Veröffentlicht von FantasieMan am 15.10.2026
Der Saunabesuch
Wie jeden Donnerstag Abend gehe ich eine runde in die Therme mit anschließender Sauna. Donnerstags ist immer eine gemischte Sauna, wo man dann als Mann vlt mal hofft eine nette Dame kennenzulernen.
In der Therme ist es schon ziemlich leer, was mich veranlasst schon etwas eher als sonst in den Saunabereich zu wechseln.
Gerade als ich mich abgeduscht habe und die Therme verlasse gehst du in diese hinein.
Mist denke ich mir, bin ich doch zu früh hinaus gegangen, soll ich noch einmal umdrehen und schauen was du dort alleine treibst?
Nein, gebe ich mir einen Ruck und gehe in den Saunabereich.
Ich habe gerade den 2 Saunagang beendet und liege im Ruhebereich auf der Liege, als ich jemanden sehe der in die Sauna geht. Aus der Ferne kann ich nicht sehen ob es sich um eine männliche oder weibliche Person handelt, da das Licht schon sehr gedämmt, gemütlich war.
Da meine Erholungsohase beendet ist, gehe ich zum dritten und letzten Saunagang und denke mir, das ich vlt doch hätte noch einmal umdrehen sollen um dir in der Therme Gesellschaft zu leisten.
Doch als ich die Saune betrete waren meine Gedanken schnell über den Haufen geworfen.
Ich blicke in 2 leuchtende Augen. Du sitzt auf der mittlersten Bank, das Handtuch um deinen Körper gewickelt und einem Lächeln welches mich sehr beeindruckt
Unsere Blicke treffen sich, beide können wir uns nur ein schüchternes" Hallo", zurufen.
Ich werde etwas verlegen, um nicht zu sagen rot im Gesicht. Ich versuche mir aber nichts anmerken zu lassen und setze mich rechts von dir auf die oberste Bank, das ich dich immer im mit meinen Augen fesseln kann.
Die Minuten verrinnen. Die Schweißperlen laufen mir durch das Gesicht, meinen Oberkörper hinunter. Mein Handtuch welches ich um meine Hüften trage, fängt diese auf. Auch dir Laugen die Schweißperlen deinen Körper hinunter. Da du es sehr eng un deinen Oberkörper gebunden hast, kann ich deine Brust nur erahnen.
Ich starre dich an, male mir aus wie groß dein Busen wohl ist der sich unter deinem Handtuch versteckt. Ich beobachte dich,deine Atmung. Leider ka. Ich nicht erkennen ob es dir ähnlich geht. Hast du deine Augen geschlossen,oder beobachtest du mich genauso ,woe ich dich? Die Antwort gibst du schnell, wenn auch ohne einen ton zu sagen.
Mein Blick fällt immer wieder über deinen Körper, und es kommt zu der Reaktion, die ein Mann so nicht möchte. Mein Handtuch hebt sich an. Da du dir ein lächeln nicht verkneifen kannst, merke ich das auch du mich die ganze Zeit beobachtet hast.
Mein Handtuch hebt sich immer mehr, was mich wieder erröten lässt.
Wobei ich mir jetzt denke, das es eh egal ist was jetzt passiert.
Wie von alleine wandert meine Hand in meinen Schoß. Ich kann dich nicht aus den Augen lassen. Bilde ich mir das ein ,oder wirst auch du nervös da du immer häufiger auf der Sitzbank hin und her rutscht?
Du setzt dich etwas weiter nach hinten das du dich mit deinem Rücken an der Wand anlehnen kannst. Dabei rutscht auch dein Handtuch etwas deinen Körper hinunter.
Dein Dekolleté zeigt sich dadurch immer mehr, obwohl deine Brust noch immer sehr betont wird.
Mmhh denke ich mir. Ich wüsste wohl das sich jemand sehr zwischen deinen Brüsten wohl fühlen würde und schaue meinen Körper hinunter.
Jetzt kann ich meine Erregung nicht mehr verbergen und kann dich leider nur anlächeln.
Du lässt derweil eine deiner Hände in deinen Schoß gleiten. Ich erahne wie du diese mit etwas mehr Druck in deinen Schoß drückst, reibst.
Deine Zunge wandert über deine Lippen was mir zeigt das auch dich die Situation nicht kalt lässt. Du schließt deine Augen ,lässt deine Zunge immer intensiver über deine Lippen wandern. Ich beobachte dich ,du lässt deine Hand nun unter dein Handtuch gleiten. Dabei kann ich an deinem Blick, deinem verhalten erahnen was deine Hand unter dem Handtuch veranstaltet.
Du öffnest deine Augen, unsere Blicke treffen sich und ich lasse mein Handtuch zur seite fallen.
Du siehst meine Erregung, wie ich meine Hand am Schaft von meinem Schwanz hinunter gleiten lasse. Da unsere augen noch immer miteinander verbunden sind, erheben ich mich langsam von meiner Sitzbang und komme auf dich zu.
Genauso langsam wie ich auf dich zu gekommen bin, ziehe ich dir dein Handtuch von deinem Körper. Ohne Worte gehe ich in die Knie und Decke deine Oberschenkel mit küssen ein.
Von dir kommt keine Gegenwehr, im Gegenteil. Du drückst meinen Kopf vorsichtig zwischen deine Oberschenkel und sagst das du auf diesen Moment gewartet hast und fragst mich, warum ich solange gewartet habe.
Ich sage nichts, sondern lasse meine Zunge an deinem Schmetterling entlang gleiten was dir ein lautes stöhnen entlockt. Meine Zunge spielt mit deinen Schamlippen was dich immer nervöser werden lässt.
Ich schaue kurz zu dir auf, sehr wie Du nun deinen Busen berührst. Immer wieder berühren deine Hände ihn vorsichtig, aber such mal fordernd.
Dein stöhnen wird immer lauter. Als meine Zungenspitze deine intimste Stelle, deine Perle berührt zuckst du in immer kürzeren abständen zusammen. Was mir zeigt, das du es nicht mehr lange halten kannst.
Ich nehme das Tempo raus, lasse meine Zunge langsam über deine Innenschenkel gleiten und wieder zu deinem Lustzentrum welches immer feuchter, glänzender wird.
Ich schaue erneut zu dir auf. Vorsichtig löse ich mich von dir und ziehe dich an die kante der Sitzbank. Unsere Augen finden sich, blicken gegenseitig in die augen des anderen. Wir sehen pure lust. Ich trete vor deine Bank und lasse meine Eichel an dein Lustzentrum. Deine augen werden größer als ich ganz sanft und langsam in dich eindringe. Beide können wir unsere Lust nicht mehr verbergen und wir sind sicherlich für aussenstehende hörbar. Aber dieses ist uns in dem Moment egal. Wir genießen es. Ich variiere das Tempo, stoße mal sanft aber auch mal bestimmend fest zu ,das dein Busen sich schön im Takt bewegt. Das macht mich tierisch geil, was du auch in meinen augen siehst.
Es dauert nicht mehr lange und wir lassen unserer lust freien lauf. Als sich unsere Atmung wieder erholt, küssen wir uns.
Erst jetzt realisieren wir, das wir uns die ganze zeit vorher nicht einmal geküsst haben.
Unsere Lippen berühren sich ganz sanft was wiederum lust auf mehr macht. Mein Körper reagiert sofort, was dir nicht verborgen bleibt.
Du nimmst mich an die Hand und führst mich in eine Umkleidekabine in der wir das spielchen gerne wiederholen ...
In der Therme ist es schon ziemlich leer, was mich veranlasst schon etwas eher als sonst in den Saunabereich zu wechseln.
Gerade als ich mich abgeduscht habe und die Therme verlasse gehst du in diese hinein.
Mist denke ich mir, bin ich doch zu früh hinaus gegangen, soll ich noch einmal umdrehen und schauen was du dort alleine treibst?
Nein, gebe ich mir einen Ruck und gehe in den Saunabereich.
Ich habe gerade den 2 Saunagang beendet und liege im Ruhebereich auf der Liege, als ich jemanden sehe der in die Sauna geht. Aus der Ferne kann ich nicht sehen ob es sich um eine männliche oder weibliche Person handelt, da das Licht schon sehr gedämmt, gemütlich war.
Da meine Erholungsohase beendet ist, gehe ich zum dritten und letzten Saunagang und denke mir, das ich vlt doch hätte noch einmal umdrehen sollen um dir in der Therme Gesellschaft zu leisten.
Doch als ich die Saune betrete waren meine Gedanken schnell über den Haufen geworfen.
Ich blicke in 2 leuchtende Augen. Du sitzt auf der mittlersten Bank, das Handtuch um deinen Körper gewickelt und einem Lächeln welches mich sehr beeindruckt
Unsere Blicke treffen sich, beide können wir uns nur ein schüchternes" Hallo", zurufen.
Ich werde etwas verlegen, um nicht zu sagen rot im Gesicht. Ich versuche mir aber nichts anmerken zu lassen und setze mich rechts von dir auf die oberste Bank, das ich dich immer im mit meinen Augen fesseln kann.
Die Minuten verrinnen. Die Schweißperlen laufen mir durch das Gesicht, meinen Oberkörper hinunter. Mein Handtuch welches ich um meine Hüften trage, fängt diese auf. Auch dir Laugen die Schweißperlen deinen Körper hinunter. Da du es sehr eng un deinen Oberkörper gebunden hast, kann ich deine Brust nur erahnen.
Ich starre dich an, male mir aus wie groß dein Busen wohl ist der sich unter deinem Handtuch versteckt. Ich beobachte dich,deine Atmung. Leider ka. Ich nicht erkennen ob es dir ähnlich geht. Hast du deine Augen geschlossen,oder beobachtest du mich genauso ,woe ich dich? Die Antwort gibst du schnell, wenn auch ohne einen ton zu sagen.
Mein Blick fällt immer wieder über deinen Körper, und es kommt zu der Reaktion, die ein Mann so nicht möchte. Mein Handtuch hebt sich an. Da du dir ein lächeln nicht verkneifen kannst, merke ich das auch du mich die ganze Zeit beobachtet hast.
Mein Handtuch hebt sich immer mehr, was mich wieder erröten lässt.
Wobei ich mir jetzt denke, das es eh egal ist was jetzt passiert.
Wie von alleine wandert meine Hand in meinen Schoß. Ich kann dich nicht aus den Augen lassen. Bilde ich mir das ein ,oder wirst auch du nervös da du immer häufiger auf der Sitzbank hin und her rutscht?
Du setzt dich etwas weiter nach hinten das du dich mit deinem Rücken an der Wand anlehnen kannst. Dabei rutscht auch dein Handtuch etwas deinen Körper hinunter.
Dein Dekolleté zeigt sich dadurch immer mehr, obwohl deine Brust noch immer sehr betont wird.
Mmhh denke ich mir. Ich wüsste wohl das sich jemand sehr zwischen deinen Brüsten wohl fühlen würde und schaue meinen Körper hinunter.
Jetzt kann ich meine Erregung nicht mehr verbergen und kann dich leider nur anlächeln.
Du lässt derweil eine deiner Hände in deinen Schoß gleiten. Ich erahne wie du diese mit etwas mehr Druck in deinen Schoß drückst, reibst.
Deine Zunge wandert über deine Lippen was mir zeigt das auch dich die Situation nicht kalt lässt. Du schließt deine Augen ,lässt deine Zunge immer intensiver über deine Lippen wandern. Ich beobachte dich ,du lässt deine Hand nun unter dein Handtuch gleiten. Dabei kann ich an deinem Blick, deinem verhalten erahnen was deine Hand unter dem Handtuch veranstaltet.
Du öffnest deine Augen, unsere Blicke treffen sich und ich lasse mein Handtuch zur seite fallen.
Du siehst meine Erregung, wie ich meine Hand am Schaft von meinem Schwanz hinunter gleiten lasse. Da unsere augen noch immer miteinander verbunden sind, erheben ich mich langsam von meiner Sitzbang und komme auf dich zu.
Genauso langsam wie ich auf dich zu gekommen bin, ziehe ich dir dein Handtuch von deinem Körper. Ohne Worte gehe ich in die Knie und Decke deine Oberschenkel mit küssen ein.
Von dir kommt keine Gegenwehr, im Gegenteil. Du drückst meinen Kopf vorsichtig zwischen deine Oberschenkel und sagst das du auf diesen Moment gewartet hast und fragst mich, warum ich solange gewartet habe.
Ich sage nichts, sondern lasse meine Zunge an deinem Schmetterling entlang gleiten was dir ein lautes stöhnen entlockt. Meine Zunge spielt mit deinen Schamlippen was dich immer nervöser werden lässt.
Ich schaue kurz zu dir auf, sehr wie Du nun deinen Busen berührst. Immer wieder berühren deine Hände ihn vorsichtig, aber such mal fordernd.
Dein stöhnen wird immer lauter. Als meine Zungenspitze deine intimste Stelle, deine Perle berührt zuckst du in immer kürzeren abständen zusammen. Was mir zeigt, das du es nicht mehr lange halten kannst.
Ich nehme das Tempo raus, lasse meine Zunge langsam über deine Innenschenkel gleiten und wieder zu deinem Lustzentrum welches immer feuchter, glänzender wird.
Ich schaue erneut zu dir auf. Vorsichtig löse ich mich von dir und ziehe dich an die kante der Sitzbank. Unsere Augen finden sich, blicken gegenseitig in die augen des anderen. Wir sehen pure lust. Ich trete vor deine Bank und lasse meine Eichel an dein Lustzentrum. Deine augen werden größer als ich ganz sanft und langsam in dich eindringe. Beide können wir unsere Lust nicht mehr verbergen und wir sind sicherlich für aussenstehende hörbar. Aber dieses ist uns in dem Moment egal. Wir genießen es. Ich variiere das Tempo, stoße mal sanft aber auch mal bestimmend fest zu ,das dein Busen sich schön im Takt bewegt. Das macht mich tierisch geil, was du auch in meinen augen siehst.
Es dauert nicht mehr lange und wir lassen unserer lust freien lauf. Als sich unsere Atmung wieder erholt, küssen wir uns.
Erst jetzt realisieren wir, das wir uns die ganze zeit vorher nicht einmal geküsst haben.
Unsere Lippen berühren sich ganz sanft was wiederum lust auf mehr macht. Mein Körper reagiert sofort, was dir nicht verborgen bleibt.
Du nimmst mich an die Hand und führst mich in eine Umkleidekabine in der wir das spielchen gerne wiederholen ...
Kommentare
Noch keine Kommentare vorhanden