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Veröffentlicht von sandyebt am 23.07.2026

Das nicht mehr ganz so langweilige Seminar

807 mal gelesen 0 Kommentare 5 - 6 Min. Lesezeit
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Ich erzähle Euch heute mal eine Fantasie, die zusammen mit einem beim Chat entstanden ist. Ganz kurz: Ich bin fast 50, nicht gerade groß, dunkel gefärbte, kurze Haare, grüne Augen und mollig würde ich es ausdrücken. Mein Chatpartner ist um die 40, etwa 1,85 groß, dunkelblond, braune Augen, muskulös, aber schlank. Letzthin schrieb er mir, weil er gerade in einem relativ langweiligen Seminar zu einem trockenem Thema saß und sich langweilte. Dann enwickelten wir zusammen eine Fantasiegeschichte. Ich versuche sie Euch jetzt zu erzählen.
Er sitzt in diesem Seminar, aber sein benachbarter Stuhl ist frei. Ich komme rein in den Seminarraum, flüstere ihm ins Ohr: “ Hallo, ich bin jetzt da!“ und setze mich leise auf den Stuhl neben ihn.
Ich lege meine Handtasche rechts zwischen unseren Stühlen auf den Boden. Dann lasse ich meine Hand unter sein Shirt wandern und streichle ihm über den Bauch.
Wir sitzen eine Zeit lang völlig sittsam und still nebeneinander. Als der Redner mal wieder eine Pause macht, denke ich mir, dass ich mich mit ihm besser gut stelle und hebe meine Hand, um eine Frage zu stellen. Der Redner blickt mich an und fordert mich auf: „ Ich habe gesehen, dass Sie gerade erst gekommen sind! Am Schluss verteile ich noch Handouts zu unserem heutigen Seminar. Möchten Sie solange warten oder haben Sie eine spezifische Frage zum jetzigen Thema?“ Ich blicke den netten Herrn direkt an und antworte:“ Damit haben Sie meine Frage schon voll und ganz beantwortet. Bitte entschuldigen Sie noch meine Verspätung. Ich wurde leider aufgehalten. Und ich freue mich außerordentlich, dass Sie mir die Gelegenheit bieten, Ihren interessanten Vortag dann noch später nacharbeiten zu können!“
Marius grinste mich an und flüsterte mir dann ins Ohr:“ Ich wusste gar nicht, dass du so gut lügen kannst, Süße! Da muss ich ja jetzt aufpassen! Aber ich wäre jetzt so gern mit dir alleine.“ – und dabei ließ er seine Hand verführerisch über meinen Rücken streifen.

Ich dachte: Jetzt oder nie!- griff nach meiner Handtasche; nahm das Handy heraus, tippte Marius freundschaftlich auf die Schulter, winkte dem Redner entschuldigend zu- und verschwand schon zur Tür hinaus. Auf dem Flur angekommen, machte ich mich auf die Suche nach der nächsten Toilette. Als ich sie gefunden hatte, ging ich hinein in eine Kabine, setzte mich auf die Schüssel und sendete Marius eine Nachricht mit folgendem Inhalt: Hi, Marius, ich bin auf der nächsten Toilette, rechts herum und dann in der letzten Kabine. Da findest du mich!

Und dann wartete ich. Es kam aber keine Nachricht. Aber irgendwann hörte ich die Tür des Vorraums aufgehen. Und dann klopfte es an meiner Tür und ich hörte eine vertraute Stimme: „ Bist du da drin, Silvia?“
Ich antwortete leise:“ Ja, Marius, hier bin ich.“
Ich stand auf, öffnete ihm die Tür und ließ ihn rein. Dann fielen wir uns erst einmal in die Arme und küssten uns leidenschaftlich. Aber dann meinte er erregt zu mir:“ Setz dich doch wieder hin, Süße!“
Ich setzte mich wieder auf die Schüssel. Er stand vor mir und öffnete seinen Hosenknopf. Dann öffnete er noch den Reißverschluss und zog seine Hose und seine Shorts so weit herunter, dass mir sein harter Schwanz entgegen sprang. Er beugte sich zu mir herunter, küsste mich wieder und zog mir das Oberteil und den Bh aus.
Ich zog ihm Hose und Shorts noch etwas weiter runter, damit ich besser dort hinkam, wo ich hinkommen wollte. Ich begann daher rechts auf etwa Kniehöhe, mich auf seiner Oberschenkelinnenseite nach oben zu küssen. Als ich dann bei seinen Hoden ankam, begann ich dort etwas vorsichtig zu knabbern und küsste mich dann auf seiner linken Oberschenkelinnenseite wieder nach unten.
Dies erzeugte natürlich eine Reaktion bei ihm- und ich nahm dann seinen harten Schwanz in meine rechte Hand und leckte erst einmal über die empfindliche Spitze und danach noch einmal der Länge nach entlang, bevor sich meine Lippen ganz darum schlossen und ich begann, daran zu saugen. Er blickte mir dabei tief in die Augen, begann zu stöhnen und liebkoste dabei mit seinen Händen meine Brüste. Er streichelte über meine Haare und begann jetzt sich vor und zurück zu bewegen. Es dauerte nicht lange und er flüsterte stöhnend:“ Süße, ich komme gleich!“
Und wirklich: Während er immer weiter in meinen Mund eindrang, begann sein Schwanz zu pulsieren und gab eine Menge in meinen Mund ab. Ich nahm es auf und schluckte es herunter.
Dann entzog er ihn mir, zog mich nach oben und küsste mich leidenschaftlich.
Bis jetzt waren wir alleine in der Toilette: Doch dann hörten wir Stimmen. Wir küssten uns noch einmal- und er ließ sich trotz allem nicht davon abbringen, dass er abwechselnd an meinen Nippeln saugte. Ich genoss das auch sehr. Aber ich hatte Angst, dass uns jemand hört und uns erwischt. Ich stöhnte angesichts seiner wunderbaren Berührungen und flüsterte:“ Wir sollten wieder zurück gehen, Marius.“
Er sah nicht begeistert aus, aber wir zogen uns wieder an und gingen zusammen wieder zurück in den Seminarraum. Wir setzten uns wieder nebeneinander und er konnte seine Hände nicht ganz bei sich behalten. Ich hatte Gottseidank eine Jacke dabei und legte sie mir über die Beine, während er mit seiner Hand zwischen meinen Beinen streichelte. Dabei sah er mir tief in die Augen und grinste mich an.
Gottseidank war das langweilige Seminar bald zu Ende und nachdem ich dem netten älteren Redner nochmals versicherte, dass ich untröstlich wäre, dass ich seinen ersten Ausführungen nicht hatte folgen können, verließen wir zusammen den Seminarraum. Dort nahm er mich auf die Seite und flüsterte mir ins Ohr:“ Beim nächsten Mal bist du als Erstes dran, Süße!“

Dann küsste er mich noch einmal und unsere Wege trennten sich leider wieder!
Veröffentlicht von sandyebt am 23.07.2026

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