Veröffentlicht von FischeMann_87 am 09.05.2026
Der Nachhilfelehrer
Der Nachhilfelehrer
Die Versuchung war schon groß. Aber Thomas blieb standhaft, sonst würde er seinen Job verlieren. Zumindest seinen Nebenjob. Hauptberuflich arbeitete Thomas in einem Büro, an dessen Zweck er sich manchmal erinnern musste, so abstrakt waren seine Aufgaben. Auf der Suche nach einer Tätigkeit, die ihm etwas bedeutete, stieß er auf eine Stelle als Nachhilfelehrer. Allerdings nicht für gewöhnliche Schüler, sondern für Auszubildende; und für Azubinen.
Thomas fand schnell gefallen an der Arbeit; er mochte es Leuten etwas beizubringen und vor allem sie auf Prüfungen vorzubereiten. Er musste an seine eigene Ausbildung denken, daran, dass die Prüfungen halb so schlimm waren, wie es in der Berufsschule immer dargestellt wurde.
Viele seiner Zöglinge musste die Prüfungsangst und Nervosität genommen werden, vor allem bei den Mädchen. Worin er auch ein gewisses Talent besaß.
Gerne hätte er die ein oder andere in Arm genommen oder ihre Wange streicheln, um sie zu beruhigen, aber das traute er sich nicht. Zwar war Thomas mit beinahe 40 nicht mehr so schüchtern, wie er es in jungen Jahren war. In diesem Umfeld musste er aber vorsichtig sein und wollte auch keines der Mädchen zu nahetreten.
Die ein oder andere süße Maus war schon dabei, so empfand er sie auch: als süß, nicht als heiß. Es wirkte auch nicht so, dass die Anfang 20- jährigen auf ihn stehen. Bis er auf sie traf.
Ein Kollege wurde krank und so musste Thomas, der Kaufmann auch Fächer unterrichten, von denen er keine Ahnung hatte. Darunter fielen auch Arzthelferinnen, unter anderem eine 21- jährige namens Jelena. Sie stammte aus dem ehemaligen Jugoslawien. Mit Frauen aus dieser Region hatte er nie engeren Kontakt, nur war seine Erfahrung, dass er für Frauen aus Osteuropa eine gewisse Ausstrahlung besaß. Aber aus Südeuropa, keine Ahnung.
Sie kleidete sich modisch, in weiten Klamotten. Ein Stil, der Thomas sogar nicht gefiel. Das Make- Up, die künstlichen Fingernägel und die Bräune Made by Solarium, war nicht sein Fall.
Nur die Augen leuchteten und das war ihm bei Frauen immer wichtig gewesen.
Die kleine wirkte wirklich nicht dumm, schien aber nicht so wirklich zu wissen, wie sie lernen soll. Die Angst zu versagen, setzte ihr ebenfalls zu. Dagegen hatte Thomas ein Patentrezept: tiefes Ausatmen. Eine kleine Meditationsübung, die mehr brachte, als man glauben mag. Vor allem wirksam gegen Nervosität, Angst und es belebt den Körper.
Thomas bat sie sich entspannt hinzusetzten, ihre Augen zu schließen und mit ihm zusammen tief auszuatmen. Er meditierte ebenfalls, dachte an nichts und entspannte sich einfach.
Drei Minuten dauerte das Ganze, bis beide wieder die Augen öffneten. Jelena wirkte deutlich entspannt und sagte auch, dass es ihr guttat. Thomas lächelte und sagte ihr, dass sie das jetzt täglich machen soll. Sie legte daraufhin ein süßes Lächeln auf.
Thomas sah keinen Sinn mehr darin mit dem Unterricht fortzufahren und schlug vor wieder zu meditieren, diesmal etwas länger und sie solle dabei an die Prüfung denken. Die Nervosität sollte weggeatmet werden.
Also den Timer diesmal auf fünf Minuten gestellt und wieder die Augen geschlossen.
Mitten in der Meditation fühlte sich Thomas beobachtet. Er öffnete die Augen und bemerkte, wie Jelena ihn ansah. Sah er da etwa Lüsternheit in ihrem Blick? Thomas schloss schnell wieder die Augen. Das Funkeln in ihren Augen war sicher nur Einbildung. An Entspannung war natürlich nicht mehr zu denken. Zum Glück klingelte bald der Timer und die Meditation war beendet. Er entließ Jelena und sie ging aus dem Raum, noch mit einem Lächeln im Gesicht. Thomas blieb noch etwas sitzen und wartete ab, dass sie das Gebäude verließ.
Zu Hause angekommen betrachtete Thomas sich im Spiegel. Konnte er wirklich auf so ein junges Ding anziehend wirken? Er war schlank, überdurchschnittlich groß und hatte noch volles Haar. Für seinen Hintern hatte er schon öfter Komplimente erhalten, dabei trainierte er ihn nicht explizit. Auch sein Penis war nicht gerade klein, aber den sah ja keiner. Ein komischer Gedanke kam ihn in den Sinn: Er bat Jelena erneut die Augen zu schließen und sich zu entspannen. Währenddessen stand er auf, stellte sich vor ihr, öffnete seine Hose und holte seinen Schwanz raus. Er bat sie die Augen wieder zu öffnen und als Reaktion weiteten sich ihre Augen.
Danach wischte er den Gedanken aus seinem Sinn. Seitdem er Single war, schien er langsam durchzudrehen. Er hätte fast lauf gelacht bei diesem Gedanken.
In der folgenden Woche wurde ihm eröffnet, dass Jelena nur noch bei ihm Unterricht haben wollte. Thomas Herz schlug kurz höher. Dann stammelte er etwas davon, dass er sich mit dem Fach gar nicht auskenne. Jelena wolle trotzdem von ihm unterrichtet werden, weil er sie beruhige, meinte die Kollegin, die für die Einteilung zuständig war. Thomas zuckte nur die Schultern und versuchte sich nichts anzumerken.
Der nächste Unterricht bei Jelena verlief zunächst unspektakulär, was Thomas irgendwie beruhigte. Keine aufreizende Blicke diesmal, zumindest nicht in die Augen. Sie bat ihm mehr an die Tafel zu schreiben. Thomas dachte sich nichts dabei, viele seiner Schüler konnten sich den Inhalt so besser merken. Wenn er sich zu umdrehte, bemerkte er, dass ihr Blick gar nicht auf die Tafel gerichtet war, sondern weiter unten. Sollte er sich nur umdrehen, damit sie ihm auf den Hintern starren konnte? Die Vorstellung gefiel ihm, also redete er oft zur Tafel, statt sich umzudrehen. Einmal lief er sogar extra den Stift fallen, um sich nach ihm zu bücken. Als er sich danach umdrehte, sah er wie sie ihre Zunge ihre Lippen lang fuhr. Erst jetzt fiel ihm auf, was für erotische Lippen sie besaß. Schön prall, sowie ihre Brüste. Langsam regte sich etwas in seiner Hose. Thomas wurde rot und hoffte, dass sie nichts bemerkte. Obwohl, warum schämte er sich eigentlich? Sollte sie die Beule in seiner Hose ruhig sehen. Kurz überlegte er etwas Anzügliches zu sagen, ließ es aber bleiben. Seinen Job wollte er für ein paar Blicke und feuchte Lippen nicht riskieren. Dazu kam, dass die Prüfungen kurz bevorstanden. Seine Zöglinge mussten gut bestehen, sonst würde das auch auf ihn zurückfallen. Also war Konzentration angesagt.
Gerade als er sie früher gehen lassen wollte, meinte Jelena, dass sie für ein Thema noch nicht gelernt habe. Auf die Frage welches antwortete sie trocken: Sexualkunde.
Das gewünschte Thema gehörte es tatsächlich zum Lehrplan.
Thomas blieb die Luft weg. Er war drauf und dran ihr zu sagen, dass sie da wohl kaum Nachhilfe bräuchte, konnte sich aber zurückhalten.
Sie schob ihm ihr Buch zu, die entsprechende Seite bereits aufgeschlagen. Das Thema war nicht gerade breit gefächert, aber zumindest die Grundlagen waren gut beschrieben. Wie eine Erektion entsteht, wie eine Frau feucht wurde und was genau beim Samenerguss geschah.
Sein Ständer war nicht mehr zu verbergen. Jelena schaute ihm unverhohlen auf den Schritt und streichelte ihre Beine dabei und presste sie zusammen.
Nun war er bereit seinen Job zu riskieren. Gerne hätte er einfach seinen Schwanz rausgeholt und ihn in Jelenas Mund gesteckt, zwischen ihre geilen Lippen.
Er ging auf sie zu.
Plötzlich öffnete sich die Tür. Eine Kollegin steckte ihren Kopf ins Zimmer und fragte, ob sie kurz mit Jelena sprechen könne. Thomas musste erst Luft holen, bevor er bejahen konnte. Was hätte er auch sonst sagen sollen. Jelena blickte ihn leicht wehmütig an, als sie den Raum verließ.
Nachdem die Tür geschlossen war, packte Thomas schnell seine Sachen, blickte dann in den Flur, um zu sehen, ob die Luft rein war. Dann machte er so schnell es ging auf den Weg nach Hause. Endlich angekommen, zog er sich die Hose aus, legte sich auf sein Bett und begann heftig sein Glied zu reiben.
Er atmete schwer dabei, stöhnte fast. Seine Gedanken waren bei seiner kleinen Nachhilfeschülerin und wie er sich tüchtig durchnahm. Es dauerte nicht lange und sein Saft *******e in einer gewaltigen Fontaine aus seinem prallen Schwanz. Seine Eier pochte, während er kam.
Keuchend lag er auf dem Bett. Er war so erschöpft, dass er kurze Zeit später einschlief.
In der folgenden Woche konnte Thomas den Unterricht bei Jelena kaum abwarten. Die restlichen Auszubildenden fertigte er routiniert ab, ohne ganz bei der Sache zu sein. Allerdings bemerkte er, dass die anderen Teilnehmerinnen ihn nun deutlicher musterten. Seine Erregung schien auszustrahlen.
Endlich war es so weit. Er erwartete Jelena auf dem Gang und als sie durch die Tür schritt, fiel ihm die Kinnlade runter. Sie trug nicht mehr die weite Kleidung, die gerade modern ist, sondern eine Leggins und ein tief ausgeschnittenes Top. Ihre üppigen Brüste quollen fast heraus.
Thomas hielt ihr die Tür auf und musste sich zusammenreißen ihr nicht auf den Hintern zu hauen, während sie an ihm vorbeiging.
Als sie sich gegenübersaßen, fragte er, ob sie aufgeregt sei. Sie bejahte mit hastigen Kopfnicken. Thomas meinte, dass sie keinen fachlichen Unterricht mehr brauchte und keine Angst haben müsste. Sie müsse sich nur noch entspannen. Thomas musste sich ehrlich gesagt auch entspannen. Er durfte nicht so kurz vor der Prüfung durchdrehen, sich zügeln. Oder wollte seine Fantasie nun in die Tat umsetzen? Es wäre besser sich erstmal auf die Prüfung zu konzentrieren, eventuell ging danach etwas. Diese Gedanken kreisten in seinem Kopf, während seine Augen geschlossen waren und er tief ausatmete. Er war schon stolz darauf, wie hart seine Disziplin war. Da passiert es:
Plötzlich roch er das süße Parfum dicht an seinem Gesicht. Und ihre Lippen auf seiner Wange. Er öffnete seine Augen und blickte direkt in das süße Gesicht Jelenas. Er küsste sie sofort auf den Mund. Ihre Zunge glitt in seine Mundhöhle und spielte mit seiner. Der Kuss war leidenschaftlich, begleitet von ihren Armen, die sich um seinen Hals legten. Gleichzeitig legte er seine Hände auf ihre Hüfte und streichelte sie auf und ab. Irgendwann schafften sie es sich voneinander zu lösen. Gleich begann Thomas ihren Hals zu küssen. Jelena schien es zu genießen, denn sie schloss die Augen, legte ihren Kopf in den Nacken und gab ein wohliges Seufzen von sich. Sie schaffte es gleichzeitig ihren Schritt an Thomas Schoß zu reiben. Seine Latte wurde so riesig, dass sie fast weh tat.
Er schon ihr Top hoch, unter dem sie keinen BH trug. Ihre prallen, stehenden Brüste sprangen ihm praktisch ins Gesicht. Nach einem vor Erregung lautem Seufzer begann er sofort an einem Nippel zu saugen. Seine andere Hand massierte ihre andere Brust. Jelena begann zu stöhnen und Thomas wollte gar nicht mehr aufhören. Doch es musste schnell gehen, soweit konnte er noch denken. Jelena schien das gleich zu denken und stand auf. Sie zog ihre Leggins runter. Auf ihrem String war ein feuchter Fleck deutlich zu erkennen. Auch Thomas zog seine Hose aus und seine Shorts gleich mit. Sein praller, riesiger Schwanz stand in voller Pracht da. Jelena bekam große Augen, doch hatte sie nicht viel Zeit diesen Anblick zu genießen, denn Thomas packte ihren geilen Arsch und hob sie auf den Tisch. Dann kniete er sich hin, zog ihren String zur Seite und begann ihre Pussy zu küssen. Als er dann noch seine Zunge in ihre feuchte Muschi steckte, konnte Jelena nicht mehr an sich halten und begann laut zu stöhnen. Sie legte eine Hand auf seinen Kopf und presste sie an ihre geile *****. Seine Zunge drang tief in sie ein und spielte in ihr. Der süße Saft floss gefühlt in Strömen und benetzte sein Gesicht. Er schaffte es seinen Kopf etwas zurückzuziehen, sodass seine Zunge ihren Kitzler berührte. Jelena wandte sich auf dem Tisch und ihre Beine umschlungen Thomas Oberkörper. Sein Schwanz pochte; er wollte nun endlich etwas vom Liebesspiel haben.
Thomas stand auf und ging näher an Jelena heran. Sie ergriff seinen Schwanz und führte in ihre nasse Lustgrotte. Sofort r*mmelte Thomas los. Seine prallgefüllten Eier klatschten gegen ihre *****, was sie noch mehr anmachte. Beide stöhnten um die Wette. Doch es sollte noch heißer werden. Thomas wusste, was Frauen wollen.
Er zog seinen Schwanz raus, packte seine Gespielin und drehte sie um, was sich Jelena gerne gefallen ließ. Er zog ihren String nun komplett runter und drang von hinten in sie ein. Beide stöhnten noch lauter und sein heißer Schwanz pulsierte.
Bald war es so weit.
Sein R*mmeln wurde härter und er merkte, dass Jelena auch bald kommen würde. Er krallte sich in ihren Arsch fest, als er kam.
Sein heißer Saft schoss aus seinem Schwanz in ihre Scheide, den diese gerne aufnahm. Die Muschi presste sich gegen seinen Schwanz und p*mpte den S*men in ihren Körper.
Auch Jelena kam, als es passierte.
Noch eine Weile lag sie auf dem Tisch, auch als Thomas seinen Schwanz rauszog.
Erschöpft richtete sie sich auf und zog ihre Kleidung wieder zurecht. Auch Thomas kleidete sich wieder an.
Nun standen sie voreinander und lächelten sich an. Plötzlich schoss Jelena nach vorne, umarmte Thomas und gab ihm einen leidenschaftlichen Kuss. Dann hauchte sie Thomas ins Ohr: „Ich war noch nie so entspannt.“
Später erfuhr er, dass sie die Prüfung mit eins bestanden hatte.
Die Versuchung war schon groß. Aber Thomas blieb standhaft, sonst würde er seinen Job verlieren. Zumindest seinen Nebenjob. Hauptberuflich arbeitete Thomas in einem Büro, an dessen Zweck er sich manchmal erinnern musste, so abstrakt waren seine Aufgaben. Auf der Suche nach einer Tätigkeit, die ihm etwas bedeutete, stieß er auf eine Stelle als Nachhilfelehrer. Allerdings nicht für gewöhnliche Schüler, sondern für Auszubildende; und für Azubinen.
Thomas fand schnell gefallen an der Arbeit; er mochte es Leuten etwas beizubringen und vor allem sie auf Prüfungen vorzubereiten. Er musste an seine eigene Ausbildung denken, daran, dass die Prüfungen halb so schlimm waren, wie es in der Berufsschule immer dargestellt wurde.
Viele seiner Zöglinge musste die Prüfungsangst und Nervosität genommen werden, vor allem bei den Mädchen. Worin er auch ein gewisses Talent besaß.
Gerne hätte er die ein oder andere in Arm genommen oder ihre Wange streicheln, um sie zu beruhigen, aber das traute er sich nicht. Zwar war Thomas mit beinahe 40 nicht mehr so schüchtern, wie er es in jungen Jahren war. In diesem Umfeld musste er aber vorsichtig sein und wollte auch keines der Mädchen zu nahetreten.
Die ein oder andere süße Maus war schon dabei, so empfand er sie auch: als süß, nicht als heiß. Es wirkte auch nicht so, dass die Anfang 20- jährigen auf ihn stehen. Bis er auf sie traf.
Ein Kollege wurde krank und so musste Thomas, der Kaufmann auch Fächer unterrichten, von denen er keine Ahnung hatte. Darunter fielen auch Arzthelferinnen, unter anderem eine 21- jährige namens Jelena. Sie stammte aus dem ehemaligen Jugoslawien. Mit Frauen aus dieser Region hatte er nie engeren Kontakt, nur war seine Erfahrung, dass er für Frauen aus Osteuropa eine gewisse Ausstrahlung besaß. Aber aus Südeuropa, keine Ahnung.
Sie kleidete sich modisch, in weiten Klamotten. Ein Stil, der Thomas sogar nicht gefiel. Das Make- Up, die künstlichen Fingernägel und die Bräune Made by Solarium, war nicht sein Fall.
Nur die Augen leuchteten und das war ihm bei Frauen immer wichtig gewesen.
Die kleine wirkte wirklich nicht dumm, schien aber nicht so wirklich zu wissen, wie sie lernen soll. Die Angst zu versagen, setzte ihr ebenfalls zu. Dagegen hatte Thomas ein Patentrezept: tiefes Ausatmen. Eine kleine Meditationsübung, die mehr brachte, als man glauben mag. Vor allem wirksam gegen Nervosität, Angst und es belebt den Körper.
Thomas bat sie sich entspannt hinzusetzten, ihre Augen zu schließen und mit ihm zusammen tief auszuatmen. Er meditierte ebenfalls, dachte an nichts und entspannte sich einfach.
Drei Minuten dauerte das Ganze, bis beide wieder die Augen öffneten. Jelena wirkte deutlich entspannt und sagte auch, dass es ihr guttat. Thomas lächelte und sagte ihr, dass sie das jetzt täglich machen soll. Sie legte daraufhin ein süßes Lächeln auf.
Thomas sah keinen Sinn mehr darin mit dem Unterricht fortzufahren und schlug vor wieder zu meditieren, diesmal etwas länger und sie solle dabei an die Prüfung denken. Die Nervosität sollte weggeatmet werden.
Also den Timer diesmal auf fünf Minuten gestellt und wieder die Augen geschlossen.
Mitten in der Meditation fühlte sich Thomas beobachtet. Er öffnete die Augen und bemerkte, wie Jelena ihn ansah. Sah er da etwa Lüsternheit in ihrem Blick? Thomas schloss schnell wieder die Augen. Das Funkeln in ihren Augen war sicher nur Einbildung. An Entspannung war natürlich nicht mehr zu denken. Zum Glück klingelte bald der Timer und die Meditation war beendet. Er entließ Jelena und sie ging aus dem Raum, noch mit einem Lächeln im Gesicht. Thomas blieb noch etwas sitzen und wartete ab, dass sie das Gebäude verließ.
Zu Hause angekommen betrachtete Thomas sich im Spiegel. Konnte er wirklich auf so ein junges Ding anziehend wirken? Er war schlank, überdurchschnittlich groß und hatte noch volles Haar. Für seinen Hintern hatte er schon öfter Komplimente erhalten, dabei trainierte er ihn nicht explizit. Auch sein Penis war nicht gerade klein, aber den sah ja keiner. Ein komischer Gedanke kam ihn in den Sinn: Er bat Jelena erneut die Augen zu schließen und sich zu entspannen. Währenddessen stand er auf, stellte sich vor ihr, öffnete seine Hose und holte seinen Schwanz raus. Er bat sie die Augen wieder zu öffnen und als Reaktion weiteten sich ihre Augen.
Danach wischte er den Gedanken aus seinem Sinn. Seitdem er Single war, schien er langsam durchzudrehen. Er hätte fast lauf gelacht bei diesem Gedanken.
In der folgenden Woche wurde ihm eröffnet, dass Jelena nur noch bei ihm Unterricht haben wollte. Thomas Herz schlug kurz höher. Dann stammelte er etwas davon, dass er sich mit dem Fach gar nicht auskenne. Jelena wolle trotzdem von ihm unterrichtet werden, weil er sie beruhige, meinte die Kollegin, die für die Einteilung zuständig war. Thomas zuckte nur die Schultern und versuchte sich nichts anzumerken.
Der nächste Unterricht bei Jelena verlief zunächst unspektakulär, was Thomas irgendwie beruhigte. Keine aufreizende Blicke diesmal, zumindest nicht in die Augen. Sie bat ihm mehr an die Tafel zu schreiben. Thomas dachte sich nichts dabei, viele seiner Schüler konnten sich den Inhalt so besser merken. Wenn er sich zu umdrehte, bemerkte er, dass ihr Blick gar nicht auf die Tafel gerichtet war, sondern weiter unten. Sollte er sich nur umdrehen, damit sie ihm auf den Hintern starren konnte? Die Vorstellung gefiel ihm, also redete er oft zur Tafel, statt sich umzudrehen. Einmal lief er sogar extra den Stift fallen, um sich nach ihm zu bücken. Als er sich danach umdrehte, sah er wie sie ihre Zunge ihre Lippen lang fuhr. Erst jetzt fiel ihm auf, was für erotische Lippen sie besaß. Schön prall, sowie ihre Brüste. Langsam regte sich etwas in seiner Hose. Thomas wurde rot und hoffte, dass sie nichts bemerkte. Obwohl, warum schämte er sich eigentlich? Sollte sie die Beule in seiner Hose ruhig sehen. Kurz überlegte er etwas Anzügliches zu sagen, ließ es aber bleiben. Seinen Job wollte er für ein paar Blicke und feuchte Lippen nicht riskieren. Dazu kam, dass die Prüfungen kurz bevorstanden. Seine Zöglinge mussten gut bestehen, sonst würde das auch auf ihn zurückfallen. Also war Konzentration angesagt.
Gerade als er sie früher gehen lassen wollte, meinte Jelena, dass sie für ein Thema noch nicht gelernt habe. Auf die Frage welches antwortete sie trocken: Sexualkunde.
Das gewünschte Thema gehörte es tatsächlich zum Lehrplan.
Thomas blieb die Luft weg. Er war drauf und dran ihr zu sagen, dass sie da wohl kaum Nachhilfe bräuchte, konnte sich aber zurückhalten.
Sie schob ihm ihr Buch zu, die entsprechende Seite bereits aufgeschlagen. Das Thema war nicht gerade breit gefächert, aber zumindest die Grundlagen waren gut beschrieben. Wie eine Erektion entsteht, wie eine Frau feucht wurde und was genau beim Samenerguss geschah.
Sein Ständer war nicht mehr zu verbergen. Jelena schaute ihm unverhohlen auf den Schritt und streichelte ihre Beine dabei und presste sie zusammen.
Nun war er bereit seinen Job zu riskieren. Gerne hätte er einfach seinen Schwanz rausgeholt und ihn in Jelenas Mund gesteckt, zwischen ihre geilen Lippen.
Er ging auf sie zu.
Plötzlich öffnete sich die Tür. Eine Kollegin steckte ihren Kopf ins Zimmer und fragte, ob sie kurz mit Jelena sprechen könne. Thomas musste erst Luft holen, bevor er bejahen konnte. Was hätte er auch sonst sagen sollen. Jelena blickte ihn leicht wehmütig an, als sie den Raum verließ.
Nachdem die Tür geschlossen war, packte Thomas schnell seine Sachen, blickte dann in den Flur, um zu sehen, ob die Luft rein war. Dann machte er so schnell es ging auf den Weg nach Hause. Endlich angekommen, zog er sich die Hose aus, legte sich auf sein Bett und begann heftig sein Glied zu reiben.
Er atmete schwer dabei, stöhnte fast. Seine Gedanken waren bei seiner kleinen Nachhilfeschülerin und wie er sich tüchtig durchnahm. Es dauerte nicht lange und sein Saft *******e in einer gewaltigen Fontaine aus seinem prallen Schwanz. Seine Eier pochte, während er kam.
Keuchend lag er auf dem Bett. Er war so erschöpft, dass er kurze Zeit später einschlief.
In der folgenden Woche konnte Thomas den Unterricht bei Jelena kaum abwarten. Die restlichen Auszubildenden fertigte er routiniert ab, ohne ganz bei der Sache zu sein. Allerdings bemerkte er, dass die anderen Teilnehmerinnen ihn nun deutlicher musterten. Seine Erregung schien auszustrahlen.
Endlich war es so weit. Er erwartete Jelena auf dem Gang und als sie durch die Tür schritt, fiel ihm die Kinnlade runter. Sie trug nicht mehr die weite Kleidung, die gerade modern ist, sondern eine Leggins und ein tief ausgeschnittenes Top. Ihre üppigen Brüste quollen fast heraus.
Thomas hielt ihr die Tür auf und musste sich zusammenreißen ihr nicht auf den Hintern zu hauen, während sie an ihm vorbeiging.
Als sie sich gegenübersaßen, fragte er, ob sie aufgeregt sei. Sie bejahte mit hastigen Kopfnicken. Thomas meinte, dass sie keinen fachlichen Unterricht mehr brauchte und keine Angst haben müsste. Sie müsse sich nur noch entspannen. Thomas musste sich ehrlich gesagt auch entspannen. Er durfte nicht so kurz vor der Prüfung durchdrehen, sich zügeln. Oder wollte seine Fantasie nun in die Tat umsetzen? Es wäre besser sich erstmal auf die Prüfung zu konzentrieren, eventuell ging danach etwas. Diese Gedanken kreisten in seinem Kopf, während seine Augen geschlossen waren und er tief ausatmete. Er war schon stolz darauf, wie hart seine Disziplin war. Da passiert es:
Plötzlich roch er das süße Parfum dicht an seinem Gesicht. Und ihre Lippen auf seiner Wange. Er öffnete seine Augen und blickte direkt in das süße Gesicht Jelenas. Er küsste sie sofort auf den Mund. Ihre Zunge glitt in seine Mundhöhle und spielte mit seiner. Der Kuss war leidenschaftlich, begleitet von ihren Armen, die sich um seinen Hals legten. Gleichzeitig legte er seine Hände auf ihre Hüfte und streichelte sie auf und ab. Irgendwann schafften sie es sich voneinander zu lösen. Gleich begann Thomas ihren Hals zu küssen. Jelena schien es zu genießen, denn sie schloss die Augen, legte ihren Kopf in den Nacken und gab ein wohliges Seufzen von sich. Sie schaffte es gleichzeitig ihren Schritt an Thomas Schoß zu reiben. Seine Latte wurde so riesig, dass sie fast weh tat.
Er schon ihr Top hoch, unter dem sie keinen BH trug. Ihre prallen, stehenden Brüste sprangen ihm praktisch ins Gesicht. Nach einem vor Erregung lautem Seufzer begann er sofort an einem Nippel zu saugen. Seine andere Hand massierte ihre andere Brust. Jelena begann zu stöhnen und Thomas wollte gar nicht mehr aufhören. Doch es musste schnell gehen, soweit konnte er noch denken. Jelena schien das gleich zu denken und stand auf. Sie zog ihre Leggins runter. Auf ihrem String war ein feuchter Fleck deutlich zu erkennen. Auch Thomas zog seine Hose aus und seine Shorts gleich mit. Sein praller, riesiger Schwanz stand in voller Pracht da. Jelena bekam große Augen, doch hatte sie nicht viel Zeit diesen Anblick zu genießen, denn Thomas packte ihren geilen Arsch und hob sie auf den Tisch. Dann kniete er sich hin, zog ihren String zur Seite und begann ihre Pussy zu küssen. Als er dann noch seine Zunge in ihre feuchte Muschi steckte, konnte Jelena nicht mehr an sich halten und begann laut zu stöhnen. Sie legte eine Hand auf seinen Kopf und presste sie an ihre geile *****. Seine Zunge drang tief in sie ein und spielte in ihr. Der süße Saft floss gefühlt in Strömen und benetzte sein Gesicht. Er schaffte es seinen Kopf etwas zurückzuziehen, sodass seine Zunge ihren Kitzler berührte. Jelena wandte sich auf dem Tisch und ihre Beine umschlungen Thomas Oberkörper. Sein Schwanz pochte; er wollte nun endlich etwas vom Liebesspiel haben.
Thomas stand auf und ging näher an Jelena heran. Sie ergriff seinen Schwanz und führte in ihre nasse Lustgrotte. Sofort r*mmelte Thomas los. Seine prallgefüllten Eier klatschten gegen ihre *****, was sie noch mehr anmachte. Beide stöhnten um die Wette. Doch es sollte noch heißer werden. Thomas wusste, was Frauen wollen.
Er zog seinen Schwanz raus, packte seine Gespielin und drehte sie um, was sich Jelena gerne gefallen ließ. Er zog ihren String nun komplett runter und drang von hinten in sie ein. Beide stöhnten noch lauter und sein heißer Schwanz pulsierte.
Bald war es so weit.
Sein R*mmeln wurde härter und er merkte, dass Jelena auch bald kommen würde. Er krallte sich in ihren Arsch fest, als er kam.
Sein heißer Saft schoss aus seinem Schwanz in ihre Scheide, den diese gerne aufnahm. Die Muschi presste sich gegen seinen Schwanz und p*mpte den S*men in ihren Körper.
Auch Jelena kam, als es passierte.
Noch eine Weile lag sie auf dem Tisch, auch als Thomas seinen Schwanz rauszog.
Erschöpft richtete sie sich auf und zog ihre Kleidung wieder zurecht. Auch Thomas kleidete sich wieder an.
Nun standen sie voreinander und lächelten sich an. Plötzlich schoss Jelena nach vorne, umarmte Thomas und gab ihm einen leidenschaftlichen Kuss. Dann hauchte sie Thomas ins Ohr: „Ich war noch nie so entspannt.“
Später erfuhr er, dass sie die Prüfung mit eins bestanden hatte.
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