Veröffentlicht von Nurfuer_sie am 02.09.2026
Der Damenzirkel – Teil 2: Nach euren Regeln
Vier Frauen beim Kaffeekränzchen – und ich nur noch im Slip unter dem Esstisch. Noch eine Stunde zuvor hätte ich diese Situation vermutlich selbst für eine meiner etwas gewagteren Phantasien gehalten. Dabei hatte der Nachmittag vollkommen harmlos begonnen. Ich hatte mich auf ein paar ungestörte Stunden mit dir gefreut, doch dann waren erst Gabi und Nicole und wenig später Sabrina aufgetaucht. Vier elegant gekleidete Frauen, Kaffee, Gebäck und ich mittendrin. Bis ich den Fehler gemacht hatte, festzustellen, dass ich zwischen euren Kleidern, Röcken und High Heels wohl eindeutig derjenige sei, der für dieses Kaffeekränzchen falsch gekleidet war. Ihr hattet meine Bemerkung aufgegriffen und daraus euer erstes Spiel gemacht. Erst verschwand mein Hemd, dann der Rest meiner Kleidung, bis ich schließlich nur noch in Unterhose vor euch stand. Und während ihr mich mit unverhohlener Freude mustertet, hattest du irgendwann entschieden: „Heute, Christopher, bist du unser Diener.“ Kurz darauf hattest du mit der Spitze deines High Heels bestimmend unter den Tisch gezeigt. „Da hin.“ Ich hätte widersprechen können. Tat ich aber nicht.
So war ich hier gelandet: auf den Knien unter eurem Esstisch, während über mir das Kaffeekränzchen einfach weiterging. Und weil ihr längst herausgefunden hattet, wie gern ich eine Frau verwöhnte und wie reizvoll ich es fand, wenn sie dabei selbstbewusst bestimmte, was sie wollte, hatte Nicole meiner neuen Rolle auch gleich einen passenderen Namen gegeben: Leckdiener.
Dazu vier Regeln:
1. Ich diskutiere eure Anweisungen nicht.
2. Keine von euch wird vernachlässigt.
3. Wenn eine von euch meine ungeteilte Aufmerksamkeit verlangt, bekommt sie sie.
4. Wenn ich wirklich eine Pause brauche oder etwas nicht möchte, sage ich es.
„Perfekt“, hatte Nicole gesagt. „Dann können wir ihn jetzt ja ausprobieren.“
Jetzt verstand ich langsam, was sie damit gemeint hatte. Aus meiner neuen Perspektive sah eure Kaffeerunde vollkommen anders aus. Deine eleganten Absätze direkt vor mir, daneben Nicoles Stilettos, Gabis Pumps und Sabrinas Heels. Darüber Beine, Kleidersäume und hier und da der Spitzenabschluss halterloser Strümpfe. Mehr gab mein Blickwinkel nicht preis. Noch nicht. Nicole bemerkte natürlich, dass ich mich umsah. „Na? Gefällt dir die Aussicht?“ – „Durchaus.“ – „Und neugierig ist er auch“, sagte Sabrina. „Das wissen wir doch längst“, erwiderte Gabi. Nicole schwieg einen Moment. Das allein hätte mich eigentlich misstrauisch machen müssen. Dann wurde ihr Stuhl zurückgeschoben. „Ich habe eine Idee.“ Ihre Stilettos entfernten sich. „Das kann nichts Gutes bedeuten“, sagte Gabi. – „Für ihn vielleicht nicht.“ Kurz darauf kam Nicole zurück. Aus meiner Position konnte ich nicht sehen, was sie auf den Tisch gestellt hatte. Nur euer plötzliches Lachen machte mich misstrauisch. „Das meinst du ernst?“, fragte Sabrina. – „Natürlich.“ – „Alle?“ – „Alle.“ Wieder dieses Lachen. Dann deine Stimme: „Christopher.“ – „Ja?“ – „Augen zu.“ – „Aber …“ Nicole reagierte sofort. „Regel eins.“ Ich schloss die Augen. Über mir raschelte Stoff. Unterdrücktes Kichern. Stühle bewegten sich. „Fertig.“ Als ich die Augen wieder öffnen durfte, hockte Nicole vor mir. In ihren Händen hielt sie eine gläserne Vase. Darin lagen vier Slips. Ich starrte sie an. Nicole grinste. „Damit wäre zumindest eine deiner Fragen beantwortet.“ Über mir lachtet ihr. Sie schüttelte die Vase, bis die vier Slips durcheinandergerieten. „Und jetzt wird ausgelost, welche Dame unser Leckdiener zuerst bedienen muss.“ – „Muss?“, fragte ich. Nicole hob eine Augenbraue. Ich seufzte. „Schon gut.“ – „Er lernt“, stellte Gabi fest. Nicole hielt mir die Vase hin. „Augen zu und einen ziehen.“ Ich gehorchte, griff hinein und bekam einen der Slips zwischen die Finger. Kaum hatte ich ihn herausgezogen, nahm Nicole ihn mir ab. „Augen bleiben zu.“ – „Warum?“ – „Christopher …“ – „Schon gut.“ Ich hörte sie lachen. Dann spürte ich plötzlich, wie Nicole mir den weichen Stoff unmittelbar unter die Nase rieb. „Wenn du schon so neugierig bist, darfst du wenigstens versuchen, deine Dame daran zu erkennen.“ Für einen Moment ließ sie mich den Duft wahrnehmen, dann verschwand der Slip wieder. „Und?“ – „Keine Ahnung.“ – „Perfekt.“
Noch immer mit geschlossenen Augen hörte ich Bewegung. Ein Stuhl wurde zurückgeschoben, dann ein zweiter. Absätze klackerten über den Boden und wechselten ihre Position. „Das ist doch Absicht“, sagte ich. – „Natürlich“, antwortete Nicole. „Du kennst schließlich unsere Sitzordnung.“ Ihre Stilettos wanderten einmal um mich herum. Eine Hand strich kurz über meinen Kopf. Dann eine zweite Berührung von der anderen Seite. „Na, Leckdiener?“, hörte ich Nicole. „Welche ist es?“ – „Keine Ahnung.“ – „Dann funktioniert es.“ – „Augen auf.“ Vor meinem Blickfeld saßen zwei Frauen. Zwei Paar High Heels, zwei Paar Beine, gehüllt in sexy schwarze Halterlose. Beide hatten den Stuhl zurückgezogen und spielten sichtlich mit meiner Unsicherheit. Nicole ließ einen ihrer Stilettos langsam durch mein Blickfeld gleiten und grinste zu Gabi. „Jetzt soll er mal herausfinden, wem seine Aufmerksamkeit gehört.“ – „Das muss er gar nicht“, sagte Gabi. – „Warum?“ – „Weil die Dame es ihm zeigen wird.“ Unmittelbar vor mir öffneten sich Gabis Beine langsam. Der Spitzenrand ihrer halterlosen Strümpfe wurde sichtbar, während ihre langen, sorgfältig lackierten Fingernägel ruhig über ihre Oberschenkel glitten. Mir stockte der Atem, dennoch rückte ich instinktiv vor. „Stopp.“ Ich hielt mitten in der Bewegung inne. „Hat dich jemand zu sich gerufen?“ – „Nein.“ – „Dann bleibst du dort.“ Ich gehorchte. „Und jetzt schaust du hin.“ Nicole lachte leise. „Das dürfte ihm gefallen.“ – „Nicole.“ – „Was denn?“ – „Seine Aufmerksamkeit gehört gerade nicht dir.“ Zum ersten Mal wurde es über mir kurz still. Dann hörte ich Gabi lachen. „Oh, das gefällt dem kleinen Muschilecker. Schau dir alles genau an.“ Gabi vor mir ließ mich warten und strich mit den Fingerspitzen über ihre schon leicht glänzenden Schamlippen. Genau darin schien ihre erste kleine Lektion zu bestehen. Sie bestimmte, wie nahe ich kommen durfte und wann. Sobald ich mich eigenmächtig ein Stück vorbewegte, genügte ein einziges Wort. „Stopp.“ Ich blieb. „Näher.“ Ich rückte vor. „Langsam.“ Noch ein Stück. „Stopp.“ Wieder warten. Ich konnte ihren Duft schon riechen.
Über mir wurde Kaffee getrunken, als wäre es vollkommen selbstverständlich, dass ein Mann unter dem Tisch saß und fast freien Blick auf die rasierte Muschi einer anwesenden Dame hatte. Nicole versuchte natürlich trotzdem, mich abzulenken. Ein Stiletto tauchte seitlich in meinem Blickfeld auf. „Na?“ Ich sah reflexartig hin. Allein der Anblick dieser zehn bis zwölf Zentimeter hohen Stilettos machte mich verrückt. Ich unter dem Tisch und vier heiße Ladies in sexy Strümpfen, Kleidern und High Heels – ich wusste nicht mehr, wo ich überhaupt noch hinschauen sollte. Die Hand von Gabi vor mir legte sich auf meinen Hinterkopf und führte meinen Blick zurück. „Hierher – oder gefällt dir nicht, was du siehst, Leckdiener?“ „Entschuldigung.“ Für einen Moment geschah nichts. Dann hörte ich Sabrina: „Entschuldigung?“ Ich blickte irritiert in ihre Richtung. „Was ist damit?“ – „Findet ihr nicht auch, dass unser Diener seine Damen etwas respektvoller ansprechen könnte?“ Nicole war sofort begeistert. „Oh ja.“ – „Was meinst du damit?“, fragte ich. Sabrina ließ sich Zeit mit der Antwort. „Genau das meine ich.“ Ich brauchte einen Moment. Dann verstand ich. „Was meinen Sie damit?“ – „Schon besser.“ Gabi stellte ihre Tasse ab. „Eigentlich gefällt mir das.“ – „Mir auch“, sagtest du. „Wenn er schon unser Diener ist, darf man das ruhig hören.“ Nicole grinste. „Dann aber richtig, nicht nur siezen.“ Ich ahnte bereits, dass mir ihre Ergänzung gefallen würde. „Madame.“ Sabrina lachte. „Natürlich.“ – „Was denn? Wenn schon, denn schon.“ Nicole beugte sich ein Stück zu mir herunter. „Also noch einmal.“ Ich wandte mich Gabi vor mir zu. „Entschuldigen Sie.“ Vier Frauen warteten. Offenbar reichte das noch immer nicht. „Entschuldigen Sie, Madame.“ – „Na bitte“, sagte Nicole zufrieden. Gabi nickte. „Das behalten wir.“ Du hobst deine Tasse. „Dann sind wir uns ja ausnahmsweise alle einig.“ Sabrina lächelte. „Solange er in seiner Rolle ist, sind wir für ihn ‚Sie‘ und Madame.“ – „Alle?“, fragte ich. Nicole räusperte sich demonstrativ. Ich korrigierte mich. „Alle, Madame?“ – „Er lernt wirklich schnell“, sagte Gabi. Gabi erinnerte mich mit einem leichten Druck ihrer Hand daran, dass diese Unterhaltung meine erste Lektion nicht unterbrochen hatte. „Und jetzt wieder zu mir.“ – „Ja, Madame.“ – „Besser.“ Ihre Hand verschwand zwischen ihren Beinen. Die langen lackierten Fingernägel glitten langsam über ihre rasierten Schamlippen. Mein Blick folgte ihnen. Genau das wollte sie offenbar. Sie ließ mich jede ihrer Bewegungen beobachten und spielte ganz bewusst damit, wie wenig Abstand noch zwischen uns lag. Als ich mich wieder ein Stück vorbewegen wollte, kam sofort: „Stopp.“ Ich verharrte. „Du hast es immer noch nicht verstanden, Christopher. Nur weil dir gefällt, was du siehst, darfst du noch lange nicht entscheiden, wann du näherkommen darfst.“ Ihre Finger zeichneten weiterhin langsame, kreisende Bewegungen, während sie mich keinen Augenblick aus dieser Position entließ. „Hinschauen, Muschilecker.“ Ich gehorchte. Ich sah, wie sie sich mit den Fingern über ihre Schamlippen strich, diese ein wenig öffnete und langsam mit dem Finger durch ihre glänzende Spalte rieb. Der Anblick von Gabi in ihren halterlosen Strümpfen und den schwarzen High Heels mit Blick auf ihre Muschi machte mich fast wahnsinnig. „Ich glaube, er hat Gefallen daran gefunden, dein F*tzchen zu beobachten.“ – „Nicole!“, stieß Sabrina aus. Euer Lachen erfüllte erneut den Raum. Gabi vor mir ließ sich davon nicht beirren. „Näher.“ Ich rückte vor. „Noch näher.“ Diesmal wartete ich nach jedem Zentimeter auf ihre nächste Anweisung. Sie bemerkte es. „Siehst du“, sagte Sabrina, „jetzt hat er verstanden.“ – „Noch nicht ganz“, erwiderte Gabi vor mir. Sie ließ mich noch einen Augenblick warten. Ihre lackierten Fingernägel bewegten sich langsam kreisend durch ihre Muschi, dann kam ein kurzes „Mund auf“ von ihr. Und ehe ich mich versah, steckte sie mir ihre Finger voll mit ihrem Muschisaft in den Mund. „Ablecken.“ Ich schmeckte diesen süßen, göttlichen Saft aus ihrer Mitte. „Erkennst du es? Du hast meinen Slip gezogen.“ Ich schluckte. „Ja, Madame. Danke, Madame.“ – „Dann weißt du, welcher Dame deine Aufmerksamkeit jetzt gehört.“ Nicole lachte leise. „Ich glaube, jetzt weiß er es.“ – „Also hör auf, mich warten zu lassen.“ Wie benommen vernahm ich ihre Worte, wie in Trance oder Hypnose.
Damit war meine erste Lektion endgültig eröffnet. Ihre Worte raubten mir die Sinne, beinahe als wäre alles um mich herum für einen Moment verschwunden. Nur Gabi war noch da, ihre Hand, ihre Stimme und die Gewissheit, dass sie bestimmte, was ich als Nächstes zu tun hatte. Meine eigene Erregung war längst nicht mehr zu übersehen. Fast instinktiv wanderte meine Hand zu meiner Unterhose, während ich mich ganz Gabi widmete. „Was soll das denn werden?“ Die Stimme kam von irgendwo über mir. Ich hielt inne. Nicole natürlich. „Hand weg.“ Ich gehorchte. „Also wirklich.“ Ich konnte ihr Grinsen hören. „Vier Frauen, acht Hände, vier Münder – und unser Leckdiener glaubt allen Ernstes, er dürfte sich hier selbst anfassen?“ Über mir brach Gelächter aus. „So ganz unrecht hat sie nicht“, sagte Sabrina, während ich plötzlich von hinten eine Hand und Fingernägel sanft über meinen Schwanz gleiten spürte, was mich vor Erregung fast platzen ließ. Beinahe wäre ich in diesem Moment schon gekommen. Das quittierte ich wiederum mit einem hörbaren Stöhnen, eher einem Wimmern. „Auf keinen Fall darf er sich ohne Erlaubnis selber anfassen“, ergänzte Gabi und ließ mir mit ihrer Hand keinen Zweifel daran, dass meine Aufmerksamkeit weiterhin ihr gehörte, und presste meinen Kopf tief zwischen ihre Beine, sodass ich kaum Luft bekam. Du stelltest deine Tasse ab. „Dann haben wir offenbar schon wieder etwas gefunden, das unser Leckdiener noch lernen muss.“ Ich wollte etwas sagen, konnte mich aus der Position aber kaum bewegen, und bevor ich auch nur einen Mucks machen konnte, erinnerte mich Nicole sofort: „Regel eins.“ Ich schwieg. „Sehr schön.“ Gabi strich mir kurz über den Kopf. „Bei mir bleiben.“ – „Ja, Madame.“ – „Und die Hände?“ Ich zögerte. Nicole antwortete für mich: „Die bleiben bei ihm selbst genau dort, wo eine Madame sie haben möchte.“ Sabrina lachte. „Das klingt schon wieder verdächtig nach einer neuen Regel.“ – „Natürlich“, sagte Nicole. „Wir bilden ihn schließlich aus.“ Das Wort blieb für einen Moment im Raum. Ausbilden. Gabi wiederholte es nachdenklich. „Eigentlich gar keine schlechte Idee.“ – „Sag ich doch.“ – „Du sagst viel, Nicole.“ – „Aber manchmal habe ich recht.“ Sabrina sah zu mir herunter. Ihr amüsiertes Lächeln war inzwischen einem deutlich interessierteren Blick gewichen. „Wenn wir das wirklich Ausbildung nennen, möchte ich aber auch bestimmen, was er bei mir lernen soll.“ – „Natürlich“, sagtest du. „Schließlich muss das, was Gabi gefällt, noch lange nicht das sein, was dir gefällt.“ Sabrina nickte langsam. „Eben.“ Und plötzlich war aus Nicoles spontanem Slip-Spiel etwas anderes geworden. Gabi hatte ihre erste Lektion noch nicht einmal beendet – und die anderen drei Frauen begannen bereits darüber nachzudenken, was sie einem Leckdiener beibringen würden.
Die Stimmung unter und über dem Tisch hatte sich längst verändert. Von dem beinahe harmlosen Kaffeekränzchen zu Beginn war nicht mehr viel übrig. Ich merkte es an den kleinen Dingen: daran, wie eure Gespräche immer wieder abbrachen, wie Blicke untereinander gewechselt wurden und wie selbst Sabrina, die anfangs noch am zurückhaltendsten gewesen war, inzwischen auffallend häufig unter den Tisch sah. Gabi genoss es sichtlich, meine ungeteilte Aufmerksamkeit zu besitzen – und mindestens ebenso sehr schien sie zu genießen, dass die anderen drei dabei zusahen. Ich merkte, wie Gabi immer feuchter wurde, und schmeckte ihren Muschisaft auf meiner Zunge, während ich mit dem Kopf zwischen ihren Beinen unbeirrt weiterleckte. Nicole wurde als Erste ungeduldig. Natürlich. „Also, wenn das hier eine Ausbildung zum artigen Leckdiener werden soll, können wir Gabi schlecht den ganzen Nachmittag für sich beanspruchen lassen.“ – „Neidisch?“, erwiderte Gabi stöhnend. – „Überhaupt nicht.“ Nicole griff nach der Vase. „Ich denke nur an eine gründliche Ausbildung unseres Muschileckers.“ Sabrina lachte. „Natürlich. Rein pädagogisches Interesse.“ – „Exakt.“ Nicole schüttelte die Vase demonstrativ. Drei Slips bewegten sich darin. Allein das erneute Wort ‚Ausbildung‘ genügte, um meine Aufmerksamkeit für einen Moment von Gabi abzulenken, und ich merkte, wie meine eigene Erregung in mir aufstieg. Sie wollten mich zu ihrem persönlichen Leckdiener ausbilden. „Hierbleiben, Muschilecker“, sagte sie sofort. Ich konzentrierte mich darauf, ihr sanft, aber ausgiebig und ausdauernd den Kitzler zu lecken. Ich leckte und schmeckte ihren köstlichen Saft, der scheinbar immer mehr wurde. Es hörte fast gar nicht mehr auf, aus ihrer Muschi zu laufen, und ich hatte zwischenzeitlich sogar Schwierigkeiten, alles aufzulecken, so feucht war sie mittlerweile. „Sehr gut.“ Über mir hörte ich Nicole lachen. „Jetzt funktioniert er schon.“ – „Er funktioniert nicht“, sagte Sabrina. „Er lernt.“ – „Noch besser.“ Dann mischtest auch du dich ein. „Vielleicht sollte Gabi entscheiden, wann ihre Lektion mit ihm beendet ist.“ – „Danke“, sagte Gabi zufrieden, stöhnend und kurz vor ihrem Orgasmus. Ich selbst merkte, wie sie immer feuchter wurde, was mich zusätzlich erregte, weil ich immer mehr von ihrem Saft schmeckte. Nicole seufzte demonstrativ. „Na gut.“ Es dauerte noch eine Weile, bis Gabi schließlich ihre Hand aus meinem Nacken nahm und dies mit einem lauten, zuckenden Stöhnen quittierte. „Jetzt darfst du zurück.“ Ich setzte mich wieder auf meinen Platz unter dem Tisch. „Danke, Madame.“ – „Gern. Gut gemacht, braver Leckdiener.“
Kaum hatte sie mich freigegeben, erschien Nicole mit der Vase vor mir. „Nicht so gemütlich machen.“ Ich sah auf die drei verbliebenen Slips. „Schon wieder?“ Vier Frauen sahen mich an. Ich begriff meinen Fehler und korrigierte mich sofort. „Verzeihung, Madame. Ja, Madame.“ Nicole grinste. „Viel besser.“ Sie schüttelte die Vase unmittelbar vor mir. „Drei Damen sind noch übrig. Und unser Leckdiener hat schließlich noch einiges zu tun und zu lernen.“ – „Moment“, sagte Sabrina. „Ich dachte, er bekommt Lektionen.“ Nicole sah sie an. „Natürlich. Aber jede von uns darf entscheiden, was sie ihm beibringt.“ Ihr musstet lachen. Sabrina betrachtete die Vase. Vorhin hätte sie bei derselben Situation vermutlich noch amüsiert den Kopf geschüttelt. Jetzt schob sie ihren Stuhl ein kleines Stück zurück. „Dann soll er ziehen.“ Für einen Augenblick sagte niemand etwas. Nicole drehte sich langsam zu ihr. „Aha.“ – „Was, aha?“ – „Vorhin wolltest du noch zuschauen.“ Sabrina zuckte mit den Schultern. „Ich habe meine Meinung geändert.“ Du lächeltest. „Das darf eine Dame schließlich.“ – „Eben.“ Sabrina sah direkt zu mir herunter. „Außerdem möchte ich inzwischen wissen, ob unser Leckdiener bei mir genauso aufmerksam wäre.“ Gabi nahm ihre Kaffeetasse wieder in die Hand. „Das wirst du nur auf eine Weise herausfinden.“ Nicole hielt mir die Vase hin. Drei Slips. Drei Frauen. Und plötzlich wirkte keine von ihnen mehr so, als hätte sie besondere Lust, lange auf ihre Runde zu warten. „Augen zu, Leckdiener.“ Ich schloss sie. Die Vase wurde geschüttelt. „Und diesmal“, hörte ich Sabrina sagen, „bin ich gespannt, wen du ziehst.“ Nicole lachte. „Hör dir das an. Vor einer Stunde war sie noch die Zurückhaltende.“ – „Vor einer Stunde“, erwiderte Sabrina, „hatten wir auch noch keinen Leckdiener unter dem Tisch.“ Meine Hand verschwand in der Vase. Meine Finger fanden den nächsten Slip. Und noch bevor ich ihn herausgezogen hatte, war es über mir vollkommen still. „Den“, sagte Nicole. Sie nahm ihn mir aus der Hand, bevor ich auch nur einen Blick darauf werfen konnte. Einen Augenblick betrachtete sie den Slip, dann breitete sich dieses verräterische Grinsen auf ihrem Gesicht aus. „Na, das nenne ich mal Losglück.“ – „Deiner?“, fragte Sabrina. Nicole nickte zufrieden. „Meiner.“ Sie hielt mir den Slip noch einmal demonstrativ vor die Nase. „Damit du diesmal auch weißt, zu welcher Madame dieser gehört.“ Ich sah zu ihr auf. „Dann sind Sie also als Nächstes dran, Madame.“ – „Sehr richtig.“ Nicole stand auf, stellte die Vase mit den beiden verbliebenen Slips auf den Tisch und zog ihren Stuhl zurück. „Und ich habe mir Gabis Lektion sehr genau angesehen.“ – „Das macht mir irgendwie Sorgen“, sagte ich. Nicole hob nur eine Augenbraue. Ich korrigierte mich sofort. „Das macht mir irgendwie Sorgen, Madame.“ – „Sollte es auch.“ Sie setzte sich wieder und deutete vor sich. „Zu mir.“ Ich bewegte mich auf sie zu. „Langsamer, F*tzenlecker.“ Sofort reduzierte ich mein Tempo. Gabi lachte. „Jetzt bin ich gespannt.“ – „Ich auch“, sagte Sabrina. Nicole sah zu ihnen hinüber. „Gabi hat ihm beigebracht, dass er nicht selbst entscheidet, wann er näherkommen darf. Das hat ja erstaunlich schnell funktioniert.“ Dann richtete sie ihren Blick wieder auf mich. „Bei mir wird es etwas schwieriger.“ – „Was möchten Sie von mir, Madame?“ – „Na bitte.“ Nicole lächelte zufrieden. „Genau solche Fragen möchte ich hören.“ Ich blieb vor ihr und wartete. Diesmal machte ich nicht den Fehler, eigenmächtig näherzurücken. Nicole bemerkte es sofort. „Gabi hat dir tatsächlich schon etwas beigebracht.“ – „Ja, Madame.“ – „Dann sehen wir jetzt, ob du auch mehr als eine Anweisung gleichzeitig behalten kannst.“ Hinter mir wurde es auffällig ruhig. „Das klingt interessant“, sagte Sabrina. Nicole ließ ihren Blick keinen Augenblick von mir. „Diesmal reicht es nicht, einfach nur aufmerksam zu sein. Du achtest auf mich, auf meine Reaktionen, meine Atmung und auf jede Anweisung, die ich dir gebe. Und wenn ich etwas ändere, passt du dich an. Sofort.“ – „Ja, Madame.“ – „Verstanden?“ – „Ja, Madame.“ – „Dann zeig es mir.“ Sie schob ihr Becken hervor und drückte meinen Kopf zwischen ihre Beine, während sie ihre Schamlippen mit den Fingern spreizte. Auch sie hatte sexy lange Fingernägel, was mich zusätzlich erregte, und man konnte meine Beule in der Unterhose aus Sabrinas Blickwinkel sicherlich gut sehen.
Meine zweite Lektion begann. Schon nach kurzer Zeit merkte ich, dass Nicole etwas völlig anderes von mir verlangte als Gabi. Wo Gabi mich hatte warten lassen und mit Nähe und Abstand gespielt hatte, wollte Nicole meine volle Konzentration auf mehrere Dinge gleichzeitig. Sie befahl mir, gleichzeitig meine Finger zu benutzen, ihren Kitzler zu lecken und ihr zwei Finger in die Muschi zu stecken. Sie beobachtete jede meiner Reaktionen und korrigierte mich, sobald ihr etwas nicht gefiel. „Langsamer.“ Ich gehorchte. „So bleiben.“ Ich blieb. Wenige Augenblicke später: „Nicht nachlassen.“ Hinter mir hörte ich Sabrina leise lachen. „Du genießt das – und er scheinbar auch, der Beule in der Hose nach zu urteilen.“ – „Natürlich genieße ich das.“ Nicole sah kurz zu ihr. „Schließlich muss das, was Gabi gefällt, noch lange nicht das sein, was mir gefällt. Aber er macht sich ganz gut. Unser kleiner F*tzenlecker“, stöhnte Nicole. Für einen Moment war es still. Und ich wusste nicht, ob mich der Begriff F*tzenlecker jetzt anmachte und anstachelte oder auf eine gewisse Art und Weise erniedrigte. Mein Gesicht war mittlerweile verschmiert und voll mit ihrem Muschisaft. Es erregte mich, und es erregte sie. Ich hörte ihren Stuhl über den Boden gleiten und hatte Mühe, mein Gesicht zwischen ihren Beinen zu halten, während Nicole ihre Beine und Heels auf meinen Schultern ablegte. Immer wieder spürte ich, wie mich ihre spitzen Absätze am Rücken trafen, was mich zugegebenermaßen zusätzlich erregte. Ich konnte mich kaum bewegen und klemmte zwischen ihren Beinen. Gabi lachte. „Aha. Jetzt wird sie ungeduldig.“ – „Meine Muschi wird allein durchs Zuschauen klitschnass, da hat unser Muschilecker gleich schön etwas wegzulecken“, hörte ich Sabrina sagen. „Vor einer Stunde wolltest du nur zuschauen“, antwortete Gabi. Sabrina antwortete ohne jede Verlegenheit: „Vor einer Stunde wusste ich auch noch nicht, dass ich mir überlegen darf, was ich ihm beibringen möchte.“ Du lachtest. „Und? Weißt du es inzwischen?“ Eine kleine Pause. „Oh ja.“ Instinktiv wollte ich zu Sabrina hinübersehen. „Hierbleiben.“ Sofort richtete ich meine Aufmerksamkeit wieder auf Nicole. „Entschuldigung, Madame.“ – „Schon besser.“ Nicole hielt mich kurz bestimmend am Kopf. „Sabrina bekommt ihre Gelegenheit, wenn ich mit dir fertig bin, Leckdiener.“ – „Ja, Madame.“ Hinter mir klirrte eine Kaffeetasse auf ihrer Untertasse. Dann hörte ich Sabrina sagen: „Dann beeil dich lieber. Ich habe inzwischen eine ziemlich genaue Vorstellung davon, was ich ihm als Nächstes beibringen möchte. Er wird mich ausgiebig auf dem Kaffeetisch lecken, von vorne und von hinten, wenn ich vor ihm knie. Dann wird er mir artig von hinten die Muschi lecken.“ Nicole grinste. „Siehst du, mein kleiner F*tzenlecker? Ich glaube, unser kleines Kaffeekränzchen entwickelt gerade einen gewissen Ehrgeiz.“ – „Das hast du doch provoziert“, sagte Gabi. – „Und? Beschwert sich jemand?“ Niemand antwortete. „Und wie ist es mit dir da unten unter dem Tisch, kleiner F*tzenlecker?“ – „Nein, Madame“, stammelte ich in fast schon devotem Tonfall. Nicole sah zufrieden zu mir herunter. „Na also.“ Danach beanspruchte sie meine Aufmerksamkeit wieder vollständig für sich. Ihre Art unterschied sich tatsächlich von Gabis. Wo Gabi mich mit Geduld, Warten und kurzen Anweisungen geführt hatte, wechselte Nicole ständig das Tempo, korrigierte mich und schien besonderen Gefallen daran zu finden, mich immer wieder aus dem Rhythmus zu bringen. „Konzentrieren, F*tzenlecker.“ – „Ja, Madame.“ – „Nicht reden. Aufpassen.“ Ich gehorchte. Irgendwann wurden ihre Kommentare seltener, ihre Atmung verriet immer deutlicher, dass meine zweite Lektion ihren Zweck erfüllte, und selbst Gabi und Sabrina waren ungewöhnlich still geworden. Erst als Nicole sich schließlich zurücklehnte und mich noch einen Moment zwischen ihren Beinen festhielt, hörte ich Gabi zufrieden sagen: „Ich glaube, die zweite Prüfung hat er bestanden.“ Nicole ließ mich los. „Für den Anfang“, stöhnte sie. – „Danke, Madame.“ – „Bedank dich nicht zu früh. Du hast noch zwei vor dir.“
Als ich mich wieder unter den Tisch zurückzog, griff Sabrina bereits selbst nach der Vase. „Jetzt will ich aber nicht mehr warten.“ Nicole lachte. „Sieh einer an.“ – „Was denn?“ – „Nichts. Ich erinnere mich nur an die Frau, die vorhin eigentlich bloß zuschauen wollte.“ Sabrina schüttelte die Vase. Zwei Slips lagen noch darin. „Die Frau gibt es nicht mehr.“ – „Offensichtlich.“ Sie hielt mir die Vase hin. „Zieh.“ Ich sah zu ihr auf. „Ohne Augen zu, Madame?“ – „Diesmal ja. Die Auswahl wird langsam übersichtlich.“ Ich griff hinein und zog einen Slip heraus. Noch bevor ich ihn vollständig aus der Vase gehoben hatte, erkannte ich Sabrinas Lächeln. „Meiner.“ Sie nahm ihn mir aus der Hand. Nicole klatschte einmal leise in die Hände. „Na endlich.“ Sabrina stand auf. Dabei war von ihrer anfänglichen Zurückhaltung kaum noch etwas übrig. „Und jetzt kommst du mit.“ – „Wohin, Madame?“ Sie deutete auf den Kaffeetisch. „Du hast doch gehört, was ich vorhabe.“ Ihr musstet lachen, aber Sabrina meinte es ernst. Sie hatte lange genug zugesehen und dabei offenbar sehr genaue Vorstellungen entwickelt. Vor allem wollte sie etwas anderes als Gabi und Nicole. „Die beiden haben dir gezeigt, wie du Anweisungen befolgst“, sagte sie. „Ich möchte wissen, ob du einer Frau auch dann deine volle Aufmerksamkeit geben kannst, wenn sie selbst bestimmt, wo und wie sie diese Aufmerksamkeit bekommt.“ – „Ja, Madame.“ – „Das war keine Frage, auf die ich ein Ja hören wollte.“ Sie lächelte. „Das sollst du mir zeigen.“ Sabrina machte aus ihrer Runde beinahe eine kleine Vorführung für die anderen. Mal ließ sie mich warten, mal dirigierte sie mich mit wenigen Worten, mal wechselte sie ihre Position und zwang mich dadurch, ihr aufmerksam zu folgen. Gerade weil sie vorher die Zurückhaltendste gewesen war, überraschte mich die Selbstverständlichkeit, mit der sie inzwischen bestimmte. Nicole kommentierte das natürlich sofort. „Ich glaube, wir haben da jemanden verdorben.“ – „Unsinn“, sagte Sabrina. „Vielleicht musste ich nur erst herausfinden, dass mir das gefällt.“ Gabi hob ihre Tasse. „Darauf können wir anstoßen.“ – „Sehr witzig.“ Sabrina sah wieder zu mir. „Nicht ablenken lassen.“ – „Ja, Madame.“ Mit der Zeit wurde auch ihre Stimme leiser. Aus den scherzhaften Bemerkungen wurden kurze Anweisungen. „So.“ – „Bei mir bleiben.“ – „Nicht aufhören. Leck mir schön von hinten die Pussy, bis ich komme.“ Dabei stand ich am Tisch, während sie vor mir auf dem Tisch kniete. Ich hörte das Geschirr auf dem Tisch klappern, das zuvor hastig zur Seite geschoben worden war. Und schließlich musste niemand mehr fragen, ob Sabrina ihre Entscheidung bereute, nicht länger nur Zuschauerin sein zu wollen. Sie genoss es. Ich leckte ihr artig von hinten die Muschi, so wie sie es mir aufgetragen hatte, während die anderen Damen genüsslich das Treiben beobachteten. Als sie mich schließlich freigab, strich sie mir beinahe anerkennend über den Kopf. „Gar nicht schlecht.“ Nicole protestierte sofort. „Gar nicht schlecht? Das war für das erste Mal schon eine recht ausdauernde Leistung des kleinen F*tzenleckers.“ Sabrina grinste. „Man muss ihn ja nicht gleich übermütig machen, aber ja, ausbaufähig.“ Ich sah Sabrina an. „Danke, Madame.“ – „Bitte, Leckdiener.“ Sie setzte sich wieder und nahm ihre inzwischen kalt gewordene, halb verschüttete Kaffeetasse. „Jetzt verstehe ich jedenfalls, warum ihr die Idee so interessant fandet.“
Damit blieb nur noch ein Slip in der Vase. Und plötzlich musste ich nicht einmal mehr raten, wem er gehörte. Du nahmst die Vase in die Hand und sahst hinein. Dann sahst du zu mir. „Tja.“ Nicole grinste. „Unsere Gastgeberin hat sich geschickt bis zum Schluss aufgehoben.“ – „Das Los hat entschieden.“ – „Natürlich.“ Gabi lachte. „Bestimmt reiner Zufall.“ Du ignoriertest sie und nahmst deinen Slip aus der Vase. Für einen Moment hieltest du ihn einfach zwischen zwei Fingern. Dann sahst du wieder zu mir herunter. „Christopher.“ – „Ja, Madame?“ – „Zu mir.“ Vielleicht lag es daran, dass ich ursprünglich deinetwegen hierhergekommen war. Vielleicht daran, dass du mich von allen vier Frauen am besten kanntest. Jedenfalls fühlte sich dieser letzte Weg unter den Tisch anders an. Bei Gabi hatte ich lernen müssen zu warten. Nicole hatte meine Konzentration geprüft. Sabrina hatte ausprobiert, wie selbstverständlich sie mich dirigieren konnte. Du brauchtest keine große Inszenierung mehr. Du hattest den Nachmittag überhaupt erst in diese Richtung gelenkt. „Weißt du noch, wie das angefangen hat?“, fragtest du. „Mit Kaffee, Madame.“ Du lächeltest. „Noch davor.“ Ich wusste, was du meintest. Mit all den Gesprächen darüber, wie sehr mich eine selbstbewusste Frau reizte. Mit meiner Behauptung, dass ich eine Frau oder gar mehrere Frauen gerne in den Mittelpunkt stellen wollte, hatte ich den Mund sehr voll genommen. Mit meinen Phantasien darüber, einmal nicht derjenige zu sein, der bestimmte, wohin sich eine Begegnung entwickelte. „Ja, Madame.“ – „Und?“ – „Was und, Madame?“ – „Warst du damals nur mutig mit Worten?“ Nicole gab ein amüsiertes Geräusch von sich. „Das möchte ich jetzt allerdings auch wissen.“ Ich sah zu dir auf. „Offenbar nicht, Madame.“ – „Offenbar. Bis hierher hast du deine Aufgabe gut gemacht. Das hätte ich dir gar nicht zugetraut, drei fremden Frauen und mir abwechselnd die Muschis zu lecken.“ Du strichst mir langsam durchs Haar. „Dann zeig mir zum Abschluss, ob du heute wirklich Ausdauer hast.“ Bei dir gab es keine neue komplizierte Aufgabe. Vielleicht war gerade das die eigentliche Prüfung. Ich sollte nicht mehr auf jede Kleinigkeit warten müssen, sondern aufmerksam genug sein, deine Reaktionen zu lesen und trotzdem nie zu vergessen, wem die Entscheidung gehörte. Ein Blick genügte, um mich näherkommen zu lassen. Dieser Anblick, das Kleid, die unfassbaren High Heels mit den Stilettoabsätzen. Du registriertest meinen Blick. Eine Handbewegung ließ mich warten. Ein leises „Weiter“ sagte mehr als Nicoles zehn Kommentare zuvor. Die anderen drei beobachteten uns, doch diesmal versuchte niemand, mich abzulenken. Selbst Nicole schwieg. Erst nach einer ganzen Weile sagte Gabi leise: „Das ist interessant.“ – „Was?“, fragte Sabrina. – „Bei ihr braucht er kaum noch Anweisungen.“ Nicole lachte. „Dann haben wir ihn ja tatsächlich schon ein bisschen erzogen. Mal sehen, wie er sich zukünftig entwickelt.“ Du sahst zu den anderen. „Erzogen? Du meinst ausgebildet.“ – „Noch lange nicht“, widersprach Nicole sofort. „Nein“, sagtest du. „Noch lange nicht.“ Deine Hand ruhte wieder auf meinem Kopf. Ich sah zu dir auf. Ich konnte zwischen deinen Beinen deine hübsche rasierte Muschi sehen, die sich vor mir offenbarte. „Warum hörst du auf?“ – „Entschuldigung, Madame.“ Nicole prustete los. „Sehr schön. Der kleine F*tzenlecker funktioniert wirklich.“ – „Nicole“, sagten drei Frauen beinahe gleichzeitig. Wieder dieses Lachen.
Und irgendwann wurde mir bewusst, wie absurd und gleichzeitig selbstverständlich die Situation inzwischen geworden war: Vier Frauen saßen bei längst kalt gewordenem Kaffee und Gebäck zusammen, vier Slips lagen nicht mehr in der Vase, sondern auf dem Boden verteilt, und ich hatte tatsächlich jede von euch als Leckdiener oral bedienen müssen. Gabi, die mir Geduld beigebracht hatte. Nicole, die Konzentration verlangte. Sabrina, die innerhalb eines Nachmittags vom neugierigen Zuschauer zur selbstbewussten Madame geworden war. Und schließlich du, die Frau, die mich überhaupt erst unter diesen Tisch geschickt hatte. Als du mich schließlich freigabst, blieb ich einen Moment vor dir knien. „Danke, Madame.“ Du sahst zu den anderen drei Frauen. „Nun?“ Gabi lächelte. „Ausbaufähig.“ – „Definitiv“, sagte Nicole. Sabrina nahm einen Schluck von ihrem kalten Kaffee und verzog das Gesicht. „Also ich würde mich freiwillig für eine weitere Unterrichtsstunde melden.“ – „Ich auch“, sagte Gabi. Nicole sah sie an. „Unterrichtsstunde? Wenn wir das ernsthaft weitermachen, brauchen wir einen richtigen Lehrplan.“ Ich musste lachen. „Lehrplan?“ Vier Köpfe drehten sich gleichzeitig zu mir. Mein Lachen verstummte. Nicole hob eine Augenbraue. „Hast du etwas beizutragen, Leckdiener?“ – „Nein, Madame.“ – „Na also.“ „Das könnte eine längere Liste werden“, sagte Gabi. Nicole grinste. „Sehr gut. Dann haben wir wenigstens einen Grund für das nächste Kaffeekränzchen.“ Ich sah von einer zur anderen. Gabi. Nicole. Sabrina. Und du. Vier Frauen, die vor wenigen Stunden noch einfach nur gemeinsam am Tisch gesessen hatten. Jetzt hattet ihr einen Leckdiener. Und offenbar wart ihr noch lange nicht fertig mit seiner Ausbildung.
So war ich hier gelandet: auf den Knien unter eurem Esstisch, während über mir das Kaffeekränzchen einfach weiterging. Und weil ihr längst herausgefunden hattet, wie gern ich eine Frau verwöhnte und wie reizvoll ich es fand, wenn sie dabei selbstbewusst bestimmte, was sie wollte, hatte Nicole meiner neuen Rolle auch gleich einen passenderen Namen gegeben: Leckdiener.
Dazu vier Regeln:
1. Ich diskutiere eure Anweisungen nicht.
2. Keine von euch wird vernachlässigt.
3. Wenn eine von euch meine ungeteilte Aufmerksamkeit verlangt, bekommt sie sie.
4. Wenn ich wirklich eine Pause brauche oder etwas nicht möchte, sage ich es.
„Perfekt“, hatte Nicole gesagt. „Dann können wir ihn jetzt ja ausprobieren.“
Jetzt verstand ich langsam, was sie damit gemeint hatte. Aus meiner neuen Perspektive sah eure Kaffeerunde vollkommen anders aus. Deine eleganten Absätze direkt vor mir, daneben Nicoles Stilettos, Gabis Pumps und Sabrinas Heels. Darüber Beine, Kleidersäume und hier und da der Spitzenabschluss halterloser Strümpfe. Mehr gab mein Blickwinkel nicht preis. Noch nicht. Nicole bemerkte natürlich, dass ich mich umsah. „Na? Gefällt dir die Aussicht?“ – „Durchaus.“ – „Und neugierig ist er auch“, sagte Sabrina. „Das wissen wir doch längst“, erwiderte Gabi. Nicole schwieg einen Moment. Das allein hätte mich eigentlich misstrauisch machen müssen. Dann wurde ihr Stuhl zurückgeschoben. „Ich habe eine Idee.“ Ihre Stilettos entfernten sich. „Das kann nichts Gutes bedeuten“, sagte Gabi. – „Für ihn vielleicht nicht.“ Kurz darauf kam Nicole zurück. Aus meiner Position konnte ich nicht sehen, was sie auf den Tisch gestellt hatte. Nur euer plötzliches Lachen machte mich misstrauisch. „Das meinst du ernst?“, fragte Sabrina. – „Natürlich.“ – „Alle?“ – „Alle.“ Wieder dieses Lachen. Dann deine Stimme: „Christopher.“ – „Ja?“ – „Augen zu.“ – „Aber …“ Nicole reagierte sofort. „Regel eins.“ Ich schloss die Augen. Über mir raschelte Stoff. Unterdrücktes Kichern. Stühle bewegten sich. „Fertig.“ Als ich die Augen wieder öffnen durfte, hockte Nicole vor mir. In ihren Händen hielt sie eine gläserne Vase. Darin lagen vier Slips. Ich starrte sie an. Nicole grinste. „Damit wäre zumindest eine deiner Fragen beantwortet.“ Über mir lachtet ihr. Sie schüttelte die Vase, bis die vier Slips durcheinandergerieten. „Und jetzt wird ausgelost, welche Dame unser Leckdiener zuerst bedienen muss.“ – „Muss?“, fragte ich. Nicole hob eine Augenbraue. Ich seufzte. „Schon gut.“ – „Er lernt“, stellte Gabi fest. Nicole hielt mir die Vase hin. „Augen zu und einen ziehen.“ Ich gehorchte, griff hinein und bekam einen der Slips zwischen die Finger. Kaum hatte ich ihn herausgezogen, nahm Nicole ihn mir ab. „Augen bleiben zu.“ – „Warum?“ – „Christopher …“ – „Schon gut.“ Ich hörte sie lachen. Dann spürte ich plötzlich, wie Nicole mir den weichen Stoff unmittelbar unter die Nase rieb. „Wenn du schon so neugierig bist, darfst du wenigstens versuchen, deine Dame daran zu erkennen.“ Für einen Moment ließ sie mich den Duft wahrnehmen, dann verschwand der Slip wieder. „Und?“ – „Keine Ahnung.“ – „Perfekt.“
Noch immer mit geschlossenen Augen hörte ich Bewegung. Ein Stuhl wurde zurückgeschoben, dann ein zweiter. Absätze klackerten über den Boden und wechselten ihre Position. „Das ist doch Absicht“, sagte ich. – „Natürlich“, antwortete Nicole. „Du kennst schließlich unsere Sitzordnung.“ Ihre Stilettos wanderten einmal um mich herum. Eine Hand strich kurz über meinen Kopf. Dann eine zweite Berührung von der anderen Seite. „Na, Leckdiener?“, hörte ich Nicole. „Welche ist es?“ – „Keine Ahnung.“ – „Dann funktioniert es.“ – „Augen auf.“ Vor meinem Blickfeld saßen zwei Frauen. Zwei Paar High Heels, zwei Paar Beine, gehüllt in sexy schwarze Halterlose. Beide hatten den Stuhl zurückgezogen und spielten sichtlich mit meiner Unsicherheit. Nicole ließ einen ihrer Stilettos langsam durch mein Blickfeld gleiten und grinste zu Gabi. „Jetzt soll er mal herausfinden, wem seine Aufmerksamkeit gehört.“ – „Das muss er gar nicht“, sagte Gabi. – „Warum?“ – „Weil die Dame es ihm zeigen wird.“ Unmittelbar vor mir öffneten sich Gabis Beine langsam. Der Spitzenrand ihrer halterlosen Strümpfe wurde sichtbar, während ihre langen, sorgfältig lackierten Fingernägel ruhig über ihre Oberschenkel glitten. Mir stockte der Atem, dennoch rückte ich instinktiv vor. „Stopp.“ Ich hielt mitten in der Bewegung inne. „Hat dich jemand zu sich gerufen?“ – „Nein.“ – „Dann bleibst du dort.“ Ich gehorchte. „Und jetzt schaust du hin.“ Nicole lachte leise. „Das dürfte ihm gefallen.“ – „Nicole.“ – „Was denn?“ – „Seine Aufmerksamkeit gehört gerade nicht dir.“ Zum ersten Mal wurde es über mir kurz still. Dann hörte ich Gabi lachen. „Oh, das gefällt dem kleinen Muschilecker. Schau dir alles genau an.“ Gabi vor mir ließ mich warten und strich mit den Fingerspitzen über ihre schon leicht glänzenden Schamlippen. Genau darin schien ihre erste kleine Lektion zu bestehen. Sie bestimmte, wie nahe ich kommen durfte und wann. Sobald ich mich eigenmächtig ein Stück vorbewegte, genügte ein einziges Wort. „Stopp.“ Ich blieb. „Näher.“ Ich rückte vor. „Langsam.“ Noch ein Stück. „Stopp.“ Wieder warten. Ich konnte ihren Duft schon riechen.
Über mir wurde Kaffee getrunken, als wäre es vollkommen selbstverständlich, dass ein Mann unter dem Tisch saß und fast freien Blick auf die rasierte Muschi einer anwesenden Dame hatte. Nicole versuchte natürlich trotzdem, mich abzulenken. Ein Stiletto tauchte seitlich in meinem Blickfeld auf. „Na?“ Ich sah reflexartig hin. Allein der Anblick dieser zehn bis zwölf Zentimeter hohen Stilettos machte mich verrückt. Ich unter dem Tisch und vier heiße Ladies in sexy Strümpfen, Kleidern und High Heels – ich wusste nicht mehr, wo ich überhaupt noch hinschauen sollte. Die Hand von Gabi vor mir legte sich auf meinen Hinterkopf und führte meinen Blick zurück. „Hierher – oder gefällt dir nicht, was du siehst, Leckdiener?“ „Entschuldigung.“ Für einen Moment geschah nichts. Dann hörte ich Sabrina: „Entschuldigung?“ Ich blickte irritiert in ihre Richtung. „Was ist damit?“ – „Findet ihr nicht auch, dass unser Diener seine Damen etwas respektvoller ansprechen könnte?“ Nicole war sofort begeistert. „Oh ja.“ – „Was meinst du damit?“, fragte ich. Sabrina ließ sich Zeit mit der Antwort. „Genau das meine ich.“ Ich brauchte einen Moment. Dann verstand ich. „Was meinen Sie damit?“ – „Schon besser.“ Gabi stellte ihre Tasse ab. „Eigentlich gefällt mir das.“ – „Mir auch“, sagtest du. „Wenn er schon unser Diener ist, darf man das ruhig hören.“ Nicole grinste. „Dann aber richtig, nicht nur siezen.“ Ich ahnte bereits, dass mir ihre Ergänzung gefallen würde. „Madame.“ Sabrina lachte. „Natürlich.“ – „Was denn? Wenn schon, denn schon.“ Nicole beugte sich ein Stück zu mir herunter. „Also noch einmal.“ Ich wandte mich Gabi vor mir zu. „Entschuldigen Sie.“ Vier Frauen warteten. Offenbar reichte das noch immer nicht. „Entschuldigen Sie, Madame.“ – „Na bitte“, sagte Nicole zufrieden. Gabi nickte. „Das behalten wir.“ Du hobst deine Tasse. „Dann sind wir uns ja ausnahmsweise alle einig.“ Sabrina lächelte. „Solange er in seiner Rolle ist, sind wir für ihn ‚Sie‘ und Madame.“ – „Alle?“, fragte ich. Nicole räusperte sich demonstrativ. Ich korrigierte mich. „Alle, Madame?“ – „Er lernt wirklich schnell“, sagte Gabi. Gabi erinnerte mich mit einem leichten Druck ihrer Hand daran, dass diese Unterhaltung meine erste Lektion nicht unterbrochen hatte. „Und jetzt wieder zu mir.“ – „Ja, Madame.“ – „Besser.“ Ihre Hand verschwand zwischen ihren Beinen. Die langen lackierten Fingernägel glitten langsam über ihre rasierten Schamlippen. Mein Blick folgte ihnen. Genau das wollte sie offenbar. Sie ließ mich jede ihrer Bewegungen beobachten und spielte ganz bewusst damit, wie wenig Abstand noch zwischen uns lag. Als ich mich wieder ein Stück vorbewegen wollte, kam sofort: „Stopp.“ Ich verharrte. „Du hast es immer noch nicht verstanden, Christopher. Nur weil dir gefällt, was du siehst, darfst du noch lange nicht entscheiden, wann du näherkommen darfst.“ Ihre Finger zeichneten weiterhin langsame, kreisende Bewegungen, während sie mich keinen Augenblick aus dieser Position entließ. „Hinschauen, Muschilecker.“ Ich gehorchte. Ich sah, wie sie sich mit den Fingern über ihre Schamlippen strich, diese ein wenig öffnete und langsam mit dem Finger durch ihre glänzende Spalte rieb. Der Anblick von Gabi in ihren halterlosen Strümpfen und den schwarzen High Heels mit Blick auf ihre Muschi machte mich fast wahnsinnig. „Ich glaube, er hat Gefallen daran gefunden, dein F*tzchen zu beobachten.“ – „Nicole!“, stieß Sabrina aus. Euer Lachen erfüllte erneut den Raum. Gabi vor mir ließ sich davon nicht beirren. „Näher.“ Ich rückte vor. „Noch näher.“ Diesmal wartete ich nach jedem Zentimeter auf ihre nächste Anweisung. Sie bemerkte es. „Siehst du“, sagte Sabrina, „jetzt hat er verstanden.“ – „Noch nicht ganz“, erwiderte Gabi vor mir. Sie ließ mich noch einen Augenblick warten. Ihre lackierten Fingernägel bewegten sich langsam kreisend durch ihre Muschi, dann kam ein kurzes „Mund auf“ von ihr. Und ehe ich mich versah, steckte sie mir ihre Finger voll mit ihrem Muschisaft in den Mund. „Ablecken.“ Ich schmeckte diesen süßen, göttlichen Saft aus ihrer Mitte. „Erkennst du es? Du hast meinen Slip gezogen.“ Ich schluckte. „Ja, Madame. Danke, Madame.“ – „Dann weißt du, welcher Dame deine Aufmerksamkeit jetzt gehört.“ Nicole lachte leise. „Ich glaube, jetzt weiß er es.“ – „Also hör auf, mich warten zu lassen.“ Wie benommen vernahm ich ihre Worte, wie in Trance oder Hypnose.
Damit war meine erste Lektion endgültig eröffnet. Ihre Worte raubten mir die Sinne, beinahe als wäre alles um mich herum für einen Moment verschwunden. Nur Gabi war noch da, ihre Hand, ihre Stimme und die Gewissheit, dass sie bestimmte, was ich als Nächstes zu tun hatte. Meine eigene Erregung war längst nicht mehr zu übersehen. Fast instinktiv wanderte meine Hand zu meiner Unterhose, während ich mich ganz Gabi widmete. „Was soll das denn werden?“ Die Stimme kam von irgendwo über mir. Ich hielt inne. Nicole natürlich. „Hand weg.“ Ich gehorchte. „Also wirklich.“ Ich konnte ihr Grinsen hören. „Vier Frauen, acht Hände, vier Münder – und unser Leckdiener glaubt allen Ernstes, er dürfte sich hier selbst anfassen?“ Über mir brach Gelächter aus. „So ganz unrecht hat sie nicht“, sagte Sabrina, während ich plötzlich von hinten eine Hand und Fingernägel sanft über meinen Schwanz gleiten spürte, was mich vor Erregung fast platzen ließ. Beinahe wäre ich in diesem Moment schon gekommen. Das quittierte ich wiederum mit einem hörbaren Stöhnen, eher einem Wimmern. „Auf keinen Fall darf er sich ohne Erlaubnis selber anfassen“, ergänzte Gabi und ließ mir mit ihrer Hand keinen Zweifel daran, dass meine Aufmerksamkeit weiterhin ihr gehörte, und presste meinen Kopf tief zwischen ihre Beine, sodass ich kaum Luft bekam. Du stelltest deine Tasse ab. „Dann haben wir offenbar schon wieder etwas gefunden, das unser Leckdiener noch lernen muss.“ Ich wollte etwas sagen, konnte mich aus der Position aber kaum bewegen, und bevor ich auch nur einen Mucks machen konnte, erinnerte mich Nicole sofort: „Regel eins.“ Ich schwieg. „Sehr schön.“ Gabi strich mir kurz über den Kopf. „Bei mir bleiben.“ – „Ja, Madame.“ – „Und die Hände?“ Ich zögerte. Nicole antwortete für mich: „Die bleiben bei ihm selbst genau dort, wo eine Madame sie haben möchte.“ Sabrina lachte. „Das klingt schon wieder verdächtig nach einer neuen Regel.“ – „Natürlich“, sagte Nicole. „Wir bilden ihn schließlich aus.“ Das Wort blieb für einen Moment im Raum. Ausbilden. Gabi wiederholte es nachdenklich. „Eigentlich gar keine schlechte Idee.“ – „Sag ich doch.“ – „Du sagst viel, Nicole.“ – „Aber manchmal habe ich recht.“ Sabrina sah zu mir herunter. Ihr amüsiertes Lächeln war inzwischen einem deutlich interessierteren Blick gewichen. „Wenn wir das wirklich Ausbildung nennen, möchte ich aber auch bestimmen, was er bei mir lernen soll.“ – „Natürlich“, sagtest du. „Schließlich muss das, was Gabi gefällt, noch lange nicht das sein, was dir gefällt.“ Sabrina nickte langsam. „Eben.“ Und plötzlich war aus Nicoles spontanem Slip-Spiel etwas anderes geworden. Gabi hatte ihre erste Lektion noch nicht einmal beendet – und die anderen drei Frauen begannen bereits darüber nachzudenken, was sie einem Leckdiener beibringen würden.
Die Stimmung unter und über dem Tisch hatte sich längst verändert. Von dem beinahe harmlosen Kaffeekränzchen zu Beginn war nicht mehr viel übrig. Ich merkte es an den kleinen Dingen: daran, wie eure Gespräche immer wieder abbrachen, wie Blicke untereinander gewechselt wurden und wie selbst Sabrina, die anfangs noch am zurückhaltendsten gewesen war, inzwischen auffallend häufig unter den Tisch sah. Gabi genoss es sichtlich, meine ungeteilte Aufmerksamkeit zu besitzen – und mindestens ebenso sehr schien sie zu genießen, dass die anderen drei dabei zusahen. Ich merkte, wie Gabi immer feuchter wurde, und schmeckte ihren Muschisaft auf meiner Zunge, während ich mit dem Kopf zwischen ihren Beinen unbeirrt weiterleckte. Nicole wurde als Erste ungeduldig. Natürlich. „Also, wenn das hier eine Ausbildung zum artigen Leckdiener werden soll, können wir Gabi schlecht den ganzen Nachmittag für sich beanspruchen lassen.“ – „Neidisch?“, erwiderte Gabi stöhnend. – „Überhaupt nicht.“ Nicole griff nach der Vase. „Ich denke nur an eine gründliche Ausbildung unseres Muschileckers.“ Sabrina lachte. „Natürlich. Rein pädagogisches Interesse.“ – „Exakt.“ Nicole schüttelte die Vase demonstrativ. Drei Slips bewegten sich darin. Allein das erneute Wort ‚Ausbildung‘ genügte, um meine Aufmerksamkeit für einen Moment von Gabi abzulenken, und ich merkte, wie meine eigene Erregung in mir aufstieg. Sie wollten mich zu ihrem persönlichen Leckdiener ausbilden. „Hierbleiben, Muschilecker“, sagte sie sofort. Ich konzentrierte mich darauf, ihr sanft, aber ausgiebig und ausdauernd den Kitzler zu lecken. Ich leckte und schmeckte ihren köstlichen Saft, der scheinbar immer mehr wurde. Es hörte fast gar nicht mehr auf, aus ihrer Muschi zu laufen, und ich hatte zwischenzeitlich sogar Schwierigkeiten, alles aufzulecken, so feucht war sie mittlerweile. „Sehr gut.“ Über mir hörte ich Nicole lachen. „Jetzt funktioniert er schon.“ – „Er funktioniert nicht“, sagte Sabrina. „Er lernt.“ – „Noch besser.“ Dann mischtest auch du dich ein. „Vielleicht sollte Gabi entscheiden, wann ihre Lektion mit ihm beendet ist.“ – „Danke“, sagte Gabi zufrieden, stöhnend und kurz vor ihrem Orgasmus. Ich selbst merkte, wie sie immer feuchter wurde, was mich zusätzlich erregte, weil ich immer mehr von ihrem Saft schmeckte. Nicole seufzte demonstrativ. „Na gut.“ Es dauerte noch eine Weile, bis Gabi schließlich ihre Hand aus meinem Nacken nahm und dies mit einem lauten, zuckenden Stöhnen quittierte. „Jetzt darfst du zurück.“ Ich setzte mich wieder auf meinen Platz unter dem Tisch. „Danke, Madame.“ – „Gern. Gut gemacht, braver Leckdiener.“
Kaum hatte sie mich freigegeben, erschien Nicole mit der Vase vor mir. „Nicht so gemütlich machen.“ Ich sah auf die drei verbliebenen Slips. „Schon wieder?“ Vier Frauen sahen mich an. Ich begriff meinen Fehler und korrigierte mich sofort. „Verzeihung, Madame. Ja, Madame.“ Nicole grinste. „Viel besser.“ Sie schüttelte die Vase unmittelbar vor mir. „Drei Damen sind noch übrig. Und unser Leckdiener hat schließlich noch einiges zu tun und zu lernen.“ – „Moment“, sagte Sabrina. „Ich dachte, er bekommt Lektionen.“ Nicole sah sie an. „Natürlich. Aber jede von uns darf entscheiden, was sie ihm beibringt.“ Ihr musstet lachen. Sabrina betrachtete die Vase. Vorhin hätte sie bei derselben Situation vermutlich noch amüsiert den Kopf geschüttelt. Jetzt schob sie ihren Stuhl ein kleines Stück zurück. „Dann soll er ziehen.“ Für einen Augenblick sagte niemand etwas. Nicole drehte sich langsam zu ihr. „Aha.“ – „Was, aha?“ – „Vorhin wolltest du noch zuschauen.“ Sabrina zuckte mit den Schultern. „Ich habe meine Meinung geändert.“ Du lächeltest. „Das darf eine Dame schließlich.“ – „Eben.“ Sabrina sah direkt zu mir herunter. „Außerdem möchte ich inzwischen wissen, ob unser Leckdiener bei mir genauso aufmerksam wäre.“ Gabi nahm ihre Kaffeetasse wieder in die Hand. „Das wirst du nur auf eine Weise herausfinden.“ Nicole hielt mir die Vase hin. Drei Slips. Drei Frauen. Und plötzlich wirkte keine von ihnen mehr so, als hätte sie besondere Lust, lange auf ihre Runde zu warten. „Augen zu, Leckdiener.“ Ich schloss sie. Die Vase wurde geschüttelt. „Und diesmal“, hörte ich Sabrina sagen, „bin ich gespannt, wen du ziehst.“ Nicole lachte. „Hör dir das an. Vor einer Stunde war sie noch die Zurückhaltende.“ – „Vor einer Stunde“, erwiderte Sabrina, „hatten wir auch noch keinen Leckdiener unter dem Tisch.“ Meine Hand verschwand in der Vase. Meine Finger fanden den nächsten Slip. Und noch bevor ich ihn herausgezogen hatte, war es über mir vollkommen still. „Den“, sagte Nicole. Sie nahm ihn mir aus der Hand, bevor ich auch nur einen Blick darauf werfen konnte. Einen Augenblick betrachtete sie den Slip, dann breitete sich dieses verräterische Grinsen auf ihrem Gesicht aus. „Na, das nenne ich mal Losglück.“ – „Deiner?“, fragte Sabrina. Nicole nickte zufrieden. „Meiner.“ Sie hielt mir den Slip noch einmal demonstrativ vor die Nase. „Damit du diesmal auch weißt, zu welcher Madame dieser gehört.“ Ich sah zu ihr auf. „Dann sind Sie also als Nächstes dran, Madame.“ – „Sehr richtig.“ Nicole stand auf, stellte die Vase mit den beiden verbliebenen Slips auf den Tisch und zog ihren Stuhl zurück. „Und ich habe mir Gabis Lektion sehr genau angesehen.“ – „Das macht mir irgendwie Sorgen“, sagte ich. Nicole hob nur eine Augenbraue. Ich korrigierte mich sofort. „Das macht mir irgendwie Sorgen, Madame.“ – „Sollte es auch.“ Sie setzte sich wieder und deutete vor sich. „Zu mir.“ Ich bewegte mich auf sie zu. „Langsamer, F*tzenlecker.“ Sofort reduzierte ich mein Tempo. Gabi lachte. „Jetzt bin ich gespannt.“ – „Ich auch“, sagte Sabrina. Nicole sah zu ihnen hinüber. „Gabi hat ihm beigebracht, dass er nicht selbst entscheidet, wann er näherkommen darf. Das hat ja erstaunlich schnell funktioniert.“ Dann richtete sie ihren Blick wieder auf mich. „Bei mir wird es etwas schwieriger.“ – „Was möchten Sie von mir, Madame?“ – „Na bitte.“ Nicole lächelte zufrieden. „Genau solche Fragen möchte ich hören.“ Ich blieb vor ihr und wartete. Diesmal machte ich nicht den Fehler, eigenmächtig näherzurücken. Nicole bemerkte es sofort. „Gabi hat dir tatsächlich schon etwas beigebracht.“ – „Ja, Madame.“ – „Dann sehen wir jetzt, ob du auch mehr als eine Anweisung gleichzeitig behalten kannst.“ Hinter mir wurde es auffällig ruhig. „Das klingt interessant“, sagte Sabrina. Nicole ließ ihren Blick keinen Augenblick von mir. „Diesmal reicht es nicht, einfach nur aufmerksam zu sein. Du achtest auf mich, auf meine Reaktionen, meine Atmung und auf jede Anweisung, die ich dir gebe. Und wenn ich etwas ändere, passt du dich an. Sofort.“ – „Ja, Madame.“ – „Verstanden?“ – „Ja, Madame.“ – „Dann zeig es mir.“ Sie schob ihr Becken hervor und drückte meinen Kopf zwischen ihre Beine, während sie ihre Schamlippen mit den Fingern spreizte. Auch sie hatte sexy lange Fingernägel, was mich zusätzlich erregte, und man konnte meine Beule in der Unterhose aus Sabrinas Blickwinkel sicherlich gut sehen.
Meine zweite Lektion begann. Schon nach kurzer Zeit merkte ich, dass Nicole etwas völlig anderes von mir verlangte als Gabi. Wo Gabi mich hatte warten lassen und mit Nähe und Abstand gespielt hatte, wollte Nicole meine volle Konzentration auf mehrere Dinge gleichzeitig. Sie befahl mir, gleichzeitig meine Finger zu benutzen, ihren Kitzler zu lecken und ihr zwei Finger in die Muschi zu stecken. Sie beobachtete jede meiner Reaktionen und korrigierte mich, sobald ihr etwas nicht gefiel. „Langsamer.“ Ich gehorchte. „So bleiben.“ Ich blieb. Wenige Augenblicke später: „Nicht nachlassen.“ Hinter mir hörte ich Sabrina leise lachen. „Du genießt das – und er scheinbar auch, der Beule in der Hose nach zu urteilen.“ – „Natürlich genieße ich das.“ Nicole sah kurz zu ihr. „Schließlich muss das, was Gabi gefällt, noch lange nicht das sein, was mir gefällt. Aber er macht sich ganz gut. Unser kleiner F*tzenlecker“, stöhnte Nicole. Für einen Moment war es still. Und ich wusste nicht, ob mich der Begriff F*tzenlecker jetzt anmachte und anstachelte oder auf eine gewisse Art und Weise erniedrigte. Mein Gesicht war mittlerweile verschmiert und voll mit ihrem Muschisaft. Es erregte mich, und es erregte sie. Ich hörte ihren Stuhl über den Boden gleiten und hatte Mühe, mein Gesicht zwischen ihren Beinen zu halten, während Nicole ihre Beine und Heels auf meinen Schultern ablegte. Immer wieder spürte ich, wie mich ihre spitzen Absätze am Rücken trafen, was mich zugegebenermaßen zusätzlich erregte. Ich konnte mich kaum bewegen und klemmte zwischen ihren Beinen. Gabi lachte. „Aha. Jetzt wird sie ungeduldig.“ – „Meine Muschi wird allein durchs Zuschauen klitschnass, da hat unser Muschilecker gleich schön etwas wegzulecken“, hörte ich Sabrina sagen. „Vor einer Stunde wolltest du nur zuschauen“, antwortete Gabi. Sabrina antwortete ohne jede Verlegenheit: „Vor einer Stunde wusste ich auch noch nicht, dass ich mir überlegen darf, was ich ihm beibringen möchte.“ Du lachtest. „Und? Weißt du es inzwischen?“ Eine kleine Pause. „Oh ja.“ Instinktiv wollte ich zu Sabrina hinübersehen. „Hierbleiben.“ Sofort richtete ich meine Aufmerksamkeit wieder auf Nicole. „Entschuldigung, Madame.“ – „Schon besser.“ Nicole hielt mich kurz bestimmend am Kopf. „Sabrina bekommt ihre Gelegenheit, wenn ich mit dir fertig bin, Leckdiener.“ – „Ja, Madame.“ Hinter mir klirrte eine Kaffeetasse auf ihrer Untertasse. Dann hörte ich Sabrina sagen: „Dann beeil dich lieber. Ich habe inzwischen eine ziemlich genaue Vorstellung davon, was ich ihm als Nächstes beibringen möchte. Er wird mich ausgiebig auf dem Kaffeetisch lecken, von vorne und von hinten, wenn ich vor ihm knie. Dann wird er mir artig von hinten die Muschi lecken.“ Nicole grinste. „Siehst du, mein kleiner F*tzenlecker? Ich glaube, unser kleines Kaffeekränzchen entwickelt gerade einen gewissen Ehrgeiz.“ – „Das hast du doch provoziert“, sagte Gabi. – „Und? Beschwert sich jemand?“ Niemand antwortete. „Und wie ist es mit dir da unten unter dem Tisch, kleiner F*tzenlecker?“ – „Nein, Madame“, stammelte ich in fast schon devotem Tonfall. Nicole sah zufrieden zu mir herunter. „Na also.“ Danach beanspruchte sie meine Aufmerksamkeit wieder vollständig für sich. Ihre Art unterschied sich tatsächlich von Gabis. Wo Gabi mich mit Geduld, Warten und kurzen Anweisungen geführt hatte, wechselte Nicole ständig das Tempo, korrigierte mich und schien besonderen Gefallen daran zu finden, mich immer wieder aus dem Rhythmus zu bringen. „Konzentrieren, F*tzenlecker.“ – „Ja, Madame.“ – „Nicht reden. Aufpassen.“ Ich gehorchte. Irgendwann wurden ihre Kommentare seltener, ihre Atmung verriet immer deutlicher, dass meine zweite Lektion ihren Zweck erfüllte, und selbst Gabi und Sabrina waren ungewöhnlich still geworden. Erst als Nicole sich schließlich zurücklehnte und mich noch einen Moment zwischen ihren Beinen festhielt, hörte ich Gabi zufrieden sagen: „Ich glaube, die zweite Prüfung hat er bestanden.“ Nicole ließ mich los. „Für den Anfang“, stöhnte sie. – „Danke, Madame.“ – „Bedank dich nicht zu früh. Du hast noch zwei vor dir.“
Als ich mich wieder unter den Tisch zurückzog, griff Sabrina bereits selbst nach der Vase. „Jetzt will ich aber nicht mehr warten.“ Nicole lachte. „Sieh einer an.“ – „Was denn?“ – „Nichts. Ich erinnere mich nur an die Frau, die vorhin eigentlich bloß zuschauen wollte.“ Sabrina schüttelte die Vase. Zwei Slips lagen noch darin. „Die Frau gibt es nicht mehr.“ – „Offensichtlich.“ Sie hielt mir die Vase hin. „Zieh.“ Ich sah zu ihr auf. „Ohne Augen zu, Madame?“ – „Diesmal ja. Die Auswahl wird langsam übersichtlich.“ Ich griff hinein und zog einen Slip heraus. Noch bevor ich ihn vollständig aus der Vase gehoben hatte, erkannte ich Sabrinas Lächeln. „Meiner.“ Sie nahm ihn mir aus der Hand. Nicole klatschte einmal leise in die Hände. „Na endlich.“ Sabrina stand auf. Dabei war von ihrer anfänglichen Zurückhaltung kaum noch etwas übrig. „Und jetzt kommst du mit.“ – „Wohin, Madame?“ Sie deutete auf den Kaffeetisch. „Du hast doch gehört, was ich vorhabe.“ Ihr musstet lachen, aber Sabrina meinte es ernst. Sie hatte lange genug zugesehen und dabei offenbar sehr genaue Vorstellungen entwickelt. Vor allem wollte sie etwas anderes als Gabi und Nicole. „Die beiden haben dir gezeigt, wie du Anweisungen befolgst“, sagte sie. „Ich möchte wissen, ob du einer Frau auch dann deine volle Aufmerksamkeit geben kannst, wenn sie selbst bestimmt, wo und wie sie diese Aufmerksamkeit bekommt.“ – „Ja, Madame.“ – „Das war keine Frage, auf die ich ein Ja hören wollte.“ Sie lächelte. „Das sollst du mir zeigen.“ Sabrina machte aus ihrer Runde beinahe eine kleine Vorführung für die anderen. Mal ließ sie mich warten, mal dirigierte sie mich mit wenigen Worten, mal wechselte sie ihre Position und zwang mich dadurch, ihr aufmerksam zu folgen. Gerade weil sie vorher die Zurückhaltendste gewesen war, überraschte mich die Selbstverständlichkeit, mit der sie inzwischen bestimmte. Nicole kommentierte das natürlich sofort. „Ich glaube, wir haben da jemanden verdorben.“ – „Unsinn“, sagte Sabrina. „Vielleicht musste ich nur erst herausfinden, dass mir das gefällt.“ Gabi hob ihre Tasse. „Darauf können wir anstoßen.“ – „Sehr witzig.“ Sabrina sah wieder zu mir. „Nicht ablenken lassen.“ – „Ja, Madame.“ Mit der Zeit wurde auch ihre Stimme leiser. Aus den scherzhaften Bemerkungen wurden kurze Anweisungen. „So.“ – „Bei mir bleiben.“ – „Nicht aufhören. Leck mir schön von hinten die Pussy, bis ich komme.“ Dabei stand ich am Tisch, während sie vor mir auf dem Tisch kniete. Ich hörte das Geschirr auf dem Tisch klappern, das zuvor hastig zur Seite geschoben worden war. Und schließlich musste niemand mehr fragen, ob Sabrina ihre Entscheidung bereute, nicht länger nur Zuschauerin sein zu wollen. Sie genoss es. Ich leckte ihr artig von hinten die Muschi, so wie sie es mir aufgetragen hatte, während die anderen Damen genüsslich das Treiben beobachteten. Als sie mich schließlich freigab, strich sie mir beinahe anerkennend über den Kopf. „Gar nicht schlecht.“ Nicole protestierte sofort. „Gar nicht schlecht? Das war für das erste Mal schon eine recht ausdauernde Leistung des kleinen F*tzenleckers.“ Sabrina grinste. „Man muss ihn ja nicht gleich übermütig machen, aber ja, ausbaufähig.“ Ich sah Sabrina an. „Danke, Madame.“ – „Bitte, Leckdiener.“ Sie setzte sich wieder und nahm ihre inzwischen kalt gewordene, halb verschüttete Kaffeetasse. „Jetzt verstehe ich jedenfalls, warum ihr die Idee so interessant fandet.“
Damit blieb nur noch ein Slip in der Vase. Und plötzlich musste ich nicht einmal mehr raten, wem er gehörte. Du nahmst die Vase in die Hand und sahst hinein. Dann sahst du zu mir. „Tja.“ Nicole grinste. „Unsere Gastgeberin hat sich geschickt bis zum Schluss aufgehoben.“ – „Das Los hat entschieden.“ – „Natürlich.“ Gabi lachte. „Bestimmt reiner Zufall.“ Du ignoriertest sie und nahmst deinen Slip aus der Vase. Für einen Moment hieltest du ihn einfach zwischen zwei Fingern. Dann sahst du wieder zu mir herunter. „Christopher.“ – „Ja, Madame?“ – „Zu mir.“ Vielleicht lag es daran, dass ich ursprünglich deinetwegen hierhergekommen war. Vielleicht daran, dass du mich von allen vier Frauen am besten kanntest. Jedenfalls fühlte sich dieser letzte Weg unter den Tisch anders an. Bei Gabi hatte ich lernen müssen zu warten. Nicole hatte meine Konzentration geprüft. Sabrina hatte ausprobiert, wie selbstverständlich sie mich dirigieren konnte. Du brauchtest keine große Inszenierung mehr. Du hattest den Nachmittag überhaupt erst in diese Richtung gelenkt. „Weißt du noch, wie das angefangen hat?“, fragtest du. „Mit Kaffee, Madame.“ Du lächeltest. „Noch davor.“ Ich wusste, was du meintest. Mit all den Gesprächen darüber, wie sehr mich eine selbstbewusste Frau reizte. Mit meiner Behauptung, dass ich eine Frau oder gar mehrere Frauen gerne in den Mittelpunkt stellen wollte, hatte ich den Mund sehr voll genommen. Mit meinen Phantasien darüber, einmal nicht derjenige zu sein, der bestimmte, wohin sich eine Begegnung entwickelte. „Ja, Madame.“ – „Und?“ – „Was und, Madame?“ – „Warst du damals nur mutig mit Worten?“ Nicole gab ein amüsiertes Geräusch von sich. „Das möchte ich jetzt allerdings auch wissen.“ Ich sah zu dir auf. „Offenbar nicht, Madame.“ – „Offenbar. Bis hierher hast du deine Aufgabe gut gemacht. Das hätte ich dir gar nicht zugetraut, drei fremden Frauen und mir abwechselnd die Muschis zu lecken.“ Du strichst mir langsam durchs Haar. „Dann zeig mir zum Abschluss, ob du heute wirklich Ausdauer hast.“ Bei dir gab es keine neue komplizierte Aufgabe. Vielleicht war gerade das die eigentliche Prüfung. Ich sollte nicht mehr auf jede Kleinigkeit warten müssen, sondern aufmerksam genug sein, deine Reaktionen zu lesen und trotzdem nie zu vergessen, wem die Entscheidung gehörte. Ein Blick genügte, um mich näherkommen zu lassen. Dieser Anblick, das Kleid, die unfassbaren High Heels mit den Stilettoabsätzen. Du registriertest meinen Blick. Eine Handbewegung ließ mich warten. Ein leises „Weiter“ sagte mehr als Nicoles zehn Kommentare zuvor. Die anderen drei beobachteten uns, doch diesmal versuchte niemand, mich abzulenken. Selbst Nicole schwieg. Erst nach einer ganzen Weile sagte Gabi leise: „Das ist interessant.“ – „Was?“, fragte Sabrina. – „Bei ihr braucht er kaum noch Anweisungen.“ Nicole lachte. „Dann haben wir ihn ja tatsächlich schon ein bisschen erzogen. Mal sehen, wie er sich zukünftig entwickelt.“ Du sahst zu den anderen. „Erzogen? Du meinst ausgebildet.“ – „Noch lange nicht“, widersprach Nicole sofort. „Nein“, sagtest du. „Noch lange nicht.“ Deine Hand ruhte wieder auf meinem Kopf. Ich sah zu dir auf. Ich konnte zwischen deinen Beinen deine hübsche rasierte Muschi sehen, die sich vor mir offenbarte. „Warum hörst du auf?“ – „Entschuldigung, Madame.“ Nicole prustete los. „Sehr schön. Der kleine F*tzenlecker funktioniert wirklich.“ – „Nicole“, sagten drei Frauen beinahe gleichzeitig. Wieder dieses Lachen.
Und irgendwann wurde mir bewusst, wie absurd und gleichzeitig selbstverständlich die Situation inzwischen geworden war: Vier Frauen saßen bei längst kalt gewordenem Kaffee und Gebäck zusammen, vier Slips lagen nicht mehr in der Vase, sondern auf dem Boden verteilt, und ich hatte tatsächlich jede von euch als Leckdiener oral bedienen müssen. Gabi, die mir Geduld beigebracht hatte. Nicole, die Konzentration verlangte. Sabrina, die innerhalb eines Nachmittags vom neugierigen Zuschauer zur selbstbewussten Madame geworden war. Und schließlich du, die Frau, die mich überhaupt erst unter diesen Tisch geschickt hatte. Als du mich schließlich freigabst, blieb ich einen Moment vor dir knien. „Danke, Madame.“ Du sahst zu den anderen drei Frauen. „Nun?“ Gabi lächelte. „Ausbaufähig.“ – „Definitiv“, sagte Nicole. Sabrina nahm einen Schluck von ihrem kalten Kaffee und verzog das Gesicht. „Also ich würde mich freiwillig für eine weitere Unterrichtsstunde melden.“ – „Ich auch“, sagte Gabi. Nicole sah sie an. „Unterrichtsstunde? Wenn wir das ernsthaft weitermachen, brauchen wir einen richtigen Lehrplan.“ Ich musste lachen. „Lehrplan?“ Vier Köpfe drehten sich gleichzeitig zu mir. Mein Lachen verstummte. Nicole hob eine Augenbraue. „Hast du etwas beizutragen, Leckdiener?“ – „Nein, Madame.“ – „Na also.“ „Das könnte eine längere Liste werden“, sagte Gabi. Nicole grinste. „Sehr gut. Dann haben wir wenigstens einen Grund für das nächste Kaffeekränzchen.“ Ich sah von einer zur anderen. Gabi. Nicole. Sabrina. Und du. Vier Frauen, die vor wenigen Stunden noch einfach nur gemeinsam am Tisch gesessen hatten. Jetzt hattet ihr einen Leckdiener. Und offenbar wart ihr noch lange nicht fertig mit seiner Ausbildung.
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