Zwiebelchen
Nach einem tristen kalten Winter und der Sehnsucht nach Wärme befinde ich mich, wieder einmal alleine Zuhause, auf einer Internetseite für Kontakte. Eigentlich ist es eine Seite für Single, aber dort verirrt sich auch der Ein oder Andere auf der Suche nach einem Erlebnis oder gar einer heimlichen Affaire.Die Langeweile veranlasst mich dort mein Profil zu besuchen und Posteingänge zu studieren.
Es ist wie immer - alles nur heiße Luft - nichts mit Niveau.
Gerade als ich mein Profil schliessen möchte, kommt ein Posteingang. Die weibliche Neugierde lässt mich bezaubernde Zeilen entdecken und genussvoll lesen. Wau, tolle Zeilen!!!! Eine Chatanfrage, stört das Lesen jener schönen Zeilen und ein Blick darauf verrät mir- Er ist es, der Autor jener Zeilen.
Das Blut in mir pulsiert höher und die ersten Zeilen im Chat machen neugierig auf den Mann am anderen Ende. Sein Foto signalisiert "Ja, sieht nett aus"- Zwar nicht ganz mein Typ, aber schauen wir mal was kommt:. Fortlaufend wird dieser Chat gestört und so beschliessen wir die Maidadr. auszutauschen.
Eine Fülle von eMail s und wachsende Neugierde erquicken die nächsten Tage …
Ich hatte einen Traum:
Wir sind verabredet, wie immer in unserem kleinen Hotel. Ich liege schon im App. Nr. 10.
Es ist unser Zimmer, unser Hotel und wie immer der langatmige Portje, der uns durch seine Inkompetens goldene Minuten stiehlt, bis wir endlich eingecheckt haben.
Heute bin ich überraschend schon da, liege nackt im Bett - wartend auf Dich.
Ich höre wie du die Tür öffnest und deine Augen meinen nackten Körper entdecken, die Lust und Gier nicht nur in deinen Augen, sondern auch an der Wölbung deiner Hose zu erkennen ist.
Vor mir spielt auf dem Laptop ein erotisches Filmchen und mit schmunzelndem Gesichtszügen höre ich: "Hallo, mein kleines geiles Luder, geht es Dir gut?" Der Knall deiner liebevoll zarten Klavierhände auf meinem Arsch, lässt mich etwas aufschrecken.
Ein schneller Kuss, ein seichtes Streicheln und in sekundenschnelle verschwunden ins Bad.
Das Wasser rauscht und Du berichtest von deiner Anreise, doch meine Gedanken sind ganz wo anders.
Ich spüre wie feucht ich bereits bin und mein Kopfkino spielt eine Fülle der Fantasie aus Stellungen und Gefühlen ab. Die Zeit wird kaum reichen, weil wir immer in der gestohlenen Zeit lustvoll leidenschaftlich übereinander herfallen.
Doch heute wird es anders sein …
Nackt sehe ich Dich aus dem Bad kommen und meine Arme sind Dir entgegen gestreckt. Meine Augen erhaschen einen lustvollen erwartenden Schwanz und meine Lippen kribbeln vor Sehnsucht Dich mit diesen zu verwöhnen.
Der Duft deiner Haut, die Zartheit deiner Hände, einfach jeder Zentimeter an Dir, lassen mich ausgehungert geniessen. Unter meiner zarten, leicht gebräunten Haut schlummert eine tiefe leidenschaftlich erotische Gier, wechseln aus devot und dominat. Wobei dominat und Abenteuer der stärkere Part meines Sexlebens darstellen.
Du geniesst es gerade den Tag und die stündliche Anreise hinter dir zulassen und lässt dich mit meiner entspannenden und erregenden Lippenkunst und der von Dir geliebten Fingerfertigkeit genüsslich verwöhnen.
Es klopft an der Tür, beide erschrocken schauen wir uns fragend an - Erwartest Du Jemanden?
Nein! Es klopft erneut, diesesmal heftiger und lauter.
Du suchst dein Handy, während ich eiligst mein Kleid überstreife und Richtung Tür noch in meine Highheels schlüpfe. Mein Blick zu Dir signalisiert etwas Panik. Ich sehe Dich nackt am Schreibtisch, die Brille suchend, dabei das Handy in der Hand um vergebens Nachrichten zu checken.
Es klopft erneut und ich rufe: Moment bitte!!! Noch einmal schaue ich wie Du leicht etwas panisch, vielleicht sogar ängstlich dein Handy checkst.
Ich öffne die Tür,
Vor ihr eine Frau - blond, ca 178 groß, braun gebrannt, Konfektionsgröße 44, schöne Brüste aus dem tiefen Dekollte empor blitzend.
Hallo, guten Tag - Ich bin ihre Bestellung, wir haben einen Termin gemacht, mein Name ist Marie.
Mit einem zu zwinkernden Lächeln erwidere ich: Ach ja, Hallo, dass ist sehr schön, kommen Sie bitte herein! Total irritert in deinem Adamskostüm, schaust Du mich fragend an und ich lächel Dir entgegen mit dem Satz:
"Kleine genussvolle Überraschung". Setzt Dich bitte hin, bevor Du mir umfällst!
Etwas verlegen stellt Marie ihre Tasche genau neben das Bett und deine Augen stellen sichtlich die Frage was dort wohl drin sein mag, während ich einen kleinen Umschlag aus meiner Handtasche ihr entgegen reiche. Was wird das hier, ist deine erneute Frage. Noch im gleichen Moment begriefst Du, dass genau diese Frage eine Antwort bekommt, denn meine Lippen berühren gerade die zarten Lippen von Marie.
Dein Körper sinkt in den Stuhl neben dir und genau diesen Moment nutz Marie um zwei süsse Bänder aus ihrer Tasche zuholen. Von dir schon ahnend, bindet sie deine Handgelenke an den Lehnenstuhl in dem du sitzt. Ausgeliefert und überrascht schaust du zu mir rüber und ich lege meine Hände auf den von ihr entgegengestreckte Po. Marie trägt ein Kleid, vorne durchgeknöpft, eng an den Brüsten mit weitem Rock und tiefem Dekolltee. Deine Augen werfen einen tiefen Blick in diesen.
Der leichte Stoff fühlt sich an wie eine Pfirschhaut und ich schiebe ihren Rock hoch - es ist kein Slip drunter und ich ahne, dass auch kein BH unter diesem Kleid zufinden ist. Genau das reizt mich sie zu berühren. Meine Finger berühren ihre Brüste und ich spüre, dass sich erregte Brustwarzen unter dem Stoff verbergen. Die Knopfreihe lässt sich fast von alleine öffnen und so sehe ich einen wunderbaren nackten Körper vor mir stehen, dessen Knospen liebkost werden möchten. Auch Du geniesst sichtlich den Anblick ihrer Figur und schaut erwartungsvoll meinem Handeln zu. Ein Hand, gefüllt von einer ihrer Brüste, die Lippen küssend in einander verschlungen. Meine Lippen küssen ihr Dekolltee, hin zu den liebreizenden dunklen Brustwarzen, dessen Knospen mittlerweile gierig empor stehen. Sie schmeckt süss, ihre Warzen fest wie eine süsse kleine Traube. Ihr ganzer Busen lustvoll begehrenswert.
Mit ihren Händen erfasst sie meinen Po - ja sie zieht die Pobacken leicht hoch und Du kannst sehen, wie auch bei mir die Lust sichtlich wird. Leichter Glanz lässt meine Feuchtigkeit erahnen und es fällt Dir schwer, in dass was da gerade geschiet leidenschaftlich gedanklich zu versinken, weil es neu ist.
Unsere Berührungen nehmen zu und somit legen wir uns auf das Bett, es beginnt ein Liebesspiel zwischen zwei Frauen. Küsse, Gier, Lust und der Duft von Geilheit füllen den Raum. Im Schein der kleinen Lampen siehst Du wie zwei Frauen einander verzehren und bist machtlos gefesselt. Küsse, Streicheleinheit wandern über unsere Körper. Ihr Kopf sinkt runter zu mir. Meine Beine gespreizt und mit meinen Händen meine Brustwarzen zwirbelnd lasse ich geschehen, was unsere Fantasie hergibt.
Ihr Finger dringt zärtlich in mich ein und ihre Lippe lecken, mehr als etwas feucht, meine Scharmlippen, meine Klitoris. Der Rhytmus ihrer Bewegungen und der schnellere Zungenschlag, lassen meinen Körper aufbäumen, es ist warm im Zimmer. Der Glanz auf meiner Haut und der damit verbundene Körpergeruch spiegeln wahre Lust hervor. Dein Glied steht mit erhobenem Köpfchen und leichtem Glanz auf der Eichel zuschauend empor. Es macht dich unruhig und wackelig im Stuhl. Wie gerne würdest du uns berühren.
Ihre Finger dringen zärtlich in meine Liebesgrotte ein, während sie die inneren Schenkel zärtlich küsst.
Bist Du so weit, ist ihre Frage - Du schaust mich an - ich schenke Dir einen Kuss durch die Luft.
Vertrauensvoll lasse ich mich an den Enden des Bettes fesseln, Hände und Beine vom Körper gespreizt. Marie benutzt ein leicht erotisch duftendes Oel um meinen Körper zu massieren. Sie knetet meine Brüste damit, reibt mit ihren Brüsten meine Schenkel und ihre Pobacken danach ein. Ihr Po - knackig geformt - leicht Afro. Schmelzend geniesse ich ihre Berührungen und mein Verlangen ist akustisch nicht mehr zu unterdrücken. Mit ihrem Mund saugt sie fortlaufend an meinem Scharmlippen, dringt mit ihrer Zunge tief in mich ein und lässt sogar einen Finger anal eingleiten. Heisse Schauer überfallen mich. Ein flüchtiger Blick zu Dir, verrät wie gerne du jetzt mitwirken würdest.
Der gut geformte Zauberstab, lässt ahnen was geschieht und noch während Marie mich mit ihrem Fingern massiert versinkt er in meiner Hölle der Lust. Ihre Lippen berühren meine Brustwarzen und der Rhytmus des Dildos macht mich mehr als verrückt - Doch was geschiet jetzt?
Ich liege total erregt auf dem Bett, kurz vor meinem Orgasmus und Marie wendet sich ab - Dir zu.
Nein, das ist nicht vereinbart erkläre ich, lass das ! Ein Lächeln und die Frage: Wolltest Du das nicht? Egal bist eh angebunden - diesen herrlichen Schwanz lass ich mir heute nicht entgehen.
Es fuchst mich zusehen, wie sie genussvoll deinen Schwanz blässt - wie er tief in ihrem Rachen verschwindet. Wie ihre Lippen unter deinen Eiern ihr Spiel treiben - wie sie entlang deines Schaftes ihre Zunge drückend zieht - die Eichel mit ihrer Zungenspitze kitzelt - genau so wie ich es immer gern bei Dir mache. Ich muss zusehen, wie etwas geschiet, was ich nicht in Auftrag gegeben habe. Den Kopf nach hinten, dein Oberkörper vorgebeut, mit breiten Beinen, dabei an den Händen angebunden - geniesst Du gerade jene fremde Zungenkunst. Was habe ich da gemacht? Wenn sie dich noch zwei- dreimal tief in ihren Rachen eindringen lässt, kommt es zu einem Orgasmus und dann wird sie genüsslich das schlucken, was ich so liebe. Dein Eyakulat!
Ich kann nur hoffen, dass mein Stundenarragument zuende ist und sie mich wie vereinbart frei lässt. Dieser Gedanke wird genau in diesem Moment von Marie ausgesprochen.
Zahlt ihr noch eine Stunde, oder soll ich einen von Euch beiden frei lassen?
Nein, antworte ich, ich zahle nicht nach, Du hast Dich nicht an die Vereinbarung gehalten, die Finger von Ihm zulassen.
Darauf erwiderte Marie: Süsse, für das rumzicken mach ich deinen Lower jetzt los und dann soll der dir mal den Mund stopfen, damit du mit den Füssen wieder auf die Erde kommst. Sie zieht ihr Kleid an, nimmt ihre Sache und verlässt leicht emotional angefasst das Zimmer.
Deine Handgelenke sind etwas gerötet und ich kann deine Gedanken nicht richtig einschätzen, aber ich weiß, dass Du mich entfesseln wirst. Die Füsse sind frei und ich schaue erwartungsvoll in deine Augen, mit Blick auf meine Hände. Vergebens, denn jetzt geht die Party erst richtig los. Für den von mir bereiteten Spaß, werde ich jetzt rangenommen. Du drehst mich und klappst mit einigen Schlägen auf mein Hinterteil: Du geiles Luder, du kleines geiles Biest, Dich werd ich jetzt erst einmal genüßlich durchvögeln, damit Du nicht wieder auf solch eine Gedanken kommst!
Ich spüre, wie du schnell in mich eindringst und deine Stöße leichte Wut signalisieren, wissend das es unbändige Lust ist. Der abgebrochene Orgasmus von Marie kommt zum erneuten Höhepunkt ich schreie, bekomme den Mund gestopft und es bleibt mir nichts anderes über als zuschlucken.
Gemeinsam verlassen wir das Hotel und im Auto ist mein erster Satz:
Schatzi, ich habe schon eine neue Idee
Dein Zwiebelchen
://: Zwiebelchen, weil ich meine erotischen Träume langsam entblätterte
Nach einem tristen kalten Winter und der Sehnsucht nach Wärme befinde ich mich, wieder einmal alleine Zuhause, auf einer Internetseite für Kontakte. Eigentlich ist es eine Seite für Single, aber dort verirrt sich auch der Ein oder Andere auf der Suche nach einem Erlebnis oder gar einer heimlichen Affaire.Die Langeweile veranlasst mich dort mein Profil zu besuchen und Posteingänge zu studieren.
Es ist wie immer - alles nur heiße Luft - nichts mit Niveau.
Gerade als ich mein Profil schliessen möchte, kommt ein Posteingang. Die weibliche Neugierde lässt mich bezaubernde Zeilen entdecken und genussvoll lesen. Wau, tolle Zeilen!!!! Eine Chatanfrage, stört das Lesen jener schönen Zeilen und ein Blick darauf verrät mir- Er ist es, der Autor jener Zeilen.
Das Blut in mir pulsiert höher und die ersten Zeilen im Chat machen neugierig auf den Mann am anderen Ende. Sein Foto signalisiert "Ja, sieht nett aus"- Zwar nicht ganz mein Typ, aber schauen wir mal was kommt:. Fortlaufend wird dieser Chat gestört und so beschliessen wir die Maidadr. auszutauschen.
Eine Fülle von eMail s und wachsende Neugierde erquicken die nächsten Tage …
Ich hatte einen Traum:
Wir sind verabredet, wie immer in unserem kleinen Hotel. Ich liege schon im App. Nr. 10.
Es ist unser Zimmer, unser Hotel und wie immer der langatmige Portje, der uns durch seine Inkompetens goldene Minuten stiehlt, bis wir endlich eingecheckt haben.
Heute bin ich überraschend schon da, liege nackt im Bett - wartend auf Dich.
Ich höre wie du die Tür öffnest und deine Augen meinen nackten Körper entdecken, die Lust und Gier nicht nur in deinen Augen, sondern auch an der Wölbung deiner Hose zu erkennen ist.
Vor mir spielt auf dem Laptop ein erotisches Filmchen und mit schmunzelndem Gesichtszügen höre ich: "Hallo, mein kleines geiles Luder, geht es Dir gut?" Der Knall deiner liebevoll zarten Klavierhände auf meinem Arsch, lässt mich etwas aufschrecken.
Ein schneller Kuss, ein seichtes Streicheln und in sekundenschnelle verschwunden ins Bad.
Das Wasser rauscht und Du berichtest von deiner Anreise, doch meine Gedanken sind ganz wo anders.
Ich spüre wie feucht ich bereits bin und mein Kopfkino spielt eine Fülle der Fantasie aus Stellungen und Gefühlen ab. Die Zeit wird kaum reichen, weil wir immer in der gestohlenen Zeit lustvoll leidenschaftlich übereinander herfallen.
Doch heute wird es anders sein …
Nackt sehe ich Dich aus dem Bad kommen und meine Arme sind Dir entgegen gestreckt. Meine Augen erhaschen einen lustvollen erwartenden Schwanz und meine Lippen kribbeln vor Sehnsucht Dich mit diesen zu verwöhnen.
Der Duft deiner Haut, die Zartheit deiner Hände, einfach jeder Zentimeter an Dir, lassen mich ausgehungert geniessen. Unter meiner zarten, leicht gebräunten Haut schlummert eine tiefe leidenschaftlich erotische Gier, wechseln aus devot und dominat. Wobei dominat und Abenteuer der stärkere Part meines Sexlebens darstellen.
Du geniesst es gerade den Tag und die stündliche Anreise hinter dir zulassen und lässt dich mit meiner entspannenden und erregenden Lippenkunst und der von Dir geliebten Fingerfertigkeit genüsslich verwöhnen.
Es klopft an der Tür, beide erschrocken schauen wir uns fragend an - Erwartest Du Jemanden?
Nein! Es klopft erneut, diesesmal heftiger und lauter.
Du suchst dein Handy, während ich eiligst mein Kleid überstreife und Richtung Tür noch in meine Highheels schlüpfe. Mein Blick zu Dir signalisiert etwas Panik. Ich sehe Dich nackt am Schreibtisch, die Brille suchend, dabei das Handy in der Hand um vergebens Nachrichten zu checken.
Es klopft erneut und ich rufe: Moment bitte!!! Noch einmal schaue ich wie Du leicht etwas panisch, vielleicht sogar ängstlich dein Handy checkst.
Ich öffne die Tür,
Vor ihr eine Frau - blond, ca 178 groß, braun gebrannt, Konfektionsgröße 44, schöne Brüste aus dem tiefen Dekollte empor blitzend.
Hallo, guten Tag - Ich bin ihre Bestellung, wir haben einen Termin gemacht, mein Name ist Marie.
Mit einem zu zwinkernden Lächeln erwidere ich: Ach ja, Hallo, dass ist sehr schön, kommen Sie bitte herein! Total irritert in deinem Adamskostüm, schaust Du mich fragend an und ich lächel Dir entgegen mit dem Satz:
"Kleine genussvolle Überraschung". Setzt Dich bitte hin, bevor Du mir umfällst!
Etwas verlegen stellt Marie ihre Tasche genau neben das Bett und deine Augen stellen sichtlich die Frage was dort wohl drin sein mag, während ich einen kleinen Umschlag aus meiner Handtasche ihr entgegen reiche. Was wird das hier, ist deine erneute Frage. Noch im gleichen Moment begriefst Du, dass genau diese Frage eine Antwort bekommt, denn meine Lippen berühren gerade die zarten Lippen von Marie.
Dein Körper sinkt in den Stuhl neben dir und genau diesen Moment nutz Marie um zwei süsse Bänder aus ihrer Tasche zuholen. Von dir schon ahnend, bindet sie deine Handgelenke an den Lehnenstuhl in dem du sitzt. Ausgeliefert und überrascht schaust du zu mir rüber und ich lege meine Hände auf den von ihr entgegengestreckte Po. Marie trägt ein Kleid, vorne durchgeknöpft, eng an den Brüsten mit weitem Rock und tiefem Dekolltee. Deine Augen werfen einen tiefen Blick in diesen.
Der leichte Stoff fühlt sich an wie eine Pfirschhaut und ich schiebe ihren Rock hoch - es ist kein Slip drunter und ich ahne, dass auch kein BH unter diesem Kleid zufinden ist. Genau das reizt mich sie zu berühren. Meine Finger berühren ihre Brüste und ich spüre, dass sich erregte Brustwarzen unter dem Stoff verbergen. Die Knopfreihe lässt sich fast von alleine öffnen und so sehe ich einen wunderbaren nackten Körper vor mir stehen, dessen Knospen liebkost werden möchten. Auch Du geniesst sichtlich den Anblick ihrer Figur und schaut erwartungsvoll meinem Handeln zu. Ein Hand, gefüllt von einer ihrer Brüste, die Lippen küssend in einander verschlungen. Meine Lippen küssen ihr Dekolltee, hin zu den liebreizenden dunklen Brustwarzen, dessen Knospen mittlerweile gierig empor stehen. Sie schmeckt süss, ihre Warzen fest wie eine süsse kleine Traube. Ihr ganzer Busen lustvoll begehrenswert.
Mit ihren Händen erfasst sie meinen Po - ja sie zieht die Pobacken leicht hoch und Du kannst sehen, wie auch bei mir die Lust sichtlich wird. Leichter Glanz lässt meine Feuchtigkeit erahnen und es fällt Dir schwer, in dass was da gerade geschiet leidenschaftlich gedanklich zu versinken, weil es neu ist.
Unsere Berührungen nehmen zu und somit legen wir uns auf das Bett, es beginnt ein Liebesspiel zwischen zwei Frauen. Küsse, Gier, Lust und der Duft von Geilheit füllen den Raum. Im Schein der kleinen Lampen siehst Du wie zwei Frauen einander verzehren und bist machtlos gefesselt. Küsse, Streicheleinheit wandern über unsere Körper. Ihr Kopf sinkt runter zu mir. Meine Beine gespreizt und mit meinen Händen meine Brustwarzen zwirbelnd lasse ich geschehen, was unsere Fantasie hergibt.
Ihr Finger dringt zärtlich in mich ein und ihre Lippe lecken, mehr als etwas feucht, meine Scharmlippen, meine Klitoris. Der Rhytmus ihrer Bewegungen und der schnellere Zungenschlag, lassen meinen Körper aufbäumen, es ist warm im Zimmer. Der Glanz auf meiner Haut und der damit verbundene Körpergeruch spiegeln wahre Lust hervor. Dein Glied steht mit erhobenem Köpfchen und leichtem Glanz auf der Eichel zuschauend empor. Es macht dich unruhig und wackelig im Stuhl. Wie gerne würdest du uns berühren.
Ihre Finger dringen zärtlich in meine Liebesgrotte ein, während sie die inneren Schenkel zärtlich küsst.
Bist Du so weit, ist ihre Frage - Du schaust mich an - ich schenke Dir einen Kuss durch die Luft.
Vertrauensvoll lasse ich mich an den Enden des Bettes fesseln, Hände und Beine vom Körper gespreizt. Marie benutzt ein leicht erotisch duftendes Oel um meinen Körper zu massieren. Sie knetet meine Brüste damit, reibt mit ihren Brüsten meine Schenkel und ihre Pobacken danach ein. Ihr Po - knackig geformt - leicht Afro. Schmelzend geniesse ich ihre Berührungen und mein Verlangen ist akustisch nicht mehr zu unterdrücken. Mit ihrem Mund saugt sie fortlaufend an meinem Scharmlippen, dringt mit ihrer Zunge tief in mich ein und lässt sogar einen Finger anal eingleiten. Heisse Schauer überfallen mich. Ein flüchtiger Blick zu Dir, verrät wie gerne du jetzt mitwirken würdest.
Der gut geformte Zauberstab, lässt ahnen was geschieht und noch während Marie mich mit ihrem Fingern massiert versinkt er in meiner Hölle der Lust. Ihre Lippen berühren meine Brustwarzen und der Rhytmus des Dildos macht mich mehr als verrückt - Doch was geschiet jetzt?
Ich liege total erregt auf dem Bett, kurz vor meinem Orgasmus und Marie wendet sich ab - Dir zu.
Nein, das ist nicht vereinbart erkläre ich, lass das ! Ein Lächeln und die Frage: Wolltest Du das nicht? Egal bist eh angebunden - diesen herrlichen Schwanz lass ich mir heute nicht entgehen.
Es fuchst mich zusehen, wie sie genussvoll deinen Schwanz blässt - wie er tief in ihrem Rachen verschwindet. Wie ihre Lippen unter deinen Eiern ihr Spiel treiben - wie sie entlang deines Schaftes ihre Zunge drückend zieht - die Eichel mit ihrer Zungenspitze kitzelt - genau so wie ich es immer gern bei Dir mache. Ich muss zusehen, wie etwas geschiet, was ich nicht in Auftrag gegeben habe. Den Kopf nach hinten, dein Oberkörper vorgebeut, mit breiten Beinen, dabei an den Händen angebunden - geniesst Du gerade jene fremde Zungenkunst. Was habe ich da gemacht? Wenn sie dich noch zwei- dreimal tief in ihren Rachen eindringen lässt, kommt es zu einem Orgasmus und dann wird sie genüsslich das schlucken, was ich so liebe. Dein Eyakulat!
Ich kann nur hoffen, dass mein Stundenarragument zuende ist und sie mich wie vereinbart frei lässt. Dieser Gedanke wird genau in diesem Moment von Marie ausgesprochen.
Zahlt ihr noch eine Stunde, oder soll ich einen von Euch beiden frei lassen?
Nein, antworte ich, ich zahle nicht nach, Du hast Dich nicht an die Vereinbarung gehalten, die Finger von Ihm zulassen.
Darauf erwiderte Marie: Süsse, für das rumzicken mach ich deinen Lower jetzt los und dann soll der dir mal den Mund stopfen, damit du mit den Füssen wieder auf die Erde kommst. Sie zieht ihr Kleid an, nimmt ihre Sache und verlässt leicht emotional angefasst das Zimmer.
Deine Handgelenke sind etwas gerötet und ich kann deine Gedanken nicht richtig einschätzen, aber ich weiß, dass Du mich entfesseln wirst. Die Füsse sind frei und ich schaue erwartungsvoll in deine Augen, mit Blick auf meine Hände. Vergebens, denn jetzt geht die Party erst richtig los. Für den von mir bereiteten Spaß, werde ich jetzt rangenommen. Du drehst mich und klappst mit einigen Schlägen auf mein Hinterteil: Du geiles Luder, du kleines geiles Biest, Dich werd ich jetzt erst einmal genüßlich durchvögeln, damit Du nicht wieder auf solch eine Gedanken kommst!
Ich spüre, wie du schnell in mich eindringst und deine Stöße leichte Wut signalisieren, wissend das es unbändige Lust ist. Der abgebrochene Orgasmus von Marie kommt zum erneuten Höhepunkt ich schreie, bekomme den Mund gestopft und es bleibt mir nichts anderes über als zuschlucken.
Gemeinsam verlassen wir das Hotel und im Auto ist mein erster Satz:
Schatzi, ich habe schon eine neue Idee
Dein Zwiebelchen
://: Zwiebelchen, weil ich meine erotischen Träume langsam entblätterte
Kommentare
Hanna9610.09.2012 23:55
Tolle Bilder die Deine Geschichte im meinen Kopf zeichnet. Sie verleihen der Fantasie Flügel weiter so von mir Fünf Sterne
Hanna 69
Hanna9610.09.2012 23:55
Tolle Bilder die Deine Geschichte im meinen Kopf zeichnet. Sie verleihen der Fantasie Flügel weiter so von mir Fünf Sterne
Hanna 69
trex5213.09.2012 08:51
Das Kopfkino hat sich bei mir etwas überschlagen.
Als ob man auf einen zweiten Stuhl, auch in
diesem Hotelzimmer sitzen würde.
Stell dir vor, es wäre wirklich noch einer vierte
Person da gewesen.
Einfach toll ! ;-)
Trex
Unbekannt (nicht registriert) 24.09.2012 14:45
Hi Rain
da bekommt man wirklich Lust zum mitmachen.
Du schreibst wie selbst erlebt. Großartig freu mich schon auf die nächste geile Geschichte
Falk-Marco24.09.2012 14:48
es ging offensichtlich was schien aber 4 Sterne von mir hast du dir verdient
LG Marco
Marioot23.10.2012 15:12
Rain...
...da wäre ich doch gern der Gefesselte....
Mario
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