Dies ist die Fortsetzung meiner Geschichte "Der Auszubildende. Teil 1: Die Theorie"
„Okay, dann steh bitte auf“, befiehlt er ohne weitere Umschweife und rutscht auf der Couch ganz nach vorne.
„Und jetzt leg dich über meine Knie.“
Ich gehorche umgehend und positioniere mich so, dass ich mit meinen Hüftknochen und dem Unterbauch auf seinen Oberschenkeln zu liegen komme. Meinen Oberkörper lasse ich nach vorne sinken und stütze mich mit den Händen auf dem Boden ab. Dadurch ist ihm mein nackter Hintern wie auf dem Präsentierteller entgegengestreckt.
Zunächst passiert nichts. Ich kann mir vorstellen, wie surreal und aufregend es für den Burschen sein muss, dass nun tatsächlich eine attraktive nackte Frau auf seinem Schoß liegt. Plötzlich spüre ich seine Hand, die sanft über die zarte Haut meiner Pobacken streicht. Dann verliert sich der Kontakt, bis die Hand kurz darauf mit einem Klatschen auf meine linke Arschbacke trifft. Der Schlag war vorsichtig und bereitet kaum Schmerzen, weshalb ich gelassen darauf reagiere. Standesgemäß bedanke ich mich aber für den Hieb, was ihn offenbar überrascht. Es folgt eine Reihe weiterer Schläge. Mit jedem Mal werden sie etwas kräftiger. Es scheint so, als wolle er sich an meine Schmerzgrenze herantasten. Etwa beim siebten oder achten Schlag ist ein Niveau erreicht, das mich zusammenzucken lässt und mir ein leichtes Stöhnen abverlangt. Er scheint verstanden zu haben, dass nun eine für meine Bestrafung angemessene Intensität erreicht ist, weshalb seine Schläge nicht mehr kräftiger werden. Doch es folgen weitere. Nach jedem Schlag nimmt er sich Zeit, um gewissenhaft über jeden Quadratzentimeter der gewiss stark geröteten Haut zu streichen. Und jedes Mal lässt er seine Fingerspitzen dabei etwas tiefer zwischen meine Pobacken nach unten gleiten. Irgendwann haben sie mein nasses Lustzentrum erreicht und es fällt ihnen immer schwerer, davon abzulassen, um für den nächsten Schlag auszuholen. Schließlich bleiben die Schläge völlig aus und die ganze Hand drängt zwischen meine Schenkel. Ich öffne sie leicht, um Platz zu machen. Wieder reibt seine flache Hand nun über meine geschwollene Vulva. Zuerst zärtlich, dann immer fester. Die Hitze, die dabei von ihr ausgeht, fühlt sich unheimlich gut an und treibt meine Saftdrüsen zur Höchstleistung. Wenig später sind seine Finger genauso nass wie meine Lippen. Und dann – endlich – dringen sie langsam, aber stetig in meinen erregten Körper ein.
Wieder kann – und will – ich ein Stöhnen nicht unterdrücken. Seine zwei oder drei Finger, die meinen Lustkanal nun sorgfältig erkunden, fühlen sich richtig gut an. Aber es ist etwas anderes, das mich besonders scharf macht: Dieses vorsichtige Spiel des jungen Meisters, das vorsichtige Herantasten und nervöse Ausprobieren, gibt auch mir das prickelnde Gefühl eines ersten Mals. Es ist wie auf einer spannenden Reise, bei der jede Sekunde zum besonderen Erlebnis wird. Und so liege ich nun als durchaus erfahrene Sub über den Schoß eines zehn Jahre jüngeren Mannes gebeugt und fühle mich beinahe so, als wäre es meine erste Erfahrung dieser Art.
Während sich seine Finger nach wie vor leidenschaftlich um mein Innerstes kümmern, erkundet die andere Hand meinen gesamten Körper. Sie streicht über die glatte Haut meines Rückens, wechselt nach vorn, greift nach meinen Brüsten, hält und massiert sie und wandert danach wieder zurück zu ihrem Ausgangspunkt, um meinen straffen, geröteten Arschbacken dieselbe Wohltat zukommen zu lassen. Diese umfassende Erkundung meines Körpers bringt mich schon wieder rasant schnell in Richtung Höhepunkt, was sich durch immer schnelleres Atmen und Stöhnen auch für meinen Meister bemerkbar macht.
„Dieses Mal kommst du aber nicht ohne meine Erlaubnis, OK?“
„Ja, Meister“, antworte ich mit gepresster Stimme. Er lernt schnell. Vorhin war er von meiner Frage nach seiner Erlaubnis noch überrascht, nun kommt er mir mit einem Befehl zuvor. Nach wie vor gleiten seine Hände über und IN meinen erregten Körper. Ich konzentriere mich, wehre mich mit aller Kraft gegen den stärker werdenden Impuls in meinem Unterleib. Es fühlt sich wie eine brodelnde Magmakammer an, die kurz davor ist, in einer heftigen Eruption zu enden. Gerade als ich dem Druck nicht mehr länger standhalten kann und ihn um Erlösung bitte, lässt er plötzlich von mir ab.
Noch während mein Körper nach wenigen letzten Berührungen schreit und mein Kopf den plötzlichen Abbruch kaum zu akzeptieren vermag, vernehme ich seine vor Sarkasmus nur so strotzende Stimme:
„So – das reicht. Nicht, dass du noch einmal so schnell kommst. Du kannst jetzt wieder aufstehen“.
Widerwillig richte ich meinen Oberkörper auf und steige von seinem Schoß. Noch bevor ich aufrecht stehe, folgt sein nächster Befehl.
„Geh bitte in deine Ausgangsposition“. Kurz bin ich irritiert, dann fällt mir ein, dass ich ihm vorhin davon erzählt habe. Also gehorche ich und kniee mich mit gespreizten Beinen vor ihm auf den Boden, strecke meinen Rücken durch und verschränke die Arme hinter dem Kopf.
„Wow!“, seufzt er, „jetzt weiß ich, warum sich dein Meister diese Stellung für dich ausgedacht hat. Du siehst echt extrem hot aus“.
„Ich würde gerne ‚anal‘ mit dir ausprobieren. Du hast Erfahrung damit, ich aber überhaupt nicht. Meine Freundin steht gar nicht darauf.“
Ich bin perplex. Nicht wegen seinem Wunsch, Analsex zu haben. Damit habe ich beinahe gerechnet, nachdem jeder zweite Porno Analsex als das Normalste der Welt darstellt. Mich überrascht viel mehr seine beiläufige Bemerkung, in einer festen Beziehung zu sein.
„Deine Freundin?“, frage ich vorsichtig.
„Ja – ich weiß. Eigentlich sollte ich das hier gerade nicht machen. Aber ich kann nicht anders. So eine Möglichkeit bekomme ich nie wieder! Ich liebe meine Freundin, und der Sex mit ihr ist auch okay. Aber das hier ist etwas anderes. Das ist Next Level. So etwas macht meine Freundin nie im Leben.“
Ich sage nichts, weiß auch nicht, was ich sagen soll. So wie ihm geht es vielen Männern, nur dass die dann meist schon viel älter sind und bereits lange in einer unerfüllten Beziehung leben. Der Bursche kann noch gar nicht so lange in einer Beziehung sein. Aber zumindest weiß ich nun, dass er sexuell nicht völlig unerfahren sein dürfte.
„Also? Wäre das für dich okay?“ Seine Stimme reißt mich aus meinen Gedanken. Ohne länger darüber nachzudenken, antworte ich ehrlich: „Ich kann eigentlich ganz gut auf Analsex verzichten. Es ist aber auch kein hard limit für mich. Du bist der Dom. Du entscheidest“.
„Also gut. Dann möchte ich es probieren“, antwortet er, ohne zu zögern.
„Jawohl, Meister“, antworte ich meiner Rolle gerecht, während ich noch immer die Hände hinter dem Kopf verschränkt halte. „Darf ich mich kurz zurückziehen, um mich darauf vorzubereiten?“
Er wirkt überrascht. „Was meinst du damit? Dich darauf vorbereiten?“
Ich erkläre ihm, dass Analsex eben nicht so selbstverständlich ist, wie es in den Pornos dargestellt wird. Dass er – zumindest für mich – viel intimer ist als „gewöhnlicher“ Sex und dass ich dabei nichts dem Zufall überlassen will. Er begreift, worauf ich hinauswill, und stimmt zu.
Nach dem routinemäßigen Gang aufs WC, den ich mir erwartungsgemäß hätte sparen können, gehe ich ins Badezimmer und schließe die Tür hinter mir. Ich suche in meinem Kosmetikbeutel nach dem kleinen schwarzen Klistier. Ein wenig muss ich schmunzeln. Ich hatte es eigentlich für das gestrige Abenteuer eingepackt und konnte es aufgrund der Zugverspätung nicht mehr verwenden. Dass es nun doch noch zum Einsatz kommt, hätte ich nicht gedacht. Ich hocke mich in die Dusche und öffne den Wasserhahn. Vorsichtig widme ich mich meinem Schließmuskel. Ich benetze ihn mit Speichel, massiere und dehne ihn sanft. Erst dann führe ich die schmale Silikonspitze in mich ein. Schon die erste Spülung zeigt, dass einem analen Spiel heute nichts im Wege steht. Dennoch wiederhole ich sie zwei weitere Male. Nachdem die letzten Tropfen meinen Körper verlassen haben, dusche ich mich noch einmal vollständig ab.
Als ich mich umdrehe, um nach dem Handtuch zu greifen, steht mein junger Meister in der offenen Tür.
„Wie lange stehst du denn schon da?“, frage ich erschrocken.
„Die ganze Zeit schon“, antwortet er gelassen. Meinen Gesichtsausdruck, der eine Mischung aus Wut und Scham zeigt, quittiert er mit einem Lächeln.
„Ich wollte sehen, WIE du dich vorbereitest. Und als dein Meister darf ich das ja wohl. Oder?“
.
Ich verkneife mir die Antwort, die ich unter normalen Umständen gegeben hätte. Stattdessen nicke ich zustimmend.
„Lass das Handtuch hängen, du brauchst dich nicht abzutrocknen. Im Zimmer ist es so heiß, dort trocknest du von ganz allein“, fährt er mit einem anhaltenden Grinsen fort. Er dreht sich um und geht zurück ins Wohnzimmer. Schnell greife ich noch einmal in meinen Kosmetikbeutel. Dann folge ich ihm. Splitternackt, triefend nass – und mit einem Kondom in der Hand.
Als er vor der großen Ledercouch stehen bleibt, gehe ich unaufgefordert vor ihm in meine Ausgangsposition. Bevor ich die Arme hinter dem Kopf verschränke, lege ich das Kondom vor mich auf den Boden. Als er es sieht, verschwindet das Grinsen aus seinem Gesicht schlagartig.
„Okay. Worauf muss ich sonst noch achten?“, will er mit nervöser Stimme wissen.
Die Art, wie er fragt, verrät die enorme Erregung und Anspannung, die gerade in ihm hochsteigt. Aber sie zeigt auch, dass er mit seiner Rolle verantwortungsvoll umgeht. Beides gefällt mir und lässt auch meine Erregung wieder steigen. Ich erkläre ihm, dass er langsam und vorsichtig vorgehen muss. Dass er meinen Hintereingang zuerst mit dem Finger und mit viel Speichel vorbereiten muss, bevor sein bestes Stück zum Einsatz kommen kann.
Während ich mit gespreizten Beinen splitternackt und tropfend nass vor ihm auf dem Boden kniee, ist er noch immer vollständig bekleidet. Die Beule in seiner Hose ist jedoch nicht zu übersehen und ich warte nur darauf, dass er mir den Befehl erteilt, seinen strammen Soldaten aus dem baumwollenen Gefängnis zu befreien. Doch wieder kommt es anders.
„Dreh dich um, bleib aber auf den Knien. Beug dich ganz nach vorne und stütz dich mit den Ellbogen auf dem Boden ab.“ Als ich schließlich in Position bin, höre ich das Klappern seiner Gürtelschnalle. Offenbar streift er Kleidungsstücke ab. Er ist hinter mir, und ich kann nicht sehen, was er macht. Umso aufmerksamer achte ich auf jedes Geräusch, das ich vernehmen kann. Zwei schnell aufeinanderfolgende, dumpfe Geräusche lassen mich vermuten, dass auch er hinter mir auf die Knie gegangen ist. Kurz darauf höre ich das Knistern der Kondomverpackung. Sie wird geöffnet. Danach ist es wieder völlig still.
„Spreize deine Beine noch weiter auseinander“, justiert er nach. Gleich danach fühle ich seine Hand auf meinen Lendenwirbeln. Sie gleitet langsam über die nasse Haut nach vorne bis zu den Schulterblättern. Beim Zurückgleiten drückt sie meine Wirbelsäule sanft nach unten, wodurch mein Becken weiter nach vorne kippt und mein Hintereingang noch besser zugänglich wird. Dann legen sich seine Hände gleichzeitig auf meine Pobacken und ziehen sie straff auseinander. Ich höre ihn spucken und fühle fast gleichzeitig die warme Flüssigkeit punktgenau auf meinem Anus. Unmittelbar danach gleiten ein oder zwei Finger über die Stelle und verteilen das natürliche Gleitmittel gewissenhaft. Während eine Hand meine linke Arschbacke weiter nach außen zieht, drücken die Finger der anderen Hand immer fester gegen meinen Schließmuskel. Ich versuche, mich zu entspannen, und lasse locker. Gleich darauf dringt ein Finger in mich ein. Ich atme tief durch und lasse die Bewegungen zu, die nun immer kräftiger werden und meine Öffnung zunehmend dehnen. Kurz zieht sich der Finger zurück. Ich höre ein weiteres Spucken. Dann sind es zwei Finger, die in meinen Körper gleiten. Wieder atme ich tief durch, dieses Mal deutlich intensiver als zuvor. Die Finger bewegen sich eifrig in mir und versuchen, dem Widerstand meines Muskels entgegenzuwirken. Ich konzentriere mich darauf, locker zu lassen. Tatsächlich gleiten die Finger dann beinahe mühelos in meinen Körper. Ein paar Sekunden lang setzen sich die energischen Bewegungen fort, dann ziehen sich die Finger plötzlich zurück. Und ich weiß, was als Nächstes folgt.
Nun fühle ich auch schon, wie das prall gefüllte Silikon gegen meine Öffnung drückt. Zuerst vorsichtig, dann immer fester. Ich merke schnell, dass dieser Eindringling deutlich mehr Volumen hat als die zwei Finger zuvor. Hastig spucke ich so viel wie möglich in meine eigene Hand und strecke diese zwischen meinen Beinen nach hinten. Er lässt mich gewähren, und ich verteile meinen Speichel auf der beanspruchten Stelle. Kaum habe ich den Ellbogen wieder auf dem Boden, drückt seine harte Spitze erneut gegen meinen Anus. Dann fühle ich seine Hände, die sich an meinen nassen Hüften festhalten und mich kräftig zu sich ziehen. Es tut beinahe weh, als er dabei langsam, aber kontinuierlich in mich vordringt. Dennoch – oder gerade deshalb – versuche ich, mich so gut es geht zu entspannen. Als seine Hüfte schließlich an meine Pobacken stößt, stoppt das Vorrücken und ich höre das erste Mal seine tiefen, zitternden Atemzüge. Er ist jetzt vollständig und tief in mir, bewegt sich jedoch keinen Zentimeter. Stattdessen gleiten seine Hände nervös über meinen nassen Körper, greifen meine Brüste, kneten und drücken sie. Erst dann setzt er seine Bewegungen fort. Nach einigen Wiederholungen hat sich meine Hintertür an die unnatürliche Dehnung gewöhnt, und auch für mich fühlen sich die Bewegungen zunehmend besser an.
Doch dann merke ich, dass er zunehmend um Kontrolle ringt. Nicht nur seine Atmung wird schneller, auch seine Stöße werden hastiger und unkontrollierter. Als sich seine Hände immer fester in meine Seiten krallen, weiß ich, dass er kurz davor ist, in mir zu explodieren. Ich spanne meinen Schließmuskel an, mache mich enger, gerade so viel, dass es sich auch für mich noch gut anfühlt. Ich atme mit ihm, stöhne mit ihm, und zeige ihm, dass es mir gefällt. Seine Bewegungen werden noch schneller und unkontrollierter, bis sie schließlich in drei oder vier heftigen, tiefen Stößen ihren Höhepunkt finden. Sein Körper sackt zusammen, stützt sich auf meinem ab. Er ringt nach Atem. Es dauert eine Weile, bis er ihn in einem halbwegs gesunden Rhythmus wiedergefunden hat. Noch immer kniee ich tief nach vorne gebeugt unter ihm. Noch immer ist er tief in mir.
Erst nach einer Weile zieht er sich langsam zurück. Ich wage einen Blick nach hinten. Ich will sehen, ob das Kondom intakt ist. Das ist es. Und es scheint außerordentlich gut gefüllt zu sein. Es ist das erste Mal, dass ich den Burschen nackt sehe. In dieser Situation wirkt er ganz anders. Ich sehe nicht den schüchternen Kerl, der nach Worten ringt, sondern einen Mann. Jung zwar, aber gut bestückt. Gerne hätte ich das Spiel in die Länge gezogen, aber ich weiß, dass dieser Wunsch vorerst nicht in Erfüllung gehen wird.
Ich bleibe weiter in meiner Position und hoffe auf die nächste Anweisung. Während ich warte, höre ich, wie er sich wieder anzieht. Als Letztes ist wieder das Klappern der Gürtelschnalle zu hören.
„Wow – das war heftig! Danke, dass ich das mit dir machen durfte“, stößt er erschöpft und mit einer beinahe ungläubigen Stimme hervor.
„Gerne, Meister. Danke, dass du mich so gut in den Arsch ge****t hast“, antworte ich bewusst unterwürfig und vulgär. „Lass mich wissen, wie ich dir weiter dienen kann“, ergänze ich noch schnell - in der Hoffnung, dass das Spiel noch nicht zu Ende ist.
„Du hast mir heute schon perfekt gedient – ich bin wunschlos glücklich“, antwortet er zufrieden. „Ich hab nur einen einzigen letzten Wunsch – oder, sagen wir, Befehl. Wenn du den erfüllst, darfst du auch wieder aufstehen.“
„Und der wäre?“
„Du musst mir versprechen, dass wir uns wiedersehen und ich noch mehr von dir lernen darf.“
„Na, mal sehen“, antworte ich schmunzelnd. „Wenn du es befiehlst, werde ich mich wohl daran halten müssen.“
„Ganz recht“, antwortet er. „Ich schreib dir hier meine Nummer auf. Melde dich rechtzeitig, bevor du das nächste Mal in die Stadt kommst. Und in der Zwischenzeit nehme ich mir das hier als Andenken an dich mit.“
Ohne ein weiteres Wort verlässt der junge Kellner das Hotelzimmer – mit einem Grinsen im Gesicht und meiner Unterwäsche in der Hand.
Während ich mich langsam aufrichte und meine unbequeme, unterwürfige Haltung verlasse, wird mir klar: Auch den Heimweg werde ich nun wohl wieder ohne Unterwäsche und lediglich in einem leichten Kleid antreten müssen.
„Okay, dann steh bitte auf“, befiehlt er ohne weitere Umschweife und rutscht auf der Couch ganz nach vorne.
„Und jetzt leg dich über meine Knie.“
Ich gehorche umgehend und positioniere mich so, dass ich mit meinen Hüftknochen und dem Unterbauch auf seinen Oberschenkeln zu liegen komme. Meinen Oberkörper lasse ich nach vorne sinken und stütze mich mit den Händen auf dem Boden ab. Dadurch ist ihm mein nackter Hintern wie auf dem Präsentierteller entgegengestreckt.
Zunächst passiert nichts. Ich kann mir vorstellen, wie surreal und aufregend es für den Burschen sein muss, dass nun tatsächlich eine attraktive nackte Frau auf seinem Schoß liegt. Plötzlich spüre ich seine Hand, die sanft über die zarte Haut meiner Pobacken streicht. Dann verliert sich der Kontakt, bis die Hand kurz darauf mit einem Klatschen auf meine linke Arschbacke trifft. Der Schlag war vorsichtig und bereitet kaum Schmerzen, weshalb ich gelassen darauf reagiere. Standesgemäß bedanke ich mich aber für den Hieb, was ihn offenbar überrascht. Es folgt eine Reihe weiterer Schläge. Mit jedem Mal werden sie etwas kräftiger. Es scheint so, als wolle er sich an meine Schmerzgrenze herantasten. Etwa beim siebten oder achten Schlag ist ein Niveau erreicht, das mich zusammenzucken lässt und mir ein leichtes Stöhnen abverlangt. Er scheint verstanden zu haben, dass nun eine für meine Bestrafung angemessene Intensität erreicht ist, weshalb seine Schläge nicht mehr kräftiger werden. Doch es folgen weitere. Nach jedem Schlag nimmt er sich Zeit, um gewissenhaft über jeden Quadratzentimeter der gewiss stark geröteten Haut zu streichen. Und jedes Mal lässt er seine Fingerspitzen dabei etwas tiefer zwischen meine Pobacken nach unten gleiten. Irgendwann haben sie mein nasses Lustzentrum erreicht und es fällt ihnen immer schwerer, davon abzulassen, um für den nächsten Schlag auszuholen. Schließlich bleiben die Schläge völlig aus und die ganze Hand drängt zwischen meine Schenkel. Ich öffne sie leicht, um Platz zu machen. Wieder reibt seine flache Hand nun über meine geschwollene Vulva. Zuerst zärtlich, dann immer fester. Die Hitze, die dabei von ihr ausgeht, fühlt sich unheimlich gut an und treibt meine Saftdrüsen zur Höchstleistung. Wenig später sind seine Finger genauso nass wie meine Lippen. Und dann – endlich – dringen sie langsam, aber stetig in meinen erregten Körper ein.
Wieder kann – und will – ich ein Stöhnen nicht unterdrücken. Seine zwei oder drei Finger, die meinen Lustkanal nun sorgfältig erkunden, fühlen sich richtig gut an. Aber es ist etwas anderes, das mich besonders scharf macht: Dieses vorsichtige Spiel des jungen Meisters, das vorsichtige Herantasten und nervöse Ausprobieren, gibt auch mir das prickelnde Gefühl eines ersten Mals. Es ist wie auf einer spannenden Reise, bei der jede Sekunde zum besonderen Erlebnis wird. Und so liege ich nun als durchaus erfahrene Sub über den Schoß eines zehn Jahre jüngeren Mannes gebeugt und fühle mich beinahe so, als wäre es meine erste Erfahrung dieser Art.
Während sich seine Finger nach wie vor leidenschaftlich um mein Innerstes kümmern, erkundet die andere Hand meinen gesamten Körper. Sie streicht über die glatte Haut meines Rückens, wechselt nach vorn, greift nach meinen Brüsten, hält und massiert sie und wandert danach wieder zurück zu ihrem Ausgangspunkt, um meinen straffen, geröteten Arschbacken dieselbe Wohltat zukommen zu lassen. Diese umfassende Erkundung meines Körpers bringt mich schon wieder rasant schnell in Richtung Höhepunkt, was sich durch immer schnelleres Atmen und Stöhnen auch für meinen Meister bemerkbar macht.
„Dieses Mal kommst du aber nicht ohne meine Erlaubnis, OK?“
„Ja, Meister“, antworte ich mit gepresster Stimme. Er lernt schnell. Vorhin war er von meiner Frage nach seiner Erlaubnis noch überrascht, nun kommt er mir mit einem Befehl zuvor. Nach wie vor gleiten seine Hände über und IN meinen erregten Körper. Ich konzentriere mich, wehre mich mit aller Kraft gegen den stärker werdenden Impuls in meinem Unterleib. Es fühlt sich wie eine brodelnde Magmakammer an, die kurz davor ist, in einer heftigen Eruption zu enden. Gerade als ich dem Druck nicht mehr länger standhalten kann und ihn um Erlösung bitte, lässt er plötzlich von mir ab.
Noch während mein Körper nach wenigen letzten Berührungen schreit und mein Kopf den plötzlichen Abbruch kaum zu akzeptieren vermag, vernehme ich seine vor Sarkasmus nur so strotzende Stimme:
„So – das reicht. Nicht, dass du noch einmal so schnell kommst. Du kannst jetzt wieder aufstehen“.
Widerwillig richte ich meinen Oberkörper auf und steige von seinem Schoß. Noch bevor ich aufrecht stehe, folgt sein nächster Befehl.
„Geh bitte in deine Ausgangsposition“. Kurz bin ich irritiert, dann fällt mir ein, dass ich ihm vorhin davon erzählt habe. Also gehorche ich und kniee mich mit gespreizten Beinen vor ihm auf den Boden, strecke meinen Rücken durch und verschränke die Arme hinter dem Kopf.
„Wow!“, seufzt er, „jetzt weiß ich, warum sich dein Meister diese Stellung für dich ausgedacht hat. Du siehst echt extrem hot aus“.
„Ich würde gerne ‚anal‘ mit dir ausprobieren. Du hast Erfahrung damit, ich aber überhaupt nicht. Meine Freundin steht gar nicht darauf.“
Ich bin perplex. Nicht wegen seinem Wunsch, Analsex zu haben. Damit habe ich beinahe gerechnet, nachdem jeder zweite Porno Analsex als das Normalste der Welt darstellt. Mich überrascht viel mehr seine beiläufige Bemerkung, in einer festen Beziehung zu sein.
„Deine Freundin?“, frage ich vorsichtig.
„Ja – ich weiß. Eigentlich sollte ich das hier gerade nicht machen. Aber ich kann nicht anders. So eine Möglichkeit bekomme ich nie wieder! Ich liebe meine Freundin, und der Sex mit ihr ist auch okay. Aber das hier ist etwas anderes. Das ist Next Level. So etwas macht meine Freundin nie im Leben.“
Ich sage nichts, weiß auch nicht, was ich sagen soll. So wie ihm geht es vielen Männern, nur dass die dann meist schon viel älter sind und bereits lange in einer unerfüllten Beziehung leben. Der Bursche kann noch gar nicht so lange in einer Beziehung sein. Aber zumindest weiß ich nun, dass er sexuell nicht völlig unerfahren sein dürfte.
„Also? Wäre das für dich okay?“ Seine Stimme reißt mich aus meinen Gedanken. Ohne länger darüber nachzudenken, antworte ich ehrlich: „Ich kann eigentlich ganz gut auf Analsex verzichten. Es ist aber auch kein hard limit für mich. Du bist der Dom. Du entscheidest“.
„Also gut. Dann möchte ich es probieren“, antwortet er, ohne zu zögern.
„Jawohl, Meister“, antworte ich meiner Rolle gerecht, während ich noch immer die Hände hinter dem Kopf verschränkt halte. „Darf ich mich kurz zurückziehen, um mich darauf vorzubereiten?“
Er wirkt überrascht. „Was meinst du damit? Dich darauf vorbereiten?“
Ich erkläre ihm, dass Analsex eben nicht so selbstverständlich ist, wie es in den Pornos dargestellt wird. Dass er – zumindest für mich – viel intimer ist als „gewöhnlicher“ Sex und dass ich dabei nichts dem Zufall überlassen will. Er begreift, worauf ich hinauswill, und stimmt zu.
Nach dem routinemäßigen Gang aufs WC, den ich mir erwartungsgemäß hätte sparen können, gehe ich ins Badezimmer und schließe die Tür hinter mir. Ich suche in meinem Kosmetikbeutel nach dem kleinen schwarzen Klistier. Ein wenig muss ich schmunzeln. Ich hatte es eigentlich für das gestrige Abenteuer eingepackt und konnte es aufgrund der Zugverspätung nicht mehr verwenden. Dass es nun doch noch zum Einsatz kommt, hätte ich nicht gedacht. Ich hocke mich in die Dusche und öffne den Wasserhahn. Vorsichtig widme ich mich meinem Schließmuskel. Ich benetze ihn mit Speichel, massiere und dehne ihn sanft. Erst dann führe ich die schmale Silikonspitze in mich ein. Schon die erste Spülung zeigt, dass einem analen Spiel heute nichts im Wege steht. Dennoch wiederhole ich sie zwei weitere Male. Nachdem die letzten Tropfen meinen Körper verlassen haben, dusche ich mich noch einmal vollständig ab.
Als ich mich umdrehe, um nach dem Handtuch zu greifen, steht mein junger Meister in der offenen Tür.
„Wie lange stehst du denn schon da?“, frage ich erschrocken.
„Die ganze Zeit schon“, antwortet er gelassen. Meinen Gesichtsausdruck, der eine Mischung aus Wut und Scham zeigt, quittiert er mit einem Lächeln.
„Ich wollte sehen, WIE du dich vorbereitest. Und als dein Meister darf ich das ja wohl. Oder?“
.
Ich verkneife mir die Antwort, die ich unter normalen Umständen gegeben hätte. Stattdessen nicke ich zustimmend.
„Lass das Handtuch hängen, du brauchst dich nicht abzutrocknen. Im Zimmer ist es so heiß, dort trocknest du von ganz allein“, fährt er mit einem anhaltenden Grinsen fort. Er dreht sich um und geht zurück ins Wohnzimmer. Schnell greife ich noch einmal in meinen Kosmetikbeutel. Dann folge ich ihm. Splitternackt, triefend nass – und mit einem Kondom in der Hand.
Als er vor der großen Ledercouch stehen bleibt, gehe ich unaufgefordert vor ihm in meine Ausgangsposition. Bevor ich die Arme hinter dem Kopf verschränke, lege ich das Kondom vor mich auf den Boden. Als er es sieht, verschwindet das Grinsen aus seinem Gesicht schlagartig.
„Okay. Worauf muss ich sonst noch achten?“, will er mit nervöser Stimme wissen.
Die Art, wie er fragt, verrät die enorme Erregung und Anspannung, die gerade in ihm hochsteigt. Aber sie zeigt auch, dass er mit seiner Rolle verantwortungsvoll umgeht. Beides gefällt mir und lässt auch meine Erregung wieder steigen. Ich erkläre ihm, dass er langsam und vorsichtig vorgehen muss. Dass er meinen Hintereingang zuerst mit dem Finger und mit viel Speichel vorbereiten muss, bevor sein bestes Stück zum Einsatz kommen kann.
Während ich mit gespreizten Beinen splitternackt und tropfend nass vor ihm auf dem Boden kniee, ist er noch immer vollständig bekleidet. Die Beule in seiner Hose ist jedoch nicht zu übersehen und ich warte nur darauf, dass er mir den Befehl erteilt, seinen strammen Soldaten aus dem baumwollenen Gefängnis zu befreien. Doch wieder kommt es anders.
„Dreh dich um, bleib aber auf den Knien. Beug dich ganz nach vorne und stütz dich mit den Ellbogen auf dem Boden ab.“ Als ich schließlich in Position bin, höre ich das Klappern seiner Gürtelschnalle. Offenbar streift er Kleidungsstücke ab. Er ist hinter mir, und ich kann nicht sehen, was er macht. Umso aufmerksamer achte ich auf jedes Geräusch, das ich vernehmen kann. Zwei schnell aufeinanderfolgende, dumpfe Geräusche lassen mich vermuten, dass auch er hinter mir auf die Knie gegangen ist. Kurz darauf höre ich das Knistern der Kondomverpackung. Sie wird geöffnet. Danach ist es wieder völlig still.
„Spreize deine Beine noch weiter auseinander“, justiert er nach. Gleich danach fühle ich seine Hand auf meinen Lendenwirbeln. Sie gleitet langsam über die nasse Haut nach vorne bis zu den Schulterblättern. Beim Zurückgleiten drückt sie meine Wirbelsäule sanft nach unten, wodurch mein Becken weiter nach vorne kippt und mein Hintereingang noch besser zugänglich wird. Dann legen sich seine Hände gleichzeitig auf meine Pobacken und ziehen sie straff auseinander. Ich höre ihn spucken und fühle fast gleichzeitig die warme Flüssigkeit punktgenau auf meinem Anus. Unmittelbar danach gleiten ein oder zwei Finger über die Stelle und verteilen das natürliche Gleitmittel gewissenhaft. Während eine Hand meine linke Arschbacke weiter nach außen zieht, drücken die Finger der anderen Hand immer fester gegen meinen Schließmuskel. Ich versuche, mich zu entspannen, und lasse locker. Gleich darauf dringt ein Finger in mich ein. Ich atme tief durch und lasse die Bewegungen zu, die nun immer kräftiger werden und meine Öffnung zunehmend dehnen. Kurz zieht sich der Finger zurück. Ich höre ein weiteres Spucken. Dann sind es zwei Finger, die in meinen Körper gleiten. Wieder atme ich tief durch, dieses Mal deutlich intensiver als zuvor. Die Finger bewegen sich eifrig in mir und versuchen, dem Widerstand meines Muskels entgegenzuwirken. Ich konzentriere mich darauf, locker zu lassen. Tatsächlich gleiten die Finger dann beinahe mühelos in meinen Körper. Ein paar Sekunden lang setzen sich die energischen Bewegungen fort, dann ziehen sich die Finger plötzlich zurück. Und ich weiß, was als Nächstes folgt.
Nun fühle ich auch schon, wie das prall gefüllte Silikon gegen meine Öffnung drückt. Zuerst vorsichtig, dann immer fester. Ich merke schnell, dass dieser Eindringling deutlich mehr Volumen hat als die zwei Finger zuvor. Hastig spucke ich so viel wie möglich in meine eigene Hand und strecke diese zwischen meinen Beinen nach hinten. Er lässt mich gewähren, und ich verteile meinen Speichel auf der beanspruchten Stelle. Kaum habe ich den Ellbogen wieder auf dem Boden, drückt seine harte Spitze erneut gegen meinen Anus. Dann fühle ich seine Hände, die sich an meinen nassen Hüften festhalten und mich kräftig zu sich ziehen. Es tut beinahe weh, als er dabei langsam, aber kontinuierlich in mich vordringt. Dennoch – oder gerade deshalb – versuche ich, mich so gut es geht zu entspannen. Als seine Hüfte schließlich an meine Pobacken stößt, stoppt das Vorrücken und ich höre das erste Mal seine tiefen, zitternden Atemzüge. Er ist jetzt vollständig und tief in mir, bewegt sich jedoch keinen Zentimeter. Stattdessen gleiten seine Hände nervös über meinen nassen Körper, greifen meine Brüste, kneten und drücken sie. Erst dann setzt er seine Bewegungen fort. Nach einigen Wiederholungen hat sich meine Hintertür an die unnatürliche Dehnung gewöhnt, und auch für mich fühlen sich die Bewegungen zunehmend besser an.
Doch dann merke ich, dass er zunehmend um Kontrolle ringt. Nicht nur seine Atmung wird schneller, auch seine Stöße werden hastiger und unkontrollierter. Als sich seine Hände immer fester in meine Seiten krallen, weiß ich, dass er kurz davor ist, in mir zu explodieren. Ich spanne meinen Schließmuskel an, mache mich enger, gerade so viel, dass es sich auch für mich noch gut anfühlt. Ich atme mit ihm, stöhne mit ihm, und zeige ihm, dass es mir gefällt. Seine Bewegungen werden noch schneller und unkontrollierter, bis sie schließlich in drei oder vier heftigen, tiefen Stößen ihren Höhepunkt finden. Sein Körper sackt zusammen, stützt sich auf meinem ab. Er ringt nach Atem. Es dauert eine Weile, bis er ihn in einem halbwegs gesunden Rhythmus wiedergefunden hat. Noch immer kniee ich tief nach vorne gebeugt unter ihm. Noch immer ist er tief in mir.
Erst nach einer Weile zieht er sich langsam zurück. Ich wage einen Blick nach hinten. Ich will sehen, ob das Kondom intakt ist. Das ist es. Und es scheint außerordentlich gut gefüllt zu sein. Es ist das erste Mal, dass ich den Burschen nackt sehe. In dieser Situation wirkt er ganz anders. Ich sehe nicht den schüchternen Kerl, der nach Worten ringt, sondern einen Mann. Jung zwar, aber gut bestückt. Gerne hätte ich das Spiel in die Länge gezogen, aber ich weiß, dass dieser Wunsch vorerst nicht in Erfüllung gehen wird.
Ich bleibe weiter in meiner Position und hoffe auf die nächste Anweisung. Während ich warte, höre ich, wie er sich wieder anzieht. Als Letztes ist wieder das Klappern der Gürtelschnalle zu hören.
„Wow – das war heftig! Danke, dass ich das mit dir machen durfte“, stößt er erschöpft und mit einer beinahe ungläubigen Stimme hervor.
„Gerne, Meister. Danke, dass du mich so gut in den Arsch ge****t hast“, antworte ich bewusst unterwürfig und vulgär. „Lass mich wissen, wie ich dir weiter dienen kann“, ergänze ich noch schnell - in der Hoffnung, dass das Spiel noch nicht zu Ende ist.
„Du hast mir heute schon perfekt gedient – ich bin wunschlos glücklich“, antwortet er zufrieden. „Ich hab nur einen einzigen letzten Wunsch – oder, sagen wir, Befehl. Wenn du den erfüllst, darfst du auch wieder aufstehen.“
„Und der wäre?“
„Du musst mir versprechen, dass wir uns wiedersehen und ich noch mehr von dir lernen darf.“
„Na, mal sehen“, antworte ich schmunzelnd. „Wenn du es befiehlst, werde ich mich wohl daran halten müssen.“
„Ganz recht“, antwortet er. „Ich schreib dir hier meine Nummer auf. Melde dich rechtzeitig, bevor du das nächste Mal in die Stadt kommst. Und in der Zwischenzeit nehme ich mir das hier als Andenken an dich mit.“
Ohne ein weiteres Wort verlässt der junge Kellner das Hotelzimmer – mit einem Grinsen im Gesicht und meiner Unterwäsche in der Hand.
Während ich mich langsam aufrichte und meine unbequeme, unterwürfige Haltung verlasse, wird mir klar: Auch den Heimweg werde ich nun wohl wieder ohne Unterwäsche und lediglich in einem leichten Kleid antreten müssen.
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