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Das Freibad - Jugenderinnerungen

4,5 von 5 Sternen
Mit meinen beiden besten Schulfreunden Thorsten und Marco habe ich mich heute Nachmittag im Freibad verabredet. Ich mache mich mit dem Fahrrad auf den Weg, der nur weinige Kilometer beträgt.

Wir hatten bisher alle drei noch keine feste Freundin, unsere Erfahrungen beschränken sich hauptsächlich auf etwas rumgeknutschte und vielleicht mal ein paar vorsichtige Berührungen an den aufregenden Stellen des anderen Geschlechts, wenn auch nur durch den Stoff der Kleidung. Umso mehr stieg unser Interesse an den hübschen Mädchen, die im Freibad leicht bekleidet zu bewundern sind.

Wie immer treffen wir uns vor dem Haupteingang, nach kurzer Begrüßung laufen dann über die Wiese und suchen uns einen schönen Liegeplatz, von dem aus man auch noch möglichst viele hübsche Mädchen im Blickfeld hat.

Nach einigem Suchen finden wir einen schönen Patz, der nicht zu weit vom Schwimmbecken, schön in der Sonne liegt, und sich dazu noch einige interessante Mädels in Sichtweite befinden.
Wir breiten unsere Handtücher aus und machen es uns auf der sonnigen, warmen Wiese gemütlich. Wir haben alle drei schon zu Hause unsere Badehosen angezogen, darum ziehen wir nur unsere T-Shirts und die kurzen Jeans aus, und legen uns auf unsere Badetücher.

Wir unterhalten uns erstmal einige Zeit über den heutigen Schultag, die bevorstehende Mathearbeit morgen und dann wollen wir uns etwas Abkühlung im frischen Wasser gönnen. Heute ist echt ein wundervoller Sommertag, keine Wolken am blauen Himmel zu sehen, die Temperatur ist genau richtig für einen Besuch im Freibad.

Auf dem Weg zum Schwimmbecken verschaffen wir uns auch gleich mal einen Überblick, wer denn sonst noch so im Freibad ist. Auf den wenigen Metern zum Schwimmbecken können wir schon mal die ersten schönen Dekolletees bewundern, der Tag beginnt schon mal gut.
Eine Brünette sieht mich grimmig an, peinlich getroffen schaue ich zur Seite. Da habe ich wohl etwas zu auffällig in den Ausschnitt gestarrt.

Einige Schüler der Parallelklasse sitzen am Beckenrand. Nachdem wir kurz miteinander geredet haben, springen wir uns alle Wasser, albern herum und lachen viel zusammen.

Nachdem wir uns etwas über eine Stunde im Wasser ausgetobt haben, machen wir uns wieder auf den Weg zurück zu unserem Liegeplatz. Ich setze mich auf mein Badetuch, Thorsten und Marko setzen sich ebenfalls. Da ich noch tropfnass bin, reibe ich mich mit einem kleinen Handtuch erstmal trocken.

"Habt ihr die beiden da drüben schon gesehen?" sagt Marco nachdem er sich einige Zeit umgesehen hatte und deutet verdeckt zu zwei Mädels die in einiger Entfernung zu uns sitzen. Die beiden sind wohl etwa in unserem Alter, schlank, sehr hübsch und beide mit einem Bikini bekleidet. Möglichst unauffällig sehen wir uns die beiden an. Beide haben blonde. lockige Haare, eine hat einen pinkfarbenen Bikini an, die andere einen schwarzen. "Die haben ganz ordentliche Dinger" sagt Marco bewundernd und starrt auf ihre Brüste. "Oh ja, da hast du Recht, die liegen sicher gut in der Hand" sagt Thorsten, vermutlich ohne es jemals ausprobiert zu haben, wie sich Brüste denn so anfühlen.

Fasziniert sehen wir den beiden Mädchen noch einige Zeit zu, die sich angeregt unterhalten und kichern. Als sich die eine sich knieend nach vorne beugt, können wir genau auf ihre prallen Pobacken sehen, die unter dem knappen Höschen herausschauen. Ihre Brüste hängen schaukelnd nach unten. Oh man, so richtig zum anbeißen, ich fühle wie mein Kleiner in der Hose vor Freude zuckt bei diesem Anblick. "Was ein geilen Hintern" schwärmt Thorsten und auch Marco nickt zustimmend. Ich weis genau an was die beiden denke, jeder von uns dreien dachte gerade daran die Mädels von hinten ranzunehmen. Am besten liebsten gleich beide auf einmal.


Dann fällt mein Blick auf eine andere, die etwas abseits von uns liegt. Sie liegt auf dem Rücken und scheint in der warmen Sonne zu schlafen. Sie hat lange dunkle Haare, die über ihre Schultern fallen.

Ich kann ihren wohlgeformten Körper von der Seite sehen, ihre langen wohlgeformten Beine, ihren flachen Bauch, die Rundung der Brüste die sich wie zwei Berge erheben, eingefasst in die roten Körbchen ihres Bikinis. Auf dem Gipfel der Berge kann man jeweils die kleinen Nippel erahnen, die sich unscheinbar unter dem Stoff abzeichnen.

"Seht mal die da drüben an" flüstere ich den anderen beiden zu die sich auch gleich interessiert zu ihr umdrehen. "Oh ja, die ist auch heiß" stimmen sie mir zu. Sie war allerdings etwas älter als mir sicher schon so zwischen 20 und 25 Jahren schätzen wir sie. Irgendetwas an ihr faszinierte mich, meine beiden Kumpels standen erstmal weiterhin auf die süßen Blondinen auf der anderen Seite. "Das kannst du vergessen, die ist viel zu erfahren, die hat ganz bestimmt kein Interesse an uns" meint Thorsten zu mir.

Trotzdem sehe ich weiter verträumt zu ihr, denke daran ihre roten Lippen zu küssen und sie langsam auszuziehen, ihre nackten Brüste zu berühren und zu massieren. Mein Blick schweift über ihre langen Beine, die wohlgeformten Oberschenkel, dazwischen erhebt sich, von der Seite nur schlecht zu erkennen, ihr Schamhügel. Verträumt sehe ich sie lange an.


Nach einer Weile war uns das rumliegen und Mädchen beobachten dann doch zu langweilig und wir entschließen uns, zwischendurch eine Runde zu schwimmen. Nachdem wir eine halbe Stunde später wir wieder zurückkommen, hat sich ein weiteres Mädchen in unserer Nähe auf den Rasen gesetzt.

Marco ist gleich begeistert von ihr. Sie hat lange, rötliche Haare und einen hellblauen Bikini an. Sie sitzt auf ihrem Badetuch und ist damit beschäftigt sich mit Sonnencreme einzureiben. Ich muss gestehen, sie ist auch wirklich ein heißes Teil, ihr Körper steht den beiden Blondinen und der dunkelhaarigen in nichts nach. Ich entscheide mich jedoch erstmal dafür mich so hinzulegen dass ich die dunkelhaarige im roten Bikini beobachten kann, die mittlerweile auf dem Bauch liegt, so dass ich ihren hübschen Hintern ansehen kann. Das will ich mir auf keinen Fall entgehen lassen.

Marco kann nicht mehr aufhören von der rötlichen zu schwärmen während Thorsten sich weiterhin sehr für die beiden Blondinen interessiert. "Denen würde ich später gerne beim umziehen helfen" sagte er mehrmals und auch Marco hätte seinen rothaarigen am liebsten gleich den Bikini ausgezogen und sie vernascht. "Hihi, du kennst dich damit ja gar nicht aus wie das geht" kicherteThorsten, worauf ihm Marco einen Klaps auf den Arm gibt.

"Ich gehe kurz zum Kiosk rüber, ne Cola holen. Wollte ihr auch was?" frage ich die beiden, die jedoch gerade nichts wollen. Darum laufe ich alleine los, wähle jedoch einen kleinen Umweg an meiner dunkelhaarigen Favoritin vorbei.

Oh man, was für schöne, endlos lange Beine sie hat, und dann dieser Hintern. Wie gerne würde ich die runden Backen berühren, die knackig durch den Stoff des Höschens zu erahnen sind. Langsam laufe ich neben ihr vorbei, da merke ich, wie sie den Kopf in meine Richtung dreht. Verschämt sehe ich schnell weg und laufe möglichst unauffällig weiter zum Kiosk.

Nach kurzer Zeit bin ich wieder an unserm Liegeplatz und setzt mich zu meinen Freunden aufs Badetuch. "Und, wie ist sie so aus der Nähe" fragt mich Thorsten lachend und ich beschreibe ihm ausführlich die Details ihres aufregenden Körpers, während Marco immer noch die rothaarige anstarrt. "Was ist mir dir denn los?" fragen wir ihn. "Seht doch mal rüber zu der" sagt er zeigt in ihre Richtung. "Fällt euch nichts auf? Guckt doch mal genau" antwortet er.

Sie hat mittlerweile die Richtung etwas geändert und man kann von Marcos Badetuch genau zwischen ihre langen Schenkel sehen. "Guckt doch mal richtig hin, durch das Höschen kann man die Spalte erkennen" sagt Marco aufgeregt ohne den Blick von ihr zu nehmen. Und echt, man kann genau auf Ihren Schamhügel sehen. Ganz leicht kann man die Rundung der Schamlippen sehen, und die Vertiefung dazwischen erkennen, die sich durch den dünnen Stoff abzeichnet. "Sieht schon geil aus die Kleine", meint Thorsten, "Aber die beiden Süßen da drüben wären mir doch lieber jetzt". "Die würde ich jetzt als Kuscheltier mit ins Bett nehmen. Und nicht nur kuscheln" lacht er. Ich stelle mir auch vor, wie geil das Ganze wohl ohne dieses lästige Höschen aussehen würde. Diese Anblick ist echt unglaublich erregend, ich kann schon ein kribbeln fühlen.

"Wollen wir nochmal ins Wasser?" frage ich eine Weile später. Während Thorsten gleich zustimmt, meint Marco "Ne, ich bleibe hier". "Was ist? Kannst du deinen Blick nicht mehr von der ihrer Muschi lösen, oder wie?" fragt ihn Thorsten lachend. "Wann sieht man denn mal so was geiles?" entgegnet ihm Marco ohne den Blick abzuwenden. "Na in jedem Pornoheftchen, sogar ganz ohne Stoff" erwidere ich lachend.

"Aber die hier ist echt.... und dann habe ich noch ein anderes Problem" antwortet Marco leise. Nach kurzer Überlegung sagt Thorsten lachend zu Ihm "He, Alter du hast jetzt keinen Steifen oder?" Wir lachen beide, Marco jedoch nicht.

Ok, denke ich, Thorsten hat den Nagel auf den Kopf getroffen. "Mann, dann mach halt was. Wir wollen ins Wasser. Hol dir halt einen runter oder so". Peinlich berührt antwortet Marco "Du spinnst doch, hier jetzt oder wie?" "Klar, leg halt das Handtuch über dich, das merkt kein Mensch. Hab ich auch schon gemacht" sage ich zu Ihm, "hast du Tempos oder sowas?".

"Ne hab ich nicht, ist mir auch zu peinlich sowas" erwidert er. "Jetzt mach schon, ***** halt ins Handtuch, wir sehen auch auf die andere Seite so lange. Jeder von uns hatte schon mal einen Ständer hier". Zögerlich zieht er ein Handtuch über sich und seine Hand verschwindet darunter.
Man hört die erst zögerlichen Handbewegungen, die langsam schneller werden.

Kurze Zeit später hören wir ihn schneller Atmen und er wischt sich mit dem Handtuch über den Bauch. "Haha hast du es deiner Roten schön besorgt? Passt dein Aal wieder in die Hose?" lacht Marco und bekommt gleich einen leichten Schlag in die Seite" "He du Ferkel, nimm deine *****griffel weg, geh erstmal Hände waschen, wir gehen schon mal vor" faucht ihn der an.

Wir laufen los zum Schwimmbecken, Marco kommt kurz darauf, nach einem Umweg zur Toilette, auch zu uns ins Schwimmbecken. Wir toben wieder mit den von der Parallelklasse rum, tauchen uns gegenseitig unter Wasser, spielen einige Runden Wasserball und gehen dann völlig außer Atem zu unseren Badetüchern zurück.

Die rötliche Traumfrau von Marco sitzt nun auf dem Handtuch und liest, damit ist der gefährliche Blick zwischen die langen Beine erstmal nicht mehr möglich, dafür kann man ganz gut in ihren Ausschnitt sehen, was Marco auch gleich mal ausgiebig geniest. Thorsten kann sich den Kommentar nicht verkneifen: "Pass auf dass du nicht gleich wieder geil wirst". "Du bist nur neidisch, wie du keinen hochbekommst" erwidert er etwas verärgert. "Schon gut man, bei den Blonden zuckts mir auch in der Hose, aber das hebe ich mir für heute Abend auf" lacht Thorsten und beide kichern sich an.

"Deine Traumfrau haut übrigens gerade ab" sagt Marco zu mir und zeigt in die Richtung in der die dunkelhaarige mit dem roten Bikini lag, die mir so gut gefiel. In einiger Entfernung kann ich sie noch laufen sehen. "So ein Mist, ich wollte sie nochmal aus der Nähe sehen" sage ich und laufe auch los in die Richtung. Von einiger Entfernung sehe ich sie um eine Ecke der Gebäude verschwinden, in der sich die Umkleiden befinden.

Ich biege um die Ecke, an der ich sie sah, und gehe durch die Tür. Also ich mich umsehe, bemerke ich, dass ich nicht in dem Raum mit den Umkleiden stehe, sondern in dem Duschraum gelaufen bin. Und zwar dem falschen, ich bin ihr in die Damendusche nachgelaufen.

Oh man, draußen stehen eine Menge Leute, da kann ich jetzt nicht raus. Gerade läuft eine Gruppe kichernder Mädchen vorbei - ich muss kurz warten.

Ich sehe mich, in einer Art Wandnische stehend, um. Auf der linken Seite kann ich nach draußen sehen, in der anderen Richtung sehe ich die blau geflieste Wand, aus der oben eine Reihe Duschköpfe ragt, aber zur Zeit niemand zu sehen ist.

Naja, dann warte ich mal ab, bis die Leute draußen weg sind dann kann ich unbemerkt wieder hier raus, denke ich.


Dann höre ich strömendes Wasser von rechts, erstarre fast vor Schreck. Wenn mich hier jemand in der Damendusche erwischt, fliege ich aus dem Schwimmbad. Wenn's blöd läuft habe ich Hausverbot für den Rest des Jahres, denke ich noch für mich.

Vorsichtig sehe ich aus meiner Wandnische in Richtung der Duschen. Mit dem Rücken zu mir, steht die Dunkelhaarige mit dem roten Bikini unter der Dusche und beginnt sich die Haare mit Shampoo einzuseifen. Aufgeregt sehe ich immer wieder zu ihr. Als sie die Haare eingerieben hat, fasst sie sich auf den Rücken und öffnet den Verschluss ihres Bikinis, der gleich darauf an dem Wandhaken hängt.

Von der Seite kann ich ihre Brüste sehen, die nun noch deutlich größer wirken. Auch ohne den Halt des Bikinis bleiben sie schön in Form, feste runde Kugeln, die verführerisch wackeln, wenn sie sich bewegt.

Oh man ist das heiß, wäre ich nur nicht gerade hier an dieser blöden Stelle. Hoffentlich kommt keine andere Frau rein jetzt, sonst bin ich erledigt. Ich sehe mich mich immer wieder um.

Als ich wieder zu ihr rüber sehe, da passiert etwas, das ich nicht zu träumen wagte.- Naja, aber eigentlich ist es beim Duschen ja nicht ungewöhnlich.

Sie fasst an ihr Höschen, zieht es nach unten und ich habe den feine Blick auf ihren knackigen Po. Sie seift sich von oben bis untern ein, reibt ihre Brüste ein, streicht über die prallen, runden Pobacken.

Oh man an wird's mir heiß, ich sehe an mir runter, meine Badehose steht weit ab vor Erregung. Wie gerne hätte ich diese tollen Backen jetzt angefasst, einmal fühlen, wie sich die Pobacken einer Frau anfühlen, oder gar einmal diese tollen Brüste berühren, kneten ....

Ich blicke wieder nach rechts und sehe, wie sie gerade den Kopf zu mir dreht. Schnell drücke ich mich in meiner Nische eng an die Wand. Hoffentlich hat sie mich nicht bemerkt denke ich mir aufgeregt. Einige Augenblicke später sehe ich wieder zu ihr rüber. Sie beugt sich gerade tief nach unten um ihre Füße zu waschen, ich kann genau Ihren geilen Hintern, und dazwischen die blanke, rasierte Wölbung der Schamlippen und die Spalte dazwischen erkennen. Wie sich das wohl anfühlt mal einen Finger da in sie hineinzustecken? Sicher schön weich, warm und schleimig so tief in ihrem wunderschönen sexy Körper. Wie es wohl sein muss mit dem Penis in sie einzudringen?

Oh man, Mist... ich muss raus hier, das wird mir zu heiß. Ich bin sowas von geil, wenn jetzt eine reinkommt habe ich verloren, die halten mich alle für einen Spanner, wenn ich mit so einem Steifen hier in der Damendusche rumstehe.

Ich will die Gelegenheit nutzen, wenn sie mit ihren Füßen beschäftigt ist, und mich rausschleichen.
"Na du kleines Ferkel, hast du genug gesehen?" ruft mir von hinten eine Stimme zu. Ich drehe mich kreidebleich um. Sie sieht mich an, lächelt dabei aber. "Ähhmm. tut mir leid, ich habe mich in der Tür geirrt, echt jetzt" stammle ich verlegen. Ich sehe langsam zu ihr auf. Nackt und tropfnass steht sie vor mir.

"Ich habe dich schon vorhin bemerkt, du starrst mich doch schon den ganzen Tag an. Du bist doch mit zwei anderen Jungs hier, oder?". Ich nicke zögerlich und sehe auf den Boden.

"Du bist richtig heiß auf mich, stimmts?" fragt sie lachend und blickt auf meine Badehose, die immer noch weit absteht. "Du findest mich sexy, stimmts?" fragt sie und ich nicke etwas. "So kannst du hier nicht raus, das wäre zu peinlich" sagt sie und sieht mich an. "Na, dann will ich dir mal aus dieser Situation raushelfen" sagt sie und kommt dichter auf mich zu. Vor Aufregung kann ich meinen Herzschlag fühlen. Ich sehe ihre Brüste vor mir, die festen dunklen Nippel so nahe vor meiner Brust. Plötzlich ich fühle ihre Hand an meiner Badehose, die über den Stoff streicht.

Sie tastet nach meinem Penis und nimmt ihn durch den Stoff in die Hand. Mein Herz schlägt noch wilder vor Aufregung und Erregung, beinahe wäre ich gekommen.
"Hast du denn schon mal mit einer..?" fragt sie lachend, immer noch meinen Penis in der Hand, reibt ihn leicht vor und zurück. Ich schüttle den Kopf. Sie kniet sich hin und zieht meine Hose nach unten, so dass ihr mein erregter Penis aus der Hose entgegenspringt.

Sie beugt sich nach vorne und klemmt ihn nach oben zwischen ihre prallen Brüste. Ich sehe nur noch meine Eichel unterhalb ihres Kinnes zwischen den runden Kugeln hervorblitzen, die sie mir den Händen zusammenpresst.

Dann beginnt sie ihn langsam ihn damit zu massieren, reibt ihn immer wieder auf und ab mit ihren wundervollen Melonen. Ich sehe dabei aufgeregt zu, genieße das Gefühl der weichen, warmen Brüste, die meinen harten Penis umschließen, mich durch den Anblick und die Reibung immer mehr erregen. Ab und zu spuckt sie auf meine Eichel, damit es besser flutscht.

Nach kurzer Zeit fühle ich ein heißes Brennen in mir aufsteigen, ich bin kurz vor der Explosion, ich kann den Orgasmus nicht mehr aufhalten, auch wenn ich gerne noch ewig zwischen ihren Brüsten stecken möchte. So ein Gefühl habe ich bisher noch nie erlebt, es ist ganz anders, als sich selbst zu befriedigen.

Ich Atme schwer, mein heißes Sperma ******* hoch, an ihr Kinn, tropft herab, verteilt sich auf Ihrem Dekolleté. "Ohhh komm gibs mir kleiner..." haucht sie mir mit sexy Stimme entgegen. Sie lächelt mich an, presst meinen zuckenden Penis fest zwischen die Brüste, bis mein Spritzen langsam nachlässt. Ich fühle, wie der unglaubliche Druck in meinem Körper sich langsam abbaut, mit jedem Spermaschub der meinen Penis verlässt.

Sie lässt die Brüste los, so dann mein langsam erschlaffender Penis wieder zu Vorschein kommt, und verreibt mein Sperma über den Brüsten. Ich bin völlig außer Atem, aber so herrlich erleichtert und befriedigt. Ich sehe an mir nach unten, mein Penis hängt schlaff und noch leicht tropfend herab. Ich fasse nach unten und stecke ihn zurück in die Badehose.

"So, ich hoffe jetzt kann ich in Ruhe duschen. Jetzt passt dein kleiner ja wieder in die Hose und du kannst wieder rausgehen... " lacht sie und geht zurück zur Dusche, als wäre nichts gewesen.

Ich sehe mich nochmal zu ihr um, lachend winkt sie mir zu, als Zeichen dass ich gehen soll.
Ich ziehe meine Badehose nochmals zurecht, und gehe zur Tür, tatsächlich ist gerade niemand in der Nähe und ich verschwinde schnell aus der Damendusche ins Freie. Erleichtert schaue ich mich um, niemand hat mich gesehen.

Nachdem ich um die Ecke gebogen bin, kommen mir Torsten und Marco entgegen. "Na... Hast du deine Traumfrau noch gesehen, oder ist sie schon weg?" fragen sie mich lachend. Ich überlege kurz. Dieses Erlebnis glauben die beiden mir niemals. "Ja, ich habe sie noch in den Duschen verwinden gesehen..." sage ich und zeige zur Damendusche.

"Sollen wir auf sie warten, oder wollen wir endlich wieder ins Wasser? fragt Marco ungeduldig. "Ja kommt gehen wir, ich habe für heute genug von Ihr gesehen" sage ich und schmunzle dabei.

Dieses Erlebnis werde ich niemals wieder vergessen, leider ist mir diese wunderschöne, sexy Traumfrau nie wieder begegnet.






































  • Geschrieben von Olli-f
  • Veröffentlicht am 16.10.2020
  • Gelesen: 4885 mal

Kommentare

  • Maerchenfee16.10.2020 21:56

    W O W

  • Maerchenfee16.10.2020 22:00

    Jetzt hab ich auch meine Sprache wiedergefunden :) Mal von der eh sehr erotischen Situation abgesehen, hast du aus meiner Sicht einen sehr wertschätzenden Schreibstil. Mir gefällt deine Geschichte sehr gut!

  • Olli-f17.10.2020 20:03

    Vielen Dank für deinen Kommentar Maerchenfee :-)

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