Erotische Geschichten

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Das Navigationssystem

4 von 5 Sternen
Das Navigationssystem

Melanie drehte die Musik leiser. Yuma reichte ihr vom Beifahrersitz her eine offene Flasche mit einem roten Energy-Drink.
„Danke.“
Nach einem kräftigen Schluck gab Melanie die Flasche zurück an ihren japanischen Gast. Beide strahlten sich kurz an. Schon komisch, dass eine Südamerikanerin und eine Japanerin so ähnliche braune Augen haben konnten.
Was ihre Augen in diesem Moment nicht sahen, war die kleine Kamera, die an einer Straßenbeleuchtung am Straßenrand angebracht war.
"27 Kilometer geradeaus, Ankunft in 41 Minuten" zeigte das Navigationsgerät an

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„Können wir nehmen!“ sagte die Stimme des kräftigen, athletisch gebauten jungenMannes, der die beiden weiblichen Insassen des Fahrzeugs auf dem Monitor genau gemustert hatte. Er veranlasste den anderen Mann, der am Monitor saß, einige Eingaben auf der Tatstatur vorzunehmen. „Na, das ist doch genau Dein Geschmack!“ kommentierte die hübsche blonde Frau, die ebenfalls hinter dem Programmierer stand, mit süffisantem Blick.
Der Mann am Monitor kommentierte: „Die Beiden im Auto haben über das EGS-Portal das Stadthotel „Am Kräuterpark“ gebucht. Scheint ein privater Ausflug zu sein.“
„Unser kleiner Hecker!“ Die blonde Frau strubbelte dem Programmierer kurz durch seine Kurzhaarfrisur seines noch jugendlichen Kopfes. Er war stolz auf sich.
Der Monitor zeigte den Screen eines Navigationssystems, dem zu entnehmen war, dass das Fahrzeug noch 27 Kilometer geradeaus fahren sollte. Per Tastendruck änderte sich das Bild:
„In 750 Metern rechts abbiegen“ lautete die neue Fahrtanweisung.

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„In 750 Metern rechts abbiegen!“
Melanie musterte das Navigationssystem nur kurz.
„Cool. Nur noch 12 Minuten.“ Die letzte Stunde ist echt schnell vergangen.“
„Stimmt.“
„In 250 Metern rechts abbiegen“, betete das Navi monoton.
„Wo ist denn hier eine Straße?“ Melanie sah in einen Wald und konnte keine Kreuzung erkennen.
„Da vorn!“ Yuma wies auf eine enge asphaltierte Waldstraße einige Meter vor ihnen.
„Für ein Stadthotel ganz schön ab vom Schuss …“ Melanie lenkte nach rechts und bog in die Waldstraße ein.
„Oh, jetzt hab ich den letzten Schluck getrunken.“ Yuma musterte leicht schuldbewusst die leere Flasche in ihrer Hand.
„Kein Problem, wir sind gleich da!“
Laut Navigationsgerät waren es noch 10 Minuten.

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„Dann sagt der Schwede: ‚Nein, aber den Sack Kartoffeln habe ich auch gar nicht gemeint!“ Anmi musste nicht lange auf die Reaktion ihrer vier Mitfahrereinnen warten. Am lautesten lachte – mal wieder – Marisha, die derbe Witze einfach mochte. „Zwei oder vier Kartoffeln …“ merkte Silka an. Laut prusteten die fünf Mädchen gemeinsam los. „Oder sechs!“ kicherte Rike, als das Auto die Kamera an der Straßenbeleuchtung passierte.
„In 750 Metern rechts abbiegen!“ unterbrach das Navigationssystem das Lachen der Mädchen.

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„Gut, sie biegen ebenfalls ab!“ berichtete der kurzhaarige Mann am Monitor. „Gebucht haben Sie über „Buch-mich.com“ für ihren Sportverein SC Immenhall insgesam für 6 Personen. Die sechste fährt aber irgendwo anders mit. Ohne Kontakt zu uns. Das Hotel der fünf hier im Auto heißt „Am Sportpark“.“
„Gut, das sind genug für heute!“ erwiderte der Mann hinter ihm.
„So bescheiden?“ hauchte ihn die blonde Schönheit an.
„Ich hab ja noch Dich, Lydia!“ Er sah sie aus nächster Nähe an. Sie hob die Augenbrauen kurz und lächelte ihn an, ohne ihren Kopf zu bewegen.
„Und heute sind es nur Frauen. Morgen will ich aber auch wieder was Knackiges, mein kleiner schlimmer Nimmersatt ...“
„So klein dann auch wieder nicht.“ antwortete der Mann in süffisantem Ton.

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„Sie haben Ihren Bestimmungsort erreicht. Das Ziel befindet sich links.“
Melanie stellte den Motor ab. Der kleine Parkplatz befand sich auf einer Lichtung. An deren Ende waren durch die Äste hindurch Fenster eines herrschaftlichen, fast schloßartigen Ge-bäudes zu erahnen.
„Stadthotel …!!!???“ Melanie sah nicht restlos begeistert aus, als sie aus dem Wagen stieg.
„Na, dann ist die Stadt wohl ganz in der Nähe!“ munterte Yuma sie auf.
„OK, wenigstens ist es billig.“ Melanie holte beide Trollis aus dem Kofferraum.
„…ist doch eigentlich ganz schön hier …“ Yuma hatte sichtlich nichts gegen die Umgebung einzuwenden.
Sie machten sich auf den Weg.

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Als Lydia und ihr Begleiter die luxuriös gestaltete Treppe hinunter schritten, sahen sie bereits Madeleine und Angelique, denen die Pagenuniformen bestens zu Gesicht standen. Madelei-ne trug in der Mitte der Lobby ein silbernes Tablett mit Cocktailgläsern, in denen sich eine türkisfarbene Flüssigkeit befand. Angelique stand in wacher, aufrechter Haltung neben dem Eingang.
Der Mann musterte Madeleine und konnte sich nicht verkneifen, Lydia zu fragen, ob sie ein Schlückchen probieren wolle.
„Das hättest Du wohl gerne!“ lästerte Lydia zurück.
„Oh, nein, Dich mag ich mehr mit allen Sinnen!“
In diesem Moment wurde die Eingangstüre geöffnet und Angelique ergriff sofort den golde-nen langen Türholm, um sie geöffnet zu halten.
Melanie und Yuma sahen sich einigermaßen staunend in der geräumigen Empfangshalle um.
„Und das für den Preis?“ flüsterte Yuma.
„Ich glaube, wir sind hier falsch“, antwortete Melanie trocken.

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Der Mann am Monitor hatte seine Finger bereits auf einen Abschaltknopf gelegt, als er auf dem Bildschirm ein weiteres Auto beobachtete. Er erzeugte ein Standbild, zoomte es auf maximale Größe und zog seine Finger zurück. Der Monitor zeigte drei Frauen Mitte 20. Der Mann flüsterte einige Worte der Begeisterung in sich hinein und drückte weitere Tasten. Der Monitor zeigte ein Navigationssystem, das umgehend seine Zielkoordinaten änderte. „Kleines Sahnehäubchen oben drauf“ flüsterte der Mann zufrieden.

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„Sie können Ihr Gepäck hier stehen lassen. Unser Personal kümmert sich darum.“ Lydia schritt mit zwei Cocktailgläsern von Madeleines Tablett auf Melanie und Yuma zu.
„Wir suchen eigentlich das Stadthotel Am Kräuterpark“ bemerkte Melanie skeptisch.
„Da sind Sie richtig. Verzeihen Sie bitte die mangelhafte Beschilderung. Wir renovieren gerade …“
Yuma strahlte und Melanie war sichtlich erleichtert. Die Blicke beider Mädchen trafen sich in der Gewissheit, ein echtes Schnäppchen gebucht zu haben. Lydia behielt das Heft des Han-delns in der Hand: „Als kleine Entschädigung darf ich Ihnen einen nichtalkoholischen Willko-mensdrink anbieten und Sie dann auch gleich nach hinten zu meinem Kollegen an der Re-zeption führen. Zum Wohl!“ Diese auffordernde Formulierung blieb nicht ohne Wirkung. Bei-de Mädchen prosteten sich kurz zu und tranken. Yumas Glas war rasch leer. Lydia nahm es wieder zu sich, woraufhin sich Melanie angesprochen fühlte, ihr Glas ebenfalls zügig zu lee-ren. Lydia stellte die Gläser zuück auf Madeleines Tablett. Angelique zwinkerte Madeleine zu, als sie sich in Bewegung setzte, um die beiden Trollis der Gäste in ein kleines Kämmer-chen unter den Treppen zu bringen. Unterwegs blieb sie kurz beim silbernene Tablett stehen, nah sich ein Glas, leerte es in einem Zug und lächelte Madeleine mit einem leicht verruchten Blick an.

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„In 750 Metern rechts abbiegen“
„Was? Ich glaub Dein Navi spinnt!“ Christina sah Naomi mit verwunderten Augen an.
„Wieso? In 12 Minuten sind wir da.“ Naomi setzte den Blinker.
„Aber hier müssen wir geradeaus weiter und es dauert noch … also mindestens noch 20 Mi-nuten, eigentlich 40.“ Christina war sich ihrer Sache sehr sicher.
„Und wann warst Du das letzte Mal hier?“ fragte Anita vom Rücksitz.
„Hey ich bin die Strecke fast jeden Tag gefahren!“
„Was jetzt …? Naomi lenkte den Wagen nach rechts und bog ab, aber sie fuhr langsam und verunsichert.
„Nein, nicht rechts …!“ Christina sah verwundert auf das Navigationssystem.
„OK, dann dreh ich um.“ Naomi wusste gar nicht mehr, was sie machen sollte.
„He, aber es sind so nur noch 12 Minuten“ argumentierte Anita. „Vielleicht kennt das Navi eine Abkürzung. Hier die Straße ist ganz klein. Die kennst Du ja vielleicht einfach nicht, Chrissi“
Christina wurde unsicherer. „Keine Ahnung. Aber mein Navi hat das hier nie angezeigt …“
Naomi fuhr mit Schrittgeschwindigkeit weiter.
„Soll ich umdrehen?“
„Nein schon gut, wir können’s ja probieren …“
Naomi gab erneut Gas.

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„Wir sollten bald mal tanken“ meinte Anmi kleinlaut.
„Hier?!“ fragte Ina und sah in den Wald, der das Auto auf beiden Seiten umgab.
„Die Stadt kann ja nicht mehr weit weg sein“ meinte Marisha gelassen.
„Stimmt, wir sind schon in 1 Minute da.“
„Sieht aber gar nicht nach Stadt aus,“ meinte Anmi.
„Sie erreichen Ihren bestimmungsort in 800 Metern“, bekräftigte das Navigationssystem sei-ne Koordinaten.
„Da vorn ist ein Parkplatz!“ sagte Marisha, die sich ihre gute Laune nicht nehmen ließ.
„Kann das sein, dass die Sporthalle so weit außerhalb liegt?“ Anmi sah sich um und stellte das Auto ab.
„Vielleicht fragen wir mal da drüben!“ Rike hatte das Haus entdeckt.
„Kommt jemand mit?“ fragte Anmi, die wol davon ausging, dass diese Aufgabe an ihr hängen blieb.
„Klar, komm!“ sagte Marisha.

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In Yumas Bauch fühlte es sich eigenartig an. Sie wusste nicht, dass sie die Erste war, die die Wirkung des Cocktails spürte. In ihrem Kopf begann es leise zu pochen. Ein warmes Gefühl im Magen, begleitet von leichten Schwindelgefühlen folgten. Sie blieb stehen, wollte etwas sagen und bemerkte, dass sie vergessen hatte, weshalb sie stehen geblieben war. Die Bilder vor ihren Augen verschwammen, schärften sich erneut, und die Farben gingen ineinander über. Mit einem Mal fühlte sie ein rauschhaft intensives Gefühl von Glück und Zufrie-denheit. Sie kniff ihre Augen zu, drehte ihren Kopf wie in Trance und beagnn dann lächelnd weiter zu wandeln. Alles was sie sah, kam ihr wie die Erfüllung eines großen, ewigen Traums vor. Sie betrachtete Melanie. Wie war sie doch toll … und diese Lydia erst … am liebsten hätte sie alle geküsst, aber sie wusste gar nicht wirklich, was sie wollte. Was war das?! Ihr Wille, ihre Entscheidungskräfte, ihr verhaltenskodex - alles schmolz wie Eis in der Wüstensonne. Und ein eigenartiges Gefühl zielloser und unglaublich starker Lust nistete sich in ihrem Unterkörper ein.
„Gefällt es Euch hier?“ fragte Lydia und verlor dabei ihre Förmlichkeit.
Melanie merkte, dass sie nichts sagen konnte, denn jetzt gerade hatten die Schwindegefühle auch sie erreicht. Sie sah zu Yuma hinüber, die beständig lächelte und dann schwärmerisch antwortete: „Es ist sehr schön hier. Und Du bist sehr schön … und irgendwie sehr, sehr, sehr .... sagen wir mal ... geil - oder ist das blöd, wenn ich das sage?!“
Lydia lächelte zufrieden.
Melanie starrte ihre Freudnin kurz ungläubig an und versuchte sich zu konzentieren: „Sag mal, was brabbelst du da eigentlich? Das …“
Lydia sah Melanie an: „Aber Ihre Freundin hat doch Recht. Ich kann manchmal auch ganz schön scharf sein. Aber nicht so scharf, wie Sie, oder sagen wir DU gleich sein wirst!“
Melanie stand mit offenem Mund da. Sie wollte etwas dagegen sagen, aber zu schön waren die verschwimmenden Bilder und das halluzinative Gefühl in ihrem Inneren.
Lydia wendete sich Yuma zu: „Du gefällst mir auch sehr gut – weißt du was …?“ Sie stellte sich ganz nah vor Yuma hin, was die hübsche Japanerin noch schwächer und gieriger machte. Liebevoll und voller Erwartung irgedeiner Aufforderung sah Yuma in Lydias Augen.
„Komm, öffne die obersten beiden Knöpfe meiner Bluse“ flüsterte Lydia herausfordernd . Als Yuma dies tat, sah Melanie die beiden noch immer mit einem ungläubigen Lächeln an. Aber sie konnte und wollte sich nicht mehr dagegen wehren, antörnend und schön zu finden, was sie sah. In ihrem Kopf schwebte alles und in ihrem Bauch staute sich eine riesenhafte Ladung ungekannter Geilheit. "Ja", dachte Melanie, "mach ihr die Bluse auf - am besten ganz." Melanie lächelte und schwieg.

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Jetzt erst erschien Lydias Begleiter wieder. Er legte seinen Arm um Lydia, küsste sie kurz und öffnete einen weiteren Knopf ihrer Bluse. Sie grinste ihn an und schob seine Hand beiseite: „Nich doch, wir erwarten noch Gäste! Aber die beiden jungen Damen hier, sind für Deine Gastfreundschaft sicher sehr aufgeschlossen.“ Sie schloss ihre Knopfleise erneut.
Der Mann wendete sich Yuma und Melanie zu.
„Na, fühlt ihr euch wohl?“
„Ja“ kam es wie aus einem Mund.Yuma und Melanie fanden den gut gebauten Mann zum Anbeißen.
„Dann zeige ich Euch jetzt mal das Hotel!“ Er begab sich in ihre Mitte, legte die Arme um beide und begab sich zu einer Seitentür, hinter der er kurz darauf mit beiden verschwand.
„Und wie heißt Ihr beiden Hübschen denn?“ war seine letzte Frage bevor die Türe ins Schloss fiel.

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Ungläubig fuhren Christina, Naomi und Anita durch den dichter werdenden Wald.
„Noch 2 Minuten!“ meint Dein Navi“ suchte Anita nach etwas Positivem.
„So ein Quatsch! Hier ist doch rein gar nichts außer Wald…“ nörgelte Chrsitina.
„Ja, ja …“ Anita wurde kleinlaut. „Also umdrehen?“
„Geht hier nicht. Aber da vorne kommt was …“ Naomi hatte die Lichtung mit dem Parkplatz entdeckt. Dort stand Anmis Auto, in dem Rike, Ina und Silka noch auf die Rückkehr ihrer Freundinnen warteten. Naomi wendete mit etwas Abstand und wollte auf die Waldstraße zu-rückfahren:
„He, das war doch hier, oder?“ Ungläubig musterte sie die nicht enden wollenden Gebüsche und Baumreihen.
„Vielleicht weiter links? Auch Christina war verwirrt.
„Oh je, wir drei und Orientierung! …“ Anitas Kommentar brachte das Problem zwar irgendwie auf den Punkt, war aber nicht sonderlich hilfreich. Die Straße war einfach nicht mehr da.

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Auch Rike, Silka und Ina waren auf das zögerlich um sie herum kreisende Auto aufmerksam geworden. Nach kurzer Zeit hielt der Wagen neben ihnen. Christina und Rike öffneten ihre Seitenfenster.
„Hallo. Wisst ihr, wie man hier wieder raus kommt?“ Christinas Frage klang nicht sehr optimistisch.
„…äh, also, wir sind von da drüben gekommen …“
„Ja, wir auch. Seid ihr vielleicht öfter hier? Klingt blöd, aber wir finden die Straße gerade nicht mehr.“
„Wir sind auch zum ersten Mal hier. Unsere Freundinnen sind gerade da drin und fragen.“
„Fahrt ihr dann wieder weg?“
„Wissen wir noch nicht.“

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Als Anmi und Marisha die Lobby betraten, kam Lydia aus Richtung der Seitentüre, hinter welche sich die anderen gerade zurückgezogen hatten. Sie zupfte ihre Bluse zurecht, nachdem sie alle Knöpfe geschlossen hatte und ging auf die beiden Gäste zu: „Hallo, was kann ich für Sie tun?“
„Wir suchen die Sporthalle am Espelpark.“ schoss es sofort aus Marisha heraus.
„Ah, ja. Waren Sie schon mal da?“ versuchte Lydia an brauchbare Informationen zu kom-men.
„Nein. Wir haben heute unser erstes Auswärtsspiel hier“, plapperte Marisha munter drauf los.
„Volleyball,“ ergänzte Anmi „gegen den TUS Espelmark“
„Ah, ja. Dann sind Sie also die Spielerinnen, für die hier gebucht ist – vom SV Irgendwas. Lydia kramte aus ihrem Jacket einen Zettel heraus. „SC Immenhall. Insgesamt 6 Personen“
„Ja, genau. Hey, dann sind wir hier richtig. Und wo ist die Halle?“ rief Marisha begeistert.
„500 Meter zu Fuß von hier. Ich kann Ihnen den Weg zeigen. Vielleicht holen Sie einfach die anderen aus dem Auto … ich meine, falls Sie alle zu sechst gekommen sind.“ Lydia biss sich auf die Lippe, denn für einen unkonzentrierten Augenblick hatte sie sich verplappert. Wie konnte sie schließlich wissen, dass diese beiden Mädchen nicht alleine gekommen waren. Aber Anmi und Marisha störte es nicht. Es klang ja auch unwissend genug. Immerhin waren sie „nur“ zu fünft.
„Ja, dann bis gleich!“ Die beiden Mädchen brachen auf, ihre Freundinnen zu holen.

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Der athletische Mann hatte es sich nackt in einem King-Size -Bett bequem gemacht und eine dünne Decke über seine Lenden geworfen. Er gefiel sich in der Rolle des Paschas und wußte, dass ihm jeder Wunsch erfüllt werden würde. Das machte ihn sehr gelassen und ruhig.
„Küsst euch schön weiter!“ war der erste Satz, den er nun im Liegen von sich gab.
Melanie und Yuma knieten an der Bettkante und knutschen wie im Rausch. Ihre Finger krallten sich in ihren Hemden fest.
„So, Melanie öffne mal den Reißverschluss von Yumas Rock. Lass ihn schön langsam nach unten gleiten! … Einen hübschen Slip hast Du da an!“
„Und du, meine liebe Japanerin kannst ihr jetzt auch mal ganz langsam die Hose Deiner Freundin öffnen. Ist doch ein schöner Gürtel. Und wir wollen doch nicht so zugeknöpft sein.“

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„Nicht mal das Navi funktioniert hier!“ fluchte Christina, während sie verschiedene Knöpfe drückte und drehte.
„Klar, wir haben hier kein GPS-Signal“ sagte Anita trocken.
„Aber eine Straße kann nicht verschwinden. Ich seh mal nach!“ Naomi stieg aus dem Auto, lief einige Meter. Dort sah sie Anmi und Marisha aus dem Gebäude kommen, die freudig gestikulierten. Marisha rief laut: „Ihr könnt kommen. Wir sind hier richtig!“ Und Anmi machte große Schaufelbewegungen mit ihren Armen.
„Hey, los kommt!“ rief Rike, die die beiden als Erste bemerkt hatte.
Aber auch Christina beeilte sich, auf beide zuzugehen. „Ist da jemand drin, der einem weiter helfen kann?“
„Ja, das ist ein Hotel!“
Während sich Rike, Ina und Silka mit dem Gepäck in Bewegung setzten, lief Christina nun ebenfalls auf das Haus zu.

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Die BH-Cups von Melanie und Yuma berührten sich jetzt wie zwei mit Götterspeise gefüllte Kissen beim Küssen, denn außer diesen trugen die beiden Mädchen inzwischen nur noch ihre Slips. Yuma hatte sich zuvor noch nie die Frage gestellt, wie weich sich Melanies besonders für Männeraugen auffälig große Oberweite Haut an Haut anfühlen könnte. Aber jetzt hätte sie am liebsten in Melanies dunkelblaues Körbchen hineingefasst und Honig aus diesen voluminösen Früchten gesogen. Sie küstten sich weiter. Melanie genoss die unglaublich weichen Lippen ihrer Freundin und spielte mit ihrer Zunge an allem herum, was sich nach Haut und Weichteilen anfühlte.
„Das sieht sehr gut aus!" sagte der Mann.
"Wie wäre es jetzt, Melanie, wenn Du zu mir auf dei Matte krabbelst - wie ein Raubtier, schön langsam ... und dann beug Dich über mich!“
Wie eine geschmeidige Katze krabbelte Melanie auf die Matte über seine Beine bis hin zu seinem Kopf. Der gewichtige Inhalt ihrer Körbchen bewegte sich über die Decke bis zu seiner brust und schließlich auf Augenhöhe über die Lippen des Mannes. Dieser redet, ohne den Blick abzuwenden, mit der Japanerin, die an der bettkante geblieben war : „Sehr gute Aussichten. Aber ein bisschen etwas versperrt noch die Aussicht. Wärst Du so nett, Yuma, und hilfst deiner Freundin diesen hübschen, aber doch irgendwie überflüssigen Stoff zu entfernen?.“ Yuma beugte sich von hinten über Melanies Rücken und öffnete ihren BH.
„Streif ihr die Träger langsam nach vorne ab. …mmmh, was für sagenhafte Tittchen!“ Die Verniedlichungsform war in jeder Hinsicht untertrieben. Der Mann begann damit, Melanies große Brüste mit feinfühliger großer Sorgfalt abwechselnd zu *****n und zu saugen. Melanie reckte erregt den Hals in ihren Nacken. Für kurze Augenblicke kehrte ein Hauch Besinnung in sie zurück. Und sie dachte: "Was tu ich hier eigentlich?" Aber schon den Bruchteil einer Sekunde später bestand sie wieder aus Lust, Lust und noch mehr Lust.
„Küsst euch noch ein bißchen!“ forderte der mann Yuma auf, sich dem nach hinten geworfenenen Kopf von Melanie erneut zu nähern.

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Der Programmierer hatte nun ebenfalls die Lobby erreicht und traf dort Lydia.
„Hallo! Alles klar?“ fragte er kurz.
„Bestens. Zwei von den Sportmädels waren schon da. Die holen gerade den Rest.“
Christina trat in die Lobby. Lydia ging auf sie zu.
„Guten Tag“, keuchte Christina etwas erschöpft und genervt.
„Gehören Sie zum Sportverein?“ fragte Lydia wissend.
„Äh … nein. Wir finden die Ausfahrt hier nicht mehr! Können Sie uns da vielleicht helfen?“
Lydia warf einen kurzen kritischen Blick zum Programmierer, der beschwichtigend seine Hand hob.
„Einen Moment bitte!“ lächelte Lydia und war erleichtert, dass im selben Moment die fünf Vol-leyballerinnen eintraten. Sie schnappte sich ein Silbetablett mit Cocktails von einem besitell-tisch und ging rasch auf sie zu. Chrsitina blieb etwas konsterniert stehen.
Der Programmierer ging mit einem Cocktailglas auf Chrsitina zu. „Entschuldigen Sie bitte. Wir erwarten gerade eine Reisegruppe! Darf ich Ihnen kurz etwas zu trinken abieten?“
Christian nahm das Glas entgegen, versuchte aber eine schnelle Lösung ihres Problems herbeizuführen: „Wir suchen nur die Ausfahrt!“
„Die Straße hinten rechts in den Wald …“ sagte der Programmierer ruhig.
„Ja, aber…also wir sind irgendwie zu dumm dazu …“
„Gut. Ich bin gleich für Sie da!“ sagte der Programmierer. „Trinken Sie doch erstmal in Ruhe etwas.“
Christina nippte an ihrem Glas. Der Programmierer ging einige Schritte zur Seite.
Unterdessen hatte Lydia den Volleyballerinnen je ein Glas in die Hand gedrückt.
„Wie gesagt, alkoholfrei. Das Gepäck können Sie hier stehen lassen. Wir bringen es auf ihre Zimmer. Zum Wohl!“

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Immer wieder ließ der Mann seine Zunge um Melanies Brustwarzen kreisen und verformte mit einzelnen Fingern ihre Oberweite ganz nach seinem momentanen Gutdünken und Lustgefühl. melanie war an geilheit nicht mehr zu übertreffen. Äußerlich und innerlich. Links von ihm kniete Yuma, die er aufgefordert hatte, sich abenfalls mit Melanies Busenwundern zu beschäftigen.
Der Mann blickte Melanie in die Augen.
„Es ist aber sehr unfair, wenn Deine Freundin ihre ausgeprochen reizvolle Ausstattung geheim halten muss.“
Melanie lächelte.Sie hatte unbändige Lust, Yuma nackt zu sehen. Yuma lächelte. Sie hatte unbändige Lust, nackt zu sein.
Der Mann drehte Yuma so um, dass Melanie an den Verschluss ihres BHs kam. Langsam glitt der verhüllende Stoff von Yumas straffer Haut.

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„Hier drüben geht es zur Rezeption!“ Lydia stellte die letzten geleerten Gläser ab und lief vor-neweg und die fünf Volleyballerinenn folgten ihr.
Der Programmierer ging erneut zu Christina, die sich gerade an den Kopf fasste, da der Cocktail zu wirken begann.
„Die Ausfahrt ist durch einen Landschaftstrick verschlossen“ sagte er mit warmer Stimme.
„Was? Aber wir und warum …?“ Christina schluckte und verlor die Konzentraion auf das, was sie sagen wollte. Sie sah den Programmierer an und er begann ihr immer besser zu gefallen. In ihrem Gesicht wechselte sich der Versuch, sich zu konzentrieren mit einem weichen Lächeln ab.
„Ich finde Du siehst zu scharf aus, um einfach wieder wegzufahren“ sagte der Programmierer und legte seine rechte Hand an ihre Taille.
„Meine Freundinnen …“ stotterte Christina in seine Lippen hinein.
„Kommen auch gleich …“ sagte der Programmierer und schob seine freie Hand einige Zen-timeter weit unter ihr T-Shirt. Christina ertappte sich bei dem Wunsch, er möge sie gleich um ihre Brustwarzen kreisen lasen.

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Es war ein eigenartiges Bild. Anmi, Marisha, Rike und Silka verdrehten ihre Augen, fassten sich an die Stirne und lächelten dabei immer mehr. Nur Ina hatte noch wenig getrunken
„Gehts euch gut?“ fragte Lydia scheinheilig.
Ina sah sie mit starrem Blick an und betrachtete dann ihr Glas. Irgendetwas war hier nicht in Ordnung …
Lydia ignorierte sie und ging auf Marisha zu: „Weißt Du, dass du total süß bist?“
Marisha sah Lydia an und bekam Lust, sofort mit ihr zu knutschen. Aber ihr Wille, dies -so absurd es sein mochte – auch tatsächlich zu tun, schwand. Sie sah Lydia mit unschuldigen, aber lasziven Augen an.
Ina stellte sich zwischen die beiden: „Sie haben da … sie ha … was …. der Cocktail ….“
Lydia nahm ihr das Glas ab: „Kluges Mädchen! Komm trink!“
Ina konnte nicht anders, als sich von Lydia einige lange Schlücke des Cocktails einflössen zu lassen. Lydia lächelte Ina an. „Na, schmeckt doch geil, oder?“ Ina nickte sie mit großen Au-gen an. Dann zog sie Marisha langsam zu Ina hin: „Fändest Du es geil, deine Freundin ein bisschen auszuziehen?“
„Ja!“ lächelte Marisha und begann damit, Lydias Frage in Taten umzusetzen.

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Während sich der Mann weiter genussvoll und langsam mit Melanies Brüsten beschäftigte, wies er Yuma nun an, Melanies Slip nach unten zu ziehen und sie mit den Fingern zu stimu-lieren, was ihr ausgesprochen gut gelang. Melanie stöhnte laut und ungehemmt.
„Na, das ist doch ein netter Ausflug geworden, was?“ schwärmte er Melanie entgegen. „Ja, hmmm, voll gut“ antwortete sie mit wilder Stimme.

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Als Ina nur noch in der Unterwäsche vor Marisha stand, trennte Lydia die beiden. Anmi, Rike und Silka standen sichtlich angetörnt daneben und hatten begonnen, sich gegenseitig zu berühren und zu streicheln, was nun jedoch ein Ende fand.
„Stellt euch hintereinander auf – vor dieser Türe“. Lydia stellte sich vor die Türe zum Seiten-zimmer. Die Mädchen stellten sich hintereinander aufgereiht vor ihr auf. Ganz vorne stand Marisha. Lydia sah sie an: „Wer ganz vorne steht, sagt mir Namen und Alter und gibt dann Pullover, Hemd, Hose oder Rock bei mir ab. Hier rein dürft ihr nur in BH und Slip. Aber damit seht ihr ohnehin am besten aus, oder?“
„Ich bin Marisha, ich bin 19 Jahre alt.“
„Gut, Deine Hose, bitte!“
Marisha tat wie ihr geheißen. Lydia begutachtete sie mit interessiertem Blick.
„Und jetzt die Jacke und das Shirt“
„Ok“
„Schöne Figur hats du. Du darfst jetzt hier rein.“ Lydia öffnete die Türe.

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Marisha trat ein und sah, wie Melanie auf dem Mann in wilden Bewegungen ritt. Daneben knutschte Yuma mit ihm.
„Hallo!“ sagte der Mann unter Melanie. Du darfst Dich zu uns! Knutscht ein bisschen!“ forder-te er sie und Yuma auf.
Erneut ging die Türe auf. Silka trat ein. Es erregte sie anzusehen, mit welcher Wucht und Gier Melanie ihren Körper auf den Beckenknochen des Mannes auf- und abbewegte. Wie angewurzelt blieb Silka stehen und betrachtete das Spektakel. Der Mann flüsterte etwas in Marishas Ohr.
„Komm, zieh mich aus, Silka!“ sagte Marisha, bevor sie ihren Kopf wiedr zu Yuma wendete um an ihren weichen Lippen zu saugen.

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Naomi und Anita liefen zurück zu ihrem Auto. Sie hatten zu Fuß versucht, die Straße zu finden. Aber sie blieb verschwunden. Naomi tippte auf ihrem Handy herum, während Anita ihre Hände in den Hosentaschen versenkt hatte. Zu allem Überdruß hatte es begonnen zu reg-nen.
„Chrissi könnte auch mal langsam wieder kommen.“ Anita war genervt.
„Wenn ich das richtig mitgekriegt habe, dann ist das so eine Art Sporthotel. Vielleicht gibt’s da was zu essen. Jedenfalls können die Gäste hier nicht telefonieren“ Naomi steckte ihr Han-dy weg.
Sie schwiegen und warteten eine Weile.
„Ok, lass uns da drin was essen“ sagte Anita schließlich.
Sie setzten sich in Bewegung.

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Nach Marisha und Silka war nun Rike dabei, Lydia ihren Rock zu geben.
„Ich hab aber keinen BH unter meinem T-Shirt“ versuchte sie sich zu entschuldigen
„Oh, das macht nichts! Da bin ich jetzt mal nicht so … aber Moment …“ Lydia sah die dahinter stehende Ina an. Dann sagte sie zu Rike: „Jetzt nimmst du die Arme ganz nach oben … ja, so!“ „Und DU“, Lydia meinte Ina, „ziehst ihr das T-Shirt jetzt über den Kopf.
Als Ina dies getan hatte, streifte Lydia das Vorderteil des T-Shirts nach hinten in Rikes Na-cken und senkte ihre Arme wieder.
„So sieht das doch *****r aus!“ lächtelte Lydia und tastete mit ihren Händen von Rikes Taille bis zu ihren Brüsten. Rike schloss die Augen. Lydia griff nach Inas Hand und führte sie von hinten an den unteren Steg von Rikes Slip.
„Hübsche Figur hast Du!“. Sie fasste Rike von oben an den Saum ihres Slips und ließ ihre Finger daran entlag wandern.
„Aber nicht alles auf einmal!“ unterbrach Lydia, was sie begonnen hatte.
Dann öffnete sie die Türe und ließ Rike eintreten.

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Als Rike eintrat, sah sie Yuma auf dem Mann im Bett reiten, während sich Melanie auf der einen Seite sn ihn schmiegte. Auf der anderen Seite lagen Rikes beste Freundinnen Silka und Marisha, streichelten seine Brustwarzen streichelten und knutschten sowohl mit ihm als auch mieinander. Rike schluckte. Sie versuchte irgendetwas zu denken. „Meine besten Freundinnen sind so süß …“ war das einzige, was ihr in den Kopf kam.
„Das machst Du großartig,“ lobte der Mann schließlich Yuma, „aber jetzt darfst du unseren neuen Gast begrüßen gehen. Sei lieb zu ihr!“ Yuma erhob sich vorsichtig und ging lächelnd auf Rike zu. Rike wurde es ganz heiss, als Yumas Finger sie berührten und amit begannen, ihren Slip langsam nach unten zu schieben.
Der Mann wendete sich Marisha zu:
„Hast Du Lust, hier ein bisschen Platz zu nehmen?“
„Au ja“, richtete sich Marisha auf. Rike und Silka sahen zu, wie die Sprungkräftigtse ihres Volleyballteams sich aufrichtete und ihm dann mit federnden Bewegungen einige sehr ge-nussvolle Laute abverlangte.

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„Ich bin Ina und 18 Jahre alt und ich habe schon nur noch BH und Slip an. Darf ich gleich rein?“ Hinter ihr stand noch Anmi.
Lydia sah hinüber zum Programmierer, der Christina vor sich auf den Rezeptionstisch ge-setzt hatte.
In diesem Augenblick öffnete sich der Hoteleingang.
Fassungslos betrachteten Anita und Naomi das Spektakel. Ihre Freundin, die nach dem Weg hatte fragen wollen, saß in gelockerter Kleidung auf der Rezeption und knutschte mit einem Fremden, während eine leicht bekleidete Voleyballspielerin darum bat, vor ihrer Freundin ein Nebenzimmer betreten zu dürfen.
„Äh,…Christina???“ fragte Naomi einigermaßen fassungslos.

Fortsetzung folgt. ....

  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 26.06.2013
  • Gelesen: 10190 mal

Kommentare

  • Silvester14018.01.2014 19:54

    Profilbild von Silvester140

    Eine geile Geschichte. Hoffentlich geht sie so geil weiter.

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