Erotische Geschichten

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Der Club der bösen Mädchen

4 von 5 Sternen
Nathalie zog ihre Mundwinkel enttäuscht nach unten..
Herr Schneider, der junge Dozent, den alle Mädchen hier so toll fanden, packte Stifte und Mappe zurück in seine Tasche.
"Vielleicht ist die Kunstakademie doch etwas zu anspruchsvoll für Sie, Frau Brink."
"Das finde ich gar nicht, wirklich, das ist ungerecht" jammerte Nathalie, "so schlecht sind meine Bilder nicht. Bitte, Sie müssen mir wenigstens eine Chance geben!"
Elias Schneider betrachtete die Träne, die über Nathalies Stupsnase rollte. Er war sehr angetan von der natürlichen Schönheit, die Nathalie ausstrahlte. Gerne hätte er ihr noch eine Weile in die großen grünen Augen gesehen, die von ihren blonden gewellten Haaren ausgesprochen süßlich umrahmt wurden. Die Blicke des jungen und bereits sehr erfolgreichen Dozenten glitten sogar abwärts auf Nathalies flauschigen Pullover. Die beiden fülligen Erhebungen dort ließen ihn eine anregende Figur erahnen, denn ansonsten wirkte Nathalie eher zierlich.
"Tja, Sie sind mir wirklich ausgesprochen sympathisch, aber es gibt hunderte von Bewerbern und Bewerberinnen. Es tut mir wirklich Leid!"
Nathalie bemerkte erst jetzt,, dass Elias Schneider ihre Jeans im Blickfeld hatte. Schnell sah er ihr wieder in die Augen und behielt zwei ausgesprochen knackig gefüllte Hosenbeine vor seinem geistigen Auge.
"Und da lässt sich wirklich gar nichts machen?"
"Gar nichts, Frau Brink. Es gibt so viele tolle Berufe. Vielleicht denken Sie ja mal drüber nach, bei uns in der Verwaltung zu arbeiten." ergänzte der dunkelhaarige Mann, der bereits sehr erfolgreiche Künstlerinnen ausgebildet hatte und einige von ihnen sogar als Manager betreute.
Nathalies Niederlage war vollständig und vernichtend.
Elias Schneider gab ihr lächelnd die Hand. Dann verließ er den Raum.

Nathalie wischte sich die Tränen ab und starrte noch eine Weile an die Wände, an denen Kunstwerke von erfolgreichen Studenten und Studentinnen, von Absolventen und Absolventinnen der Kunstakademie hingen.
Dann ging sie auch. Missmutig ging sie die Treppen hinunter. Sie erreichte die Aula. Auch hier hingen Bilder. Nathalie blieb vor einem Gemälde stehen. Es zeigte blaue Linien, die faserig in alle Richtungen zerliefen und in dunklem Orange wie in einem endlosen Nichts zergingen. So wie ihre Träume, dachte Nathalie. Alles Nichts. Keine Kunstakademie hatte sie genommen. Dabei fand sie ihre eigenen Bilder viel schöner, als dieses blau-orangene Gefaser da an der Wand.
"Gefällt es dir?"
Nathalie zuckte zusammen. Eine dunkelhaarige Frau stand hinter ihr. Die Stimme klang jung. Vielleicht war es eine Studentin.
"Nein, nicht sonderlich" sagte Nathalie und drehte sich zu der Frau um, die sie angesprochen hatte.
"Mir auch nicht, aber so ist das halt mit dem Club der bösen Mädchen. Sie kommen zwar nicht in den Himmel, aber ihre Bilder hängen in Paris, New York, London, Mailand, Melbourne und in unserer Aula."
Nathalie musste grinsen: "Ach so. Das liegt also daran, dass es böse Mädchen sind, ja?"
Die Dunkelhaarige stutzte: "Du bist neu hier, was?"
Nathalie blickte in zwei reibungslos Augen: "Naja, nein, nicht mal neu. Ich bin abgelehnt worden."
Jetzt schmunzelte ihre Gesprächspartnerin, was ihrem südländischen Gesicht einen sehr temperamentvollen Ausdruck verlieh.
"Das wäre dir im Club der bösen Mädchen nicht passiert."
Nathalie sah die Fremde fragend an. Was sollte sie dazu sagen?
"Tja, böse müsste man halt sein" sagte sie halbherzig und gelangweilt von diesem müden Running Gag, den diese Studentin offensichtlich liebend gerne wiederholte.
"Ich bin Samira. Samira Koch. Und das da ist mein Bild."
Diese Bemerkung saß. Den Namen Samira Koch hatte sogar Nathalie in den letzten Wochen schon in einer Kunstzeitschrift gelesen.
"Ouh ...sorry ... vielleicht ist es ja doch ... ganz ...hübsch ...?!" Nathalies Stimme konnte nicht korrigieren, was ihre Worte in dieser fragenden Wortmelodie angerichtet hatten.
"Nein, ist es nicht. Auch meine Bilder in Tokio, Rio und Baltimore sind nichts Besonderes. Aber es läuft alles ganz gut ... oder sollte ich sagen...böse!?" Samira Gesicht bekam einen fast überheblichen Ausdruck. Nur ihr linker Mundwinkel bewegte sich ķurz nach oben. Und ihre Augenbrauen zuckten so, als wollte sie mit ihrer Mimik untersteichen, dass der erfolg ihrer Bilder offenbar weniger auf ihrem zeichnerischen Talent beruhte.
"Magst du deine Bilder nicht?" fragte Nathalie instinktiv nach.
"Oh, doch, ich liebe sie. Aber es genügt nicht gut zu sein. Es gibt zu viele, die sehr gut sind."
Nathalie nickte: "Naja, es ist halt auch immer viel Geschmackssache ..."
"Nein, die Frage ist alleine, ob du ein gutes oder ein böses Mädchen bist. Im letzteren Fall wirst du hier mit deinen ganz bestimmt wunderbaren Bildern in wenigen Wochen riesigen Erfolg haben. Für ein Sahnestückchen wie dich ist das doch ein Klacks!"
"Was? Nein, ich bin doch schon abgelehnt worden ..."
"Von Elias ... äh Herrn Schneider ... ja, aber da warst du ja auch total zugeknöpft ..."
Nathalie runzelte die Stirne und sah etwas verwirrt auf das körperbetonte knallrote Shirt mit dem schwarzen Schriftzug, das Samira trug. Nathalie entzifferte erts jetzt, was dort geschrieben stand: "Club der bösen Mädchen"
"Ich trage das Shirt nicht offiziell - nur wenn ich neue Mitglieder suche ..."
Nathalie versuchte ihre Eindrücke zusammenzufassen: "Du meinst, Herr Schneider hätte sich bezirzen lassen, wenn ich etwas luftiger gekleidet gewesen wäre? dann würde er aber in meiner achtung ganz schön sinken, wenn solche Kriterien bei ihm eine Rolle spielen würden."
Aber Samira machte Nathalie sofort klar, dass sie sich mit diesem Gedanken auf einem Holzweg befand.
"Ha, nein, lockere Kleidchen und tiefe Dekoltees bringen bei unseren Dozenten gar nichts. So naiv ist doch keiner. Was ich meine, ist etwas ganz anderes, aber ..."
"Aber?"
"Ich fürchte, dafür bist du echt zu lieb und möchtest doch lieber in den Himmel als erfolgreich Bilder in aller Welt auszustellen ..."
Nathalie fühlte sich angegriffen: "Also ... wer sagt dir, dass ich überhaupt lieb und brav bin? Du kennst mich ja gar nicht!"
"Oho! Jetzt wird's aber temperamentvoll. Cool. Also. Pass auf. Hör genau zu ... und mach nicht ind ie Hose dabei ..."
Nathalies Blicke waren viel, viel giftiger geworden in den letzten Sekunden. Mit einer gewissen Wut betrachtete sie Samiras Lippen, die weiter Worte formten.
"Also , die Sache ist die ... Du hast keine luftigen Kleidchen an, sondern gar keine Klamotten. Du kniest vor deinem Lieblingsdozenten und lässt grade sein bestes Stück über deine gespitzen Lippen gleiten. Dann schmachtest du ihn von unten an und fragst du mich: 'Du, Samira, mach ich das gut so?' Und ich antworte: 'Mmmhhh, jooaa, schon gar nicht schlecht. Wart mal kurz, ich lass mir grad noch kurz den Bikini ausziehen und dann zeig ich dir noch ein paar Tricks."
Nathalies Mund bleib sperrangelweit offenstehen. Träumte sie das alles nur?
"Du meinst doch nicht, dass ich sowas tun würde ..."
"Natürlich nicht. Sag ich doch. Du bist viel zu lieb. Aber ... ganz ehrlich ..."
Samira schlich fast aufreizend um Nathalie herum und begutachete ihren Flauschepullim und ihre Jeans von allen Seiten, um dann ganz unaufgeregt weiter zu reden.
"....ganz ehrlich ... so ein Sahnestückchen wie du würde ganz fantastisch in unseren Club der bösen Mädchen passen. Mach mit und du bist in einer Woche an der Akademie und in drei Monaten hängen deine ersten Bilder in Vancouver ... oder so ... und heute Abend kannst du deinem Freund gleich berichten, dass das mit der Aufnahme bei uns super geklappt hat."
Nathalie sah Samira tief in die Augen: "Du bist ganz schön ..."
"...böse, ich weiß. Also, komm schon ... ich zeig dir eine Woche unsere Akademie, du suchst dir aus, welchen Dozenten du ... rein körperlich gesehen ... für die Aufnahmeprüfung besonders anziehend findest ... und ich stell dir die Mädels von unserem Club vor. Du musst aber keine Komplexe kriegen, wenn du da einige noch hübscher findest, als dich selbst ... und falls du dann Lust auf einige Jungs kriegen solltest ... es müssen nicht immer Dozenten sein. ich bin mir ganz sicher, dass es dir im Club der bösen Mädchen super gefallen wird."
"Das ist echt fies ... weißt du, ich fange jetzt wirklich an, ernsthaft über sowas nachzudenken. Oh, Mann. Und was, wenn du mich nur einfach veräppelst. ich meine - warum sollten die Dozenten hier bei swoas mitmachen?"
"Oh, versetz dich einfach in ihre Lage, wenn sich drei, vier oder fünf der bestaussehenden Bewerberinnen ihre besten Argumente unter die Nase reiben ... weißt du ..." Samira zupfte an Nathalies Flauschepulli und ließ den Stoff aus einiger Entfernung zurück auf ihren Bauch schnalzen, "das hat bei uns hier eine etwas längere Vorgeschichte. Ich erzähl sie dir irgendwann mal. das fing vor vielen Jahren mit einer affäre zwischen einer Studentin und einem Dozenten an ... naja ... egal ... pass auf, du kommst morgen um 16Uhr45 in Zimmer Vier-sechs-sechs-sechs und nochmal sechs. Dort stell ich dir ein paar Mädels von unserem Club vor. Du hast nichts zu verlieren. Du kannst nur gewinnen."
"Das ist krass. Ich kann doch sowas unmöglich machen. ich bin doch gar nicht der Typ für sowas ..."
"Oh, keine Panik, natürlich solltest du ein robustes Herz haben, denn was du da so alles erleben wirst, ist schon sehr, sehr scharf. vergiss nie, dich bei den Jungs nach deinen Favoriten umzusehen. Da gibt's echt richtig Gute ... mmmmhhh, also, was tun wir nicht alle für die Kunst ..."
Samira schmunzelte diabolisch und stellte sich ganz dicht vor die verwirrte Nathalie, die schluckend und konfus mit ihren Haarspitzen zu spielen begann und immer wieder "Oh, Mann, wie krass ..." flüsterte.
Samira kam noch näher. Sie legte eine Hand an Nathalies Kinn und hob ihren Kopf leicht an: "Du siehst echt sowas von süß aus... so richtig unschuldig ... tolle große Augen ... knackige Verpackung ... ich würde dich gerne küssen ..."
"Was?" Nathalie blickte in die Kakaoaugen der hübschen Südländerin und ließ es geschehen. Ihr ging viel zu viel durch den Kopf, um es jetzt zu sortieren oder sich gegen irgendetwas zu sträuben. Und Samiras Lippen aren wunderbar weich. Es war das erste Mal, dass Nathalie einen solch intimen Kuss mit einer Frau austauschte. Er dauerte viel länger, als sie es vermutet hatte. Sie spürte Samiras Hände an ihrem Po. Dann löste sich Samira sachte von Nathalies Mund.
"Ich freu mich auf dich ... morgen 16:45 ... ciao, Süße!"
Samira ließ Nathalie stehen und verschwand hinter der nächsten Ecke des kurzen Flurs, der seitlich von der Aula abzweigte.

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Nathalies Herz klopfte ihr bis zum Hals, als sie die Türe erblickte. Mit großen Ziffern war dort die Zahl 4666 aufgebracht. Darunter hing ein kleiner handgeschriebener Zettel:
"Nur liebe Mädchen klopfen vorher an."
Also klopfte Nathalie nicht. Sie drückte die Klinke zaghaft herunter. Sie rechnete mit allem Möglichen, aber sie staunte tatsächlich nicht schlecht, als sie den Raum betrat. Dort standen vier Studentinnen in weißen Malerkitteln an Staffeleien. Weitere drei saßen in ganz gewöhnlichen Straßenklamotten an Zeichentischen und nochmals vier junge Frauen flötzten auf irgendeinem Sofa oder sessel herum und fertigten sehr konzentriert Skizzen an. Eine der Ladies an den Zeichentischen war Samira, die jetzt aufblickte und von Nathalie fast beiläufig Notiz nahm:
"Ah, hallo Nattha ... nimm dir'n Bogen und mal was ..."
Nathalie hatte sich heute gezielt etwas körperbetontere Klamotten angezogen - eine enges Top und eine Leggins. Sie hatte gedacht, dass sie bestimmt alle hier ganz neugierig mustern würden. Aber das Gegenteil war der Fall. Alle arbeiteten still und vertieft vor sich hin. Nur gelegentlich schmunzelte eine der jungen Frauen freundlich zu ihr herüber.
Nathalie fühlte sich wohler, als sie es vermutet hatte. Sie nahm einen Boden Papier, suchte sich einen Zeichentisch aus und begann einfach drauflos zu malen. Erst nach einer halben Stunde kam Samira mit einem Stuhl und setzte sich neben sie.
"Ich stell dir mal die Mädels vor" flüsterte sie. Dann begann sie bei den vier Mädchen an den Staffeleien. Die rechte mit den kurzen braunen Haaren ist Marga. Sie kann unglaublich gut mit dem Pinsel umgehen."
Nathalie versuchte die Doppeldeutigkeit der Worte zu überhören und betrachtete die klein gewachsene Frau mit den kleinen Ohrsteckern und dem etwas frechen Mädchengesicht.
"Das daneben ist Sonja. Wenn du sie dabei hast, bestehst du garantiert jede Prüfung. Sie ist halt einfach so'n Typ Frau, bei dem unter den Jungs schon das Jagdfieber ausbricht, wenn sie ihren hasenbau verlässt."
Nathalie konnte das verstehen. Das Gesicht der rotblonden Schönheit war an Natürlichkeit und sanfter prinzessinnenhaftigkeit einfach nicht mehr zu überbieten. jede Hollywood-Zeichentrickhauptrolle wäre mit Sonja wohl bestens besetzt gewesen. Und ihr Körper schien keine Kurve auszulassen, in der sich Männeraugen verfahren konnten.
"Das dahinter ist Andrea, mehr so der Kumpeltyp. ich mag sie unglaublich." Tatsächlich wirkte Andrea ausgesprochen durchschnittlich, was auch Nathalie bei so vielen Schönheiten ganz entspannend fand. Niemals hätte man dieses Gesicht, das man vermutlich in jedem amt oder Krankenhaus hätte antreffen können, einem Club der bösen Mädchen zugeordnet. Andrea wirkte einfach nur nett, seriös und fast ungewollt fürsorglich.
"Die vierte an den Staffeleien ist Corinna."
Nathalie sah eine ins Malen versunkene junge Frau mit schmalem Gesicht und langen brünetten Haaren. Ihre Augen waren groß und breit. Ihre Lippen wirkten sehr sinnlich und ihre schlanke Figur wirkte ganz einfach sportlich und attraktiv.
"Da drüben am Zeichentisch sitzen Sigrid und Naomi. Ziemlich große Körbchen. Ich glaube, etwas größer als du. Sigrid ist aber auch um einiges größer. Naomi ist schon mal zur 'Miss Akademie' gewählt worden. Naja, kein wunder, oder?"
Naomi wirkte tatsächlich wie ein Model von Bademodenkatalogen. Sigrid hatte dagegen eine Körpergröße, die ihr einen gewissen Stolz, der fast arrogant wirkte, angedeihen ließ. Ihre abgestuft geschnittenen blonden Haare gaben ihr gleichzeitig eine freche Note, die der einfach nur edel aussehenden Naomi völlig fehlte.
"Und die vier da drüben sind unsere gemütlichen. Heike, Anna, Luisa und Kirsten malen am liebsten auf dem Sofa. Und dort sind sie auch bei anderen Sachen richtig gut. Na, welche von den vieren gefällt dir am besten?"
Nathalie fand die vier Studentinnen dort so grundverschieden, dass sie diese Frage nicht beantworten konnte. Die blonde Heike mit den hohen, weichen Wangen; die kleine Anna mit dem brünetten Lockenkopf und dem fast teeniehaften Schmollgesichtchen; die große, langbeinige Luisa mit den erstaunlichen Sommersprossen unter dem pechschwarzen Scheitel; die blonde, mit einer etwas spitzen Nase und fast skandinavischen Wangenknochen ausgestattete und auch ansonsten sehr natürlich wirkende Kirsten mit ihrem Pferdeschwanz.
"Ja, die Dozenten können sich auch nie entscheiden ..." grinste Samira frech und schob ihre dunkle Mähne hinter ein Ohr.
"Und ihr malt hier ... einfach?" Nathalie war immer noch erstaunt, wie "lieb" dieser "böse" Club auf sie wirkte.
"Natürlich, wir sind eine Kunstakademie" lächelte Samira, die erst jetzt ihren Körper aufrichtete und ihre Stimme anhob:
"Mädels, ich möchte euch Nathalie vorstellen. Sie wird ganz bestimmt eine hammerharte Bereuicherung für unseren Club sein ... also, ich finde sie sieht super aus ... ist aber natürlich noch etwas unsicher und schüchtern. Aber jede von euch weiß ja, auch, wie das bei uns am Anfang war. ich hab mir gedacht, Ihr stellt euch mal kurz vor und dann sagt Nathalie was über sich."
Die nächste Viertelstunde ging eine sehr nette Vorstellungsrunde über die Bühne. Nathalie war erstaunt, wie natürlich, freundlich, unkompliziert und wie wenig arrogant oder gar eingebildet hier alle waren. Dann blickten sie alle erwartungsfroh an.
"Ja, also, ich bin die Nathalie. So wie ich das ja jetzt auch von vielen von euch gehört habe, bin auch ich mit meiner Bewerbung abgelehnt worden. ich malse sehr gerne, besonders gerne mit Stift oder auch mit Öl. ich mache auch digitale Bildbearbearbeitung - aber nur von meinen eigentlich schon fertigen Sachen. Naja - und ich bin hier ... naja, Samira hat mich angesprochen ... und eigentlich kam mir das völlig unfassbar, also unmöglich vor ... ich meine ... naja, ihr habt es ja auch schon gesagt, sowas tun ja eben liebe Mädchen nicht ... und ich weiß auch immer noch nicht, ob ich das wirklich kann ... naja ... aber ich finde euch alle sehr sympathisch und ihr seht echt hammermäßig gut aus ... und warum also nicht ... mal ausprobieren ... gute Mädchen kommen halt in den Himmel und böse ...oh Gott, ich bin halt nur irre aufgeregt udn se ist schon schwer, sich euch so also .. quasi ... in Action ... vorzustellen ... ich meine, ihr seht alle gar nicht irgendwie so verrucht und krass aus, wie ich das gedacht habe, sondern halt sehr nett einfach und gut und so ... naja ... ich weiß gar nicht, ws ich noch sagen soll."
Die zehn jungen Frauen applaudierten aufmunternd.
Dann sagte Samira: "Ich werde Nathalie in den nächsten Tagen die ganze Akademie zeigen. Hat eine von euch schon eine Idee, wobei wir Nathalie mal etwas mehr ... zeigen können - auch um sie dann auf ihr dann erfolgreicheres Bewerbungsgespräch vorzubereiten?"
"Bei wem magst du denn die Bewerbung machen?" fragte Luisa.
"Keine Ahnung. ich kenn die ja alle noch nicht."
"Also, falls du den Dr. Kutta nehmen magst, da hätte ich diese Woche ein Gespräch über eine Ausstellung von mir in Madrid, die ich gerne mit Jörgs Hilfe auf Barcelona ausweiten würde."
Samira griff ein: "Da muss Nathalie ja nicht gleich entscheiden, ob sie den lieben Dr. Jörg Kutta mag, aber dabei sein ist vielelicht schon mal gar nicht schlecht. Luisa, ich denke, wenn du mit Nathalie anrückst, da kann der liebe Jörg ganz bestimmt keinen Korb geben. Wow, was für ein Duo, Ihr Beiden!"
Nathalie schluckte: "Und was soll ich da tun? Ich meine ..."
"Keine Panik. Dr. Kutta friss Luisa sowieso aus der Hand. Und sie zeigt dir alles. und währenddessen suchst du dir deinen Lieblingsdozenten für die Aufnahme aus. Mach das ruhig mit einer portion egoistischer Geilheit. Wir haben sie alle im Sonderangebot für dich ..."
"Aha." Nathalie schluckte. Nun gut. darum ging es ja wohl im 'Club der bösen Mädchen'.
"Du brauchst keine Angst zu haben. Wir bestimmen selber, wo's langgeht. Die Jungs sind oft gar nicht so standhaft, wie sie selber denken. Aber du kommst viel mehr auf deine Kosten, als du jetzt vielleicht glaubst" meinte Sonja.
Und Naomi fügte hinzu: "Du wirst sehen, mit der zeit wird das ein richtiges Hobby,dir jeden zu holen, den du willst."
"Jaja, Naomi poppt hier inzwischen schon mehr als sie malt ..." lästerte Kirsten und kassierte dafür von Naomi prompt einen Ellenbogenstoß, allerdings keinen Widerspruch. Stattdessen antwortete Naomi: "Kirsten ist durch mich überhaupt erst an ein paar Typen drangekommen, die sie sonst vielleicht gar icht gekriegt hätte ..."
"So, Mädels, seid nicht böse zueinander, sondern einfach nur zu den Jungs, ja!" beruhigte Samira die Gemüter.
Nathalie war allerdings neugierig geworden und wendete sich an Naomi: "Äh, Naomi, wieviele Jungs hattest du hier denn schon so."
Naomi grinste: "Naja, die Dozenten natürlich alle. und Studenten ... o, Gott, ich zähl die ja nicht. Es kommt ja auch mehr auf die Qualität an und nicht so auf die Quantität."
Sonja fügte ernst hinzu: "Ja, das stimmt. Ich werde zwar auch gerne von drei oder vier Jungs verwöhnt, aber die sollten es dann auch gut machen - und mir natürlich gefallen."
Nathalie nickte: "Ihr redet da erstaunlich offen drüber ..."
Samira nickte: "Je besser wir bescheid wissen, desto geiler ist das Bösesein!"

***************************************

Nathalie hatte zugestimmt, Luisa zu Dr. Kotta zu begleiten. In dieser Nacht hatte sie kaum geschlafen. Sie war unglaublich nervös, als sie Luisa vor dem Dozentensprechzimmer von Dr. Kotta traf. Aber ihre leicht geröteten Wangen verrieten nichts von dem Schlafmangel ihres Teints.
"Hallo Nathalie, lass uns gleich rein gehen ..." Luisa gab Nathalie keine Chance, noch eine kleine Atempasue ainzulegen. Schon wenige Augenblicke später stand Luisa vor Nathalie am schreibtisch des Dozenten.
Dr. Jörg Kotta blickte aus dem Fenster und bemerkte so zunächst nicht, dass Luisa nicht alleine gekommen war.
"So so, Frau Stöckmöller, Sie wollen also nicht nur in Madrid, sondern auch gleich noch in Barcelona ausstellen. Und welche Argumente haben Sie für diese erneuite Vergünstigung?"
Nathalie lugte vorsichtig an der großen Luisa vorbei. Der große, smarte Mann mit den kurzen blonden Haaren und dem kräftigen Nacken, blickte noch immer aus dem Fenster. Nathalie gefiel die maskuline Statur, aber auch das feinsinnige Augenpaar des Akademikers.
"Naja" sagte Luisa, "ich dachte, meine Assistentin Nathalie könnte mir da etwas unter die Arme greifen." Luisa zupfte Nathalie am Pullover vorsichtig, aber entschlossen zu sich nach vorne. Nathalie stolperte fast und lächelte etwas unbeholfen, als sich Dr. Kotta zu den beiden Ladies umdrehte.
"Aha ..." Der verheiratete Dozent ließ es sich nicht anmerken, dass ihn die blonde Nathalie neben der schwarzhaarigen Luisa unglaublich gut gefiel. Natürlich hatte er im Kopf, was Luisa schon so alles für ihre Ausstellungen mit ihm getan hatte. Und jetzt begann sein Kopfkino ihn mit ausgesprochen hinterhältigen Fantasien zu umgarnen.
Luisa gab sich ganz und gar unschuldig: "Also, Nathalie hat auch selber einige Talente, die Sie Ihnen natürlich zeigen könnte, wenn Sie Interesse daran haben."
"Soso, Talente ..." Dr. Jörg Kotta blickte in Nathalies unschuldige Sonnenaugen und auf die Rundungen, die ihr Shirt betont eng, jeoch keinewswegs billig aufdringlich wirken ließen, "ja, welche Talente sind das denn so?"
"Ich zeichne auch!" sagte Nathalie
"Das ist schön!" antwortete der Dozent.
"Ja", führte Luisa aus, "besonders gut malt sie weibliche Oberkörper - so wie den hier ..." Luisa legte ihre arme über Kreuz, umfasste mit ihren Fingern den saum ihres Tops und zog es sich mit einer gekonnten Bewegung über den Kopf hinweg. Nathalie sah auf den reichlich gefüllten BH ihrer langbeinigen Begleiterin und konnte sich sehr gut vorstellen, dass sieser Anblick bei Jörg Kotta sehr gut ankam.
"Nun ja" sagte dieser, "das ist natürlich sehr gut, allerdings finde ich, dass Sie, liebe Luisa heute mal den Oberkörper ihrer Assistentin zeichnen könnten. Einen Moment bitte ... ich helfe Ihnen persönlich dabei, dass Sie freien Blick haben ..."
Der große smarte Mann kam auf Nathalie zu und legte seine Hände an die untere Naht ihres leichten Pullovers. Nathalie sah etwas hilfesuchend zu Luisa, die sich daraufhin hinter Nathalie stellte und ihre Arme langsam nach oben hob. Nun konnte der Dozent Nathalies Pullover ungehindert nach oben streifen. Nathalie spürte seine Finger über seinen Bauch zu ihren Rippenansätzen streifen. Dann schob er den saum des Tops über ihren BH hinweg und berührte mit den Fingerkuppen Nathalies empfindliche Brustwarzen. Als Dr. Kotta nathalies Pullover bis zu ihren Oberarmen angehoben hatte, stoppte er die Bewegung und blickte auf die tiefe Schlucht, die sich zwischen den gut gefüllten D-Körbchen auf Nathalies geschmeidig -schmalen Oberkörper auftat. Es blieb Luisa nicht verborgen, dass sich die Hose des Dozenten an einer einschlägigen Stelle merklich wölbte. Und Nathalie sah dies nur deshalb nicht, weil ihr Kopf noch zwischen ihren Oberarmen von ihrem Pullover umgeben war. Sie sah nichts als Stoff. Und sie hörte die Stimme des Mannes, dessen Souveränität und ebenso intelligente wie kräftige Ausstrahlung ihr ein Kribbeln in den Bauch pflanzte: "Frau Stöckmöller, ich glaube, dieser BH passt farblich nicht auf ihr Bild. Machen Sie den doch bitte mal auf."
Nathalie spürte Luisas Finger an ihrem Rücken. Kurz darauf spürte sie, dass das ganze Gewicht ihrer Busen aus der haltenden Fassung gelockert war. Der Dozent spielte mit Nathalies BH-Trägern und näherte sich immer wieder empfindlich nah ihren Brustwarzen. Nathalie merkte, dass sie intensiver atmen musste, als zuvor. Sie biss sich auf die Unterlippe als einige Finger damit begannen, ihre BH-Bügel über die fleischige Unterbacken ihrer Busen zu liften. Im nächsten Moment spürte sie eine feuchte Zunge über ihre rechte Brust gleiten. Kurz darauf saugte sich ein Mund an ihrer linken Brustwarze fest. Offensichtlich machten sich Luis und der Kunstdoktor gemiensam über ihren saftigen Rippenbelag her.
"Ja, das wirkt tatsächlich sehr talentiert ..." sagte Dr. Kotta einige Momente später und streifte Nathalies Pullover nun vollständig ab. Nathalie konnte wieder etwas sehen. Sie wechselte einige lächelnde Blicke mit Luisa, als Doktor Kotta sie aufforderte: "Wenn Sie, liebe Nathalie nun so freundlich wären, Frau Stöckmöller den BH zu öffnen. Es ist für Sie als zeichenassistentin immerv wichtig, sich ein genaues Bild von den Objekten zu machen - gerade auch mit allen Sinnen - also erst ausziehen, dann schön fein saugen ...Sie links, ich rechts."
Luisa reckte ihre Brust provozierend nach vorne, als Nathalie den verschluss ihres BHs öffnete. Dann beugte sich Nathalie auf Luisas straffen linken Busen und überließ dem Dozenten die andere Seite. Vorn übergebeugt, schaukelten Nathalies eigene Busen wie Glocken umher. Das gefiell dem dozenten offensichtlich so gut, dass er sich nicht damit begnügte, Luisas Nippel zu liebkosen, sondern zugleich den ganzen Umfang von Nathalies großen Busen versuchte mit einer Hand zu umfassen, was ihm nicht gelang, weil seine große Handfläche dafür nicht ausreichte.
"Was hast du da für unglaublich scharfe Riesenmelonen" entfuhr es ihm ganz unakademisch.
"Das sind zwei unserer besten Argumente für Barcelona" erwiderte Luisa und fasste beherzt an die Hose von Dr. Kotta, der seinen Kopf rückwärts in seinen kräftigen Nacken dehnte.
Nathalie merkte, dass sie von all den Berührungen, optischen und akustischen Eindrücken viel schneller scharf wurde, als sie es je selbst vermutet hätte. Und so war es kein Wunder, dass es ihrer Lustrinne einen kräftigen Feuchtigkeitsschub versetzte, als der smarte Doktor anmerkte: "So, Frau Stöckmöller, ziehen Sie Nathalie doch mal die Hose aus. Die Beine sollten unbedingt mit auf dem Bild drauf sein."
Eine Minute später stand Nathalie nur noch im Slip zwischen Luisa und Dr. Kotta. Seine Augen gingen über und er fand , dass es nun an der Zeit war, nun auch Nathalie Luisas Hose entfernen zu lassen. Während sich Nathalie Luisas Gürtelschnalle zuwendete, spürte sie, dass der Dozent die Gelegenheit nutzte, um an Nathalies Po herumzuknautschen, den sie ihm bei dieser Bewegung ganz unweigerlich mit einem Hohlkreuz entgegenreckte. Gierig betrachtete Dr. Kotta die Nathalies geschmeidige, nackte Rückenrutschbahn mit der vertieften Wirbelsäulenrinne und den beiden leichten Kugelförmigen Vertiefeungen in Nierenhöhe. Kurz darunter befand sich Nathalies letztes Kleidungsstück, ihr Slip, den er nun sachte bis auf ihre Pobacken hinunter schob, um ihn dort völlig schräg und leicht verdreht liegen zu lassen. Stattdessen legte er nun seine beiden Arme um ihren Oberkörper und knetete ausgiebig an den dort baumelnden Busen herum. Nathalie spürte seine Fingerkuppen an ihren Brustwarzen und merkte, dass es sie gierig machte. Nachdem Nathalie Luisas Hose so weit gelockert hatte, dass diese von alleine den Weg bis zum Boden fand, fasste Nathalie deshalb instinktiv mit einer Hand nach hinten, wo sich, dicht hinter ihrer leicht verpackten Lustgrotte jener von Hosenstoff umgebene Schwanz befand, nach dem sie sie sich jetzt eigentümlich sehnte.
"Oh, verdammt" flüsterte sie, "das macht mich viel geiler, als ich je gedacht hätte."
Aber sie bekam das Objekt ihrer Begierde nicht zu fassen. Stattdessen griff Luisa nach Nathalies anderer Hand und schob sie sich in den Slip. Auch das war jetzt eine völlig neue Erfahrung für Nathalie. Sie spürte das feuchtbiotop Luisas und sah an deren funkelnden, gierigen Augen, dass Nathalie nun auf keinen Fall aufhören sollte, ohre Finger dort ausgiebigste Nachforschungen anstellen zu lassen.
"Mmmmh, das machst du gut!" hauchte Luisa
"ich finde, as macht Ihr beide gut!" bestätigte der Dozent und begann damit seine Hose zu öffnen, Kurz darauf spürte Nathalie den nackten harten Muskelbalg, der sich zuuvor gegen die Innenwände von Dr. Kottas Hose gestemmt hatte. Er klopfte ihr damit einige Male auf die Pobacken, schob dann ihren Slipsteg beiseite und drang langsam in sie ein.
"Ouoooahhh, Hammer ..." rief Nathalie trunken vor Geilheit, "ja, ****en Sie mich!"
"Aber lasst noch was für mich übrig!" wendete Luisa ein, während sie sich weiter Nathalies Fingerkuppenspielen hingab und Nathalies Lippen zu ihren Busen hinführte.
Doktor Kotta war inzwischen schon ziemlich in Fahrt.
"Mmmmh, sieht das geil aus, wenn Ihr so aneinander rumschleckt ... und diese Assistentin ist echt enger als alles, was erlaubt ist."
"Hmmm, Luisa, was ist, wenn ich komme?" fragte Nathalie plötzlich schnaufend.
"Ha, ha." Lusia musste fast lachen, "das siebte oder das schte Mal?"
"Das erste ..."
"Da geht noch viel ...lass es einfach raus."
"Hey, wenn Ihr so geiles zeug labert, komm ich auch gleich ...
"Nichts da, Doktorchen, Sie sind fein brav zum Weiterpoppen da. WIR sind hier die bösen Mädchen."
Während Nathalies Busen unter ihren langen Haaren weiter gegen ihre Rippen klatschten und Luisa sich immer gieriger auf ihren Fingern hin und herbewegte, keuchte der Dozent auf: "Oh, das hält doch niemand lange aus ..."
Doch bevor er sich einem Orgasmus hingeben konnte, zog Luisa Nathalie von ihm weg: "Momentmal. jetzt bin ich dran. Und Nathalie hält, Ihnen dir dabei ein bisschen ihre beiden Talente zum Nuckeln über den Mund.
Nathalie war beeindruckt, wie einfach es Luisa gelang, den großen Mann rückwärts auf den Boden legen zu lassen und sich auf seinen hart und hoch aufragenden Glücksbringer zu setzen. Wild und gierig ritt Luisa ihn durch, während Nathalie sich kniend auf ihn herunterbeugte und ihn an ihren Busen saugen ließ. Doktor Kotta hatte keine Chance. Er kam nach wenigen Minuten mit einem lauten Aufschrei zum Höhepunkt. Abschließend setzte sich nathalie noch ein wenig auf seinen Mund.
Erschöpft lagen sie drei schließlich am Boden.
"Ja, ich glaube, das mit Barcelona geht klar" sagte Doktor Kotta, "aber es wäre auch toll, wenn Sie mal bei mir Kurse besuchen würden, Nathalie!"
"Ich muss noch auf die Akademie aufgenommen werden" sagte Nathalie und spielte dabei mit den Brustharen des Dozenten herum.
"Nun, dann können wir ja ein Bewerbungsgespräch vereinbaren."
Nathalie war glücklich.






















  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 02.12.2015
  • Gelesen: 18578 mal

Kommentare

  • CS04.12.2015 14:42

    Schöne Geschichte! Und leider nicht ganz wirklichkeitsfern! Über öffentlich-rechtliche Institutionen habe ich das schon 2x glaubhaft gehört!

  • anni (nicht registriert) 17.05.2017 23:28

    wow, sehr geil, danke :)

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