Erotische Geschichten

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Der Trödelmarkt

4,5 von 5 Sternen
Vom Frühjahr bis Herbst findet jeden Sonntagvormittag in der Nachbarstadt auf einem großen Parkplatz eines Einkaufsgroßmarktes ein Trödelmarkt für Private statt. Immer wenn ich Zeit habe, mache ich einen Bummel durch die vielen Stände und finde meistens auch immer etwas Interessantes.
Aber nicht nur ausgestellte Ware war interessant, auch die „Verkäufer“. Da waren einige gutaussehende und charmante Kerle dabei. Besonders einer hatte es mir angetan, denn er schaute nicht nur gut aus, sondern war auch noch charmant. Schon seine Stimme bereitete mir ein Kribbeln zwischen den Beinen und das ist gefährlich. Aber er hatte einiges zu tun und außerdem war es ganz schön frisch. Immer wenn mich mein Schatz für einige Zeit abgelöst hatte, strich bei ihm in der Nähe herum. Auch er schien Gefallen an mir gefunden zu haben, denn seine Blicke verfolgten mich, wenn ich in der Nähe war. Inzwischen war es auch wärmer geworden und der große Besucheransturm hat etwas nachgelassen. Deshalb konnte ich meine Leggins ausziehen und auch die Jacke. So besuchte ich wieder meinen Standler. Diesmal suchte ich länger und entschloss mich etwas zu kaufen. Dabei ließ ich mich genau beraten und handelte noch um einen guten Preis. In meiner Muschi tobte bereits ein gewaltiges Feuer der Lust, dass gelöscht werden wollte. Die Augen von Peter, so hieß der hübsche Standler, hingen ganz tief in meinem Ausschnitt, denn ich absichtlich für ihn offen hielt. Auch seine Hose hatte schon eine gewaltige Beule. Um ich ihn noch mehr zu reizen ging ich in die Hocke und gab ihm den Blick frei zwischen meine Beine, da er gegenüber von mir hockte. Mit belegter Stimme erklärte Peter mir, dass er in seinem Kombi noch andere Sachen zum Verkauf hätte. Er würde es mir gerne zeigen, wenn ich will. Natürlich wollte ich und folgte ihm. Kaum waren wir im Wagen, drehte er sich um, umarmte mich und küsste mich. Seine Lippen brannten heiß auf den meinen und seine Zunge suchte die meine. Spielerisch ließ er sie die meine Umkreisen und das brachte mein Blut ganz schön ins kochen. Ich merkte erst seine Hand, die in meinem Ausschnitt meine Brust suchte und diese zu massieren begann, als er meine Nippel zwischen seine Finger nahm und sie fest zwirbelte. Aber da war es schon zu spät, denn in meinem Inneren war schon der Teufel los und ließ mich die Umgebung vergessen. Immer fester presste ich meinen aufgewühlten Körper an den seinen, rieb mein Becken an seiner Beule und wollte nur mehr, dass er auch meine Muschi liebkoste. Als seine zweite Hand zwischen meinen Schenkeln verschwand und seine Finger sich an meiner klitsch nassen Spalte zu schaffen machte, war es um mich geschehen. Leise wimmernd genoss ich seine Liebkosungen, griff meinerseits an seine Beule und massierte sie sanft. Auch Peter begann leise zu stöhnen, besonders als ich in seine Hose griff und seinen Luststab herausholte. Meine Finger umschlossen seinen Schaft, massierten ihn liebevoll, was uns beide an den Rand des Höhepunktes brachte. Ich hing noch immer mit einer Hand an seinem Hals und er drückte mich auf eine Pritsche, die er selbst eingebaut hatte. Wie von selbst öffnete ich meine Schenkel ganz weit und er drängte sich schnell dazwischen. Sein harter Liebesstab suchte den Eingang in mein Paradies, zwängte sich durch die Öffnung und drang ganz weit in mich ein. Sofort begann er mich zu Stoßen und in mir braute sich ein Lustgewitter zusammen. Schon nach ein paar Minuten begann er laut zu keuchen, stöhnte lustvoll auf und schon schoss sein heißer Saft tief in meine zuckende Grotte. Das ließ auch mich explodieren und mein Körper wurde von heftigen Krämpfen durchgerüttelt. Ein Samenstrahl nach dem anderen verströmte sich in mir und sickerte bald am wild zuckenden Schaft vorbei wieder aus meiner geweiteten Pforte. Es dauerte einige Zeit, bis sich unsere Lustzonen wieder etwas beruhigt hatte und sein leicht geschrumpfter Pfahl aus der vollge*******en Spalte herausflutschte. Nach einem weiteren, langen heißen Kuss trennten wir uns und schleppten uns aus dem Wagen. Bevor ich mich zu unserem Wagen auf den Weg machte, fragte er mich mit hochrotem Gesicht, ob ich nochmals bei ihm vorbeikomme. Mit einem zufriedenen Lächeln nickte ich ihm zu und ging schnell zu Franz zurück, säuberte meine Maus mit Clinex und erzählte meinem Schatz, was sich bei Peters Stang gerade abgespielt hatte. Er lachte zurück und meinte nur: „Na warte, wenn wir zu Hause sind. Da werde ich dich ordentlich bestrafen, für diesen Seitensprung“. Ich hatte mir ein Höschen angezogen, sonst würde Peters Saft an meinen Schenkel hinabrinnen.
Während wir noch einiges verkauften, unterhielten wir uns noch weiter über meinen Ausflug zu Peter. Das machte mich bald wieder ganz unruhig und mein Liebster fragte mich schelmisch, ob ich nochmals zu ihm will, bevor wir zusammen packen und nach Hause fahren. Natürlich wollte ich, denn in meinem Inneren kribbelte es schon wieder ganz kräftig. Während Franz zusammenpackte und alles einräumte, zog ich schnell los. Auch Peter hatte schon zum Einräumen begonnen. Sein Gesicht strahlte mir schon entgegen, als ich in sein Blickfeld kam. Kaum war ich bei ihm angelangt, zog er mich gleich in seinen Wagen, umarmte mich stürmisch und presste seine Lippen auf die meinen. Eine Hand von ihm verschwand schnell unter meinem kurzen Kleidchen und schlüpfte in mein Höschen um mit meiner Maus zu spielen. Aber auch ich machte mich gleich an seiner Hose zu schaffen und holte seinen wieder erstarkten Wonnespender heraus. Diesmal konnten wir nicht lange herumspielen, denn um 12 musste der Parkplatz geräumt werden. Peter zog mir schnell das Höschen aus, ließ mich auf das Bett hinknien und schob mir seinen harten Lustspender mit einem Stoß bis zum Anschlag in mein Döschen und begann mich mit wilden harten Stößen zu bumsen. Zum Glück waren wir beide schon so erregt, dass es mir nichts ausmachte, dass er gleich zum ****en anfing. Während ich mich im Bettlacken festkrallte, hielt er mich an den Hüften fest und stieß seinen Lümmel immer wieder tief in mein Fötzchen. Auf einmal hielt er inne, zog sich zurück und ich wollte schon protestieren. Mit zitternder Stimme fragte er mich, ob er auch in mein Hintertürchen darf, denn das hat er schon lange nicht mehr genossen. Mit belegter Stimme gab ich ihm mein Ok und forderte ihn auf schnell weiter zu machen. Vorsichtig setzte er seinen schleimigen Stab an meinen Anus, drückte seine geschwollene Eichel durch den engen Eingang und versenkte seinen Lustmolch mit kurzen Stößen ganz in mir. Anfangs musste ich tief durchatmen, denn es dauerte ein bisschen, bis sich die Öffnung soweit gedehnt hatte und ich den harten Schaft ohne Schmerzen genießen konnte. Die Enge trieb ihm aber bald den Saft aus den vollen Säcken und er *******e wonnevoll stöhnend seine ganze Samenladung tief in meinen Darm. Das ließ auch mich wieder explodieren. Mit einem leisen Schrei kam es mir … Er war so aufgestachelt, dass sich sein Schaft gar nicht beruhigen wollte und immer mehr seiner heißen Ladung hineinpumpte. Diesmal schrumpfte sein Penis nach dem letzten Strahl schnell ganz zusammen und flutschte aus der überfüllten Öffnung und ein Schwall seines Samens quoll ebenfalls gleich nach. Mit weichen Knien erhob ich mich, umarmte ihn wieder und wir schmusten noch eine Weile, bevor wir uns voneinander lösten. Danach schlüpfte ich schnell in mein Höschen und machte mich auf den Rückweg zu meinem Mann, der inzwischen schon alles eingeräumt hatte und nur mehr auf mich wartete. Ich musste Peter versprechen, bald wieder einmal hier vorbeizuschauen, denn so ein geiles Weib hat er schon lange nicht mehr getroffen.
Grinsend fragte mich mein Schatz, wie es war, ob ich nun genug habe oder ob er zu Hause noch nachlegen soll. Natürlich wollte ich auch von ihm noch verwöhnt werden, aber erst wenn ich geduscht habe, denn Peters Saft sickerte ununterbrochen aus meinen beiden Lustöffnungen.
Von da an traf ich mich einmal im Monat mit Peter beim Trödelmarkt und mein Schatz besuchte dafür Heidi, eine supergeile Freundin von mir, um sich ebenfalls so richtig auszutoben.
  • Geschrieben von dagi
  • Veröffentlicht am 18.04.2012
  • Gelesen: 9655 mal

Anmerkungen vom Autor

War ein tolles Erlebnis, freute mich immer wieder, wenn ich Peter traf. Leider ist es bis ins Frühjahr vorbei, denn dann öffnet der Trödelmarkt wieder.

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Kommentare

  • nightrider10.10.2011 09:50

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    Schöne Story. Der richtige Opener zum Wochenstart

  • dagi10.10.2011 11:00

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    Das war für mich der Abschluß zum Wochenende. Leider ist es jetzt zu kalt dazu. Aber es kommt ja der Krampus bald und auch Weihnachten rückt näher- Kekse backen, etc. Da hoffe ich auf neue Abenteuermit viel Sex.
    Bussi dagi

  • DAKOTA (nicht registriert) 27.10.2011 23:34

    Hallo liebe Dagmar, hast du eine neue Mailadresse?
    liebe grüße und Bussi von Willi

  • dagi28.10.2011 11:04

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    Hey Willi
    nein, noch immer dieselbe, warum?
    Bussi Dagmar

  • maikl21.02.2017 08:49

    Oh Mann ihr beide seid ein geiles Pärchen. Einfach unersättlich. Sehr schön. LG Michi

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