Es war die Letzte Ziegarette in der Schachtel.Sie nahm einen tiefen Zug von der letzten Marlboro Zigarette und blies den Rauch aus dem geöffneten Fenster. Sie saß auf einer weißen Couch und sah die 20 Stockwerke hinunter um die Taxis nach zu sehen, wie sie die Berliner durch die Gegend kutschierten. Schneeflocken tanzen in der kalten Luft und man merkte deutlich, das es Weihnachten wird. Menschen, eingehüllt in dicken Mänteln und umwickelt von Schals, trotteten den Gehsteig entlang und bogen in die Geschäfte und Kaufhäuser ein.
Mit randvollen Tüten kamen sie wieder heraus und verfrachteten die Geschenke und den weihnachtlichen Schmaus in die Taxis und ließen sich wieder zu ihren Häusern und kleinen Suiten fahren. Sie nahm den letzten Zug und drückte die Zigarette aus und schmiss sie die aus dem Fenster. Sie stand auf, zog ihren Ledermantel an und wickelte um ihren Hals einen weichen Schal. Dann sperrte Sie die kleine Wohnung zu und drückte auf den Knopf damit mich der Lift nach unten bugsierte. Sie schnupperte die frische Luft und fuhr durch ihr lockiges Haar. Nun war sie schon 33 Jahre alt, Single und wollte Weihnachtsgeschenke besorgen. Sie mischte sich unter die Menschenmasse und wurde von einem Anzug-Typ geschubst. Er war groß und hatte eine sportliche Figur. Er trug einen weiten Mantel. Seine Tüten fielen ihm aus der Hand. Er hatte Kinderspielzeug gekauft.
„Nicht so wild junge Dame.“ Seine Stimme war warm und wohlklingend. Er fasste mich an den Arm. „Nicht so wild.“ Dann bugsierte er mich einfach wieder in meinen Hausflur. Sie spürte die Kraft, die von ihm ausging, seine Männlichkeit, seinen Charme. Ihr Atem ging schneller. Ich spürte plötzlich einen leichten Schauer, der meinen Körper durchzuckte. Lust überkam sie. Er sah mich lange an. Dann lächelte er etwas spöttisch. „Wo wohnst du? Lass uns zu dir gehen.“ Wie lange hatte es gedauert? Sie kann sich nicht mehr erinnern. Sanft stieß er mit seinem großen Schwanz in meine sehnsuchtsvoll wartende Muschel. Bemüht, es ihm so leicht wie möglich zu machen, öffnete sie noch weiter die Schenkel. Und dann, als er ihren Scham erreicht hatte, in ihren Haaren wühlte und mit den Fingern der rechten Hand über die Klitoris strich, begann sie sich zu bewegen. Erst vorsichtig, dann immer erregter hob und senkte sie ihren Körper. Sein dicker Schwanz in meiner Scheide fuhr ein und aus. Sie ritt ihn heftiger.
Dabei stützte er sich auf ihre Oberschenkel und verkrallte sich in ihrem Fleisch. Seine Hände glitten über ihren Oberkörper und umfassten die festen Halbkugeln ihrer Brüste. Sie beschleunigte das Tempo. Wahrend es in ihr brodelte und aufstieg, hatte nur noch der eine Gedanke in mir Platz; er würde sich jeden Augenblick in meinen Körper ergießen. Dieser Gedanke erregte sie so sehr, dass sich meine M*se fest um seinen Schwanz zusammenzog. Er schien fast zu platzen in mir. Ein lautes Stöhnen entschlüpfte ihr und sie begann am ganzen Körper zu zittern. Er war auch soweit. „Jetzt!“ presste der Mann keuchend hervor. Ich zitterte noch heftiger. Ihr Ritt wurde wilder. Ihre Bewegungen wurden etwas langsamer, aber er feuerte mich an. „Ja, ich…“ stöhnte ich. Ihre Brüste wippten bei jedem Stoß des Mannes. Immer schneller bewegte sie sich jetzt auf seinem Schwanz. Wie in einem Krampf verkrallte er plötzlich beide Hände in ihrem Körper. In diesem Moment spürte sie, wie mein Orgasmus machtvoll kam. Ein Schauer nach dem anderen durchlief sie. Und mitten in ihrem nicht enden wollenden Orgasmus hinein entlud auch er sich mit einer unglaublichen Heftigkeit. Explosionsartig spr*tzte er sein ****** in ihre feuchte Höhle. Dann hob er sie von seinem Schoß und stand auf. Er zog sich an, nahm seine Pakete und schaute zu ihr herunter. „Ich werde irgendwann wiederkommen“, sagte er und ging. Sie war wieder alleine. Aber sie spürte ihren Körper und ihre Lust. Sie schlief ein.
Mit randvollen Tüten kamen sie wieder heraus und verfrachteten die Geschenke und den weihnachtlichen Schmaus in die Taxis und ließen sich wieder zu ihren Häusern und kleinen Suiten fahren. Sie nahm den letzten Zug und drückte die Zigarette aus und schmiss sie die aus dem Fenster. Sie stand auf, zog ihren Ledermantel an und wickelte um ihren Hals einen weichen Schal. Dann sperrte Sie die kleine Wohnung zu und drückte auf den Knopf damit mich der Lift nach unten bugsierte. Sie schnupperte die frische Luft und fuhr durch ihr lockiges Haar. Nun war sie schon 33 Jahre alt, Single und wollte Weihnachtsgeschenke besorgen. Sie mischte sich unter die Menschenmasse und wurde von einem Anzug-Typ geschubst. Er war groß und hatte eine sportliche Figur. Er trug einen weiten Mantel. Seine Tüten fielen ihm aus der Hand. Er hatte Kinderspielzeug gekauft.
„Nicht so wild junge Dame.“ Seine Stimme war warm und wohlklingend. Er fasste mich an den Arm. „Nicht so wild.“ Dann bugsierte er mich einfach wieder in meinen Hausflur. Sie spürte die Kraft, die von ihm ausging, seine Männlichkeit, seinen Charme. Ihr Atem ging schneller. Ich spürte plötzlich einen leichten Schauer, der meinen Körper durchzuckte. Lust überkam sie. Er sah mich lange an. Dann lächelte er etwas spöttisch. „Wo wohnst du? Lass uns zu dir gehen.“ Wie lange hatte es gedauert? Sie kann sich nicht mehr erinnern. Sanft stieß er mit seinem großen Schwanz in meine sehnsuchtsvoll wartende Muschel. Bemüht, es ihm so leicht wie möglich zu machen, öffnete sie noch weiter die Schenkel. Und dann, als er ihren Scham erreicht hatte, in ihren Haaren wühlte und mit den Fingern der rechten Hand über die Klitoris strich, begann sie sich zu bewegen. Erst vorsichtig, dann immer erregter hob und senkte sie ihren Körper. Sein dicker Schwanz in meiner Scheide fuhr ein und aus. Sie ritt ihn heftiger.
Dabei stützte er sich auf ihre Oberschenkel und verkrallte sich in ihrem Fleisch. Seine Hände glitten über ihren Oberkörper und umfassten die festen Halbkugeln ihrer Brüste. Sie beschleunigte das Tempo. Wahrend es in ihr brodelte und aufstieg, hatte nur noch der eine Gedanke in mir Platz; er würde sich jeden Augenblick in meinen Körper ergießen. Dieser Gedanke erregte sie so sehr, dass sich meine M*se fest um seinen Schwanz zusammenzog. Er schien fast zu platzen in mir. Ein lautes Stöhnen entschlüpfte ihr und sie begann am ganzen Körper zu zittern. Er war auch soweit. „Jetzt!“ presste der Mann keuchend hervor. Ich zitterte noch heftiger. Ihr Ritt wurde wilder. Ihre Bewegungen wurden etwas langsamer, aber er feuerte mich an. „Ja, ich…“ stöhnte ich. Ihre Brüste wippten bei jedem Stoß des Mannes. Immer schneller bewegte sie sich jetzt auf seinem Schwanz. Wie in einem Krampf verkrallte er plötzlich beide Hände in ihrem Körper. In diesem Moment spürte sie, wie mein Orgasmus machtvoll kam. Ein Schauer nach dem anderen durchlief sie. Und mitten in ihrem nicht enden wollenden Orgasmus hinein entlud auch er sich mit einer unglaublichen Heftigkeit. Explosionsartig spr*tzte er sein ****** in ihre feuchte Höhle. Dann hob er sie von seinem Schoß und stand auf. Er zog sich an, nahm seine Pakete und schaute zu ihr herunter. „Ich werde irgendwann wiederkommen“, sagte er und ging. Sie war wieder alleine. Aber sie spürte ihren Körper und ihre Lust. Sie schlief ein.
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