Erotische Geschichten

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Der Klemptner im Schafspelz!

5 von 5 Sternen
Es klingelt und ich öffne die Tür. Vor mir steht ein gut gebauter Mann, braun gebrannt in blauer Latzhose, und verschmiertem T-Shirt. Es macht den Anschein, mal weiss gewesen zu sein. In der rechten Hand einen Werkzeugkoffer. Ein blaues Cap bedeckt den Kopf.

Du bist es! Und ich schaue Dir ins Gesicht!

„Guten Tag“, kommt es aus Deinem Mund. „Sie hatten einen Klemptner bestellt?“

Ich stutze:
„Ähm, oh ja, mein Wasserhahn. Ja, der Hahn er tropft. Schon seit gestern. Ach wissen Sie, seitdem ich allein wohne wird so etwas für mich zum Problem. Kommen Sie doch rein. Möchten Sie einen Kaffee?“

„Klar gern! – Wo ist das Bad? – Es war doch im Bad, oder?“

„Ja richtig, die zweite Tür rechts. Kaffee kommt gleich!“

„Vielen Dank!“

Ich beobachte Dich, wie Du im Bad verschwindest, höre, das Geräusch, des von Dir abgestellten Werkzeugkoffers. Dann gehe ich in die Küche. Vor einer Weile setzte ich eine Kanne Kaffee auf. Nun mache ich zwei Tassen davon zurecht. Und bringe Dir eine davon.

Ich lehne mich in den Türrahmen und schaue Dir zu. Wahrhaftig hantierst Du mit einer Zange an meinem Hahn herum. Innerlich bete ich, dass Du mir „in diesem Rollenspiel“ nicht wirklich noch etwas kaputt machst. Der Wasserhahn ist nämlich völlig in Ordnung!

„So, das Ganze war ein Klacks“, höre ich Dich sagen. Noch immer bin ich total ungeübt und denke einen kurzen Moment darüber nach, wie denn das Rollenspiel weiter verlaufen könnte. Doch just in diesem Moment stellst Du Deine Tasse, direkt neben der Seife auf das Waschbecken, kommst auf mich zu und küsst mich! Mit charmantem Blick, leidenschaftlich, innig!

„Hey! Lassen Sie das. Ich glaube Sie spinnen!“ kommt es aus mir heraus. Dann wirst Du wild.

„Ich glaube Sie spinnen! – Das hast Du nur einmal gesagt, Mädchen!“

Dein Blick verdunkelt sich – nichts ernstes, nur „gespielt!“ Aus der Tasche Deines Latzes zauberst Du auf einmal Handschellen. Nun befielst Du mir, auf dem Stuhl am Esstisch Platz zu nehmen.

Ich gehorche,
denn schliesslich spiele ich das Opfer. Ich versuche mich zu wehren, doch Du hälst meine Handgelenke fest in Deinen Händen, schnallst mir die Handschellen um und fesselst mich damit an den Lehnen des Stuhles. Im Nu sind auch meine Füsse an den Stuhlbeinen gefesselt. Ich kann mich nicht mehr bewegen. Und ich versuche es auch gar nicht, da ich Bedenken habe, dass sie mir in die Haut schneiden könnten. Innerlich denke ich, dass diese Art Rollenspiel tiefes Vertrauen benötigt.

Und das habe ich! – Und Du hast es auch!
Du stellst Dich vor mich, ich schaue ängstlich. Naja, jedenfalls versuche ich es. Gar nicht so einfach, zu schauspielern. Du geniesst den Anblick und entblösst Dich. Zu allererst öffnest Du Deinen Latz, ziehst Deine Hose nach unten, streiftst Deine Schuhe von den Füssen, damit Du Deine Hose ganz entfernen kannst. In Slip und Shirt stehst Du nun vor mir. Dann kommt das T-Shirt dran. Mit einem Ruck streifst Du es Dir vom Oberkörper und lässt es auf den Boden fallen. Deine Unterhose lässt Du gekonnt nach unten gleiten.

Splitternackt! – Der Mann. Der Klemptner!
Der Wolf im Schafspelz?

Nun öffnest Du Deinen Werkzeugkoffer. Heraus holst Du – wie lustig – eine Bodylotion. Ich muss schmunzeln, dann werde ich wieder ernst und widme mich meiner Rolle. Schon jetzt bist Du erregt und kommst noch einmal ganz nah, richtig nah an mich heran. Deine Lippen berühren die meinen, Dein Schwanz berührt meinen Bauch. Ich spüre für einen kurzen Moment Deine warme Haut! Dann entfernst Du Dich!

Du verteilst Du Creme auf meinem Körper und verreibst sie leicht. Sie ist kalt, doch sie riecht gut. Du bist nicht sparsam und lässt noch ein paar Tropfen auf mich herab gleiten.

Ich küsse Deinen Penis, sauge für einen Moment daran, bis Du ihn mir wieder entziehst. Du hast bereits jetzt eine Erektion.

Jetzt spielst Du mit mir,
läufst gekonnt, ja nahezu sexy um den Stuhl herum,
küsst mich mal heiss und innig, wendest Dich dann wieder ab, um für eine kurze Zeit meine Schultern zu massieren. Deine Hände gleiten über meine Oberarme, gleiten zu meinem Dekolte, spielen mit meinen Titten, während Du hinter mir stehst und ich Dich lauthals atmen höre. Zwischendurch höre ich ein Murmeln. Ich kann es nicht genau verstehen.
„Du geiles Stück, ich will Dich ****en !“ ist meine Vermutung.
Du hast Mühe Dich zu konzentrieren. Immer wieder kommst Du mit Deinem Gesicht ganz nah an mich heran, doch entziehst Dich, sobald ich meinen Mund leicht öffne, um Dich zu küssen und auch meine Lust – jedenfalls ein Stück weit aus zu leben -, bis Du
Dich vor mich stellst, Deine Beine spreizt und mich letztendlich „aufspiesst“, während Du Dich auf meinem Schoss nieder lässt und in mich eindringst.

Ein paar Bewegungen des Auf und Ab`s lassen Dich zum Höhepunkt kommen, den Du heftig und laut geniesst. – Eine Wonne für mich!

Nach einer kurzen Weile entfernst Du Dich von mir, kniest Dich vor mich, spreizt meine Beine, die noch immer an den Stuhlbeinen gefesselt sind und machst Dich mit der Zunge an meiner Klitoris zu schaffen. Es dauert nicht lange, da Du mich so auf Hochtouren bringst. Ich kann nicht wiederstehen und lasse mich auf das Gefühl, auf das Prickeln ein. Für einen Moment verliere ich den Verstand. Ich stöhne, meine Atmung wird schneller …. Ich kann nicht mehr! Nun ist es auch um mich geschehen!
  • Geschrieben von bumble-bee78
  • Veröffentlicht am 09.11.2012
  • Gelesen: 6052 mal
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Kommentare

  • Herjemine12.04.2014 15:31

    Profilbild von Herjemine

    Rollenspiele in einer Partnerschaft machen besonders Spaß .....da ist Vertrauen und kleine Fehler, wie lotion in einem Werkzeugkoffer ....sind nebensächlich und man kann gemeinsam darüber lachen.
    Vielen Dank ....

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