Erotische Geschichten

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Der Radmarathon

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Es war Samstag der 30.06.12, ich hatte mich für einen Radmarathon am Mondsee angemeldet und stand nun im Startbereich. Die ganzen Leute um mich rum, so viele Farbenfrohe Trikots, alle lachten waren Fröhlich. Die Sonne tat ihr übriges, bei 32°C im Schatten, waren alle luftig Locker angezogen.

Ich ging mir meine Startnummer holen, stand mal wieder in einer Schlange aus Menschen, die man schön beobachten konnte. Was ich sehr gerne machte, es war alles vertreten von ganz dürr und Lang bis hin zum quadratisch klein. Mitten drin stand eine Frau mit halblangen blonden Haaren und einer Sonnenbrille über die man nur lachen konnte alla Puck die Stubenfliege.
Ich lachte laut los, und schaute in ihre Richtung, ich denke das fand sie nicht so witzig, denn als sie ihre Nummer geholt hatte kam sie an mir vorbei. Blieb stehen, nahm ihre Brille ab und zwei Blaue Augen Blitzten hervor, sie meinte „Wir sehen uns morgen wieder, dann schauen wir mal wer besser lacht“


Ich schluckte und war sofort in ihren Augen ertrunken. Sie hätte mich alles heißen können, dass wäre mir egal gewesen. Der Abend verrann und die Nacht kam. Immer wieder diese Augen die mich in meinem Traum verfolgten. Am Morgen legte ich mich erst mal in die Wanne, wollte ja glatt rasiert sein. Begann sofort mit der Haarentfernung vom Gesicht bis zu den Beinen war ich glatt hat auch etwas Arbeit gekostet. Aber dafür hat es sich gelohnt. Ich sattelte mein Auto und fuhr ins nächste Dorf. Die Straßen noch voller wie gestern, wie sollte man jemanden wieder finden? Ich irrte herum, aber nirgends sah ich sie. Die schöne unbekannt war leider weg oder schon mit einer anderen Gruppe gestartet ich fuhr ja nur die 80km Strecke, vielleicht war sie so fit um die 140km zufahren. Naja dachte ich mir dann halt los, bringen wir die 80km hinter uns.
Ich fuhr keine 5 km da setzte ich mich hinter jemanden mit einem weißen Trikot die Haare zum Zopf gebunden.

Die Frau war schön zügig unterwegs man konnte die Konturen ihre Strings sehen, was meinen kleinen Freund jubeln lies. Einige Zeit lang schaute ich mir die heißen Backen an, am liebsten wäre ich vorbei gezogen und hätte ihr einen Klapps darauf gegeben und gesagt fang mich. Aber so fit war ich dann doch nicht. Also verabschiedete ich mich von ihr, im vorbei fahren schaute ich in ihr Gesicht. Sie lächelte und ich lächelte zurück.

Da kam der erste Berg 130hm mussten überwunden werden, die Dame im weißen Trikot kam an mir vorbei und meinte „aufi i wart auf di oben“ Ich verschluckte mich prompt an meinem Isodrink.
Bevor ich was sagen konnte war sie einige Meter vor mir. Angetrieben von dem süßen Lachen war ich zwar etwas langsamer als sie, aber denn noch zügig oben. An der Höhe erwarteten mich zwei Blaue Augen die unverwechselbar der Dame von gestern gehörten.

„Hi ich heiße Sarah und du?“ und hielt mir ihre Hand hin. „Hi ich bin Dieter, du ich wollte dich „ sie ließ mich nicht aussprechen drückte mir den Zeigefinger auf meinen Mund.
„Schon gut ich habe sie direkt weg geworfen“ und lachte laut los.
Wir standen da ich denke 10 Minuten und redeten dummes Zeug bevor wir uns dann entsannen wieder auf die Räder zu setzen und weiter zu radeln. Immer wieder wechselten wir uns ab in der Führung. Wir verließen den Mondsee und kamen zum Wolfgangsee. Eine super schöne Landschaft.
Sarah bog ab, ich dachte, ok das wird schon richtig sein, aber als der Weg nur in einen Feld oder besser Waldweg endete wunderte ich mich schon.

Sie stieg ab und meinte sie müsse sich abkühlen.
Ich war sprachlos, als sie begann die Schuhe auszuziehen. „Komm mach mit oder meinst du ich will alleine Nackt sein“ Ich war baff, die geht ja ran. Ich zog mich langsam aus aber nicht ohne sie aus den Augen zulassen. Sie schälte sich aus dem Trikot was schon nicht viel verbarg aber ohne dem störenden teil sah sie wow aus. Ihre Brüste nicht sehr groß aber genug von da, ihr Venushügel rasiert. Und so rann es auch aus meinem Munde… „WOW“ Sarah schaute mich an „du bist auch nicht so übel, die Beule vorhin auf dem Rad war also echt“ grinste sie.

Als wir beide Nackt waren, nahmen wir uns an die Hand und liefen zusammen in den noch Kühlen Wolfgangsee. Beide sprangen wir mit einem Schrei in ihn. Wir planschten, alberten herum, Ich warf sie mehrmals hoch. Sie schwamm auf mich zu und hielt sich am Kopf fest. Schaute mir tief in die Augen, dieser verträumte Blick. Ich musste sie Küssen, sollte ich den Anfang machen, oder lieber nicht. Unsere Augen ertranken ineinander, unsere Nackten Körper berührten sich, wir spürten beide diese Lust des anderen aber keine traute sich den Anfang zu machen.

Es knisterte sie legte den Kopf leicht an meine Schulter, ihre Finger kraulten meinen Nacken.
„Willst du mich nicht Küssen“ hauchte sie mir ins Ohr. Ich ging etwas mit dem Kopf zurück, schaute ihr in die Augen, meine Lippen senkten sich langsam auf die ihren.
Ihre Lippen öffneten sich leicht und erwarteten die meinen. Zaghaft waren die ersten Küssen, immer nur gehaucht bis auf einmal uns die Lust übermannte und wir züngelnd im Wasser standen. Leicht bissen wir auf die Lippe des anderen. Unsere Körper glühten trotz der kühle im Wasser. Wir rieben unsere Köper an dem anderen und konnten unsere Lust nicht mehr unter Kontrolle bringen. Die Bisse wurden immer Leidenschaftlicher, ich glitt über den Hals zu ihren vor Kälte harten Knospen, bedeckte sie mir Küssen und leichten bissen, bis sie laut stöhnte. Ihre Finger kraulten meinen Kopf.

Sarah hob beide Beine an und legte sie um meine Hüften. Ohne großes Vorspiel gleitet mein Phallus in die heiße Grotte, ich hatte das Gefühle verglühen zu müssen so heiß war es in ihr. Ich griff ihre Pobacken, die mich eben beim Radln, schon heiß gemacht hatten. Langsam hob und senkte ich sie wieder auf meinen Luststab. Unsere Lust stieg ins unermessliche, so verbunden trug ich sie raus. Ich setzte mich auf eine Bank in der Nähe. Meinen Körper legte ich ab und Sarah begann zu reiten. Erst vorsichtig, ließ sie ihr Becken kreisen, mein Schwanz tief in sich vereint. Ihr Oberkörper kam runter zu mir, bis unsere Zungen sich gefunden hatten. Immer und immer wieder saugte sie an meiner Zunge, biss zart hinein. Ihre Lippen wanderten zu meinen Brustwarzen die sie erst mit Küssen und dann mit einer gekonnten saug und leck Einlagen zum Erhärten brachte. Ich stöhnte was das Zeug hergab. Lies meine Lust freien Lauf. Sarah´s Becken begann nun Samba zu tanzen und massierte so meinen Torero der allmählich zu pulsieren begann.
Auch Sarah merkte das, und rutschte mit ihrer Honigdose über meinen Bauch zu meinem Kopf „Leck mich“ stöhnte sie und zog ihre nassen Lippen auseinander.

Ihr geweitetes rosa Auge war tropfnass, ihr Duft so betörende wie Rosenduft. Meine Zunge streichelte ihre Flügel, bevor ich diese tief in den Kelch der Liebe stieß. Auch auf meiner Zunge konnte sie ihr Becken nicht ruhig halten und lies es kreisen. Meine Zunge bohrte sich so tief wie möglich ins Fleisch, ihr Nektar schmeckte süßlich und hörte nicht mehr auf zu laufen. Meine Finger kneteten ihre Prallen Arschbacken, immer wieder strich ich durch ihre Falte und spielte an ihrer Rosette die mittlerweile schön feucht mit Liebessaft war, das ich einen Finger leicht in sie stecken konnte.

Sarah entzog sich mir kurz, dreht mir ihr Hinterteil zu und begann meine Schwanz zwischen ihre Lippen zu nehmen. Tief und noch tiefer glitt mein Schwanz in ihren Mund. Ihre Zunge glitt um meine Eichel, liebkoste meine kleine Öffnung in der Mitte und probierte die ersten Lusttropfen. Dann spürte ich einen Finger, der sich in mein Hintertürchen versenkte und der mich immer wieder stieß. Rein und raus dazu dieser saugende Mund an meinem Phallus. Ich konnte mein Becken nicht kontrollieren war meiner Lust erlegen. Mit beiden Händen zog ich ihre wohlgeformten Arschbacken auseinander und ließ meine Zunge sofort auf Erkundungstour schicken. Der Saft lief in Bächen an ihren Beinen herab ich verteilte alles schön mit meiner Zunge immer wieder glitt sie von ihrem Kitzler bis zu ihrer Hintertür und wieder zurück. „Hmm ja leck weiter du machst mich geil“ stöhnte sie und verschlang wieder meinen Phallus. Bevor sie an ihm herab glitt und meine Kronjuwelen in den Mund zu saugen. „ Wow ja saug sie leer mach mich fertig“ stöhnte ich und stieß 2 Finger in die Liebesgrotte. Langsam mit kreisenden Bewegungen verwöhnte ich den G-Punkt mal fester mal leichter er wurde immer dicker und härter. Einen Dritten, verschaffte sich leicht den Eingang in ihre Mokka-Höhle, Ich begann sie zu ****en mit den Fingern

Mit einem „Ja maaaa ch weiiiter“ *******e ihr Lustfontäne in meinem Mund. Ich rieb den G-Punkt weiter, ihr Körper zuckte, sie biss mir dabei fester in meinem Phallus als mir Lieb war, aber es war so geil. Sie rutschte vor und rammte sich mein hartes pochendes Glied in die vor Lust zuckende Dose. Ich sah wie sich ihr Becken in einem Atem beraubenden Tempo auf und nieder bewegte. Immer wieder klatschen ihre Pobacken auf meine Oberschenkel. Ihr Stöhnen erklang sicher über den See. Lange konnte ich das Tempo nicht aushalten, da griff sie mir an meine Hoden begann sie zu kneten.

„Ich kann nicht, mehr lass mich kommen“ stöhnte ich und sie erhöhte das Tempo. Entzog sich mir und *****te mir meinen Saft raus. Es dauerte noch zwei oder drei Handbewegungen und ich kam mit einen Aufschrei „ jaaaaaaaaaa“ Sarah schaute sich das Schauspiel an, leckte dann zart über meine Eichel was mir einen elektrischen Schlag versetzte und noch mal einen Spritzer raus lies, der in ihrem Mund landete.

Sie leckte genüsslich meinen Nektar auf, legte sich auf mich und meinte ganz süffisant „und wer lachte jetzt besser?“

„Ich würde sagen wer von uns beiden schneller im Ziel ist.“ Sie lachte und wir zogen uns in Windeseile an.
So ein Mist nur das Männer nach dem Sex immer schwache Beine bekommen. Aber da musste ich durch es lagen ja noch mehrere Berge vor uns.

Die Fahrt durch die Malerische Landschaft war genauso atemraubend wie der Anblick von Sarah. Ich holte sie sehr schnell wieder ein, im vorbei fahren konnte ich es mir nicht verkneifen und schlug mit der flachen Hand auf ihre knackigen Pobacken. „Hey du Frechdachs, das gibt Rache“ schrie sie mir nach. Ich bremste etwas ab und fuhr neben ihr her. Ihre bezaubernden Augen waren verdeckt durch eine schwarze Brille. Aber das Lachen verzaubert mich trotzdem.

Dann kam die nächste Steigung wieder ein Höhe von 100m auf ca. 1000m Länge, das ging in die Beine und auf meine puste.
„Na schwächeln?“ lachte sie und zog locker vorbei.
Es dauert etwas bis den Hügel oben war. Aber dafür entschädigte die Aussicht auf den Wolfgangsee.
Sarah wartete auf mich und meinte „ ich kenne ein schönes Platzl ganz in der Nähe. Dort könnten wir Pause machen und uns erfrischen.“ Hob die Brille an und zwinkerte mir zu.

Was das wohl zu bedeuten hatte. „Ok du fährst vor ich kenne mich nicht aus, aber bitte auch im Ziel wieder abliefern“ war meine Antwort. Es ging ca. 10km vom See weg in genau die entgegen gesetzte Richtung zum Ziel. Wir fuhren teilweise Hand in Hand, eine große Allee aus Bäumen entlang, keine Menschenseele weit und breit. Alle lagen bei dem Wetterchen am See. Immer wieder kamen unsere Räder näher und ein flüchtiger Kuss, mit einem Lachen wechselte den Besitzer. Wie kleine Kinder tollten wir auf den Rädern rum.

„Hier lang“ rief Sarah und ließ mich los, so schnell konnte ich nicht nach und musste eine kurze Runde drehen. Hatte sie schnell wieder ein, nach 500m waren wir auf einer Lichtung angekommen. Mit einer Hütte einigen Bänken und einem langen Tisch, und was war das ein kleiner Wasserfall, na gut eine Quelle aber der plätscherte so vor sich hin.
Malerisch und Romantisch, brach sich das Sonnenlicht in den Bäume und wir stiegen von den Rädern.

„Na, habe ich dir zu viel versprochen“ schaute sie mich fragen an. „Mit dir, an so einem Ort zu sein ist schon was ganz besonderes“ nahm sie in den Arm und unsere Küsse beschlossen unser Gespräch.
Immer wieder streichelten meine Hände ihre Rundungen, ihre Knospen drückten sich hart gegen das Trikot. Ich packte ihre Pobacken und hob sie etwas an. So das sie auf dem Tisch saß, langsam öffnete ich den Helm und lies ihn von ihrem Kopf purzeln. Die Brille flogt hinter her, endlich da waren sie wieder die Augen so Glasklar und Blau wie der Ozean.

Sie öffnete ihre Haare, und schüttelte ihr Haupt. Langsam zog sie an meinem Trikot, der Reißverschluss gab nach, ihre Hände glitten über das willige und feuchte Fleisch. Sie zog es mir einfach über den Kopf. Leicht kratzend, bewegten sich ihre Krallen über meine Haut, langsam auf und ab, mir wurde heiß und kalt meine Haut reagierte darauf mit einer Gänsehaut die „WOW“ war. Ich zog die Luft durch die Zähne.

Auch an ihrem Reißverschluss verging ich mich, nur ich war schlauer ich schob das Trikot einfach an ihrem Körper herab, und legte damit ihre Brüste frei nach dem ich den BH einfach nach unten rollte.
„Hey so kann ich nichts machen“ entrüstet schaut sie mich an. „Sollst du auch nicht“ hauchte ich ihr entgegen und biss zart in die schon harten Knospen.

Mit meinem Gewicht drückte ich sie auf den Tisch, Sarah legte sich und schloss die Augen. Die Radlerhose war schnell aus und der String hinter her. Ihre Beine hingen am Tisch runter, etwas gespreizt und ich konnte schon die feuchte sehen wie sie sich in Perlenform auf ihrer Spalte sammelte.
Ich zog mir meine Radlerhose aus, kniete mich neben sie, meine Hände streichelten die samtweiche Haut die leicht feucht ist vom Radlen. Sarah´s Kopf dreht sich und mit der Zunge erreichte sie gerade so meine Eichel. Mit zarten Zungenschlägen, verwöhnte sie meine Lustspitze bis sich die ersten Tropfen bemerkbar machen.

Meine Zunge ging auf Wanderschaft und liebkoste die schönen braunen Warzenhöfe, die sich durch leichtes anpusten zusammen zogen und ihre Nippel noch mehr zur Geltung brachten. Meine Zunge tanzte auf ihrem Bauch Walzer, immer wieder kreißte sie um den Nabel stieß ab und zu rein, bevor sie sich dem Venushügel zuwendete. Auch dort tanzte sie Walzer aber in Slowmotion, immer wieder stupste ich leicht an den Kitzler, was ihr immer wieder einen Seufzer entlockte.

Ich stellte mich zwischen ihre Beine, mein Kopf senkte sich leicht und pustete wieder kühle Luft über ihr Lustschloss. Ihre Gänsehaut wurde verstärkt und sie stöhnte „Nimm mich“
Ich denke nicht daran, setze mich und lasse meine Zunge über die Tore zu ihrem Paradies gleiten, leicht glitt sie auf und ab dann mal wieder in die Beuge zum Bein hin und wieder zurück. Kurz umkreiste ich den schon harten Lustturm der keck zwischen den Pforten hervor lugte. Bevor meine Zunge ihr lustvolles Spielchen fortsetzte, an dem zweiten Tor. Ich saugte dieses in den meinen Mund und zog sachte daran. Bevor meine Finger die Tore öffnen ließ, vor mir lag das Paradies in Rosa, ihr weißlicher Nektar hatte sich schon zu einem kleine See gesammelt. „ Jetzt erfrische ich mich an deinem Lustsaft“ stöhnte ich und meine Zunge tauchte in den See.

Immer und immer wieder füllte dieser sich und ich konnte nicht aufhören ihn zu kosten. Sarah richtete sich auf entledigt sich ihrer Klamotten.
Schob mich zurück und wir gingen Hand in Hand zu der Quelle. Wir tranken einiges, weil es schon heiß war, wenn auch ihr Saft besser schmeckte.
Sarah zog mich zum Tisch zurück und drückte mich darauf, ich folgte legte mich hin. Ihre Pussy so nass und glänzend vor meinen Augen begann sie meinen Schwanz zu saugen. Auch mein Mund saugte an der glattrasierten Spalte. Ich hörte das schmatzenden Geräusch, gepaart mit dem plätschern macht sich druck in mir breit.

„Ich muss mal“ hörte ich sie sagen „ Dann mach doch ich laufe nicht weg“ entgegnete ich ihr. Sie richtete sich auf, ließ sich nach hinten gleiten zog ihre Schamlippen auseinander und ließ ihren warmen Goldenen Strahl auf mich nieder prasseln, immer weiter *******e sie und traf meinen Schwanz, der wie ein Fähnchen im wieder wippte. Ab und an tropfte etwas auf mein Gesicht, ich leckte es weg es schmeckte salzig, aber ich war Fasziniert wie es aus dem kleinen Löchlein so raus *******e. Der warme Strahl versiegte schnell und unter dem Tisch war eine Pfütze.
„Entschuldige ich kam nicht mehr weg“ grinste sie.
„Das hat auch nie jemand gemacht“ war ich entrüstet. „Musst du nicht auch?“ schaute sie mich an „Doch“ „Dann stell dich und lasse es laufen“
„Soll ich wirklich“ „Ja komm schon gleiches Recht für alle“ ich drehte mich zu ihr und die ersten Tropfen kamen bevor ich meinen Druck nicht mehr halten konnte. Mit vollem Strahl traf ich ihren Venushügel, Sarah zog ihre Schamlippen auseinander und genoss sichtlich den warmen goldenen Strahl der ihre Grotte zum Überlaufen brachte, meiner versiegte ebenfalls schnell.

„Komm lass uns frisch machen, ich will ihn in mir spüren“ zog mich zur Quelle und begann mich mit dem kalten Quellwasser abzuwaschen. Immer wieder schaufelte sie das kalte Wasser auf meine Haut. Auch ich *******e sie mit dem kalten Wasser ab. Wir spielten wieder wie zwei kleine Kinder kicherten rum und liefen zu einer Bank im Schatten, wo sie sich rauf legte. Ich setzte mich vor sie, küsste ihre Beine bevor ich sie mir auf die Schultern legte.

Meinen durch das kalte Wasser geschrumpften Schwanz nahm ich in die Hand. Langsam hauchte ich ihm wieder Leben ein, in dem ich ihn zwischen die heißen Liebesflügel rieb, ich spürte wieder diese Hitze die mich zum Verglühen brachte. Öfter ließ ich ihn auf die nassen Flügel klatschen und rieb ihn anschließend an dem Kitzler. Leicht setzte ich ihn an, Sarah ließ ihr Becken kreisen und ich kam ihr immer mehr entgegen, bis er sie ganz ausfüllte. Ich stützte mich auf der Bank ab und gab meiner Lust freien Lauf, immer wieder stieß ich heftig in das nasse Loch welches mich empfing und sich immer enger um meinen Phallus schloss.

„Ja komm **** mich, gibt’s mir“ keuchte sie und begann ihre Nippel zu zwirbeln und leicht zu ziehen. Sie mochte es anscheinend etwas heftiger. Kein Nullachtfünfzehn Sex. Ihre Pussy schmatzte bei jedem Stoß und mein Krieger zuckte in ihrem Palast, der Saft lief über ihren Damm. „Komm stell dich hin und bück dich leicht nach vorne, ich will dich von Hinten nehmen“ stöhnte ich, sie kam dem nach.
Ich stellte mich hinter sie und rammte ihr mein Schwert in die Scheide, meine Hände taten das übrige ich zog sie immer schneller auf meinen Phallus. Meine Hände packen ihre Haar und zogen leicht dran immer schneller und fester ****te ich das geile Loch. Ich glitt aus ihr raus rieb meinen Schwanz an ihrer Rosette. Ihre Pobacken zitterten als ich meinen Schweif, zart in das Hintertürchen schob. Ganz vorsichtig bewegte ich mich vor und zurück. „Oh ja, ist der groß, du zerreißt mich fast, ja **** mich schön in meinen Arsch“ stöhnte sie und fasste meine an meinen Sack.

Immer schneller zog sie daran und damit musste ich immer tiefer und schneller in den engen Kanal stoßen. Ich spürte wie sich Sarah drei Finger in ihre auslaufende Spalte schob und sich damit verwöhnte. „Oh ist das geil, du bist so herrlich eng“ stöhnte ich, spürte dass mein Schwanz langsam noch dicker wurde. Meine Sahne begann zu Geren es baute sich Druck auf, immer heftiger stöhnten wir beide.
Sarah zuckte wie wild, schrie den Wald zusammen als sie kam. Stachelte mich an „Ja komm spritz mir alles in den Mund“ Sie entzog sich und begann ihn vor ihrem Munde zu *****en. Ich schaute zu und zuckte nur noch, war unfähig irgendetwas zu steuern.
Mit einem Brunftschrei entlud ich meine Lustsahne in ihrem Gesicht und Mund, Spritzer trafen die Brüste, „JA gib mir alles“ rieb sie meinem Sperr weiter der langsam zu einem Zahnstocher wurde.

Erschöpft fielen wir uns in die Arme und küssten uns, ich schmeckte meine Lust und ihre Zunge spielte gekonnt weiter….
Wir schauten uns an lachten, begann in Windeseile wieder unsere uns anzuziehen.

Dann war unser Techtelmechtel auch schon vorbei und wir fuhren Richtung Marathonstrecke. Glück gehabt, auf halben weg trafen wir ein älteres Paar das auf dem Weg zu unserem Liebeslager war.

Sarah lachte und meinte“ Ups, habe meine Unterwäsche dort vergessen“ „ Besser die Unterwäsche als das sie uns bei unserem Treiben gesehen oder gestört hätten“ grinste ich.

Noch 20km bis zum Ziel und nur noch kleinere Erhebungen. Die Zeit verging im Flug und wir zogen parallel unsere Bahn. Immer mal wieder Führungswechsel, jeder sollte mal die Arbeit für den anderen machen. Noch 500m bis zum Ziel. „Fahre vor“ deutete ich ihr.
„Warum lass uns zusammen, ins Ziel der Liebe fahren“ schaute sie mich an und hob ihre Brille.
„Wer kann da noch wieder stehen oder nein sagen“

Noch 100m bis zum Ziel. Ich richtete mich auf Freihändig ins Ziel das nach 80km hätte ich nie gedacht. Als mich dann noch eine Hand griff, wusste ich, das ist kein Traum. Hand In Hand fuhren wir über die Linie. Und lachten uns an als wir vom Rad stiegen. Unsere Küsse wurden ruhiger und wir genossen die Nähe des anderen.
Wir verlängerten beide unsere freien Tage und brauchten nur noch ein Zimmer………
ENDE
©Dieter ABC.
  • Geschrieben von daxre2309
  • Veröffentlicht am 11.09.2012
  • Gelesen: 5285 mal
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