Ramona blickte durch das Panoramafenster hinaus auf das weite Meer.
So hatte sie sich immer ein traumhaftes Ferienhaus vorgestellt. Und sie hatte sich immer vorgestellt dann am Fenster zu stehen und hinaus auf das weite Meer zu sehen.
Was sie sich nicht vorgestellt hatte war, dass sie sich dabei vorne am Fenster mit beiden Händen abstützte. Was sie sich nicht vorgestellt hatte war, dass ihre Freundin Gina hier immer Gregor traf, ihren heimlichen polyamoren Lover, den Ramona nie zuvor gesehen hatte. Und was sich Ramona erst Recht nicht vorgestellt hatte war, dass die Begrüßung von Gregor mit Gina so ausfallen würde.
Ramona stand nicht nur einfach am Panoramafenster. Ramona stützte sich nicht einfach so am Fesnter ab, um irgendiwe mehr vom Meer zu sehen. Ramona spürte Gregor. In sich. Tief. Und auch wenn sie sich all dies bis vor wenigen Minuten wirklich nicht hatte vorstellen können, fühlte es sich, trotz aller Vorbehalte und auch trotz Ramonas Scheu unglaublich gut und richtig an. Ganz sicher hatte dazu Gina beigetragen, die Ramona seit ihrer Ankunft immer wieder darauf hingewiesen hatte, dass Ramona nicht verstören lassen brauche, von allem, was hier in diesem Ferienhaus passieren würde. Mehr noch als das, hatte Gina immer wieder erwähnt, Ramona brauch bei nichts irgendwie mitzumachen, könne einfach alles ignorieren und sich entspannen, wie in einem ganz normalen Urlaub.
Ja, Ginas einfühlsame Art, Ramona an die Ereignisse hier heranzuführen, hatte Ramona ganz bestimmt eine Wirkung entfaltet, mit der Ramiona nie gerechnet hätte, wenn man ihr dies alles schon vorher erzählt hätte.
Jetzt stand Gina neben Ramonas Schulter. Ramona spürte die Fingerkuppen ihrer Freundin am ihren Busen herumspielen. Ramona löste den Blick vom Meer, drehte den Kopf leicht seitlich und begann erneut, Ginas provozierend weiche und liebevolle Küsse zu erwidern. Und während sie das tat, spürte sie zugleich die Erregung und Erfahrung Gregors hinter sich. Er schob mit einer Hand Ramonas linke Pobacke leicht vorwärts und erhöhte so die Intensität und den Tiefgang seiner möglichen Bewegungen in ihr. Mit der anderen Hand zog er nun auch Gina vollends aus - wobei sie ihn ganz nebenbei unterstützte, weil drei Hände dabei geschickter waren, als nur seine rechte.
Nach dem nächsten ausführlichen Kuss blickte Ramona in Ginas Gesicht. Gina lächelte angeregt: "Na, habe ich zu viel versprochen?" Im nächsten Moment sah Ramona, dass Gina sich leicht nach hinten beugte und jetzt sehr gierig und wild mit Gregor knutschte, der sich mit den beiden Freundinnen hier über dem Meer ganz offensichtlich wie im Paradies fühlte.
"Ich ... oh ... hmmm .... hätte nie gedacht, dass ich mal sowas mitmache ..." keuchte Ramona und hörte aus den anderen Räumen des Ferienhauses den zweiten Faktor, der sie irgendwie auch "schach" gemacht hatte. Denn die Laute, die von dort aus Asihas und Fagunas Kehlen schon seit vielen Minuten an Ramonas Ohr drangen, hatten Ramona zwar einerseits anfangs wirklich verstört, hatten ihr aber andererseits mehr und mehr klar gemacht, dass es sich Ginas Freundinnen hier einfach rundweg gut gehen ließen - sie genossen ihre Lust völlig frei und ungehemmt - und mit einer Vorfreude, die daraug hindeutete, dass man sich weder schämen noch zurückhalten brauchte, wenn man in dieser Art von Urlaub einfach unglaublich viel Spaß ... und noch mehr Lust ... ausleben wollte.
Ja, das alles war Ramona bis vor wenigen Augenblicken noch reichlich fremd gewesen. Sie hätte auch nie gedacht, dass Gina ihren eigentlichen Lover Pascal hier heimlich - und einigermaßen regelmäßig - mit dem polyamoren Gregor ... und wohl auch mit dem Rest dieses Feriengrüppchens "hinterging" ... also eigentlich ja "betrog". Moralisch gesehen, fand das Ramona auch irgendwie "falsch" ... aber ... jetzt ... mit diesem Blick auf das Meer ... mit Gregor in sich ... und mit Gina küssend an ihrer eigenen Seite ... kam Ramona zu dem Befund, dass es tatsächlich einfach schön war ... und es auch Ginas Pascal nicht wehtat, weil er es ja nie erfahren würde ...
Ramona wurde aus ihren Hintergedanken und auch ein wenig aus der in ihr angenehm verströmten Ekstase gerissen, als Gina nach einer Weile fragte: "Darf ich auch mal?"
Ramona nickte: "Ja ... klar ...".Sie atmete noch einmal heftig aus. Für einen weiteren Moment wurde ihr klar, dass sie hier schon sehr weit gegangen war ... und es kamen wieder einige Gedanken in ihr hoch, die ihr nahelegten, dies sei vielleicht doch nichts für sie ... oder ...? Sie sah, wie sich nun Gina neben ihr mit dem Rücken ans Fenster schmiegte un d eine Bein auf einen - wohl nicht zufällig dort stehenden - Hocker anhob. Ein wenig ungläubig starrte Ramona nun auch auf Gregors aufrecht wippendes bestes Stück ... dass sie eben selbst in sich gespürt hatte, ohne ihn doch wirklich zu kennen ...
Ramona sah, wie Gina ihren "Zweitlover" anstrahlte, als er ihr sehr nahe kam. Sie hauchte: "Hallo Süßer ... mag dein kleiner Freund nicht mal wieder bei meiner Freundin vorbeischauen ... und 'Hallo' sagen?"
Ramona kapierte schnell, dass Gina nicht sie mit "ihrer Freundin" meinte, sondern Gregor dazu einlud, ihrer Lustbahn Genüsse zu bereiten, auf die sie sich wohl bereits seit ihrer Ankunft hier freute. Und Gregor sagte tatsächlich sehr lustvoll 'Hallo', als sein "kleiner Freund" nun nach Ramonas Vagina auch Ginas Schamlippenpforte besuchte.
Kurz schloss Ramona die Augen. Sie nahm eine Hand vom Panoramafenster. Sie drehte sich leicht seitlich. Sie hörte, dass sie Aisha im Nebenraum nicht mehr hörte ... und überlegte kurz, ob sie sich nicht jetzt doch noch aus allem ausklinken sollte - auch wenn es zweifelsfrei sehr heiß gewesen war, sich so verlockend verführen und zum Äußersten hinreißen zu lassen, wie es eben geschehen war.
"Hey ..." hörte Ramona jetzt aber wieder Ginas Stimme, "Du willst doch nicht aufhören mich zu küssen, oder?"
"Was ...?" Ramona war durcheinander. Gehen oder Küssen ... das waren zwei sehr unterschiedliche Optionen ...
Ramona sah in Ginas Geichtszügen, dass sie sich ihrem "Ferienhauslover" sehr genussvoll hingab. Und Ramona sah an Ginas Blicken ... und hörte an ihren Worten ..., dass Gina jetzt aufrichtig Lust hatte, dabei weiter mit Ramona zu knutschen ... und so wohl noch mehr sinnliche Freude an diesem Moment zu haben. Ramona schob ihre Restskrupel und Bedenken beiseite.
"Ich muss echt verrückt sein" hauchte Ramona, als Ginas Lippen sie bereits berührten.
"Wir sind alle etwas verrückt ... aber das ist guuuuut ... mmmmhhh... jaaaa, Gregor, nicht aufhören ...." gab Gina zurück und dockte an Ramonas Mund an. Ramona stand nun seitlich, auch ihre zweite Hand klebte nicht mehr an der Fensterscheibe. Ihr wurde klar, dass sie mit zwei freien Händen einiges anstellen konnte ... aber so richtig traute sie sich noch immer nicht. Aber das änderte sich - zu ihrem eigenen Erstaunen ausgerechnet dann, als Gregor ziemlich undistanziert Ramonas rechte Hand an Ginas Venushügel, direkt über seinem "kleinen Freund" führte, der dort gerade weiter ausführlich ... und wohl noch minutenlang ... "Hallo" sagte.
Gregor führte Ramonas Finger noch etwas tiefer. Sie spürte jetzt tatsächlich die Feuchtigkeit an ihren Fingerkuppen. Und an ihrer äußersten Fingerspitze berührte sie Gregors heiß gelaufenen "Hallo-Sager". Ramona sah Gregor an. Ramona sah Gina an. Ramona sah die intensive Ekstase, in die sich beide braxchten. Nein, Ramona würde das jetzt nicht zerstören. Im Gegenteil. Es begann ihr schon in Sekundenbruchteilen richtig Spaß zu machen, mit leicht kreisenden Fingerbewegungen zum allgemeinen "Ausrasten" der Sinne ihrer besten Freundin beizutragen. Tatsächlich sah Ramiona sofort, dass Gina auf diese provozierenden Fingerspielchen reagierte. Sie öffnete ihren Mund weiter und sah Gina fast wie ein hilfloses Kaninchen an. Ihr Atem stockte. Dann ertönte aus ihrer Kehle ein sehr tiefer Stöhnlaut, dem nur wenige Worte folgten: "ho ... Ramo ... ho ... ja ... oh ... Wahnsinn ..."
Gregor stimmte zu: "Ja ... ihr seid echt Wahnsinn ...mhhhh....". Dann spürte Ramona seine Hände an ihren Busen. Ein wenig neckisch kokettierte sie mit seiner Erregung: "Ouuhh ... wir kennen uns noch gar nicht ... aber Du f****st gerade meine beste Freundin und fingster dabei an meinen Busen rum ... findest Du das ... hahaha ... ok?"
Nicht Gregor antwortete, sondern Gina: "Echt ... er fummelt an deinen Busen rum ...? Zeig mal ... wow ... kann ich verstehen ... so schön weich ... und geil ... mhhh ... hoooo ... Gregor ... jaaaa."
Tatsächlich spürte jetzt Ramona auch Ginas Hände an ihr herumspielen. Sie gab diese Provokation umgehend zurück, indem sie ihren Finger an Ginas Vagina nicht mehr nur kreisen ließ. Vorsichtig schob sie ihn zuätzlich zu Gregors bestem Stück, dessen Bewegungen sie dabei intensiv an ihrer Hand spürte, in Ginas "kleine Freundin" hinein und sagte dasbei erstmal eindfach nur : "Hallo ho ...! ... Na, wie geht's meiner Freundin denn heute so ...?"
Gina riss ihren Mund noch weiter auf, zuckte mit großen Augen einige Male in einer Mischung aus Schockstarre und kompletter Euphorie, um dann fast schon überwältigt in innerer Schwäche und kompletter Hingabe zu versinken: "Oh Gooooott ... Ihr seid echt ... wahnsinnig ... ohhh ... ja ... gaaaaanz, gaaaanz schlimme Freunde .... mhhhh"
"Findest Du?" fragte Gregor und stieß fester zu.
"Gregor ... mmmmhhhuuuhhhuhhuh ... ich kann nicht mehr .... oohhh"
"Doch, kannst Du. Schau mal ...."
Ramona war fast ein wenig erschrocken, wie heftig Gregor nun am "Nageln" war. Kurz fragte sie sich, ob sie es durch Rückzug ihrer Finger etwas etnschärfen sollte, aber dann hörte sie sie Ginas Stimme: "Ja, macht weiter ... weiter ... ohhh ... uhhh ... aaahhh..." Natürlich wollte Ramona Gina diesen offenkundigen Orgasmus jetzt auch nicht verderben. Sie machte weiter und vernahm dann auch noch Gregors keuchende erregte Stimme an ihrem Ohr: "Kraul ein bisschen ... so tief drin, wie Du kannst ..."
Ginas nicht wirklich abschließender Orgasmus schien immer noch steigerbar. Sie keuchte: "Gregor ... das ist fies ... wenn Du Ihr sowas verrätst ... Aisha macht sowas immer ... und das maaaaaaacht mich völlig ... ooooooooooohhhh ...."
"Ist es so gut?" fragte Ramona wirklich unsicher und fast schon naiv, während ihr vorderstes Fingerglied kraulend zwischen dem kleinen Freund und der kleinen Freundin für weiteres Chaos und offenkundig völlige Geilheit sorgte.
Während Gregor stöhnte: "Ja, super ... erste Sahne ... mhhh.... Ihr seid beide so ... hammergeil ...." ächzte Gina nur noch still vor sich hin. Sie schlitterte in ihrem Inneren an sämtlichen Vulkanausbrüchen dieser Welt entlang. Das, was Gregor und Ramona ihr hier boten, gehörte ganz zweifelsfrei mit zum Besten, was sie in diesem Ferienhaus je erlebt hatte.
Ramona sah wieder Gregor an - seine kraftvollen und Gina so wunderschön berauschenden Bewegungen ... seinen schönen Oberkörper ... und seine Hände, die Ramonas Busen so umschmeichelten, als ... gehörten sie dorthin. Ein wenig schüttelte Ramona noch immer über sich selbst den Kopf. Das sah Gregor, der seinen Kopf nun ihrem Mund näherte: "Schön, dass Du mit in unser Ferienhaus gekommen bist ..."
"Ach ja ...?" kokettierte Ramona einmal mehr. Und ihr fiel tatsächlich nichts Anderes ein als hinterherzusenden: "... Dein kleiner Freund scheint das ja ziemlich lange ... zu können ... und Deine Hände haben immer noch nicht gefragt, ob sie das bei mir überhaupt dürfen ..."
"...und dürfen sie ...?" keuchte Gregor, dem Ramonas freche Art zusätzliches Kopfkino und Erregnung verschaffte, denn es war ja irgendwie doppelt scharf, wenn man einer "fremden" Schönheit an den Busen herumfingerte, nur weil sie eben die Freundin der eigenen "Zweitfreundin" war.
"... mal sehen ..." sagte Ramona kryptisch und sah, dass Gregor seinen Kopf tiefer beugte. Er schnurrte: "Dann nehm ich die Hände da jetzt halt erstmal weg" und dockte mit seinem Mund - schon im nächsten Augenblick innig saugend - an Ramonas Areolas an.
"What ...? Böser Bub ...." flüsterte Ramona jetzt Gina entgegen, deren entrückter Blick sie in diesem Moment traf.
"Mmmmhhh ... ist das alles guuuut ...." wiederholte sich Gina jetzt eigentlich nur noch, während Gregors intensives Schmatzen an Ramonas Brüsten zu vernehmen war. Seine Lippen fühlten sich weich und verlockend an, an diesen erogenen Zonen. Und seine frei gewordenen Hände bewegten sich nun bei Ramona ein Stockwerk tiefer, so als habe er dort ausdrücklich um Erlaubnis gefragt ...
Über Gregors nuckelnden Kopf hinweg hatte Ramona die Türe zum Nebenraum im Blick. Sie spürte jetzt seine Fingerspielchen zwischen ihren Schamlippen. Und wieder näherte sich Ginas Kopf für den nächsten Kuss. Jetzt sah Ramona die Nebentüre nur noch in den Augenwinkeln.
"He Leute ... Ihr seid echt ... ganz schön krass ..." schnurrte sie, als sich diese Türe öffnete.
Aisha lugte herein. Hinter ihr folgte, ebenso nackt, Jochen.
"Heeee ...." beschwerte sich Aisha breit grinsend, "ihr habt gar nicht gesagt, dass Ramona jetzt auch mitmacht! Wow ... schau mal, Jochen, wie süß sie aussieht, wenn Gregor das da macht ... Gregor ... lass auch noch was für mich ... übrig !"
"Von ihm oder ihr?" fragte Jochen
"Von beiden ..." retournierte Aisha.
Ramona blies kurz die Backen auf: "...ich ...ich weiß selber noch nicht, ob ich sowas wirklich ... mitmache ...."
"Ach ja ...?!" kicherte Aisha einfach nur, denn Ramonas Knutschen mit Gina sah ebenso authentisch aus, wie Ramonas Finger, die in Ginas "kleiner Freundin" nicht nur kraulte, sondern auf diese Weise auch in direktem Kontakt zu Gregors "kleinem Freund" stand, der dort einfach nicht genug bekommen konnte. Und auch das leichte Schnurren, das Gregors Saugen an Ramonas Busen und sein Kraulen unter ihrem Venushügel ihrem küssenden Mund eben zusätzlich entlockt hatte, ließ nicht darauf schließen, als stünde "Mitmachen" noch irgendwie zur Diskussion.
Aisha kam näher. Sie ging erstmal zu Gina: "Hi Süße! Willkommen im Urlaub!"
Ramona dachte, Gina würde jetzt den Kuss mit ihr lösen, um Aishas "Begrüßung" zu erwidern. Aber das tat sie nicht. Sie knutschte unverdrossen weiter. Fast machte sie damit Ramona auch jetzt noch einmal verlegen damit, denn instinktiv hätte sich Ramona irgendwie ertappt gefühlt, wenn hier Freund hereinkamen. Aber dies schienen die Gesetze außerhalb dieses Ferienhauses zu sein, denn hier fühlte isch Gina nicht ertappt, sondern noch weiter umschmeichelt. Und tatsächlich staunte Ramona nicht schlecht, als Aishas Hand sich nun von Ginas Oberschenkel aus ebenfalls jenem Ort näherte, an dem bereits Gregors "kleiner Freund" und Ramonas Finger zu Gange waren. Als Ramona spürte, dass sich auch noch Aisha dort "einnistenQ" wollte, zuckte sie zunächst mit ihrer Hand zurück, aber Aisha hauchte sie an und hielt ihre Hand kurz fest: "...ey ... hiergeblieben ... Gina braucht noch'n bisschen Support ...."
Ramona ließ also ihren Finger auch dort, als Gina nun Aisha ein wenig empört anschnurrte: "Aisha ... Du willst mich nur wieder fix und fertig amachen ... Aaaaaiiishaaaa .... hoaaah ....ahhh..... mmmh .... Ramooonaaaaa...."
Aisha grinste jetzt Ramona an und antwortete dann ihrer Ferienhausfreundin Gina mit absichtlich unschuldsvoller Stimme: "Aber nein. Ramona und ich machn Dich doch nicht fertig. Ich weiß nicht, was Du meinst ... vermutlich bist Du nur ein wenig überdreht, weil Gregor Dich so schön durchnudelt .... sieht echt gut aus ... "
Ramona fand das alles ebenso durchgeknallt wie aufregend. Und Gregors Lippen und Finger stimulierten sie viel zu angenehm, um jetzt noch anderweitige Fragen zu stellen. Vielleicht lag es auch daran, dass sie jetzt sehr wenig Vorbehalte zeigte, als sich ihr der nackte Jochen näherte. Er stellte sich dicht neben Ramona: "Na, macht Gregor das alleine gut genug ...?"
"Alleine ...?"keuchte Ramiona aus dem Pulk mit Gina, Aisha und Gregor heraus. Dann sah sie, wie sich Jochen zu Gregor hinab beugte, um sich die Ausstattung auf Ramonas Rippen küssend und saugend mit ihm zu teilen.
Ramona sah nach unten. Sie sah Gregors und Jochens Lippen und Zungen an ihren Busenspitzen kreisen. Ramona sah nach pben. Sie spürte jetzt erneut Ginas Lippen und sah ihr aus nächster Nähe in die wild verwöhnten Augen - dahinter Aisha, die jetzt nicht mehr nur in Ginas Vagina mitfingerte, sondern sich mit ihrem Mund nun mit Ginas Busen beschäftigte.
"Ich ... ich weiß" stöhnte Ramona, "...echt nicht, ob ich bei sowas mitmache ..."
"Kannst Du Dir ja noch überlegen" schnurrte Jochen und dagte schon mal mit seinem eigentlich recht großen "kleinen Freund" an RAmonas Venushügel schon mal vorfühlend "Hallo".
"Was geht denn hier ab, ohne mich" war Fagunas Stimme zu vernehmen.
"Ich glaube, das wird wieder ein echt schöner Ferienhausaufenthalt" schnurrte Aisha.
"Ohhh ... jaaaa ....." keuchte Ramona.
"Hallo" sagte Jochen.
So hatte sie sich immer ein traumhaftes Ferienhaus vorgestellt. Und sie hatte sich immer vorgestellt dann am Fenster zu stehen und hinaus auf das weite Meer zu sehen.
Was sie sich nicht vorgestellt hatte war, dass sie sich dabei vorne am Fenster mit beiden Händen abstützte. Was sie sich nicht vorgestellt hatte war, dass ihre Freundin Gina hier immer Gregor traf, ihren heimlichen polyamoren Lover, den Ramona nie zuvor gesehen hatte. Und was sich Ramona erst Recht nicht vorgestellt hatte war, dass die Begrüßung von Gregor mit Gina so ausfallen würde.
Ramona stand nicht nur einfach am Panoramafenster. Ramona stützte sich nicht einfach so am Fesnter ab, um irgendiwe mehr vom Meer zu sehen. Ramona spürte Gregor. In sich. Tief. Und auch wenn sie sich all dies bis vor wenigen Minuten wirklich nicht hatte vorstellen können, fühlte es sich, trotz aller Vorbehalte und auch trotz Ramonas Scheu unglaublich gut und richtig an. Ganz sicher hatte dazu Gina beigetragen, die Ramona seit ihrer Ankunft immer wieder darauf hingewiesen hatte, dass Ramona nicht verstören lassen brauche, von allem, was hier in diesem Ferienhaus passieren würde. Mehr noch als das, hatte Gina immer wieder erwähnt, Ramona brauch bei nichts irgendwie mitzumachen, könne einfach alles ignorieren und sich entspannen, wie in einem ganz normalen Urlaub.
Ja, Ginas einfühlsame Art, Ramona an die Ereignisse hier heranzuführen, hatte Ramona ganz bestimmt eine Wirkung entfaltet, mit der Ramiona nie gerechnet hätte, wenn man ihr dies alles schon vorher erzählt hätte.
Jetzt stand Gina neben Ramonas Schulter. Ramona spürte die Fingerkuppen ihrer Freundin am ihren Busen herumspielen. Ramona löste den Blick vom Meer, drehte den Kopf leicht seitlich und begann erneut, Ginas provozierend weiche und liebevolle Küsse zu erwidern. Und während sie das tat, spürte sie zugleich die Erregung und Erfahrung Gregors hinter sich. Er schob mit einer Hand Ramonas linke Pobacke leicht vorwärts und erhöhte so die Intensität und den Tiefgang seiner möglichen Bewegungen in ihr. Mit der anderen Hand zog er nun auch Gina vollends aus - wobei sie ihn ganz nebenbei unterstützte, weil drei Hände dabei geschickter waren, als nur seine rechte.
Nach dem nächsten ausführlichen Kuss blickte Ramona in Ginas Gesicht. Gina lächelte angeregt: "Na, habe ich zu viel versprochen?" Im nächsten Moment sah Ramona, dass Gina sich leicht nach hinten beugte und jetzt sehr gierig und wild mit Gregor knutschte, der sich mit den beiden Freundinnen hier über dem Meer ganz offensichtlich wie im Paradies fühlte.
"Ich ... oh ... hmmm .... hätte nie gedacht, dass ich mal sowas mitmache ..." keuchte Ramona und hörte aus den anderen Räumen des Ferienhauses den zweiten Faktor, der sie irgendwie auch "schach" gemacht hatte. Denn die Laute, die von dort aus Asihas und Fagunas Kehlen schon seit vielen Minuten an Ramonas Ohr drangen, hatten Ramona zwar einerseits anfangs wirklich verstört, hatten ihr aber andererseits mehr und mehr klar gemacht, dass es sich Ginas Freundinnen hier einfach rundweg gut gehen ließen - sie genossen ihre Lust völlig frei und ungehemmt - und mit einer Vorfreude, die daraug hindeutete, dass man sich weder schämen noch zurückhalten brauchte, wenn man in dieser Art von Urlaub einfach unglaublich viel Spaß ... und noch mehr Lust ... ausleben wollte.
Ja, das alles war Ramona bis vor wenigen Augenblicken noch reichlich fremd gewesen. Sie hätte auch nie gedacht, dass Gina ihren eigentlichen Lover Pascal hier heimlich - und einigermaßen regelmäßig - mit dem polyamoren Gregor ... und wohl auch mit dem Rest dieses Feriengrüppchens "hinterging" ... also eigentlich ja "betrog". Moralisch gesehen, fand das Ramona auch irgendwie "falsch" ... aber ... jetzt ... mit diesem Blick auf das Meer ... mit Gregor in sich ... und mit Gina küssend an ihrer eigenen Seite ... kam Ramona zu dem Befund, dass es tatsächlich einfach schön war ... und es auch Ginas Pascal nicht wehtat, weil er es ja nie erfahren würde ...
Ramona wurde aus ihren Hintergedanken und auch ein wenig aus der in ihr angenehm verströmten Ekstase gerissen, als Gina nach einer Weile fragte: "Darf ich auch mal?"
Ramona nickte: "Ja ... klar ...".Sie atmete noch einmal heftig aus. Für einen weiteren Moment wurde ihr klar, dass sie hier schon sehr weit gegangen war ... und es kamen wieder einige Gedanken in ihr hoch, die ihr nahelegten, dies sei vielleicht doch nichts für sie ... oder ...? Sie sah, wie sich nun Gina neben ihr mit dem Rücken ans Fenster schmiegte un d eine Bein auf einen - wohl nicht zufällig dort stehenden - Hocker anhob. Ein wenig ungläubig starrte Ramona nun auch auf Gregors aufrecht wippendes bestes Stück ... dass sie eben selbst in sich gespürt hatte, ohne ihn doch wirklich zu kennen ...
Ramona sah, wie Gina ihren "Zweitlover" anstrahlte, als er ihr sehr nahe kam. Sie hauchte: "Hallo Süßer ... mag dein kleiner Freund nicht mal wieder bei meiner Freundin vorbeischauen ... und 'Hallo' sagen?"
Ramona kapierte schnell, dass Gina nicht sie mit "ihrer Freundin" meinte, sondern Gregor dazu einlud, ihrer Lustbahn Genüsse zu bereiten, auf die sie sich wohl bereits seit ihrer Ankunft hier freute. Und Gregor sagte tatsächlich sehr lustvoll 'Hallo', als sein "kleiner Freund" nun nach Ramonas Vagina auch Ginas Schamlippenpforte besuchte.
Kurz schloss Ramona die Augen. Sie nahm eine Hand vom Panoramafenster. Sie drehte sich leicht seitlich. Sie hörte, dass sie Aisha im Nebenraum nicht mehr hörte ... und überlegte kurz, ob sie sich nicht jetzt doch noch aus allem ausklinken sollte - auch wenn es zweifelsfrei sehr heiß gewesen war, sich so verlockend verführen und zum Äußersten hinreißen zu lassen, wie es eben geschehen war.
"Hey ..." hörte Ramona jetzt aber wieder Ginas Stimme, "Du willst doch nicht aufhören mich zu küssen, oder?"
"Was ...?" Ramona war durcheinander. Gehen oder Küssen ... das waren zwei sehr unterschiedliche Optionen ...
Ramona sah in Ginas Geichtszügen, dass sie sich ihrem "Ferienhauslover" sehr genussvoll hingab. Und Ramona sah an Ginas Blicken ... und hörte an ihren Worten ..., dass Gina jetzt aufrichtig Lust hatte, dabei weiter mit Ramona zu knutschen ... und so wohl noch mehr sinnliche Freude an diesem Moment zu haben. Ramona schob ihre Restskrupel und Bedenken beiseite.
"Ich muss echt verrückt sein" hauchte Ramona, als Ginas Lippen sie bereits berührten.
"Wir sind alle etwas verrückt ... aber das ist guuuuut ... mmmmhhh... jaaaa, Gregor, nicht aufhören ...." gab Gina zurück und dockte an Ramonas Mund an. Ramona stand nun seitlich, auch ihre zweite Hand klebte nicht mehr an der Fensterscheibe. Ihr wurde klar, dass sie mit zwei freien Händen einiges anstellen konnte ... aber so richtig traute sie sich noch immer nicht. Aber das änderte sich - zu ihrem eigenen Erstaunen ausgerechnet dann, als Gregor ziemlich undistanziert Ramonas rechte Hand an Ginas Venushügel, direkt über seinem "kleinen Freund" führte, der dort gerade weiter ausführlich ... und wohl noch minutenlang ... "Hallo" sagte.
Gregor führte Ramonas Finger noch etwas tiefer. Sie spürte jetzt tatsächlich die Feuchtigkeit an ihren Fingerkuppen. Und an ihrer äußersten Fingerspitze berührte sie Gregors heiß gelaufenen "Hallo-Sager". Ramona sah Gregor an. Ramona sah Gina an. Ramona sah die intensive Ekstase, in die sich beide braxchten. Nein, Ramona würde das jetzt nicht zerstören. Im Gegenteil. Es begann ihr schon in Sekundenbruchteilen richtig Spaß zu machen, mit leicht kreisenden Fingerbewegungen zum allgemeinen "Ausrasten" der Sinne ihrer besten Freundin beizutragen. Tatsächlich sah Ramiona sofort, dass Gina auf diese provozierenden Fingerspielchen reagierte. Sie öffnete ihren Mund weiter und sah Gina fast wie ein hilfloses Kaninchen an. Ihr Atem stockte. Dann ertönte aus ihrer Kehle ein sehr tiefer Stöhnlaut, dem nur wenige Worte folgten: "ho ... Ramo ... ho ... ja ... oh ... Wahnsinn ..."
Gregor stimmte zu: "Ja ... ihr seid echt Wahnsinn ...mhhhh....". Dann spürte Ramona seine Hände an ihren Busen. Ein wenig neckisch kokettierte sie mit seiner Erregung: "Ouuhh ... wir kennen uns noch gar nicht ... aber Du f****st gerade meine beste Freundin und fingster dabei an meinen Busen rum ... findest Du das ... hahaha ... ok?"
Nicht Gregor antwortete, sondern Gina: "Echt ... er fummelt an deinen Busen rum ...? Zeig mal ... wow ... kann ich verstehen ... so schön weich ... und geil ... mhhh ... hoooo ... Gregor ... jaaaa."
Tatsächlich spürte jetzt Ramona auch Ginas Hände an ihr herumspielen. Sie gab diese Provokation umgehend zurück, indem sie ihren Finger an Ginas Vagina nicht mehr nur kreisen ließ. Vorsichtig schob sie ihn zuätzlich zu Gregors bestem Stück, dessen Bewegungen sie dabei intensiv an ihrer Hand spürte, in Ginas "kleine Freundin" hinein und sagte dasbei erstmal eindfach nur : "Hallo ho ...! ... Na, wie geht's meiner Freundin denn heute so ...?"
Gina riss ihren Mund noch weiter auf, zuckte mit großen Augen einige Male in einer Mischung aus Schockstarre und kompletter Euphorie, um dann fast schon überwältigt in innerer Schwäche und kompletter Hingabe zu versinken: "Oh Gooooott ... Ihr seid echt ... wahnsinnig ... ohhh ... ja ... gaaaaanz, gaaaanz schlimme Freunde .... mhhhh"
"Findest Du?" fragte Gregor und stieß fester zu.
"Gregor ... mmmmhhhuuuhhhuhhuh ... ich kann nicht mehr .... oohhh"
"Doch, kannst Du. Schau mal ...."
Ramona war fast ein wenig erschrocken, wie heftig Gregor nun am "Nageln" war. Kurz fragte sie sich, ob sie es durch Rückzug ihrer Finger etwas etnschärfen sollte, aber dann hörte sie sie Ginas Stimme: "Ja, macht weiter ... weiter ... ohhh ... uhhh ... aaahhh..." Natürlich wollte Ramona Gina diesen offenkundigen Orgasmus jetzt auch nicht verderben. Sie machte weiter und vernahm dann auch noch Gregors keuchende erregte Stimme an ihrem Ohr: "Kraul ein bisschen ... so tief drin, wie Du kannst ..."
Ginas nicht wirklich abschließender Orgasmus schien immer noch steigerbar. Sie keuchte: "Gregor ... das ist fies ... wenn Du Ihr sowas verrätst ... Aisha macht sowas immer ... und das maaaaaaacht mich völlig ... ooooooooooohhhh ...."
"Ist es so gut?" fragte Ramona wirklich unsicher und fast schon naiv, während ihr vorderstes Fingerglied kraulend zwischen dem kleinen Freund und der kleinen Freundin für weiteres Chaos und offenkundig völlige Geilheit sorgte.
Während Gregor stöhnte: "Ja, super ... erste Sahne ... mhhh.... Ihr seid beide so ... hammergeil ...." ächzte Gina nur noch still vor sich hin. Sie schlitterte in ihrem Inneren an sämtlichen Vulkanausbrüchen dieser Welt entlang. Das, was Gregor und Ramona ihr hier boten, gehörte ganz zweifelsfrei mit zum Besten, was sie in diesem Ferienhaus je erlebt hatte.
Ramona sah wieder Gregor an - seine kraftvollen und Gina so wunderschön berauschenden Bewegungen ... seinen schönen Oberkörper ... und seine Hände, die Ramonas Busen so umschmeichelten, als ... gehörten sie dorthin. Ein wenig schüttelte Ramona noch immer über sich selbst den Kopf. Das sah Gregor, der seinen Kopf nun ihrem Mund näherte: "Schön, dass Du mit in unser Ferienhaus gekommen bist ..."
"Ach ja ...?" kokettierte Ramona einmal mehr. Und ihr fiel tatsächlich nichts Anderes ein als hinterherzusenden: "... Dein kleiner Freund scheint das ja ziemlich lange ... zu können ... und Deine Hände haben immer noch nicht gefragt, ob sie das bei mir überhaupt dürfen ..."
"...und dürfen sie ...?" keuchte Gregor, dem Ramonas freche Art zusätzliches Kopfkino und Erregnung verschaffte, denn es war ja irgendwie doppelt scharf, wenn man einer "fremden" Schönheit an den Busen herumfingerte, nur weil sie eben die Freundin der eigenen "Zweitfreundin" war.
"... mal sehen ..." sagte Ramona kryptisch und sah, dass Gregor seinen Kopf tiefer beugte. Er schnurrte: "Dann nehm ich die Hände da jetzt halt erstmal weg" und dockte mit seinem Mund - schon im nächsten Augenblick innig saugend - an Ramonas Areolas an.
"What ...? Böser Bub ...." flüsterte Ramona jetzt Gina entgegen, deren entrückter Blick sie in diesem Moment traf.
"Mmmmhhh ... ist das alles guuuut ...." wiederholte sich Gina jetzt eigentlich nur noch, während Gregors intensives Schmatzen an Ramonas Brüsten zu vernehmen war. Seine Lippen fühlten sich weich und verlockend an, an diesen erogenen Zonen. Und seine frei gewordenen Hände bewegten sich nun bei Ramona ein Stockwerk tiefer, so als habe er dort ausdrücklich um Erlaubnis gefragt ...
Über Gregors nuckelnden Kopf hinweg hatte Ramona die Türe zum Nebenraum im Blick. Sie spürte jetzt seine Fingerspielchen zwischen ihren Schamlippen. Und wieder näherte sich Ginas Kopf für den nächsten Kuss. Jetzt sah Ramona die Nebentüre nur noch in den Augenwinkeln.
"He Leute ... Ihr seid echt ... ganz schön krass ..." schnurrte sie, als sich diese Türe öffnete.
Aisha lugte herein. Hinter ihr folgte, ebenso nackt, Jochen.
"Heeee ...." beschwerte sich Aisha breit grinsend, "ihr habt gar nicht gesagt, dass Ramona jetzt auch mitmacht! Wow ... schau mal, Jochen, wie süß sie aussieht, wenn Gregor das da macht ... Gregor ... lass auch noch was für mich ... übrig !"
"Von ihm oder ihr?" fragte Jochen
"Von beiden ..." retournierte Aisha.
Ramona blies kurz die Backen auf: "...ich ...ich weiß selber noch nicht, ob ich sowas wirklich ... mitmache ...."
"Ach ja ...?!" kicherte Aisha einfach nur, denn Ramonas Knutschen mit Gina sah ebenso authentisch aus, wie Ramonas Finger, die in Ginas "kleiner Freundin" nicht nur kraulte, sondern auf diese Weise auch in direktem Kontakt zu Gregors "kleinem Freund" stand, der dort einfach nicht genug bekommen konnte. Und auch das leichte Schnurren, das Gregors Saugen an Ramonas Busen und sein Kraulen unter ihrem Venushügel ihrem küssenden Mund eben zusätzlich entlockt hatte, ließ nicht darauf schließen, als stünde "Mitmachen" noch irgendwie zur Diskussion.
Aisha kam näher. Sie ging erstmal zu Gina: "Hi Süße! Willkommen im Urlaub!"
Ramona dachte, Gina würde jetzt den Kuss mit ihr lösen, um Aishas "Begrüßung" zu erwidern. Aber das tat sie nicht. Sie knutschte unverdrossen weiter. Fast machte sie damit Ramona auch jetzt noch einmal verlegen damit, denn instinktiv hätte sich Ramona irgendwie ertappt gefühlt, wenn hier Freund hereinkamen. Aber dies schienen die Gesetze außerhalb dieses Ferienhauses zu sein, denn hier fühlte isch Gina nicht ertappt, sondern noch weiter umschmeichelt. Und tatsächlich staunte Ramona nicht schlecht, als Aishas Hand sich nun von Ginas Oberschenkel aus ebenfalls jenem Ort näherte, an dem bereits Gregors "kleiner Freund" und Ramonas Finger zu Gange waren. Als Ramona spürte, dass sich auch noch Aisha dort "einnistenQ" wollte, zuckte sie zunächst mit ihrer Hand zurück, aber Aisha hauchte sie an und hielt ihre Hand kurz fest: "...ey ... hiergeblieben ... Gina braucht noch'n bisschen Support ...."
Ramona ließ also ihren Finger auch dort, als Gina nun Aisha ein wenig empört anschnurrte: "Aisha ... Du willst mich nur wieder fix und fertig amachen ... Aaaaaiiishaaaa .... hoaaah ....ahhh..... mmmh .... Ramooonaaaaa...."
Aisha grinste jetzt Ramona an und antwortete dann ihrer Ferienhausfreundin Gina mit absichtlich unschuldsvoller Stimme: "Aber nein. Ramona und ich machn Dich doch nicht fertig. Ich weiß nicht, was Du meinst ... vermutlich bist Du nur ein wenig überdreht, weil Gregor Dich so schön durchnudelt .... sieht echt gut aus ... "
Ramona fand das alles ebenso durchgeknallt wie aufregend. Und Gregors Lippen und Finger stimulierten sie viel zu angenehm, um jetzt noch anderweitige Fragen zu stellen. Vielleicht lag es auch daran, dass sie jetzt sehr wenig Vorbehalte zeigte, als sich ihr der nackte Jochen näherte. Er stellte sich dicht neben Ramona: "Na, macht Gregor das alleine gut genug ...?"
"Alleine ...?"keuchte Ramiona aus dem Pulk mit Gina, Aisha und Gregor heraus. Dann sah sie, wie sich Jochen zu Gregor hinab beugte, um sich die Ausstattung auf Ramonas Rippen küssend und saugend mit ihm zu teilen.
Ramona sah nach unten. Sie sah Gregors und Jochens Lippen und Zungen an ihren Busenspitzen kreisen. Ramona sah nach pben. Sie spürte jetzt erneut Ginas Lippen und sah ihr aus nächster Nähe in die wild verwöhnten Augen - dahinter Aisha, die jetzt nicht mehr nur in Ginas Vagina mitfingerte, sondern sich mit ihrem Mund nun mit Ginas Busen beschäftigte.
"Ich ... ich weiß" stöhnte Ramona, "...echt nicht, ob ich bei sowas mitmache ..."
"Kannst Du Dir ja noch überlegen" schnurrte Jochen und dagte schon mal mit seinem eigentlich recht großen "kleinen Freund" an RAmonas Venushügel schon mal vorfühlend "Hallo".
"Was geht denn hier ab, ohne mich" war Fagunas Stimme zu vernehmen.
"Ich glaube, das wird wieder ein echt schöner Ferienhausaufenthalt" schnurrte Aisha.
"Ohhh ... jaaaa ....." keuchte Ramona.
"Hallo" sagte Jochen.
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