer der Fall war, wenn sie den anschließenden Erzählungen Glauben schenkte.

Auf einmal sah sie, wie sich ihre Mutter noch weiter über den bis zum Platzen geschwollenen Schaft ihres stocksteif daliegenden Untermieters beugte, und schlagartig war sie wieder hellwach. Sie wird doch nicht...? dachte sie fiebernd. Auch das hatte sie schon gehört, dass manche Frauen das Glied ihres Liebhabers in den Mund nehmen, und dann sah sie es. Ohne das geringste Anzeichen von Ekel oder Unwillen leckte ihre Mutter die blaurot geschwollene Eichel.
Sonja spürte, wie ihr ein Schauer über den Rücken lief. Das hatte sie nicht gedacht! Nicht von ihrer so heiß geliebten und verehrten Mutter! Gab es denn gar nichts, was sie nicht tat? Also stimmte es doch, dass der Oralverkehr wie alles andere auch eine ganz natürliche Angelegenheit war! Sonja lief das Wasser im Mund zusammen. Sie konnte nicht anders und schloss für einen Moment die Augen. Was war das nur für eine Nacht, in der so viele ihrer Illusionen zerbrachen? Als sie erneut durch das Schlüsselloch schaute, hatte ihre Mutter den Schwanz des jungen Studenten ganz in den Mund genommen und schien daran zu saugen. Der junge Mann stöhnte leise und bäumte sich auf, aber er schien diese Behandlung sehr zu mögen. Also taten die Beiden auch das heute nicht zum ersten Mal. Sonja spürte in sich den Wunsch, auch einmal das Glied eines Mannes zu kosten.

„Nicht so fest!“, hörte sie, während sie auch noch die andere Hand zwischen ihre Schenkel schob. „Mein Gott, bist du gierig heute! Lass dir doch Zeit, Lena!“

Sonja hörte ihre Mutter vergnügt glucksen. Einen Moment entließ sie den Lustbolzen aus ihrem Mund und hob den Kopf.

„Bist du soweit?“ fragte sie. „Kommt es dir schon?“

„Gleich!“ japste der Untermieter. „Es fehlt nicht mehr viel. Aber das ist ja auch kein Wunder bei deiner Geilheit! Du lutschst mir ja fast den Verstand aus den Eiern! Außerdem muss ich mal, und da spürt man es ganz besonders!“

Sonja sah, wie ihre Mutter schmunzelte. „Na, dann mach doch!“ hörte sie. „Spritz halt ab und gib es mir! Du kommst nicht eher aufs Klo, bis du mir deinen Saft in den Mund ge******* hast!“
Auch der Student versuchte ein Lachen. „Das denke ich mir“, rang er sich ab. „Was du mal hast, das lässt du so leicht nicht wieder los. Das magst du, nicht wahr? Zu saugen und zu lutschen, bis der warme Saft rausschießt? Eigentlich mehr noch, als wenn ich dich bumse?“

Unumwunden gab es die Frau zu. „“Klar!“, bestätigte sie. „Warum denn nicht? Du magst es ja auch. Bloß dass du dir dabei vorstellst, dass es meine Tochter ist, der du deine Sahne in den Mund *******.. Wie gestern, als du mich unbedingt im Dunklen vögeln wolltest. Da war es doch in deinen Gedanken Sonja, der du deinen harten ****** in den Bauch geschoben hast!“

Verwirrt ruckte der junge Mann hoch. „Das ist nicht wahr!“ protestierte er. „So etwas darfst du nicht sagen! Klar macht mich die Kleine an! Klar bin ich auch scharf auf sie! Aber das hat doch mit dir nichts zu tun! Ich mag dich genauso. Und wenn du es mir machst, denk´ ich ganz bestimmt nicht an sie!“

„Wer´s glaubt!“ lachte Mutter. „Du kannst es ruhig zugeben, Markus, es macht mir nichts aus. Vielleicht würde ich ebenso denken, wenn ich ein Mann wäre. Hauptsache, du bleibst mir erhalten. Ich habe mich in den letzten Wochen zu sehr an deinen Prachtschwanz gewöhnt, als dass ich den missen möchte!“ Damit ruckte sie vor und schloss abermals ihre Lippen um das steil aufragende Glied.

Jetzt gab es nichts mehr, was sie noch hielt. Deutlich konnte Sonja beobachten, mit welcher Gier ihre Mutter den harten Schaft in sich hineinschlang. Gleichzeitig begann auch sie sich wieder zu streicheln. Es war unglaublich, aber plötzlich konnte sie es kaum noch erwarten, dass der Untermieter kam. Er hatte sich wieder auf das Bett zurücksinken lassen und stöhnte, während seine Hand im Nacken der Frau lag, um das Auf und Ab des Kopfes mit zu steuern.

Alles in Sonja war zum Zerreißen gespannt. Mit fast perverser Erregung stellte sie sich vor, wie der Samen des jungen Mannes in den Mund ihrer Mutter *******e und leckte sich über die trockenen Lippen. Sicher war es ganz viel! Sie hatte zwar keine Ahnung, aber nichts wünschte sie mehr, als jedes Detail ganz genau sehen zu können. Allein der Gedanke, etwas zu schlucken, was aus dem Körper eines Mannes kam, brachte sie um den Verstand. Es peitsche sie förmlich auf und ließ sie wünschen, es ebenfalls zu versuchen. Und da war es soweit!

„Jetzt!“ hörte Sonja. „Pass auf!! Jaaa, es koooooommmt!!“

Noch fester presste sich das Mädchen gegen das Schlüsselloch. Und im selben Moment begann ihre Mutter zu schlucken. Dieser Anblick war mehr als Sonja ertrug. Wiederum schloss sie die Augen, doch nur für einige Sekunden. Wie eine Wahnsinnige rieb sie ihre feuchten Schamlippen und meinte zu sterben. Ekel stieg in ihr auf, wie auch geile Begierde. Sie wusste selbst nicht, was sie empfand. Sie meinte zu schweben und nur noch aus Lust zu bestehen. Sonja würgte an ihrem Speichel und stellte sich vor, dass es Sperma sei. Bis sie es nicht mehr aushielt und erneut durch das Schlüsselloch starrte.

Es war vorbei. Sie hatte das Beste verpasst. Noch immer schluckte die Mutter, doch es war wohl nur noch reiner Reflex. Zögernd hob sie den Kopf und sagte etwas, das Sonja nicht verstehen konnte. Das Glied, eben noch von majestätischer Größe und Härte, lag nun wieder klein und weich auf der Bauchdecke des Mannes. Plötzlich erhob sich dieser, ging zur Tür, und zu Tode erschrocken fuhr Sonja zurück.

Nein, dachte sie. Nicht! Aber es war schon zu spät. Bereits bevor unmittelbar vor ihr die Tür aufging, wusste sie, dass sie entdeckt war.

(Ende des 1. Teils)
  • Geschrieben von Seniorlover
  • Veröffentlicht am 31.12.2014
  • Gelesen: 13970 mal
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