Erotische Geschichten

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Das Spiel

4 von 5 Sternen
Es war ein herrlicher Sommerabend, mein Schatz und ich verabredeten uns zu einem heißen Spiel. Wir haben schon öfter darüber gesprochen es aber nie Ausprobiert, so ein Rollenspiel.
Heute sollte es sein und ich war aufgeregt mein Herz schlug bis zum Hals als ich mich in dieses lauschige Eiskaffee setzte.
Es waren nicht viele Leute dort, aber ich wusste auch nicht wie mein Schatz dort her Stolziert kommen würde.

Ich bestellte einen Latte Macciatto der mir prompt serviert wurde. Ich Roche auf einmal dieses Süße Parfum, welches mir den Atem raubte wie beim ersten Treffen, sie schritt vorbei. Mir vielen bald die Augen aus dem Kopf damit hatte ich nicht gerechnet.
Sie trug einen Hauch von nicht, das heißt schon etwas, ein Kleid kurz kürzer am Kürzesten das Ganze in schwarz und sehr transparent.
Ihre Beine waren in schwarzen Halterlosen Strümpfen gepackt die durch die High Heels unendlich lang wirkten. Die Leute an den anderen Tischen drehten sich um. Unter Ihrem Kleidchen konnte man erahnen das dort wenig Bedeckung war denn ihre doch zierlich aber wohlgeformte Brust brauchte keine Körbchen. Sie hatte tatsächlich sich diese Dessous gekauft, wo die Brust nur gehoben wird uns sonst frei ist. Dazu hat sie sicher den Ouvert String an, würde ich mal meinen.

Sie bestellte sich einen Cappuccino, schaute zu mir rüber und lachte mich an. Ich war geil und das nicht zu knapp. Ich erhob mein Glas und Prostete ihr zu. Sie bedankte sich und versank in der Karte. Meine Hose wurde langsam aber sicher enger.
Sie bestellte den Kellner her der ihr fast in den Ausschnitt fiel und bestellte was. Ich konnte nicht verstehen was aber ich sah es, denn er war schnell wieder mit dem Eis da.
Sie begann verführerisch an dem Eis zu lecken, ganz langsam sog sie den Löffel in ihren verführerischen Mund. Sie saß mir fast gegenüber als sie begann langsam ihre Schenkel zu öffnen. Sie trug nichts drunter, ihr frisch Rasierter Venushügel glänzte eingeölt, sie nahm etwas Eis auf den Finger und lies es auf den Venushügel tropfen. Langsam perlte das süße etwas zwischen die glänzenden Lippen, wie gern würde ich dieses jetzt abschlecken.

Langsam glitt ihr Finger durch die Spalte und wischte das süße etwas auf, bevor sie in ihrem Munde verschwand. Ihre Zunge begann daran zu saugen und zu lecken. Borrrr bist du fies dachte ich. Aber sie machte weiter, sie nahm das Hörnchen und lies es langsam in sich gleiten aber nur kurz um die Spitze dann abzubeißen.
Was mir gerade weh tat, denn ich dachte mir, es wäre mein Liebesstab der unbedingt raus möchte.

Ich genoss die Show mit einer Hand massierte sie sich den Lustknopf mit der anderen löffelte sie ihr Eis. Zum Glück war nicht viel Los und wir saßen etwas abseits des Geschehens. Ich bin auch nicht Prüde ich öffnete meine Hose und begann zärtlich meinen schon mächtig Harten Schwanz zu *****en . Sie verschluckte sich fast an dem Eis. Nachdem ersten Schock rieb sich mein Schatz noch mehr die Kliti, ihre Augen verdrehten sich. Ich sah sie würde bald kommen also begann ich schneller meine Vor und Zurück Bewegung. Sie legte den Kopf in den Nacken das Atmen wurde schwere, dann schaute sie wieder zu mir rüber. Wo meine Eichel feuerrot in der Abendsonne glänzte, auch ich konnte nicht mehr lange. Sie nahm aus der Tasche ihre zwei schwarzen Kugeln zeigte sie mir und tauchte sie ins Eis.

Als sie zu mir rüber schaute sah sie dass ich kurz vor dem Abspritzen war, dann führte Sie sich die Teile ein. Das müsse ein Gefühl sein Kalt und doch erregend. Ich konnte nicht mehr und spritze in ihre Richtung ab.

Sie mit kam wiegenden Schritten auf mich zu. „Darf ich mich zu Ihnen setzen?“ fragte sie
Ich nickte, mein Schatz nahm etwas Eis in den Mund schaute sich kurz um dann verschwand ihr Mund unter dem Tisch. Ich zuckte zusammen als ich das Eis an meiner Spitze spürte aber im nächsten Moment war da auch schon die Feuchte Zunge die an der Spitze spielte! Jetzt weiß ich wie Kalt Eis an gewissen stellen sein kann. Meine Finger waren auch nicht untätig und spielten an der feuchten Pussy. Langsam zog ich die Kugeln heraus bevor ich sie wieder in meinen Schatz rein schob. Ihr Becken drängte sich immer heftiger gegen meinen Finger.

Dann kam sie wieder nach oben, schaute mich fragend an. Ich schaute mich um, und meinte „ich muss mal aufs Klo“ und zwinkerte ihr zu.
Ich machte meine Hose zu und ging. Das Klo war sauber aber recht klein und viel Zeit blieb uns auch nicht. Sie klopfte und ich öffnete nachdem sie sich nochmal um geschaut hat kam sie herein.
Sie fuchtelte an meiner Hose rum, holte meinen halb steifen Kolben wieder raus. Begann ihn nach dem sie in mit etwas Spucke nass gemacht hat zu *****en und schaute mir dabei tief in die Augen. Wir verschmolzen zu einem Kuss der alle Sehnsüchte in sich vereint hatte.

So langsam kam wieder leben rein, ein Bein stellte sie auf das Waschbecken und ich kniete mich vor sie. Meine Zunge verschwand in dem süßen Nass auch Eis und Liebessaft. Ich schleckte immer mehr des leckeren Saft ran mir entgegen, da bekam ich die Schnüre der Liebeskugeln zu fassen. Ich biss drauf und zog sie mit einem Ruck aus ihr raus.

Sie stöhnte laut auf, was mir sagte ich sollte meinen Kolben in das Feuchte Loch schieben. Was ich mit Genuss auch tat. Es war nicht bequem aber sehr geil. Wir ****ten uns, und stöhnten wohl etwas zu laut. Den es klopfte an der Tür“ Ist alles ok?“
Ich Antwortet“ Ja nur muss ich mich übergeben das dauert noch was!“ „Ok kann ich ihnen helfen?“ „Nein geht schon“

Und wir hatten wieder unsere Ruhe, ich setzte mich auf die Schüssel. Sie drehte mir ihren geilen Sahnearsch zu was mich rasend machte. Ich zog sie immer fester auf meinen harten Lustkolben, so dass unsere Haut auf einander klatschte. Ich spürte wie wir beide kurz vor dem kommen standen.

Sie kniete sie vor mich und leckte was das Zeug hielt und ich *******e ihr meine geile Sahne in ihren Mund. Sie ließ keinen Tropfen heraus, leckte sich über die Lippen“ mehr davon“ und grinste.

Sollst du haben ich stellte ein Bein wieder aufs Waschbecken und leckte sie immer weiter und meine Finger glitten in sie. Bis sie mit einen Lautlosen Aufschrei kam, mir *******e etwas des leckeren warmen Liebesnektars in den Mund und ins Gesicht. Ihr zucken wollte nicht aufhören und der Nektar lief am Bein herab. Ich leckte über die Nylons alles weg.

Dann richteten wir uns wieder und gingen getrennt an unsere Tisch. Ich trank den Latte und zahlte, sie aß ihr Eis welches nun nur noch Soße war. Jeder ging in eine andere Richtung ich schaute dem Heißen Engel in Black nach.
Dachte mir nur wow ist das eine wundervolle Frau.

Zuhause erlebten wir beiden noch mehr heiße Erotik, die wir immer mal wieder mit etwas verrückten Aufpeppen.
In diesem Sinne, nicht schüchtern sein sondern leben was man Fühlen will!
©Dieter Axer
  • Geschrieben von daxre2309
  • Veröffentlicht am 23.05.2011
  • Gelesen: 11101 mal

Anmerkungen vom Autor

Eint Traum der wohl immer ein Traum bleiben wird! Schade eigentlich!

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