Ich bin öfters geschäftlich unterwegs. Aber letztens hatte ich ein einschneidendes Erlebnis. Das muss ich euch unbedingt erzählen.
Ich war mal wieder auf Geschäftsreise. Vorgesehen waren eine Woche, von Montag bis Freitag. Ich wollte am Samstagmorgen dann wieder nach Hause fahren.
Die Tage von Montag bis Donnerstag waren sehr stressig. Ich kam meist um 18, 19 Uhr im Hotel abends an. Ging nach dem Duschen in das Hotelrestaurant und aß zu Abend.
Danach schaute ich etwas Fernsehen und schlief meistens dabei ein. Am Freitag war früher Schluss, ich war bereits um 16 Uhr im Hotel.
Ich ging gerade durch die Empfangshalle, als mich der Portier heranwinkte. „Es liegt eine Nachricht für sie vor“ sagte er und überreichte mir einen Briefumschlag. „Wer weiß denn das ich hier bin“ – dachte ich verwundert.
Ich ging auf mein Zimmer, setzte mich in den Sessel und öffnete das Kuvert. Darin war eine Karte mit einem Bild. Sie zeigte eine hübsche Frau, etwas mollig, so ende 30. Sie saß auf einem Hocker nur mit Slip und BH bekleidet. Was mir sofort in die Augen stach, sie hatte sehr, sehr große Brüste. Der BH konnte sie kaum aufnehmen. Ich glaube die Körbchengröße war eine Nummer zu klein gewählt. Ich schätzte, das war mindesten Größe G wenn nicht mehr.
Ich drehte die Karte um. Dort stand geschrieben: „Hi, ich bin Joy, mein Name ist Programm. Möchtest du mich gerne kennenlernen?
Ich versüße dir den Abend und vertreibe deine Einsamkeit.
Wenn dir das 200 € wert ist, rufe mich an. Ich kann ab 19 Uhr bei dir sein. Danach stand eine Telefonnummer.
Ich war etwas perplex. Ich hatte noch nie für eine Frau bezahlt. Das Geld wäre nicht das Problem, ich verdiene sehr gut. Aber das Gefühl, dass sie es für Geld tat, irritierte mich.
Ich drehte die Karte um und betrachtete das Bild. Und dann hörte und spürte ich die Beiden auf meiner rechten und linken Schulter. „Schmeiß es in den Papierkorb. Du hast es doch nicht nötig für Sex zu bezahlen“ sagte der weiße Engel auf meiner linken Schulter. Jetzt griff der schwarze Teufel, auf meiner rechten Schulter in das Gespräch ein: „Was ist denn schon dabei. So ein Prachtweib mit so großen Titten kriegst du nicht so schnell, davon hast du doch schon immer geträumt“. Der Weiße erwiderte: „Leg die Karte weg. Denk daran, du bist verheiratet, du bist doch nicht schwanzgesteuert, das ist unmoralisch“ „Ha, Ha,“ lachte der schwarze Teufel: „Sie muss es ja nicht erfahren. Und denk mal nach. Eine professionelle hat doch Sachen drauf, deren Namen kennt deine Frau noch nicht einmal“
Ich schüttelte den Kopf, und verscheuchte die beiden aus meinen Gedanken. Der Weiße Engel hat unrecht. Ich bin doch schwanzgesteuert. Ich nahm mein Handy und wählte die Nummer.
Am Telefon meldete sich eine sehr sexy klingende stimme: „Hallo, hier ist Joy. Hast du meine Karte bekommen“ „Ja, sagte ich mit etwas belegter Stimme. Hast du heute noch für mich Zeit?“
„Wieviel Uhr soll ich bei dir sein, Liebes?“ hauchte sie weiter ins Telefon. „So um 19 Uhr, Zimmer 302“
Ich hörte nur noch: „Ich werde pünktlich sein“ dann legte sie auf. Mir wurde bei dem Gedanken heiß und kalt zugleich. Ich dachte: “War das richtig“? Aber dazu war es jetzt zu spät. Und wenn ich ehrlich zu mir bin, ich wollte es.
Gegen 18 Uhr ging ich duschen und machte mich zurecht. Was sollte ich anziehen. Nackt ihr die Tür zu öffnen war mir zu blöd. Ich entschied mich, ein weißes T-Shirt und Boxer-Shorts anzuziehen.
Ich legte ein dezentes Parfum auf. Ich setzte mich auf mein Bett. Die Minuten krochen nur so dahin. Ich wurde immer nervöser. Trank ein Glas Wasser gegen mein nervöses Kratzen im Hals.
18:55 Uhr klopfte es an der Tür. Ich sprang auf und da stand sie vor mir, in einem Sommermantel. An den Beinen sah ich schwarze Strümpfe aus dem Mantel hervorschauen, die in High Heels steckten.
Sie streckte mir die Hand entgegen und sagte mit einem unwiderstehlichen Lächeln: „Ich bin Joy“ – „und ich bin Klaus“ entgegnete ich. „Komm erst mal herein“
Sie trat ins Zimmer und ich schloss die Tür hinter ihr ab.
Sie steuerte den kleinen Tisch an, neben dem noch 2 kleine Sessel standen und ich bot ihr an den Mantel abzunehmen. „Ja gerne“. Sie ließ den Mantel langsam über ihre Schulter gleiten, darunter kam eine schwarze Bluse zum Vorschein die etwas dursichtlich war. Ich konnte die Dessous erkennen die sie auch auf dem Foto anhatte. Mich durchströmte ein wohliges Gefühl der Vorfreude. Als sie mir dann den Mantel übergab konnte ich auf den etwas zu knapp bemessenden schwarzen Minirock sehen, der ihren prallen Arsch noch deutlicher hervorhob, darunter trug sie schwarze Nylons. Ich bemerkte gar nicht, dass ich sie anstarrte und von oben bis unten musterte, doch ihr fiel es wohl auf und sie fragte, „na gefällt dir, was du da siehst“? Ich fühlte mich regelrecht erwischt und brachte etwas stotternd „mh ja, ja sehr sogar.“ Ich hing den Mantel in den Schrank und ging rüber zum Schreibtisch, unter dem sich die Minibar befand. „Darf ich Dir etwas zu trinken anbieten, ich habe Wasser, O-Saft, oder Wein da“. Die Sachen hatte ich noch schnell nach dem Telefonat mit Joy, in dem kleinen Supermarkt besorgt der ein paar hundert Meter neben dem Hotel war. „Also Klaus, wenn du ein Glas mittrinkst und es ein trockener ist, würde ich mich für den Wein entscheiden.“ „Ja ist ein trockener Cabernet Sauvignon und gerne trinke ich ein Glas mit.“
„Ich trinke nur trockene Weine, denn sonst werde ich ja noch süßer als ich jetzt schon bin.“ Sie kicherte leise und ich ließ den Satz jetzt mal unkommentiert im Raum stehen und füllte die beiden Gläser. Ich nahm beide Gläser und ging die zwei Schritte rüber zum Tisch, übergab ein Glas an Joy und wir setzten uns. „Auf einen schönen Abend“ sagte Joy mit ihrer ruhigen erotischen Stimme. Wir schauten uns in die Augen und stießen mit dem Wein an, wobei mir ein Schauer über den Rücken lief.
Dann meinte Joy, „lass uns erst schnell das Geschäftliche erledigen, bevor wir zum gemütlichen Teil übergehen.“
„Ja natürlich“ - ich stand auf und nahm meine Brieftasche aus der Schublade, holte 200 Euro raus und legte die Brieftasche wieder zurück. Bei der Übergabe das Geldes sagte ich, wir haben ja noch gar nicht drüber geredet, wie lange du Zeit hast? Ich würde gerne so 2 Stunden mit dir verbringen, wenn du die Zeit hast.
Joy stand auf, nahm das Geld und drückte mir einen Kuss auf die Wange. „Ja natürlich geht das, ich mache pro Tag nur einen Termin und schaue dabei auch nicht so genau auf die Uhr. Erst recht nicht bei einem so netten Mann wie dir.
Wir lächelten uns an, setzten uns wieder in die Sessel und nahmen beide noch einen Schluck Wein. Als Joy das Geld in der kleinen Tasche unter dem Tisch verstaut hatte, fragte sie „was möchtest du denn gerne machen, oder hast du irgendwelche Sonderwünsche?“
Nun spürte ich wieder etwas Nervosität in mir aufsteigen und mit zitternder Stimme sagte ich dann, „also ehrlich gesagt weiß ich nicht genau und was wären denn Sonderwünsche? Wie du merkst, bin ich etwas nervös, denn es ist für mich das erste Mal mit einer……“ ich stockte mitten im Satz, denn ich war unsicher welches das richtige Wort ist, würde ich Sie mit Nutte oder Hure kränken?
Doch bevor ich weitersprechen konnte, übernahm Joy, um den Satz zu beenden.
Du meinst es ist das erste Mal mit einer Nutte, Hure, Escort Girl, es ist egal welchen Ausdruck du nimmst, denn sie passen alle, da es ja stimmt, Du brauchst dich bei mir nicht genieren. Also unter Sonderwünsch fällt z.B., wenn du es als Rollenspiel machen willst oder einen besonderen Fetisch ausleben möchtest.
„Nein, nein ich möchte nur normalen Sex.“
Na, lass uns doch einfach mal langsam anfangen, Klaus. Ich kann ja ein bisschen die Führung übernehmen, wenn du möchtest, der Rest ergibt sich dann schon von selbst.
Joy stand auf, stellt sich vor mich, ergriff meine Hand, zog mich hoch und küsste mich. Unsere Zungen umkreisten sich immer wilder und ich spürte, wie sie ihre dicken Brüste gegen meinen Oberkörper presste. Ich halte es nicht mehr aus, ich hätte ihr vielleicht sagen sollen das ich absolut geil auf ihre Titten bin? Ach, egal sie wird es schon merken, worauf ich stehe, wenn ich an ihren Bällen spiele.
Wir bewegten uns langsam Richtung Bett und setzten uns nebeneinander auf die Kante. Wir saßen genau vor dem Spiegel, der an der Kleiderschranktür angebracht war und als wir uns beide im Spiegel ansahen, wussten wir beide sehr wohl, was ich jetzt wollte. Also kletterte ich aufs Bett, kniete mich hinter Joy.
Joy knöpfte die Bluse auf und ich streifte sie ab. Ich küsste ihre Schultern, leckte an ihrem Hals. Streichelte ihren Rücken. „Ja, das ist sehr schön und sehr anregend“ säuselte sie. Ich griff von hinten an ihren BH, hob die Titten an. Sie wogen schwer. Joy sah mich im Spiegel an und flüsterte: „Du kannst sie ruhig auspacken, ich sehe doch an deinem geilen Blick, dass du das sehr gerne möchtest“. Ich sagte nichts, blickte sie nur begierig an und öffnete den Verschluss vom BH. Streifte die Träger herunter. Ich zog den BH ab und sah wie die großen Titten aus dem BH fielen. Mich durchzuckte ein Stromschlag, ich hörte ein Rauschen in meinen Ohren, als ich im Spiegel diese herrlichen Hängetitten sah.
Ich packte ihre großen Brüste von hinten und begann diese richtig feste zu kneten. Ich beobachtete Joy im Spiegel und sah, wie sie es wohl anscheinend sehr genoss, denn in ihrem Blick sah ich einen gewissen Glanz. Sie entspannte ihren Oberkörper und ließ ihn langsam nach hinten sinken, bis sie ihn an mich anlehnte. Was jetzt kam, hatte ich so nicht erwartet, denn sie legte ihre Hände auf meine Handrücken und drückte diese noch fester zusammen. Es war ein geiler Anblick im Spiegel zu sehen, wie wir zusammen Ihre Titten kneten. Dann sah ich im Spiegel wie Joy ihre Augen öffnete und mich im Spiegel ansah, sie ließ eine Hand über ihren Körper nach unten gleiten spreizte ihre Beine und glitt mit ihrer Hand über ihren Slip. Wieder sahen wir uns über den Spiegel direkt in die Augen. Jetzt ließ auch ich eine Hand hinunter in ihren Schritt gleiten, doch schob ich meine Hand unter ihren Slip. Ich spürte, dass Joy schon reichlich nass war schiebe ich ihr direkt einen Finger tief in ihr F*ckloch. Sie zuckte kurz zusammen als ich in ihr eindrang und sie begann im gleichen Rhythmus leise zu stöhnen, als ich sie mit den Fingern f*cke. Oh, wie mich das anheizte, mir wurde immer wärmer.
Joy stand auf und stellt sich vor mich. Sie drehte sich mit dem Rücken zu mir und bückt sich um den Rock und den Slip auszuziehen. Im Spiegel sah ich ihre Euter hin und her schwingen. Ich konnte ihre fleischige F*tze von hinten sehen. Dann drehte sie sich zu mir um. Lächelte mich an und sagte: „Da wollen wir doch mal sehen was in deinem Zelt steckt“. Mein steifer Schwanz hatte wirklich aus den Boxer-Shorts ein Zelt gebaut. Sie bückte sich und krabbelte langsam auf dem Bett wie ein Raubtier, mit gierigem Blick auf mich zu. Die Glocken ließ sie dabei hin und her schwingen. Sie griff in ein Hosenbein und umfasste meinen harten Schwanz. „Oh“ grinste sie mich an- „Das scheint ja ein Prachtexemplar zu sein“. Sie zog die Hose herunter, mein Schwanz stand wie ein Leuchtturm in der Brandung. „Sag mal“ befragte sie mich- „Wie oft kannst du abspr*tzen“? „2-3 mal“ erwidere Ich- „je nach dem wie geil ich bin“. Sie schaute mich süffisant an- „Das dürfte für mich kein Problem sein. Dann machen wir mal daraus ein drei Gänge Menü“. Sie nahm meine Eier in die Hand und leckte vom Schaft hoch bis zur Eichel. Dort trat schon der erste Lusttropfen aus. Sie leckte ihn ab. Dabei schaute sie mir mit geilem Blick in die Augen. „ooh, nimm ihn endlich in den Mund“ -stöhnte ich. Sie umspielte noch eine gewisse Zeit meine Eichel mit ihrer Zunge. Ließ mich zappeln. Dann stülpte sie im Zeitlupentempo langsam ihre Lippen über die Eichel. Das Gefühl machte mich fast Wahnsinnig. Ich richtete meinen Körper auf, so dass ich an ihre Titten fassen konnte. Sie steckte meinen Schwanz so weit in ihren Mund, dass sie schon anfing zu würgen. Dann lutschte und saugte sie intensiv die Eichel. Ich knetete immer härter ihre Titten, kniff und zog an den Nippeln. Ein zittern durchlief ihren Körper und zeigte mir, dass sie das sehr genoss. Sie lutschte und machte F*ckbewegungen mit ihrem Mund immer schneller. Ich merkte wie sich meine Geilheit steigerte. Krallte mich in ihre Titten fest. Und da merkte auch sie, dass ich kam. Mein Schwanz zuckte und in 3-4 Kontraktionen Sprudelte und spr*tzte mein Sp*rma in ihren Mund. Sie sah mich an und zog langsam den Schwanz aus ihrem Mund ohne das ein Tropfen daneben ging. Sie sah mich mit frivolem, spöttischem Gesichtsausdruck an. Ich sah das sie alles herunterschluckte. „mmmh, dein Sp*rma schmeckt. Ist leicht nussig“. Sie richtete sich auf und meinte: „So das war die Vorspeise. Mal sehen wie wir die Zeit bis zum Hauptgericht überbrücken“.
Wir lagen beide Nebeneinander. Ich fragte sie: „Schluckst du immer“? „Nicht immer“ lächelte sie mich an „Nur bei Männern die mir sympathisch sind“. Während wir liegen streichelte ich ihre Titten die seitlich an ihr herabhängen. „Welche Größe ist das eigentlich“ fragte ich neugierig“? Sie lächelte mich an „85-HH, und wie du siehst, alles echt“ Ich konnte mich einfach nicht sattsehen an diesen herrlichen Exemplaren.
Joy sah mich, mit einem gewissen Glanz in den Augen an: „Jetzt machen wir das Vorspiel zum Hauptgericht. Ich habe übrigens noch einen Mitspieler mitgebracht“. Sie griff in ihre Handtasche und holte einen schwarzen Vibrator heraus. Er war nicht sehr dick, vielleicht 3 cm. „Der ist für meine F*tze und meinen Hintereingang, in der Reihenfolge, vorgesehen.“ Dabei Grinste sie mich schelmisch an.
Sie lag erwartungsvoll da und ich ließ mich von meinen Trieben lenken. Ich streichelte und küsste ihre Brüste. Knetete sie sehr fest, und zog die Brüste an den Nippeln hoch. Mit ihrem Stöhnen zeigte sie mir, an welchen Stellen sie es besonders anheizte. Ich leckte über ihren Bauch, den Bauchnabel immer tiefer, gen Süden. Sie spreizte auffordernd ihre Beine und ich kniete mich dazwischen. Ich streichelte und leckte ihre Innenseiten der Oberschenkel. Mit einem wohlmeinenden schnaufen zeigte sie mir, dass ich auf dem richtigen Weg war. Sie spreizte ihre Beine soweit sie konnte. Ich betrachtete ihre blankrasierte F*tze. Sie hatte pralle Schamlippen die leicht geöffnet waren. Man sah darin das rosa Fleisch ihrer Lustgrotte. Beeindruckend war ihr Kitzler. Er war sehr groß und die Knospe schaute aus den Lippen heraus. Ich versenkte mein Gesicht in ihre F*tze, zog den Geruch ein. Dann bohrte ich meine Zunge tief in ihr F*ckloch. Ich spürte wie ein Zittern durch ihren Unterkörper lief. Ich leckte sie und schmeckte ihre Säfte. Sie schmeckte gut. Geschmack und Geruch machten mich schon wieder geil, ich vergaß die Welt um mich herum. Ich steckte zwei Finger in ihre Grotte. Unter stöhnen hörte ich nur: „oooh, das ist geil, schneller, tiefer.“
Während ich sie mit den Fingern f*ckte, leckte ich zart über ihre Knospe. Ein vibrieren, begleitet von einem Aufstöhnen, ging durch ihren Unterkörper. Sie gab mir den Vibrator und sagte unter schweren Atem: „Steck ihn in die F*tze und lecke endlich meine Klit“ Ich nahm den Vibrator, stellte die kleinste Stufe ein und schob ihn in ihre Grotte. Obwohl er bestimmt 20 cm lang war, konnte ich ihn fast vollständig hineinstecken. Ich hörte nur: „ooh, das ist so geil“. Jetzt leckte ich erstmal ihre Knospe. Erst leicht die Spitze, dann kreisförmig, mit festem Druck rauf und runter. Ihr immer lauter währendes Stöhnen und Keuchen, zeigte mir das ich auf dem richtigen Weg war. Dann wurde ihr Atem immer schneller, sie kam mir mit ihrer F*tze in immer kürzeren Abständen entgegen. Sie war kurz davor, ich unterbrach mein Lecken. Sie rief: „Was machst du? Ich bin kurz davor, ich will kommen“. Ich stellte den Vibrator auf die höchste Stufe. Ich f*ckte sie mit dem Vibrator und begann dann wieder sie intensiv zu lecken. Saugte den Kitzler in meinem Mund und lutschte an ihm. Jetzt gab es für sie kein Halten mehr. Ich hörte nur ein stöhnen, wimmern und dann ein hecheln, immer kürzer „Ja, Ja, Ja, aaaaah“ Mit einem Aufschrei hatte sie ihren Orgasmus. Begleitet von unbewussten nicht von ihr zu kontrollierenden Zuckungen. Eine beachtliche Menge an Muschi-Saft spr*tzte heraus und ich sah dann noch wie ein Rinnsal aus ihrer Spalte nachlief. Schwer Atmend blieb sie auf dem Rücken liegen. Sie sah mich an: „Du bist richtig gut. Das war richtig geil. Das kann nicht jeder, und mit dem Vibrator dazu ist das Mega-Geil“! Sie lag halb auf mir, eine Titte hatte sie auf meine Brust gelegt. Sie Streichelte meine Brust und dann gingen ihre Finger tiefer. „Wow, sagte sie. Der ist ja wieder in voller Pracht da“. W*chste ihn und grinste mich an: „Dann wollen wir mal den kleinen Mann für den nächsten Gang anziehen“ Kniete sich neben mich und holte ein Kondom aus ihrer Handtasche. Setzte es auf die Eichel und entrollte ihn mit ihrem Mund über meinen Schwanz. Dann lutschte sie ihn noch einmal Intensiv: „So das Hauptgericht kann beginnen“
Ich lag auf dem Rücken und Joy schwang sich über mich. Führte meinen Schwanz an den Eingang zu ihrer Lustgrotte und ließ sich langsam absinken. Erst verdreht sie die Augen, dann schließt sie diese.
Ich las in ihrem Gesicht eine Mischung aus, Lust, Verlangen und Begierde. Sie hauchte dabei: „Oh ist das schön, so schön dick, du füllst mich aus“. Dann begann sie langsam mit Reitbewegungen, vor, zurück, vor …. Dabei hörte ich ein lustvolles stöhnen. Sie reitet schneller. Ihre Titten wippten vor und zurück. Ich konnte nur fasziniert darauf blicken. Nach einiger Zeit führte sie mit ihrem Becken kreisende Bewegungen aus, die dazu führen, dass ihre Titten hin und her schwangen. Jetzt musste ich einfach zufassen. Ich knetete sie mit festem Griff. Von ihr hörte ich ein schnaufen und leichtes keuchen. „ja, fester, zieht an den Nippeln.“ Dann hielt sie inne. Schaute mich mit entrücktem Blick an. Ich spürte wie sie die Scheidenmuskulatur bewegte. Ich stöhnte auf. Sie lächelte mich an: „Na, ist das geil“?
Sie beugte sich weit nach vorne. Jetzt konnte ich mit meinem Schwanz von unten nachstoßen. Ich f*ckte sie in langsamen Stößen. Ihre Titten pendelten vor meinem Gesicht. Ich lutschte mich an ihren Nippeln fest. Ich spürte beim F*cken, wie sie ihre Scheidenmuskulatur immer wieder anspannte. Ein irres Gefühl durchflutete mich. Es fühlte sich an, als wenn sie meinen Schwanz melken würde. Ich war wie entrückt von dieser Welt. Konnte nur stöhnen und schnaufen. Sie flüsterte mir ins Ohr: „Du brauchst dich nicht zurückhalten. Lass deiner Leidenschaft freien Lauf. Ich f*ckte, so schnell es ging, sie melkte weiter. Mit einem unterdrückten Aufschrei spürte ich das Zucken, die Kontraktionen mit denen mein Schwanz abspr*tzte. Eine nie zuvor gekannte Befriedigung überrollte, wie eine Welle meinen Körper. Joy zog meinen Schwanz heraus und legte sich neben mich. Schwer atmend schaute ich sie an: „Sowas habe ich ja noch nie erlebt. Du hast ihn ja regelrecht gem*lken“- „Ja“ - schmunzelte sie mich an „Das ist eine Spezialität von mir“
Mein Puls senkte sich langsam auf Normal. Ich schaute Joy an: „Jetzt brauche ich aber eine kleine Verschnaufpause bis zum Nachtisch“ – „Kein Problem. Ich hatte dir doch gesagt das ich keine Eile habe. Besonders wenn es so geil ist wie mit dir“
Wir plauderten ein wenig. Dann fragte ich sie, wie lange machst du das schon. Sie schaute mich an und begann zu erzählen. „Ich mochte Sex schon immer gerne. Wenn es geht täglich. Ich glaube ich bin ein bisschen nymphoman. Ich halte es da fast wie Charlie Chaplin der mal gesagt hat: „Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag“ Ich habe daraus gemacht: „Ein Tag ohne Orgasmus ist ein verlorener Tag“. Vor 5 Jahren entschloss ich mich, das angenehme mit dem nützlichen zu verbinden. Ich mag Kunden, bei denen wir beide etwas davon haben. Für Männer die mich mal schnell benutzen wollen, ist es ein einmaliges Erlebnis. Die werden von meinem Handy gelöscht und blockiert. Männer wie dich mag ich. Die mich als Frau respektieren. Die nicht nur für sich die Lust haben wollen, sondern auch mir Befriedigung verschaffen wollen und dabei Befriedigung empfinden. Die sind allerdings selten muss ich gestehen“.
Sie schaute mich mit einem begehrenden Blick an: „Na, bist du schon für einen Nachtisch bereit“?
Ich schaute nach unten, sieh er schläft noch. Joy lachte: „Ich weiß ja was dich geil macht. Damit kann ich selbst Tote aufwecken. Los leg dich auf den Bauch“.
Ich spürte wie sie meinen Rücken streichelt, hinunter bis zu meinem Po. Und dann spürte ich es. Sie legte ihre Titten auf meinen Po. hob ihren Oberkörper leicht an und schleifte ihre Glocken über meinen Rücken, hoch bis zu den Schultern. Ich spürte wie sie über meinen Schultern liegen, neben meinen Ohren. Dann schleifte sie sie wieder zurück bis zum Po. Mich durchflutete ein irres bisher noch nicht gekanntes Gefühl. Dann wiederholte sie das Ganze „Na, das ist doch Geil, oder“? Ich konnte nur noch krächzen: „Ich glaube der Tote erwacht gerade“. „Na dann dreh dich mal auf den Rücken, damit ich das überprüfen kann“. Ich drehte mich auf den Rücken und das Spiel mit ihren Titten begann von vorn. Über den Schwanz, Bauch, Brust, bis zu meinem Gesicht.
„Nein, sagte sie“ und lächelte mich spitzbübisch an: „Nicht anfassen“. Das ich dabei ihre Titten nicht anfassen durfte machte mich nur noch wilder und geiler. Sie fuhr herunter, nahm meinen Schwanz zwischen ihre Titten und w*chste ihn. Jetzt war er vollends von den Toten auferstanden und stand schon wieder hart aufrecht. „Na, habe ich doch gesagt, ich weiß wie ich dich geil mache“ Säuselte sie mir ins Ohr.
Sie nahm wieder ein Kondom und zog es mir über. Ich sagte: „Jetzt möchte ich dich Doggy f*cken“
Joy grinste: „Das wollte ich gerade auch vorschlagen, aber mit einer kleinen Besonderheit“. Ich schaute Joy neugierig an. Sie nahm den Vibrator und drückte ihn mir in die Hand. Den steckst du mir in meinen Hintereingang und stellst ihn auf größte Stufe und dann darfst du mich f*cken“.
Sie drehte sich in die Doggy-Stellung, mit dem Gesicht zum Spiegel. Ich steckte meinen Finger zwischen die Schamlippen. Sie war immer noch oder schon wieder nass. Ich befeuchtete meinen Finger und rieb damit die Rosette ein. Das erzeugte bei Joy schon ein wohliges leichtes ächzen. Dann befeuchtete ich den Vibrator in ihrer Lustgrotte und rieb die Spitze an ihren Hintereingang. Sie entspannte sich und ich konnte den Vibrator unter Joy’s schnaufen Zentimeter um Zentimeter hineinschieben. Als er fast ganz drin steckte schaltete ich den Vibrationsmodus ein. Ein zittern ging durch ihren Hintern, verbunden mit einem aufstöhnen. Ich kniete mich hinter sie und schob meinen Schwanz in ihr F*ckloch. Der ganze Anblick hatte mich so geil gemacht, das ich sofort anfing hart zuzustoßen.
Joy keuchte und japste nur. Im Spiegel sah ich ihr Gesicht, es drückte nur noch Leidenschaft und Lust aus. Mein Blick wanderte zwischen Spiegel und ihrem geilen Arsch hin und her. Mit jedem Stoß sah ich ihre Schaukelnden Titten, sah meinen Schwanz wie er in ihrer Grotte bis zum Anschlag verschwand. Das alles war so geil, ich befürchtete das nicht lange durchzuhalten. Aber Joy setzte noch ein Drauf. Sie fing an ihren Kitzler zu reiben, das konnte ich im Spiegel deutlich sehen. Ich f*ckte wie ein besessener hart weiter. Joy, keuchte und hechelte in immer kürzeren Abständen. Dann schrie sie auf. Und ihre ganze Energie entlud sich in einem Orgasmus. Ich konnte nichts dagegen machen, auch mein Schwanz spr*tzte los. Alles was noch in mir war, bis zum letzten Tropfen. Sie sackte zur Seite und flüsterte: „Zieh ihn raus“. Ich zog den Vibrator raus und schaltete ihn ab. Wir lagen beide nebeneinander, unsere beiden Pulse rasten immer noch. Langsam beruhigten wir uns.
Sie schaute mich an: „Der Nachtisch war doch das Geilste oder“? Ich konnte ihr nur zunicken, so ausgepowert war ich. Wir blieben eine Weile liegen, umarmten uns. „Du fragte sie“ – „wie war es jetzt, das erste Mal mit einer Nutte“? „Einmalig, du warst für mich keine Nutte, du warst meine Liebhaberin“ lächelte ich sie an. „Du warst aber auch ein toller Liebhaber, einfühlsam, zärtlich. Das habe ich auch nicht jeden Tag. Das ist die Ausnahme“. Sagte sie und gab mir einen Kuss.
„So jetzt muss ich aufstehen, darf ich noch bei dir ins Bad“? Natürlich erwiderte ich. Sie nahm alle ihre Sachen die auf dem Boden verstreut lagen und ging ins Bad. Als sie wieder herauskam sah sie aus wie bei ihrer Ankunft, hatte den Sommermantel wieder an. Ich brachte sie zur Tür. Sie sah mich an: „Kannst du mir mein Bild zurückgeben“? „Warum“ fragte ich- „Na wir wollen doch nicht, dass deine Frau es findet“. Ich zog erstaunt meine Augenbraue hoch „Woher weißt du das ich verheiratet bin, ich trage keinen Ring“
„So verhungert wie du warst. Wahrscheinlich lässt dich deine Frau einen samstäglichen F*ck machen, und wenn sie besonders gut drauf ist, bläst sie dir auch einen“. Sie legte einen Finger auf meinem Mund, als sie sah wie ich Luft holte: „Nein, du musst mir nichts erklären“. Wenn du mal wieder in dieser Stadt bist, schreib mich an. Deine Nummer werde ich ganz bestimmt nicht blockieren“. Sie ging. Ich schaute betroffen auf die geschlossene Tür.
Ihre letzten Worte hatten mich sehr nachdenklich gemacht!
Ich war mal wieder auf Geschäftsreise. Vorgesehen waren eine Woche, von Montag bis Freitag. Ich wollte am Samstagmorgen dann wieder nach Hause fahren.
Die Tage von Montag bis Donnerstag waren sehr stressig. Ich kam meist um 18, 19 Uhr im Hotel abends an. Ging nach dem Duschen in das Hotelrestaurant und aß zu Abend.
Danach schaute ich etwas Fernsehen und schlief meistens dabei ein. Am Freitag war früher Schluss, ich war bereits um 16 Uhr im Hotel.
Ich ging gerade durch die Empfangshalle, als mich der Portier heranwinkte. „Es liegt eine Nachricht für sie vor“ sagte er und überreichte mir einen Briefumschlag. „Wer weiß denn das ich hier bin“ – dachte ich verwundert.
Ich ging auf mein Zimmer, setzte mich in den Sessel und öffnete das Kuvert. Darin war eine Karte mit einem Bild. Sie zeigte eine hübsche Frau, etwas mollig, so ende 30. Sie saß auf einem Hocker nur mit Slip und BH bekleidet. Was mir sofort in die Augen stach, sie hatte sehr, sehr große Brüste. Der BH konnte sie kaum aufnehmen. Ich glaube die Körbchengröße war eine Nummer zu klein gewählt. Ich schätzte, das war mindesten Größe G wenn nicht mehr.
Ich drehte die Karte um. Dort stand geschrieben: „Hi, ich bin Joy, mein Name ist Programm. Möchtest du mich gerne kennenlernen?
Ich versüße dir den Abend und vertreibe deine Einsamkeit.
Wenn dir das 200 € wert ist, rufe mich an. Ich kann ab 19 Uhr bei dir sein. Danach stand eine Telefonnummer.
Ich war etwas perplex. Ich hatte noch nie für eine Frau bezahlt. Das Geld wäre nicht das Problem, ich verdiene sehr gut. Aber das Gefühl, dass sie es für Geld tat, irritierte mich.
Ich drehte die Karte um und betrachtete das Bild. Und dann hörte und spürte ich die Beiden auf meiner rechten und linken Schulter. „Schmeiß es in den Papierkorb. Du hast es doch nicht nötig für Sex zu bezahlen“ sagte der weiße Engel auf meiner linken Schulter. Jetzt griff der schwarze Teufel, auf meiner rechten Schulter in das Gespräch ein: „Was ist denn schon dabei. So ein Prachtweib mit so großen Titten kriegst du nicht so schnell, davon hast du doch schon immer geträumt“. Der Weiße erwiderte: „Leg die Karte weg. Denk daran, du bist verheiratet, du bist doch nicht schwanzgesteuert, das ist unmoralisch“ „Ha, Ha,“ lachte der schwarze Teufel: „Sie muss es ja nicht erfahren. Und denk mal nach. Eine professionelle hat doch Sachen drauf, deren Namen kennt deine Frau noch nicht einmal“
Ich schüttelte den Kopf, und verscheuchte die beiden aus meinen Gedanken. Der Weiße Engel hat unrecht. Ich bin doch schwanzgesteuert. Ich nahm mein Handy und wählte die Nummer.
Am Telefon meldete sich eine sehr sexy klingende stimme: „Hallo, hier ist Joy. Hast du meine Karte bekommen“ „Ja, sagte ich mit etwas belegter Stimme. Hast du heute noch für mich Zeit?“
„Wieviel Uhr soll ich bei dir sein, Liebes?“ hauchte sie weiter ins Telefon. „So um 19 Uhr, Zimmer 302“
Ich hörte nur noch: „Ich werde pünktlich sein“ dann legte sie auf. Mir wurde bei dem Gedanken heiß und kalt zugleich. Ich dachte: “War das richtig“? Aber dazu war es jetzt zu spät. Und wenn ich ehrlich zu mir bin, ich wollte es.
Gegen 18 Uhr ging ich duschen und machte mich zurecht. Was sollte ich anziehen. Nackt ihr die Tür zu öffnen war mir zu blöd. Ich entschied mich, ein weißes T-Shirt und Boxer-Shorts anzuziehen.
Ich legte ein dezentes Parfum auf. Ich setzte mich auf mein Bett. Die Minuten krochen nur so dahin. Ich wurde immer nervöser. Trank ein Glas Wasser gegen mein nervöses Kratzen im Hals.
18:55 Uhr klopfte es an der Tür. Ich sprang auf und da stand sie vor mir, in einem Sommermantel. An den Beinen sah ich schwarze Strümpfe aus dem Mantel hervorschauen, die in High Heels steckten.
Sie streckte mir die Hand entgegen und sagte mit einem unwiderstehlichen Lächeln: „Ich bin Joy“ – „und ich bin Klaus“ entgegnete ich. „Komm erst mal herein“
Sie trat ins Zimmer und ich schloss die Tür hinter ihr ab.
Sie steuerte den kleinen Tisch an, neben dem noch 2 kleine Sessel standen und ich bot ihr an den Mantel abzunehmen. „Ja gerne“. Sie ließ den Mantel langsam über ihre Schulter gleiten, darunter kam eine schwarze Bluse zum Vorschein die etwas dursichtlich war. Ich konnte die Dessous erkennen die sie auch auf dem Foto anhatte. Mich durchströmte ein wohliges Gefühl der Vorfreude. Als sie mir dann den Mantel übergab konnte ich auf den etwas zu knapp bemessenden schwarzen Minirock sehen, der ihren prallen Arsch noch deutlicher hervorhob, darunter trug sie schwarze Nylons. Ich bemerkte gar nicht, dass ich sie anstarrte und von oben bis unten musterte, doch ihr fiel es wohl auf und sie fragte, „na gefällt dir, was du da siehst“? Ich fühlte mich regelrecht erwischt und brachte etwas stotternd „mh ja, ja sehr sogar.“ Ich hing den Mantel in den Schrank und ging rüber zum Schreibtisch, unter dem sich die Minibar befand. „Darf ich Dir etwas zu trinken anbieten, ich habe Wasser, O-Saft, oder Wein da“. Die Sachen hatte ich noch schnell nach dem Telefonat mit Joy, in dem kleinen Supermarkt besorgt der ein paar hundert Meter neben dem Hotel war. „Also Klaus, wenn du ein Glas mittrinkst und es ein trockener ist, würde ich mich für den Wein entscheiden.“ „Ja ist ein trockener Cabernet Sauvignon und gerne trinke ich ein Glas mit.“
„Ich trinke nur trockene Weine, denn sonst werde ich ja noch süßer als ich jetzt schon bin.“ Sie kicherte leise und ich ließ den Satz jetzt mal unkommentiert im Raum stehen und füllte die beiden Gläser. Ich nahm beide Gläser und ging die zwei Schritte rüber zum Tisch, übergab ein Glas an Joy und wir setzten uns. „Auf einen schönen Abend“ sagte Joy mit ihrer ruhigen erotischen Stimme. Wir schauten uns in die Augen und stießen mit dem Wein an, wobei mir ein Schauer über den Rücken lief.
Dann meinte Joy, „lass uns erst schnell das Geschäftliche erledigen, bevor wir zum gemütlichen Teil übergehen.“
„Ja natürlich“ - ich stand auf und nahm meine Brieftasche aus der Schublade, holte 200 Euro raus und legte die Brieftasche wieder zurück. Bei der Übergabe das Geldes sagte ich, wir haben ja noch gar nicht drüber geredet, wie lange du Zeit hast? Ich würde gerne so 2 Stunden mit dir verbringen, wenn du die Zeit hast.
Joy stand auf, nahm das Geld und drückte mir einen Kuss auf die Wange. „Ja natürlich geht das, ich mache pro Tag nur einen Termin und schaue dabei auch nicht so genau auf die Uhr. Erst recht nicht bei einem so netten Mann wie dir.
Wir lächelten uns an, setzten uns wieder in die Sessel und nahmen beide noch einen Schluck Wein. Als Joy das Geld in der kleinen Tasche unter dem Tisch verstaut hatte, fragte sie „was möchtest du denn gerne machen, oder hast du irgendwelche Sonderwünsche?“
Nun spürte ich wieder etwas Nervosität in mir aufsteigen und mit zitternder Stimme sagte ich dann, „also ehrlich gesagt weiß ich nicht genau und was wären denn Sonderwünsche? Wie du merkst, bin ich etwas nervös, denn es ist für mich das erste Mal mit einer……“ ich stockte mitten im Satz, denn ich war unsicher welches das richtige Wort ist, würde ich Sie mit Nutte oder Hure kränken?
Doch bevor ich weitersprechen konnte, übernahm Joy, um den Satz zu beenden.
Du meinst es ist das erste Mal mit einer Nutte, Hure, Escort Girl, es ist egal welchen Ausdruck du nimmst, denn sie passen alle, da es ja stimmt, Du brauchst dich bei mir nicht genieren. Also unter Sonderwünsch fällt z.B., wenn du es als Rollenspiel machen willst oder einen besonderen Fetisch ausleben möchtest.
„Nein, nein ich möchte nur normalen Sex.“
Na, lass uns doch einfach mal langsam anfangen, Klaus. Ich kann ja ein bisschen die Führung übernehmen, wenn du möchtest, der Rest ergibt sich dann schon von selbst.
Joy stand auf, stellt sich vor mich, ergriff meine Hand, zog mich hoch und küsste mich. Unsere Zungen umkreisten sich immer wilder und ich spürte, wie sie ihre dicken Brüste gegen meinen Oberkörper presste. Ich halte es nicht mehr aus, ich hätte ihr vielleicht sagen sollen das ich absolut geil auf ihre Titten bin? Ach, egal sie wird es schon merken, worauf ich stehe, wenn ich an ihren Bällen spiele.
Wir bewegten uns langsam Richtung Bett und setzten uns nebeneinander auf die Kante. Wir saßen genau vor dem Spiegel, der an der Kleiderschranktür angebracht war und als wir uns beide im Spiegel ansahen, wussten wir beide sehr wohl, was ich jetzt wollte. Also kletterte ich aufs Bett, kniete mich hinter Joy.
Joy knöpfte die Bluse auf und ich streifte sie ab. Ich küsste ihre Schultern, leckte an ihrem Hals. Streichelte ihren Rücken. „Ja, das ist sehr schön und sehr anregend“ säuselte sie. Ich griff von hinten an ihren BH, hob die Titten an. Sie wogen schwer. Joy sah mich im Spiegel an und flüsterte: „Du kannst sie ruhig auspacken, ich sehe doch an deinem geilen Blick, dass du das sehr gerne möchtest“. Ich sagte nichts, blickte sie nur begierig an und öffnete den Verschluss vom BH. Streifte die Träger herunter. Ich zog den BH ab und sah wie die großen Titten aus dem BH fielen. Mich durchzuckte ein Stromschlag, ich hörte ein Rauschen in meinen Ohren, als ich im Spiegel diese herrlichen Hängetitten sah.
Ich packte ihre großen Brüste von hinten und begann diese richtig feste zu kneten. Ich beobachtete Joy im Spiegel und sah, wie sie es wohl anscheinend sehr genoss, denn in ihrem Blick sah ich einen gewissen Glanz. Sie entspannte ihren Oberkörper und ließ ihn langsam nach hinten sinken, bis sie ihn an mich anlehnte. Was jetzt kam, hatte ich so nicht erwartet, denn sie legte ihre Hände auf meine Handrücken und drückte diese noch fester zusammen. Es war ein geiler Anblick im Spiegel zu sehen, wie wir zusammen Ihre Titten kneten. Dann sah ich im Spiegel wie Joy ihre Augen öffnete und mich im Spiegel ansah, sie ließ eine Hand über ihren Körper nach unten gleiten spreizte ihre Beine und glitt mit ihrer Hand über ihren Slip. Wieder sahen wir uns über den Spiegel direkt in die Augen. Jetzt ließ auch ich eine Hand hinunter in ihren Schritt gleiten, doch schob ich meine Hand unter ihren Slip. Ich spürte, dass Joy schon reichlich nass war schiebe ich ihr direkt einen Finger tief in ihr F*ckloch. Sie zuckte kurz zusammen als ich in ihr eindrang und sie begann im gleichen Rhythmus leise zu stöhnen, als ich sie mit den Fingern f*cke. Oh, wie mich das anheizte, mir wurde immer wärmer.
Joy stand auf und stellt sich vor mich. Sie drehte sich mit dem Rücken zu mir und bückt sich um den Rock und den Slip auszuziehen. Im Spiegel sah ich ihre Euter hin und her schwingen. Ich konnte ihre fleischige F*tze von hinten sehen. Dann drehte sie sich zu mir um. Lächelte mich an und sagte: „Da wollen wir doch mal sehen was in deinem Zelt steckt“. Mein steifer Schwanz hatte wirklich aus den Boxer-Shorts ein Zelt gebaut. Sie bückte sich und krabbelte langsam auf dem Bett wie ein Raubtier, mit gierigem Blick auf mich zu. Die Glocken ließ sie dabei hin und her schwingen. Sie griff in ein Hosenbein und umfasste meinen harten Schwanz. „Oh“ grinste sie mich an- „Das scheint ja ein Prachtexemplar zu sein“. Sie zog die Hose herunter, mein Schwanz stand wie ein Leuchtturm in der Brandung. „Sag mal“ befragte sie mich- „Wie oft kannst du abspr*tzen“? „2-3 mal“ erwidere Ich- „je nach dem wie geil ich bin“. Sie schaute mich süffisant an- „Das dürfte für mich kein Problem sein. Dann machen wir mal daraus ein drei Gänge Menü“. Sie nahm meine Eier in die Hand und leckte vom Schaft hoch bis zur Eichel. Dort trat schon der erste Lusttropfen aus. Sie leckte ihn ab. Dabei schaute sie mir mit geilem Blick in die Augen. „ooh, nimm ihn endlich in den Mund“ -stöhnte ich. Sie umspielte noch eine gewisse Zeit meine Eichel mit ihrer Zunge. Ließ mich zappeln. Dann stülpte sie im Zeitlupentempo langsam ihre Lippen über die Eichel. Das Gefühl machte mich fast Wahnsinnig. Ich richtete meinen Körper auf, so dass ich an ihre Titten fassen konnte. Sie steckte meinen Schwanz so weit in ihren Mund, dass sie schon anfing zu würgen. Dann lutschte und saugte sie intensiv die Eichel. Ich knetete immer härter ihre Titten, kniff und zog an den Nippeln. Ein zittern durchlief ihren Körper und zeigte mir, dass sie das sehr genoss. Sie lutschte und machte F*ckbewegungen mit ihrem Mund immer schneller. Ich merkte wie sich meine Geilheit steigerte. Krallte mich in ihre Titten fest. Und da merkte auch sie, dass ich kam. Mein Schwanz zuckte und in 3-4 Kontraktionen Sprudelte und spr*tzte mein Sp*rma in ihren Mund. Sie sah mich an und zog langsam den Schwanz aus ihrem Mund ohne das ein Tropfen daneben ging. Sie sah mich mit frivolem, spöttischem Gesichtsausdruck an. Ich sah das sie alles herunterschluckte. „mmmh, dein Sp*rma schmeckt. Ist leicht nussig“. Sie richtete sich auf und meinte: „So das war die Vorspeise. Mal sehen wie wir die Zeit bis zum Hauptgericht überbrücken“.
Wir lagen beide Nebeneinander. Ich fragte sie: „Schluckst du immer“? „Nicht immer“ lächelte sie mich an „Nur bei Männern die mir sympathisch sind“. Während wir liegen streichelte ich ihre Titten die seitlich an ihr herabhängen. „Welche Größe ist das eigentlich“ fragte ich neugierig“? Sie lächelte mich an „85-HH, und wie du siehst, alles echt“ Ich konnte mich einfach nicht sattsehen an diesen herrlichen Exemplaren.
Joy sah mich, mit einem gewissen Glanz in den Augen an: „Jetzt machen wir das Vorspiel zum Hauptgericht. Ich habe übrigens noch einen Mitspieler mitgebracht“. Sie griff in ihre Handtasche und holte einen schwarzen Vibrator heraus. Er war nicht sehr dick, vielleicht 3 cm. „Der ist für meine F*tze und meinen Hintereingang, in der Reihenfolge, vorgesehen.“ Dabei Grinste sie mich schelmisch an.
Sie lag erwartungsvoll da und ich ließ mich von meinen Trieben lenken. Ich streichelte und küsste ihre Brüste. Knetete sie sehr fest, und zog die Brüste an den Nippeln hoch. Mit ihrem Stöhnen zeigte sie mir, an welchen Stellen sie es besonders anheizte. Ich leckte über ihren Bauch, den Bauchnabel immer tiefer, gen Süden. Sie spreizte auffordernd ihre Beine und ich kniete mich dazwischen. Ich streichelte und leckte ihre Innenseiten der Oberschenkel. Mit einem wohlmeinenden schnaufen zeigte sie mir, dass ich auf dem richtigen Weg war. Sie spreizte ihre Beine soweit sie konnte. Ich betrachtete ihre blankrasierte F*tze. Sie hatte pralle Schamlippen die leicht geöffnet waren. Man sah darin das rosa Fleisch ihrer Lustgrotte. Beeindruckend war ihr Kitzler. Er war sehr groß und die Knospe schaute aus den Lippen heraus. Ich versenkte mein Gesicht in ihre F*tze, zog den Geruch ein. Dann bohrte ich meine Zunge tief in ihr F*ckloch. Ich spürte wie ein Zittern durch ihren Unterkörper lief. Ich leckte sie und schmeckte ihre Säfte. Sie schmeckte gut. Geschmack und Geruch machten mich schon wieder geil, ich vergaß die Welt um mich herum. Ich steckte zwei Finger in ihre Grotte. Unter stöhnen hörte ich nur: „oooh, das ist geil, schneller, tiefer.“
Während ich sie mit den Fingern f*ckte, leckte ich zart über ihre Knospe. Ein vibrieren, begleitet von einem Aufstöhnen, ging durch ihren Unterkörper. Sie gab mir den Vibrator und sagte unter schweren Atem: „Steck ihn in die F*tze und lecke endlich meine Klit“ Ich nahm den Vibrator, stellte die kleinste Stufe ein und schob ihn in ihre Grotte. Obwohl er bestimmt 20 cm lang war, konnte ich ihn fast vollständig hineinstecken. Ich hörte nur: „ooh, das ist so geil“. Jetzt leckte ich erstmal ihre Knospe. Erst leicht die Spitze, dann kreisförmig, mit festem Druck rauf und runter. Ihr immer lauter währendes Stöhnen und Keuchen, zeigte mir das ich auf dem richtigen Weg war. Dann wurde ihr Atem immer schneller, sie kam mir mit ihrer F*tze in immer kürzeren Abständen entgegen. Sie war kurz davor, ich unterbrach mein Lecken. Sie rief: „Was machst du? Ich bin kurz davor, ich will kommen“. Ich stellte den Vibrator auf die höchste Stufe. Ich f*ckte sie mit dem Vibrator und begann dann wieder sie intensiv zu lecken. Saugte den Kitzler in meinem Mund und lutschte an ihm. Jetzt gab es für sie kein Halten mehr. Ich hörte nur ein stöhnen, wimmern und dann ein hecheln, immer kürzer „Ja, Ja, Ja, aaaaah“ Mit einem Aufschrei hatte sie ihren Orgasmus. Begleitet von unbewussten nicht von ihr zu kontrollierenden Zuckungen. Eine beachtliche Menge an Muschi-Saft spr*tzte heraus und ich sah dann noch wie ein Rinnsal aus ihrer Spalte nachlief. Schwer Atmend blieb sie auf dem Rücken liegen. Sie sah mich an: „Du bist richtig gut. Das war richtig geil. Das kann nicht jeder, und mit dem Vibrator dazu ist das Mega-Geil“! Sie lag halb auf mir, eine Titte hatte sie auf meine Brust gelegt. Sie Streichelte meine Brust und dann gingen ihre Finger tiefer. „Wow, sagte sie. Der ist ja wieder in voller Pracht da“. W*chste ihn und grinste mich an: „Dann wollen wir mal den kleinen Mann für den nächsten Gang anziehen“ Kniete sich neben mich und holte ein Kondom aus ihrer Handtasche. Setzte es auf die Eichel und entrollte ihn mit ihrem Mund über meinen Schwanz. Dann lutschte sie ihn noch einmal Intensiv: „So das Hauptgericht kann beginnen“
Ich lag auf dem Rücken und Joy schwang sich über mich. Führte meinen Schwanz an den Eingang zu ihrer Lustgrotte und ließ sich langsam absinken. Erst verdreht sie die Augen, dann schließt sie diese.
Ich las in ihrem Gesicht eine Mischung aus, Lust, Verlangen und Begierde. Sie hauchte dabei: „Oh ist das schön, so schön dick, du füllst mich aus“. Dann begann sie langsam mit Reitbewegungen, vor, zurück, vor …. Dabei hörte ich ein lustvolles stöhnen. Sie reitet schneller. Ihre Titten wippten vor und zurück. Ich konnte nur fasziniert darauf blicken. Nach einiger Zeit führte sie mit ihrem Becken kreisende Bewegungen aus, die dazu führen, dass ihre Titten hin und her schwangen. Jetzt musste ich einfach zufassen. Ich knetete sie mit festem Griff. Von ihr hörte ich ein schnaufen und leichtes keuchen. „ja, fester, zieht an den Nippeln.“ Dann hielt sie inne. Schaute mich mit entrücktem Blick an. Ich spürte wie sie die Scheidenmuskulatur bewegte. Ich stöhnte auf. Sie lächelte mich an: „Na, ist das geil“?
Sie beugte sich weit nach vorne. Jetzt konnte ich mit meinem Schwanz von unten nachstoßen. Ich f*ckte sie in langsamen Stößen. Ihre Titten pendelten vor meinem Gesicht. Ich lutschte mich an ihren Nippeln fest. Ich spürte beim F*cken, wie sie ihre Scheidenmuskulatur immer wieder anspannte. Ein irres Gefühl durchflutete mich. Es fühlte sich an, als wenn sie meinen Schwanz melken würde. Ich war wie entrückt von dieser Welt. Konnte nur stöhnen und schnaufen. Sie flüsterte mir ins Ohr: „Du brauchst dich nicht zurückhalten. Lass deiner Leidenschaft freien Lauf. Ich f*ckte, so schnell es ging, sie melkte weiter. Mit einem unterdrückten Aufschrei spürte ich das Zucken, die Kontraktionen mit denen mein Schwanz abspr*tzte. Eine nie zuvor gekannte Befriedigung überrollte, wie eine Welle meinen Körper. Joy zog meinen Schwanz heraus und legte sich neben mich. Schwer atmend schaute ich sie an: „Sowas habe ich ja noch nie erlebt. Du hast ihn ja regelrecht gem*lken“- „Ja“ - schmunzelte sie mich an „Das ist eine Spezialität von mir“
Mein Puls senkte sich langsam auf Normal. Ich schaute Joy an: „Jetzt brauche ich aber eine kleine Verschnaufpause bis zum Nachtisch“ – „Kein Problem. Ich hatte dir doch gesagt das ich keine Eile habe. Besonders wenn es so geil ist wie mit dir“
Wir plauderten ein wenig. Dann fragte ich sie, wie lange machst du das schon. Sie schaute mich an und begann zu erzählen. „Ich mochte Sex schon immer gerne. Wenn es geht täglich. Ich glaube ich bin ein bisschen nymphoman. Ich halte es da fast wie Charlie Chaplin der mal gesagt hat: „Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag“ Ich habe daraus gemacht: „Ein Tag ohne Orgasmus ist ein verlorener Tag“. Vor 5 Jahren entschloss ich mich, das angenehme mit dem nützlichen zu verbinden. Ich mag Kunden, bei denen wir beide etwas davon haben. Für Männer die mich mal schnell benutzen wollen, ist es ein einmaliges Erlebnis. Die werden von meinem Handy gelöscht und blockiert. Männer wie dich mag ich. Die mich als Frau respektieren. Die nicht nur für sich die Lust haben wollen, sondern auch mir Befriedigung verschaffen wollen und dabei Befriedigung empfinden. Die sind allerdings selten muss ich gestehen“.
Sie schaute mich mit einem begehrenden Blick an: „Na, bist du schon für einen Nachtisch bereit“?
Ich schaute nach unten, sieh er schläft noch. Joy lachte: „Ich weiß ja was dich geil macht. Damit kann ich selbst Tote aufwecken. Los leg dich auf den Bauch“.
Ich spürte wie sie meinen Rücken streichelt, hinunter bis zu meinem Po. Und dann spürte ich es. Sie legte ihre Titten auf meinen Po. hob ihren Oberkörper leicht an und schleifte ihre Glocken über meinen Rücken, hoch bis zu den Schultern. Ich spürte wie sie über meinen Schultern liegen, neben meinen Ohren. Dann schleifte sie sie wieder zurück bis zum Po. Mich durchflutete ein irres bisher noch nicht gekanntes Gefühl. Dann wiederholte sie das Ganze „Na, das ist doch Geil, oder“? Ich konnte nur noch krächzen: „Ich glaube der Tote erwacht gerade“. „Na dann dreh dich mal auf den Rücken, damit ich das überprüfen kann“. Ich drehte mich auf den Rücken und das Spiel mit ihren Titten begann von vorn. Über den Schwanz, Bauch, Brust, bis zu meinem Gesicht.
„Nein, sagte sie“ und lächelte mich spitzbübisch an: „Nicht anfassen“. Das ich dabei ihre Titten nicht anfassen durfte machte mich nur noch wilder und geiler. Sie fuhr herunter, nahm meinen Schwanz zwischen ihre Titten und w*chste ihn. Jetzt war er vollends von den Toten auferstanden und stand schon wieder hart aufrecht. „Na, habe ich doch gesagt, ich weiß wie ich dich geil mache“ Säuselte sie mir ins Ohr.
Sie nahm wieder ein Kondom und zog es mir über. Ich sagte: „Jetzt möchte ich dich Doggy f*cken“
Joy grinste: „Das wollte ich gerade auch vorschlagen, aber mit einer kleinen Besonderheit“. Ich schaute Joy neugierig an. Sie nahm den Vibrator und drückte ihn mir in die Hand. Den steckst du mir in meinen Hintereingang und stellst ihn auf größte Stufe und dann darfst du mich f*cken“.
Sie drehte sich in die Doggy-Stellung, mit dem Gesicht zum Spiegel. Ich steckte meinen Finger zwischen die Schamlippen. Sie war immer noch oder schon wieder nass. Ich befeuchtete meinen Finger und rieb damit die Rosette ein. Das erzeugte bei Joy schon ein wohliges leichtes ächzen. Dann befeuchtete ich den Vibrator in ihrer Lustgrotte und rieb die Spitze an ihren Hintereingang. Sie entspannte sich und ich konnte den Vibrator unter Joy’s schnaufen Zentimeter um Zentimeter hineinschieben. Als er fast ganz drin steckte schaltete ich den Vibrationsmodus ein. Ein zittern ging durch ihren Hintern, verbunden mit einem aufstöhnen. Ich kniete mich hinter sie und schob meinen Schwanz in ihr F*ckloch. Der ganze Anblick hatte mich so geil gemacht, das ich sofort anfing hart zuzustoßen.
Joy keuchte und japste nur. Im Spiegel sah ich ihr Gesicht, es drückte nur noch Leidenschaft und Lust aus. Mein Blick wanderte zwischen Spiegel und ihrem geilen Arsch hin und her. Mit jedem Stoß sah ich ihre Schaukelnden Titten, sah meinen Schwanz wie er in ihrer Grotte bis zum Anschlag verschwand. Das alles war so geil, ich befürchtete das nicht lange durchzuhalten. Aber Joy setzte noch ein Drauf. Sie fing an ihren Kitzler zu reiben, das konnte ich im Spiegel deutlich sehen. Ich f*ckte wie ein besessener hart weiter. Joy, keuchte und hechelte in immer kürzeren Abständen. Dann schrie sie auf. Und ihre ganze Energie entlud sich in einem Orgasmus. Ich konnte nichts dagegen machen, auch mein Schwanz spr*tzte los. Alles was noch in mir war, bis zum letzten Tropfen. Sie sackte zur Seite und flüsterte: „Zieh ihn raus“. Ich zog den Vibrator raus und schaltete ihn ab. Wir lagen beide nebeneinander, unsere beiden Pulse rasten immer noch. Langsam beruhigten wir uns.
Sie schaute mich an: „Der Nachtisch war doch das Geilste oder“? Ich konnte ihr nur zunicken, so ausgepowert war ich. Wir blieben eine Weile liegen, umarmten uns. „Du fragte sie“ – „wie war es jetzt, das erste Mal mit einer Nutte“? „Einmalig, du warst für mich keine Nutte, du warst meine Liebhaberin“ lächelte ich sie an. „Du warst aber auch ein toller Liebhaber, einfühlsam, zärtlich. Das habe ich auch nicht jeden Tag. Das ist die Ausnahme“. Sagte sie und gab mir einen Kuss.
„So jetzt muss ich aufstehen, darf ich noch bei dir ins Bad“? Natürlich erwiderte ich. Sie nahm alle ihre Sachen die auf dem Boden verstreut lagen und ging ins Bad. Als sie wieder herauskam sah sie aus wie bei ihrer Ankunft, hatte den Sommermantel wieder an. Ich brachte sie zur Tür. Sie sah mich an: „Kannst du mir mein Bild zurückgeben“? „Warum“ fragte ich- „Na wir wollen doch nicht, dass deine Frau es findet“. Ich zog erstaunt meine Augenbraue hoch „Woher weißt du das ich verheiratet bin, ich trage keinen Ring“
„So verhungert wie du warst. Wahrscheinlich lässt dich deine Frau einen samstäglichen F*ck machen, und wenn sie besonders gut drauf ist, bläst sie dir auch einen“. Sie legte einen Finger auf meinem Mund, als sie sah wie ich Luft holte: „Nein, du musst mir nichts erklären“. Wenn du mal wieder in dieser Stadt bist, schreib mich an. Deine Nummer werde ich ganz bestimmt nicht blockieren“. Sie ging. Ich schaute betroffen auf die geschlossene Tür.
Ihre letzten Worte hatten mich sehr nachdenklich gemacht!
Kommentare
Dank an rainer962 für diese erotische Geschichte, die sehr authentisch klingt. Erinnert an die eher konservative Sachbuchautorin, die bei der Recherche zu "käufliche Liebe" zu ihrer Überraschung auf Frauen mit einem hohen Sexdrive stieß, die auf feste Bindungen verzichteten, um ihre Sexualität auszuleben.