Erotische Geschichten

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Dark - Date (für Glatzenfetischisten)

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„Nee, ne? – Wie kommst Du denn auf so was?“
„Ja cool, oder?“
„Verdammt cool, kann auch nur Dir einfallen!“ ich schaue hoch und gucke meiner Schwester ins Gesicht. „Wann ist denn das?“ frage ich.
„Heute!“
„Was? Heute? – Ja, wie stellst`n Dir das vor?“
„Alles geregelt Kleene!“ entgegnet sie mir. „Tom passt auf die Kinder auf, Flo fährt uns!“
„Wann denn?“ frage ich noch einmal.
„Tom kommt in`ner Stunde!“
„Oh Alde, dann gehe ich jetzt noch mal duschen und gucke, dass ich meine Kinder noch selbst ins Bett bringen kann!“
„Darf ich Dich daran erinnern, dass morgen Wochenende ist? – Tom bringt seine Wii mit, der macht das schon, weisste doch. Warum hast`n Deine Haare eigentlich wieder rasiert?“
„Weil ich Bock drauf hatte!“
„Aber das sah so gut aus!“
„Schwesterlein, die Debatte hatten wir schon 1000 mal. Du musst ja nicht so rumlaufen, sondern ich! Denk`an die Friseurin von damals. Die hat auch gesagt, dass das gut aussieht!“
„Ich weiss! – Ist ja auch schon gut!“

Schnell gehe ich duschen, spreche im Anschluss mit meinen Kindern, die sich freuen, dass sie endlich mal wieder mit der Wii spielen können. Wir selber haben keine. Vielleicht später mal, wenn sie grösser sind. Derzeit halte ich das noch nicht für angemessen. Ich schmiere Brote, mache Kakao und platziere die Dinge auf dem Tisch. Schon klingelt es. Meine Schwester grinst sich`nen Ast. Hat den Kleinen auf dem Arm, schon eingehüllt im Schlafanzug. Jetzt ist es 18.00 Uhr. Dann gehe auch ich zur Haustür. Tom kommt schon den Gang entlang. Seine Zahnlücken grinsen mit entgegen. „Hi!“ sage ich und nehme ihn zur Begrüssung in den Arm. „Und, geil hä?“ fragt er. „Sehr geil!“ entgegne ich ihm und verdrehe dabei die Augen. „Hast Du Dir das ausgedacht?“ „Nö, das Flittchen hier neben Dir!“ Tom deutet auf meine Schwester.
„Hey!“ brüllt sie!

Tom stiefelt ins Wohnzimmer, schliesst die Wii an. Derzeit bringe ich meinen Krümel ins Bett, erkläre Tom noch, dass er sich am Kühlschrank bedienen kann, wenn er möchte. Dann stelle ich ihm noch ein paar Toffifees auf den Tisch. „Geht!“ sagt er. „Was sagt denn Anna dazu, dass Du heute abend auf meine Kinder aufpasst!“
„Alles roger – die hat nichts dagegen!“
„Hast Dich wieder rasiert, was? – Dann habe ich heute morgen doch richtig geguckt!“
„Der Typ, der mir gegenüber steht kriegt`n Schock für`s Leben!“ sage ich grinsend und freue mich innerlich, dass ich mal raus komme.
„Das glaub`ich auch!“
„Tschüss Tom, bis später und …. Danke!“

Wir ziehen hinter uns die Tür zu. Ich gucke über das Geländer und sehe Flo unten stehen. „Macht der das auch“, frage ich meine Schwester. „Klar!“ sagt sie.
„Ich denke Flo ist so schüchtern, hat Philip damals immer gesagt!“
„Das ist Schnee von gestern. Der taut langsam auf!“

- Flo ist ein Kumpel meiner Schwester.

„Ihr wisst, dass Ihr total bekloppt seid für 8 Minuten nach Hannover zu fahren, oder?“ frage ich im Auto. „Wir können ja im Anschluss noch was Essen gehen!“ sprudeln mir beide entgegen.
„Abekartertes Spiel!“ denke ich mir.

…..
Am Eingang halte ich meinen Gutschein hin. Die Frau ist freundlich, übergibt mir eine Augenbinde und ist mir beim Anlegen behilflich. Dann führt sie mich ins Innere. Zu einem Stuhl. Komisches Gefühl von einem fremden Menschen geführt zu werden, wenn um einen herum alles dunkel ist. Ein bisschen unsicher lasse ich mich von ihr leiten und lenken, dann nehme ich Platz. „Sie warten hier ein bisschen! Ihr Gegenüber kommt gleich! In 5 Minuten geht es los, aber das wird Ihnen alles gleich noch erklärt! 8 Minuten haben Sie Zeit, um Ihr Gegenüber, das ein Mann sein wird zu befragen, zu betasten etc. – Viel Spass!“
„Danke!“ sage ich. „Wäre ja noch schöner, wenn es eine Frau wäre! So weit kommt es noch!“
Allmählich steigt in mir die Aufregung. Ich habe noch nie bei einem Dark Date mitgemacht. Nun sitze ich hier, scheinbar in einem dunklen Raum mit Augenbinde auf einem Stuhl und warte.

„Ahhh!“ Es hört sich an, als ob sich jemand mir gegenüber setzt. Viel geredet wird nicht, doch die Stimme klingt freundlich.
Tausend Gedanken schiessen mir durch den Kopf.
„Wie ich mein Glück kenne, sitzt mir ein schwabbeliger nichtsnutziger Typ gegenüber! – Wahrscheinlich hat er Mundgeruch und schlechte Zähne, womöglich stinkt er auch noch und ist von oben bis unten behaart!“ Schon beim Gedanken daran bekomme ich eine Gänsehaut.
„Bestimmt hat er Brusthaare und Schamhaare sowieso. So`n alter Knopp! – Naja, ich muss ihn ja nicht heiraten. In 10 Minuten ist alles rum!“

Dann fällt der Startschuss.

Wir stellen uns hin und meine Hände tasten sich langsam vor.
Auch mein Gegenüber tastet sich langsam voran. *Mein Gegenüber bist Du!*
„Jeans und irgendwas lässiges drüber!“ denke ich „und stinken tut er auch nicht!“
Dann wandere ich weiter nach oben. Taste im Gesicht.
- Weiche Haut. Minimaler Bart, so wie sich das anfühlt!“

Auch Deine Hände wandern von meiner Schulter Richtung Kopf. „Oh nein“, denke ich. Gleich ist der Typ geschockt. Und tatsächlich. Deine Hände umgreifen kurz mein Gesicht, wandern dann weiter und befühlen „meine (fast) Glatze!“ Nach langer Zeit habe ich am Morgen mal wieder zum Rasierer gegriffen. Gestern abend stöberte ich im Internet und schaute mir all`die Frauen an, die sich mit einer Glatze wohl fühlen und noch gut dabei aussehen. Gleich bekam ich Lust. Im Anschluss stöberte ich meine alten Bilder durch und war fest davon überzeugt:
„Das willste auch wieder!“
Heute morgen war es dann so weit. Vor der Dusche wurde die monatelang gezüchtete Haarpracht mit einem Mal vernichtet.

„Oh wie geil!“ sagst Du. Ich stutze.
„Was ist geil?“
Bisher haben wir noch kein Wort miteinander gesprochen.
„Du trägst keine Haare!“
„Ach!“ denke ich. „Gut erkannt! – Und das im Dunkeln!“
„Krankheitsbedingt?“
„Nein, ich liebe es!“ Ich bin etwas genervt.
„Ich auch!“ sagst Du.
„Wie Du auch? Du bist ein Mann. Männer fliegen auf lange Haare!“
„Ich nicht! – Hoffentlich sind die 8 Minuten gleich rum, ich will Dich sehen!“
„Was ist denn das für ein Typ“, denke ich. „Aber auch schon wieder cool!“
Kann auch nur mir passieren.

Dann gongt es. Wir nehmen unsere Augenbinden ab, während der Raum wieder beleuchtet wird. Für einen Moment blinzel ich, da sich meine Augen erst wieder an die Helligkeit gewöhnen müssen. Dann seh`ich Dich. „Wow!“ denke ich. „Kein Schwabbel! – Kein nichtsnutziger Typ, der auf der Suche nach Freunden ist!“
Der Anblick gefällt mir.
„Nenn`mich Caro!“ stelle ich mich vor.

Wir verwickeln uns in ein Gespräch. Es geht um Haare, um die Glatze.
Ich merke gar nicht, dass meine Schwester mit Lutze im Schlepptau auf uns zusteuert. „Schon fertig?“ frage ich. „Klar!“ sagt Flo.
„Und, wie war`s?“
„Yoa ganz gut“, sagt Flo.
„Kommst Du, wir wollen noch was Essen gehen!“
Nun gucke ich Dich an. „Hast Du Bock mit zu kommen?“
„Wo wollt Ihr denn hin?“
„Mal gucken, was es hier so gibt!“
„Klar, wenn Ihr nichts dagegen habt?“
„Natürlich nicht!“

Wir finden ein griechisches Restaurant und bekommen auch gleich einen Platz. Wir sitzen uns gegenüber und unterhalten uns. Es ist eine gemütlich, nette Runde. Dann wenden wir uns ab, vertiefen uns in ein Zweiergespräch. Ich stelle Frage, viele Fragen und Du beantwortest brav.
Wir verwickeln uns in ein Gespräch,
und heraus kommt, dass Du ein Typ bist, der auf Frauen mit Glatze steht.
Ist es Zufall, ist es Schicksal? – Bisher wusste ich gar nicht, dass es solch`eine Art von Männern gibt. Dass es einen solchen Fetisch gibt.
Ich finde es einfach nur geil!

„Von wo kommst`n Du?“ frage ich.
„Ich komm`nicht von hier, ich bin beruflich unterwegs!“
„Na, dann habe ich ja Glück!“
„Haste Bock, noch mit zu mir zu kommen? Allerdings wohne ich in Braunschweig, sind 45 Minuten Fahrt bis dahin!“
„Ich hab`eh nichts vor!“
Gesagt – getan.

Nach dem Essen treten wir den Heimweg an. Du fährst hinter uns her. Meine Schwester löchert mich während der gesamten Fahrt. Wer Du bist, was Du machst, was mir einfällt, Dich gleich nach 5 Minuten mit zu mir nach Hause zu schleppen.
Dann bringen wir sie heim. Es ist schon spät. Im Anschluss setzt Flo mich hier vor der Tür ab. Ich bedanke mich und er wünscht mir / uns noch viel Spass. Dich treffe ich vor der Haustür wieder. Du musst in der anderen Strasse geparkt haben. Dann geht es hoch!

Ich schliesse die Tür auf. Tom sitzt allein vor dem Fernseher. Er muss eingedöst sein, dann schreckt er hoch. „Und, wie war`s!“ fragt er. „Gut!“ sage ich. Das ist mein „Gegenüber!“ „Oh! – Dann gehe ich mal! – Wir sehen uns!“
„Danke Tom!“
„Mach`ich doch gerne, weisste doch …. Und Euch noch viel Spass!“ Tom geht grinsend nach Hause. Ich weiss, was der denkt, denn der denkt nur ans Eine!

„Setz`Dich!“ sage ich und biete Dir einen Platz im Wohnzimmer an. Derweil koche ich uns eine Tasse Kaffee und komme mit zwei gefüllten Tassen ins Wohnzimmer zurück. Dann stelle ich ein paar Pralinen auf den Tisch. Wir unterhalten uns.

Gerade will ich mir eine Praline aus dem „Kasten“ angeln,
da berührt meine Hand die Deine. Es durchfährt mich wie ein kleiner Blitz. Dann schau`ich Dich an, meine Hand noch immer auf der Deinen. Auch Du schaust mir in die Augen und auf einmal wird mir warm, verdammt warm.

Wir schauen uns tief in die Augen,
und mein Herz rast,
es rast verdammt schnell. Meine Gelassenheit hat mich just in diesem Moment verlassen. Innerlich fühle ich mich ein bisschen unsicher, versuche aber, mir von Aussen nichts anmerken zu lassen. Dann rückst Du ein bisschen an mich heran und Dein Gesicht nähert sich den meinen. Unsere Lippen berühren sich und wir küssen uns, das 1. Mal. Ganz vorsichtig, da keiner weiss, ob der andere es auch will, tasten wir uns voran, begleitet von einem wohlig kribbeligen Gefühl. Der Kuss wird intensiver, unsere Zungen berühren sich und auch unsere Hände können nicht mehr voneinander lassen. Während wir uns küssen, streifst Du mein T-Shirt von meinem Körper. Nun sitze ich im BH neben Dir. Auch Dein T-Shirt ziehen wir aus. Du bist mir dabei behilflich.
Noch immer küssend klettere ich nun auf Deinen Schoss. Halb sitzend, halt knieend befinde ich mich jetzt auf bzw. über Dir. Mit meinen Händen streiche ich Dir über die Brust, während Du meinen Kopf berührst und kurz aufstöhnst. Ich kann vernehmen, dass sich unten in Deiner Hose etwas tut.

Meine Hände wandern tiefer, tiefer Richtung Schritt. Ich knöpfe Deine Hose auf und Du verhilfst mir, sie nach unten zu ziehen. Nun sitzt Du mit herunter gelassener Hose auf meinem Sofa. Auch ich knöpfe meine Jeans auf, ziehe sie nach unten, erhebe mich kurz und ziehe sie ganz aus. Meine Hose, sowie meinen Slip lasse ich auf den Boden fallen. Dann setze ich mich wieder auf Dich und küsse Dich erneut.

Da ich Deine Erregung nun auch in meinem Schritt spüren kann, werde auch ich feucht. Deine Nähe, Deine Art, ja wie Du sprichst, das alles macht mich total an. Hinzu kommt noch der Gedanke, dass ich nicht nur „geduldet werde“, nein, das ist falsch ausgedrückt, dass meine Glatze nicht nur geduldet wird, nein, dass es Menschen gibt, die darauf abfahren. Hätte ich im Leben nicht gedacht.

Du legst Deinen Kopf in den Nacken. Man kann sehen, dass Du erregt bist. Nicht nur an Deinem Schwanz, den ich hart und dick, vor allem gross an meinem Schritt spüren kann. Du schwitzt leicht …. Meine Zunge wandert nun an Deinem Hals entlang. Kurz zuckst Du. Vielleicht kitzelt es Dich, vielleicht ist es die Erregung …. Und wandert weiter zu Deinen Ohrläppchen. Du stöhnst kurz auf, als ich mit der Zunge an Deinem Ohr entlang fahre, dann umgreife ich mit meinen Fingern Deinen Schwanz und führe ihn in mich ein. Auch ich stöhne nun. Völlig ausgefüllt und voller Lust fange ich an, auf Dir zu reiten. Abermals wandern meine Lippen zu den Deinen und ich reite weiter ….
und weiter ….
Und geniesse dabei Deine Erregung, die sichtlich und laut hörbar steigt, während unsere Zungen miteinander spielen.

Deine Hände berühren derweil meine Titten, wandern aber auch hinauf zu meinem Kopf, streicheln über meine Kahlheit. Das Gefühl scheinst Du zu geniessen. Währenddessen kann ich immer wieder ein Stöhnen Deinerseits vernehmen, bis Deine Hände meinen Oberkörper umschliessen, mich ein wenig an Dich heran pressen und Du mir ins Ohr flüsterst:
„Entweder machen wir eine kurze Pause oder ich explodiere!“

„Lass`es kommen und geniesse!“ hauche ich Dir zu. Dann wippe ich weiter, im Takt Deines Stöhnens, bis es völlig um Dich geschehen ist und Du Deinen Gefühlen freien Lauf lässt. Ich kann es fühlen, ich kann es sehen, Du schwitzt, während Du Dich zurück lehnst und Deinen Höhepunkt unter völliger Kurzatmigkeit geniesst.

Im Anschluss küssen wir uns, während Deine Finger zu meiner Klitoris wandern, um auch mir den letzten Kick zu verpassen. Es gelingt Dir und es gelingt Dir gut!
Dark Date!!!!
  • Geschrieben von bumble-bee78
  • Veröffentlicht am 09.11.2012
  • Gelesen: 4789 mal
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