Erotische Geschichten

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Der *Jungmann*

3,8 von 5 Sternen
Ich bin noch Jungmann. Ich bin der Richtigen noch nicht begegnet. Vielleicht liegt es aber auch an meiner Schüchternheit. Seit geraumer Zeit habe ich einen neuen Schwarm. Das Problem: Sie weiß nichts davon. Meine Schüchternheit hält mich davon ab, sie anzusprechen, geschweige denn sie auf ein Eis einzuladen. Meine Träume sind dagegen heftig und eruptiv. Wenn ich in meinem Bett liege und an sie denke, an ihre aufregende Figur, ja dann, dann bleiben meine Hände nicht untätig und ich muss meiner angestauten Erregung Luft verschaffen.

Ich sitze gelangweilt auf einer Parkbank und die Sonne scheint in mein gebräuntes Gesicht. Die Augen geschlossen blinzele ich nur ab und an den Weg entlang ob sich ein mir bekanntes Gesicht in diesen abgelegnen Teil des Parks zu dieser Stunde verirrt. Aber der Weg bleibt leer. Letztendlich bin ich bewusst hier hin gegangen. Ich möchte alleine sein. Ich verfluche meine Schüchternheit. Wie viele Gelegenheiten brauche ich denn noch um Anja anzusprechen.

Ich hänge meinen Tagträumen nach. In letzter Zeit geistert Anja, eine Mitstudierende von mir, häufiger in meinen Tagträumen umher. Nicht nur dass sie mich nachts in meinen Träumen beschäftigt, nein jetzt auch schon tagsüber. Ich wehr mich nicht dagegen, im Gegenteil. Wenn schon nicht real, dann wenigsten in meinen Vorstellungen. Dabei sind diese Gedanken nicht mehr jugendfrei. Nur der Gedanke an sie lässt mein Herz schneller schlagen. Ich schließe wieder die Augen. Plötzlich verdunkelt sich merklich die Helligkeit hinter meinen Lidern. Ich öffne irritiert die Augen und bin im ersten Augenblick geblendet. Als ich mich an die neuen Lichtverhältnisse gewöhnt habe, erkenne ich Anja. Das gibt es doch nicht! Eben noch an sie gedacht und jetzt steht sie vor mir. Sie ist meine heimliche Liebe. Seit wir zusammen die Uni besuchen, haben wir uns immer wieder scheue Blicke zugeworfen, aber keiner hielt dem Blick des Anderen stand. Zu groß war die Unsicherheit und Scheu sich anzusprechen, zu einem Eis zu verabreden oder mal gemeinsam was zu unternehmen. Verlegen schauen wir dann beide auf den Boden und scharrten unsicher mit den Fußspitzen in der Erde herum. ´

Als Du jetzt vor mir stehst wische ich mir über die Augen, denn ich glaube einer Fata Morgana meiner aufkeimenden Phantasie zum Opfer gefallen zu sein. Als Du mich ansprichst, zucke ich zusammen. Ich phantasiere nicht. Du stehst wahrhaftig vor mir. Ich reiche Dir verlegen die Hand und biete Dir einen Platz neben mir an.
" Du Mario“, säuselt Du verlegen, nachdem Du Dich gesetzt hast … „ich wollte schon lange mit Dir reden, aber ich habe mich nicht getraut Dich anzusprechen. Ich war gerade bei dir zuhause und deine Mutter hat mir gesagt wo du bist." Du atmest tief durch und senkst wie ein scheues Reh kurz den Blick. Ich kann nur zu gut nachempfinden, welch Überwindung das Dich in diesem Moment gekostet haben muss. Mein Herz pocht.
Ich setze mich gerade auf, mein Körper spannt sich unwillkürlich an. Ich schaue Dich mit strahlenden Augen an. Du schlägst verlegen die Augen nieder. Ich betrachte Dein gebräuntes Gesicht, Deine vollen tiefrot schimmernden Lippen, Dein gepiercter Nasenflügel und die wunderschön gebogenen, tiefschwarzen Wimpern, die einen scharfen Kontrast zu Deinem aschblonden Haar zeichnen. Zum ersten Mal betrachte ich Dich aus der Nähe. Es verschlägt mir den Atem. Du bist noch aufregender, als wie ich es mir in meinen wildesten Träumen vorgestellt habe. Du scheinst vor Aufregung leicht zu zittern. Als ich das bemerke, greife ich sanft nach Deiner Hand und drückte sie leicht. Ich kenne mich selber nicht mehr. Woher kommt diese Mut! Es ist eine kleine unbewusste Geste. Du erwiderst zart mit Gegendruck. Du möchtest etwas sagen, aber ich führe meinen Zeigefinger zu Deinen Lippen und bedeute Dir so nichts zu sagen. Die erste Berührung! Deine Lippen sind so weich und warm. Du schlägst die Augen auf und ich schaue in zwei dunkelbraune, sanft schimmernde, sehnsüchtig dreinblickende Augen. Diesmal hältst Du meinem Blick, nein, unserem ersten gemeinsamen Blick stand. Unsere Augen versinken in einander. Ein bis dahin nicht gekannter Zauber umgibt mich. Mein Blut rauscht, mein Bauch kribbelt. Es bildet sich Schweiß auf meinen Händen. Mein Herz schlägt schneller. Ob Sie das jetzt auch empfindet? Merkt Sie mir das an? Wir sitzen schweigend nebeneinander. Wie gebannt halten wir uns an der Hand. Ich spüre ein leichtes Zittern und Drücken der einzelnen Finger. Deine Nasenflügel beben etwas. Was bist Du schön. Warum haben wir nur solange gewartet uns anzusprechen. Ich bin so froh, dass Du den ersten Schritt gemacht hast. Ich hätte mich das nicht getraut. Unsere Augen werden frecher, sind nicht mehr so scheu. Wir lächeln uns an und ohne ein Wort zu sagen stehen wir beide auf und laufen Hand in Hand den Weg entlang. Ziellos laufen wir den Waldweg weiter, tiefer in den Wald hinein. Laut atmend erreichen wir plötzlich einen kleinen See. Verwundet schauen wir uns an. Obwohl wir hier in der Nähe wohnen, wussten wir nichts von dem Vorhandensein des Sees. Hand in Hand gehen wir zum Rand des Sees und setzten uns nebeneinander. Zum ersten Mal schmiegen wir uns aneinander. Dein warmer Körper fühlt sich so gut an. Soll ich es wagen? Ich gebe mir einen Ruck und frage unvermittelt: "Wollen wir schwimmen gehen?" "Warum nicht! Ich habe aber kein Badezeug mit!", antwortest Du keck mit sicherer Stimme. "Macht nichts! Ich gehe sowieso immer nackt baden. Ich bin ein glühender Anhänger des FKK ..und wenn es Dir nichts ausmacht…", lüge ich frech und schaue Dich dabei fragend und unsicher an. „War das nicht zu forsch?“, schießt es mir durch den Kopf. Du nimmst mir die aufkeimende Unsicherheit, nickst und fängst an das leichte Sommerkleid über den Kopf zu ziehen.
Mit trockenem Mund schaue ich Dir zu und bewundere Deine anmutigen, katzengleichen Bewegungen. Zuerst sehe ich Deine schlanken langen Beine, einen knappen Slip. Ich schlucke trocken. Mir kommt es so laut vor, dass Du das doch hören musst. Hm, was für ein süßer Bauchnabel Wow, Du hast ein Bauchnabelpiercing. Wie in Zeitlupe kommt es mir vor, wie Du Zentimeter für Zentimeter Deines aufregenden Körpers zeigst. Verstohlen kneife ich mich. Ist das hier real? Meine Augen werden größer als Du Dein Kleid über den Kopf streifst und dabei Deine Brüste, die wohl verpackt sind, wippen. Mein Atem geht schneller. Diese ungewollte Stripeinlage erregt mich. Ich beeile mich ebenfalls und mache es Dir nach. Nervös lasse ich meine Shorts herunter und ziehe mein Hemd über den Kopf. Als Du nun in BH und Slip vor mir stehst nehme ich das erste Mal richtig wahr wie aufregend schön Du bist. Bisher konnte ich Dich immer nur aus der Ferne bekleidet betrachtet. Dein Busen ist wohlgeformt und prall. Du bittest mich mit einem Zittern in der Stimme den Verschluss hinten zu öffnen. Mit zitternden Händen, es ist für mich das erste Mal, komme ich Deiner Bitte nach. Etwas unbeholfen öffne ich die Ösen und schiebe die Träger von Deiner Schulter. In einem Anflug von Neugierde, Erregung und scheinbar unfassbarem Glücksgefühl umarme ich Dich und suche mit meinen Händen nervös Deine festen Brüste, die noch zur Hälfte vom BH bedeckt sind. Ich streife den BH ganz ab und greife zärtlich, fast ehrfürchtig nach Deinen festen Wonnehügeln. Leicht zitternd lege ich meine Hände da rauf. Was für ein erregendes Gefühl. Diese straffen festen Hügel. Diese warme Haut. Deine erigierten Nippel drücken gegen meine Handinnenflächen. Mir wird schwindelig. Wohlige Schauern jagen durch meinen Körper. Ich lege meinen Kopf auf Deine Schulter. Meine Lippen drücken einen flüchtigen Kuss auf Deinen Nacken. Ich genieße diesen Moment. Wie oft habe ich mir diesen Moment in meinen Tagträumen vorgestellt. Endlich ist es Realität. Ich spüre, ich rieche und fühle Dich. Immer noch schwebt die Ungewissheit in mir. Denkst Du auch so? Fühlst Du auch so? Also ob Du meine Gedanken gelesen hättest und um meine Ungewissheit zu zerstreuen, lehnst Du Dich an mich, drückst Dich an mich. Du fährst mit Deinen Händen durch meine Haare und flüsterst ganz zart: „Oh Mario, wie lange habe ich mir das gewünscht. Ich habe davon immer und immer wieder geträumt!“ Du drehst Dich um und unsere Lippen treffen sich zum ersten langersehnten Kuss. Was schmecken diese heißen Lippen süß. Alles in mir jubelt. Unsere Körper, die sich aneinander schmiegen, vibrieren wie im Fieberwahn. Meine Küsse werden immer ungestümer und wandern hinunter zu Deinen Brüsten. Zum ersten Mal spüre ich harte Nippel an meinen Lippen. Sie schmecken so köstlich. Als ob ein Urinstinkt dazu bewegt! Ich sauge daran. Aufstöhnend drängst Du Dich mir entgegen. Abrupt höre ich auf und sage:
"Wir wollten doch schwimmen gehen!" "Ja sicher", lachst Du und ziehst Dir dabei den Slip aus. Das dunkle Dreieck, das nicht von der Sonne gebräunt wurde, zeichnete sich scharf ab und zieht mich magisch an. Ich bin absolut hingerissen von Deinem Anblick der unschuldigen Nacktheit und es erregte mich noch mehr, als ich ohnehin schon bin. Nun lasse ich auch meinen Slip herunter. Es ist mir etwas peinlich, denn mein bestes Stück hat sich selbstständig gemacht und steht im rechten Winkel von mir ab. Ich schaute erst zu meinem harten Glied hinunter und dann scheu zu Dir. Ich zucke mit den Schultern. Fast wie verabredet, auf jeden Fall für mich erleichternd, fangen wir beide an zu lachen und fallen uns in die Arme. Wir fassen uns bei den Händen und rennen aufjuchzend ins Wasser. Das kühle Wasser lässt uns etwas zur Besinnung kommen, kühlt uns ab und wir toben wie übermütige Kinder herum, bespritzen uns mit Wasser, berühren uns, küssen uns.
Später dann, leicht außer Atem, liegen wir, wie Gott uns schuf im weichen Gras. Ich habe einen Ellenbogen ins Gras gestemmt und lasse meinen Kopf in der Handfläche ruhen. Ich kann einfach den Blick nicht mehr von Dir wenden. Jeden Zenitmeter Deiner mit Wasserperlen übersäten Haut sauge ich in mir auf. Du liegst ruhig und völlig entspannt im Gras. Ich greife mir einen Grashalm und zeichne spielerisch Figuren auf Deinen aufregenden Körper. Erst um den Bauchnabel, dann um die Brüste und die Brustwarzen. Glucksend wendest Du Dich mir zu und sagst mit blitzenden Augen: "Lass das, das kitzelt." "Soll es ja auch!", antworte ich mittlerweile mutiger geworden.
Plötzlich richtest Du Dich auf und sagst: " Jetzt möchte ich mit Dir ein wenig spielen. Leg dich auf den Rücken!"
Ich befolge Deinen gespielten Befehl und gleich darauf spüre ich Deine Hand auf meiner Brust, die für einen Mann, der gerade erst achtzehn geworden war, schon recht behaart war. Du spielst mit den Brusthaaren und drehst kleine Löckchen hinein. Anschließend neckst Du meine Brustwarzen und bist erstaunt, dass auch diese ganz fest werden und sich steil aufstellen. Mit der Behandlung entlockst Du mir ein Aufstöhnen, was Dich forscher werden lässt. Mit funkelnden Augen registrierst Du, dass sich etwas tiefer noch etwas anderes steil aufrichtet.
Ungeniert und neugierig schaust Du jetzt direkt hin und sagst: "Jetzt ist aber genug. Er soll aufhören zu wachsen!" "Das kann ich nicht beeinflussen!", erwidere ich mit stolzgefüllter Brust und einem Lächeln, das jede umgehauen hätte.
"Passt eigentlich jeder Piepmann in die Vagina einer Frau?", fragst Du nachdenklich mit Blick auf mein prall aufgerichtetes Glied. "Weiß ich nicht! Wollen wir es mal ausprobieren?", kontere ich. "Hast du denn schon mal?", fragst Du weiter. "Wenn ich ehrlich bin, nein, und Du?" "Ich auch nicht! Es war nie der Richtige dabei." "Dann braucht ja keiner von uns Angst haben, dass er etwas falsch macht", sage ich lachend und gleichzeitig meine Unsicherheit verbergend zu Dir und meine schneeweißen Zähne blitzen Dir entgegen. Beide sind wir sehr erregt. Ich nehme Dich sanft bei den Schultern und hebe Dich mit Deiner feuchten und glänzenden Liebesmuschel direkt über mein steil aufgerichtetes Glied, welches leicht pulsiert. Ganz vorsichtig lässt Du Deinen Körper sinken, so dass sich unsere Liebeszonen unweigerlich treffen. Zentimeter für Zentimeter bahnt sich meine heiße pralle Eichel in Deine feuchte Liebesmuschel. Du stoppst in der Bewegung, erhebst Dich etwas um dann mit einem erneuten Anlauf meinen Liebesstab ganz in Dich aufzunehmen. Du stöhnst leise auf und stützt Dich mit den Händen auf meiner Brust ab. Nach anfänglichen Rhythmusstörungen gelingt uns der Gleichklang der Bewegung. Immer schneller werden unsere Bewegungen. Wir stöhnen und keuchen hemmungslos, bis sich in einem gemeinsamen Aufschrei mehrere Schübe meines heißen Saftes sich in Dir ergießen.
Du liegst mit Deinem Oberkörper auf dem meinigen und bewegst Dich nicht, nur Deine Hände spielen in meinen Haaren. Mein Liebesstab steckt immer noch in Deiner Lustgrotte und ich finde die warme und weiche Umklammerung schön, neuartig und aufregend. Nach einer Weile lösen wir uns beide voneinander und ziehen uns schweigend wieder an. Eng umschlungen schlagen wir den Weg nach hause ein.
" Wie war es für dich? ", frage ich Dich.
" Weiß nicht, hab es mir irgendwie anders vorgestellt. Außerdem tat es etwas weh!" "Wie bei mir. Aber es war ja auch das erste Mal. Wir werden schon noch lernen dem anderen nicht weh zu tun!", antworte ich.
  • Geschrieben von Marioot
  • Veröffentlicht am 15.11.2010
  • Gelesen: 14569 mal

Kommentare

  • Dagmar26.10.2010 11:24

    Profilbild von Dagmar

    Ganz lieb geschrieben. Du hattest mehr Glück wie ich beim ersten mal, Mein erstes Mal war eher schrecklich und unromantisch,den der Junge drängte sich brutal in mich, machte ein paar Stösse und schon war es vorbei. Schön wurde es erst mit meinemSchatz, als ich ihnkennengelernt habe. Lese meine 1. Geschichte "Gang Bang Teil 1" und du wirst mich verstehen.
    Bussi Dagmar

  • Horst10.11.2010 09:00

    Ein nettes erstes mal und nett geschrieben. Wäre froh gewesen, wenn es bei mir auch so romantisch gewesen wäre. bei mir war es nur
    rein - raus - fertig.
    Gruß Horst

  • Marioot10.11.2010 10:30

    Danke für die Komentare. Es ist halt nur Glück wie das 1. Mal verläuft

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