Erotische Geschichten

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Das Aktbild Teil 1

5 von 5 Sternen
Ich arbeitete nach Absolvierung meine Studiums schon 2 Jahre in meiner ersten Stelle und kannte die Chefin der Personal- und Controlling Abteilung nur flüchtig. Über einen " Guten Tag" und ein Tschüss bzw. einigen belanglosen Smalltalks gingen unsere Gespräche nie hinaus. Sie war rund Mitte 40 und damit schon deutlich älter als ich, aber recht attraktiv.

Irgendwann einmal im November blieb ich einmal länger  im Büro um ein paar Arbeiten vom Tisch  zu kriegen.     
Nachdem ich meine Arbeit beendet hatte wollte ich das Gebäude verlassen und ging über den Gang zum Fahrstuhl. Eine Putzfrau kam mir entgegen  und schaute verschämt zur Seite. Ich kam an das Zimmer der Personalchefin vorbei. Die Türe war leicht angelehnt und das Licht war noch an. Ich dachte zuerst die Putzfrau hätte es angelassen. Doch ich hörte eine leichtes  Stöhnen aus dem Zimmer. Ich schaute durch den Türspalt und der Atem stockte mir.  Sie hatte eine Hand unter ihrem Rock geschoben. Ihre Augen waren zusammengekniffen und ihr Mund halb geöffnet und ihre Wangen gerötet.. Stossweise atmend bewegte sich ihre Hand hektisch zwischen ihren Schenkeln. Nur wenige Sekunden später warf sie ihre Kopf zurück und genoss leise stöhnend einen Orgasmus.  Dieser Anblick....ihr Stöhnen....diese erregende Sitaution ließen in meinem Schritt eine Beule entstehen. Ich verzog mich sofort in die Toilette und legte Hand an. In kürzester Zeit erklomm ich den Gipfel  und ließ meinen Penis wild onanierend in meiner Hand explodieren. Damit schien für mich die Sache erledigt. Frau S.hatte ihr Büro verlassen , das Licht war erloschen. Ich fuhr mit dem Aufzug in die TG. Dort angekommen stand sie noch vor ihrem Auto und suchte ihren Schlüssel. Erstaunt schaute sie zu mir.

" Herr G., sie noch hier. Habe sie oben gar nicht bemerkt". 
 Erschrocken stammelt ich etwas von Nacharbeiten.

"na dann, wünsche ich ihnen einen schönen Feierabend."
Scheinbar gut  gelaunt setzte sie sich in das Auto und fuhr los.   

Ich atmete tief durch......"Gott sei dank sie hatte nichts bemerkt. " 

 In den nächsten Tagen hatte ich oft das  Bild  meiner lustvoll stöhnenden Kollegin vor Augen. Je öfter ich sie im Büro sah, umso attraktiver wurde sie in meinen Augen.  Immer elegant gekleidet, wenn ich nahe bei ihr stand verströmte sie den Duft eines angenehmen Parfums. Der Altersunterschied war recht groß. Sie schien Mitte Ende der vierziger zu sein, während ich gerade  28 J. geworden war.
Nach etwa 14 Tagen stand ,die jährlich obligatorische   Weihnachtsfeier im Büro. Wie in den Vorjahren sorgte ein Catering-Unternehmen für ein Buffet und Getränke. An diesem Abend unterhielten wir uns recht lange über vieles und nichts. Es war das erste Mal in den letzten 2 Jahren, in der sie sich mit mir länger befasste. Sie trank dabei recht viel, während ich mich dahingehend zurück hielt. So gegen 22:00 Uhr fragte sie mich, ob ich sie heimfahren könnte, sie sei nicht mehr in der Lage mit dem Auto zu fahren. Ich nickte und wie brachen unvermittelt auf.     
Wir verließen das Büro. Die Feier ging jedoch noch weiter. Als wir auf den Gang Richtung Fahrstuhl unterwegs waren kam uns die gleiche Putzfrau  wie vor 2 Wochen entgegen. Sie  schaute wieder verschämt zur Seite. Wir grüßten freundlich und nahmen den Fahrstuhl in die Tiefgarage.
Vor ihrem  Auto blieben wir stehen, sie nahm  meine Hand und legt den Schlüssel hinein

"Können sie  du damit fahren"? Ich zucke mit den Schultern

"das werden wir ja gleich sehen"
Wir stiegen ein. Ich fühlte mich wie ein Pilot in einem Cockpit. Der Motor war kaum zu hören und alles blinkte und piepte.Nach einigen Umstellungen  schaffte  ich es loszufahren. Während der Fahrt bemerkte ich, dass sie mich des Öfteren von der Seite musterte. Das Navi brachte uns  ohne Umwege zur Wohnung. Wir führen in die TG

" Kommen sie noch kurz mit nach oben, ich koche uns einen Kaffee".

Der Fahrstuhl führte uns direkt in die oberste Etage. Wir betraten ihre Wohnung, eine große gepflegte  Maisonette Wohnung unter dem Dach. Der Boden war  modern gefliest und hier und da lag  ein Teppich mit modernen  Mustern. Wie gingen  über eine große  Wendeltreppe nach oben zu einem Arbeitszimmer. In der Ecke lagen Bilder und an der Wand stand eine Staffelei mit einem unfertigen Bild. "Mein Hobby" entgegnete sich kurz meinem fragenden Blick.....Sie ging in die Küche und machte uns einen Kaffee 
Ich betrachtete die Bilder. Junge nackte Männer....ich staunte. An der großen Wand befand sich eine Bücherwand ich schaute darüber und bemerkte etliche erotische Werke.  Bücher über Kamasutra, ..Bildbänder mit Aktbildern von  nackten Männern ...Ich schaute kurz auf das begonnene Bild und bemerkte jetzt erst , dass es sich um den Anfang eines  Aktbildes handelte. .Ich spürte  wie mir das Blut in den Penis schoss...Plötzlich stand sie hinter mir und gab mir kommentarlos die Tasse Kaffee.  
Wir unterhielten uns über belangloses, aber in kürzester Zeit hatte sich im Zimmer eine nicht greifbare  knisternde und pricklende Atmosphäre aufgebaut. Irgendwie lag etwas erotisch-fremdes zum Greifen nahe., 

 "Finden sie die Bilder erregend? sie lächelte dabei als die die Frage stellte.

 Ich druckste herum und zucke mit meinen Schultern. Sie trat näher an mich heran. In mir brodelt Lust. Meine Vorderseite wölbte sich schon ein wenig. "Ich spüre was sie denken " sie lachte  und schob  ihre Hand über meine Beule. Erschrocken schaute ich sie an  und spürte wie sich die heisse Atmosphäre im Zimmer immer mehr auflud.
Sie stand nun direkt vor mir und drückte mir ihr Becken fest gegen meines. Dicht stand sie vor mir und , schaute mir  tief in die Augen. Meine Erregung berührt ihre Becken. Sie lächelte zufrieden, drehte sich um um ging langsam zu der Couch . und setzte sich darauf. Erwartungsfroh sah sie mich an und öffnete langsam ihre Schenkel. So, wie sie mich ansah spürte ich jede Pore ihrer  Blicke. Ganz automatisch schaue ich unter ihr Kostüm, ein roter  Slip schimmert durch die schwarze Strumpfhose.

"möchten sie noch mehr sehen"? .Ich nickte stumm.
Ihre Hand glitt unter ihren Rock und sie begann langsam sich zu streicheln. 

 " Sie haben mich schon einmal beobachtet, nicht wahr?" 

Ich nickte wieder stumm .

"Was haben sie damals gemacht.?" Ich stammelte etwas unverständliches.

"Zeig sie es mir... ich will es sehen...zeigen sie mir ihre Lust."!!! 

Sie  lehnt sich zurück und spreizt ihre Beine noch weiter. Mir schwoll die Hose weiter an, der geile Anblick war zu viel für mich. Die Szene im Büro schoss mir durch den Kopf.
Ich öffnete langsam meine Hose und ließ sie auf den Boden gleiten. Ich musste Stöhnen, heiße Lust wanderte durch meinen Körper, so habe ich es mir auch noch nie gemacht. Sie machte es sich bequem auf der Couch, legte sich hin und öffnete ihre noch weiter Schenkel 

Ich spürte ihre lüsternen Blicke

"Was für ein Anblick" sage sie

"Los tun sie es jetzt.  ich will sehen, wie sie es sich selbst machen."

Ich schloss die Augen und begann vor ihren Augen meinen Penis zu onanieren. Mit meiner Hand massierte ich meinen Lustphallus. Schutzlos war ich ihren gierigen Blicken und meiner eigenen Lust ausgeliefert. Ich fühlte wie mein lustgehärtestes Fleisch von meinem leicht zitternden Körper abstand und hörte wie  ihr Atmen schnelle wurde.
Ich versuchte mich immer wieder zu bremsen..."..werde nur nicht schneller.....langsame... gleichmäßige Bewegungen ....vor und zurück......Vorsicht....Vorsicht.....ahhh wundervoll....meine Lust so auszuleben" Meine Eichel war mittlerweile prallhart geschwollen und ich konnte durch meine halbgeöffneten Augenschlitze beobachten, wie sich ihre Hand zwischen ihren Schenkeln bewegte.
Die Muskeln in meinen Oberschenkeln spannten sich an und sah wie sie noch immer auf der Couch sitzernd ihre Körperinnenseite befingerte. Mit halbgeöffneten Mund und zusammengekniffenen Augen streichelte sie sich und ließ leise lustvolle Geräusche aus ihrem Mund entweichen.
Ein irrsinnig erregendes Gefühl durchströmte mich

Immer wieder dachte ich "sie sieht mir zu.....sie sieht mir zu....." und ließ meine Hand immer schneller über meinen lustgeilen Phallus gleiten.

"Haben sie sich so im Büro ge*****t .?" hörte ich sie flüstern

"ja, aber auf der Toilette."

"Wundervoll, ich stelle es mir gerade vor......hmmm...schön, so begehrt zu werden..."

Ich sah, wie sie ihr ein kleine Loch in ihre schwarzen Strümpfe riss und mit ihren Finger ihr rotes Hösche beiseite schob. Leise stöhnend kreisten ihre Finger um ihre Klitoris während ich meine Faust über den Schaft gleiten ließ.
Sie stand langsam auf und trat mir einige Schritte entgegen, blieb ein paar Schritte vor mir stehen. Ich masturbierte vor ihren Augen, genauso wie sich ihren Kitzler onanierte.
Ohne Unterbrechung starrten wir gegenseitig auf unser wunderbares Schauspiel
Unsere Lust brannte wie Feuer zwischen unseren Beinen. Ich hatte das Gefühl, mein Penis würde in Brand stehen.
Sie trat nun ganz nah an mich heran , stellte sich direkt vor mich. Während wir gleichzeitig unsere eigenen Lustorgane masturbierten und onanierten begann sie mich zu küssen.
Sie schloss ihre Augen und drückte ihre Lippen gegen meine. Ihr Atem wurde  heiß und ihre Zunge schmecket  nach Verlangen 
Tastend schlich ihre Zunge über meine Lippen, als sich unsere Zungen trafen  stöhnten wir beide gleichzeitig
All unsere Lust floss  über unsere Zungen in unsere Münder und wurde wild leckend geschluckt.
Pfeilschnell schoss ihre gierige Zungenspitze in meine Mundhöhle und nahm von ihr Besitz und verließ sie wieder blitzartig um meine Lippen zu liebkosen.
Unsere Zungen tanzten miteinander wild und lusterfüllt.
  Sie ergriff meinen Schaft und formte zuerst mit Daumen und Zeigefinger  einen engen Ring und schob ihn mir langsam über die Eichel . Sie   begann ihn mit langsamen Bewegungen zu bearbeiten. Sie presste ihr Becken mit sanften Druck gegen meines und ich bemerkte, wie ihr Zungenkuss fordernder wurde . Sie führte meine freie nun arbeitelose Hand zwischen ihre Schenkel.
Meine Hand streichelte jetzt ganz sanft über ihren Venushügel, der für mich vorher so schön und geheimnisvoll war. Ihr Kuss wurde intensiver. Sie versuchte sogar in ihrer Gier meine Zunge zu beissen und tat es dann ersatzweise mit meiner Lippe. Mein Finger spürte ihre erregte Nässe auf der Kuppe und ich bemerke wie ihre mit heissen Blut vollgesogenen Schamlippen meine Finger ummantelten. Ein wunderbares Gefühl...ihre Hand umfasste meinen Schaft noch fester, während sie laut stöhnend ihre Zunge noch tiefer in meine Mundhöhle drückte, dass mir fasst der Atem stillstand.

Sie unterbrach den Kuss pressste ihren Daumen und Zeigefinger fest um meinen Schaft. Meine Eichel wurde noch praller und sie schaute erregt atmend auf meine dicken aufquellende Eichel.
Sie unterbrach ihre Handlung..


"Möchtest sie noch mehr sehen"? ich nickte 
Sie ging zurück zur Couch und zog sich aus....und legte sich nackt auf die Liege.
Mein Herz klopfte und mein Penis pochte . Ich ging auf die Knie und krabbelte auf die Ccouch zu.
Meine Hand berührte ihr nacktes Bein "Sie haben so weiche Haut" flüsterte ich und streichelte mich Stück für Stück höher. Ich sah wie sich ihre Brustwarzen weiter aufstellten. Die Wärme ihres Schoßes berührt meine Haut, kurz zuckte ich zurück als ich ihre weiche Schamlippe berührte "Trau sie sich " sagte sie und öffnete ihre Schenkel noch weiter. 

"Gefällt ihnen was sie sehen"?

Ich nickte wieder stumm

" Möchten sie daran schnuppern?

Jubelnd sagte ich "Ja"

Mein Gesicht wanderte ganz tief zwischen ihre Schenkel. Die Wärme ihrer Schenkel berührte meine Wangen, dann spürte ich die Wärme ihres Geschlechts. Langsam kam ich ihrer Muschi immer näher, roch  ihr weibliches Aroma. Tief Atmete ich durch die Nase ihren Duft ein.

"Rieche ich gut zwischen den Beinen"? Ich hauche ein "Ja " zwischen ihre Schenkel ".

"Ich dufte  immer so, wenn ich feucht bin"stöhnte sie.

Langsam klappte sie ihre Schenkel  ganz weit auseinander. Das Rot ihres Geschlechts schimmert mir entgegen. Ich spürte ihre Schenkel, die Wärme ihres Schoßes. Fast berührte ich sie mit meiner Nase, ich schloß meine Augen und atmete tief ein
Ihr Duft, ihre Wärme und so wie sie mich führte, war eine neue geile Erfahrung für mich.

"Sie duften wunderbar , ich möchte sie nur so wahnsinnig gerne ..."

"sie wollen mich richtig lecken"?. stöhnte sie . Ich spürte wie geil sie ist

"Ooohhh ja, lecken sie mich"

Langsam verließ meine Zunge meinen Mund. Mit  meiner Spitze  berührte und streichelte ich ihr nasses Geschlecht,.

Ich berührte mit meiner Nase ihre Spalte, langsam glittt ich mit ihr nach oben und schleckte dabei ihr kostbares Nass

"Oh ja, das gefällt mir" hörte ich sie seufzen und machte weiter.

Zuerst stupste ich mit meiner Nase gegen ihre kleine feuchtglänzen Knospe. ,Ihr verruchter Duft war überall. Ich leckte über ihre Schamlippen   ...erkundete sie mit meiner Zunge, saugte an ihren Schamlippen und schleckte mich durch ihre fruchtbare Quelle.
Ich leckte, saugte und knabberte an ihren praller werdenden Schamlippen. Sie stöhnte und beweget ihr Becken meiner Zunge entgegen.

" .....MMmmmmmhhhh das machen sie gut, umspielen sie mich mit ihrer Zungen, machen sieh ganz heiß " Ihre Stimme war vor Erregung schon eine OKtave höher
Mein heißer Atem bedeckten ihren Schoß mit heissen wollüstigen Luftstössen.
Ganz vorsichtig schob ich meine Zunge hindurch und Atmete ihren Duft in meine Lungen und leckte immer schneller an ihren Schamlippen. ich fühlte ihre Hitze auf meiner Zungenspitze

Ich Atmete meine Erregung in ihr kleines Loch, . Ihre Schamhaare waren  durchtränkt mit ihren Körpersäften, zufrieden Atmete sie aus "Mmmmmhhhhh ja .....lecken sie mich fester " ich muss mich beherrschen, ihr leises Stöhnen machte mich wahnsinnig.
Ihre nasse  Lust und  mein  Speichel vermischten sich einer wunderbaren   Flüssigkeit. der Wollust.

"Mmmmhhhhh ihr heißer Atem auf meiner Muschi ist geil. . Lecken sie mich unten, da rinnt mein Saft in Strömen heraus und will von ihrer Zunge aufgenommen werden ....Jaaaaaaa lecken sie jetzt die Innenseite meiner großen Schamlippen, sie sind weich und warm...... Mmhhh jaaaa saugen sie an ihnen, ich will sie schmatzen hören" sie schrie vor >>Lust drückte mein Gesicht ganz fest in ihr Geschlecht und bekam einen lautstarken  Orgasmus.Ihr Köper zitterte.

Keuchend und schnaufend hockte ich zwischen ihren Schenkeln. Ihr Duft klebte an mir und ihr Geschmack lag in meinen Mund "das war schön" hörte ich Sie sagen und spütre ihre streichelnden Hände.

Nach einigen Minuten erholten sich unsere Körper und wir atmeten wieder langsamer.

"Woher wussten sie, dass ich sie vor 2 Wochen beobachtet hatte?" "

"Die Putzfrau hat  mir gesagt ,dass ein Mann mich beobachtet hätte als ich  das Büro verlies....." Und als ich dich unten in der TG geshehen hatte, dachte ich es mir, dass nur sie es gewesen konnten".

"Jetzt will sie jetztbelohnen."

Sie nahm meine erigierten Penis in die Hand und stülpte ihren Mund über meine Brustwarzen. Sanft saugend und neckisch knabbernd erzeugte sie ein wildes Kribbeln in meinen Nippeln, während sie ihr Hand an meinem harten Schaft hin und her wanderte. Mein Schwanz wurde wieder  praller, größer, fester und aus der kleinen Öffnung drang ein wenig durchsichtiger Vorsaft heraus. Genüsslich leckt sie sich über die Lippen "der sieht lecker aus" mit dem Zeigefinger umspielt sie meine Eichel. Ihr Finger fuhr über mich, dann umschloss sie meinen Schaft

Ich bemerkte  ihre lüsternen Blicke "was für ein Anblick" sagte sie und stupset meine Hoden mit ihrem Finger an und rieb  meinen Schaft bis zur Eichel. Ein dicker weißer Tropfen quoll langsam aus meinem kleinen Loch
Ihr Kopf glitt weiter herunter und sie stülpte ihren Mund über meine Eichelspitze. Ihre Zunge schlich über ihre Lippen, nur mit der Zungenspitze kitzelt sie mein kleines Loch, in meinem Bauch kocht und brodelt es.
Sie lutschte und leckte mal sanft , mal etwas fester an meiner Spitze , ließ ihre Zähne sanft über meine Eichel streifen und nahm ihn dann in ihren Mund.
Weich , fest und hart zugleich spielte ihre Zunge mit meinem dunkelroten Lustkopf und ließ ihre Zungenspitze sanft um meine Eichel kreisen. Ich stöhnte laut und genoss es mit zuckenden Unterkörper. Ich spürte ihren Atem an meiner harten Speerspitze und spürte wie sie versuchte ihre Zungenspitze genüsslich in mein kleines Penislöchlein zu drücken. Wonneschauer durchzuckten mich und ich wühlte wild keuchend in ihren Haaren. Während sie meine Schwanzspitze mit ihren Mund verwöhnte, begann sie meine Hoden zu kneten. Wilder , fester, fordernder massierte sie meine anschwellenden Eier. So fest, dass ich nur noch Sterne sah.
Meine Beherrschung war kurz vor dem Ende und ich wollte sie von mir wegdrücken, weil ich mir nicht vorstellen konnte, dass sie meinen Sperma in ihren Mund ejakuliert haben wollte. Aber sie schob meinen Penis noch tiefer in ihren Mund und umklammerte mein Schaftende ganz fest, um die bald vorbeiströmenden Samenschübe und Lustkontraktionen an ihren Fingern spüren zu können. Laut stöhnend schoss meine Lustsahne aus meinem Penisloch in vier – fünf Stössen in ihren Mund. Sie schluckte ( was ich nie erwartet hätte) laut stöhnend und gurgelnd meinen heißen frisch ejakulierten Sperma, richtete sich auf und gab mir einen wilden zügellosen Zungenkuss. In unseren Mündern vermengten sich ihr von mir vor kurzen gekosteten Vaginalnektar mit dem heißen in ihren Mund explodierten Sperma. Nach einigen intensiven Küssen tranken wir den Wein und begannen uns zu unterhalten. Nachdem wir beide schon ein paar Gläschen getrunken hatten, fragte sie mich, ob jemand auf mich warten würde. Ich verneinte.

"Das ist gut, ich ihnen vorschlagen, bis Sonntag hier zu bleiben. Ich will sie malen." Ich war überrascht. "Wie bitte?"

" Es ist mein Hobby Aktbilder von Männern zu malen. Bisher tat ich es in einem Kurs in der Kusthochschule. Und das Bild, das ich gerade male ,entwerfe ich aus dem Gedächtnis. Sie wären der erste, das erste reale Vorbild."
Ich staunte mit offenen Mund.

"Glaub sie mir, wir werden viel Spass, viel Genuss dabei haben."

Ich schaute sie erstaunt an....der Gedanke daran machte mich geil...."Ja, gern...ich bin dabei."

Sie lächelte und gab mir einen Kuss...........................
  • Geschrieben von Mileck
  • Veröffentlicht am 17.10.2020
  • Gelesen: 3794 mal

Kommentare

  • CS27.10.2020 23:26

    Eine originelle Story! Und hocherotisch! Glückwunsch!
    Erotisch selbstbestimmende Frauen gab es schon immer.
    Aber heute häufiger, so der Cosmo-Artikel.
    Die ersten Männer fühlen sich benutzt! Nothing to complain,
    aber das Selbstwertgefühl schimpft.

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