Erotische Geschichten

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Der Besuch

3 von 5 Sternen
Tina wartete mit mir auf der Terrasse. Sie hatte sich richtig herausgeputzt, denn Yvonne, eine Freundin aus ihrer Schulzeit hatte ihren Besuch angekündigt. Ihr Freund wollte auch mitkommen. Laut Tinas Erzählungen musste das ein ziemlich reicher, aber optisch recht ansprechender Schnösel sein.
Röhrend bog im nächste Augenblick eine echte Angeberlimousine in unsere kleine Seitenstraße ein.
"Na, das kann ja was werden ..." murmelte ich laut genug, so dass Tina es verstand.
"Komm schon. Yvonne ist total nett. Du wirst sie mögen." Tina versuchte mich positiv zu stimmen, aber in meinem Kopf stellte ich mir jetzt eine blöde Tussi und einen albernen Aufschneider vor. Und das ließ sich nicht so einfach ändern.

Als sich die Fahrertüre des Protzautos öffnete, fühlte ich mich bestätigt. Der Typ, der da ausstieg besaß alle Attribute eines Miami-Beach-Dauersurfers. Sportlich und smart wie aus einem Modekatalog und dabei so lässig elegant gekleidet, dass ich sofort an ein verwöhntes Millionärssöhnchen denken musste. Nicht so ganz mein Fall.
"Was denn? Der sieht doch richtig nett aus" beantwortete Tina meinen abschätzigen Blick.
"Dass ihr Frauen auch noch auf solche Typen abfahren müsst ..." ließ ich meiner Stimmung freien Lauf.

Allerdings stieg nun auf der Beifahrerseite Yvonne aus. Und die sah nun wirklich toll aus. Lange brünette, gewellte Haare fielen über die Spaghettiträger ihres tief dekoltierten Cocktailkleidchens. Schon ein wenig Tussi, dachte ich, aber andererseits auch zum Anknabbern sympathisch.
Tina grinste mich wissend an: "Dass ihr Männer aber auch alle auf Yvonne abfahren müsst..."
Tatsächlich schmeichelte es meinen Augen, als Yvonne ihren knackigen, luftig bekleideten Luxuskörper jetzt einige Schritte weit bewegte.
"Nur reichlich Silikon unter der Haube" merkte ich relativierend an, denn diese Oberweite kam mir doch irgendwie etwas groß geraten vor..
"Silikon? Das würde Yvonne nie machen. Dafür ist sie viel zu natürlich. Sie schminkt such ja auch kaum. Yvonne sieht halt einfach zu gut aus für Männeraugen." konterte Tina.
"Aber über ihren Männergeschmack lässt sich streiten." Ich begutachtete den großen, breitschultrigen und leicht lockigen Typen, der jetzt auch noch die hintere Türe seines Nobelschlittens öffnete.
'Bestimmt holt er jetzt noch so ein teures Sacco da raus', dachte ich.
"Sie hat keinen miesen Männergeschmack. Im Gegenteil. Der ist doch auch wieder mal ziemlich schnucklig. Allerdings ..."
Weil Tina nicht weiter redete, wollte ich nachfragen: "Allerdings was?" aber ein "Allerdings w...wow!." rutschte mir stattdessenn heraus
Grund dafür war, dass dem Heck der Limonade gerade der personifizierte Sonnenschein entstieg. Blond. Große, leuchtende Augen. Einfach süß. Und meiner lieben Tina irgendwie nicht ganz unähnlich, dachte ich ... und meine bessere Hälfte erkannte das sofort.
"Allerdings... " nahm Tina jetzt unseren Gesprächsfaden wieder auf, "allerdings ist Yvonne immer schon etwas eigenwillig drauf gewesen, was Männer angeht. Sie hat da manchmal Partys veranstaltet ... mit Flaschendrehen und Ausziehen und so ... da wärst du rot angelaufen, Süßer."
"Was denn? Warum sol ich denn da rot anlaufen? Haben wir doch früher auch gemacht ..." lachte ich und fragte mich dennoch, ob meine Gesichtsfarbe sich gerade veränderte, denn der smarte, große Gigolo führte nun beide Modellschönheiten an ihre Pos neben sich her und küsste sie abwechselnd.
Ich schluckte: "Was gibt das denn? Hat der zwei Freundinnen?"
"Das ist Simone. Yvonne hat gesagt, dass sie mitkommt. sagte Tina trocken und fügte keine weiteren Worte hinzu.
Was sollte ich denn jetzt denken? Und was wollte ich jetzt denken? Ich fand diese Situation plötzlich überraschend eigenartig.
Aber ich konnte keine Frage mehr loswerden, denn unsere Gäste klingelten bereits an der Haustür.

Ich kratzte mich am Kopf und trottete hinter Tina her. Als ich zur Türe kam, umarmte Tina bereits ihre Freundin Yvonne. Dann stellte sich Yvonne kerzengerade hin und präsentierte meiner Frau stolz mit großer Geste beider Hände ihren Schnösel: "Das ist Joe!"
'Na klar', dachte ich, 'auch noch so ein pseudoamerikanischer Spitzname ...'. Bestimmt hieß er in Wirklichkeit einfach Jonathan, Johannes Jochen oder sogar Jokurt. Ich konnte ihn schon jetzt nicht leiden, musste aber bei meiner Idee, dass er Jokurt heißen könnte so grinsen, dass er es wohl für ein herzliches Lächeln hielt.
"Dann bist du Matthias" folgerte Jokurt unglaublich schlau und schüttelte mir sehr kräftig die Hand, bevor er Sonnenschein vorstellte: "... und das ist Simone".
Er schob das blonde Prachtpralinchen mit dem unglaublich sinnlichen Schmollmund aus dem Hintergrund nach vorne - natürlich wieder am Po - direkt vor meine Nase.
"Hallo" sagte ich und hatte das eigenartige Gefühl, dass meine Gesichtsfarbe sich jetzt tatsächlich änderte - obwohl ich mir eigentlich sicher bin, nie rot zu werden. Aber Tina beäugte mich mit einem hämischen Grinsen im Gesicht.
"Hallo, Danke für die Einladung! " sagte Simone und ließ mich kurz ihr zerbrechliches, kühles und mit grazilen langen Fingern geschmücktes Patschehändchen drücken.
Von der besagten 'Einladung' für Begleitpralinen wusste ich zwar gar nichts ... aber Simones zuckersüße Optik und ihre angenehm zurückhaltende Art ließen mich darüber hinwegsehen.
Nachdem nun auch Tina und Simone noch zwei begrüßende Wangenküsschen ausgetauscht hatten, gingen wir in unser Wohnzimmer.

Yvonne, ihr Macker und Tina setzten sich auf unsere Couch. Simone setzte sich neben mich in einen gemütlichen Lehnhocker, so wie ich auch.

Small-Talk.
Erlebnisaustausch.
Wir tranken zur Feier den Sekt, den unsre Gäste mitgebracht und unbedingt hatten gleich geöffnet haben wollten und ich fand, dass Tina heute recht viel davon trank. Sie freute sich sehr, Yvonne wieder zu treffen. Die beiden hatten sich eigentlich schon aus den Augenverloren und einige Jahre nicht mehr gesehen. Vor einigen Wochen hatte Yvonne dann angerufen und ihr Kommen angekündigt. Und jetzt tranken wir alle auf Tina und Yvonne.

Tina berichtete von unserer Ausbildung, bei der wir uns kennengelernt hatten und von den kleinen Träumen, die wir uns inzwischen erfüllt hatten. Unsere Reihenhaushälfte, unsere Urlaubsreisen nach Ischia und auch, dass wir einmal pro Woche in ein Fitnesscenter gngen, um nicht in die Breite zu gehen.
"Oh, vielleicht eins von meinen Centern" warf dieser Jokurt ein. 'Schon wieder so was Großspuriges', dachte ich ., natürlich .. SEINE Fitnesscenter. Angeber!' Aber Fitnesscenter passte natürlich gut zu seinem trainierten, fast athletischen Äußeren.
Und dann begann Yvonne auch noch zu erzählen, dass ihr Lover mit allen möglichen Unternehmen so viel Erfolg hatte. Modeläden, Musikclubs, Gartenbedarf und so weiter und so weiter ... Fitnesscenter waren da quasi nur die Sahne auf den vielen Torten. Un folglich, erklärte Yvonne, hätte es für sie auch gar keinen großen Sinn mehr ergeben, weiter als Verwaltungsfachangestellte zu arbeiten. Ihr reicher, fitter Supermann hatte ihr kurzerhand die Verantwortung für eine ganze Boutiquenkette übergeben, in der sie nun edle Klamotten und offenbar auch solch neckische Cocktailkleidschen verkaufte, wie sie selbst eines trug. 'Also doch eine Tussi?! Aber eine sehr gut aussehende ...' dachte ich bei mir.

Bei dieser ganzen Egotrip- und Schickimicki-Soße, die ich da jetzt verbal serviert bekam, hielt ich mich kurzerhand an Simones sanftmütigem, sinnlichen Lächeln fest. Sie war wirklich sehr schön und ausgesprochen natürlich. Und sie lächelte mich so nett an. Wir prosteten uns zu, während sich Tina zu meiner Überraschung riesig für Yvonnes weltweite Boutiquenkette und Jokurts großzügige finanzielle Förderung interessierte.
"Sowas könnte ich für mein Atelier auch gebrauchen" hörte ich Tina sagen, während ich ein wenig mit Simone plauderte.
Ach so ...von daher wehte also der Wind!
Tina dachte an ihr Kunstatelier für dessen heiß gewünschten Ausbau ihr ständig Geld fehlte.
'Na gut', dachte ich und konnte nun wenigtsens nachvollziehen, dass meine Freundin den neureichen Lebensstil Yvonnes mit einer gewissen Faszination betrachtete und alles darüber wissen wollte.

Aber meine Kopf hatte ja eigentlich schon seit der ersten Minute dieses Treffens eine ganz andere Frage. Ich hatte sie mir verkniffen. Auch weil Simone mir wirklich sympathisch war. Aber auch bei mir löste der Sekt jetzt mehr und mehr die Zunge. Irgendwann war es soweit. Ich musste es einfach wissen. Ich sprach leise zu Simone:

"Sag mal, Simone ...also ... wer von Euch beiden Hübschen ist jetzt eigentlich mit Joku ... äh Joe zusammen ...Du oder Yvonne?"
Joe grinste sehr breit, denn zu meinem Ärger hatte er die Frage, die ich eigentlich nur Simone stellen wollte, doch mit einem Ohr aufgeschnappt. Und auch Yvonne war wohl hellhörig geworden.
Yvonne und Simone lächelten sich gegenseitig an. Dann sagte Yvonne: "Weißt du, wir sehen das nicht so eng. Wir haben einfach viel mehr Lust auf schicke Kollektionen mit Abwechslung und Qualität." Da sprach die Boutiquenchefin ...
"Aha." Ich schluckte und wartete, ob eine weitere Erklärung kommen würde. Dann hakte ich nach: "Aber Ihr habt Euch doch bestimmt nicht alle drei gleichzeitig kennengelernt, oder?"
"Nein" sagte Simone in ihrer sanften, charmanten Art, die ich sehr mochte, "Joe und ich kannten uns schon länger."
Tina sah mich mit einem Blick an, der mir verriet, dass sie mein Interesse an dieser offensichtlichen Dreierbeziehung unserer Gäste recht süß fand. Sie schien zu glauben, dass ich fasziniert war und hatte durchaus bemerkt, dass ich Simone schon eine Weile immer wieder etwas tiefer in ihre tiefseeblauen Meeresaugen sah.
Ich wusste nicht, wie ich antworten sollte, aber endlich erklärte auch der entspannt zurückgelehnte Joe-Jokurt-Jockel mal etwas: "Simone, Yvonne und ich haben uns bei meinen Kursen kennengelernt."
Ich stellte mir ein Fitnesscenter vor und sah vor meinem geistigen Auge, wie der kräftige, smarte und sehr reiche Womanizer Yvonne und Simone auf sehr intime Art zeigte, wie man eine Hantel in die Hand nimmt.
Ich suchte Tinas Blicke, aber sie sah diesen Typen gerade viel zu neugierig und ausgesprochen interessiert an: "Ach, du gibst auch noch Kurse?"
"Ja, welcher Kurs war das gleich nochmal bei dir, Simone?"
Mir fiel auf, dass er wirklich nicht "bei uns" sagte. Es klang so, als wäre es eine Gnade für Simone gewesen, ihn kennengelernt zu haben,
"Haltung, Tanz und Körpersprache ... ich wollte schon lange unbedingt Schauspielerin oder Fotomodel werden. Ich meine, ich weiß ja, dass ich nicht ganz schlecht aussehe und ich habe immer irgendwelche Filmrollen zu Hause vor dem Spiegel geübt oder nachgespielt." Simone lächelte charmant. Ich mochte sie immer mehr. In der Rolle einer Märchenprinzessin hätte ich sofort davon zu überzeugen, dass ich der Prinz war.
"Ja, aber in Joes Schauspielschule gibt es eine sehr strenge Besatzungscouch für den Zugang zu Hauptrollen." Yvonne sagte das ganz cool, aber doch auch irgendwie frivol. Das war direkt. Sehr direkt. ich fragte mich, ob das ein Nadelstich gegen Simones Schauspielkünste sein sollte, aber Tina kicherte:
"...die gleiche Couch, über die man Boutiquenbesitzerin wird?" Tina sah bei dieser nicht sonderlich korrekten Anmerkung keineswegs vorwurfsvoll, entrüstet oder befremdet aus. Sie schwenkte ihr Sektglas bedächtig und trank es dann mit einem tiefen Schluck leer: "Ja, man soll das Leben eben genießen!". Dann begutachtete sie Yvonne fast übermütig und die beiden Ladies nahmen sich kurz in den Arm.
Joe zuckte nickend mit seinen breiten Achseln, so als fühle er sich geschmeichelt von seiner erfolgreichen Jagd auf junge, gut aussehende Mittelschichtsfrauen, die bei der Aussicht auf ein Leben in Reichtum und Luxus keineswegs scheuten, so eine Besetzungscouch mit einem für meinen Geschmack leider viel zu attraktiven Kerl zu teilen.

Tinas Augen funkelten. Ich war sprachlos, denn dieses Funkeln kannte ich bei ihr nur von knisternden Candlelight-Dinners. Dann fragte sie neugierig: "Und, äh, Simone ...in welchen Filme spielst du jetzt so mit?"
Simone zählte ein paar TV-Serien in einem Fernsehkanal auf, den ich nicht kannte. Spannender für Tina schienen die Drehortel zu sein, an denen Simone dafür schon zeit verbracht hatte: Karibik, Las Vegas, Hongkong, Cote D'Azur ...
Während meine Frau es offensichtlich immer ungerechter fand, nicht selbst so ein aufregendes Leben zu führen, dachte ich an die Besetzungscouch. Ob Joe dort wohl sehr regelmäßig mit seinen beiden Flammen zusammen spielte? Zu dritt ... Die Vorstellung, Simone und Yvonne gleichzeitig nackt und erregt zu sehen, machte mich ja schon an ... aber ich traute mich dann doch nicht, noch weiter nachzuforschen, wie sich so eine Dreierbeziehung anfühlte. Stattdessen vertiefte ich mich wieder in das Lächeln von Simone.
Tina sah mich etwas länger an und ertappte mich wieder dabei, dass ich meinen Blick an Simones Hals nach unten wandern ließ. Sie neigte den Kopf zur Seite und sah so aus, als wollte sie mir signalisieren, dass ich ja ruhig weiter mit Simone flirten könne, während sie sich wieder mit Yvonne und Jokurt-Joe den Gesprächsthemen Atelier, Boutiquen und große weite Welt zuwendete.
Yvonne und Simone lächelten sich kurz wissend an. Yvonne warf Simone ein kurzes, charmantes Fernküschen zu, das Simone schmunzelnd entgegennahm, während sie sich wieder mir zuwendete und mich nun ein wenig nach meinem Leben fragte. ich kam mir da richtig langweilig vor mit meinem Bürojob bei der Stadtverwaltung ...

Der blondgelockte athletische Typ auf meinem Sofa grinste breit und sah mit zunehmendem Sektgenuss immer tiefer an Tinas hübschem Körper nach unten. Tinas Kleid ließ ja auch einen hübschen Blick in die obere Schlucht zwischen ihren schönen Busen zu. Ich revanchierte mich einfach, indem ich Simones süßes Lächeln zum Anlass nahm, etwas intensiver mit ihr zu flirten. Tina sah zwar ab und zu prüfend zu mir herüber, aber ihre Blicke waren dabei eher stimulierend als abwehrend. Das lag auch daran, dass sie selbst recht angetan von der Männlichkeit Joes war. Ab und zu, legte sie kurz eine Hand auf seine Schulter. Yvonne lockerte derweil mit kleinen, etwas anzüglichen Kommentaren die Atmosphäre zwischen den Dreien immer weiter. Tina lachte viel. Und auch Simones Blicke wurden nun immer gelöster. Sie sah so gut aus, dass ich mich beim Reden macnhmal verhaspelte. Dann grinste sie breit und sehr schnuckelig.

Während wir eher belanglose Dinge redeten, fantasierte mein Kopf nun zwischendurch von einer hauseigenen Besetzungscouch, auf der ich Simone nun die Bedingungen für eine Hauptrolle erklärte. Ich stellte mir vor, mich ganz eng neben sie zu setzen, mir eines ihrer Beine über den Oberschenkel zu legen und zu sagen: "Mal sehen, ob du für die Rolle geeignet bist. Es gibt da nämlich sehr viele Kuss- und Bettszenen ... und der sender, in dem die Serie ausgestrahlt wird, mag es, wenn Haut zu sehen ist" In meinem Kopfkino sah sie mich fragend mit großen Unschuldsaugen an: " Und was muss ich da tun?"
"Ich zeig's Dir" sagte ich, begann ihre Bluse aufzuknöpfen und unsere Lippen verschmolzen zu einem langen Zungenkuss. Dann fragte sie: "Ist es so gut?"und ich antwortete: "Schon nicht schlecht, aber noch nicht gut genug. Zeig mal, dass du noch mehr kannst. Und außerdem kann ich deine Körpersprache nur beurteilen, wenn du nicht so viel anhast." Das sagte ich, währen ich den letzten Knopf ihrer Bluse geöffnet hatte und diese über ihre Schulterkugeln nach hinten auf ihren Rücken zuschob. Ich blickte auf die fleischigen, leicht spitz zulaufenden Polster, die ihren BH nach oben hin abrundeten. Dann lächelte sie: "Sind das Talente, mit denen ich Dich überzeugen kann?" " Mal sehen ..." antwortete ich und legte meine Finger an ihre Träger.

Mitten in meinen anregenden Gedanken vernahm ich plötzlich Tinas Stimme: "Matthias... Matthias ... hallo, ist irgendjemand zu Hause?"
Offensichtlich wartete sie schon seit einiger Zeit auf eine Antwort von mir ... aber auf welche Frage? Ich war völlig in Simones geschmeidigen Gesichtszügen und meiner Besetzungscouchfantasie versunken.
"Äh ja, äh, was?" fragte ich verwirrt.
Tina fragte nach: "Na, wir wollten wissen, was Du davon halten würdest ...ich hab's dir doch gerade erklärt ..."
Und Yvonne merkte scheinbar abmildernd an: "...also nur mal so für ein paar Wochen natürlich ..."
"Na klar" sagte der Jokurt-Playboy, "aber mit allen genannten Regeln"
Tina war offensichtlich begeistert und gleichzeitig unsicher: "Naja, wir ... also Matthias und ich sind da vielleicht nicht ganz so unverkrampft ...wobei ... mein lieber Ehemann ist ja scheinbar gerade ganz fantastisch abgelenkt und beschäftigt mit Dir, Simone...!?"
Tina sah Simone und mich mit großen Augen an.
Simone antwortete mit ihrer typisch grundehrlichen Stimme, was mich einerseits entlastete, aber zugleich auch überführte: "Oh Verzeihung. Ja, ich glaube, Matthias und ich waren gerade etwas abgelenkt. Wovon habt Ihr denn gesprochen?" Dabei legte Simone ihre Hand fast entschuldigend auf mein Knie, schüttelte den Kopf und sagte dann: "Oh Mann ... dieser Sekt ..." Dann grinste sie mich an und prostete mir zu. Ich stieß mit ihr an und spürte, dass mein Herz etwas stach, denn Tina schien ihren eigenen Schlussfolgerungen aus meinem Blicke auf Simones Hand zu ziehen, die noch immer auf meinem Knie lag.
Yvonne sah fast triumphierend in meine verstörten Augen. #
Tina grinste den Sunnyboy an: "Also ... naja ... ich würde schon gerne .und ich glaube mit Simone ist Matthias auch einverstanden ..."
Ich hatte keine Ahnung, worüber die Drei geredet hatten. Aber es klang irgendwie verdächtig nach Besetzungscouch - aber da spielte ir bestimmt nur meine Fantasie einen Streich. Deshalb sagte ich erstmal gar nichts.

Yvonne klärte mich auf: "Wenn du nichts dagegen hast, wird Tina ihre Bilder in unseren Boutiquen, Fitnesscentern und einigen anderen Geschäften auf der ganzen Welt ausstellen und mit mir auch dort hinreisen.
Was hätte ich denn dagegen haben sollen? "Na, ist doch super" sagte ich und freute mich aufrichtig für diese künstlerische Chance, die meine Frau da unverhofft bekommen würde. Es schmerzte mich nur etwas, dass ich dabei wohl im Büro bleiben würde.

Tina sah mich abwartend an, zögerte noch einmal einen Augenblick und fragte dann noch einmal nach: "Ehrlich?!"
Ich nickte: "Natürlich, das ist doch super! So, eine Chance bekommt man doch nicht alle Tage ... und Yvonne, wenn es für Dich kein Problem ist ..."
"Oh nein, gar nicht. Ich mag Tina schon immer. Und ich fand sie schon in der Schule sexy."
"Sexy, ... so, ha ... ist meine Frau ja auch!" Ich prostete Yvonne zu. Sie hob ihr Glas und sah mir intensiv in die Augen: "Find ich super, dass du offen für sowas bist ...findest du nicht auch, Simone? Du magst Matthias ja auch, was?"
Simone nickte griff auf meinem Knie etwas fester zu und kicherte dann in ihr Glas hinein: "Ja, er ist echt einer, bei dem man weiche Knie kriegen kann ..." Das schmeichelte mir natürlich ungemein.
Dann blickte Yvonne in die unsicheren und eigenartig nervösen Augen Tinas, die sich etwas verlegen an der Backe kratzte, dann im Nacken und dabei mit einem Biss auf ihre Unterlippe ihre hübsche Nase rümpfte, als ob sie gleich eine ziemlich heikle, aber sehr verlockende Aufgabe zu lösen hätte.

Ich begriff immer noch nicht, dass Joe und Yvonne einige Rahmenbedingungen für das Ausstellen von Tinas Bildern in aller Welt ausgehandelt hatten, die durchaus an Joes gängige Couchpraktiken anknüpften. Simone hatte das längst kapiert. Es waren schließlich nicht ihre ersten Verhandlungen mit Joe und Yvonne.

Joe stand auf und stellte sich dann hinter die Sitze von Simone und mir. Er legte ihr sanft eine Hand auf die Schulter und drehte dann zärtlich ihr Gesicht noch weiter und direkter auf mich zu. Dann sagte er zu mir: "Matthias, was hältst du davon, wen wir Yvonne und Tina etwas beim Küssen zuschauen ...?!"
Ich verstand nicht, was er meinte. Aber Yvonne wusste, was sie nun vorhatte. Tina sah mich abwartend an: "oh, Matthias, ich bin jetzt voll nervös ...! Und ist das echt ok für Dich?"
Simone sah mich unglaublich verführerisch an. Dann sagte Joe: "Das ist natürllich nur ok für deinen Mann, wenn er auch was zu tun hat ... stimmt's Matthias?"
Simone stimmte ohne Zögern zu: "Ja, das find ich auch viel fairer!"
Ich schluckte und sah, wie Yvonne damit begann, an Tinas unsicheren Lippen zu lecken und dann zu saugen. Tina saß erst noch etwas unbeweglich und stockstarr da, aber dann öffnete sie zaghaft ihren Mund und ließ sich auf einen längeren, zärtlichen Kuss ein. Das sah wirklich anregend aus.
"Ja, ich glaube, das werden sehr, sehr schöne Kunstausstellungen" kommentierte Joe und schob nun Simones Mund direkt vor meine Lippen. Mein Herz klopfte. Simones große blaue Augen und ihr weicher Mund ließen mich durch und durch schwach werden. Wir küssten uns und ich spürte ihre Hand an meinem Knie nach oben wandern bis an die Innennaht meiner Hose am Oberschenkel. Und dort hielt sie nur kurz inne und wanderte weiter. Ich konnte es kaum glauben, was da abging. In meiner Hose begann es ziemlich schnell ziemlich eng zu werden. Ich versank in diesen Berührungen und vergaß die Zeit.

Als ich meine Lippen einige gefühlten Minuten später wieder kurz von Simones Lippen löste, sah ich, dass Joe nun wieder zu Yvonne und Tina gegangen war. Und dort beschäftigte er sich sehr sorgsam damit, Tinas Top, so anzuheben, dass Yvonne eine Hand darunter gleiten lassen konnte. Ich war kurz davor, doch noch einmal nachzufragen, ob Tina und ich das alles wirklich für ihre weltweite Bilderausstellung tun wollten.
Aber gerade als ich den Mund öffnete, sagte Simone: "Tina, ich finde Deinen Mann ja echt total süß." Im selben Moment hatte Simone meinen Hosenknopf mit geschmeidigem Geschick geöffnet und glitt nun mit einer Hand frontal an meiner gehärteten Hosenfüllung entlang. Es war sehr gemein, dass sie dann mit ihrer Handfläche direkt von oben zudrückte und dabei mit ihren Fingerkuppen den besonders empfindlichen Schaft an meiner Eichel sanft kreisend massierte. Das machte mich wirklich restlos geil. nach einigen sekunden hatte ich nur noch den Wunsch, sie splitternackt auszuziehen. Wenn Tina sich schon auf solche Verhalndlungslösungen einließ, wollte ich die Ergebnisse jetzt mit auskosten.
Als Antwort auf Simones Worte vernahm ich nun Simones Stimme: "Und wir finden Tina auch echt total, süß. Mmmh, richtig lecker ..."
Ich sah, dass Tina im nächsten Momenten ihren Kopf heftig in den Nacken warf und ihre Augen ebenso weit öffnete wie ihren Mund, der nun so lange keuchende Stöhnlaute von sich gab bis Joe lasziv und hemmungslos mit seinen Lippen daran andockte und meine nun lustvoll wimmernde Frau gierig durchknutschte. Tina griff in seinen Nacken und drückte Joe noch fester gegen ihren Mund. Dadurch wurde mir endgültig klar, dass sich Joe und Tina wirklich gegenseitig von keiner Besetzungscouch der Welt stoßen würden. Tina krallte ihre Finger in Joes kräftige Brust, während er dabei Yvonnes Cocktailkleidchen öffnete. Was dort zum Vorschein kam, sah so abgründig scharf aus, dass ich instinktiv damit begann, auch Simone aus ihrer Wäsche zu schälen.

Zehn Minuten später waren wir züggelos auf der Couch ineinaner verkeilt und trieben wie es wild zu fünft.

Zehn Tage später hingen die Bilder meiner Frau überall auf der Welt in schönem und gut verkäuflichen Ambiente.

Einen Monat später schmiedeten Tina und ich gemeinsam mit Joe, Yvonne und Simone neue Pläne. Joe berichtete von einer seiner jungen Angestellten namens Nathalie, die viel lieber mit ihrem Saxofon weltweit auftreten wollte als weiter im Büro zu arbeiten. Das ließ sich ändern. Joe hatte sich von ihr nach Hause zu einem Arbeitsessen einladen lassen. Weil Nathalie bei ihrem Freund wohnte, wollte Joe dort das wiederhalen, was bei uns so super geklappt hatte. Er schlug vor, diesmal gemeinsam mit Simone und Tina hinzugehen, weil er mit Yvonne und mir etwas anderes vorhatte. Es gab da nämlich noch einen alten Schulfreund Yvonnes mit einer sehr, sehr süßen Frau. Und Yvonne hatte sich die Einladung dorthin schon telefonisch eingeholt.

Nachdem Tina mir berichten konnte, dass auch die Sache auch mit Saxofonistin Nathalie super geklappt hatte, ging ich mit Yvonne und Nathalie zusammen zu Yvonnes Schulfreund Heiko, dessen Freundin Xenia tatsächlich ein Gedicht war.

Joe ließ Nathalie aber nicht sofort in seinen Musikclubs auftreten. Sein Plan war so simpel wie scharf. Er ließ sich von Nathalie einige ihrer früheren Schulfreundinnen nennen und ließ Erkundungen über sie einholen. So brachte er in Erfahrung, welche ihm besonders gut gefiel, aber auch welche davon ein ehrgeiziges Ziel hatte, das sich mit seinen methoden beheben ließ. Er stieß auf Ines und Jörg, die er nun als 'Freund Nathalies' zusammen mit seiner 'Zweitfreundin' Tina besuchte. Joe mochte meine Frau wirklich ausgesprochen gerne bei seinen Neuakquisitionen dabei haben. Und Tina berichtete, dass Jörg auch ein ganz süßer Kerl sei.
Ich besuchte derweil mit Simone als 'Freund Xenias' eine ihrer Freundinnen ... es wurde zwar nach und nach etwas unübersichtlicher, aber unendlich scharf.


Nach nur zwei Monaten hatte sich mit Joes Masche unser Grüppchen um weitere zwölf Paare erweitert.

Tina liebte es von dieser Zeit an besonders, sich als Zweitfreundin von Nathalies smartem Lover Heiko auszugeben und mit Xenia oder auch Nathalie, Simone, Yvonne oder einer unserer neuen 'Eroberungen' deren frühere Schulfreunde oder Schulfreundinnen zu besuchen.

In Joes Clubs, Fitnesscenter und auch in Yvonnes Boutiquen kamen die neuen Talente übrigens bestens an und sorgten für jede Menge zusätzlichen Umsatz. Joe schaffte schleimige neue Besetzungscouches an . Um Geld machte er sich ohnehin keine Gedanken.

Ich muss diese Geschichte nun beenden, denn Xenia und ihre hobbygärtnernde Freundin Alissa eröffnen heute eines von deren neuen Gartencenterl und haben dazu Alissas Schulfreundin Corinna mit ihrem Freund Peer eingeladen. Ich werde mit einem von Joes Sportwagen vorfahren. Alissa wird meine Freundin sein und Xenia wird unsere Zweitfreundin spielen. Ich freue mich schon sehr auf Corinna. Auf den Bilern, die ich gesehen habe, sah sie super aus. Außerdem könnte ich ständig was mit Xenia machen. Simone, Yvonne und sie wollen nächste Woche mal wieder mit Joe, Jörg und Heiko bei Tina und mir zu Hause vorbeikommen.

So, genug gequasselt. Ich muss los. Alissa und Xenia warten schon auf mich.
Ciao!







  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 05.11.2015
  • Gelesen: 12920 mal

Kommentare

  • Klaus (nicht registriert) 12.06.2016 16:14

    Hallo "Schreiberling",
    Es ist echt schade das auf einer so guten Geschichte noch kein Kommentar geschrieben wurde.
    Ich habe Die Geschichte aufgesogen. Schreibe bitte weiter so klasse Geschichten.

    Danke Klaus

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