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Veröffentlicht von Max am 14.11.2017

Das Ende der Frauenbeine

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Dort wo Frauenbeine enden
tut das Blatt sich plötzlich wenden.
Ein Augenschmaus, ganz ohne Worte;
der Frauenschoß mit seiner Pforte.
Die Scham in ihrer ganzen Pracht,
wie die Natur sie hat gemacht.
Erst später hat der Mensch erkundet,
was ihm am Exemplar so mundet.
Wer den Eingang langsam weitet
und so alles vorbereitet,
darf den Garten auch mal haben
und sich an den Früchten laben.
Man muss ihn streicheln und zart lecken,
und so versteckte Lüste wecken.
Ist endlich er empfangsbereit,
wird es für die Bestellung Zeit.
Der Samenstab dringt nun tief ein
entfacht die Glut vom Lavastein.
Bald herrscht tief drinnen in der Ritze,
die pure Lust und große Hitze.
Es kollabieren die Gefühle,
und führen beide hin zum Ziele.
Veröffentlicht von Max am 14.11.2017
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