Erotische Geschichten

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Das Rollenspiel

1,7 von 5 Sternen
Es war ein Tag im Dezember die Einkaufszentren voller Leute und wir mitten drin. Wir hatten uns entschlossen ein Rollenspiel zu spielen und dabei unserer Lust freien Lauf zu lassen.

Ich streifte so durch die Läden immer wieder die Ausschau haltend nach dir, du müsstest mir in dem Menschenwirrwarr auffallen. Deine leuchtend blonden Haare und deine freundliche und erotische Ausstrahlung verzaubern jeden der in deine Nähe kommt. Ich schaute mir Dessous an, im New Yorker da war das Lachen, ich schaute mich um und sah dich mir gegenüber stehen. Ich schaute in deine Augen sie glühten vor verlangen. Ich ließ mir nichts anmerken und schlenderte nun davon. Aber nicht ohne immer mal wieder ein Blick zu riskieren was du machst und wo du hin gingst.

Du weißt ja nicht was ich mit dir vorhabe, aber es wird dir sicher eine Gänsehaut über den Rücken fahren lassen. Ich gehe dir nach, du hast einige Stücke zum Probieren in der Hand. Ich sehe wie du in den Umkleiden verschwindest, die Umkleide dir gegen über ist frei ich gehe hinein. Lasse den Vorhang ein Stück auf und schau durch den Spalt, auch dein Vorhang ist offen. Ich sehe wie du langsam dein Strickkleid über deinen Bauch, über deine Brüste und über den Kopf ziehst. WOW der Anblick deines geilen Körpers versetzt mich schon jetzt in Wollust. Ich sehe deine Brüste, wie sie durch den Hebe BH wohlgeformt stehen, deine Nippel sind schon hart, du feuchtest deine Finger an und beginnst sie zu reiben. Dein Kopf sinkt in den Nacken und du genießt deine Liebkosungen.

Dann ziehst du dich weiter aus, und probierst die Dessous an. Ich werde immer unruhiger bei dem Gedanke dich zusehen. Wie gerne würde ich jetzt in deine Kabine schlüpfen und dich schnell und hart ****en . Aber ich besinne mich… Deine High Heels verleihen dir ein elegantes langes Bein.

Ich nehme mein Handy als du dich beginnst an zu ziehen.
Schreibe dir
„So wie du bist, geh gegenüber in die Kabine, sofort“

Schreibe ich dir und entschwinde aus der Kabine.
Ich stelle mich an die Seite und schaue zu wie du in deinen Halterlose ohne alles die Seite wechselst.
Wieder schreibe ich dir:
„Greife hinter den Spiegel, dass Ei welches du dort findest, führe es in deine heiße und schon nasse Maus ein“

Ich warte, du kommst aus der Kabine ich tue so als ob ich dich nicht beachte. Du zahlst ein BH-Set und gehst raus. Ich gehe dir nach, schaue was du machst. Du stillst deinen Hunger mit einem süßen Teilchen.

Ich grinse in mich rein und sage mir „Dann versüße ich dir deine Pause etwas“ Nehme mir die schwarze Fernbedienung und schalte das Ei in dir ein. Du zuckst zusammen, ich stelle die Intensität langsam Stufe für Stufe höher. 10 an der Zahl in jeder warte ich eine Minute.

Ich sehe wie du die Beine zusammen drückst. Deine Beine zittern das ist mein Zeichen es abzuschalten.
Deine Augen verdrehen sich und du ist dein Teilchen weiter. „Feines Spielzeug“ denke ich.
Wir setzen unsere Einkaufstour fort und ich behalte dich im Auge. Ausdauert etwas da schaust du dich genau um, in dem Moment starte ich das Ei auf höchster Stufe.

Deine Beine geben etwas nach und dein Mund öffnet sich zu einem tonlosen Lustschrei.
Ich schaue dir zu wie du langsam den Gang entlang schleichst. Du möchtest zum Klo. Ich schreibe dir
„Wenn du es dir selber machst, werde ich dich dafür bestrafen“

Du schaust dich um, siehst mich nicht, ich schalte das Ei aus. Du gehst weiter. Das Spielchen machen wir noch in ein paar Geschäften. Meine Lust steigert sich in unermessliche. Und ich sehe deine Lust in den Augen die mich verzaubert.

Du kommst aus einem Laden ich stehe an einer Tür. Komme von Hinten auf dich.
Packe etwas grob deinen Arm
„Kommen sie mit, ich bin vom Sicherheitsdienst und habe den Verdacht sie haben den Laden bestohlen!“
Sage ich rauer Stimme.
Du schaust mich an machst eine Bewegung und rennst los durch die Tür. Ich bin perplex damit habe ich nicht gerechnet und laufe dir hinter her.

In dem Parkhaus wo wir uns befinden höre ich deine High Heels klackern. Ich gehe langsam schneller, will das klackern nicht verlieren. Immer tiefer folge ich dem Klackern dann ist es verschwunden.
Ich schleiche leise um die Autos, rufe „Ich finde sie und dann bist du dran!“

Immer tiefer arbeite ich mich nach unten, da huscht etwas an einem Auto vorbei. Ich lege mich auch den Boden und sehe ein paar nackte Füße. 5 bis 6 reihen weiter. Ich schleiche mich leise an.
Da kniest du. Schaust immer wieder vor und zurück als du zurück schaust siehst du mich nicht dann springe ich hervor.
Packe ihre Arme.
„Hab ich sie, nun kommen nicht sie nicht mehr weg“ Hauche ich ihr ins Ohr.
Du versucht wieder zu türmen, aber ich war schneller packe mir ihre Hände und hole die Handschellen raus. Klick klick du spürst das kalte Metall.

„So nun werde ich sie abtasten ob sie etwas zu verbergen haben. Spreizen sie die Beine“ und drücke sie etwas auseinander. „Ziehen sie die roten Schuhe an“ befehle ich dir.

Du folgst. Ich knie mich dich und lassen meine Hände über deine Nylons streicheln. Meine Lust steigt beim Anblick deiner Wanden. Langsam schiebe ich das Kleid hoch. Ich komme wieder hoch drücke deinen Oberkörper auf die Motorhaube. Meine Hände tasten den ganzen Körper oberhalb des Kleides ab bevor ich es weiter rauf schiebe.
Meine Hose wird eng mein Schwanz pulsiert bei dem Anblick der festen kleinen Arschbacken. Du versuchst wieder zu entkommen, ich halte dich fest. Gebe dir einen Klapps auf deine Backen. Sie sind leicht gerötet, drücke mich an dich.
„Ich habe dir gesagt, dass ich dich bestrafe wenn du in irgendeiner Weise dich selbst befriedigst.“ Hauche ich ins Ohr.
„Habe ich doch nicht“ zitterst du
Mit einem Ruck ziehe ich das Ei aus deiner pulsierenden Höhle.
„Was ist das?“ greife in die Tasche und habe die Fernbedienung in der Hand und das ist die Bedienung dafür.
Du schluckst und nickst nur.

„Was soll ich nur machen?“ Ich schiebe dein Kleid weiter hoch, deine Nippel hart wie Stahl berühren das kühle Blech der Motorhaube. Ich gehe in die Knie schiebe dir das Ei wieder in dich.
„So nun wirst du kommen, so oft ich es will“ schalte das Ei auf Höchster Stufe ein.
Ich höre das surren, deine Beine zucken, deine Muschi pulsiert vor meinen Augen. Ich spreize deine Arschbacken, meine Zunge leckte genüsslich über deine Pobacken ich beiße leicht rein. „Oh ja“ stöhnst du auf.
Meiner Zunge umkreist dein Poloch. Stupst es immer wieder an begehrt um Einlass. Bevor sie zu deinem Damm gleitet. Dein Saft strömt in Bächen heraus, schön weißlich läuft es über deine Spalte und tropft zu Boden. Dein Zittern wird heftiger und ich höre deine Atmung die immer schneller geht. „Ja komm gib mir deinen Saft“ stöhne ich und ziehe das Ei raus. Deine Schnecke pulsiert zuckt immer heftiger ich schiebe das Ei wieder rein. ****e dich mit dem Ei, reibe deinen Saft mit dem Ei über deinen Kitzler. Was dir einen Schrei entlockt.
Reibe deinen Kitzler du kommst in endlosen Wellen wirst du weg gespült von deiner Lust.

Ich reibe ihn heftiger, dein Stöhnen geht in Lustschreie über, dann komm das unverhoffte kleine leichte Spritze ergießen sich auf dem Beton. Deine Beine halten dich nicht mehr und ich beende das ganze schalte das Ei aus. Du kommst wieder zu Besinnung.
„So das war der Anfang geh in die Knie“ sage ich.
Du folgst und ich öffne meine Hose, mein harter Phallus ist zum Bersten gespannt.
„Los verwöhn ihn ich will dir alles in den Mund spritzen bevor ich dein Loch ****en werde“ stöhne ich
Du folgst. Mit beiden Händen beginnst du meinen Schwanz zu *****en. Deine Zunge umkreist mein kleines Loch, als ob sie tief eindringen will. Deine Lippen umschließen meine Eichel und saugen daran erst zart dann immer härter.

Du leckst der Länge nach meinen Stab lässt meine Glöckchen nicht aus, deine Zunge stupst sie an und saugst sie einzeln in den Mund. Ich stöhne „ Ja weiter so“
Deine Hände *****en mich, dein Saugen wir immer fester und schneller. Es dauert nicht lange ich drücke deinen Kopf immer näher an meinem Körper. Du spürst meinen Schwanz in deinem Rachen, immer nur kurz. Mein Becken stößt dir entgegen dann mit einer „Ja jetzt“ kommt mein Nektar dir entgegen ge*******, es ist so viel das es aus deinem Munde rinnt.
Ich ziehe dich hoch, küsse voller verlangen deinen Mund unsere Zungen spielen miteinander und wir schmecken meine Lust.

Mein Schwanz wird nicht weich ich drehe dich rum, mit einen festen Stoß versenke ich ihn in deiner schmatzenden Spalte. Packe deine Hüfte und beginne dich schnell und hart zu ****en. Unsere Leiber klatschen aneinander. Unser Gestöhne muss durch das ganze Parkhaus zu hören sein. Wir vergehen ineinander, immer schneller bewegen sich unsere Leiber aufeinander zu.
Ich spüre unsere Lustsäfte wie sie sich aufbauen. Dein Pussy zieht sich rhythmisch zusammen und massiert meinen pulsierenden Schwanz. Ich packe deine Schultern und stoße dich noch härter.
Aus unseren Poren rinnt der Schweiß und wir laufen beide auf einen Orgasmus zu der es in sich hat.

„Ja **** mich stoß fester“ feuerst du mich an ich stoße zu.
Mit jedem Stoß wird die Lust unendlich.
„Ja mir kommt es“ stöhnst du und dein Körper zuckt ohne Ende. Jetzt kann ich mich auch nicht mehr zurück halten und spritze was das Zeug hält in deine Spalte…

Ich sacke auf dir zusammen, wir keuchen um die Wette. Ich stecke zwei Finger in deine auslaufende Spalte. Ziehe sie raus und lecke sie ab. „HMM schmecken wir gut!“
Nochmals schiebe ich sie in dich und lasse dich probieren.

Du drehst dich um ich öffne die Handschellen, du legst die Arme um Mich und Küsst mich.

Das war auch höchste Zeit denn es kamen Leute, wir liefen Lachend davon und setzten uns in ein Kaffee um uns zu stärken.
Fortsetzung folgt.
©daxre2309. 08. Nov. 2012
  • Geschrieben von daxre2309
  • Veröffentlicht am 08.11.2012
  • Gelesen: 8792 mal
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Kommentare

  • LauraAlone (nicht registriert) 08.11.2012 21:04

    Die Idee mit dem Vibro-Ei und der Fernbedienung ist gut, Dazu hätte aber eher eine softe Geschichte gepasst.

  • Lina (nicht registriert) 09.11.2012 04:27

    Sehr plumb
    diese geschichte ist wie ein Urmensch im Sterne-Restraunt
    gibt bessre hier


    Lina

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