Erotische Geschichten

Bitte melden Sie sich an

Das 1. Mal - (für Glatzen- und Kurzhaarfetischist

0 von 5 Sternen
... Du sitzt mir gegenüber. Und siehst müde aus. Augenringe schmücken Dein Gesicht, doch Du lächelst. Nun stehe ich auf, stelle mich hinter Dich und lege meine Hände auf Deine Schultern. Sacht und langsam fange ich an zu massieren, mit den Fingern,
mit den Daumen. Erst die Schultern, dann wandere ich weiter zu Deinem Nacken, massiere Dir dort den Alltag weg, der hinter Dir liegt und wandere weiter zu Deinem Kopf. Auch dieser wird massiert, während Du den Kopf ein wenig nach hinten legst, um zu entspannen! Du schliesst dabei die Augen.

.... Ein wenig habe ich ein schlechtes Gewissen. Ich weiss um Deinen Stress, der vergangenen Tage. Jetzt auch noch die Fahrt, die Du aufgenommen hast, nur um mir den Nacken aus zu rasieren! An Deinem freien Tag bist Du nun auch noch früh aufgestanden,
wo Du doch gerne ausschläfst! Und standest dann auch noch im Stau!

.... Nach einer halben Stunde meines Tuns, räusperst Du Dich. "Wollen wir beginnen", fragst Du? Du hast einen Frosch im Hals und räusperst Dich noch mal. "Nur wenn Du willst", lautet meine Antwort.

-> Fortsetzung:
"Ja, das will ich!" sprudelt es jetzt etwas lockerer aus Dir heraus. Du siehst nicht mehr ganz so angespannt aus. Es ist das 1. Mal, dass wir uns sehen, das 1. Mal, dass Du mich rasierst. Was wir in unserer Fantasie schon 1000 mal durchgespielt haben, holen wir heute erstmalig in die reale Welt. Meine Hände lassen nun von Dir und ich hole meine Rasierer, lege sie auf den Tisch. Du nimmst einen davon in die Hand, schaltest ihn ein, dann wieder aus. Du prüfst! Ein paar weitere Dinge kommen hinzu. Einmalrasierer, Rasiermesser etc.

Dann setze ich mich und DU stehst diesmal hinter mir. Vorsichtig legst Du die Finger auf meinen Kopf, streichst mir über meinen zugewucherten Nacken und guckst, bis wohin Du rasieren willst. Dann nimmst Du einen Schluck aus Deiner Kaffeetasse und beginnst! Ich beuge meinen Kopf nach vorne. Ein Gefühl von Vertrautheit überkommt mich und ich entspanne sofort. Meine Augen schliesse ich in der Zeit!

Langsam rasierst Du mir über den Nacken und zauberst eine provisorische Kante. Dein Tun ist sicher und gekonnt und auch Du verfällst ziemlich schnell in eine Tiefenentspannung. Du gehst quasi in diesem Moment auf. Der 1. Schliff ist getan und gemeinsam gehen wir nun ins Bad. Ich schaue in den Spiegel und es gefällt mir.
Auch Du bist zufrieden.

Da wir beide wissen, woran wir sind und im voraus "abgeklärt haben", dass "anfassen" erlaubt ist, kommst Du ein Stückchen an mich heran. Noch immer schaue ich in den Spiegel. Deine Hände platzieren sich nun auf meiner Hüfte. Kurz halte ich inne, atme ein ....
mein Herz klopft,
dann drehe ich mich um, schaue Dir in die Augen, vergesse für einen Moment die kleinen Härchen, die meine Schultern bedecken, meine Scheu und gemeinsam nähern wir uns, bis sich unsere Lippen berühren.

Langsam, leidenschaftlich und zart küssen wir uns nun. Lang und innig, dann lösen wir uns, schauen uns an und setzen unsere Rasur fort. Die Idee, einen schleichenden Prozess daraus zu machen, kam von Dir und jetzt, wo das Eis gebrochen ist, gefällt mir die Idee noch besser, als zuvor.

Ich setze mich und Du beginnst erneut. Du rasierst und diesmal kann ich Deine Erregung ein wenig fühlen. Ja, ich sehe sie! Und es macht Spass! Du rasierst jetzt ein wenig mehr herunter, mehr von meinem Nacken, mehr von meinen Seiten, mehr vom Hinterkopf. So langsam geht es ins Kahle über! Dann stoppst Du erneut. Diesmal gehen wir nicht ins Bad, nein, ich lasse mich überraschen. Das Resultat überlasse ich Dir. Während Du einen erneuten Schluck aus Deiner Tasse nimmst, dabei mit leicht gespreizten Beinen vor mir stehst, taste ich mich mit den Händen an Deine Hose und öffne diese. Du schaust mich an, dann erhebe ich mich, stehe Dir gegenüber und ziehe Deine Hose nach unten.

"Du sollst Dich nicht quälen, Du sollst entspannen. Und Dein Freund braucht Platz!" sage ich zu Dir. Auch ich ziehe nun mein Hemd, sowie mein T-shirt aus und setze mich erneut im BH auf den Stuhl.

Nun bückst Du Dich nach unten, umfasst meinen Kopf, legst diesen in den Nacken und küsst mich erneut! Leicht gehst Du in die Knie und ich kann ein kurzes leises Stöhnen von Dir vernehmen. Du taust auf!

Noch einmal rasierst Du mit der Maschine über die bereits rasierten Stellen! Dann schaltest Du sie aus. Das Surren verstummt. Und legst sie beiseite. Deine Hände platzieren sich nun auf meinen Schultern .... und massieren leicht. Ich fühle mich wohl in diesem Moment, schliesse die Augen und geniesse.

Dann küsst Du meinen "noch nicht fertigen" Nacken! Dafür beuge ich meinen Kopf nach vorne und geniesse erneut! Ein zartes Gefühl macht sich auf meinem Nacken breit! Schliesslich erhebe ich mich, berühre Deine Lippen mit den meinen und frage Dich, was genau Du jetzt vor hast. Dabei streicheln meine Hände Deinen Penis. Ein wenig gehärtet und in meiner Hand gut anfühlend massiere ich ihn ein wenig. Du schaust mich an. "Jetzt geht es ins nasse über, ich würde gern nass rasieren!" kommt es leicht stöhnend aus Dir heraus.
Dabei streichelst Du mir über die Schulter, über die Oberarme.
Ich nicke!

"Lass uns eine kurze Pause machen. Wenn Du magst, gehen wir duschen. Wir befreien uns von den Härchen und machen dann die Feinheiten." Du bist einverstanden. Schnell sauge ich die Haare vom Boden weg. Zu pieksig und unangenehm ist ansonsten das Gefühl, wenn man mit nackten Füssen oder Socken darüber läuft.
Der Staubsauger schluckt sie alle, dann geht`s ins Bad.

Gegenseitig ziehen wir uns aus. Langsam lassen wir die Hüllen fallen und zum 1. Mal sehen wir uns nackt. Dann steigen wir in die Wanne, schalten die Dusche ein. Ich streichel mit meinen Händen über Deinen Körper, erforsche ihn ein bisschen, gleite über Deinen Rücken, über Deinen Bauch und schaue meine Finger dabei an. Ich verfolge sie. Von oben herab hast Du einen wunderbaren Einblick auf meinen Nacken, der bereits ziemlich kahl ist. Du fühlst nun über die nassen kahlen Stellen. Dann drückst Du mich an Dich!

Deinen bereits harten Penis spüre ich nun an meinem Bauch. Wir küssen uns unter der Dusche, während das Wasser auf uns herab prasselt. Dann fange ich an, Dich ein zu seifen. Um Deinen kleinen Freund kümmere ich mich ganz besonders. Er dankt mir mit Härte. Zwischenzeitlich bücke ich mich nach unten, küsse Deinen bereits harten erregten Schwanz, umkreise mit der Zunge leicht Deine Eichel. Du stöhnst leicht auf und geniesst weiterhin den Blick auf meinen Nacken.

Dann schalten wir die Dusche aus. Trocknen uns ab, schnappen uns den Nassrasierer und gehen in mein "Schlafzimmer". Dort setzen wir uns auf`s Bett. Nackt! Du sitzt hinter mir, spreizt die Beine. Ich setze mich dazwischen. Kurzzeitig legst Du Deine Hände auf meine Schultern, massierst minimal, wanderst dann zu meinen Titten, berührst diese, sodass ich kurz aufjauchze. Dann beginnst Du mit der Rasur.

Du feuchtest meinen Nacken, meine Seiten und meinen Hinterkopf ein wenig an, trägst ein wenig Schaum auf, tauchst dann den kleinen Rasierer in ein Schüsselchen mit Wasser und beginnst. Leidenschaftlich rasierst Du nun alles komplett nass, komplett nackt. Ich kann ein schabendes Geräusch vernehmen! Ein "Mmh!" kommt aus mir heraus. Und auch Du stöhnst ein wenig leise vor Dich hin. Das Geräusch, das Rasieren, das feeling macht Dich an.

Nach einer Weile bist Du fertig. Wieder einmal geniesst Du den Blick auf meinen jetzt komplett nackten, kahlrasierten Nacken. Deine Hände gleiten nun darüber, geniessen ebenfalls das Gefühl der völligen Kahlheit. Ich beuge meinen Kopf nach vorne und geniesse Deine Streicheleinheiten, ja auch Deine Küsse auf meinem Nacken. Es macht mich glücklich! Glücklich für diesen Moment.

Nach einer Weile drehe ich mich um. Noch immer nackt, setze ich mich Dir gegenüber auf Deinen Schoss. Ich kann Dein bestes Stück nun zwischen meinen Beinen spüren. Die Hände noch immer an meinem Nacken, küssen wir uns erneut, diesmal ohne Zeitlimit, leidenschaftlich, heiss. Meine Hände gleiten über Deinen Rücken, bis Du letztendlich nach hinten sinkst und nun auf dem Rücken liegst. Ich liege auf Dir, kann Dich fühlen, kann Dich spüren, spüre Deine Atmung, spüre Deine Erregung. Ein weiteres Mal küsse ich Dich, dann löse ich mich, spreize meine Beine und verhelfe Deinem bereits hart gefüllten Schwanz in mich ein zu dringen. Dann küsse ich Dich erneut, wippe dabei leicht auf und ab!

Wir beide stöhnen, erst leise, dann vermehrt und lauter. Die Erregung steigt in uns beiden. Nach einer Weile werde ich schneller. Du atmest schwer, schliesst die Augen, stöhnst, stöhnst lauter, kurzatmiger, in kleineren Abständen und dann, ja dann ist es um Dich geschehen. Du bäumst Dich kurz auf, stöhnst noch einmal richtig laut und lässt es aus Dir heraus laufen,
spritzend, in Schüben ....

Dann sinkst Du nach hinten! Noch immer auf Dir sitzend wandern Deine Finger nun zu meiner Klitoris, machen ein paar gekonnte Bewegungen, bis auch meine Hände sich hinter meinem Körper aufstützen und ich mich völlig meinem Gefühl, meinem Orgasmus hingeben kann. Ich stöhne mein Gefühl quasi aus mir heraus. Ich geniesse ....

Als der Moment verstummt, lege ich mich auf Dich, lege meinen kahlen Kopf auf Deine Schulter und lasse den Moment ein wenig ausklingen, bevor ich wieder in die Realität zurück kehre!
  • Geschrieben von bumble-bee78
  • Veröffentlicht am 09.11.2012
  • Gelesen: 3541 mal
Das Profilbild von bumble-bee78

Kommentare

Noch keine Kommentare vorhanden

Schreiben Sie einen Kommentar

0.055