Erotische Geschichten

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Der Stau

4,8 von 5 Sternen
- Stau - oder: Kreative Techniken zur Vermeidung von Stresssituationen bei mobilen Blockaden

Mein Gott – wie ich diese Autobahn hasse!
Man kann hier entlang fahren wann immer man möchte – sie ist immer voll, man steht immer im Stau!
Es ist noch viel ärgerlicher wenn man auf dem Heimweg ist. Wenn man nach einer einwöchigen Geschäftsreise nach Hause möchte.
Dann ärgert man sich noch mehr über jede verlorene Minute. Dabei st es dann wahrlich nicht immer so leicht sich wieder selbst zu beruhigen, den Stau als Naturphänomen zu akzeptieren. Etwa wie einen Sturm, Hagel oder Hochwasser.
Keine Ahnung wie lange ich jetzt hier schon stehe. Ständig dieses Schild vor Augen das in 500 Metern ein Rasthof sei. Toll.
Innerlich lache ich mich schlapp – nach 500 Metern könnte man rausfahren, einen Kaffee trinken und darauf warten dass sich dieser verdammte Stau auflöst.
Links geht es gerade mal wieder eine Wagenlänge voran, und so wird ein silberner Kombi neben mir zum Stehen kommen.
Am Steuer des Wagens sitzt eine junge Frau – das Handy am Ohr und heftig gestikulierend. Es ist nicht schwer zu erkennen dass sie sich wohl auch über diesen Stau aufregt. Ich muss schmunzeln.
Und gerade im diesem Moment legt sie ihr Handy weg, blickt mir dabei, wohl eher zufällig, frontal ins Gesicht.
Einen kurzen Moment schauen wir beide uns an, und müssen dann beide lachen.
Gestikulierend machen wir uns beide klar was wir von dieser Stausituation halten.
Dabei verpassen wir fast das es wieder weiter geht und sich vor uns eine große Lücke auftut. Ungehaltenes Hupen hinter uns weist uns unsacht darauf hin.
Rasch deute ich auf das Hinweisschild und gestikuliere „einen Kaffee trinken“ zu ihr hinüber.
Sie nickt und fädelt sich hinter meinem Wagen ein.
Glücklicher Weise fließt der Verkehr einige Augenblicke und man kann schon fast den Rasthof sehen als alles wieder zum Stehen kommt.
Plötzlich rauscht ein silberner Kombi auf der Standspur an mir vorbei. Am Steuer eine junge Frau mit langen, lockigen dunklen Haaren.
Sofort ziehe ich auch nach rechts herüber und hetze ihrem Wagen hinterher.
Der Parkplatz am Rasthof ist voll und sie fährt weiter voraus bis sie endlich ausreichend Platz für unsere beiden Wagen findet.
Wir lächeln uns an als wir uns per Handschlag begrüßen.
Augenblicke später haben wir einen Sitzplatz im Rasthof ergattert und zwei große Becher Kaffee dampfen vor uns auf dem Tisch.
Unser Gespräch – tja, welche Themen haben wir eigentlich besprochen? Small Talk eben, dies und das.
Ich erzähle gerade von meiner Geschäftsreise, der Rückfahrt als mir, urplötzlich, das Sprechen nicht mehr gelingen will.
Ein Gedanke hat unlöschbar in meinem Kopf festgebrannt: „Ich will sie!!! Am besten jetzt und hier!!!“
Meine Sprechpause muss wohl irgendwie meine Gedanken zu ihr rüber transportiert haben.
Wissend, verstehend und frech grinst sie mich an. Ohne ein Wort vermittelt sie mir auch was in ihrem Kopf vorgeht. Rasch gießen wir uns den Rest Kaffee in den Hals und verlassen den Rasthof.
Ein paar Schritte weiter geht es über ein kleines Grün hinweg an den Rand eines kleinen Wäldchens.
Zielstrebig marschieren wir auf eine Bank zu die dort einsam herumsteht.
Das Wetter ist gut und wir setzen uns auf die Lehne der Bank.
Weitere Worte brauchen wir nicht – schnell treffen sich unsere Lippen. Unsere Zungen spielen miteinander. Wir knutschen ausgiebig und stürmisch. Längst hat sie mir schon mein Shirt aus der Hose gezogen und ihre warme Hand streicht mir über die Brust, über meinen Bauch.
Ich fühle unter meinen Fingern die weiche Haut ihres Rückens, ertaste ihre Rippen, spüre den Saum ihres BH´s und schiebe den Stoff einfach hoch.
Ihre Brustwarzen sind klein und fest.
Sie stöhnt leicht als ich an ihnen spiele und gleichzeitig ihre Brust massiere. Es scheint ihr gut zu tun.
Ich spüre ihre Hand zwischen meinen Beinen, wie sie meinen Steifen durch den Stoff reibt, bevor sie sich an dem Knopf und dem Reißverschluss zu schaffen macht.
Geschickt hat sie die Hose geöffnet und ihn herausgeholt.
Sicher und fest umschließt ihre Hand ihn, w*chst ihn einige Augenblicke. Sie macht das sehr gut, ich stöhne und genieße leise.
Ihre Brustwarzen sind indes noch härter geworden und sie umfasst ihn fester. Ich genieße es sehr. Ihr Atem geht schneller.
Plötzlich steht sie auf und kniet sich auf die Sitzfläche der Bank, immer noch meinen Schwanz fest in ihrer Hand.
Sie schaut mir nochmals tief in die Augen bevor ihre weichen Lippen meinen Schaft umschließen.
Ich muss mich ziemlich fest an der Lehne festhalten als sie beginnt mich mit Zunge und Lippen an meiner empfindlichsten Stelle zu verwöhnen.
Nun ist mein Stöhnen nicht mehr so zurückhaltend. Ich kann gar nicht anders als ihn ihr ständig wieder in ihren heißen Mund zu schieben. Es ist phantastisch wie sie an ihm saugt und leckt.
Längst registriere ich keine Umwelt mehr, habe keinen Bezug mehr zu dem Drumherum.
Ich spüre deutlich wie sich der Druck langsam in mir aufbaut, genieße das leichte Pulsieren sehr.
Auch sie scheint es zu spüren und intensiviert ihr Spiel noch mehr.
Ich könnte mich glatt vergessen so sehr gibt sie sich diesem Spiel hin, aber als ich merke das sich ein kritischer Moment ankündigt, ziehe ich sie zu mir hinauf, küsse ihre Lippen die gerade noch meinen Schwanz so verwöhnt haben. Zeitgleich öffne ich ihre Hose, den Knopf, den Reißverschluss.
Rasch ziehe ich die Hose so tief herab wie es nur geht. Ich fühle ihren tollen Hintern, die prallen Backen.
Es ist ein großes, gigantisches Gefühl diesen Hintern unter den Fingern zu spüren.
Aber diese Frau besteht ja nicht nur aus diesem atemberaubenden Hinten. Ich lasse die Hand nach vorne wandern, zu dem kurzen, weichen Flaum.
Sie stöhnt während wir dabei knutschen.
Mein Mittelfinger tastet sich vor, spürt die warmen, weichen Schamlippen. Ihr Knutschen wird heftiger, fordernder.
Ich kann gar nicht anders als den Finger zwischen ihre Lippen zu drücken, ihn eintauchen zu lassen. Laut stöhnt sie auf, presst sich dem Finger entgegen. In ihr ist es heiß und nass – wunderbar!
Sofort nimmt sie einen forschen, regelmäßigen Takt auf den ich sofort unterstütze. Ihre Spalte umfasst meinen Finger und ich bin erstaunt wie schnell sie auf einen Höhepunkt zufliegt.
Laut stöhnend presst sie sich an mich, ihr Gesicht glüht an meiner Wange.
Jetzt möchte ich aber auch endlich in ihr sein, meinen steifen Schwanz in ihre heiße Ritze drücken.
Ich dirigiere sie so dass sie hinter der Bank seht, sich and er Lehne abstützen kann. Rasch trete ich hinter sie. Vorgebeugt steht sie vor mir, streckt mir diesen Traum von Hintern entgegen.
Schon bin ich in der richtigen Position.
Mein steifer Schwanz steht vor ihrer Spalte, ich führe ihn mit der Hand heran bis meine Eichel ihre Lippen küsst.
Als sie das spürt drückt sie sich sogar noch dagegen und stöhnt laut als er in sie eindringt.
Es ist herrlich in ihr. Ich fange an sie zu stoßen und wieder beginnt sie regelmäßig zu stöhnen.
Ihre rasche, spontane Reaktion ist es die mich noch geiler werden lässt.
Ich stoße sie, nein – ich f*cke sie während ich ihren Hintern fest knete. Ihr lautes Stöhne, ihr Gegendruck, der geile Arsch, ihre nasse Muschi – das alles macht es so einmalig. Ich f*cke sie hart und ausdauernd.
Wieder stöhnt sie einen Orgasmus laut hinaus. Ihre Beine zittern. Ich greife nach vorne damit ich dazu eine Brustwarze etwas bespielen kann.
Schon wieder wird sie lauter und ich f*cke sie noch stärker. Ich spüre wie es in mir brodelt, wie der Druck steigt. Auch ich höre mich selbst stöhnen.
Ich registriere dass ich gleich explodieren werde.
Wenige Stöße noch dann ist es soweit.
Heiß und mit Druck schießt es aus mir heraus. Es ist geil – zu geil um aufzuhören. Also mache ich weiter. Immer noch umfasst mich ihre Spalte, hält ihn in sich fest. Ich kann einfach noch nicht aufhören. Aber irgendwann ist dann doch einfach Schluss – ob ich es möchte oder nicht.

Als ich mich aus ihr zurück ziehe beleibt sie noch eine Weile so, atmet noch schwer.
Wieder schaue ich auf ihren drallen Arsch und als ich einen Schritt zurücktrete sehe ich ihre Muschi. Tropfnass und die Lippen noch leicht geöffnet.
Wenig später hat sie sich wieder etwas gefangen und zieht sich ihre Hose wieder an.
Wieder lächeln wir uns an.
Nach einer dringend notwendigen Zigarette machen wir uns auf den Weg zu unseren Autos.
Dort angekommen umarmen wir uns noch und ich bitte sie mich doch mal anzurufen.
Sie schüttelt nur den Kopf.
Ich bitte sie nochmals, mit Nachdruck.
Sie sagt mir dass das niemals passieren wird, steigt in ihren Wagen und fährt los.
  • Geschrieben von NoExcuses
  • Veröffentlicht am 11.03.2023
  • Gelesen: 29214 mal
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Kommentare

  • CSV29.09.2020 21:47

    4 Sterne wurden schon vergeben! Ich gebe den 5ten wenn es klappt! Kurz, triebhafter Stressabbau und heftig, soll vorkommen1

  • Mone18.10.2020 13:45

    Profilbild von Mone

    Was für ein Erlebnis, macht Lust auf einen Stau...

  • spieler3100019.10.2020 17:17

    Das wüscht man sich doch....

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