Ich sitze im Schatten von meinem Garten. Es ist Juli, 26 Grad, 17 Uhr. Ich habe mir eben mein Feierabend Bier aufgemacht. Morgen habe ich Geburtstag. Ich werde 63 Jahre alt.
Ich genieße das kühle Bier, bin ganz entspannt und meine Gedanken machen wie von selbst eine Reise in die Vergangenheit. Denke an die schönen Momente, die ich meinem Leben erfahren durfte. Ich habe das schon öfters gemacht und lande wie immer mit meinen Gedanken an den Vortag meines 18. Geburtstag. Das damals erlebte ist noch so präsent in meinem Kopf, als wäre es gestern gewesen. Das erste Mal!
Habt ihr überhaupt Interesse, das ich euch die Geschichte erzähle? Ja? ich sehe euren Gesichtern an, für eine geile, erotische Geschichte seid ihr immer zu begeistern. Na gut, ihr wolltet es nicht anders.
Juli 1980:
Mein Vater hatte ein ziemlich großes Haus. Meine Eltern waren geschieden, mein Vater hatte eine neue Lebensgefährtin, Susanne 37 Jahre. Ich kam gut mit ihr aus. Susanne hatte eine 10 Jahre jüngere Schwester, Mia. Sie hatte sich gerade von ihrem Mann getrennt, und wohnte zwischenzeitlich bei uns, bis sie eine neue Wohnung für sich gefunden hat.
Ich stand oben am Fenster und schaute in den Garten. Dort lag Mia auf einer Liege und sonnte sich.
Ich betrachtete sie, sie war schon eine Augenweide. Sie lag da in einem knappen Bikini. Schlank, flacher Bauch und einen schönen, ziemlich großen Busen. Jetzt drehte sie sich auf den Bauch und ich konnte ihre strammen Po-Backen in dem String sehen. Ich wendete mich ab, der Anblick hate mich schon so geil gemacht, ich hatte eine beträchtliche Latte in meiner kurzen Shorts. Ich ging hinunter ins Wohnzimmer und setzte mich auf die Couch um mich zu beruhigen.
Mia kam ins Wohnzimmer. Sie hatte sich einen Bademantel über den Bikini angezogen. Sie lächelte mich an und sagte: Genug gesonnt. Ich will ja keinen Sonnenbrand haben. Ich gehe mich nur eben die Sonnencreme abduschen.
Nachdem ich hörte das sie die Badezimmertür geschlossen hatte, huschte ich zur Tür und schaute vorsichtig durch das Schlüsselloch. Man konnte direkt die Dusche sehen. Die Duschtrennwand bestand aus diesem geribbelten Kunststoff, das in den 80gern modern war.
Mia stand mit dem Rücken zur Tür und zog sich gerade Oberteil und String aus. Ging zur Dusche und schloss die Tür. Ich konnte jetzt leider, durch das geribbelte Glas ihre Konturen nur unscharf sehen.
Sie seifte sich gerade ihre Arme und Brüste ein und ich konnte erkennen, dass sie große dunkle Brustwarzen hatte. Dann Bauch, Beine und ihre Muschi. Obwohl ich alles nur schemenhaft sehen konnte hatte ich eine beträchtliche Latte. Ich zog meine Shorts herunter und w*chste langsam meinen harten Schwanz. Mia spülte sich ab und öffnete die Tür.
Wow, ich konnte sie nackt von vorne sehen, ein wunderschöner Körper. Sie nahm das Badetuch und trocknete sich ab. Arme, ihre schönen Brüste die durch ihre Größe leicht hingen. Dann beugte sie sich herunter und trocknete ihre Beine ab. Dabei schwangen ihre Titten hin und her. Der Anblick war zu viel für mich. Ich hatte vom w*chsen einen gewaltigen Orgasmus und mein ****** spr*tzte gegen die Badezimmertür. Ich konnte ein Stöhnen von mir nur mühselig unterdrücken. Ich zog schnell meine Hose hoch. Nahm ein Taschentuch und wischte das ****** von der Tür. Und da hörte ich schon das Schließen der Tür und huschte schnell ins Wohnzimmer, setzte mich auf die Couch. Mia kam herein, hatte den Bademantel, mit dem Gürtel geschlossen an. Ihren Bikini hatte sie in der Hand.
Sie setzte sich neben mir auf die Couch. Na, fragte sie, freust du dich schon auf den morgigen Tag?
Das ist ein besonderer Tag, du wirst 18 Jahre und bist dann Volljährig.
Und immer noch Jungfrau rutscht es mir heraus und werde dabei knall Rot im Gesicht. Mia schaut mich an, erst mit einem verwunderten Gesichtsausdruck, dann lächelt sie mich an.
Grinsend sagt sie: Hast du mich vorhin im Bad beobachtet? Ich habe da einige Geräusche gehört.
Ich werde noch roter, ich hatte das Gefühl, mein gesamtes Blut schießt in meinem Kopf. Und, erwiderte sie weiter, hat es dir gefallen was du gesehen hast. Ich habe einmal nur ganz kurz geguckt, stotterte ich. Aber du bist wunderschön. Mia lächelte vielsagend und legte eine Hand auf mein Knie. Mia fuhr weiter fort: Aber du hattest doch schon Freundinnen, das weiß ich. Ja erwiderte ich, aber die sind meist noch jünger als ich, haben auch keine Ahnung und über Petting hinaus sind wir nicht gekommen.
Mmmh, überlegte Mia laut. Du weißt, dass ich momentan knapp bei Kasse bin, ich habe auch kein Geschenk für dich gekauft. Ich denke, und dabei lächelte sie, ich schenke dir etwas, was kein Geld kostet. Etwas sehr Wertvolles. Sie stand auf, nahm meine Hand und zog mich hinter sich her. Wir gingen die Treppe hoch in ihr Zimmer, das sie hier bewohnte. Sie schloss die Tür ab und drehte sich zu mir um.
Sie öffnete ihren Bademantel und ließ ihn zu Boden fallen. Sie stand Nackt vor mir, lächelte und fragte: Gefall ich dir. Mir saß ein Kloss im Hals und ich konnte nur nicken. Sie fasste mein T-Shirt und zog es mir über den Kopf aus. Dann kniete sie sich hin und zog meine kurze Hose herunter. Mein schon wieder harter Schwanz schnellte ihr entgegen. Oh, sagte sie. Der ist aber schön, nicht zu groß und nicht zu klein. Nahm ihn in die Hand und zog die Vorhaut zurück. Auf der Eichel zeigte sich schon der erste Lusttropfen. Sie leckte ihn mit ihrer Zunge ab. Meinen Körper durchzuckte es wie ein Stromschlag. Bisher hatte noch keine Frau meinen Schwanz geleckt oder in den Mund genommen.
Komm, sagte sie und wir legten uns auf das Bett. Sie fasste meinen Hinterkopf, zog ihn zu sich heran und küsste mich. Unsere Zungen trafen sich, umspielten sich. Ich hatte ein Kribbeln in der Magengegend. Küsse öffnen die Seele einer Frau meinte sie lächelnd. Unsere Küsse wurden heftiger, mal war ihre Zunge in meinem Mund, mal meine in ihrem. Wow, sagte sie, also Küssen kannst du schon mal. Wir küssten uns wieder und ich traute mich, ihre Brust anzufassen. Sie fühlte sich warm und weich an. Ich massierte sie. Wie sie mich jetzt fordernd küsste, zeigte mir, dass sie es mochte und genoss. Ich spürte auch wie ihre Nippel immer größer und härter wurden. Ich beugte mich herunter und lutschte an ihnen. Sie stöhnte auf: ja das ist schön.
Komm sagte sie: Mal sehen ob du alle meine erogenen Zonen findest. Drehte sich um und legte sich auf den Bauch. Ich streichelte zart ihre Schultern. Dabei leckte ich ihr Ohr und dann den Hals. Oooh, kicherte sie und schnurrte dabei wie ein Kätzchen. Ich fuhr mit meiner Erkundungsfahrt fort. Über die Wirbelsäule herunter bis zum Po, über den Po wieder seitlich hoch bis zu der Achselhöhle. Das entlockte ihr ein: ohh, das kitzelt, aaah, aber schön. Sie hob den Oberkörper leicht an, so dass ich die Seiten ihrer Brust streicheln konnte. Aus ihrer Reaktion konnte ich erkennen welche stellen sie besonders reizten. Das ging von einem leichten Stöhnen, ja, das ist geil, ja da mach weiter, dann nur ein schnurren. Ich strich ihr über den Po, was ihr scheinbar besonders gefiel, dann die Oberschenkel herunter bis zu den Kniekehlen, auf der Innenseite hoch, ganz langsam. Sie öffnete ihre Schenkel und ich wusste die Einladung zu deuten. Ich fuhr mit der Hand, den Fingern, hoch zu ihrer Muschi. Strich leicht über die Schamlippen. Ja, ja, schön, ist das geil, hörte ich aus ihrem Mund. Ich streichelte weiter und steckte langsam einen Finger zwischen die Lippen. Ich fühlte nur noch nässe. Aaahh, ihr stöhnen wurde lauter. Ich steckte erst einen dann den zweiten Finger in ihre Lustgrotte.
Ja, röchelte sie: f*ck mich mit den Fingern. Ich schob meine beiden Finger so tief rein wie es ging und bewegte sie rein und raus. Sie stöhne, dann abrupft: Ooh, komm leck meine nasse F*tze, kam es aus ihrem Mund. Sie drehte sich auf den Rücken, und spreizte weit ihre Schenkel. Ich legte mich dazwischen und betrachte erst mal ihre Muschi. Die Schamlippen waren prall gefüllt und waren leicht geöffnet. Ich konnte darin das rosa Fleisch erkennen. Ich bohrte meine Zunge dort tief hinein. Das entlockte Mia einen spitzen Schrei. Leckte hin und her so tief ich konnte. Schmeckte ihren Saft. Er schmeckte gut und machte mich noch geiler. Mein Schwanz war steinhart.
Ich hörte nur ihr immer lauter werdendes Stöhnen, ja, ja, ohh, ah, ist das geil.
Dann nahm sie ihre Finger und zog ihre Schamlippen auseinander. Ich sah ihren Kitzler, prall und erbsengroß schaute er aus einer Art Vorhaut heraus. Ich leckte die Klit mit meiner Zungenspitze. Mia zuckte zusammen und stöhnte noch lauter. Ich leckte weiter. In kreisenden Bewegungen meiner Zunge, rauf runter. Fest herangedrückt an die Knospe. Dann saugte ich daran. Mias, Bewegungen wurden immer heftiger, rhythmisch kam sie mir entgegen immer schneller. Ihr Atem wurde immer kürzer, ihr stöhnen immer lauter.
Ja, ja, weiter, weiter, aaaaah. Ein zucken ging durch ihren Unterkörper, sie schrie auf. Ihr heftiger Orgasmus war begleitet von einem schwall Saft aus ihrer F*tze. Das war so geil. Sie sagte nur keuchend: nicht mehr anfassen. Ich muss mich beruhigen. Ich beobachte ihren Gesichtsausdruck. Sie lag schwer atmend, mit einem entspannten und glücklichen Gesichtsausdruck neben mir. Sie drehte den Kopf zu mir, ich küsste sie. Oh, sagte sie. Das war sehr schön. Du bist ein Naturtalent. So intensiv habe ich das eigentlich noch nie erlebt.
Als Mias Puls sich normalisiert hatte, meinte sie. Dreh dich auf den Bauch, jetzt streichle ich dich.
Ich tat, wie gewünscht und Mia fing an. Ich wusste bisher nicht, an wie vielen Stellen ich kitzelig und empfindlich war. Aber Mia fand sie. Dann legte sie sich mit dem Oberkörper auf meinen Rücken. Hob ihn leicht an und streichelte mit ihren Titten meinen Rücken. Das war ein irres Gefühl. Ich spürte ihre harten Nippel. Aber es wurde noch heftiger. Sie streichelte meine Po-Backen, strich mit dem Finger durch meine Po-Falte. Ich konnte nur noch nach Luft schnappen. Ich spreizte meine Beine und hob mein Becken an. Mia griff sich meine Eier und massierte sie. Dann spürte ich ihre Hand, wie sie meinen harten Schwanz umfasste und ihn leicht w*chste. Ich konnte nichts mehr sagen, nur stöhnen, mich der Lust hingeben.
Plötzlich befahl Mia: los, umdrehen. Ich gehorchte. Als ich auf dem Rücken lag küsste mich Mia lang und innig. Lag wieder halb auf meiner Brust und ich spürte ihre Titten, die sie langsam Richtung Schwanz strich. Ich schaute an mir herab du sah wie sie meinen Schwanz in die Hand nahm, die Vorhaut ganz zurückzog und mich lächelnd ansah. Dann leckte sie die Eichel und mein Bändchen. Langsam stülpte sie ihre Lippen über die Eichel. Ganz langsam bis er in ihrem Mund verschwunden war. Ich stöhnte auf. So ein Gefühl hatte ich noch nicht erlebt. Und es wurde noch heftiger als sie anfing an der Eichel zu lutschen. Mein Puls beschleunigte sich, ich spürte wie mein Herz klopfte. Es war der Wahnsinn.
Ich spürte das mein Schwanz immer härter wurde und langsam dem Höhepunkt zustrebte. Mia hatte auch ein Gespür dafür und hörte frühzeitig auf. Sie sagte: so jetzt beruhige dich erstmal. Legte sich neben mich und strich mir über den Bauch. So langsam ging mein Puls herunter, mein Schwanz Gott sei Dank nicht. Er ragte immer noch steil auf.
Mia kniete sich mit gespreizten Beinen über meinen Bauch. Führte mit der Hand meinen Schwanz vor ihre Lustgrotte und ließ sich langsam absinken. Ich schaute in ihr Gesicht und sah wie sie es genoss, als mein Schwanz langsam in ihr verschwand, bis zum Anschlag. Auch für mich war es noch nie erlebtes geiles Gefühl.
Dann begann sie meinen Schwanz zu reiten. Immer vor und zurück. Ihre Titten wippten im Tackt dazu, es sah einfach nur geil aus. Ich hatte komplett abgeschaltet, gab mich meiner Lust und Geilheit hin. Mia merkte wenn ich kurz vor dem Kommen war und legte eine kurze Pause ein. In diesen Pausen nahm ich jeweils eine Brust in beide Hände. Massierte und knetete sie. Mit Daumen und Zeigefinger zwirbelte ich ihre Nippel, zog leicht an ihnen. Sie goss es sehr wie ich ihrem Stöhnen und Gesichtsausdruck entnehmen konnte. Dann machte sie weiter. Nach der dritten Pause rief ich: Quäl mich nicht länger ich möchte endlich in dir abspr*tzen. Mia lächelte und legte einen Gang zu. Jetzt hob und senkte sie ihr Becken und f*ckte meinen Schwanz. Ein irres Gefühl durchflutete mich. Ich spürte die Säfte ansteigen, mein Schwanz verkrampfte sich immer mehr und dann endlich, in 3-4 Kontraktionen spr*tze ich mit einem Schrei los. Ich pumpte mein ****** zum ersten mal in eine Muschi. Mia spürte dies auch in ihr. Sie schaute mich nur mit einem glasigen, geilen Blick an. Mich überflutete ein Gefühl von Genuss und Erleichterung. Mia zog den Schwanz heraus und legte sich neben mich und schaute mich an. Na, war das schön für dich? Ich erwiderte: Das war gigantisch, so ein Gefühl habe ich noch nie erlebt. Sie grinste, na du hast ja auch erst angefangen. Ich glaube mit deinem Talent wirst du noch viele Frauen glücklich machen.
Aber du musst mir eines versprechen. Ja, fragte ich? Das hier war eine einmalige Sache. Einmal ist keinmal. Das wird immer unser Geheimnis bleiben und sich nicht wiederholen. Ich versprach es Mia.
Das Versprechen einzuhalten war für mich nicht sehr schwer. Mia hatte eine Wohnung gefunden und zog 4 Wochen später aus. Ich hörte von Susanne, das Mia einen Soldaten der kanadischen Armee kennengelernt hatte. Ein halbes Jahr später sind beide nach Kanada gezogen.
Ich habe Mia nie mehr wieder gesehen, aber ich sehe sie heute noch vor meinem geistigen Auge wie sie auf mir reitet und ihre wunderschönen Titten hin und her wippen.
Ich genieße das kühle Bier, bin ganz entspannt und meine Gedanken machen wie von selbst eine Reise in die Vergangenheit. Denke an die schönen Momente, die ich meinem Leben erfahren durfte. Ich habe das schon öfters gemacht und lande wie immer mit meinen Gedanken an den Vortag meines 18. Geburtstag. Das damals erlebte ist noch so präsent in meinem Kopf, als wäre es gestern gewesen. Das erste Mal!
Habt ihr überhaupt Interesse, das ich euch die Geschichte erzähle? Ja? ich sehe euren Gesichtern an, für eine geile, erotische Geschichte seid ihr immer zu begeistern. Na gut, ihr wolltet es nicht anders.
Juli 1980:
Mein Vater hatte ein ziemlich großes Haus. Meine Eltern waren geschieden, mein Vater hatte eine neue Lebensgefährtin, Susanne 37 Jahre. Ich kam gut mit ihr aus. Susanne hatte eine 10 Jahre jüngere Schwester, Mia. Sie hatte sich gerade von ihrem Mann getrennt, und wohnte zwischenzeitlich bei uns, bis sie eine neue Wohnung für sich gefunden hat.
Ich stand oben am Fenster und schaute in den Garten. Dort lag Mia auf einer Liege und sonnte sich.
Ich betrachtete sie, sie war schon eine Augenweide. Sie lag da in einem knappen Bikini. Schlank, flacher Bauch und einen schönen, ziemlich großen Busen. Jetzt drehte sie sich auf den Bauch und ich konnte ihre strammen Po-Backen in dem String sehen. Ich wendete mich ab, der Anblick hate mich schon so geil gemacht, ich hatte eine beträchtliche Latte in meiner kurzen Shorts. Ich ging hinunter ins Wohnzimmer und setzte mich auf die Couch um mich zu beruhigen.
Mia kam ins Wohnzimmer. Sie hatte sich einen Bademantel über den Bikini angezogen. Sie lächelte mich an und sagte: Genug gesonnt. Ich will ja keinen Sonnenbrand haben. Ich gehe mich nur eben die Sonnencreme abduschen.
Nachdem ich hörte das sie die Badezimmertür geschlossen hatte, huschte ich zur Tür und schaute vorsichtig durch das Schlüsselloch. Man konnte direkt die Dusche sehen. Die Duschtrennwand bestand aus diesem geribbelten Kunststoff, das in den 80gern modern war.
Mia stand mit dem Rücken zur Tür und zog sich gerade Oberteil und String aus. Ging zur Dusche und schloss die Tür. Ich konnte jetzt leider, durch das geribbelte Glas ihre Konturen nur unscharf sehen.
Sie seifte sich gerade ihre Arme und Brüste ein und ich konnte erkennen, dass sie große dunkle Brustwarzen hatte. Dann Bauch, Beine und ihre Muschi. Obwohl ich alles nur schemenhaft sehen konnte hatte ich eine beträchtliche Latte. Ich zog meine Shorts herunter und w*chste langsam meinen harten Schwanz. Mia spülte sich ab und öffnete die Tür.
Wow, ich konnte sie nackt von vorne sehen, ein wunderschöner Körper. Sie nahm das Badetuch und trocknete sich ab. Arme, ihre schönen Brüste die durch ihre Größe leicht hingen. Dann beugte sie sich herunter und trocknete ihre Beine ab. Dabei schwangen ihre Titten hin und her. Der Anblick war zu viel für mich. Ich hatte vom w*chsen einen gewaltigen Orgasmus und mein ****** spr*tzte gegen die Badezimmertür. Ich konnte ein Stöhnen von mir nur mühselig unterdrücken. Ich zog schnell meine Hose hoch. Nahm ein Taschentuch und wischte das ****** von der Tür. Und da hörte ich schon das Schließen der Tür und huschte schnell ins Wohnzimmer, setzte mich auf die Couch. Mia kam herein, hatte den Bademantel, mit dem Gürtel geschlossen an. Ihren Bikini hatte sie in der Hand.
Sie setzte sich neben mir auf die Couch. Na, fragte sie, freust du dich schon auf den morgigen Tag?
Das ist ein besonderer Tag, du wirst 18 Jahre und bist dann Volljährig.
Und immer noch Jungfrau rutscht es mir heraus und werde dabei knall Rot im Gesicht. Mia schaut mich an, erst mit einem verwunderten Gesichtsausdruck, dann lächelt sie mich an.
Grinsend sagt sie: Hast du mich vorhin im Bad beobachtet? Ich habe da einige Geräusche gehört.
Ich werde noch roter, ich hatte das Gefühl, mein gesamtes Blut schießt in meinem Kopf. Und, erwiderte sie weiter, hat es dir gefallen was du gesehen hast. Ich habe einmal nur ganz kurz geguckt, stotterte ich. Aber du bist wunderschön. Mia lächelte vielsagend und legte eine Hand auf mein Knie. Mia fuhr weiter fort: Aber du hattest doch schon Freundinnen, das weiß ich. Ja erwiderte ich, aber die sind meist noch jünger als ich, haben auch keine Ahnung und über Petting hinaus sind wir nicht gekommen.
Mmmh, überlegte Mia laut. Du weißt, dass ich momentan knapp bei Kasse bin, ich habe auch kein Geschenk für dich gekauft. Ich denke, und dabei lächelte sie, ich schenke dir etwas, was kein Geld kostet. Etwas sehr Wertvolles. Sie stand auf, nahm meine Hand und zog mich hinter sich her. Wir gingen die Treppe hoch in ihr Zimmer, das sie hier bewohnte. Sie schloss die Tür ab und drehte sich zu mir um.
Sie öffnete ihren Bademantel und ließ ihn zu Boden fallen. Sie stand Nackt vor mir, lächelte und fragte: Gefall ich dir. Mir saß ein Kloss im Hals und ich konnte nur nicken. Sie fasste mein T-Shirt und zog es mir über den Kopf aus. Dann kniete sie sich hin und zog meine kurze Hose herunter. Mein schon wieder harter Schwanz schnellte ihr entgegen. Oh, sagte sie. Der ist aber schön, nicht zu groß und nicht zu klein. Nahm ihn in die Hand und zog die Vorhaut zurück. Auf der Eichel zeigte sich schon der erste Lusttropfen. Sie leckte ihn mit ihrer Zunge ab. Meinen Körper durchzuckte es wie ein Stromschlag. Bisher hatte noch keine Frau meinen Schwanz geleckt oder in den Mund genommen.
Komm, sagte sie und wir legten uns auf das Bett. Sie fasste meinen Hinterkopf, zog ihn zu sich heran und küsste mich. Unsere Zungen trafen sich, umspielten sich. Ich hatte ein Kribbeln in der Magengegend. Küsse öffnen die Seele einer Frau meinte sie lächelnd. Unsere Küsse wurden heftiger, mal war ihre Zunge in meinem Mund, mal meine in ihrem. Wow, sagte sie, also Küssen kannst du schon mal. Wir küssten uns wieder und ich traute mich, ihre Brust anzufassen. Sie fühlte sich warm und weich an. Ich massierte sie. Wie sie mich jetzt fordernd küsste, zeigte mir, dass sie es mochte und genoss. Ich spürte auch wie ihre Nippel immer größer und härter wurden. Ich beugte mich herunter und lutschte an ihnen. Sie stöhnte auf: ja das ist schön.
Komm sagte sie: Mal sehen ob du alle meine erogenen Zonen findest. Drehte sich um und legte sich auf den Bauch. Ich streichelte zart ihre Schultern. Dabei leckte ich ihr Ohr und dann den Hals. Oooh, kicherte sie und schnurrte dabei wie ein Kätzchen. Ich fuhr mit meiner Erkundungsfahrt fort. Über die Wirbelsäule herunter bis zum Po, über den Po wieder seitlich hoch bis zu der Achselhöhle. Das entlockte ihr ein: ohh, das kitzelt, aaah, aber schön. Sie hob den Oberkörper leicht an, so dass ich die Seiten ihrer Brust streicheln konnte. Aus ihrer Reaktion konnte ich erkennen welche stellen sie besonders reizten. Das ging von einem leichten Stöhnen, ja, das ist geil, ja da mach weiter, dann nur ein schnurren. Ich strich ihr über den Po, was ihr scheinbar besonders gefiel, dann die Oberschenkel herunter bis zu den Kniekehlen, auf der Innenseite hoch, ganz langsam. Sie öffnete ihre Schenkel und ich wusste die Einladung zu deuten. Ich fuhr mit der Hand, den Fingern, hoch zu ihrer Muschi. Strich leicht über die Schamlippen. Ja, ja, schön, ist das geil, hörte ich aus ihrem Mund. Ich streichelte weiter und steckte langsam einen Finger zwischen die Lippen. Ich fühlte nur noch nässe. Aaahh, ihr stöhnen wurde lauter. Ich steckte erst einen dann den zweiten Finger in ihre Lustgrotte.
Ja, röchelte sie: f*ck mich mit den Fingern. Ich schob meine beiden Finger so tief rein wie es ging und bewegte sie rein und raus. Sie stöhne, dann abrupft: Ooh, komm leck meine nasse F*tze, kam es aus ihrem Mund. Sie drehte sich auf den Rücken, und spreizte weit ihre Schenkel. Ich legte mich dazwischen und betrachte erst mal ihre Muschi. Die Schamlippen waren prall gefüllt und waren leicht geöffnet. Ich konnte darin das rosa Fleisch erkennen. Ich bohrte meine Zunge dort tief hinein. Das entlockte Mia einen spitzen Schrei. Leckte hin und her so tief ich konnte. Schmeckte ihren Saft. Er schmeckte gut und machte mich noch geiler. Mein Schwanz war steinhart.
Ich hörte nur ihr immer lauter werdendes Stöhnen, ja, ja, ohh, ah, ist das geil.
Dann nahm sie ihre Finger und zog ihre Schamlippen auseinander. Ich sah ihren Kitzler, prall und erbsengroß schaute er aus einer Art Vorhaut heraus. Ich leckte die Klit mit meiner Zungenspitze. Mia zuckte zusammen und stöhnte noch lauter. Ich leckte weiter. In kreisenden Bewegungen meiner Zunge, rauf runter. Fest herangedrückt an die Knospe. Dann saugte ich daran. Mias, Bewegungen wurden immer heftiger, rhythmisch kam sie mir entgegen immer schneller. Ihr Atem wurde immer kürzer, ihr stöhnen immer lauter.
Ja, ja, weiter, weiter, aaaaah. Ein zucken ging durch ihren Unterkörper, sie schrie auf. Ihr heftiger Orgasmus war begleitet von einem schwall Saft aus ihrer F*tze. Das war so geil. Sie sagte nur keuchend: nicht mehr anfassen. Ich muss mich beruhigen. Ich beobachte ihren Gesichtsausdruck. Sie lag schwer atmend, mit einem entspannten und glücklichen Gesichtsausdruck neben mir. Sie drehte den Kopf zu mir, ich küsste sie. Oh, sagte sie. Das war sehr schön. Du bist ein Naturtalent. So intensiv habe ich das eigentlich noch nie erlebt.
Als Mias Puls sich normalisiert hatte, meinte sie. Dreh dich auf den Bauch, jetzt streichle ich dich.
Ich tat, wie gewünscht und Mia fing an. Ich wusste bisher nicht, an wie vielen Stellen ich kitzelig und empfindlich war. Aber Mia fand sie. Dann legte sie sich mit dem Oberkörper auf meinen Rücken. Hob ihn leicht an und streichelte mit ihren Titten meinen Rücken. Das war ein irres Gefühl. Ich spürte ihre harten Nippel. Aber es wurde noch heftiger. Sie streichelte meine Po-Backen, strich mit dem Finger durch meine Po-Falte. Ich konnte nur noch nach Luft schnappen. Ich spreizte meine Beine und hob mein Becken an. Mia griff sich meine Eier und massierte sie. Dann spürte ich ihre Hand, wie sie meinen harten Schwanz umfasste und ihn leicht w*chste. Ich konnte nichts mehr sagen, nur stöhnen, mich der Lust hingeben.
Plötzlich befahl Mia: los, umdrehen. Ich gehorchte. Als ich auf dem Rücken lag küsste mich Mia lang und innig. Lag wieder halb auf meiner Brust und ich spürte ihre Titten, die sie langsam Richtung Schwanz strich. Ich schaute an mir herab du sah wie sie meinen Schwanz in die Hand nahm, die Vorhaut ganz zurückzog und mich lächelnd ansah. Dann leckte sie die Eichel und mein Bändchen. Langsam stülpte sie ihre Lippen über die Eichel. Ganz langsam bis er in ihrem Mund verschwunden war. Ich stöhnte auf. So ein Gefühl hatte ich noch nicht erlebt. Und es wurde noch heftiger als sie anfing an der Eichel zu lutschen. Mein Puls beschleunigte sich, ich spürte wie mein Herz klopfte. Es war der Wahnsinn.
Ich spürte das mein Schwanz immer härter wurde und langsam dem Höhepunkt zustrebte. Mia hatte auch ein Gespür dafür und hörte frühzeitig auf. Sie sagte: so jetzt beruhige dich erstmal. Legte sich neben mich und strich mir über den Bauch. So langsam ging mein Puls herunter, mein Schwanz Gott sei Dank nicht. Er ragte immer noch steil auf.
Mia kniete sich mit gespreizten Beinen über meinen Bauch. Führte mit der Hand meinen Schwanz vor ihre Lustgrotte und ließ sich langsam absinken. Ich schaute in ihr Gesicht und sah wie sie es genoss, als mein Schwanz langsam in ihr verschwand, bis zum Anschlag. Auch für mich war es noch nie erlebtes geiles Gefühl.
Dann begann sie meinen Schwanz zu reiten. Immer vor und zurück. Ihre Titten wippten im Tackt dazu, es sah einfach nur geil aus. Ich hatte komplett abgeschaltet, gab mich meiner Lust und Geilheit hin. Mia merkte wenn ich kurz vor dem Kommen war und legte eine kurze Pause ein. In diesen Pausen nahm ich jeweils eine Brust in beide Hände. Massierte und knetete sie. Mit Daumen und Zeigefinger zwirbelte ich ihre Nippel, zog leicht an ihnen. Sie goss es sehr wie ich ihrem Stöhnen und Gesichtsausdruck entnehmen konnte. Dann machte sie weiter. Nach der dritten Pause rief ich: Quäl mich nicht länger ich möchte endlich in dir abspr*tzen. Mia lächelte und legte einen Gang zu. Jetzt hob und senkte sie ihr Becken und f*ckte meinen Schwanz. Ein irres Gefühl durchflutete mich. Ich spürte die Säfte ansteigen, mein Schwanz verkrampfte sich immer mehr und dann endlich, in 3-4 Kontraktionen spr*tze ich mit einem Schrei los. Ich pumpte mein ****** zum ersten mal in eine Muschi. Mia spürte dies auch in ihr. Sie schaute mich nur mit einem glasigen, geilen Blick an. Mich überflutete ein Gefühl von Genuss und Erleichterung. Mia zog den Schwanz heraus und legte sich neben mich und schaute mich an. Na, war das schön für dich? Ich erwiderte: Das war gigantisch, so ein Gefühl habe ich noch nie erlebt. Sie grinste, na du hast ja auch erst angefangen. Ich glaube mit deinem Talent wirst du noch viele Frauen glücklich machen.
Aber du musst mir eines versprechen. Ja, fragte ich? Das hier war eine einmalige Sache. Einmal ist keinmal. Das wird immer unser Geheimnis bleiben und sich nicht wiederholen. Ich versprach es Mia.
Das Versprechen einzuhalten war für mich nicht sehr schwer. Mia hatte eine Wohnung gefunden und zog 4 Wochen später aus. Ich hörte von Susanne, das Mia einen Soldaten der kanadischen Armee kennengelernt hatte. Ein halbes Jahr später sind beide nach Kanada gezogen.
Ich habe Mia nie mehr wieder gesehen, aber ich sehe sie heute noch vor meinem geistigen Auge wie sie auf mir reitet und ihre wunderschönen Titten hin und her wippen.
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