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Das erste Spiel mit Vincent

5 von 5 Sternen
Ein Skript aus der Sammlung über Vincent von Archibald B.

Als wir vom Italiener ins Vince‘ Haus zurückkamen war ich betrunken von Wein und wilder Vorfreude. Ich wusste, was jetzt folgte war der eigentliche Grund für all seine Mühen und Aufwendungen. Mich abzuholen, das teure Essen, das charmante Gespräch, alles, um mich für jetzt gefügig zu machen. Als ob es all dem bedurfte …
Etwas beschwipst torkelte ich durch die Eingangstür hindurch in die Küche. Er, nicht annährend so betrunken, obwohl er genauso viele Gläser Weißwein getrunken hatte, warf lässig die Wohnungsschlüssel ins Regal und ließ sich von mir an der Hand mitziehen. Ich wurde unsanft vom freistehenden Küchentresen gebremst und landete bäuchlings darauf. Er kam direkt hinter meinem nun ihm entgegengestreckten Hinterteil zum Stehen, stütze sich mit einer Hand auf den Tresen und legte mir die andere Hand sanft auf den Rücken, sodass ich mich nicht direkt wieder aufrichten konnte.
„Das war ganz schön gewagt da eben im Restaurant“, er sprach leise, aber völlig klar. Ich spürte seinen Atem an meinem Ohr und mir lief ein wilder Schauer den Nacken entlang. Seine Stimme so dicht hinter mir ließ meine Knie weich werden. Noch immer hatte ich mich nicht an Vince‘ Wirkung auf mich gewöhnt. Sein Charme, sein intuitiver Sexappeal, aber auch jede Einzelheit seines Körpers schienen gemacht, um mich in die Knie zu zwingen. Für das romantische Dinner-Date bei dem Nobel-Italiener hatte er zwar seine übliche Chino und ein weißes Hemd angezogen, aber seinen blonden Haarschopf hatte er mit einer extra Portion Gel versehen, um seinen snobistischsten und arrogantesten Look hervorzubringen. Für so viele ein Sinnbild kopfloser Überheblichkeit, aber in seinem Fall … Legitime Überheblichkeit.
Nach dem wilden Geknutsche im Taxi nach Hause war die Frisur allerdings etwas aus der Form geraten und stand nun umso entzückender in strubbeligen blonden Strähnen durcheinander. Er sah trotzdem noch immer aus wie ein junger Gott und er war so kontrolliert. Ich hingegen …
„Vince …“, stöhnte ich flehend und griff hinter mich in seine Haare und zog ihn daran dichter an mich. Sein Gewicht verlagerte sich noch mehr auf mich und ich wurde mit der Brust noch tiefer auf die Arbeitsfläche gedrückt. Ich roch seinen dezenten Duft, der ihm so eigen war. War es Deo? Oder Aftershave? Oder ein Parfüm? Ich würde ihn irgendwann mal fragen müssen … Es gab so viel, was ich noch nicht über ihn wusste.
„Ich weiß …“, antwortete er mir und wieder spürte ich seine Stimme direkt an meinem Hals und es machte mich verrückt. Verzweifelt vor Verlangen öffnete ich die Beine und streckte ihm meinen Po entgegen. „Was weißt du …“ hauchte ich kehlig zurück.
Er griff nun mit beiden Armen fest um mich und zog mich vom Küchentisch in eine aufrechte Position. Er stand hinter mir, aber beugte sich so zu mir herunter, dass er mir weiter von hinten ins Ohr flüstern konnte.
„Du willst von mir gef*ckt werden“. Da er hinter mir stand, konnte ich mich nicht umdrehen und ihn erstaunt ansehen. Es war das erste Mal, dass er das Wort „F*cken“ vor mir in den Mund genommen hatte! Der hohe Sohn vom Liechtenstein! Wie in Trance starrte ich wie er geradeaus auf den Kühlschrank. Der Schauplatz dieses Momentes hatte sich soeben von der Küche in unsere Köpfe verlagert.
„Ja …“, kam es leise und etwas verlegen von mir. Zur Verdeutlichung spreizte ich die Beine noch etwas weiter und drückte mich noch mehr an ihn. Ich vergrub meine Hand noch tiefer in seinem blonden Schopf und versuchte, Kontrolle zu gewinnen. Aber er war stärker. Und er hatte einen anderen Plan.
„Ich will, dass Du heute etwas für mich tust“, er drehte sein Gesicht zu mir und küsste mich sanft auf den Nacken. Mein Hand glitt aus seinen Haaren und ich versteifte mich. Was hatte er jetzt mit mir vor? Wieder machte sich in mir ein Gefühl breit, seinen Anforderungen nicht gerecht werden zu können. Er hatte einmal wieder alle Fäden in der Hand und ich war sein Spielzeug und konnte nur gewähren.
Er hatte meine Unsicherheit wohl gespürt, denn er packte mich behutsam aber bestimmt an der Hüfte, drehte mich zu ihm herum und schaute mir tief in die Augen. „Vertraust Du mir?“, fragte er mich leise.
Ich kannte Vince nun schon einige Wochen und wir hatten oft genug miteinander geschlafen, als dass ich mich mit ihm emotional verbunden fühlte, dachte, ich würde ich bereits gut kennen und, ja, ich vertraute ihm auch jetzt schon viel zu sehr. Ich nickte mechanisch. Oder war ich nur so verknallt, dass mir alles egal war?
In diesem Moment hob er mich gekonnt in seine Arme und trug mich die Treppe zum Schlafzimmer empor. Ich fühlte den benebelnden Schwindel des Alkohols im Kopf und als Vince mich behutsam auf dem Bett absetzte, gesellte sich ein Hauch elektrisierende Erregung hinzu. Ich kniete nun auf seinem Kingsize Bett und schaute etwas nervös grinsend zu ihm auf. Er ging ein paar Schritte um das Bett herum, zog sich einen großen Sessel ans Fußende und ließ sich darauf nieder.
Er saß da, wie nur jemand wie Vincent in einem Sessel sitzen kann. Breitbeinig, entspannt, lässig, abwartend. Und stumm … Er schaute mich nur ruhig aus seinen messerscharfen blauen Augen an wie ich da in meinem Kleidchen auf seinem Bett kniete. Ich wurde etwas unsicher …
Noch immer schaute er mich an, musterte mich – ruhig und ernst. Dann endlich erkannte ich den Hauch eines Lächelns in seinem Gesicht und er ergriff erneut das Wort. „Ist Dir warm genug?“, fragte er mich und hob eine Augenbraue.
„Äh … ja?“, antwortete ich fragend. Ich fühlte mich total unbeholfen. Dabei wollte ich diesem umwerfenden Typen doch unbedingt gefallen und seinen Vorstellungen gerecht werden. Nein, nicht gerecht. Ich wollte sie übertreffen. Ich wollte ihm bieten, was ihm nie eine zuvor geboten hatte – aber in diesem Moment musste ich einsehen, dass das wohl utopisch war. Er war derjenige mit der Erfahrung. Und ich war das kleine Mädchen mit dem Kleidchen auf seiner Matratze, die nun vergebens auf weitere Signale von ihm hoffte.
„Gut“, sagte er, beugte sich endlich zu mir vor und gab mir einen flüchtigen Kuss auf den Mund. „Mir würde es gefallen, wenn Du jetzt ein paar Sachen für mich machst, Süße“, noch ein knapper Kuss auf den Mund. Dann ein vielsagender Blick aus unendlich blauen Augen. Ich nickte nur gehorsam.
Er hatte mich ihm gefügig gemacht. Er spielte ein Spiel mit mir. Ich war gleichzeitig erschrocken, eingeschüchtert und gelähmt vor Spannung. Ein zartes Kribbeln begann in meinen Oberschenkeln und durchlief meinen Unterleib.
„Okay, dann leg Dich erst einmal hin, entspann Dich“, er machte es sich auch wieder in seiner vorigen Position auf dem Sessel bequem. Gehorsam legte ich mich auf den Rücken und fühlte mich weiterhin etwas unbeholfen und tollpatschig. Zum Glück kamen sofort neue Anweisungen, sodass ich mich darauf konzentrieren konnte, diese auszuführen und weniger darauf, wie ich dabei aussehen musste.
„Stell die Beine dabei etwas auf … ja, genau so“, er hatte seinen Kopf auf eine Hand gestützt und sah mir zu. Wie ein Regisseur gab er mir nun Anweisungen: Jetzt schieb die Schultern zurück und die Brust raus. Und drück den Po in die Matratze, ich will deine Kurven sehen …“, er sprach leise, ich konnte ihn kaum hören. Seine Stimme war sicher, aber nicht streng. Es klang wie eine Mischung aus ernstem Anliegen und zärtlichem Bitten. Vielleicht war er jetzt auch etwas schüchtern geworden? Spielte er dieses Spiel zum ersten Mal?
Ich musste zu ihm schauen. Sein Blick war konzentriert auf mich gerichtet und ernst. Seinen Kopf hielt er gesenkt, die Augenbrauen aufmerksam gehoben. Seine blauen Augen waren dunkel im Abendlicht des Schlafzimmers. Dann fing er meinen Blick auf. Er lächelte nicht. Es war weder ein strenger, noch ein anerkennender Blick. Er schaute mich einfach nur an, einen Moment zu lang, sodass in mir wieder das Kribbeln aufstieg.
„Ist das okay?“, fragte er noch leiser. Ich nickte heftig mit dem Kopf. Ich fühlte mich sehr entblößt und ausgeliefert, mir graute es vor peinlicher Erniedrigung, aber es überwog doch die Erregung, vom ihm dirigiert und verbal dominiert zu werden.
„Dann mach‘ es Dir bequem, entspann‘ Dich jetzt, mach‘ die Augen zu“, ich tat wie mir geheißen. „Jetzt nimm den Saum Deines Kleides und heb ihn langsam weiter nach oben“, ich griff nach dem Stoff und ließ ihn an mir empor gleiten, entblößte zuerst meine Knie, dann meine Oberschenkel.. „Ja … weiter hoch …“, Vince‘ Stimme war fast ein Flüstern. Ich hob den Stoff noch weiter noch über mein Höschen, weiter hoch über meinen Bauch. Ich sah wie meine eigene Atmung sich dort etwas hektisch abzeichnete.
„Bis zu den Unterseiten deiner Brüste, Süße“, forderte er. Ich drapierte das Saumende des Kleids so über meinen Nippeln, dass sie gerade noch bedeckt waren und nur die untere Rundung meiner Brüste nun prall darunter hervorlugte.
„Ja, halt die Spannung im Hohlkreuz … Und spreiz die Beine noch etwas weiter“, seine Stimme war nun definitiv nur noch ein leises Flüstern. Ich konnte das Verlangen darin hören und einen winzigen Hauch Schüchternheit. Mir war bewusst, welchen Anblick ich ihm bot. Neugierig schaute ich auf, um zu sehen, wie meine prekäre Haltung auf ihn wirkte. Er saß noch immer breitbeinig auf dem Sessel, aber sein Blick war verschleiert, die Augenlider gesenkt in wohligem Genuss den Anblicks. Das steigerte mein Selbstbewusstsein und ich fühlte mich sofort sicherer in der Situation. Ich fühlte mich stark und sexy. Ich wollte von ihm begehrt werden. Ich wollte sein Spielzeug für die Nacht sein und jedem seiner Wünsche Folge leisten.
Kurz trafen sich unsere Blicke und sein einer Mundwinkel hob sich amüsiert. Dann wurde er sofort wieder ernst und widmete sich dem Moment. „Jetzt leg Dir beide Hände auf die Oberschenkel und streichle daran herab …, gut …, und wieder nach oben …, okay …, und dieses mal auf der Innenseite …“, ich weiß nicht, ob es seine Anweisungen waren oder die Berührung meiner eigenen Hände, aber ich spürte wie in diesem Moment mein Höschen ganz feucht wurde.
„Fühlt sich das gut an für Dich?“, fragte er wie aufs Stichwort. „Ja …“, hauchte ich kaum hörbar. Ich hatte den Kopf nun wieder zurück in die Kissen fallen lassen, die Augen geschlossen und genoss Vince‘ Stimme und sein Machtspiel.
„Jetzt wandere mit den Händen langsam wieder hoch, über deine Hüfte, an beiden Seiten entlang …, ganz langsam und zärtlich …, bis zu deinen Brüsten“, meine Hände griffen von seiner Stimme geführt um die Wölbungen meiner Brüste. Ich griff wohlig zu und drückte sie zusammen, so wie ich es von Vince in diesem Moment erwartet hätte. Jetzt entfuhr mir ein erster kleiner Seufzer der Erregung, den Vince sofort erwiderte. Unterbewusst begannen meine Hüften rhythmisch zu kreisen. Ich wand mich vor sexueller Spannung, die sich endlich entladen sollte. Ich seufzte etwas lauter, befeuchtete einen Finger mit der Zunge und begann unter dem Kleiderstoff meine Nippel zu umkreisen. Mein Seufzen wurde ein Stöhnen..
„Shhh …“, Vince hatte sich von seinem Sessel erhoben und war auf mich geklettert. Behutsam nahm er meine Hände und hielt sie fest. „Shhhh …“, machte er noch einmal, küsste meine Handinnenseiten und ließ mich dann los. Ich hatte mich wieder beruhigt und er setzte sich zurück in den Sessel. „Ganz ruhig … So weit sind wir noch nicht“.
Ich stützte mich nun mit einer Hand auf in eine sitzende Position, die Beine noch immer gespreizt und meine spitzenbedeckte Intimzone Vincent entgegengestreckt. Ich sah ihn erwartungsvoll mit großen Augen an, stumm flehte ich ihn um weitere Anweisungen an.
Er lockerte kurz die Schultern, dann beugte er sich mir entgegen, griff mit seinen Händen nach meinen Füßen und hielt sie dort weit gespreizt in Position. Er atmete ein paar Male tief ein und aus. Hatte ich ihn aus dem Konzept gebracht? War er womöglich verärgert über meine unbeholfene Ausführung seiner Anweisungen? Oder überlegte er bloß, wie er weitermachen wollte? Dann begann er mit sehr leiser, aber bestimmter Stimme zu sprechen: „Ich will, dass Du es Dir jetzt selbst machst und ich schaue zu“. Der Satz halte in meinem Kopf nach wie ein Paukenschlag. Ich hatte es befürchtet … oder gehofft? „Aber ich sage Dir wie …“.
„Lehn Dich wieder zurück, so dass ich Dir gut zwischen die Beine schauen kann“, ich tat es. „Jetzt nimm die linke Hand und leg sie Dir sanft auf den linken Oberschenkel … Ganz leicht nur …“, er wusste, wie ich mich selbst berühren wollte – woher? „Und jetzt will ich, dass du Deine rechte Hand außerhalb deines Höschens zwischen deine Beine legst“. Ich hörte, wie er angespannt einatmete als sich meine Hand über meine Muschi legte, die unter dem Slip bereits völlig nass war.
„Jetzt fang an, mit einem Finger ganz langsam darüber zu streichen … Nur ganz leicht und langsam, es ist nur ein Vorspiel …! Noch langsamer … Ja, genauso so“, das letzte Wort endete in einem leisen Stöhnen und ich fragte mich, wie hart er gerade bereits war.
Ich spürte die Berührung trotz des Stoffes so intensiv, dass es in mir begann zu pulsieren. Ich fühlte mich zwar weiterhin entblößt, aber es erregte mich nur noch. Ich wollte seinen Blick und seine Aufmerksamkeit zwischen meinen Beinen gefangen halten und ihn somit gleichermaßen beherrschen, so wie er mich gerade.
„Bist Du schon feucht?“, fragte er mich und in seinem Tonfall lag das Verlangen, es selbst herauszufinden, aber er blieb stoisch auf seinem Sessel sitzen und sah mir einfach nur zu, hielt lediglich weiterhin meine Füße fest, zog sie noch etwas weiter auseinander.
„Ja, Vince“, brachte ich hervor.
„Zeig es mir!“, forderte er, „zieh mit der linken Hand den Stoff zur Seite und lass mich sehen“. Mit dieser Handlung gab ich mir die endgültige Blöße, aber ich vertraute ihm jetzt schon mehr als noch am Anfang des Abends. Dieses Spiel brachte uns ein ganz neues Level der Intimität. Seine Augenlider noch immer halb gesenkt, aber den Blick starr nach unten zwischen meine Beine gerichtet sah er so unglaublich sexy aus. Kurz erhaschte ich auch einen Blick auf seinen Schoß, wo sich etwas von innen deutlich gegen den Stoff der Hose drückte.
„Jetzt mach mit der rechten Hand weiter. Ganz leichter Druck …“, ich senkte meinen rechten Zeigefinger auf meine Klitoris und begann behutsam zu reiben. Ich wollte wissen, wie ihm der Anblick gefiel, aber ich wusste, er würde keine Zwischenfragen dulden. Ich streichelte mich einfach nur weiterhin genüsslich und ließ ihn den Anblick genießen. Ich hoffe, dass er es gleich nicht mehr aushalten würde und mich endlich besteigen würde, aber ich rechnete damit, dass er dieses Spiel bis zum Ende spielen würde – Vincent eben.
„Es gefällt mir, Dir dabei zuzusehen“, ich hörte auch das schelmische Grinsen in seiner Stimme, aber es wurde übertroffen von Zärtlichkeit und Zuspruch. Es machte mich stolz und selbstbewusst trotz meiner unterwürfigen Position in diesem Spiel. „Vince …“, ich flehte ihn an, ich gierte nach der Befriedigung. „Lass mich kommen, bitte …“. Eigentlich meinte ich damit, er solle sich endlich erbarmen und mich f*cken, wie er mir vorhin suggeriert hatte. Aber jeder Weg war nun in Ordnung.
„Okay, Süße … Dann will ich, dass Du jetzt deinen linken Zeigefinger nimmst und ihn Dir ganz langsam in die Muschi steckst … So langsam wie ich es tun würde … Ja genau, gut so … Fühlst Du, wie eng Du bist? Weißt Du eigentlich, was für Qualen das sein können?“. Meine Scheide spannte sich um meinen Finger und drückte ihn. Für einen Penis von Vince‘ Größe musste das wirklich viel Druck sein …
„Jetzt beweg‘ Deinen Finger ganz langsam raus und wieder rein … Und raus und wieder rein, ja … Besorg es Dir mit Deinem Finger, … du …“, es kam keine abwertende Bezeichnung, aber sie hing unausgesprochen in der Luft und mein vom Sex völlig überlastetes Gehirn konnte sich nur merken, dass zu späterem Zeitpunkt zu thematisieren.
Das Ziehen in meiner Scheide wurde stärker, ich konnte keine langsamen Bewegungen mit meinem rechten Finger mehr machen, der noch immer meine Klitoris umspielte. Kurzatmig und gepresst begann ich zu stöhnen.
Ohne auf Anweisung zu warten nahm ich einen zweiten Finger für die Penetration hinzu, um das Gefühl dem von Vincents Penis ähnlicher zu machen. Ich ahmte in Rhythmus und Intensität seine Stöße nach. Es wurde immer schneller und heftiger. Ich zog die gespreizten Beine an und zog die Knie noch weiter nach unten, um mich mir selber und Vincents Blick noch weiter zu öffnen.
„Ja, Süße … Mach’s Dir. Genieß es“, seine Worte waren jetzt getränkt von sexueller Anspannung, gehaucht und etwas schneller und hektischer als vorher. Während sich mein Orgasmus anbahnte, spürte ich beiläufig, wie Vince zu mir aufs Bett kletterte und sich neben mich legte. Als dieser Moment der Intimität in meiner Ekstase gipfelte, fühlte wohl auch er sich so verbunden, dass er mir nah sein wollte. Jedenfalls ging es mir so. Ich spürte plötzlich wieder seine starken Arme um meine Schultern und seine Küsse und seinen Atem am Ohr und kam in einer Woge aus Erregung, Wonne und Zuneigung zum Höhepunkt.
Ich kam und stöhnte so lange, dass ich völlig außer Atem geriet und Vincent schon belustigt zu grinsen begann, während ich noch voll dabei war. Er hielt mich in meinem Höhepunkt fest und drückte mich bis ich endlich völlig erschöpft Ruhe gab und mich in seinen Armen entspannte. Er küsste er mich anschließend minutenlang überall, wo er ankam. Dann schaute er mir glückselig in die Augen und grinste: „Wow, das war gut, oder?“.
  • Geschrieben von Archie_B
  • Veröffentlicht am 24.06.2023
  • Gelesen: 21684 mal
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Kommentare

  • CSV28.06.2023 00:58

    Glückwunsch! Eine gute Story nach der anderen!
    Aber diese ist ja noch nicht richtig zu Ende........

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